DE1625180A1 - Foettingermaschine - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/48—Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
- F16H61/50—Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit
- F16H61/52—Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit by altering the position of blades
- F16H61/54—Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit by altering the position of blades by means of axially-shiftable blade runners
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- Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)
Description
-
sofern ihre Fördermeng-e im wesenLulichen durch die unvermeidlichen Sickerritzen (ggf. ergänzt durch Justage- bzw. 1.Igdulierdüsen), d. li:.-laminar, strömt.Besahr.eibun FöttinUermaschirie Die Erfindung betrifft eine Föttingermaschirie (h7idrcrd.ynamische-r Wändler oder hydrodynamische Kupplung)und behandelt das,Problem, den Zirkulationsumlaufin der Naschine.zu steuern,'um vor--allem den Leerlaufzug der Maschine zu unterbinden. Es ist'für diesen Z#v-eck bekannt, Strömungsdroß-Geln in Form von Drosselringen vor- zusehen) die aus dem Torusraum kammartig zwischen die Pumpen- schaufeln des Wändlers rag-en und von Fliehgewicht , en aus dem Strom gezogen werden, wenn die Antriebsdrehzähl ansteigt. Diese auf die Fliehkraft angewiesene Steuerungsmöglichkeit des Strö- .mungsmittelumlaufs unterbindet zwar den normalen Leerlaufzug einer Föttingermaschineg stört jedoah den gewoll«ten Betrieb mit niedriger Drehzahl, wie er z. B. bei Verwendung einer Föbting-ermaschine in einem automatischen Kraftfahrzeugge- -tri:obe erwüns-cht ist. Nach -der Erfindung soll die Steuerung eines Drosselgliedes zur Drosselung des Zirkulationsumlaufest#gegebenenfalla bis zur völligen Unterbindung der Zirkulation, mittel Is- eines vom Schlupf zwis-chen Pumpen- und Turbinenrad der Föttingermaschine abhängigen Steuerdrucks erfolgene Dieser Druck kann-in an sich bekannter Weise-durch eine hyclro.statische Pumpe-erzeugt werden, deren relativ zueinander drehbaren Elemente (-GehtLuse und Pum- penrotor) mit dem Pumpenrä#d- bzw.-dem-larbirienrad der Pöttineer- maschine g-ekuppelt sind. Der Förderdruck einer,solchen Pumpe ist derü-.-6i--hlupf der-Föttingermaschine in etwa proportionaly - Das Steuerglied der Föttingermaschine kann z., B. aus einem mit dem Turbinenrad umlaufendeng rotationssymmetrischen Drosselkörper bestehen, der vom Wandlerinnendruck C-egen Federdruck hydraulisch in axialer Richtung verschoben werden kann. Sein Innenhohlraum muß abdrainiert in die Atmosphäre (oder'ggf. in die Pumpensaugleitung sein, damit kein Gegendruck durch Sickeröl aufgebaut werden kann. Anhand der beigefügten Figurg die in schematischer Darstellung die hydrodynamische la'tpplur-g eines automatischen KraZtfahrzeuggetriebes seigty soll die Erfindung nachfolgend'erläutert werden. Das Pumpenrad 2 einer Föttingermaschine ist mit der Kurbelwellel und das Turbinen2ad 3 mit der zum nicht dargestellten mechanischen Wechselgetriebe führenden Abtriebsvielle 4 verbunden. Mit dem hydrodynamischen Pumpenrad 2 ist das Gehäuse 6 und mit der-Abtriebswelle 4 der Rotor 5 einer Pumpe gekuppelt, derenFÖrde2menge somit der Differenzdrehzahl beider Wellen und damit dem Schlupf zwischen dem Pumpenrad 1 und Turbinenrad 3 entspricht. Eine derartige Pumpe kann z. B. in be reits vorgeschlagener Weise dazu dienen, die Umschaltvorgänge in dem der Föttingermaschine nachgeschaltetem mechanischen Getriebe auszulösen. Es ist auch bekannt (DPS 1 203 081)3 diesen schlupfprop#ortionalen Druck zwecks Kavitationsvermeidung