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DE1627245B2 - Schaerfvorrichtung fuer eine kettensaege - Google Patents

Schaerfvorrichtung fuer eine kettensaege

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Publication number
DE1627245B2
DE1627245B2 DE1967O0012806 DEO0012806A DE1627245B2 DE 1627245 B2 DE1627245 B2 DE 1627245B2 DE 1967O0012806 DE1967O0012806 DE 1967O0012806 DE O0012806 A DEO0012806 A DE O0012806A DE 1627245 B2 DE1627245 B2 DE 1627245B2
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DE
Germany
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sharpening device
sharpening
saw chain
chain
saw
Prior art date
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Application number
DE1967O0012806
Other languages
English (en)
Other versions
DE1627245C3 (de
DE1627245A1 (de
Inventor
Myron Dewayne Portland Oreg. Tupper (V.St.A.)
Original Assignee
Omark Industries, Inc, Portland, Oreg. (V.St.A.)
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Publication date
Application filed by Omark Industries, Inc, Portland, Oreg. (V.St.A.) filed Critical Omark Industries, Inc, Portland, Oreg. (V.St.A.)
Publication of DE1627245A1 publication Critical patent/DE1627245A1/de
Publication of DE1627245B2 publication Critical patent/DE1627245B2/de
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Publication of DE1627245C3 publication Critical patent/DE1627245C3/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/16Sharpening the cutting edges of saw teeth of chain saws
    • B23D63/166Sharpening the cutting edges of saw teeth of chain saws without removal of the saw chain from the guide bar
    • B23D63/168Sharpening the cutting edges of saw teeth of chain saws without removal of the saw chain from the guide bar the saw chain moving around the guide bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schärfvorrichtung für eine Kettensäge, die im Umlenkbereich der Sägekette angeordnet ist und einen ring- und becherförmigen Schleifstein aufweist, der in Richtung seiner durch die Umlenkmitte der Sägekette gehenden Zylinderachse in die Bewegungsbahn der Sägekette verschiebbar und um die Zylinderachse drehbar ist
Die Schärfvorrichtungen von Kettensägen sind entweder an den Sägerahmen zum Schärfen an dem Nasenteil des Sägerahmens oder angrenzend an das Antriebskettenrad zum Schärfen in diesem Bereich befestigt
Eine Schärfvorrichtung der obengenannten Art ist aus der US-PS 32 60 287 bekannt geworden, bei der die Schärfvorrichtung aus einem langgestreckten, gewölbten, durch Abrieb verschleißenden Schleifteil oder Schleifstein besteht der zum Abziehen derart befestigt ist daß er seitlich in bezug auf die Kette bewegt werden kann und der zum Schärfen der Kette derart befestigt ist daß er radial in bezug auf die Kette bewegt werden kann.
Bei einer solchen Schärfvorrichtung ist der Mechanismus zur Durchführung dieser Schärf- und Abziehbewegung verhältnismäßig aufwendig und kompliziert und
deshalb teuer.
Es ist daher wünschenswert, eine einfachere und nicht so teure Schärfvorrichtung zu schaffen. .
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schärfvorrichtung der oben genannten Art zu schaffen, die für eine gleichmäßige Abnutzung des Schleifsteins auf einfachste Weise gehaltert und geführt sein soll.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Zylinderachse gegen die Umlaufebene der Sägekette
ίο geneigt ist
Durch diese spezielle Anordnung der Zylinderachse wird erreicht daß praktisch zwei Bewegungsrichtungen in einer einzigen Bewegungsrichtung kombiniert werden und zwar eine seitlich zur Umlaufebene der Sägekette gerichtete Bewegung des Schleifsteins und eine in radialer Richtung zur Sägekette verlaufende Bewegung des Schleifsteins.
Weiterhin wird erreicht, daß die Schärfvorrichtung leicht abziehbar ist und leicht an bereits bestehende Kettensägen angebaut werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels im ■ Zusammenhang mit den Zeichnungen veranschaulicht Es zeigt
F i g. 1 eine geschnittene Seitenansicht einer Ausführungsform einer Kettensäge mit einer Schärfvorrichtung nach der Erfindung;
F i g. 2 einen Schnitt der Kettensäge der F i g. 1 im wesentlichen gemäß der Linie 2-2 der F i g. 1, und
Fig.3 eine vergrößerte schematische Ansicht im wesentlichen gemäß der Linie 3-3 der F i g. 2.
