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DE1750240C3 - Wanddurchführung zur Befestigung von mehreren parallelen Rohren, elektrischen Kabeln od.dgl - Google Patents

Wanddurchführung zur Befestigung von mehreren parallelen Rohren, elektrischen Kabeln od.dgl

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DE1750240C3
DE1750240C3 DE1750240A DE1750240A DE1750240C3 DE 1750240 C3 DE1750240 C3 DE 1750240C3 DE 1750240 A DE1750240 A DE 1750240A DE 1750240 A DE1750240 A DE 1750240A DE 1750240 C3 DE1750240 C3 DE 1750240C3
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Germany
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wall
pipes
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wall bushing
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DE1750240A
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Georg 2800 Bremen Kindler
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Vereinigte Flugtechnische Werkefokker 2800 Bremen GmbH
Original Assignee
Vereinigte Flugtechnische Werkefokker 2800 Bremen GmbH
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/14Sealing for double-walled or multi-channel pipes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • B60R16/0215Protecting, fastening and routing means therefor
    • B60R16/0222Grommets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wanddurchführung zur Befestigung von mehreren parallelen Rohren, elektrischen Kabeln od. dgl. in Wanddtirchbrüchen. insbesondere in Fahrzeugen, umer Verwendung eines dem Wanddurchbruch angepaßten mehrteiligen Formstucks, zwischen dessen Teilen die Leitungsstränge aufgenommen sind, und das zur Fixierung <n Stranglängsrichtung mit wandförmigen Erhöhungen versehen ist.
Bei der Rohr- und Kabelverlegung in Fahrzeugen treten an den Durchführungsstellen durch Spanten oder Trennwände Schwierigkeiten hinsichtlich der Befestigung und Halterung dieser Rohre und Kabel auf. Zur Behebung dieser Schwierigkeiten ist es bereits bekannt, auf das entsprechende Rohr, elektrische Kabel *5 od. dgl. eine Gummi- oder Kunststofftülle unter Spannung aus/uschieben, die in ihrer äußeren Kontur dem Durchbruch angepaßt ist Diese Gummi oder Kunststofftülle wird dann zusammen mit der Leitung in den Durchbruch eingeführt. Die ringsum geschlossene Gummi- oder Kunststofftülle ist mit einer umlaufenden Nut versehen, in die die Durchbruchswandung eingreift, so Jaß die Rohre, elektrischen Kabel od. dgl. im Durchbruch befestigt und gehalten werden. Zusätzlich sind häufig Spannringe auf der Gummi- bzw. Kunststofftülle oder in der umlaufenden Nut angeordnet, die einen verstärkten Anpreßdruck aul die Durchbruchswandung ausüben.
Diese bekannte Wanddurchführung ist für die Befestigung und Halterung von mehreren nebeneinander verlaufenden Rohren, elektrischen Kabeln od. dgl. ungeeignet da für jede dieser Leitungen eine derartige Wanddurchführung erforderlich ist und somit auch jeweils gesonderte Durchbruche vorhanden sein müssen. Femer ist die Wanddurchführung vor der Leitungsmontage auf das entsprechende Rohr, elektrische Kabel od. dgl. aufzuschieben und dabei bis an den Einsatzort vorzuschieben. Bei Leitungen größerer Länge ist somit das Aufbringen der Wanddurchführungen sehr umständlich, und bei Leitungen, die an den Enden bereits mit Verbindungsrauffen oder anderen Armaturen versehen sind, sind diese bekannten Wanddurchführungen überhaupt nicht verwendbar.
Eine weitere Ausführungsform einer Wanddurchführung ist nach der französischen Patentschrift I 221 728 bekannt. Diese Anordnung besteht aus einer auf einet St/ang aufschiebbaren bzw. aufsetzbaren Hülse, die im äußeren Bereich konisch ausgebildet ist und in ein angepaßtes Formstück einschiebbar ist. Das Formstück wird dabei dann im Wanddurchbruch durch wandförmige Erhöhungen gehalten. Diese Anordnung ist aber wiederum nur geeignet einen Strang zu fixieren, so daß für jeden weiteren Strang ebenfalls ein Wanddurchbruch sowie Hülse und Formstück erforderlich sind. Ferner i« die Fixierung des Strangs sowie der Halterung der Hülse und des Formstücks im Wanddurchbruch sehr von der fachgerechten Montage abhängig, da nur vom Fachmann erkennbar ist ob tatsächlich eine ausreichende Fixierung und Halterung erfolgt.
