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DE1635451B1 - Vorrichtung zum Anbringen von endgliedern an fortlaufenden Reissverschlussstreifen - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen von endgliedern an fortlaufenden Reissverschlussstreifen

Info

Publication number
DE1635451B1
DE1635451B1 DE19651635451 DE1635451A DE1635451B1 DE 1635451 B1 DE1635451 B1 DE 1635451B1 DE 19651635451 DE19651635451 DE 19651635451 DE 1635451 A DE1635451 A DE 1635451A DE 1635451 B1 DE1635451 B1 DE 1635451B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
link
row
guide
coupling
zipper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651635451
Other languages
English (en)
Inventor
George William Jun Runnels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Textron Inc
Original Assignee
Textron Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Textron Inc filed Critical Textron Inc
Publication of DE1635451B1 publication Critical patent/DE1635451B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/60Applying end stops upon stringer tapes

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum An- tang der Reißverschlußkette hintereinander angebringen von Endgliedern an fortlaufenden Reißver- ordnet, deren Ausrichtekanten einen Abstand anschlußstreifen, bei welcher einer taktweise arbeitenden nähernd gleich dem freien Zwischenraum zwischen Endgliedsetzvorrichtung im Abstand ein rückziehbarer zwei aufeinanderfolgenden Kuppelgliedern derselben Gliedlückentaster sowie ein taktweise gesteuerter 5 Verschlußhälfte haben.
Verschlußstreifenvorschub zugeordnet sind. Die in der deutschen Auslegeschrift 1129 432 ge-
Aus der deutschen Auslegeschrift 1126 334 ist eine offenbarte Vorrichtung zum Abtrennen von Reißver-Vorrichtung zum Annähen einer fortlaufenden, ge- schlußteillängen von einem fortlaufenden, in vorbekuppelten Gliederreihe an die Tragbänder eines fort- stimmtem Abstand mit Gliedlücken versehenen Reißlaufenden Reißverschlußstreifens mit einem durch- io verschlußstreifen mittels eines annähernd senkrecht laufenden Stoffschieber für die Tragbänder und mit zur Bandebene geführten Schlagmessers, welches von einem mittels einer Steuereinrichtung in wahlweisen einem in die Gliedlücken einfahrenden Kontaktgeber Abständen schaltbaren, mit der Nadelstange synchro^ gesteuert wird, wobei der An- und Abtransport der nisierten Vorschubglied für die Gliedreihe bekannt. Verschlußstreifen durch eine Walzentransportein-Der synchron mit dem Stoffschieber angetriebene, als 15 richtung erfolgt, zwichnet sich dadurch aus, daß der Vorschubglied dienende Greifer für die gekuppelte Kontaktgeber als parallel zum Schlagmesser geführte Gliederreihe ist mittels einer Steuerscheibe aus dem Feder oder gewichtsbelastete Gleitstange ausgebildet Gliederreiheneingriffsbereich aushebbar. Die Fort- ist, an deren Abtastende federnd ein in die Gliedlücken schaltung der Steuerscheibe erfolgt mittels eines um- einfahrender und den einen Messerschaltkontakt tralaufenden Steuerbändes! 20 gender Anschlagfinger angebracht ist, wobei die
Aus der deutschen Aüslegeschrift 1 225 432 ist eine Kontaktgabe nur bei in eine Gliedlücke einfahrendem Vor richtung zum Kuppeln von fortlaufend und zu- Anschlagfinger erfolgt und wobei auf der Gleitstange sammenhängend hergestellten Reißverschlußhälften ein auf einem Schlagmesser angebrachten Anschlag mit Gliederlücken zwischen den gewünschten Ver- aufliegendes Schleudergewicht nach oben begrenzt schlußlängen unter Verwendung eines feststehenden 25 gleitend geführt ist, während der Vorschubwalzenan-Kuppelschiebers, dem die Verschlußhälften mit den trieb über eine Rutschkupplung erfolgt.
