DE1617968C3 - Anlage zum kontinuierlichen Pasteurisieren oder Sterilisieren einer Flüssigkeit in einem Rohrleitungssystem - Google Patents
Anlage zum kontinuierlichen Pasteurisieren oder Sterilisieren einer Flüssigkeit in einem RohrleitungssystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum kontinuierlichen Pasteurisieren oder Sterilisieren einer Flüssigkeit
in einem Rohrleitungssystem nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Bei bekannten Anlagen der erwähnten Art wird das zu pasteurisierende bzw. zu sterilisierende Produkt
gewöhnlich indirekt mit Hilfe eines anderen Produktes, im allgmeinen Wasser erwärmt, das sich im flüssigen
und/oder im dampfförmigen Aggregatzustand befindet. Die höchste Temperatur wird weitgehend durch
direktes Einblasen von Dampf in das Produkt erreicht, wobei der Dampf nach dem Einblasen dadurch entfernt
wird, daß man das Produkt in einem Vakuumgefäß entspannen läßt und den abgesiedelten Dampf ableitet.
Die Kühlung des Produktes geschieht durch Entspannen in einem Vakuumgefäß oder mit Hilfe von stehendem
kaltem Grundwasser, Heißwasser oder dgl. Es ist außerdem bekannt, daß man das warme Produkt zur
Verbesserung des Wärmehaushalts in solchen Anlagen seine Wärme in Wärmeaustauschern abgeben läßt, um
das eintretende neue Produkt vorzuwärmen, das in der Anlage behandelt werden soll.
Solange Anlagen dieser Art normal arbeiten, d. h., so lange das Produkt während der Behandlung die
vorgeschriebene Pasteurisier- oder Sterilisiertemperatur erreicht, bestehen keine Probleme. Die Probleme
treten erst auf, wenn eine Umkehrung stattfindet, d. h.,
wenn die Pasteurisier- oder Sterilisiertemperatur nicht erreicht wird und das Produkt zur Nachbehandlung zur
Anlage zurückgeführt werden muß. Die Rückführung wird von Hand oder selbsttätig überwacht, wobei der
letztere Fall am häufigsten ist. Nach einer solchen Umkehrung ist die Anlage oder zumindest ein Teil
derselben unsteril geworden, so daß eine erneute Sterilisierung der Anlage durchgeführt werden muß,
bevor sie wieder in Betrieb genommen werden kann. Diese Sterilisierung kann mit Hilfe des Produkts selbst
oder durch ein anderes Produkt, zweckmäßig Wasser, geschehen, das nach dem Erhitzen auf die Sterilisiertemperatur
so lange in Umlauf gesetzt wird, bis die Anlage wieder steril wird. Nachdem dies erreicht worden ist,
muß die Anlage auf normalen Betrieb umgeschaltet werden, wobei hier Probleme entstehen, die bei bisher
bekannten Anlagen nicht zufriedenstellend gelöst worden sind.
Es sind auch Anlagen der erwähnten Art bekannt geworden, bei denen die Wärmeübertragung bis zu
einem gewissen Grade in Wärmeaustauschern zwischen ein- und demselben Produkt erfolgt, wobei das Produkt
sowohl durch die Primärseite als auch durch die Sekundärseite des Wärmeaustauschers hindurchtritt.
Hierbei besteht jedoch der Nachteil, daß bei einem zähflüssigen Produkt der Wärmeübergang schlecht ist.
Darüberhinaus wird bei denjenigen bisher bekannten Anlagen, die mit regenerativer Wärmerückgewinnung
in Wärmeaustauschern zwischen ein- und demselben Produkt auf der Primärseite und auf der Sekundärseite
des Wärmeaustauschers betrieben werden, während einer Umsteuerung der Umstand auftreten, daß die eine
Seite des Wärmeaustauschers einen blinden Abschnitt für das Produkt bildet, der an keinem Umlauf teilnimmt,
so lange die Rückführung oder Sterilisierung vor sich geht. Dies ist ein Nachteil, da das Produkt in diesem
blinden Abschnitt allmählich kühl wird und keine Wärme an das durch die andere Seite des Wärmeaustauschers
hindurchtretende Produkt abtreten kann. Diese Wärme muß stattdessen während der Rückführung
in anderer Weise, beispielsweise in Form einer Art Reserve, beschafft werden.