Die in der Zeichnung dargestellte Kettensäge 20 ist mit einer Schärfvorrichtung 22 versehen. Die Kettensäge besteht aus einem Antriebskettenrad 36, das über eine Abtriebswelle 28 der Maschine angetrieben wird, um die Kettensäge um dieses Rad und um den Sägerahmen 32 zu fördern, der mit einem gewölbten Nasenabschnitt (nicht gezeigt) versehen ist, der einen größeren Durchmesser aufweist, als das Antriebskettenrad. Die Schärfvorrichtung ist an einem Deckel 38 befestigt und von einheitlichem Aufbau. Der Deckel 38 ist wiederum an dem Hauptgehäuse oder Rahmen 24 der Kettensäge durch Bolzen 36 und Muttern 37 befestigt durch die ebenfalls der Sägerahmen an dem Gehäuse befestigt ist
Ein ringförmiger, aus verschleißendem Material hergestellter Schleifstein 50 mit einer ringförmigen, im wesentlichen kugelförmigen Schleifoberfläche 52 ist durch Kleben od. dgl. an einer Scheibe 54 befestigt die wiederum starr mit dem Ende einer Betätigungswelle 56 verbunden ist, die in einer Lagerbüchse 58 verschiebbar und verdrehbar ist, die in einem Lagerblock oder Träger 60 befestigt ist, der schließlich bewegbar an dem Deckel angebracht ist Die Welle 56 ist mit einem gerändeltem Knopf 62 versehen und nach unten in Richtung auf eine zurückgezogene Stellung durch eine tassenförmige Tellerfeder 64 gedrückt die zwischen der Scheibe 54 und der Büchse 58 angeordnet ist Eine obere Wand 68 des Deckels ist mit einer öffnung 70 für die Welle 56 versehen. Ein Paar Stifte 72, die parallel zu der Betätigungswelle 56 verlaufen und an dem Deckel befestigt sind, dienen der Befestigung des Befestigungsblockes, da mit dieser relativ zu dem Deckel verschiebbar ist, der mit einem verstärkten Abschnitt 74 an einer Ecke versehen ist. Ein gespaltener Ring 79 in einer Ringnut in der Welle 56 begrenzt die nach unten
gerichtete Bewegung der Welle 56 in bezug auf die Büchse 58, wobei aber eine Drehung der Welle 56 in der Büchse 58 möglich ist
Der Befestigungsblock 60 (Fi g. 1 und 2) ist mit einer Gewindebohrung 80 versehen, die parallel zu der Büchse 58 verläuft, und in die die Gewindeabschnitte 81 einer Einstellschraube 82 geschraubt ist Ein Gewindeabschnitt 84 der Schraube 82 ist in eine Gewindebohrung 83 in einem Anguß der oberen Wand 68 des Deckels 38 geschraubt Der untere Gewindeabschnitt 81 und die Gewindebohrung 80 sind mit Gewinden versehen, deren Gewindegänge dieselbe Steigung aufweisen, und der obere Gewindeabschnitt 84 und die Gewindebohrung 83 sind wiederum derart hergestellt, daß ihre Gewindegänge die gleiche Steigung aufweisen, daß sie aber etwas verschieden sind von denjenigen des Gewindeabschnittes 81 und der Gewindebohrung 80. Die Richtung der Gewinde ist in beiden Fällen dieselbe, es kann sich also in beiden Fällen um ein Links- oder um ein Rechtsgewinde handeln. Wenn die Schraube 82 nun gedreht wird, wird der Block 60 entweder auf das Antriebskettenrad zu oder von diesem wegbewegt, welches durch den Unterschied der Steigungen der } Gewindegänge der Abschnitte 81 und 84 bedingt ist Hierdurch ist eine feine Einstellung sichergestellt und die Gewinde sind zum Zwecke ausreichender Festigkeit entsprechend stark ausgebildet Die Einstellschraube kann die Welle 56 und das Schärfteil 50 in Richtung auf die Sägekette 30 bewegen, um diese zu schärfen.