Gliederlücken zugeführt werden, bekannt. Dabei sind Bei einer weiteren, aus der deutschen Auslegeschrift in Durchlaufrichtung hinter dem Kupplungsschieber 1 054 034 bekannten Vorrichtung zur Herstellung eingegeneinander vorgespannte Walzenpaare zum Vor- zelner Reißverschlüsse aus einer fortlaufenden Reißtransport der bereits gekuppelten Reißverschluß- 30 verschlußkette sind zwei Schnittstempel in festem Abhalf ten durch je eine Rutschkupplung mit einer konti- stand voneinander angeordnet, von denen der eine zur nuierlich umlaufend angetriebenen Antriebsscheibe Bildung gliederfreier Stellen aus der Verschlußkette verbunden. Vor dem Kupplungsschieber sind aus der des gekuppelten "Reißverschlusses durch Abtrennung Bewegungsbahn der- Kuppelglieder ausschwenkbare einer Anzahl von Kuppelgliedern und der andere Ausrichteanschläge für die ersten auf eine Gliederlücke 35 Schnittstempel zur gleichzeitigen Abtrennung des in folgenden Kuppelglieder beider Reißverschlußhälften der Vorschubrichtung vordersten Einzelreißverschlusses vorgesehen, die beim Gegenlauf dieser ersten Reißver- in einer vorbestimmten Länge von der fortlaufenden Schlußglieder den weiteren Vorlauf der Verschluß- Kette dient, wobei die Vorschubvorrichtung für die hälften anhalten und im Verlauf ihres Schwenkweges Reißverschlußkette während des Arbeitshubes der je einen Schalter aufweisen, welche mit je einem 40 Schnittstempel stillgesetzt ist.
Elektromagnet in Serie geschaltet sind, so daß die Bei einem aus der österreichischen Patentschrift Ausrichteanschläge aus dem Bereich dieser ersten 242 482 bekannten Verfahren zur automatisierten Her-Kuppelglieder mittels der Elektromagnete herauszieh- stellung von Reißverschlüssen bei kontinuierlichem bar sind. Transport einer Doppelkette unter Verwendung von
Die deutsche Auslegeschrift 1 042 492 bezieht sich 45 am Band festgeklemmten Gliedern zur elektromecha-
auf eine Schnittvorrichtung zur Herstellung einzelner nischen Steuerung des Herstellungsablaufes werden die
Reißverschlüsse aus. einer fortlaufenden Kette mit bereits am Doppelband aufgebrachten Bandverbinder
einem längsgeführten Betätigungsstößel und längsge- an einer den selbsttätig, z. B. elektrisch, auszulösenden
führten Schnittstempeln zur Bildung von von Ver- Arbeitsschritten entsprechenden Anzahl von Schaltern
schlußgliedern freien Stellen im Bereich des vorderen 50 vorbeigeführt und betätigen diese dabei zur Steuerung
und hinteren Endes der Einzelverschlüsse und mit ei- der Arbeitsschritte, wobei diese Arbeitsschritte, be-
nem weiteren Schnittmesser zum Abtrennen der Trag- zogen auf die Vorschubrichtung, vor oder hinter dem
bänder der Einzelverschlüsse von der laufenden Kette. jeweils einen Kontakt schließenden Bandverbinder
Zwischen den Schnittdruckübertragungsflächen der liegen können.-
die Reißverschlußglieder entfernden Schnittstempel 55 Aus der USA.-Patentschrift 2 754 908 ist eine Vor- und denen des Betätigungsstößels sind handgesteuerte, richtung zum Abschneiden von Reißverschlußstreifen schaltbare Kupplungen eingeschaltet, in deren zwei bekannt. Die Vorrichtung besteht aus einer Führung Endstellungen die Schnittstempel im bzw. außer Ein- für ein kontinuierliches Reißverschlußband, aus einer griff mit dem Betätigungsstößel sind. Fördereinrichtung zum Transportieren des Bandes in
Weiterhin ist aus der deutschen Auslegeschrift 60 der Führung, aus einem Schneidmesser an der Führung
1 049 328 eine Ausrichtvorrichtung für eine Maschine sowie einer Steuereinrichtung für das Messer abhängig
bekannt, durch die von einer fortlaufenden Reißver- von der Lage des Reißverschlußbandes in der Führung,
schlußkette bestimmte Längen abgezogen und schritt- Diese Steuereinrichtung besteht aus einem beweglichen
weise unter Schnittstempel geführt werden, welche Finger, der normalerweise in die Führung auf dem
einzelne Glieder oder Gliedergruppen an vorbestimm- 65 Weg der Kuppelglieder vorsteht. Dieser Finger kann
ten Stellen entfernen. Dabei sind zwei unabhängig von- aus dieser Normallage bewegt werden, wenn er mit dem
einander axial beweglich geführte, gemeinsam von der Ende einer jeden Gruppe von Kuppelgliedern in Ein-
Verschlußkette abhebbare Ausrichtstifte in Längsrich- griff kommt. Im Abstand von dem ersten Finger ist ein
zweiter beweglicher Finger angeordnet, der normalerweise in den Weg der Kuppelglieder vorsteht, jedoch aus dieser Normallage durch die herabdrückende Wirkung der Kuppelglieder herausbewegt wird. Dabei sind Einrichtungen vorgesehen, die auf die Bewegung des ersten Fingers ansprechen und den Förderer anhalten, wenn der Streifen geschnitten werden soll. Entsprechende Einrichtungen für den zweiten Finger betätigen das Schneidmesser. Die abgeschnittenen Streifen werden aus der Führung und aus der Maschine entfernt.
