DE1634735A1 - Schaufellader - Google Patents
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- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
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- E02F3/42—Drives for dippers, buckets, dipper-arms or bucket-arms
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- E02F3/30—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a dipper-arm pivoted on a cantilever beam, i.e. boom
- E02F3/302—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a dipper-arm pivoted on a cantilever beam, i.e. boom with an additional link
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stirnseiten-Schaufellader
mit einem eine Schürfbewegung ermöglichenden Arbeitsmechanismus,
um der Ladeschaufel.eine waagerechte Schürfbewegung ohne Verfahren des Laderfahrzeugs zu erteilen..
Jahrelang bestanden die Stirnseiten-Schaufellader im . wesentlichen aus einer Ladeschaufel irgend einer Bauart,
die an vom Chassis eines !Fahrzeugs abstehenden, hydraulisch
betätigten Armen gelagert war, wobei für die waagerechte bzw. Schürfbewegung der Ladeschaufel die Fahrbewegung
des Fahrzeugs .ausgenutzt wurde, während die Arme
zum Anheben der Ladeschaufel dienten. Diese Art von Brdbewegungsmaschine
begann in zahlreichen Anwendungsfällen
den herkömmlichen Löffelbagger mit seinem Baggerlöffel
abzulösen, wodurch die Erfordernisse für vergrößertes Fassungsvermögen der Ladeschaufel und verkürzte Arbeitszykluszeit
aufgeworfen wurden. Die zur G-ewährleistung
des vergrößerten Fassungsvermögens nötige Vergrößerung der Maschine machte die Verfahrbewegung der gesamten
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Maschine aus praktischen Gründen unratsam sowie umständlich und langsam. Aus diesem G-rund wurde in vielen
Fällen der Schaufel-Betätigungsmechanismus so abgewandelt, daß der Schaufelbewegung neben der üblichen Hebebzw,
lotrechten Komponente eine waagerechte Komponente bzw. Schürfbewegung erteilt werden kann.
Die Schürfkomponente wird üblicherweise durch schwenkbare lagerung des Schaufelarms am Ende eines Schürfhebels
bzw. einer Schürfstange gewährleistet, der bzw. die wiederum schwenkbar am Drehgestell der Maschine gelagert
ist. Ein an Drehgestell montierter hydraulischer Arbeitszylinder dient zum Verschwenken des Schürfhebels
um seine Lagerung am Drehgestell, um die Ladeschaufel auswärts vorschieben und zurückziehen zu können. Die Anordnungen
zum Anheben der Ladeschaufel sind dagegen größeren Variationen unterworfen. Am häufigsten ist der hydraulische
Arbeitszylinder endseitig zwischen dem Schürfhebel und dem Hebearm montiert, wie dies in den USA-Patent-SC}vr.4f4.en 2 755 060>
2 775 356f 3 12Q 515, 3 129 832,
■j .6C 205, 5 189 203, 3 207 340, 3 239 083 und 3 259 259 offenbart ist. Wahlweise kann der Hebezylinder zwischen ■
dem Drehgestell und dem Hebearm montiert sein, wie dies in den USA-Patentschriften 2 707 059, 2 768 759, 2 788 139,
2 820 555, 3 001 651 und 3 024 933 dargestellt ist. In
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mindestens zwei Fällen ist der Seilzug-Hebemechanismus
der früheren löffelbagger für das Heben der Ladeschaufel
übernommen worden, und zwar im Fall der USA-Patentschriften
2 965 253 und 3 080 076. Eine Abwandlung dieser herkömmlichen
Schürf- und Heb eine chani smen ist in der USA-Patentschrift 2 795 342 veranschaulicht, bei welcher
eine Storchschnabelbewegung.zur Hervorbringung einer
Schürfbewegung eines auf einem Transportwagen montierten
Schaufelladers angewandt wird.
Aufgabe der Erfindung ist mithin die Gewährleistung einer verbesserten Schürfwirkung bei einem Stirnseiten-Schaufellader. ' .
Diese Aufgabe wird bei einem Schaufeilader erfindungsgemäß
gelöst durch ein Haupt-Traggestell, ein vier Glieder, einschließlich des Haupt-Traggestells, aufweisendes
Gelenkparallelogramm mit einem mit seinem einen Ende schwenkbar am Haupt-Traggestell gelagerten vorderen Schenkel,
einem mit seinem einen Ende hinter dem vorderen
Schenkel schwenkbar am Haupt-Traggestell gelagerten hin-"teren
Schenkel und einem den vorderen und den hinteren Schenkel miteinander verbindenden, Abstand vom Haupt-Traggestell
besitzenden freibeweglichen Rahmen, durch
einen Hebearm, an dessen Vorderende ein Material-Handha-
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bungs-gerät montiert ist und dessen hinteres Ende schwenkbar
am G-elenkparallelogramm angebracht ist, einen zwischen
mindestens zwei Schenkeln des G-elenkparallelögramms wirkenden Schürfmeehanismus zum Verschwenken des vorderen
und des hinteren Schenkels um ihre Schwenkverbindungen am Haupt-Traggestell herum und einen zwischen dem freibeweglichen Rahmen und dem Hebearm wirkenden Hebemechanismus
zum Verschwenken des Hebearms um seinen Anschlußpunkt am Gelenkparalellogramm herum.
