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DE1632621B1 - Elektrischer Zigarrenanzünder mit aufladbarer Batterie - Google Patents

Elektrischer Zigarrenanzünder mit aufladbarer Batterie

Info

Publication number
DE1632621B1
DE1632621B1 DE19661632621 DE1632621A DE1632621B1 DE 1632621 B1 DE1632621 B1 DE 1632621B1 DE 19661632621 DE19661632621 DE 19661632621 DE 1632621 A DE1632621 A DE 1632621A DE 1632621 B1 DE1632621 B1 DE 1632621B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
battery
cigar lighter
plug part
ignition element
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661632621
Other languages
English (en)
Inventor
Lloyd Francis Taylor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Casco Products Corp
Original Assignee
Casco Products Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Casco Products Corp filed Critical Casco Products Corp
Publication of DE1632621B1 publication Critical patent/DE1632621B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
    • F23Q7/14Portable igniters
    • F23Q7/16Portable igniters with built-in battery
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/14Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of electrically-heated lighters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen elektrischen Zigarrenanzünder mit einer von einer Fremdenergiequelle aufladbaren Batterie und einem in den Hohlraum eines Behälterteils einsetzbaren Steckerteil, in dem sich ein vom Batteriestrom aufheizbares und in einem mit der Batterie verbindbaren Stromkreis angeordnetes Zündelement befindet.
  • Häufig verwendete elektrische Zigarrenanzünder (z. B. USA.-Patentschrift 2 932 716) sind die Springstecker, wo sich im Steckerteil ein Zündelement für den Tabak befindet, das in Einsteckstellung des Steckerteils in der Steckfassung erhitzt wird. Die Steckfassung ist an ein Stromnetz angeschlossen. Nach Heißwerden des Zündelementes springt der Steckerteil automatisch in eine Wartestellung, aus der er zum Anzünden von Tabak entnommen werden kann. Bei einem solchen Zigarrenanzünder wird das Zündelement nur erhitzt, solange der Steckerteil sich in Einsteck-Heizstellung befindet. Damit hängt die Zeitdauer, während der das Zündelement Tabak entzünden kann, allein von der Wärmespeicherfähigkeit des Zündelements ab. Diese Zeitdauer liegt normalerweise in der Größenordnung einiger Sekunden. Wenn auch ein solcher Zigarrenanzünder im allgemeinen den Anforderungen genügt, muß doch eine mehrfache Aufheizung erfolgen, wenn die zum Ansetzen des Zündelements an den Tabak und zum Entflammen desselben erforderliche Zeitdauer die Wärmespeicherzeit des Elements überschreitet.
  • Die Erfindung hingegen geht von einem batteriebetriebenen Zigarrenanzünder aus, dessen Zündelement in einem Steckerteil untergebracht ist, der zum Aufheizen des Zündelements in einer Steckhülse des Batterieteils einsteckbar und so mit der Batterie verbindbar ist. Die Batterie kann aufgeladen werden.
  • Ein solches Gerät hat wiederum den Nachteil, daß nach dem Herausziehen des Steckerteils aus der Steckhülse der Stromkreis unterbrochen ist, wenn nicht der gesamte Batterieteil zusammen mit dem Steckerteil zum Anzünden der Zigarre oder Zigarette hochgehoben werden soll, und daß überdies zum Aufladen der Batterie der Steckerteil aus der Steckhülse entfernt werden muß, damit ein Ladestecker eingeführt werden kann. Die Aufgabe der Erfindung ist also darin zu sehen, einen elektrischen Zigarrenanzünder eingangs beschriebener Art dahingehend zu verbessern, daß die Energiezufuhr zum Zündelement nach dem Herausnehmen aus der Steckhülse nicht unterbrochen ist, im Gegenteil gerade während des Anzündvorgangs das Zündelement ständig geheizt wird und daß das Zündelement mit Einhandbetätigung aus-und einschaltbar ist. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Batterie im Steckerteil untergebracht und mittels eines handbetätigten Schalters mit dem Zündelement verbindbar ist.