Die aus der USA.-Patentschrift 2 612 949 bekannte Vorrichtung dient zum Ausschneiden von bestimmten Kuppelgliederreihen. Dafür ist eine entsprechende Führung für das Kuppelgliederband, ein bewegliches Messer und eine Einrichtung zur intermittierenden Bewegung dieses Messers vorgesehen. Das Ausschneiden erfolgt so, daß die noch an dem Band anhaftenden Teile der durchgeschnittenen Kuppelglieder durch entsprechende Einrichtungen entfernt werden.
Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der USA.-Patentschrift 3 010 351 bekannt, bei der entsprechende Kuppelglieder in einer kontinuierlichen Arbeitsweise, aus einem Reißverschluß entfernt werden. Der Reißverschluß als solcher wird außerdem auf Längen geschnitten.
Eine entsprechende Längenschneidvorrichtung ist aus der USA.-Patentschrift 2170609 bekanntgeworden, gemäß der das Abschneiden des kontinuierlich zugeführten Reißverschlußbandes in Lücken ausgeführt wird, wo keine Kuppelglieder vorhanden sind..
Schließlich ergibt sich aus der USA.-Patentschrift 2 989 751 eine Vorrichtung als bekannt, mit der Endglieder mittels einer Endgliedereinpreßvorrichtung in einen Reißverschluß eingetrieben werden, wobei gleichzeitig ein Abschneiden auf Längen ausgeführt wird.
Zusammenfassend ergibt sich aus diesem genannten Stand der Technik, daß sowohl Vorrichtungen zum Schneiden von Gliedlücken wie auch zum Setzen von Endgliedteilen wie auch Tasteinrichtungen zum genauen Justieren des Kuppelgliederreihenendes gegenüber dem zu setzenden Endglied bekannt sind, wobei es auch zum Stand der Technik gehört, kurvenbetätigte bzw. pneumatisch, hydraulisch oder magnetisch angetriebene Steuer- und Betätigungseinrichtungen vorzusehen, aushebbare Gliedlückentaster anzuwenden und ferner eine steuerbare Vorschubführung für den Gliederreihenstreifen vorzusehen.
Mit diesen bekannten Ausführungsformen, insbesondere der Endgliedsetzmaschinen, ist es jedoch nicht möglich, daß ein präziser Abstand zwischen dem letzten Kuppelglied und dem zu setzenden Endglied eingehalten wird, da das verschiedene Dehnungsverhalten, der schnellaufende Vorschub und die damit zu beherrschenden Massen einen einwandfrei arbeitenden Vorschub nicht gewährleisten.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der ein einwandfrei arbeitender Vorschub unter Beseitigung der genannten Nachteile des Standes der Technik und unter Beibehaltung eines stabilen und keine Verformung zulassenden Gliedlückentasters erzielt werden kann. Das bedeutet, daß erfindungsgemäß eine genau und rasch arbeitende Endgliedsetzvorrichtung geschaffen werden soll.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Gliederreihengreifer im Eingriff mit der Kuppelgliederreihe und entsprechend dem Abstand zwischen dem Gliedlückentaster und der Endgliedsetzvorrichtung in Vorlaufrichtung steuerbar angeordnet ist.
Eine derartige Vorrichtung hat den Vorteil,, daß die Endglieder in einem stufenfömig kontinuierlichen Verfahren schnell, einfach und äußerst genau gesetzt werden können. Auf Grund der erhöhten Setzgenauigkeit verringert sich die Höhe des Ausschusses. Die höhere Arbeitsgeschwindigkeit erhöht die Stückzahlproduktion, wodurch die Kosten des Einzelstücks verringert werden.
