[go: up one dir, main page]

DE1625180A1 - Foettingermaschine - Google Patents

Foettingermaschine

Info

Publication number
DE1625180A1
DE1625180A1 DE19671625180 DE1625180A DE1625180A1 DE 1625180 A1 DE1625180 A1 DE 1625180A1 DE 19671625180 DE19671625180 DE 19671625180 DE 1625180 A DE1625180 A DE 1625180A DE 1625180 A1 DE1625180 A1 DE 1625180A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
pump
throttle
pressure
föttinger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671625180
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Siegfried Lubinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Publication of DE1625180A1 publication Critical patent/DE1625180A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/48Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
    • F16H61/50Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit
    • F16H61/52Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit by altering the position of blades
    • F16H61/54Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit by altering the position of blades by means of axially-shiftable blade runners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Besahr.eibun
    FöttinUermaschirie
    Die Erfindung betrifft eine Föttingermaschirie (h7idrcrd.ynamische-r
    Wändler oder hydrodynamische Kupplung)und behandelt das,Problem,
    den Zirkulationsumlaufin der Naschine.zu steuern,'um vor--allem
    den Leerlaufzug der Maschine zu unterbinden. Es ist'für diesen
    Z#v-eck bekannt, Strömungsdroß-Geln in Form von Drosselringen vor-
    zusehen) die aus dem Torusraum kammartig zwischen die Pumpen-
    schaufeln des Wändlers rag-en und von Fliehgewicht , en aus dem
    Strom gezogen werden, wenn die Antriebsdrehzähl ansteigt. Diese
    auf die Fliehkraft angewiesene Steuerungsmöglichkeit des Strö-
    .mungsmittelumlaufs unterbindet zwar den normalen Leerlaufzug
    einer Föttingermaschineg stört jedoah den gewoll«ten Betrieb
    mit niedriger Drehzahl, wie er z. B. bei Verwendung einer
    Föbting-ermaschine in einem automatischen Kraftfahrzeugge-
    -tri:obe erwüns-cht ist.
    Nach -der Erfindung soll die Steuerung eines Drosselgliedes
    zur Drosselung des Zirkulationsumlaufest#gegebenenfalla bis
    zur völligen Unterbindung der Zirkulation, mittel Is- eines vom
    Schlupf zwis-chen Pumpen- und Turbinenrad der Föttingermaschine
    abhängigen Steuerdrucks erfolgene Dieser Druck kann-in an sich
    bekannter Weise-durch eine hyclro.statische Pumpe-erzeugt werden,
    deren relativ zueinander drehbaren Elemente (-GehtLuse und Pum-
    penrotor) mit dem Pumpenrä#d- bzw.-dem-larbirienrad der Pöttineer-
    maschine g-ekuppelt sind. Der Förderdruck einer,solchen Pumpe
    ist derü-.-6i--hlupf der-Föttingermaschine in etwa proportionaly
    sofern ihre Fördermeng-e im wesenLulichen durch die unvermeidlichen Sickerritzen (ggf. ergänzt durch Justage- bzw. 1.Igdulierdüsen), d. li:.-laminar, strömt.
  • Das Steuerglied der Föttingermaschine kann z., B. aus einem mit dem Turbinenrad umlaufendeng rotationssymmetrischen Drosselkörper bestehen, der vom Wandlerinnendruck C-egen Federdruck hydraulisch in axialer Richtung verschoben werden kann. Sein Innenhohlraum muß abdrainiert in die Atmosphäre (oder'ggf. in die Pumpensaugleitung sein, damit kein Gegendruck durch Sickeröl aufgebaut werden kann. Anhand der beigefügten Figurg die in schematischer Darstellung die hydrodynamische la'tpplur-g eines automatischen KraZtfahrzeuggetriebes seigty soll die Erfindung nachfolgend'erläutert werden. Das Pumpenrad 2 einer Föttingermaschine ist mit der Kurbelwellel und das Turbinen2ad 3 mit der zum nicht dargestellten mechanischen Wechselgetriebe führenden Abtriebsvielle 4 verbunden. Mit dem hydrodynamischen Pumpenrad 2 ist das Gehäuse 6 und mit der-Abtriebswelle 4 der Rotor 5 einer Pumpe gekuppelt, derenFÖrde2menge somit der Differenzdrehzahl beider Wellen und damit dem Schlupf zwischen dem Pumpenrad 1 und Turbinenrad 3 entspricht. Eine derartige Pumpe kann z. B. in be reits vorgeschlagener Weise dazu dienen, die Umschaltvorgänge in dem der Föttingermaschine nachgeschaltetem mechanischen Getriebe auszulösen. Es ist auch bekannt (DPS 1 203 081)3 diesen schlupfprop#ortionalen Druck zwecks Kavitationsvermeidung in die Föttingermaschine einzuspeisen. Nach der vorliegenden Erfindung wird diese Pumpe zusätzlich dazu benutzt9 um einen schl-Lipfproportionalen Druck auf einen Drosselkörper 7 zu leitenp der einseitig unter der Wirkung einer entsprechend auszulegenden Feder 8 steht. Sein Innenraum wird durch Bohrungen 10 druckfrei gehalten. Bei Gleichlauf von Pumpenrad 2 und Turbinenrad 3 befindet sich der Körper#7 in der in der Zeichnun,- dargestellten Lage und seine Drooool.ijirkung ist gleich Null. Mit zunehmendem Schlupf wird der KörPer 7 in steigendem Maße in den SLrömun&sweg der Füt--
    tingermaschine gesAhöben, um deren Strömung zunehmend zu drossel)#i---
    und im Grenzfall gänzlich zu unterbinden, was dem Auskuppeln ein - er
    mechanisch-en Kupplung entspricht. Durch die Erfindung kann somit
    ein,e normalerweise Ilsteifelly d. h. überdimensionierte, also ver-
    .lustarme Kupplung im Anfahrbereich gemacht werden, Fär-
    den Betrieb eines Kraftfahrzeugs bedeutet das, daß mandas Fahr-
    zeug,mit erhöhter Hotordrehzahl in Gang s e t z en kann
    Durch Schließen eines dem Pumpenkreis parallelgeschalteten-steuer-
    baren Drosselventils 9 kann der Förderdruck willkürlich um.soviel
    angehoben werden, daß der Drösselkörpe r ggf. auch bei höherer Dreh-
    zahl als der Leerlaufdrehzahl-ein völliges "Auälm-ppeln".bewirkt.
    Offnet man dann beim Anfahren die Dresseldüse schlagartig,. so schießt
    der Drosselkörper relativ schnell aus dem StrömungskreiErp so daß der
    Motor bei gleichzeitigem starken Gasgeben etwas gedrückt und--dadurch
    befähigt wird, ein dynamisch zusätzliches Anzugsmoment zu liefern,
    nahezu so" wie es beim "scharfen" Einkuppeln üblicher. Getriebe ge-.
    schehen kanne
    Dank der Kennungsmodifikation einer nach der Erfindung gesteuerten,-
    insbesondere Föttingerkupplung-9 ist-esmöglich, diese a1.s-Anfahr-
    orGan höchsten Wirkungs-grades und sanften Eingrifft für. alle Irten.
    von Friktionswandlerxi zu benutzen deren rein stufenlosie Überset-
    zungsregelung übrigens von dem Öldruck derselben Pumpe auto.mati-sch
    mitubesorgt. werden kann.

Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Föttingermaschine mit einem, Drosselglied zur Steuerung des Zirl-,ulationsumlaufs, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Drosselgliedes (7) mittels eines vom Schlupf zwischen Pumpen- und Turbinenrad (2, der Maschine ab--hängigen Steuerdrucks erfolgt. 2.- Vorrichtun##' nach Ansprüch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf das Drosselglied wirkende Förderdruck einer (7)-mit 6 er. -Pwn-penrad 2) und dem Tlirbinenrad (7) gekuppelten Pa,14--DE) -(59 6) mittels eine-- S'Urömun,_,zsdrossel (9) villkürlich veränderbar ist-. Vorrichtung hach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnety daß als Drosselglied ein gegen die Kraft einer Feder (8) hy- d---au!i2i3.!-- in
DE19671625180 1967-04-25 1967-04-25 Foettingermaschine Pending DE1625180A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV0033520 1967-04-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1625180A1 true DE1625180A1 (de) 1970-06-18

Family

ID=7588178

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671625180 Pending DE1625180A1 (de) 1967-04-25 1967-04-25 Foettingermaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1625180A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19750675C1 (de) * 1997-11-15 1998-08-13 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ölpumpe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19750675C1 (de) * 1997-11-15 1998-08-13 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ölpumpe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0724068B1 (de) Ölversorgungssystem
EP0303239A2 (de) Vorrichtung zur Änderung der zeitlichen Durchflussmenge eines flüssigen Dämpfungsmittels bei einem Drehschwingungsdämpfer
DE102020133428A1 (de) Differential mit passivem wärmeverwaltungssystem
DE1800280A1 (de) Gasturbinengetriebenes Motorfahrzeug
DE102020210196A1 (de) Verfahren zur realisierung einer in der leistung limitierbaren drehmomente- und drehzahlschnittstelle für hydrostatische fahrantriebe
DE102007061271A1 (de) Verfahren zum Betätigen einer Kupplung beim Anfahren eines Fahrzeugs
DE102012211526A1 (de) Hydraulischer Nockenwellenversteller mit interner Dämpfung
DE19544021A1 (de) Steuerungssystem
DE3712599A1 (de) Brennstoffzufuhrregelverfahren fuer eine brennkraftmaschine mit einer fluid-drehmomentwandler-kupplung
DE1916211A1 (de) Steuersystem fuer Gasturbinen
DE2701302C2 (de) Automotive Steuerung für einen hydrostatischen Fahrantrieb
DE3407763A1 (de) Mechanisch gesteuerte uebersetzung mit regelbarem verhaeltnis, mit keilriemen und ausdehnungsriemenscheiben
DE1625180A1 (de) Foettingermaschine
DE2235076A1 (de) Steuereinrichtung fuer ueberbrueckungskupplungen, insbesondere fuer von einer gasturbine angetriebene getriebe
DE3000544A1 (de) Steuervorrichtung fuer ein stufenloses getriebe
DE68919687T2 (de) Selbsttätiges regelungssystem zur übertragung der antriebskraft zwischen einem traktor und seinem anhänger.
DE2123803A1 (de) Hydrostatisches Fahrgeschwindigkeitsregelsystem
DE459134C (de) Fluessigkeitswechselgetriebe
DE933973C (de) Hydraulische Steuerung fuer die Kupplung in der Kraftuebertragung eines Kraftfahrzeuges
EP0470950B1 (de) Vorrichtung zur elektro-hydraulischen betätigung einer ein verteilerdifferentialgetriebe eines kraftfahrzeugs sperrenden kupplung
DE102022205452A1 (de) Getriebe mit einem Ölversorgungssystem
DE10242040A1 (de) Pumpe
EP0259619A1 (de) Schmierölpumpe
DE849364C (de) Antrieb von Kraftfahrzeugen oder deren Hilfsmaschinen
DE2100790A1 (de) Einrichtung zur Steuerung der Abtriebsdrehzahl einer Antriebsanlage