in die Föttingermaschine einzuspeisen. Nach der vorliegenden Erfindung wird diese Pumpe zusätzlich dazu benutzt9 um einen schl-Lipfproportionalen Druck auf einen Drosselkörper 7 zu leitenp der einseitig unter der Wirkung einer entsprechend auszulegenden Feder 8 steht. Sein Innenraum wird durch Bohrungen 10 druckfrei gehalten. Bei Gleichlauf von Pumpenrad 2 und Turbinenrad 3 befindet sich der Körper#7 in der in der Zeichnun,- dargestellten Lage und seine Drooool.ijirkung ist gleich Null. Mit zunehmendem Schlupf wird der KörPer 7 in steigendem Maße in den SLrömun&sweg der Füt--
tingermaschine gesAhöben, um deren Strömung zunehmend zu drossel)#i--- und im Grenzfall gänzlich zu unterbinden, was dem Auskuppeln ein - er mechanisch-en Kupplung entspricht. Durch die Erfindung kann somit ein,e normalerweise Ilsteifelly d. h. überdimensionierte, also ver- .lustarme Kupplung im Anfahrbereich gemacht werden, Fär- den Betrieb eines Kraftfahrzeugs bedeutet das, daß mandas Fahr- zeug,mit erhöhter Hotordrehzahl in Gang s e t z en kann Durch Schließen eines dem Pumpenkreis parallelgeschalteten-steuer- baren Drosselventils 9 kann der Förderdruck willkürlich um.soviel angehoben werden, daß der Drösselkörpe r ggf. auch bei höherer Dreh- zahl als der Leerlaufdrehzahl-ein völliges "Auälm-ppeln".bewirkt. Offnet man dann beim Anfahren die Dresseldüse schlagartig,. so schießt der Drosselkörper relativ schnell aus dem StrömungskreiErp so daß der Motor bei gleichzeitigem starken Gasgeben etwas gedrückt und--dadurch befähigt wird, ein dynamisch zusätzliches Anzugsmoment zu liefern, nahezu so" wie es beim "scharfen" Einkuppeln üblicher. Getriebe ge-. schehen kanne Dank der Kennungsmodifikation einer nach der Erfindung gesteuerten,- insbesondere Föttingerkupplung-9 ist-esmöglich, diese a1.s-Anfahr- orGan höchsten Wirkungs-grades und sanften Eingrifft für. alle Irten. von Friktionswandlerxi zu benutzen deren rein stufenlosie Überset- zungsregelung übrigens von dem Öldruck derselben Pumpe auto.mati-sch mitubesorgt. werden kann.
Claims (1)
- Ansprüche 1. Föttingermaschine mit einem, Drosselglied zur Steuerung des Zirl-,ulationsumlaufs, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Drosselgliedes (7) mittels eines vom Schlupf zwischen Pumpen- und Turbinenrad (2, der Maschine ab--hängigen Steuerdrucks erfolgt. 2.- Vorrichtun##' nach Ansprüch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf das Drosselglied wirkende Förderdruck einer (7)-mit 6 er. -Pwn-penrad 2) und dem Tlirbinenrad (7) gekuppelten Pa,14--DE) -(59 6) mittels eine-- S'Urömun,_,zsdrossel (9) villkürlich veränderbar ist-.
Vorrichtung hach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnety daß als Drosselglied ein gegen die Kraft einer Feder (8) hy- d---au!i2i3.!-- in
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV0033520 | 1967-04-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1625180A1 true DE1625180A1 (de) | 1970-06-18 |
Family
ID=7588178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671625180 Pending DE1625180A1 (de) | 1967-04-25 | 1967-04-25 | Foettingermaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1625180A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19750675C1 (de) * | 1997-11-15 | 1998-08-13 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Ölpumpe |
-
1967
- 1967-04-25 DE DE19671625180 patent/DE1625180A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19750675C1 (de) * | 1997-11-15 | 1998-08-13 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Ölpumpe |
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