Beim erfindungsgemäßen Schaufellader ist der an seinem einen Ende das Material-Handhabungsgerät tragende Hebearm
am anderen Ende schwenkbar gelagert, so daß er sich mit einem in einer Ebene relativ zu einem Haupt-Traggestell
bewegenden Gelenkparallelogramm mitzubewegen vermag. Die Schürfbewegung des.Material-Handhabungsgeräts wird
durch einen Schürfmeehanismus hervorgebracht, der so gelagert ist, daß er den vorderen und den hinteren Schenkel
des Gelenkparallelograinms verschwenkt. Die Hebebewegung
wird dem Material-Handhabungsgerät durch einen den Hebearm anhebenden Hebemechanismus erteilt. Ein Kippmechanismus
dient zur Steuerung der Haltung bzw. Lage des Material-Handhabungsgeräts.
Die vorstehend beschriebene Konstruktion gewährleistet
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maximale Schürf-Reichweite und Hebehöhe für das Material-Handhabungsgerät
und ist ohne weiteres auf Maschinen eines weiten Größen- und Arbeitsleistungsbereiches anwendbar.
Die Erfindung gewährleistet bei allen Hebehöhen des Material-Handhabungsgeräts eine jeweils gleich lange
Schürfbewegung. Diese Fähigkeiten ermöglichen die Schaffung
eines große Arbeitsleistung besitzenden Stirnseiten-Schaufelladers,
der einfach zu betreiben, sehr manövrierfähig und sehr vielseitig ist und kurze ArbeitsZykluszeiten
besitzt. Wegen der großen Reichweite des erfindungsgemäßen Stirnseiten-Schaufelladers in allen Hebehöhen der ladeschaufel vermag dieser Schaufellader Abbau-
und Schütt-Arbeitsfunktionen zu erfüllen, die bisher nicht durchgeführt werden konnten oder sehr zeitraubend
und schwierig durchzuführen waren.
Nachstehend sind einige Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Schaufelladers mit den Merkmalen der
Erfindung,
Pig. 2 eine Teil-Seitenansicht des Schaufelladers gemäß
Pig. 1 mit in Höhe des Erdbodens teilweise vorgeschobener Ladeschaufel,
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Fig. 3 eine Seitenansicht des Schaufelladers gemäß Pig. 1 mit vorgeschobener und angehobener Ladeschaufel,
Pig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten, abgewandelten Ausführungsform der Erfindung,
Pig. 5 eine Seitenansicht einer dritten, abgewandelten Ausführungsform der Erfindung, in welcher sich
die Ladeschaufel in zurückgezogenem Zustand in Höhe des Erdbodens befindet,
Pig. 6 eine Teil-Seitenansicht des Schaufelladers gemäß
Pig. 5 mit in Höhe des Erdbodens vorgeschobener Ladeschaufel,
Pig. 7 eine Seitenansicht des Schaufelladers gemäß Pig. 5 mit angehobener und vorgeschobener Ladeschaufel
und
Pig. 8 eine Seitenansicht einer vierten, noch weiter abgewandelten
Ausführungsform der Erfindung.
Bei allen vier dargestellten Ausführungsformen ist die Erfindung
auf einen Stirnseiten-Schaufellader angewandt,
1 09849/0220 " 7 "
der ein aus einer Ladeschaufel 1 "bestehendes Material-Handhabungsgerät
mit einem Passungsvermögen von etwa
■7.
3,06 - 6,12 m aufweist. Das Haupt-iEraggest eil jeder ■
dieser Ausführungsformen besteht aus einem Drehgestell 2, das mittels eines Schwenkmeehanismus 3 drehbar auf einem-.Laufketten-Laufwerk
4 gelagert ist. Auf dem Drehgestell 2 ist ein Maschinenhaus 5 zur Unterbringung der üblichen
Maschinen, Strom- und Hydraulikkreise und Steuerorgane
angeordnet, wobei diese Geräte typischerweise aus einer Brennkraftmaschine mit zugeordneten Wärmetauschern, mechanischen
Gestängen, Kraftübertragungen und dgl. zum Antrieb von Hydraulikpumpen, denen Vorratsbehälter, Leitungen
und Ventile zugeordnet sind, bestehen, während am vordersten Ende des Kaschinenhauses eine Kabine für
den Baggerführer und zur Aufnahme der nötigen Steuerorgane vorgesehen ist.