Eine zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß der Gliederreihengreifer an einer nockenbetätigten Eingriffsführung um je einen einstellbaren Eingriffsweg und Vorlaufweg bewegbar geführt ist.
Dabei kann die Eingriffsführung des Gliederreihengreif ers zweckmäßigerweise gegenüber der Vorlauf wegführung federnd vorgespannt sein.
An Hand der Zeichnungen wird eine beispielsweise Ausführungsform der vorhegenden Erfindung näher^ veranschaulicht.
F i g. 1 ist eine teilweise geschnittene Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung; s
F i g. 2 zeigt einen Teil der Vorrichtung von F i g. 1 in einer ähnlichen Ansicht, wobei der Gliedlückentaster. eingezogen und der Gliedreihengreifer noch nicht vorgeschoben sind;
F i g. 3 zeigt in ähnlicher Ansicht wie F i g. 2 den Gliedlückentaster außer Eingriff und den Glieder-reihengreifer vorgeschoben;
F i g. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 von F i g. 1;.
F i g. 5 ist eine Ansicht in Richtung der Pfeile 5-5 von Fig. 4; , ■
F i g. 6 zeigt perspektivisch einen Teil einer Reißverschlußkette- mit dem einzusetzenden bzw. eingesetzten Endglied.
Zum leichteren Verständnis der Figuren soll die nachstehende Bezugszeichenliste dienen:
S Endglieder Verbindungsteil E Kuppelglieder
T Reißverschlußstreifen Verbindungsstelle G Gliedlücke
C Kupplungsglieder kolbenförmiges Teil
reihe Mikroschalter 45 Fenster
4 Tisch Rolle 46 Schwingwelle
12 Tragstütze Druckfeder 47 Vorlaufwegführung
14 Führung Kniehebel 48 Nockenblock
15 Stütze Drehbefestigung 49 Gliedreihengreifer
16 Platte Arm 50 Oberteil
19 Führung D rehverbindung 51 Stirnfläche
21 Gegenzapfen Kolben 52 Nockenfläche
22 Gliedlückentaster Hubmagnet 53 Nockenfläche
23 Finger Gehäuse 54 Ansätze
24 Schlitz Aufsatz . 55 Einstellschrauben
24aDrehbefestigung Führung 56 Einstellschrauben
25 57 Raum
26 58 Trommel
27 59 Reibungsbremse
28 60 Stift
29 61 Stift
30 62 Zugfeder
31 63 Fortsatz
32 64 Unterteil
33 65 Regulierschraube
34 66 Verbindungsstange
35 67 Kolben
36 68 Zylinder
37 69 Schaltstück
38 70 Endteil
39
5 6
40 Führungsplatte 71 Kontakt flächen 52 und 53 des Nockenblocks 48 zusammen-
41 Scharnier 72 Kontakt wirkt. Auf dem diesen Nockenflächen 52 und 53
42 Führung 73 Mikroschalter gegenüberliegenden Ende des Nockenblocks 48 ist in
43 Flügelmutter 74 Mikroschalter einem Paar auseinanderstehender, sich gegenüber-
44 Rolle 100 Endgliedsetzvorrichtung 5 liegender Ansätze 54 jeweils eine Einstellschraube 55 44«Mittelführungsnut - bzw, 56 vorgesehen, die in den Raum 57 zwischen den
Ansätzen 54 reichen. Auf der Schwingwelle 46 ist un-
Wie insbesondere aus den F i g. 1, 2 und 3 zu er- mittelbar neben dem Nockenblock 48 eine Trommel58
sehen ist, ist hinter einer Tragstütze 12 auf einem an der Vorlaufwegfiihrung 47 befestigt. Um die Trom-
Tisch 4 eine weitere vertikale Stütze 15 vorgesehen, die io mel 58 herum ist eine Reibungsbremse 59 angeordnet,
eine hiervon getragene Platte 16 besitzt, welche eine Auf der Trommel 58 sitzt parallel zur Schwingwelle 46
untere kanalartige Führung 14 für die Kuppelglieder- ein Stift 60, der nach außen in den Raum 57 zwischen
reihe aufweist. An einer Seite der Platte 16 ist schar- den inneren Enden der Einstellschrauben 55 und 56,
nierartig eine obere Führung 19 zum In-Lage-Halten mit denen er zusammenwirkt, vorsteht,
der Kuppelgliederreihe angebracht. 15 Ein weiterer, parallel zur Schwingwelle 46 liegender
" In der Unterseite der Führung 14 der Tragstütze 12 Stift 61 wird von dem Gliedreihengreifer 49 getragen,