Die Sägekette 30 (Fig. 1) besteht aus Seitenschneidzähnen 91 und 92 und Räumzähnen 93, 94 und 95. Die Schneidzähne sind abwechselnd links und rechts an entsprechenden Schneidgliedern 96 und 97 befestigt, die Räumzähme 93 und 94 sind in gleicher Weise abwechselnd an mittleren Antriebsgliedern 98 und 99 befestigt und die Räumzähne 95 sind an mittleren Antriebsgliedern 100 befestigt Die vorderen Schneidkanten 102 der äußeren Spitzen 104 der Zähne 91 und 95 liegen beide hinter dem Mittelpunkt einer angenommenen Verbindungslinie der Schwenkachsen der Glieder, von denen sie ein Teil bilden. Die Schneidkanten der Räumzähne 93 bis 95 liegen weiter hinter den Mittelpunkten der entsprechenden Verbindunglinien der Schwenkachsen der Glieder 98 bis 100 als die Schneidkanten 102 der Schneidzähne 91 und 92 hinter den Mittelpunkten der Verbindungslinien der Schwenkachsen der Glieder 96 und 97 liegen. An den Gliedern 96 und 97 sind Tiefenbegrenzer 106 und 107 vorgesehen und zwar derart, daß die Hinterkanten 108 der Spitzen 109 dieser Tieferbegrenzer weiter vor dem Mittelpunkt der Verbindungslinie der Schwenkachsen des Gliedes 96 oder 97 liegen, als Schneidkanten 102 dieses Glied des hinter dem Mittelpunkt der Linie liegen. Die Sägekette 30 wird durch Seitenglieder 100, mittlere Antriebsglieder 112 und Nieten 114 vervollständigt
Die Mittellinie 120 (Fig.2) der Betätigungswelle 56 und des Schärf teiles 50 geht durch die Mittellinie 122 der Antriebswelle 28 und zwar an dem Punkt 24, in der Mitte zwischen den Seitenkanten 126 und 128 einer Bahn 130 (Fig.3) geht die durch die Spitzen 104 und 109 der Zähne und der Tiefenbegrenzer der Sägekette 30 festgelegt ist Die Mittellinie 120 bildet einen Winkel λ mit einer mittleren Ebene 132 des Antriebskettenrades und der Kette, wobei die Mitte 134 der schärfenden Oberfläche 52 in bezug auf die Ebene 132 versetzt ist und zwar um den Abstand h. Die mathematische Verbindung zwischen dem Abstand h, um den das schärfende Teil aus der mittleren Ebene der Kette herausversetzt sein sollte und dem Winkel α, den das Schärfteil zu der Ebene der Kette geneigt sein sollte, ist durch die Beziehung h gleich R in « gegeben, wobei R der Radius der Abschnitte der Bahn 130 ist die um das Antriebskettenrad 26 verläuft Es ist noch zu bemerken, daß diese Beziehung nicht 100%ig kritisch ist d.h. daß der Wert des Winkels α nicht genau eingehalten zu werden braucht Die Größe der schärfenden Oberfläche des Schärfteiles ist ausreichend gewählt daß die schärfende Oberfläche immer mindestens zwei benachbarte Zähne 91 bis 95 überdeckt
Die radiale Breite w der schärfenden Oberfläche 52 (Fig.2 und3) die auch als die Entfernung zwischen der inneren Peripherie 140 der Oberfläche 52 zu der äußeren Peripherie 142 derselben bezeichnet werden kann, ist größer als die Breite der Bahn 130. Der Radius der inneren Peripherie 140 und die Versetzung h sind derart ausgewählt, daß die innere Peripherie 140 mindestens bis zu der Kante 126 der Bahn 130 und vorzugsweise etwas über die Kante 126 hinaus und in die Bahn 130 verläuft Dieses stellt sicher, daß die Oberfläche 52 über ihre gesamte radiale Breite gezogen wird. Die Breite wist derart ausgewählt, daß die äußere Peripherie 152 über die Kante 128 der Bahn 130 hinausgeht um sicherzustellen, daß das Schärfen über die gesamte Breite der Sägekette durchgeführt wird.