Aus Gründen der Kürze und Deutlichkeit der Beschreibung
sollen einander ähnliche Bauteile der vier Ausführungsformen der ,Erfindung gleichzeitig beschrieben werden. Da
die dritte und die vierte Ausführungsform nahezu miteinander identisch sind, werden bei diesen beiden Ausführungsformen in der folgenden Beschreibung dieselben Bezugsziffern angewandt, so daß äquivalente Bauteile jeweils
mit drei Bezugsziffern bezeichnet sind.
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Bei jeder Ausführungsform der Erfindung ist die Ladeschaufel
1 schwenkbar am Vorderende eines Hebearms 6, 7 und 8 angelenkt, dessen hinteres Ende schwenkbar mit
der oberen vorderen Ecke eines Gelenkparallelogramms 9, 10 bzw. 11 verbunden ist, welches sich über einen
senkrecht zum Drehgestell 2 stehenden lotrechten Kreisbogen zu verschwenken vermag. Die Schürfbewegung wird
der Ladeschaufel durch einen Schürfmechanismus erteilt,
der am Drehgestell 2 verankert ist und das Gelenkparallelogramm 9, 10 bzw. 11 nach vorn und hinten zu verschieben
vermag, obgleich ein diagonal über das Gelenkparallelogramm 9, 10 bzw. 11 zwischen zwei seiner Schenkel eingeschalteter
hydraulischer Arbeitszylinder denselben Effekt hervorzubringen vermag. Die lotrechte Bewegung der Ladeschaufel
1- wird durch einen Heb eine clii-mionius hervorgebracht,
der mit einen die Oberseite des Gelenkparallelogramms
9, 10 bzw. 11 bildenden freibeweglichen Rahmen 12, 13 bzw. 14 verbunden ist und die betreffenden Hebearme
6, 7 bzw. 8 xwi ihre Schwenkverbindung ain Gelenkparalellogramm
9, 10 bzw. 11 herum verachwenkt. Schließlich ist ein Kippmechanismus zur Steuerung der Haltung
bzw. Lage der am Ende des Kebοarms 6, 7 bzw. 8 angebrachten
Ladeschaufel 1 vorgesehen.
Bei der ersten Ausführungsform der Erfindung wird das
BAD ORIGINAL
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Gelenkparallelogramin 9, ebenso wie bei den anderen Ausführungsformen,
durch einen vorderen Schenkel 15 und einen hinteren Schenkel 16 gebildet, die hintereinander
gelenkig am Drehgestell 2 befestigt sind, so daß sie
sich über einen lotrechten, von vorn nach hinten verlaufenden Kreisbogen zu verschwenken vermögen. Das Drehgestell
2 bildet somit die dritte Seite und der freibewegliche Rahmen 12 die vierte Seite des Gelenkparallelogramms
12. Der vordere·Schenkel wird durch einen Schürfhebel
15 gebildet, der aus zwei am Snde eines QJorsionsrohrs
17 zu beiden Seiten des Maschinenhauses 5 gelagerten parallelen Gliedern besteht, wobei das Torsionsrohr
17 im Vorderende des Drehgestells 2 montiert ist. Das hintere Ende des Hebearms 6, an dessen Vorderende
die Ladeschaufel 1 angelenkt ist, ist an einem Gelenk schwenkbar mit dem oberen Ende des Schürfhebels 15 verbunden.
Bei allen Ausführungsformen der Erfindung kann der Hebearm am freibeweglichen Rahmen oder am Schürfhebel
nahe dessen Schwenkverbindung mit dem freibeweglichen
Rahmen angelenkt sein.