ist in deren Mitte ein ortsfester Gegenzapfen 21 vorge- Am Außenende dieses Stiftes 61 ist eine Zugfeder 62
sehen, der mit einer bekannten Endgliedsetzvorrich- befestigt, deren anderes Ende an dem Fortsatz 63 ange-
tung 100 zusammenwirkt, wodurch ein Endglied S an bracht ist, der vom Nockenblock 48 getragen wird. Die
die Reißverschlußstreifen T in bekannter Weise be- ao Feder 62 soll den Gliedreihengreifer 49 in seiner nor-
festigt wird. In der Mitte der Tragstütze 12 ist ein sich malen oder vorgeschobenen Stellung halten, d. h.,
vertikal erstreckender Gliedlückentaster 22 vorge- seine abgeschrägte Stirnfläche 51 wird abwechselnd
sehen, der nach oben in einen Finger 23 ausläuft, der so in Berührung mit den abgeschrägten Nockenflächen 52
durch einen Schlitz 24 in der Führung 14 ragen kann, und 53 des Nockenblocks 48 gehalten. Zusammen mit
daß er in der Bahn der Kuppelgliederreihe C, die dort 25 dem Nockenblock 48 ist auf der Schwingwelle 46 ein
vorbeigeführt wird, zu liegen kommt. Das untere Bade nach unten reichendes Unterteil 64 vorgesehen, das mit
des Gliedlückentasters 22 ist bei 24 α drehbar an ein einem Ende einer am Gehäuse 37 angebrachten
Ende eines horizontalen Verbindungsteiles 25 be- Regulierschraube 65 zusammenwirkt,
festigt, das in eine Öffnung in der Stütze 15 reicht. Das Auf der Schwingwelle 46 ist weiterhin etwa in der
aindere Ende des Verbindungsteils 25 ist bei 26 mit 30 Mitte eine Verbindungsstange 6δ befestigt, deren
einem kolbenförmigen Teil 27 verbunden, welches unteres Ende drehbar mit dem äußeren Ende eines
hin- und hergehend in der Stütze 15 angeordnet ist. Auf Kolbens67 eines pneumatischen Zylinders 68 (Fi g. I14)
der, -Stütze 15 ist weiterhin ein Mikroschalter 28 ange- verbunden ist. Auf dem inneren Ende der Schwing-
bracht^ der durch das kolbenförmige Teil 27 betätigt welle 46 ist ein Schaltstück 69 angebracht, dessen
wird. Das Verbindungsteil 25 ruht auf einer in der 35 freies Endteil 70 zwischen sich gegenüberstehende
Stütze durch eine Druckfeder 30 gelagerten Rolle 29. Kontakte 71 und 72 der Mikroschalter 73 und 74 ragt,
In F i g. 1, 2 und 3 ist ein zwischen der Tragstütze 12 die auf der Innenseite des Gehäuses 37 vorgesehen sind,
und der Stütze 15 angeordneter Kniehebel 31 zu sehen, Das in F ig. 6 gezeigte Reißverschlußteil besteht aus
der bei 32 drehbar an der Tragstütze 12 befestigt ist. einem Paar von Reißverschlußstreifen T mit einer
Ein Arm 33 des Kniehebels 31 ruht auf der Oberseite des 40 Reihe von im Abstand voneinander angeordneten, in-
Verbindungsteils 25, während der andere Armteil mit einandergreifenden Kupplungsgliedern E, die an
seinem Ende drehbar b?i 34 mit dem äußeren Ende gegenüberstehenden Bördelrändern befestigt sind. In
des Kolbens 35 eines Hubmagneten 36 verbunden ist. der vorgefertigten Kupplungsgliederreihe C sind in
An dem Tisch 4 sitzt vor der Tragstütze 12 ein Ge- Intervallen Kupplungsglieder entfernt, so daß eine
häuse 37, auf dem ein Aufsatz 38 mit einer unteren 45 Reihe von längs der Kupplungsgliederreihe C im Ab-
kanalartigen Führung 39 von im wesentlichen recht- stand voneinander liegende Gliedlücken G entstehen,
eckigen Querschnitt fluchtend mit der Führung 14 an- an denen der Streifen später zur Bildung einzelner
gebracht ist. Darüber liegt eine tischartige Führungs- Reißverschlußlängen durchschnitten wird. An den
platte 40, die durch das Scharnier 41 an dem Aufsatz 38 gegenüberstehenden Rändern der Reißverschlußstrei-