Ein weiterer Nachteil bei den bekannten Anlagen ist darin zu sehen, daß sie nach der Umsteuerung und der
Rückförderung schwierig auf normalen Betrieb umzuschalten sind, da das Wärmegleichgewicht bei der
Rückförderung gestört wird und nicht ohne zusätzliche, von Hand vorzunehmende Maßnahmen für den
normalen Betrieb wieder hergestellt werden kann. In den meisten Fällen sind mehrere nachfolgende Umschaltungen
erforderlich, bevor das Gleichgewicht wieder erzielt ist. Dies ist durch den Umstand bedingt,
daß die regenerativen Wärmeaustauscher für das austretende Produkt, welches das eintretende Produkt
während der Rückförderung vorwärmen soll, blinde Abschnitte bilden, die abgeschaltet sind und in welchen
das Produkt abkühlt. Bei der Umschaltung von Rückförderung auf normalen Betrieb sind diese blinden
Abschnitte daher nicht in der Lage, das eintretende Produkt ausreichend vorzuwärmen, was eine neue
Umschaltung zur Folge hat. Nachdem dies mehrmals
vor sich gegangen ist, hat das Produkt in den blinden Abschnitten keine Zeit mehr, sich abzukühlen, so daß
schließlich das Wärmegleichgewicht wieder hergestellt und die Anlage wieder normal betrieben werden kann.
Eine Anlage der eingangs beschriebenen Art ist aus der DE-AS 1140317 bekanntgeworden, bei der der
Wärmeaustausch zwischen dem gleichen Produkt stattfindet. Ein Rückstromgeneratortauscher ist hierbei
jedoch nicht vorgesehen, wodurch keine hohe Wirtschaftlichkeit erzielt wird. ι·ι
Die AT-PS 2 43 062 beschreibt ein Verfahren und eine Einrichtung zur Wärmebehandlung von Flüssigkeiten,
bei der der Wärmeaustausch zwischen einer zu behandelnden Flüssigkeit und Wasser geschieht, wobei
zuerst eine Vorwärmung und danach ein Einblasen von ι '·
Dampf erfolgt.
In der DE-PS 5 49 097 wird ebenfalls eine Anlage der gattungsgemäßen Art beschrieben, bei der Druckwasser
zur Erhitzung des Produkts auf die gewünschte Höchsttemperatur verwendet wird. ->
<i
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde eine Anlage der gattungsgemäßen Art derart weiterzubilden,
daß ein hoher Wirtschaftlichkeitsgrad erzielt wird, und zwar durch Vermeidung von blinden
Abschnitten, von zusätzlichen Vorrichtungen zur .'·'>
Erwärmung des Produktes und von zahlreichen Steuereinrichtungen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Anlage werden hohe «>
Wärmeübergangszahlen oder K-Werte erzielt, da der gesamte Wärmeaustausch zwischen dem ersten Rohrleitungssystem
für die Milch und dem zweiten Rohrleitungssystem für das Wasser stattfindet. Ein
Wärmeaustausch von Milch auf Milch im gleichen i'>
System erfolgt nicht. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die Strömungsrichtung in den beiden
Rohrleitungssystemen bei normalem Betrieb sowie bei der Rückförderung zum Sterilisieren oder Waschen der
Anlage immer die gleiche ist und daß beim Rückfördern ■>
<> keine Blindabschnitte für die Milch bestehen. Vielmehr wird das ganze Rohrleitungssystem für die Milch von
Milch, Wasser oder Waschlösung durchströmt. Außerdem läßt sich erkennen, daß das Wärmegleichgewicht
zwischen den beiden Rohrleitungssystemen bei norma- '"'
lern Betrieb sowie beim Rückfördern infolge der erfindungsgemäßen Anordnung immer das gleiche ist,
wodurch es möglich wird, daß die Sekundärseiten abwechselnd wirksam werden. Zwischen den beiden
Rohrleitungssystemen herrscht immer ein Wärme- ■"><
> gleichgewicht, wodurch keine Gefahr für eine neue Umschaltung beim Übergang von der Rückförderung
zum normalen Betrieb besteht. Darüber hinaus wird beim Waschen der Anlage diese vollständig von
Waschflüssigkeit durchlaufen, wobei immer der gleiche r>r>
Strömungsweg sowohl für das zu behandelnde Produkt, als auch für die Waschflüssigkeit durch das Rohrleitungssystem
beibehalten wird.