Der freibewegliche Rahmen 12 besteht bei der Ausführungsform gemäß den S1Xg. 1 bis 3 aus einem dreieckigen Rahmen
aus tragenden Rohrteilen, die an ihren Spitzen durch Eckstücke miteinander verbunden sind. Ein hinteres Eck-
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stück 19 ist schwenkbar mit dem oberen Ende eines IMihrungslenkers
16 verbunden, während ein hinteres Eckstück 20 am Gelenk 18 am oberen Ende des Schürfhebeis
15 angelenkt ist, so daß der vordere und der hintere Schenkel des Gelenkparallelogramms 9 miteinander verbunden
sind. Die dritte Spitze des freibeweglichen Rahmens 12 ragt in das Gelenkparallelogramm 9 hinein und das
innere Eckstück 21 bildet eine' Halterung zur Verankerung des einen Endes eines, bei dieser Ausführungsform
als Hebemechanismus dienenden hydraulischen Arbeitszylinders
22, dessen anderes Ende zwischen den Enden des Hebearms 6 an diesem angelenkt ist. Das vordere
Eckstück 20 bildet einen vom Gelenk 18 aufwärts abstehenden Schaufel-Kipphebel 23, dessen oberes Ende durch
einen Kipplenker 24 mit dem Blindende eines hydraulischen Kippzylinders 25 verbunden ist, dessen Kolbenstangenende
mit der Ladeschaufel 1 verbunden ist. Ein am einen Ende am Hebearm 6 angelenkter und am anderen Ende mit der
Verbindung zwischen dem Kipplenker 24 und dem Blindende de* ^draulischen Kippzylinders 25 verbundener, L-förmigj
. '"ragarm 26 vervollständigt den Kippmechanismus für
die ladeschaufel 1.
Der hintere Schenkel 16 des Gelenkparallelogramms ist mit seinem unteren Ende schwenkbar an einer Halterung
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•am Drehgestell 2 gelagert. In diesem Zusammenhang ist
zu beachten, daß "bei der Ausführungsform gemäß den Pig.
1 "bis 3, ebenso wie bei den anderen Ausführungsformen
der Erfindung, der hintere Schenkel 16 des Gelenkparallelogramms 9 kürzer ist als der vordere Schenkel 15*
Dieser längenunterschied zwischen den beiden Schenkeln setzt unkontrollierbare Bewegungen der Ladeschaufel 1
herab, während sie unter der Wirkung des Gelenkparallelogramms 9 in eine vorwärts gerichtete Schürfbewegung
versetzt wird, so daß für einen Schneid- bzw. Abbauvorgang der Ladeschaufel 1 in Höhe des Erdbodens" nur eine
geringe oder gar keine Einstellung durch den Baggerführer erforderlich ist.
Bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß den Pig. 1
bis 3 besteht der Schürf mechanismus aus einem hydraulischen Sehürfzylinder 28 in Verbindung mit seinen Anschlüssen'an
den anderen Bauteilen. Das eine Ende des Schürfzylinders
28 ist schwenkbar mit einer vom Drehgestell 2
anstehenden Halterung 29 verbunden, während sein anderes
Ende mit einer an der Hinterkante des Schürfhebels 15 vorgesehenen Halterung 30 verbunden ist. Es- läßt sich
somit sagen, daß der Irydraulische Schürfzylinder 28 zwischen dem Drehgestell 2 und dem Schürfhebel 15 endseitig
gehaltert ist. ...
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- 12 -
In den Fig. 1 bis 3 ist die erste Ausführungsform der
Erfindung in typischen Arbeitsstellungen veranschaulicht.
In Fig. 1 "befindet sich die Ladeschaufel 1 am Beginn ihrer Schürfbewegung in Höhe des Erdbodens, wobei
der Schürfzylinder 28 und der Hebezylinder 22 vollständig eingefahren sind. Zur Hervorbringung einer waagerechten
G-rabebewegung in Höhe des Erdbodens wird der Hebezylinder 22 in seiner eingefahrenen Stellung gehalten und wird
der Schürfzylinder 28 ausgefahren, so daß er die Ladeschaufel 1 auf dein Erdboden entlang in die Stellung gemäß
Fig. 2 vorschiebt, während der Kippzylinder 25 gemäß den Fig. 1 und 2 während des gesamten waagerechten Hubs
in Höhe des Erdbodens im gleichen teilweise ausgefahrenen Zustand gehalten wird. Der Hebezylinder 22 wird ausgefahren,
um die Ladeschaufel 1 aus der Stellung gemäß Fig. 2 in die Stellung gemäß Fig. 3 anzuheben, wobei der
Kippzylinder 25 eingefahren und die Ladeschaufel 1 derart aufwärts verschwenkt wird, daß sie während der Hebebewegung
in die Stellung gemäß Fig. 3 ihre Schräglage ausgleicht.