befestigt ist. In dieser Führungsplatte 40 ist eine obere 50 fen T soll am Ende der Gliedlücke G unmittelbar neben
kanalartige Führung 42 vorgesehen, die zusammen den Kupplungsgliedern E ein Endglied S befestigt
mit der Führung 39 den Reißverschlußstreifen führt, werden, das die Qffjungsbewegung des Schiebers längs
Die Führungsplatte 40 ist durch eine Flügelmutter 43 des Verschlusses begrenzt,
mit dem Aufsatz 38 lagefixiert. Auf der Oberseite der Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgen-
Führungsplatte 40 ist eine frei drehbare, gerändelte 55 dermaßen: Die Kupplungsgliederreihe C wird in und
Rolle 44 mit einer mittleren Führungsnut 44 cam Um- durch die Vorrichtung gefädelt, so daß sie in der
fang gelagert. Die Rolle 44 steht durch eine rechteck- Führung 42, an der gerändelten Rolle 44, unter der
förmige Öffnung 45 in der Führungsplatte 40 in eine Führungsplatte 40 und in der Führung 19 zu liegen
Öffnung im Ansatz 38 vor. kommt, wobei der Finger 23 sich nach oben durch die
In dem Gehäuse 37 sind eine horizontale Schwing- 60 Gliedlücke G erstreckt. Das Reißverschlußband läuft
welle 46 und eine Vorlaufwegführung 47 gelagert. Auf über und um eine nicht gezeigte Zugtrommel, die
der Schwingwelle 46 ist ein Nockenblock 48 befestigt. nach Einschalten der Antriebsaggregate das Band durch
Auf dem Nockenblock 48 ruht ein hin- und hergehen- die Vorrichtung zieht. Bei eingeschalteten Antriebs-
der Gliedreihengreifer 49 mit einem gerändelten Ober- aggregaten wird über entsprechende, nicht gezeigte
teil 50 (F i g. 4), das mit der gerändelten Rolle 44 zu- 65 Ubertragungseinrichtungen der Finger 23 der Glied-
sammenwirkt. Das am Nockenblock 48 anliegende lückentaster 22 durch die Wirkung der Feder 39 nach
Ende des Gliedreihengreifers 49 hat eine abgeschrägte oben in eine Gliedlücke G der Kupplungsgliederreihe C
Stirnfläche 51, die mit den abgeschrägten Nocken- geschoben, wenn die Gliedlücke über dem Finger 23
zu liegen kommt (F i g. 1, 2, 3). Der Gliedlückentaster 22 wird um seine Drehverbindung 24 a mit der Tragstütze 12 bewegt, wodurch das Verbindungsteil 25 nach links (F i g. 1) bewegt und der Mikroschalter 28 betätigt wird.
Der Mikroschalter 28 schaltet ein nicht gezeigtes Ventil, das den pneumatischen Zylinder 68 betätigt, so daß Luft in den Zylinder 68 eintreten kann, wodurch der Kolben 67 bewegt wird. Der Kolben 67 dreht über die Verbindungsstange 66 die Schwingwelle 46 im Uhrzeigersinn (F i g. 2). Durch die Drehbewegung der Schwingwelle 46 bewegt der daran angebrachte Nockenblock 48 den Gliedreihengreifer 49 nach oben, so daß sein gerändeltes Oberteil 50 mit der Unterseite der Kupplungsgliederreihe C in Eingriff kommt und dies nach oben gegen die Rolle 44 drückt, so daß die Kupplungsgliederreihe C gefaßt und ihre Bewegung unterbrochen ist.
Bei der Drehung der Schwingwelle 46 wird auch das darauf sitzende Entdeil 70 vom Kontakt 71 des Mikroschalters weg bewegt (F i g. 5) und ein Kreis geschlossen. Der Schalter regelt den Betrieb eines nicht gezeigten Hubmagneten, der seinerseits den Kniehebel 31 betätigt, wodurch dessen Arm 33 das Verbindungsteil 25 nach unten bewegt. Während der Abwärtsbewegung des Verbindungsteils 25 wird auch der daran befestige Gliedlückentaster 22 nach unten in eine zurückgezogene Lage bewegt (Fig. 2), so daß der Finger23 aus der Gliedlücke G und somit aus der Bahn der Kupplungsgliederreihe C heraus bewegt wird.