  • Der zum Anzünden herausgenommene Steckerteil enthält also seine Energiequelle mit für den praktischen Gebrauch für sehr viele Zündungen ausreichendem Energievorrat selbst, und von Hand kann der Stromkreis zwischen Energiequelle und Zündelement geschlossen werden.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung sind am Steckerteil mit den Polen der Batterie ständig verbundene Kontaktelemente parallel zur Reihenschaltung von Zündelement und Schalter angebracht, die im eingesetzten Zustand mit ständig mit der Fremdenergiequelle verbundenen Kontaktelementen des Behälterteils in Eingriff treten. Da also bei in den Behälterteil eingesetztem Zündelement die Batterie fortwährend aus der Fremdenergiequelle geladen wird, ist sie ständig bereit, das Zündelement aufzuheizen, wenn der Schalter geschlossen wird.
  • Zweckmäßig ist der handbetätigte Schalter normalerweise offen, und in der Steckfassung ist ein Sperrelement angeordnet, das bei eingesetztem Stekkerteil das Schließen des Schalters verhindert. Es wird somit verhindert, daß die Fremdenergiequelle bei eingesetztem Steckerteil das Zündelement speist und damit der Behälterteil selbst und seine unmittelbare Umgebung möglicherweise unzulässig stark erwärmt werden. Letzteres ist besonders von Bedeutung, wenn die Steckfassung an dem Armaturenbrett eines Automobils befestigt und das Kontaktelement der Steckfassung mit der Batterie des Automobils verbunden ist. Brände hinter dem Armaturenbrett sind damit wirksam ausgeschlossen.
  • Da auch aufladbare Batterien keine unendliche Lebensdauer haben, wird vorteilhaft die Batterie innerhalb einer Kammer des Steckerteils herausnehmbar angeordnet und durch Halteelemente am Steckerteil befestigt: Das öffnen der Kammer kann besonders leicht dadurch geschehen, daß der Griffknopf des Steckerteils lösbar die Kammer verschließt.
  • Eine besonders bevorzugte Gestaltung erhält der Zigarrenanzünder nach der Erfindung dadurch, daß der Griffknopf als mit dem Finger betätigbarer Taster zum Schließen des Stromkreises zwischen der aufladbaren Batterie und dem Zündelement dient. Die Gesamtanordnung erhält damit die beliebte konzentrische Form, -wodurch die überwiegende Zahl der Teile billig herzustellende Teile sind.
  • Bei einteiligen Zigarrenanzündern, deren Zündelement von einer Batterie mit Energie versorgt wird, ist es bereits bekannt, den Strompfad zwischen Batterie und Zündelement durch einen Schalter zu schließen oder zu unterbrechen.
  • Die Erfindung wird nun an Hand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels im einzelnen beschrieben, wodurch die vorstehend aufgezählten Merkmale, Vorteile und Eigenschaften noch deutlicher hervortreten. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen im wesentlichen rotationssymmetrischen Zigarrenanzünder in Einsteck- und Ladestellung des Steckerteils, F i g. 2 den Steckerteil im Aufriß, teilweise geschnitten, F i g. 3 einen Schnitt nach den Linien 3-3 in F i g. 2 und F i g. 4 eine ähnliche Ansicht wie F i g. 2, jedoch in verkleinertem Maßstab, in der handbetätigten Schaltstellung des Steckerteils für eine Aufheizung des Zündelements.
  • Der elektrische Zigarrenanzünder 10 nach der Zeichnung umfaßt einen Hohlzylinder 11 und einen Steckerteil12, der in der Steckfassung gehalten ist, jedoch zum Gebrauch aus dieser entnommen werden kann. Der Hohlzylinder 11 ist vorzugsweise in einer Öffnung 13 einer Wandung befestigt, die als Armaturenbrett 14 eines Automobils ausgebildet sein kann. Zur Halterung des Hohlzylinders dient eine Haltehülse 15, die an der Innenseite der Wandung anliegt und eine Steckfassung 16, deren Stirnbund 17 auf der Gegenfläche des Armaturenbrettes 14 aufliegt. Die Haltehülse 15 ist gegenüber der Steckfassung 16 mittels ineinander eingreifender Gewindeteile verschiebbar, die in der Haltehülse 15 sowie in einem rohrförmigen Ansatz 18 der Steckfassung 16 ausgebildet sind.