Weiterhin ist nach der britischen Patentschrift 725 477 eine Anordnung zur Fixierung mehrerer paralleler Stränge bekannt. Hierbei werden in einem Rahmen nach der Art eines Baukastensystems für jeden Strang durch Halbschalen gebildete Halteelemente an geordnet und alle Halteelementc gemeinsam über ein zusätzliches Spannelement in dem Rahmen zusammengehalten. Bei dieser Ausbildung ist es erforderlich, daß gegebenenfalls Blindelementc angeordnet werden, um den Rahmen zu füllen. Ferner dürfen die Durchtrittsöffnungen der Halteelemente relutiv wenig von dem jeweiligen Strangdurchmesser abweichen, so daß eine große Lagerhaltung von Halteclememen erforderlich ist Weiterhin ist die Montage der einzelnen Halteelemcnte sowie der anschließende Spannvorgang relativ aufwendig.
Durch die Erfindung sollen diese vorgenannten Man gel beseitigt und die eingangs beschriebene Wanddurchführung in der Richtung verbessert werden, daß bei Verwendung nur weniger Montageteile eine einfache und schnelle Fixierung mehrerer nebenetnanderliegender und gegebenenfalls schon mit Anschlußarmaturen versehener Rohre, elektrischer Kabel od. dgl in einem einzigen Wanddurchbruch möglich ist. Auch soll du.· Wanddurchführung auch nach der Leitungsverlc gung monticrbar sein und zur Montage nur wenig Einbauraum erfordern, um den Einbau auch an schwer zu gänglichen Stellen und schmalen Wandzonen zu ermöglichen.
Die Losung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß ein zwischen die I ormstückteile einsetz bares und von mindestens einem Formstückteil in seiner Position gehaltenes elastisches Zwischenstück so wohl die Leitungsstränge gegenüber den Formstücktei-Icr fixiert als auch die Formstückteile radial an den Wanddurchbruch anpreßt.
Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß durch eine elastische Einlage eine gleichzeitige Verspannung mehrerer Stränge und eine Fixierung in einem Wanddurchbruch erfolgt
Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß mindestens ein Formstückteil passende Aufnahmeschlitze für die Rohre, elektrischen Kabel od. dgl. aufweist. Hierdurch wird eine bessere Befesti- <. gung der Leitungen erreicht und es wird ferner selbsttätig ein gleichmäßiger Leitungsabstand erzielt. Um die Lagerhaltung von Wanddurchführungen für die einzel-
nen Leitungskombinationen zu vereinfachen, und um einen vielseitigen Einsatz zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, daß die Aufnahmeschlitze in austauschbaren, in die Formstückteile einsetzbaren Einsätzen angeordnet sind.
In der Zeichnung sind Ausführungs'jeispiele der erfindungsgemäßen Wanddurchführung dargestellt Es aeigt
F i g. 1 eine Ansicht einer Wanddurchführung, wobei jedes Formteil Aufnahmeschlitze für Rohre aufv eist,
F i g. 2 einen Schnitt nach Linie U-Il der F i g. 1,
F i g. 3 ~ine Ansicht einer Wanddurchführung, wobei nur ein Formteil Aufnahmeschlitze für Rohre aufweist.
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der F i g. 3.
F i g. 5 eine Ansicht einer Wanddurchführung, die aus einzelnen Bauelementen aufgebaut ist und
F i g. 6 einen Schnitt nach Linie VI-Vl der F i g. 5.
In den Fig.; und 2 ist eine Wanddurchführung dargestellt, die aus zwei etwa gleichausgebildeten Formstücken 1 und 2 gebildet ist Die Formstücke 1 und 2 umschließen mehrere Rohre 3 von zwei Seiten her und besitzen eine sich den Konturen eines Wanddurvhbruches 4 anschmiegenden, umlaufenden Anlagefläche 5. Diese Anlagefläche 5 ist beiderseits mit wandförmigen Erhöhungen 6 und 7 versehen, die zur Arretierung der Formstücke 1 und 2 innerhalb des Durchbruchs 4 dienen. Die wandförmige Erhöhung 7 ist in diesem Ausführungsbeispiel nur in einem Teilbereich vorhanden.
Die wandförmigen Erhöhungen 6 und 7 weisen unterschiedliche Höhen auf. wobei die Erhöhung 6 als höiiere zur Einschubbegren/ung bei der Montag.· dient. Die Breite der Anlagefläche 5 ist durch Zwischenlager) • veränderlicher Dicke an die unterschiedliche Wand- »tärke der Durchbruche anpaßbar. Diese Zwiseheniagen 8 liegen an der Erhöhung 6 an und können beispielsweise aus geschichteten Metallfolien bestehen.
Auf der Innenseite der Formstücke 1 und 2 sind jeweils zwei Aufnahmeschlitze 9 für die Rohre 3 vorgesehen. Zwischen den beiden Formslucken t und 2 ist ferner ein elastisches Zwischenstück 10 angeordnet, das in entsprechenden Aussparungen 11 in den Formstücken I und 2 gehalten wird.