Bei weiterem Drehen der Schwingwelle 46 bewegt der Gliedreihengreifer 49 zusammen mit der Rolle 44 die Kupplungsgliederreihe C um ein vorher festgelegtes s Stück nach vorn bzw. nach rechts (F i g, 2 und 3), so daß die Kupplungsglieder E an einem Ende der Gliedlücke G direkt neben dem ortsfesten Gegenzapfen 21 in Lage kommen, wodurch die Reißverschlußstreifen Γ ihre Lage für die Aufnahme eines Endgliedes S (F i g. 3) einnehmen.
Bei weiterer Drehung der Schwingwelle 46 wird das freie Ende des Schaltstückes 69 gegen den Kontakt 72 des Mikroschalters 73 bewegt, so daß dieser Schalter geschlossen wird, wodurch die Endgliedsetzvorrichtung 100 betätigt wird und ein Endglied S vom Ende des in dieser Vorrichtung geführten Drahtes durch einen nicht gezeigten Stempel abgeschnitten und an sich gegenüberstehenden Kanten der Reißverschlußstreifen T (F i g. 6) befestigt wird. Das Ventil für den pneumatischen Zylinder 68 läßt dann Luft am anderen Ende des Zylinders 68 einströmen, wodurch der Kolben 67 in die zurückgezogene Lage oder nach links (Fig. 1) bewegt wird, wodurch die Schwingwelle 46 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird.
Der Gliedreihengreifer 49 wird dabei nach unten in eine zurückgeschobene bzw. normale Lage bezüglich der Unterseite der Kupplungsgliederreihe C (Fig. 1) gedreht. Der Finger 23 kann dann frei auf der Unterseite der Kupplungsgliederreihe C anliegen, bis die nächste Gliedlücke ihm gegenüber wieder in die entsprechende Lage kommt, worauf er sich wieder nach oben in die nächstfolgende Gliedlücke G schiebt. Die Bewegung des Kolbens 67 in die zurückgezogene Lage wird durch einen anderen, nicht gezeigten Mikroschalter geregelt, der an der Endgliedsetzvorrichtung 100 angeordnet und durch diese betätigt wird. Der beschriebene Arbeitsgang wiederholt sich für jede Gliedlücke, so daß jedesmal das Endglied S in die Reißverschlußstreifen Tm exakt fixierbarer Lage bezüglich der Kupplungsglieder E am Lückenrand eingesetzt werden kann.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Anbringen von Endgliedern an fortlaufenden Reißverschlußstreifen, bei welcher einer taktweise arbeitenden Endgliedsetzvorrichtung im Abstand ein rückziehbarer Gliedlückentaster sowie ein täktweise gesteuerter Verschlußstreifenvorschub zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gliederreihengreifer (49) im Eingriff mit der Kuppelgliederreihe (C) und entsprechend dem Abstand zwischen dem Gliedlückentaster und der Endgliedsetzvorrichtung (100) in Vorlaufrichtung steuerbar angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gliederreihengreifer (49) an einer nockenbetätigten Eingriffsführung (47,51, 52) um je einen einstellbaren Eingriffsweg und Vorlaufweg bewegbar geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsführung des Gliedreihengreifers gegenüber der Vorlaufwegführung (47) federnd vorgespannt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 009 536/28
DE19651635451 1964-01-20 1965-01-20 Vorrichtung zum Anbringen von endgliedern an fortlaufenden Reissverschlussstreifen Pending DE1635451B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US338668A US3233810A (en) 1964-01-20 1964-01-20 Apparatus for attaching end stop members to continuous fastener length chain

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1635451B1 true DE1635451B1 (de) 1970-09-03

Family

ID=23325636

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651635451 Pending DE1635451B1 (de) 1964-01-20 1965-01-20 Vorrichtung zum Anbringen von endgliedern an fortlaufenden Reissverschlussstreifen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3233810A (de)
DE (1) DE1635451B1 (de)
FR (1) FR1421087A (de)
GB (1) GB1036052A (de)
SE (1) SE304125B (de)

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