Bei der in Fig. 4 dargestellten zweiten Ausführungsform
der Erfindung ist der vordere Schenkel bzw. Schürfhebel 31 des Gelenkparallelogramins 10 schwenkbar an einer auf
der Oberseite des Drehgestells 2 vorgesehenen Halterung
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32 gelagert und der hintere Schenkel bzw. Führungslenker
33 an einem am Drehgestell 2 hinter der Halterung 32 für das vordere Glied 31 vorgesehenen Ständer 34
angelenkt. Der freibewegliche Rahmen 13 besteht aus
einer Vollmaterial-Platte mit einer schwenkbar mit dem
oberen Ende des vorderen Schenkels 31 verbundenen vor-^
deren Spitze 35,. einer am oberen Ende des hinteren Schenkels angelenkten hinteren Ecke 36 und einem abwärts in
das Innere des Gelenkparallelogramms 10 hineinragenden
Hebemechanismus-Tragarm 37. Der Hebearm 7 ist schwenkbar mit dem oberen Ende des Schürfhebels 31 verbunden und ein
Hebezylinder 38 ist endseitig zwischen dem Hebemechanismus-Tragarm
37 und einer an der Unterseite des Hebearms 7 angebrachten Halterung 39 gelagert. Ein hydraulischer
Schürfzylinder 40 ist so montiert, daß er zwischen dem .
Drehgestell 2 und dem Schürfarm 31 wirkt. Zwischen einer
an der Oberseite des Hebearms 7 vorgesehenen Halterung 42 und der Ladeschaufel 1 ist ein hydraulischer Kippzylinder
41 endseitig gehaltert.
Die zweite Ausfuhrungsform der Erfindung unterscheidet
sich insofern von der ersten, als der ganze Mechanismus etwas höher montiert ist und vollständig über dem Drehgestell
2 liegt. Außerdem ist eine unterschiedliche VoIlmaterial-Plattenkonstruktion
anstelle des bei der ersten
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Ausführungsform verwendeten offenen Rahmeis als frei- .
beweglicher Rahmen 13 dargestellt. Bei der abgewandelten Ausführungsform ist auch das Blindende des hydraulischen
SchürfZylinders 40 unterschiedlich gelagert und ist beim Kippmechanismus das mechanische Gestänge weggelassen,
welches die Ladeschaufel 1 der vorher beschriebenen Ausführungsform automatisch zum Ausgleich für die
Bewegung der anderen Bauteile des Mechanismus einstellt. Bei der abgewandelten Ausführungsform müßte entweder
der Baggerführer die Haltung bzw. lage der Ladeschaufel 1 steuern oder es wäre eine automatische Rückführ-Steueranlage
zur Betätigung des Kippzylinders 41 erforderlich, um die Lage bzw. Haltung der Ladeschaufel 1 einzustellen
und in allen Stufen des Arbeitszyklus aufrechtzuerhalten.
Die dritte und die vierte Ausführungsform der Erfindung
gemäß den Fig. 5 bis 7 bzw. 8 sind bis auf einen einzigen Punkt miteinander identisch, so daß zweckmäßigerweise
beide «usführungsformen gemeinsam beschrieben werden.
Ja* "lenkparallelogramm 11 dieser weiter abgewandelten
Ausführungsform weist einen gekrümmten Schürfhebel 43
als vorderen Schenkel und einen geraden Führungslenker als hinteren Schenkel auf, die hintereinander am Drehgestell
2 verschwenkbar gelagert sind, so daß sie sich über von vorn nach hinten verlaufende lotrechte Kreis-
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" 15 "
bögen zu verschwenken vermögen»; Der freibewegliche
Rahmen 14 "bestellt aus einem offenen Rahmenwerk mit
einer flachen Basis 45, deren Enden einerseits an der
Spitze des Schürfhebeis 43 und andererseits am oberen
Ende des Mihrungslenkers 44 angelenkt sind. Ein Hebehebel
46 steht senkrecht voll der flachen Basis 45 an deren Verbindungsstelle mit der Spitze des Schürfhebels
43 ab und ein gewölbter Oberteil 47 verbindet das obere Ende des Mebehebels 46 mit dem hinteren Ende der 3asis
45· Der Hebearin 8 besitzt die Eorm eines umgedrehten,
breitgedrückten "V", dessen einer-Schenkel 48 waagerecht
schwenkbar am hinteren Ende
liegt und mit seinem hinteren Ende/des Schürfhebels
angebracht ist und an seinem anderen Ende an einem Knie 50 in den anderen Schenkel 49 des Hebearms 8 übergeht
und sich im wesentlichen lotrecht erstreckt, wobei das untere Ende des Schenkels 49 in einem 3?uß 51 ausläuft,, an
welchem der Schöpfkübel bzw. die Ladeschaufel 1 schwenkbar
gelagert ist. Ein hydraulischer Hebezylinder 52 ist
endseitig zwischen dem oberen Ende des Hebehebels 46 des
