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DE1634666A1 - Vorgefertigtes Pfostenfundament - Google Patents

Vorgefertigtes Pfostenfundament

Info

Publication number
DE1634666A1
DE1634666A1 DE19661634666 DE1634666A DE1634666A1 DE 1634666 A1 DE1634666 A1 DE 1634666A1 DE 19661634666 DE19661634666 DE 19661634666 DE 1634666 A DE1634666 A DE 1634666A DE 1634666 A1 DE1634666 A1 DE 1634666A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dovetail
post
molded parts
parts
molded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661634666
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Wendel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1634666A1 publication Critical patent/DE1634666A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253Mounting poles or posts to the holder
    • E04H12/2269Mounting poles or posts to the holder in a socket
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/658Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing
    • E01F9/673Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing for holding sign posts or the like
    • E01F9/685Subsoil means, e.g. foundations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/32Foundations for special purposes
    • E02D27/42Foundations for poles, masts or chimneys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

Patent- und Sebrauchsmus
AiiMelde3?i Bäu~Ing.lrGMtekt Jäköb Wendel 7-5 Karlsrune, Markusstr* 8
Bezeißiinüng: tor gefertigtes BföstBnfündainent
Die Erfindttng betrifft ein vorgefertigtes ffostenfundämenti insbesondere für Terkehrsseniiaer, .Stutzenr Mästen tiidgli*
Die übliöhen einteiligen lertig-fündäfflentej die in deii Herstelierbetrieben serieniaäöit-gefertigt werden^ viöigga eiiife ^esentliisne größere Aussparung auf, als der Möätentüersönnitt es erfordert! öo dal3 dei Pfosten nach Mfsteiiüng axt einer ?ergtißinässe vergössen Werden muß und inföigedössen bii iur Atisnäftunf der Tergüßiaäasss köinen festen Hält M
Aa Ort und Stelle erstellte tundäMgnte genäiarbeit und eine gewisse MskMr"tußgsäeit#bit6ii iig Sfösten feöt verankert sindV
sind für i
iMtütfcun§än bis zur
Mosten visifäöfa vöi?ubgtgih§iiä
i g^gebiiienfäÜä fflül Üi feitertintörbreeiiin WeMeils
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, ein Pfostenfundament der eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß das Verkehrsschild, die Stütze, der Mast u.dgl. ohne weitere Hilfsmittel* insbesondere ohne Inanspruchnahme von Vergußmassen, die eine Aushärtungszeit beanspruchen, unverrückbar fest und gleichzeitig herausnehmbar aufgenommen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch wenigstens zwei ineinander geführte Formteile mit ü- oder V-förmigen Querschnittsprofil gelöst, deren Gleitpassungen zu ihrer Längsachse geneigte Führungsflächen aufweisen, die bei paralleler Relativbewegung der Formteile eine gegenseitige Annäherung derselben erzwingen. · .
Zweckmäßigerweise ist als Gleitpassung wenigstens eine Schwalbenschwanzführung vorgesehen«
Nach einem bevorzugten AusführungabeiBplel sind die Formteile winkelförmig gestaltet, wobei auf der Stirnfläche eines Schenkels ■jeden Formteils trapezförmige Schwalbenschwanzleisten und auf der Innenseite des anderen Schenkels gleichachsig verlaufende Schwalbenschwanznuten angeformt sind und die Formteile sich durch gegensätzliche Neigung ihrer Schwalbenschwanzleisten bzw. Schwalbenschwanznuten unterscheiden*
Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen erläutert:
Is zeigen:
ι Figur 1 das Pfostenfundament in Seitenansicht,
figur 2 das Pfostenfun&aent gemäß figur i iffi Querschnitt, figur 3 eine Variante des Pföstenfundamöntea in Seitenansicht»
figur # das Pfostenfund&isient gemäß Fig* S im Que^Sßhnitt»
ßADORlGINAL
Figur 5 und 6 eine weitere Variante des Pfostenfundaments ► in Seitenansicht bzw. im Querschnitt
Figur 7 einen Formteil des Pfostenfundaments gemäß
Fig. 1 und 2 in perspektivischer Darstellung und ■
Figur 8 das Pfostenfundament gemäß Fig. 1 und 2
in perspektivischer Darstellung.
Im Ausführungsbeispiel der Figuren 1, 2, 7,8 sind die langgestreckten balkenförmigen Formteile 1, 2 winkelförmig gestaltet. Auf der Stirnfläche. I11.1 eines Schenkels I1 jeden Formteils 1 oder 2 sind je zwei trapezförmige Schwalbenschwanzleisten 1 angeformt. Die MittelachsenTb - b) dieser· Leisten bilden gegenüber der Längsachse (a - a) des Formteils einen Winkel,der etwa 50° beträgt.
Dieser Winkel kann aber auch wesentlich kleiner oder größer sfLn. Auf der Innenseite des anderen Schenkels I1' sind Schwalbenschwanz nuten 1 angeordnet, deren Mittelachsen (b - b) parallel zu den Mittelachsen der Schwalbenschwanzleisten verlaufen.
Die beiden zwecks Bildung des Fundaments ineinander geführten Formteile I1 2 unterscheiden sich durch eine gegensätzliche
IV
Neigung ihrer Schwalbenschwanzleisten 1 bzw. Schwalbenschwanznuten 1 , (vergl. Fig. 7 und 8).
IV Beim Setzen des Pfostens werden die Schwalbenschwanzleisten 1 des einen Formteils in die Schwalbenschwanznuten des anderen Formteils eingeführt. Bei Relativbewegung der beiden Formteile gegeneinander erzwingen die schrägen Führungsflächen der Schwalbenschwanzführungen eine gegenseitige Annäherung derr beiden Formteile 1» 2> -wodurch..der Pfosten unmittelbar zwischen den beiden FormteJ-len festgespannt wird. _... ·,....
9833/0590 ν