  • Die Steckfassung 16 und der Ansatz 18 besitzen einen axialen Durchgang, und ein Kopfbolzen 19 reicht hindurch, an dem ein mehrfingeriges Kontaktelement 20 und ein radial ausgerichteter Sperranschlag 21 am Boden des Mantels sitzen. Ein elektrischer Isolator 22 umgibt den Bolzen 19, so daß die Steckfassung 16 und der Ansatz 18 elektrisch gegenüber dem Bolzen 19 isoliert sind. Eine Anschlußleiterverbindung 23 ist auf den Bolzen 19 aufgeschraubt, und der elektrische Strom kann folglich aus dem Leiter 23 nur in das Kontaktelement 20 fließen.
  • Der Steckerteil 12 besitzt einen Hohlrumpf 24, der an einem Ende einen Griffknopf 25 und am anderen Ende ein elektrisch heizbares Zündelement 26 trägt. Im einzelnen ist der Rumpf 24 im wesentlichen zylindrisch ausgebildet und besteht aus Endkappen 27 und 28 sowie einem Zwischenstück 29, -die zusammen eine Hohlkammer zur Aufnahme einer aufladbaren Batterie bilden. Die Endkappe 27 besteht aus einem elektrisch leitenden Stoff, beispielsweise Metall und besitzt eine axiale Ausnehmung 31, in der eine leitfähige Feder 32 liegt, die sich an der Endkappe 27 und der Bodenwandung 30a der Batterie 30 abstützt und eine elektrisch leitende Verbindung zwischen diesen Teilen herstellt. Zusätzlich besitzt die Endkappe 27 einen Vorsprung 33, der zur Halterung des Griffknopfes 25 dient. Der letztere aus elektrisch nichtleitendem Kunststoff ist um den Vorsprung 33 gespritzt. Die Endkappe 27 sitzt lösbar in dem Mittelstück 29, beispielsweise mittels Schraubverbindungen 34, damit man erforderlichenfalls die Batterie 30 austauschen kann.
  • Die Endkappe 28 ist vorzugsweise aus elektrischem Isolierstoff in der dargestellten Querschnittsform gespritzt und besitzt einen axialen Durchgang 35, in den ein Niet 36 eingesetzt ist. Derselbe hat einen Kopf 37, der eine leitende Verbindung mit dem anderen Batteriepol 30 b herstellt: Der gegenüberliegende Endteil 38 des Niets ist mit einem Endteil 26a des Elementes 26 verbunden. Der Niet 36 hält und sichert in der dargestellten Ausführungsform folgende Teile zwischen dem Endteil 38 und dem Kopf 37: eine isolierende Beilagscheibe 39, eine leitende Scheibe 40, die an dem Isolatorelement 41 befestigt ist, einen Kontaktkragen 42, eine weitere isolierende Beilagscheibe 43, ein Kontaktelement 44 und die Endkappe 28. Zur elektrischen Verbindung des Kontaktelementes 44 mit der Scheibe 40 dienen mehrere Abstandsbolzen 45. Der andere Endteil 26 b des Zündelementes 26 ist elektrisch mit der Scheibe 40 verbunden, und es sei darauf hingewiesen, daß von dem Kontaktelement 44 über die Bolzen 45 Strom in die Scheibe 40 fließen kann und weiter durch das Element 26 und den Niet 36 zu dem Batteriepol 30 b. Der elektrisch leitend mit dem Niet 36 verbundene Kontaktkragen 42 ist jedoch gegenüber den anderen leitenden Teilen des Steckerteils durch das Isolatorelement 41 und die Beilagscheibe 43 isoliert.
  • Der Rumpf 24 umgibt eine Rohrhülse 46, deren dem Griffknopf 25 benachbartes Ende zu einem Außenflansch 47, das gegenüberliegende Ende zu einem Innenflansch 48 geformt ist. Die Außenseite der Hülse ist von einem Staubschutz-Rohrmantel 49 eingeschlossen, .der auf der Hülse verschiebbar ist, doch mit derselben Reibungs- und elektrischen Kontakt hat. Die Hülse 46 wird durch die Druckfeder 5Ö vorgespannt, die sich an dem Flansch 48 und einem Bund 51 des Mittelstücks 29 abstützt, wobei nach innen gedrückte Zungen 52 als Anschläge für den Bund 51 dienen. Die Hülse 46 ist folglich auf dem Rumpf 24 aus der durch die Federkraft bestimmten Stellung nach den F i g. 1 und 2 in die Stellung nach F i g. 4 verschiebbar.