freibeweglichen Rahmens 14 und einer an der Oberseite
des Knies 50 des Hebearms 8 vorgesehenen Halterung 53
montiert. Die Kolbenstange eines Schaufel-Kippzylinders 54 ist mit der ladeschaufel 1 verbunden, während das
Blindende des Kipp Zylinders· 54 an einem vom waagerechten
Schenkel 48 des Hebearms 8 herabhängenden Hängearm 55
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aufgehängt und mittels eines Kipplenkers 56 mit dem oberen Glied 47 des freibewegliehen Rahmens 14 verbunden
ist, so daß sich der Schaufel-Kippzylinder 54 bei seiner
Wirkung gegen die Ladeschaufel 1 auch gegen den freibeweglichen Rahmen 14 abstützt» Bei der dritten Ausführungsform der Erfindung ist ein hydraulischer Schürfzylinder
57 mit seinem Blindende am Schwenkpunkt des Führungslenkers
44 am Drehgestell 2 verankert, wobei seine Kolbenstange mit dem Schürfhebel 43 verbunden ist. Bei der
vierten Ausführungsform der Erfindung ist dagegen ein
hydraulischer Schürfzylinder 58 mit seinem Blindende hinter dem JHihrungslenker 44 schwenkbar am Drehgestell 2
montiert und mit seiner Kolbenstange mit dem Mhrungslenker 44 verbunden. Bei der dritten Ausführungsform verschwenkt
somit der hydraulische Schürfzylinder 57, ebenso
wie bei den vorher beschriebenen Ausführungsformen, das Gelenkparallelogramm 11 durch Verschwenken des Schürfhebeis
43 um seine Lagerung am Drehgestell 2 herum, während
der hydraulische Schürfzylinder 58 bei der vierten
Ausführungsform unmittelbar auf den Führungslenker 44
einwirkt und durch Verschwenken des letzteren das Gelenkparallelogramm 11 verschwenkt.
Bei der dritten und vierten Ausführungsform wird das Gelenkparallelogramm 11 infolge der Bogenform des Schürf-
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hebeis 43 hinter säex MtoerkaMne des MaseMaieialaaiisea 5
gehalten. Durch seinen -vorgezogenen waagerechten Schen-Heel
4-8 wird der abgewinkelte Bebearm S über waü Tor der
!fahrerkabine gehalten., Infolge des jmrlckverschwenkteii
öeleiücparallelograiQms 14 fflit seinen vom linde des Hebearms
46 aufwärts abstelienäen HeTaemecnanismus-Ansciilüssen
gelangt der HeTDeiaeclianismus in eine lage öTserharb der
Eünrerlcabine. Iiediglien der Scnaiafel-Eippmeenanismus ;
lcreuzt die Jiinrerkatiine, doch wird liierdtirch die Sicht
des Baggerführers nicht wesentlich beeinträchtigt. Ersichtlicherweise
könnte jedoch der Schaufel-Kippmechanismus "bei Verwendung, eines ähnlichen Systems, wie in Verbindung
mit der zweiten Ausführungsform der Erfindung,
dargestellt, ebenfalls an die Vorderseite des lotrechten
Schenkel 49 des Hebearms 8 verlegt werden.
Die Pig, 5, 6 und 7 veranschaulichen die Arbeitssteilungen
der dritten und vierten Ausführungsform, welche den betreffenden Arbeitsstellungen der ersten Äusführungsform
gemäß den Fig. 1, 2 und 3 entsprechen, nur mit dem Unterschied, daß die ladeschaufel 1 in Pig. 7 in für
Abbau in hoher Ebene oder für Teil-Schütten geneigtem
Zustand dargestellt ist, während sich die Ladeschaufel gemäß Pig. 3 in ihrer T<r ags te llung befindet. Pig. 5 ver- ""
anschaulicht das Gelenkparalleiogramm 11 in seinem durch
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den Schürf zylinder 57 am weitesten nach hinten verschwenkten
Zustand« Gemäß Fig. 5 ist somit die ladeschaufel 1 in ihre hintere Stellung zurückgezogen und da der Hebezylinder
52 und der Eippzylinder 54 ausgefahren sind, "befindet sioh die Ladeschaufel 1 in nach vorn geöffnetem
Zustand auf dem Erdboden. Wenn der Schürf zylinder 57 ausgefahren wird, bleiben der Hebezylinder 52 und
der Kippzylinder 54 in derselben Stellung und wird die Ladeschaufel 1 nach vorn in eine waagerechte Sehürfbewegung
versetzt, bei welcher sie den Erdboden planiert und schließlich die Stellung gemäß Fig* 6 erreicht. Burch
Einfahren des Hebezylinders 52 wird die Ladeschaufel 1 in die Stellung gemäß Pig. 7 angehoben♦
Wenn alle möglichen Stellungen der Ladeschaufel 1 in
eine der dargestellten Ausführungsformen eingetragen werden wurden, würde sich eine Fläche mit der Form
eines verformten Parallelogramms mit zwei gekrümmten Seiten ergeben. Die hintere gekrümmte Grenzlinie dieses