Nachfolgend werden beispielsweise Ausführungsformen anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt w>
F i g. 1 die einfachste Ausführungsform;
F i g. 2 eine Ausführungsform mit einer Entgasungsvorrichtung;
Fig.3 eine Ausführungsform mit zwei Entgasungsvorrichtungen; ti")
Fig.4 eine Ausführungsform, bei der eine Entspanütingski'ihlvorrichtung
mit einem Kondensator vorgesehen ist und
F i g. 5 eine Ausführungsform mit direkter Dampferhitzung durch Dampfeinblasen, Entspannungskühlung
durch Dampfaustritt und mit einer. Vorrichtung zum Kühlen des Hilfsprodukts in seinem Kreislauf.
Bei der Anlage nach F i g. 1 strömt das zu pasteurisierende oder zu sterilisierende Produkt, z. B.
Milch, durch eine Rohrleitung 1, durch ein Ventil 2, einen Ausgleichstank 3, welcher mit einer Schwimmregelung
4 versehen ist, und wird durch eine Pumpe 5 über eine Rohrleitung 6 und einen Durchsatzregler 7 zur
Sekundärseite 8 eines Wärmeaustauschers gefördert. Mittels der Primärseite 9, durch die beispielsweise
Wasser strömt, wird das Produkt im Gegenstrom auf die Pasteurisier- und Sterilisiertemperatur erwärmt. Vom
Wärmeaustauscher 8, 9 wird die Milch über eine Rohrleitung 10 zur Primärseite 11 eines Wärmeaustauschers
mit einer Sekundärseite 12 geleitet. In diesem Wärmeaustauscher wird die Milch auf die Abfüll- oder
Lagerungstemperatur abgekühlt. Der Austritt aus diesem Wärmeaustauscher erfolgt über ein Dreiwegventil
13 zur Abfüll- oder Lagerungsstelle, wenn die Milch während des Pasteurisier- oder Sterilisiervorgangs
die erforderliche Temperatur erreicht hat. Der Wärmetauscher 11, 12 wird nachfolgend als Vorwärtsstrom-Regeneratortauscher
bezeichnet.
Eine Schalttafel 14 ermittelt die Temperatur der Milch in der Rohrleitung 10. Wenn die Temperatur die
gewünschte Höhe aufweist betätigen die Geräte der Schalttafel das Ventil 13 in der Weise, daß die Milch
durch das Ventil 13 zu einer Rohrleitung 15 und zur Abfüll- oder Lagerstelle austreten kann. Wenn die
Temperatur in der Rohrleitung 10 dagegen niederiger als die gewünschte Pasteurisier- oder Sterilisiertemperatur
ist, findet eine sognenannte Umsteuerung statt, d. h. die Geräte der Schalttafel steuern das Ventil 13
derart, daß die Rohrleitung 15 abgeschaltet ist und stattdessen eine Verbindung zu einer Rohrleitung 16
und zur Primärseite 17 eines Wärmeaustauschers besteht, dessen Sekundärseite mit 18 bezeichnet ist. Der
Wärmeaustauscher 17, 18 wird nachfolgend als Rückstrom-Regeneratortauscher bezeichnet. Im Rückstrom-Regeneratortauscher
wird die Milch durch das Wasser der Sekundärseite abgekühlt und strömt dann durch
eine Rohrleitung 20 und über ein Ventil 21 entweder zum Ausgleichtank 3 zurück oder über ein Ventil 22 und
eine Rohrleitung 23 zu einem Sammeltank 24 oder über eine Rohrleitung 25 zu einem äußeren Auslaß. Das
vorangehend beschriebene geschlossene Rohrleitungssystem für das Produkt Milch wird nachfolgend als
erstes Rohrleitungssystem bezeichnet.