  • Nach der Erfindung ist der Stromkreis des Steckerteils 12 in aus der Steckfassung 11 herausgezogenem Zustand zwischen der Batterie 30 und dem Zündelement 26 normalerweise offen, so daß kein Strom durch das Zündelement fließen kann. Wenn jedoch ein Benutzer den Flansch 47 und den Griffknopf 25 anfaßt und diese Teile gegeneinander in die Stellung nach F i g. 4 verschiebt, wird ein Heizstromkreis gebildet, wonach das Zündelement 26 mit der Batterie 30 in Reihe liegt. Dieser Stromkreis führt von dem Batteriepol 30 b über den Niet 36, das Ende 26 a des Zündelementes, durch das Zündelement 26 selbst, dessen zweites Ende 26 b zu der Scheibe 40, dem Bolzen 45, dem Kontaktelement 44, und da die Hülse gegenüber dem Rumpf in axialer Richtung verschoben ist, besteht ein elektrischer Kontakt zwischen dem Flansch 48 und dem Kontaktelement 44, wobei diese einen Schalter bilden. Die Feder 50 leitet den Strom zwischen dem Flansch 48 und dem Bund 51 zu dem Zwischenstück 29 (aus leitendem Stoff) und somit zu der Endkappe 27 und der Feder 32 nach dem anderen Batteriepol 30 a.
  • Solange der Benutzer diese gegenseitige Lage von Rumpf und Hülse aufrechterhält, so daß ein elektrischer Kontakt zwischen dem Flansch 48 und dem Kontaktelement 44 besteht, fließt Strom durch das Zündelement und erwärmt dasselbe. Nachdem der Benutzer den Flansch 47 (bzw. den Griffknopf 25) freigegeben hat, führt die Feder 50 die Teile in Öffnungsstellung des Stromkreises nach den Fig.1 und 2, so daß der Heizstromkreis zwischen Batterie und Zündelement durch Trennung des Kontaktelementes 44 und des Flansches 48 unterbrochen wird.
  • Im Sinne der Erfindung ist die Batterie 30 aufladbar und wird durch Einschieben des Steckerteils in die Steckfassung geladen. Zu diesem Zweck ist der Leiter 23, wie bereits gesagt, an einem Pol eines nicht dargestellten Stromnetzes anschließbar, damit Strom aus dem Netz in das Kontaktelement 20 fließen kann. Dieser Strom fließt sodann durch einen Ladestromkreis des Steckerteils, nämlich den Kragen 42, den Niet 36 und den Kopf 37 in den Batteriepol 30 b. Der Ladestromkreis schließt sich von dem anderen Batteriepol 30a über die Feder 32, die Endkappe 27, das Mittelstück 29, die Zungen 52 oder die Feder 50 zu der Hülse 46 und schließlich zu dem Schutzmantel 49. Der andere Netzpol kann mit dem Mantel 16 verbunden sein, in anderer Weise ist jedoch der Ansatz 18 oder die Haltehülse 15 nach der erfindungsgemäßen Ausführung mit der Wandung 14 verbunden, was in der Automobilindustrie üblich ist. Da der Mantel mit dem anderen Netzpol leitend verbunden ist, bildet er die andere Anschlußklemme für den Ladekreis des Steckerteils. Die Leitung erfolgt zwischen dem Schutzmantel 49 und dem Mantel 16, die durch Reibungskontakt aneinander anliegen.
  • Wenn der Steckerteil 12 in die Steckfassung 11 eingeschoben ist, kann das Zündelement 26 nicht beheizt werden, da die Stirnkanten 42a des Kragens 42 auf dem Sperranschlag 21 aufstehen und hierdurch die Eindrückbewegung des Rumpfes verhindern, während der Flansch 47 durch die Feder 50 gegen den Bund 17 des Mantels 16 gepreßt wird, wobei ein Stimteil49a des Schutzmantels dazwischenliegt. Damit kann eine gegenseitige Verschiebung zwischen dem Kontaktelement 44 und dem Flansch 48 nicht auftreten.