verforaten Parallelogramms würde durch das Durchlaufen
der Ladeschaufel 1 durch ihren gesamten Hebebereich bei vollständig eingefahrenem Schürf zylinder 28,
40, 57 bzw. 58 umschrieben werden, während die vordere
gekrümmte Grenzlinie durch dig Hebebewegung der Ladeschaufel 1 bei voll ausgefahrenem Schürf zylinder 28, 40,
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1834735
57 bzw. §8 umsclirieben werden würde. Ober- und Unterseite
des verformten Parallelogramms würden hierbei
jeweils gleiche Länge besitzen und durch die beim Torschieben des Gelenkparallelogramms 9, 10 bzw. 11 erreichte
Reichweite der Ladeschaufel 1 festgelegt werden. Die Ladeschaufel 1 kann in jedei beliebigen Stellung innerhalb
dieses gekrümmten Bereichs ausgerichtet werden
und vermag daher eine .Bodenebene in jeder Höhenlage
innerhalb ihres Hebebereichs abzubauen und kann bei maximaler Schütthöhe zurückgezogen oder vorgeschoben
werden. Biese AnpaBbarkeit und Manövrierbarkeit sowie
dieser Bewegungsbereich werden durch die Erfindung erstmalig bei Stirnseiten-Schaufelladern zur Verfügung gestellt·
Die vier vorstehend beschriebenen Ausführungsformen tier
Erfindung veranschaulichen verschiedene Wege der Verwirklichung der Erfindung j und zwar entweder, um in gewisser
Hinsicht unterschiedliche Ergebnisse hervorzubringen oder wahlweise verschiedenartige Bauteile verwenden
zu können, doch ist die Erfindung selbstverständlich
keineswegs auf diese vier Ausführungsformen beschränkt.
Obgleich die Erfindung vorstehend in Verbindung mit ihrer Anwendung auf eine ladeschaufel beschrieben
ist, kann sie selbstverständlich gleichermaßen wirksam
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auf die Gewährle is tung einer ScMrf- bzw. Vorschubbewegung
bei anderen Material-Handhabungsgeräten, wie
bei einem Gabelstapler, angewandt werden.
- 21 -
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Claims (1)
- Patentansprüche, Schaufellader, gekennzeichnet durch ein Haupt-Traggestell (2), ein vier Glieder, einschließlich des Haupt-Traggestells, aufweisendes Gelenkparallelogramm (9, 10, 11) mit einem mit seinem einen Ende schwenkbar am Haupt-Traggestell gelagerten vorderen Schenkel (16, 31, 43), einem mit seinem einen Ende hinter dem vorderen Schenkel schwenkbar am Haupt-Traggestell gelagerten hinteren Schenkel (16, 33, 44) und einem den vorderen und den hinteren Schenkel miteinander verbindenden, Abstand vom Haupt-Traggestell besitzenden freibeweglichen Rahmen (12, 13, 14), durch einen Hebearm (6, 7, 8), an dessen Vorderende ein Material-Handhabungsgerät (1) montiert ist und dessen hinteres Ende schwenkbar am Gelenkparallelogramm angebracht ist, einen zwischen mindestens zwei Schenkeln des Gelenkparallelogramms wirkenden Schürfmechanismus (28, 40, 57, 58) zum Verschwenken des vorderen und des hinteren Schenkels um ihre Schwenkverbindungen am Haupt-Traggestell herum und einen zwischen dem freibeweglichen Rahmen und dem Hebearm wirkenden Hebemechanismus (22, 38, 52) zum Verschwenken des Hebearms um seinen Anschlußpunkt, am Gelenkparallelogramm herum.109849/0220 Λ - _· Schaufellader nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkparallelogramm (1o) im wesentlichen senkrecht zum Haupt-Traggestell (2) steht, daß der frexbewegliehe Rahmen (13) einen abwärts gerichteten Fortsatz (37) aufweist und daß der Hebemechanismus ein zwischen den abwärts gerichteten Fortsatz des freibewegliehen Rahmens und den Hebearm (7) eingeschalteter hydraulischer Arbeitszylinder (38) ist.3. Schaufellader nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der frexbewegliche Rahmen (13) ein offenes Sahmenwerk mit drei Ecken ist.4« Schaufellader nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der freibewegliche Rahmen (13) aus einer Vollmaterial-Platte besteht.5. Schaufellader nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß der Schürf meehanismus ein zwischen das Haupt-iDraggestell (2) und das hintere Glied (15» 31, 43) des Gelenkparallelogramms (9, 10, 11) eingeschalteter hydraulischer Arbeitszylinder (22, 40, 57) ist.