Die Zufuhr von Wärme zu dem ersten Rohrleitungssystem bzw. die Wärmeleitung aus diesem geschieht
durch ein System, das nachfolgend als zweites Rohrleitungssystem bezeichnet wird. Erfindungsgemäß
ist dieses letztere System ein geschlossener Kreislauf für ein anderes Produkt, im vorliegenden Falle Wasser, und
besteht in der Strömungsrichtung gesehen aus einer Pumpe 26, die Wasser aus einem Tank 27 entnimmt und
über einen Durchsatzregler 28 und eine Rohrleitung 29 zu einem Dreiwegeventil 30 fördert, das in Abhängigkeit
von den Geräten der Schalttafel 14 entweder Wasser über eine Rohrleitung 31 zur Sekundärseite 12
des Vorwärtsstrom-Regeneratortauschers oder über eine Rohrleitung 32 zur Sekundärseite 18 des Rückstrom-Regeneratortauschers
gelangen läßt. Unabhängig davon, ob das Wasser durch die eine oder die andere Sekundärseite des Vorwärtsstrom- bzw. des Rückstrom-Regeneratortauschers
fließt, wird es von diesen
Wärmeaustauschern, die zueinander parallelgeschaltet sind, zu einer Rohrleitung 33 gleitet, durch weiche es der
einen Seite 34 eines Wärmeaustauschers (34, 35) zugeführt wird, durch dessen andere Seite 35 Wasserdampf
fließt, um die Wassertemperatur auf der Seite 34 auf die Pateurisier- oder Sterilisiertemperatur zu
erhöhen, damit das Wasser, wenn es dann zur Primärseite 9 des Wärmeaustauschers 8, 9 gelangt, die
durch die Sekundärseite 8 hindurchfließende Milch auf die gewünschte Temperatur erwärmen kann. Vom
Wärmeaustauscher 8, 9 nimmt dann das Wasser seinen Weg zu einem Wärmeaustauscher 36,37, in welchem es,
falls erforderlich, durch kaltes Wasser gekühlt und dann zum Tank 27 zurückgeleitet wird.
Die Wasserdampfzufuhr über ein Ventil 38 wird durch ein Gerät 39 so geregelt, daß die Temperatur der Milch
in der Rohrleitung 10 auf der gewünschten Pasteurisieroder Sterilisiertemperatur gehalten wird. Die Geräte
der Schalttafel 14, die die Temperatur in der Rohrleitung 10 feststellen und die Ventile 13 oder 30
betätigen, sind so eingestellt, daß, wenn die gewünschte Temperatur oder eine höhere Temperatur in der
Rohrleitung 10 besteht, das Ventil 13 in Verbindung zur Rohrleitung 15 freigibt und die Verbindung zur
Rohrleitung 16 abschaltet, wobei gleichzeitig das Ventil 30 die Verbindung zur Rohrleitung 31 öffnet und die
Verbindung zur Rohrleitung 32 abschaltet. Wenn die Temperatur liegt, schaltet das Ventil 13 die Verbindung
zur Rohrleitung 15 ab und gibt die Verbindung zur Rohrleitung 16 frei; gleichzeitig schaltet das Ventil 30
die Verbindung zur Rohrleitung 31 ab und gibt die Verbindung zur Rohrleitung 32 frei.
Wenn die Anlage in normaler Weise arbeitet, wird die Milch im Wärmeaustauscher 8, 9 pasteuerisiert oder
sterilisiert und im Vorwärtsstrom-Regeneratortauscher 11, 12 gekühlt, worauf der Austritt durch die
Rohrleitung 15 erfolgt. Gleichzeitig ist der Rückstromregeneratortauscher 17, 18 außer Betrieb. Wenn
Umschaltungen stattfinden, d. h., wenn die Temperatur in der Rohrleitung 10 zu niedrig und daher nicht mehr
steril ist, schalten die Ventile 13 und 30 um. Hierdurch wird die Sekundärseite 12 des Vorwärtsstrom-Regeneratortauschers
außer Betrieb gesetzt, während die Primärseite sowie die Sekundärseite des Rückstromregeneratortauschers
17, 18 in Betrieb sind, so daß die gesamte Milch aus dem Vorwärtsstrom-Regeneratortauscher
durch den Rückstrom-Regeneratortauscher hindurchtritt und entweder zum Ausgleichstank 3 oder
zum Sammeltank 24 zurückgeführt wird. Die Milch kann dann aus dem Ausgleichstank 3 über das erste
Rohrleitungssystem zurückgefördert werden, bis die Anlage wieder als steril betrachtet werden kann.
Sodann werden die Ventile 13 und 30 auf nomalen Betrieb umgeschaltet. Die Anlage arbeitet normalerweise
ohne Störungen, da das Wärmegleichgewicht in der Anlage auch während der Rückförderung ständig
unverändert werden kann. Dies wird durch die Anordnung des Vorwärtsstrom- und des Rückstrom-Regeneratortauschers
und deren umschaltbare Sekundärseiten 12, 18 erreicht, wobei die Anordnung es außerdem ermöglicht, die Sterilisiertemperatur während
der Rückförderung zu erhalten, um die Primärseite 11 der Anlage zu sterilisieren.
Anstatt die Anlage durch Rückförderung der Milch zu sterilisieren, kann die Milch zum Sammeltank 24
abgeleitet und durch Wasser ersetzt werden, welches über eine Rohrleitung 40 und ein Ventil 41 zugeführt
wird. Für das Waschen der Anlage wird die Waschlö-
W)
sung auf dem gleichen Wege wie das Wasser zugeführt und nach der Beendigung des Waschvorgangs wird die
Anlage mit Wasser reingespült und sterilisiert. Die Waschlösung sowie das Spülwasser werden aus der
Anlage über das Ventil 22 zur Rohrleitung 25 abgeleitet.
Beim normalen Betrieb der Anlage wird der Wärmeaustauscher 36, 37 nicht benutzt, da es nicht
erforderlich ist, das Wasser in dessen Teil 36 zu kühlen. Eine solche Kühlung kommt nur bei einer Rückförderung
zum Sterilisieren oder Waschen der Anlage in Frage, da die Temperatur im zweiten Rohrleitungssystem
nur in diesem Falle die Neigung hat anzusteigen. Dieser Tatsache wird durch eine zusätzliche Kühlung
entgegengewirkt. Durch ein Temperaturfühlorgan 42 in einer Rohrleitung 43 wird die Temperatur ermittelt und
ein Kaltwasserventil 44 betätigt, so daß dieses, falls erforderlich, eine ausreichende Menge Wasser durchläßt,
um die Temperatur auf einem bestimmten Wert zu halten. In diesem Falle ist der Wärmeautauscher 36, 37
die einzige Hilfsvorrichtung, deren Kaltwasserverbrauch jedoch sehr gering ist.
Die Anlagen nach Fig.2, 3, 4 und 5 sind in ihren wesentlichen Merkmalen der in F i g. 1 dargestellten
ähnlich. Aus diesem Grunde wurden die gleichen Bezugsziffern für identische Teile der Anlagen verwendet.
Bei der Anordnung nach F i g. 2 ist der in F i g. 1 dargestellte Wärmeaustauscher 8, 9 in zwei Abschnitte
8a, 9a bzw. 8b, 9b unterteilt, wobei ein Entlüftungstank 45 mit einer Vekuumpumpe 46 und einer Förderpumpe
47 zwischen den Abschnitten 8a und 8b vorgesehen ist.
Die Anlage nach F i g. 3 unterscheidet sich von der Anlage nach F i g. 2 nur dadurch, daß nach der
Sekundärseite 8b des Wärmeaustauscherabschnitts 8b, 9b ein zusätzlicher Vakuumtank 48 eingeschaltet ist, der
mit einer Förderpumpe 49 versehen ist. Der Vakuumtank 48 steht über einer Rohrleitung 50 mit dem oberen
Teil des Entlüftungstanks 45 in Verbindung, so daß in beiden Tanks 45 und 48 das gleiche Vakuum herrscht,
jedoch die Temperatur der Milch im Vakuumtank 48 höher ist als im Entlüftungstank 45.
Die Anlage nach Fig.4 unterscheidet sich von der
Anlage nach F i g. 1 insofern als der in F i g. 1 dargestellte Vorwärtsstrom-Regeneratortauscher 11,
12, in zwei Abschnitte lla, 12a bzw. Wb, 126 unterteilt
und zwischen den Abschnitten lla und Wb ein Vakuum-Entspannungstank 51 eingeschaltet ist, der
eine Förderpumpe 52 und eine an eine Vakuumpumpe 54 angeschlossene Vakuumrohrleitung 53 aufweist und
im Inneren mit einem Kondensator 55 versehen ist, welcher von Kühlwasser durchflossen wird und dazu
dient, den im Entspannungsgefäß enstehenden Wasserdampf zu kondensieren und das Kondensat zur Milch
zurückzuführen.
Die Anlage nach Fig.5 unterscheidet sich von der
Anlage nach F i g. 1 dadurch, daß der Wärmeaustauscher 8c, 9c in F i g. 5 nur zum Vorwärmen der Milch auf
eine bestimmte Temperatur benutzt wird, während der Wärmeaustauscher 8,9 bei der Anordnung nach F i g. 1
zum Erwärmen der Milch auf die Pasteurisier- oder Sterilisier-Temperatur dient. Aus diesem Grunde wird
Wasserdampf dem Wärmeaustauscher 34, 35 über das Ventil 38 zugeführt, welches durch das Gerät 39 betätigt
wird. Hierbei ermittelt das Gerät 39 die Temperatur in der Rohrleitung hinter dem Abschnitt 8c und hält diese
Temperatur durch die Betätigung des Ventils 38 auf dem gewünschten Wert. Das Pasteurisieren oder Sterilisieren
der Milch geschieht durch unmittelbares Einblasen
von Wasserdampf. Zu diesem Zweck wird die Milch, nachdem sie im Abschnitt 8c vorgewärmt worden ist,
über eine Rohrleitung 56 einer Wasserdampf-Einblasvorrichtung 57 zugeführt. Die Zufuhr von Wasserdampf
zu dieser Vorrichtung erfolgt über ein Ventil 58, welches durch ein Gerät 59 betätigt wird. Letzteres ermittelt die
Temperatur der Milch in einer Rohrleitung 60, die hinter der Wasserdampf-Einblasvorrichtung angeordnet ist,
und betätigt das Ventil 58 in der Weise, daß diese Temperatur auf einem gleichbleibenden Wert gehalten
wird. Aufgrund der Tatsache, daß der eingeblasene Wasserdampf in der Milch kondensiert und diese
verdünnt, wird die Milch aus der Rohrleitung 60 über ein Entspannungsventil 61 in ein Entspannungsgefäß 62
geleitet, in welchem Wasserdampf aus der Milch in einer Menge abgesiedet wird, die der Menge des vorher in die
Milch eingeblasenen und in dieser kondensierten Wasserdampfes entspricht. Der abgesiedete Wasserdampf
wird mit Hilfe einer Rohrleitung 63 und einer Vakuumpumpe 64 abgeleitet. Die durch die Entspannung
gekühlte Milch wird dann durch eine Pumpe 65 aus dem Entspannungsgefäß 62 gefördert und zum Vorwärtsstrom-Regeneratortauscher
11,12 weitergeleitet.
Infolge der Entspannungskühlung der Milch im Entspannungsgefäß 62 hat die Milch beim Eintreffen am
Vorwärtsstrom-Regeneratortauscher nach Fig.5 eine
niedrigere Temperatur als beim Eintreffen am Vorwärtsstrom-Regeneratortauscher nach Fig. 1. Aus
diesem Grunde kann der Vorwärtsstrom-Regeneratortauscher nach Fig.5 zur Kühlung der Milch kleiner
ausgelegt sein als der nach Fig. 1. Dies bedeutet andererseits, daß bei der Rückförderung zum Sterilisieren
der Anlage nach F i g. 5 ein zusätzlicher Wärmeaustauscher 66,67 vorgesehen sein muß, um den Abschnitt 67
mittels des durch den Abschnitt 66 geleiteten Kaltwassers zu kühlen. Diese Kühlung wirddurcheinGerät68geregelt,
welches die Temperatur im zweiten Rohrleitungssystem hinter dem Abschnitt 67 ermittelt und diese Temperatur
durch Betätigung eines Ventils 69 auf einem gewünschten Wert hält.
Aus den vorangehend beschriebenen Beispielen ergibt sich, daß die erfindungsgemäße Anlage unabhängig
von dem Umstand arbeitet, ob an verschiedenen Stellen des ersten Rohrleitungssystems auch weitere
Vorrichtungen eingeschaltet sind.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
909 530/16
Claims (3)
1. Anlage zum kontinuierlichen Pasteurisieren oder Sterilisieren einer Flüssigkeit in einem Rohrleitungssystem
mit Einrichtungen, um die Flüssigkeit vollständig oder teilweise in Wärmeaustauschern auf
die Pasteurisier- oder Sterilisiertemperatur zu erwärmen und sie nachfolgend in einem Wärmetauscher
zu kühlen, mit Einrichtungen zum Umleiten der pasteurisierten oder sterilisierten Flüssigkeit an
Füll- oder Speicherplätze und mit Einrichtungen zum Kühlen der Flüssigkeit in einem anderen
Wärmetauscher und zum Zurückführen der Flüssigkeit zu der Einlaßseite des Rohrleitungssystems, um
sie unverzüglich oder später wiederholt in dem Rohrleitungssystem zu behandeln, wenn die Flüssigkeit
bei der ersten Behandlung nicht die erwünschte Pasteurisier- oder Sterilisiertemperatur erreicht hat,
dadurch gekennzeichnet, daß die Primärseiten (11, 17) des Vorwärtsstrom-Regeneratortauschers
(11, 12) und des Rückstrom-Regeneratortauschers (17, 18) in Reihe mit einem dazwischengeschalteten
Ventil (13) verbunden sind, und daß die Sekundärseite (12) des Vorwärtsstrom-Regeneratortauschers
so angeordnet ist, daß sie geschlossen wird, wenn die Flüssigkeit für wiederholte Behandlung
an die Einlaßseite zurückgeführt ist und wenn die Anlage sterilisiert wird.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärseiten (12, 18) der Regeneratortauscher
parallelgeschaltet und zusammen mit der Primärseite (9) des erwärmenden Wärmetauschers
in einem Rohrleitungssystem enthalten sind, das von dem die Flüssigkeit enthaltenden System
getrennt ist und ein anderes Medium als das letztgenannte System enthält.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrleitungssystem, in dem die
Primärseite (9) des erwärmenden Wärmetauschers und die Sekundärseiten (12,18) der Regeneratortauscher
enthalten sind, zusätzlich zu einer Einrichtung (34, 35) zum Erwärmen des genannten Mediums
auch mit einer Einrichtung (36, 37) zum Kühlen ausgestattet ist.
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