Außer dem Eingraben im Erdreich sind daher keinerlei weitere Arbeitsschritte oder Hilfsmittel zum Befestigen des Pfostens erforderlich«
Ergibt sich die Notwendigkeit, den Pfosten,z.B. ein Verkehrsschild, später zu entfernen, so kann die Verspannung durch eine gegensätzlich gerichtete Relativbewegung der beiden Formteile wieder gelöst werden, wozu beispielsweise eine Winde Verwendung finden kann.
Die gleichen Voraussetzungen und Bedingungen des Festspannens und des Lösens des Pfostens gelten gleichermaßen auch für die Ausführungsbeispiele der Figuren 3, 4 und 5, 6. Im Ausführungsbeispiel der Figuren 3 und 4 ist der eine Formteil 4 TJ-förmig
IV gestaltet. Die Innenflächen 4'·1 und 4 seiner TJ-Schenkel 4', 4lf bilden die Führungsflächen einer sich nach- unten verjüngenden Schwalbenschwanznut. Diese Schwalbenschwanznut verläuft parallel zur Längsachse (a - a) des Formteils. In ihr ist eine mittig am anderen Formteil 3 angeformte, eich ebenfalls nach unten verjüngende, Schwalbenschwanzleiste 3' geführt. Infolge der Verjüngung der Schwalbenschwanzführung ergibt sich bei Relativbewegung der beiden Formteile 3» 4 gegeneinander eine erzwungene Annäherung, die maximal sclange gehen kann, bis die Flächen des einen Formtej
in Anlage kommen.
IV des einen Formteils an den Flächen 4 des anderen Formteils
Beim AusführungBbeispiel der Figuren 5 und 6 sind die U-förmig gestalteten Formteile 5, 6 miteinander identisch . In den U-Schenkeln 51» 6· des einen oder anderen Formteils bzw. beider Formteile sind zur Längsachse a - a geneigte Bolzen. 7, 8 verankert. Die freien Enden der Bolzen greifen in entsprechende Führungslächer des anderen Formteile ein.
Wie aus Figur € ersichtlich, überragen die Bolzen 7, 8 in Gebrauchslage der Formteile das durchgriffene Formstück. Im über-
0 0 9 8 3 37 0 5 9 0
ragenden Abschnitt 7' bzw. 8· weisen sie je eine Aussparimg für ein konisches Spannelement 9, IQ auf.. A -
Rillen ( in der Zeichnung nicht erkennbar) auf den Innenflächen der IT- bzw. Y-Schenkelderformteile begünstigen das Festspannen der Pfosten.
Einer der Formteile eines Pfostenfundaments kann eine Kerbe (Aussparung) G aufweisen (Fig. 1 - 6). Diese ist dafür "vorgesehen, um eine am einzusetzenden Pfosten angebrachte Öse bzw( Bolzen einzurasten, um diesen bei evtl. Herausnehmen leichter herauszuziehen und um eine Drehung des Pfostens auszuschließen.
Eine Griff mulde d dient zum leichteren Einsetzen bzw.. Herausnehmen der einzelnen Fundamentteile.
e ist ein Fundamentfuß zum Aufsetzen des Pfostens. Der Fundamentfuß ist jeweils an dem Formteil-angebracht, der wegen seiner Formgebung als erster eingesetzt wird.
Das spezifische Spannprinzip ermöglicht es, sowohl Pfosten unterschiedlicher Querschnittsform (eckig, rund, oval) usw. als auch Pfosten unterschiedlicher Stärke mit einem Minimum an Arbeitsaufwand festzuspannen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    Vorgefertigtes Pfostenfundament, insbesondere für Verkehrsschilder u. dgl., gekennzeichnet durch wenigstens zwei ineinander geführte Formteile (1, 2 bzw. 3, 4· bzw. 4, mit U- oder V-förmigen Querschnittsprofil, deren Gleitpassungen zu ihrer Längsachse (a - a) geneigte Führungsflachen aufweisen, die bei paralleler Relativbewegung der Formteile eine gegenseitige Annäherung derselben erzwingen.
  2. 2. Pfostenfundament nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens eine Schwalbenschwanzführung als Gleitpassung.
  3. 3. Pfostenfundament nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile (1, 2) winkelförmig gestaltet sind, wobei auf der Stirnfläche (lltf) eines Schenkels (21) jeden Formteile trapezförmige Schwalbensehwanzleisten (1 ) und auf der Innenseite des anderen Schenkels (l11) gleichachsig ( b - b) verlaufende Schwalbenschwanznuten angeformt sind und die lormteile (1, 2) sich durch gegensätzliche Keigung ihrer Schwalbensehwanzleisten (l ) bzw. Schwalbenschwanznuten ( 1 ) unterscheiden (Eig. 1, 2, 7, 8)
  4. 4. Pföstenfundameht nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet, daß die Inneiflachen (4"', 4IV) der U-Schenkel (4*, 41') des U-förmig gestalteten Formteiles (4) die Führungsflächen einer parallel zur Längsachse (a - a) verlaufenden, sich nach unten verjüngenden Schwalbenschwanznut bilden, in der eine mittig am andren Formteil (J) angeformte, sich ebenfalls nach unten verjüngende Sehwalbenschwanzleiste (3*) geführt ist (Pig. 3, 4).
  5. 5. Pfoslenfundament nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens, einem der beiden identischen und U-förmig gestalteten Formteile (5, 6) in den U-Schenkeln (51» 6·) zur Längsachse (a - a) geneigte Bolzen (7, 8) verankert sind, daren freie Enden in entsprechenden Führungslöchern des andren Formteiles (6 bzw» 5) eingreifen (Fig. 5, 6).
  6. 6. Pfostenfundameat naeh Anspruch 5? dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (7t 8) daa durchgegriffene Formstück überragen und im überragenden Abschnitt (7' bzw. 8') eine Aussparung für ein konisches Spannelement (9,10) aufweisen. .
  7. 7. Pfostenfundament nash einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Formteile auf den Innenflächen ihrer U- bzw. V-Schenkel mit Rillen versehen sind (in Zeichnung nicht erkennbar).
    009833/0590
DE19661634666 1966-03-12 1966-03-12 Vorgefertigtes Pfostenfundament Pending DE1634666A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW0041120 1966-03-12

Publications (1)

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ID=7602719

Family Applications (1)

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DE19661634666 Pending DE1634666A1 (de) 1966-03-12 1966-03-12 Vorgefertigtes Pfostenfundament

Country Status (1)

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DE (1) DE1634666A1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0040326A3 (en) * 1980-05-21 1982-06-09 Kurt Hinrichs Foundation for sign-carrying posts
DE3820698A1 (de) * 1988-06-18 1989-12-21 Siegfried Lorenz Fundament aus fertigteilen fuer schilderpfosten
EP0382266A1 (de) * 1987-03-10 1990-08-16 Vincent Michael Demarest Halter
EP0428961A1 (de) * 1989-11-21 1991-05-29 SCHÜCO International KG Bodenhülse zur Aufnahme eines zu einem Sportgerät gehörenden Standrohres
EP0453252A1 (de) * 1990-04-19 1991-10-23 Vincent Michael Demarest Sockel
EP1010841A1 (de) * 1998-12-18 2000-06-21 Etablissements Georges David Stützfussvorrichtung für Stange oder Pfosten, insbesondere für Laube- oder Paneelunterstützung
EP1010839A1 (de) * 1998-12-18 2000-06-21 Etablissements Georges David Stützfussvorrichtung für Stange oder Pfosten, insbesondere für Laube- oder Paneelunterstützung

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FR2787482A1 (fr) * 1998-12-18 2000-06-23 Georges David Ets Dispositif formant pied pour piquet ou mat, notamment pour pied de tonnelle ou de panneau
FR2787485A1 (fr) * 1998-12-18 2000-06-23 Georges David Ets Dispositif formant pied pour piquet ou mat, notamment pour pied de tonnelle ou panneau

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