- 23 -1098 49/0 2 20 omginal «SPEC»•6. Schaufellader nach einem der .Ansprüche" 1 his 4* dadurch gekennzeichnet, daß der Schürfmechanisisias ein zwischen das Haupt-traggestell (2) und den. hinteren Schenkel (44) des schwingenden Rechtecks (11) eingeschalteter hydraulischer Arbeitszylinder (58) ist. ·7. Schaufellader nach Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet, daß der Hebearm (8) ein abgewinkeltes Glied ist, dessen einer Schenkel (48) sieh an seinem hinteren Ende und dessen anderer Sehenkel (49) sich, an seinem Vorder ende befindet, land daß beide ScheitlEel aufeinander zu konvergieren imd an einem Knie (50) miteinander verbunden sind.8. Schaufellader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet * daß der freibewegllehe Eahmen (14) einen aufwärts abstehenden Hebehebel (46) aufweist und daß der Hebemechanismus ein zwischen ein oberes Ende des ELefoehebels und das Knie (50) des Eebearms (8) eingeschalteter hydraulischer Arbeitszylinder (52) ist.9. Schaufellader nach Anspruch t oder 8, dadurch gekenn-' zeichnet, daß der hintere Schenkel des Gelenkparallelo· grannns (11) ein bogenförmiger Schürf hebel (43) ist.109849/022010. Schaufellader nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Schenkel (16, 33, 44) kurzer als der vordere Schenkel (15» 31, 43) ist..11. Schaufellader nach einem der Ansprüche 1 bis "10," dadurch, gekennzeichnet, daß der Hebemechanismus ein zwischen den freibeweglichen Rahmen (12, 13, 14) und den Hebeana (6, 7, 8)" eingeschalteter hydraulischer Arbeitszylinder (22, 38, 52) zum Verschwenken des Hebearms um seine Schwenkverbindung mit dem Gelenkparallelogramm (9, 10, 11) herum ist.12. Schaufellader nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Haterial-Handhabungsgerät (1) schwenkbar am Ende des Hebearms (6, 7» 8) angebracht ist und daß mit dem Haterial-Handhabungsgerät ein Kippmechanismus (25, 41» 54) zur Steuerung der Haltung bzw. Lage des Material-Handhabungsgeräts um seine Schwenkverbindung am Hebearm herum verbunden ist.13. Schaufellader nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippmechanismus ein zwischen den Hebearm (6, 7) und das Material-Handhabungsgerät- (1) eingeschalteter hydraulischer Arbeitszylinder (25, 41) ist.109849/0220 - 25 -14. "Schaufellader nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippmechanismus ein zwischen das Gelenkparallelogramm (14) und das Material-Handhabungsgerät eingeschalteter hydraulischer Arbeitszylinder (54) zur Steuerung der Haltung bzw. lage des Material-Handhabungsgeräts ist,15. Schaufellader nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der freibewegliche Rahmen (14) einen von seinem Yorderende aufwärts abstehenden Kipphebel (47) aufweist und daß der hydraulische Arbeitszylinder (54) zwischen den Kipphebel des freibeweglichen Rahmens und das Material-Handhabungsgerät (1) eingeschaltet ist.16. Schaufellader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Glied ein Schürfhebel (15, 31, 43) mit einem schwenkbar am Haupt-Traggestell (2) gelagerten unteren Ende und einem oberen Ende ist, daß das eine Ende des Hebearms (6, 7» 8) am oberen Ende des Schürfhebeis angelenkt ist und das andere Ende des Hebearms das Material-Handhabungsgerät (1) trägt, daß der hintere Schenkel des Gelenkparallelogramms ein hinter dem Schürfhebel schwenkbar am Haupt-Traggestell (2) gelagerter Pührungslenker109849/0220 - 26 -(16, 33» 44) Ist und daß der freibewegliche Rahmen (12, 13, 14) mit dem einen Ende am Führungslenker und mit dem anderen Ende am Schürfhebel angelenkt ist, so daß sick der Mhrungs lenker und der Schürfhebel gemeinsam im ihre betreffenden Schwenklager herum17. Schaufellader nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich net, daiB der freibewegliehe Rahmen (13) aus einer Tollmaterial-Plattenkonstruktion mit mindestens drei Ecken (35« 36, 37) besteht, von denen zwei Ecken (36, 35) die am Mhrungslenker (33) bzw. am SchürJTlaeibel (31) angelenkten Enden sind.ORiGfNAL INSPECTED 103849/0220Lee rs ei te
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |