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DE1750722A1 - Schlauchklemme - Google Patents

Schlauchklemme

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Publication number
DE1750722A1
DE1750722A1 DE19681750722 DE1750722A DE1750722A1 DE 1750722 A1 DE1750722 A1 DE 1750722A1 DE 19681750722 DE19681750722 DE 19681750722 DE 1750722 A DE1750722 A DE 1750722A DE 1750722 A1 DE1750722 A1 DE 1750722A1
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DE
Germany
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wire
clamp according
toothing
teeth
wire clamp
Prior art date
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Pending
Application number
DE19681750722
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English (en)
Inventor
Carl Thomas
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Federal Mogul Bremsbelag GmbH
Original Assignee
Jurid Werke GmbH
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Publication date
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Priority to GB26537/69A priority patent/GB1261782A/en
Priority to US827722A priority patent/US3602953A/en
Priority to NL6908146A priority patent/NL6908146A/xx
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Priority to BE733691D priority patent/BE733691A/xx
Publication of DE1750722A1 publication Critical patent/DE1750722A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/035Hose-clips fixed by means of teeth or hooks
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/14Bale and package ties, hose clamps
    • Y10T24/1457Metal bands
    • Y10T24/1482Ratchet and tool tightened band clamp
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T24/44Clasp, clip, support-clamp, or required component thereof
    • Y10T24/44009Gripping member adapted for tool actuation or release
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T24/44641Clasp, clip, support-clamp, or required component thereof having gripping member formed from, biased by, or mounted on resilient member
    • Y10T24/44744Clasp, clip, support-clamp, or required component thereof having gripping member formed from, biased by, or mounted on resilient member with position locking-means for engaging faces
    • Y10T24/44752Integral locking-means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description

3URID UJERKE GITiIBH Akte Nr. 193
Postfach 6
Schlauchklemme
. Mai
Die Erfindung betrifft eine aus Draht ringfürmiggebogene Schlauchklemme.
Dsrartige^Klemmen dienen der Befestigung uon gummielnstischen
<>■■■' ^
Schläuche^ oder ähnlichen Gebilden, zum Beispiel Faltenbälgen,
auf Rohrstutzen oder -nippeln.
Bekannt sind für diesen Zuieck Schlauchschellen, die für gewöhnlich aus einem bandförmigen Teil und einem Verschlußteil, meistens mit einer Schraube, zum Spannen des Bundes, bestehen. Derartige Schellen haben jedoch den Nachteil, daß sie mehr'-teilig und daher teuer herzustellen sind und daß der Verschlußteil meistens beträchtlich Ub'er die Ebene des Qandes herausragt.
Es sind noch Schlauchschellen bekannt, die eine oder nujhrere ohrenförmige Ausbiegungen aufweisen, welche beim Anlegen der Schelle mit einer Zange zusammengekniffen werden. Bei diesen Schellen ist es nachteilig, daß sie nicht nachspannbar sind und nur einmal verwendet werden können; außerdem ragt auch bei diesen Konstruktionen die Zusammondruckstelle,. das sogenannte 11 Ohr ". , beträchtlich über die Schellenebene heraus. Es sind weiter Drahtklemmen aus Federstahl bekannt, deren freie Enden sich gegenseitig überkreuzen und meistens nach außen gebogene Ansätze fü.r Werkzeuge zum Auseinanderdrücken • des federnden Ringes bilden. Die Nachteile dieser Klemmen sind jedoch, daß der Federstahl entweder durch Härten lrinht zu spröde und damit zerbrechlich wird oder daß beim mehrfachen Gebrauch- beim Aufspannen die Elastizitätsgrenze des Federdrahtes überschritten wird, so daß die Klemmen keine ausreichende Spannkraft mehr aufweisen. An den über den Spannumfang herausragenden Enden kann man sich auch leicht frerletzen. Weiter sind für die Montage derartiger Klemmen gewöhnlich Spezialwerkzeuge notwendig. Als Aufgabe der Erfindung u/ird angeeehen, eine Klemme der genannten Art so
- 2 - BAD
109821/0365
• auszubilden, daß unter Vermeidung der erwähnten Nachteile der bekannten Schlauchschellen eine Konstruktion entsteht, die einfach herstellbar und wiederverwendbar ist, keine hervorstehenden Teile aufweist, die unnötig Raum beanspruchen oder'an denen man sich verletzen kann,und die mit handelsüblichen Werkzeugen leicht anzulegen und außerdem
' nachspannbar ist.
Gemäß der Erfindung ist die Lösung dieser Aufgabe bei einer aus Draht ringförmiggebogenen Schlauchklemme darin zu sehen, daß die parallel verlaufenden Drahtenden eine miteimnder verzahnte Paarung bilden.
Die erfindungsgemäßen Drahtklemmen künnen nus Gtihidnht, beispielsweise aus Stahl mit einer zulässigen Ztigfcstigkeit von 50 kg/mm auf Automaten hergestellt, werden. Dieses Material hat eine ausreichende Elastizität, nhnn spröde zu sein. Für die Ausführung der Verzahnung .gibt es verschiedene vorteilhafte Möglichkeiten.
Besonders einfach herstellbar sind zwei Ausführungen, bei denen entweder die Verzahnung auf zueinandergekehrten und senkrecht zur Schlauchebene liegenden Ebenen der Drahtenden · eingeprägt ist oder die Drahtenden ein ringsum laufmdcn Zahnprofil aufweisen, daß man durch rollen oder herstellen kann. Unter Umständen ist es aber auch günstig, daß die Verzahnung schraubenförmig ausgeführt ist. Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal besteht darin, UaH die gerade verlaufenden Verzahnungsenden ags der Richtung drs Drahtumfangs abgewinkelt sind. Hierdurch ergibt sich ein besonders sicheres gegenseitiges Einrasten der Verzahnung. Eins Ausführung, die sich durch ihre gute Anlage an die Schlauchoberfläche besonders bewährt, ist dadurch gekennzeichnet, daQ die in der Krümmungsrichtung des Drahtes verlaufenden Drahtenden eine Verzahnung aufweisen, deren Zahnprofllteile auf zum Krümmungsmittelpunkt des Drjhheü gerichteten Radien liegen.
Die Zahnform ist vorzugsweise so"ausgeführt, daß es sich dabei um eine hinterechnittene SägezahnPorm handelt,
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wobei die Zahnbasis der Zähne an dem einen Drahtende gegen die Znhnbasis der Zähne an dem anderen Drahtende gekehrt ist. Diese Zahnform erfordert einerseits nuj geringe Kräfte beim Nachspannen, weil die Zahnflanken
gut aufeinandergleiten und bietet nndererseits die Gewahr für größtmögliche Festigkeit der auf Zug beanspruchten Verzahnung.
In vielen Fällen ist es vorteilhnft, die ineinandergreifenden Verznhnungsenden mit einem hrückenfürmigen Sichcrunrjs— element nach Art einer aufgeschnittenen Hülse zu umgeben. Diese Sicherungshülse umgreift die Verzahnungsenden ..·""" federndund braucht beim Nachspannen nicht entfernt zu werden. Für ein leichtes Nachspannen der Klemme ist es'günstig, wenn diese in der Nähe der am Drahtende befinrilichpn> Zahnreihe Eingriffsstellen für ein Werkzeug, zum Deispiel eine Wasserpumpenzange, besitzt. Vorteilhafteruieise sind die Abstützflächen an diesen Eingriffsstellen zur Drahtaxe in Richtung auf die Verzahnung geneigt, wodurch das Nachspannen erheblich erleichtert uiird. ' ·
Eine sehr v/orteilhafte Ausgestaltung der Grundform ist "dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnpaarung auf dem einen Drahtende aus einer Zahnreihe und auf dem anderen Drahtende aus einem um die Drahtaxe drehbaren Zahnteil mit schraubenförmiger Verzahnung besteht. Eine solche Drahtklemme ist zwar nicht mehr so einfach herzustellen uiie die vorstehend beschriebene Ausführungsform, bietet aber den Vorteil, stufenlos einstellbar zu sein.
In weiteren für Spezialfälle günstigen Ausgestaltungen weist die Drahtklemme eine Gelenkstelle oder auch eine Schlaufe auf. Klemmen mit Gelenkstellen nach der Erfindung können auch radial aufgebracht werden, was vielfach sehr wünschenswert ist, besonders in der Reparaturpraxis.
Erfindungsgemäße'Klemmen, bei denen der Draht vorzugsweise an einer Stelle gegenüber der Verzahnung zu einer Schlaufe gewickelt worden ist, haben den Vorteil einer vergrößerten Elastizität, die das Nachspannen der Klemme erleichtert und geringe Durchmesseränderungen oder eine zu geringe Elastizität des zu spannenden Objektes ausgleicht.
BAD
109821/0365 '
,'ie Verwendung von Draht hat gegcnübt?r der Verwendung won. Band den Vorteil, daQ sich beim Anpressen höhere spezifische Drücke ergeben, die für die Abdichtung vorteilhaft sind. U/eitere wichtige Einzelheiten gehen aus den Zeichnungen hervor, die Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen. (Dan erkennt in
Fig. 1 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäOe Drahtklemme im ungespannten Zustand,
Fig. 2 die perspektivische Seitenansicht der Drahtklemme von Fig. 1,
Fig. 3 die Drahtklemme von Fig. 1 im gespannten Zustand, mit den Zähnen im gegenseitigen Eingriff,
Fig. 4 die Seitenansicht einer anderen Ausführungsform, mit abgewinkelter Verzahnung,
t
Fig. 5 die Drahtklemme der Fig. 3 mit einer sie spannenden Zange,
'
■ «
Fig. 6 die Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform, mit ringsumlaufenden Zahnprofil im ungespannten Zustand,
Fig. 7 eine perspektivische Seitenansicht der Drahtklemme von Fig. 6,
Fig. 8 die Draufsicht auf eine Drahtklemme, mit,■♦,
* :■■ 'ff·
schraubenförmiger Verzahnung im gespannten Zustand,
Fig. 9 die Seitenansicht einer Drahtklemme,mit
schraubenförmiger und. abgewinkelter Verzahnung im gespannten Zustand.
Fig. 10 Teilansicht einer Drahtklemme, die Verzahnung darstellend*
Fig. 11 Schnitt A - A von Fig. 10. Fig. 12 Schnitt B - B von Fig. 10.
Fig. 13 Teilansicht einer anderen Ausführungsform,
mit drehbarem-Zahnteil.
98 2 1/03BIe BAD ORIGINAL
FiQ. 14 Schnitt C-C van Fig.- 13,
Fig. 15 Zahnteil der .Drahtklemme von Fig. 13,
Fig. 16 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführunrjsforrn der Drahtklemme , mit Drahtschlaufe,
Fig. 17 eine Draufsicht auf noch eine andere Ausführungsform einer Drahtklemme, mit Gelenkstelle.
In den Figuren 1, 2 und 3 erkennt man eine Drahtklemme 1 nach der Erfindung in einer sehr einfachen Ausführungsform. Der Drahtquerschnitt kann rund, oval oder quadratisch, aus Voll- oder Hohlmaterial sein .
Die parallel verlaufenden Drahtenden bilden eine Verzahnung mit einer Zahnreihe 21 an dem einen und einer Zahnreihe an dem anderen Drahtende. Die Verzahnung 2 ist auf senkrecht zur Gchlauchebene liegenden Drahtebenen eingeprägt. In der Nähe der Zahnreihen 21 und 22 sind Eingriffsstpllcn 11 und 12 fü-r ein Spannwerkzeug 3 vorhanden. '
Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei der die Verzahnung 2 einen Winkel mit der Drahtaxe bildet. Zum Spannen der Klemme, wie es in Fig. 5 gezeigt mird, genügen handelsübliche? Zungen, zum Beispiel eine Wasserpumpenzange.
In den Figuren 6 und 7 sind Ausführungsbeispiele der Drahtklemme mit umlaufendem Zahnprofil 4 und in den Figuren Π und mit schraubenförmiger Verzahnung 5 gezeigt. Die Verzahnung in den Figuren 6 und 7 ist so gerichtet, daß die mit 40,41 und 42 und so weiter bezeichneten Zahnprofilteile auf zum Krümmungsrnittelpunkt gerichteten Radien liegen. In der Figur -9 erkennt man auOerdem , uiio eine schraubnnfürmige Verzahnung mit abgewinkelten Verzahnungsenden αiir.geführt Int.
Die Figur 1Π kann als vergrößerter Teilausschnitt der Figur aufgefaßt worden.
An den Eingrlffostellnn 11 und 12 sind Ab3tützflüche-n 111 und 121 für das Gpannwerkzeug 3 vorgesehen.
109821/0365 c - ' BAD
Diese Flächen bilden pit der Drahfcaxe eine Winkel» so daO die Drahtenden mit den Zahnreihen beim Spannen et «tar· zusammengedrückt werden, damit die Zähne nicht, außer Eingriff geraten.
In den Figuren to und 11 erkennt- man weiter die binterschnittene Sägezahnform und auüerdem» daß die Sägezahn?; derart ineinandergreifen, daO die Zahnbasis der Zähne an dem einpn Drahtende beispielsweise 45 oder 46, gegen die Zahnbasin der Zähne ah dem anderen Drahtende gekehrt ist. In den Figuren 1o und 12 ist dargestellt, wie ein federndes Sicherungeelement die Drahtenden an der Verzahnungsöfelle wie eine elastische Brücke übergreift.
Die Ubergreif-Enden 61 und 62 sind nach außen gebogen, um das Überschieben des Sicherungselenientes zu erleichtern. Die in Figur 13 dargestellte Ausführungsform gestattet eine kontinuierliche Verstellung der Drahtklemme.
Man erkennt ein Drahtende 131 mit einer Zahnreihe 132 und ein zweites von der anderen Seite kommendes Drahtende 133. Des . Drahtende 133 trägt an einer als Achse dienenden bolzenartigen · Verjüngung 134 ein Zahnteil 13Smit einer schraubenförmigen Verzahnung 136* Das Z3hnteil 135 kann, beispielsweise «'ic ingedeutet, durch einfache Anstauchung der Verjüngung 134- mit dem Drahtende 133 verbunden werden.
Damit die Drahtklemme nachgespannt werden kann, ist an dem Zahnteil 135 eine Eingriffsstelle 137 für ein Werkzeug vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach Figur 13 ist vorteilhafterwciuc? ein Sicherungselement 138 angebracht, welches die Drahtenden 131 und 133 umgreift. Dabei kann der Umschlingungsminkel an dem Drahtende 133 größer gewählt werden als an dem Drahtende 131 oder als bei dem Sicherungselement 6 der Figur 12. Das Sicherungselement 13Q liegt direkt an dem Dran tr rule 133 an und zwar so, daG es sich einerseits an dem Zahnteil 135 und andererseits an einer »uarzenfürmigen Erhebung 139 dt»ü Drahtendes 133 abstützt.
In der Figur 16 ist ein Ausführungsbeispiel für eine Drahtklemme mit einer Schlaufe 161 dargestellt.
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Figur 17 zeigt eine radial aufbringhare Drahtklemme mit ■ einer Gelenkstelle 171. Verzahnungen (162,172) und Eingriffsstellen (163,173) für Spannuierkzeuge können wie bei den vorher beschriebenen Klemmen ausgeführt sein.
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Claims (1)

1.) Aus Draht ringförmig gebogene Schlauchklemme, d ad urch gekennzeichnet, daß die parallel verlaufenden Drahtenden eine miteinander verzahnte Paarung bilden.
2.) Drahtklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gerade ' verlaufenden Verzahnungsenden aus der Richtung des Drahtumfangs abgewinkelt sind.
3.) Drahtklemme nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung auf zueinandergekehrten und senkrecht zur Schlauqhebene liegenden Ebenen (21J22) der Drahtenden ein-
geprägt ist. r
4.) Drahtklemme nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennze i(c h η e t, daß die Drahtenden ein ringsum laufendes Zahnpxofil aufweisen.
5.) Drahtklemme nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dpr Zahnform um eine hinterschnittene Sägezahnform handelt, wobei die Zahnbasis an dem einen Drahtende gegen die Zahnbasis an' dem anderen Drahtende gekehrt ist.*
6.) Drahtklemme nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, d a d υ r c h gekennzeichnet, daß die in der Krümmungsrichtung des Drahtes verlaufenden Drahtenden eine Verzahnung aufu/eisen, deren Zahnprofilteile auf zum Krümmungsmittelpunkt gerichteten Radien liegen.
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7.) Drahtklemme nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung schraubenförmig .ausgeführt ist.
8.) Drahtklemme nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein brückenförrniges Sicherungselement (6) die beiden miteinander verzahnten Drahtenden federnd umgreift.
9.) Drahtklemme nach den Ansprüchen 1 bis 0, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe' der am Drahtende befindlichen Zahnreihe Eingriffsstellen (11, 12) für ein Werkzeug (3) zum Spannen der Klemme vorgesehen sind.
10.) Drahtklemme nach den Ansprüchen 1 bis 9, d a du rchgekennz e'i chnet, daß Abstützflächen (11 1 ,121) für das Spannujerkzeug (3) zur Drahtaxe, in Richtung auf die Verzahnung, geneigt, an den Eingriffsstellen (11,12) angebracht sind.
11.) Drahtklemme nach den Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß die Zahnpaarung aus einer auf das eine Drahtende aufgebrachten festen Zahnreihe (132) und einem an dem anderen Drahtende (133) angebrachten, um die Drahtaxe drehbaren Zahnteil (135) mit schraubenförmiger Verzahnung besteht.
12.) Drahtklemme nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein federndes Sicherungselement (130) das Drahtende (131) mit der Zahnreihe (132) und das Drahtende (133) mit dem ZThnteil (135) umgreift, wobei sich das !picherungselem'jnt (13ü) an dem Drahtende (133) mit dem Zahnteil (135) einerseits an diesem und andererseits an einer auf diesem Drahtende (ijiä^jr^f>g stacht en, u/arzenförmiqon Erhebunq (139) abstützt. 109821/0385 BAD ORIGINAL
λ η _
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-ΙΟ-ι
13.) Drahtklemme nactt den Ansprüchen 1. bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie vorzugsweise der Verzahnung ( 172) gegenüberliegend eine Gelönkstelle (171) aufweist.
14.) Drahtklemme nach den Ansprüchen 1 bis 1Π, dadurch gekennzeichnet, dn!3 sie vorzugsweise der Verzahnung (162) gegenüberliegend eine Drahtschlaufe (.161) aufweist.
•AD ORIGINAL
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DE19681750722 1968-05-29 1968-05-29 Schlauchklemme Pending DE1750722A1 (de)

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