Um die Sägekette zu schärfen, wird die Maschine der Kettensäge 20 angelassen, wobei sich die Einstellschraube 52 in einer rückwärtigen Lage befindet so daß der Block 60 das Schärfteil 52 in einer entsprechenden zurückgezogenen Stellung hält Die Bedienungsperson dreht die Einstellschraube dann derart um den Block 60 in Richtung auf das Antriebskettenrad zu bewegen und die Feder 64 drückt das Schärfteil weich und federnd in den Eingriff mit der Sägektte 30, um diese zu schärfen. Während des Schärfens ergreift die Bedienungsperson den Knopf 62 und gibt diesen frei, damit er sich langsam durch das Schärfteil 50 drehen kann, welches sich mit der sich bewegenden Sägekette im Eingriff befindet und dadurch gedreht wird. Das Abziehen der Oberfläche 52 erfolgt im wesentlichen derart, daß eine Kugelform entsteht da die Oberfläche an einem gewölbten Abschnitt der Bahn 130 der Spitzen der vorstehenden Elemente der Sägekette abgezogen wird, deren Zentrum der Punkt 124 ist der ebenso das Zentrum der Oberfläche 152 ist Die Sägekette läuft also um den Punkt 124 um und die Welle 56 und der Schleifstein 50 drehen sich um die Achse 120, die durch den Punkt 124 hindurchgeht
Die vorstehend beschriebene Schärfvorrichtung 22 schärft die Sägekette 30 sanft weich und genau, wobei der Stein 50 in einfacher Weise und leicht abgezogen wird und zwar nur durch Steuerung seiner Drehung während des Schärfens. Der gesamte Mechanismus der Schärfvorrichtung ist sehr einfach und arbeitet dennoch genau und robust
Die Schärfvorrichtung des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels ist zum Schärfen der Kette angebracht wenn sich diese um das Antriebskettenrad herumbewegt Diese Schärfvorrichtung kann selbstverständlich auch an dem gewölbten Nasenabschnitt des Sägerahmens befestigt sein, wobei die Achse 120 des Steines in einem entsprechenden Winkel angeordnet ist und durch die Mitte der Nase des Sägerahmens hindurchgeht Diese Vorrichtung 22 kann an bereits vorhandene Kettensägen angebaut werden. Dieses geschieht durch ersetzen des vorhandenen Deckels durch den Deckel 38 mit der Schärfvorrichtung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schärfvorrichtung für eine Kettensäge, die im Umlenkbereich.der Sägekette-angeordnet ist und einen ring-· und becherförmigen Schleifstein aufweist, der in Richtung seiner rdurch die Umlenkmitte der Sägekette gehenden" Zylinderachse in die Bewegungsbahn der Sägekette verschiebbar und um die Zylinderachse drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderachse (120) gegen die Umlaufebene der Sägekette (30) geneigt ist.
2. Schärfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an einer verschiebbaren mit der geneigten Zylinderachse (120) zusammenfallenden Welle (56) drehbar befestigte Schleifstein (50) durch eine die Lagerung (58) der Welle (56) verschiebende Einstellschraube (80-84) verschiebbar ist
3. Schärfvorrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß um die Welle (56) zwischen der Lagerung (58) und dem Schleifstein (50) eine Feder (64) angeordnet ist, die eine begrenzte Verschiebung des Schleifsteines (50) in Richtung der Welle (56) zuläßt
4. Schärfvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine Tellerfeder (64) ist
5. Schärfvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese an einem Deckel (38) befestigt ist, der wiederum abnehmbar an dem Kettensägengehäuse (20) befestigt ist
6. Schärfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Peripherie (140) des ring- und becherförmigen Schleifsteines (50) nicht über die eine Seitenkante (126) der Sägekette (30) hinausgeht und die äußere Peripherie (142) die andere Seitenkante (128) der Sägekette (30) mindestens erreicht
DE1627245A 1966-11-09 1967-10-06 Schärfvorrichtung für eine Kettensäge Expired DE1627245C3 (de)

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US59301966A 1966-11-09 1966-11-09

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DE1627245B2 true DE1627245B2 (de) 1977-11-10
DE1627245C3 DE1627245C3 (de) 1978-07-06

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