  • Die Netzspannung des an den Leiter 23 und den Mantel 14 angeschlossenen Stromnetzes muß mindestens so groß wie die Ladespannung der Batterie sein oder größer. In den Leiter 23 kann ein Vorschaltwiderstand eingefügt werden, indem man beispielsweise den Leiter aus Widerstandsdraht macht, wodurch der Wert der verfügbaren Spannung auf die Batterieladespannung begrenzt wird.
  • Man ersieht aus dem vorstehenden, daß der Steckerteil in die Steckfassung zur Bildung des Ladestromkreises eingefügt werden kann, ohne daß eine Einschränkung hinsichtlich der radialen Ausrichtung des Steckerteils besteht. Dies wird dadurch erreicht, daß der Umfang des Kragens 42 in ein kreisförmiges Kontaktelement 20 eingreift, das mit mehreren Fingern, beispielsweise dreien ausgestattet ist, die konzentrisch um die Achse des Bolzens 19 liegen, und daß die Innenwandung des Mantels 16 und die Außenwandung des Schutzmantels 49 im wesentlichen zylindrisch ausgebildet sind. Dieses Merkmal gemäß einer weiteren Ausbildung des elektrischen Zigarrenanzünders hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, da der Benutzer auf eine genaue Ausrichtung der Anschlußkontakte keine besondere Aufmerksamkeit richten muß, sondern den Steckerteil nur in axialer Richtung in die Steckfassung einführen muß.
  • Das Zündelement 26 ist als Widerstandsdrahtspirale mit einer Windung dargestellt. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausbildung beschränkt, sondern umfaßt die Verwendung andersgeformter spulenförmiger Zündelemente, beispielsweise mit mehreren Spiralwindungen, und andersartiger Materialien, beispielsweise Widerstandskeramika.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrischer Zigarrenanzünder mit einer von einer Fremdenergiequelle aufladbaren Batterie und einem in den Hohlraum eines Behälterteils einsetzbaren Steckerteil, in dem sich ein vom Batteriestrom aufheizbares und in einem mit der Batterie verbindbaren Stromkreis angeordnetes Zündelement befindet, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Batterie (30) im Steckerteil (12) untergebracht und mittels eines handbetätigten Schalters mit dem Zündelement (26) verbindbar ist.
  2. 2. Zigarrenanzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Steckerteil (12) mit den Polen .der Batterie (30) ständig verbundene Kontaktkragen (42) parallel zur Reihenschaltung von Zündelement (26) und Schalter (44, 48) angebracht sind, die im eingesetzten Zustand mit ständig mit der Fremdenergiequelle verbundenen Kontaktelementen (20) des Hohlzylinders (11) in Eingriff treten.
  3. 3. Zigarrenanzünder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der handbetätigte Schalter (44, 48) normalerweise offen ist und ein Sperrelement in der Steckfassung (16) angeordnet ist, das bei eingesetztem Steckerteil (12) das Schließen des Schalters verhindert.
  4. 4. Zigarrenanzünder nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckfassung (16) an dem Armaturenbrett (14) eines Automobils befestigt und das Kontaktelement (20) der Steckfassung mit ,der Batterie des Automobils verbunden ist.
  5. 5. Zigarrenanzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie (30) innerhalb einer Kammer des Stekkerteils (12) herausnehmbar angeordnet ist und daß Halteelemente (25, 27, 32) zur Befestigung der Batterie vorgesehen sind.
  6. 6. Zigarrenanzünder nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen lösbaren und die Kammer für die Batterie (30) verschließenden Griffknopf (25) am Steckerteil (12).
  7. 7. Zigarrenanzünder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß -der Griffknopf (25) als mit dem Finger betätigbarer Taster zum Schließen des Stromkreises zwischen der aufladbaren Batterie (30) und dem Zündelement (26) dient.
DE19661632621 1966-04-07 1966-04-07 Elektrischer Zigarrenanzünder mit aufladbarer Batterie Pending DE1632621B1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3115687A1 (de) * 1980-05-02 1982-01-28 IAO Industrie Riunite S.p.A., 10092 Beinasco, Torino Elektrischer anzuender

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US2637799A (en) * 1950-09-08 1953-05-05 Santay Corp Plug type lighter
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