Der Montagevorgang geht wie folgt vor sich: Es werden die Rohre 3 durch den Durchbruch 4 geführt, wobei die Rohre bereits mit Muffenverbindungen oder Armaturen versehen sein können. Dann wird das elastische Zwischenstück 10 vor dem Durchbruch zwischen den unteren und den oberen Rohren 3 eingefügt Es folgt das Aufsetzen der beiden Formstücke 1 und 2, die nun die Rohre 3 und das elastische Zwischenstück 10 umschließen. Die Formstücke 1 und 2 sowie das Zwischenstück 10 werden zusammen in Richtung der Rohrachsen in den Durchbruch 4 hineingedrückt, bis die Formstücke I und 2 vermittels der die Anlagefläche 5 begrenzenden wandförmigen Erhöhungen 6 und 7 in
ίο dem Durchbruch 4 einrasten. In dieser Lage werden dann über das elastische Zwischenstück 10 unter gleichzeitiger Fixierung der Rohre 3 die Formstücke 1 und 2 an die innenwandung des Durchbruchs 4 gepreßt. Damit sind die Rohre 3 in dem Durchbruch 4 befestigt und werden darin gehalten.
In den F i g. 3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Wanddurchführung gezeigt, das im wesentlichen dem vorigen Ausführungsbeispiel entspricht. Bei dieser Ausführungsform weist nur das Formstück 2
ao Aufnahmeschlitze 9 für die Rohre 3 auf. Das elastische Zwischenstück 10 kann bei dieser Ausführung fest mit dem Formstück 1 verbunden werden, so daß eine derartige Wanddurchführung insgesamt nur aus zwei Bauteilen besteht.
Das weitere Ausführungsbeispiel nach den F i g. 5 und 6 dient dazu, eine Wanddurchführung für Kombinationen von Leitungen verschiedenen Durchmessers zu schaffen. Die Wanddurchführung wird aus einzelnen austauschbaren Bauelementen zusammengesetzt. Die hier nur als Rahmen dienenden Formstücke 1 und 2 besitzen Aufnahmeöffnungen 12 für einzelne Einsätze 13 und Distanzstücke 14. Die Einsätze 13 und die Distan/stücke 14 greifen über Paßzapfen 15 in die Aufnahmeöffnungen 12 ein und bilden gemeinsam die Aufnahmeschlitze 9 für die Rohre 3. Somit bietet diese Wanddurchführung die Möglichkeit, nach einer Vormontage sich jeweils den vorliegenden Verhältnissen anzupassen. Die Endmontage wird wie bei den anderen Ausführungsbeispielen durchgeführt.
Diese Ausbildung der Wanddurchführung aus einzelnen Bauelementen gestattet auch die Verwendung unterschiedlicher Werkstoffe, so daß beispielsweise die Einsätze 13 aus einem elektrisch leitenden Werkstoff bestehen können und nach der Montage gleichzeitig eine elektrische Masseveröindung zwischen den Rohren 3 und der Durchbruchs wandung herstellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    J. Wanddurchführung zur Befestigung von mehreren parallelen Rohren, elektrischen Kabeln od. dgL in Wanddurchbrüchen, insbesondere in Fahrzeugen, unter Verwendung eines dem Wanddurchbruch angepaßten mehrteiligen Forrastücks. zwischen dessen Teilen die Leitungsstränge aufgenommen and, und das zur Fixierung in Stranglängs- w> richtung mit wandförmigen Erhöhungen versehen ist gekennzeichnet durch ein zwischen die Formstückteile (1. 2) einsetzbares und von mindestens einem Forrostückteü (1 oder 2) in seiner Position gehaltenes elastisches Zwischenstück (10), das *5 sowohl die Leitungsstränge (3) gegenüber den Formstückteilen {I. 2) fixiert als auch die Formstückteile (1. 2) radial an den Wanduurchbrach (4) anpreßt
  2. 2. Wanddurchführung nach Anspruch I. dadurch ao gekennzeichnet, daß mindestens ein Formstückleil
    (1. 2) passende Aufnahmeschlitze (9) für die Rohre, elektrischen Kabel od. dgl. (3) aufweist.
  3. 3. Wanddurchführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeschlitze (9) in »5 austauschbaren, in die Formstückteile (1.2) einsehbaren F.insätzen (13) angeordnet sind.
DE1750240A 1968-04-10 1968-04-10 Wanddurchführung zur Befestigung von mehreren parallelen Rohren, elektrischen Kabeln od.dgl Expired DE1750240C3 (de)

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DE1750240B2 DE1750240B2 (de) 1974-07-11
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