Verfahren und Vorrichtung züm Inkorporieren. von _ radioaktivem Abfall
in Bitumen oder ähnlichen Stoffen.Method and apparatus for incorporation. of _ radioactive waste
in bitumen or similar materials.
Die zunehmende Entwicklung der ffexntechnik führt zu wachsenden Mengen.
an radioaktivem Abfall:, dessen Beseitigung zu einer dringenden Aufgabe wird. Die
Halbwertszet vieler Radionuklide ist so lang-, daß oft eine sichere Lagerung über
Generationen erforderlich ist. Man ist':bestrebt, durch Abtrennen der nichtradioaktiven
Bestandteile das radioaktive Volumen zu. reduzieren und den radioaktiven Rest in
eine lagerfähige Form .überzuführen. -Der radioaktive Stoff soll dabei so gebunden
sein, daß er bei der Lagerung, meist in Bergwerken, Salzkavernen usw., vom Grundwasser
nicht gelöst wird. Gelöster oder suspendierter radioaktiver Abfall kann durch Verdampfen
vorkonzentriert werden: -Aus -dem Konzentrat kann dannunter Zugabe von Zuschlagstoffen
ein Beton hergestellt werden, oder das Konzentrat wird In heißes, flüssiges Bitumen
geleitet, wobei das Wasser verdampft und der zurückbleibende Feststoff in Bitumen
inkorporiert wird. Der radioaktive Abfall ist dann in Form des verfestigten BetorB
bzw. des verfestigten Bitumens lagerfähig.
Zur Inkorporierung von
radioaktivem Abfall in Bitumen ist es bekannt, das Bitumen in einem Rührkessel zu
schmelzen und in das über*100o heiße Bitumen das kalte oder nur mäßig warme wässrige
Konzentrat des gelösten oder suspendierten Stoffes einzutropfen. Das Wasser verdampft
und der radioaktive Stöff bleibt im@Bitumen zurück. Bei dieser Methode besteht die
Gefahr, daß Siedeverzögerungen auftreten und bei einer plötzlichen Wasserdampfentwicklung
das heiße Bitumen explosionsartig aus dem Kessel geschleudert wird. Solche Unfälle
haben sich bereits ereignet. Es ist auch bekannt, zunächst aus dem flüssigen Bitumen
und dem wäßrigen-radioaktiven Konzentrat eine Emulsion herzustellen und aus dieser
Emulsion das ;lasser nach Art einer Dünnschichtverdampfung auszutreiben. Bei dieser
Methode besteht die Gefahr
den
des Schäumens; außerdem gelangt ebenfalls Wasser inYBitumensumpf.
.
Es wurde nun gefunden, daß es auf eine einfache und gefahrlose Art möglich ist,
radioaktive Abfallstoffe in Bitumen und ähnliche Stoffe, die bei höheren Temperaturen
flüssig, bei Normaltemperaturen fest sind, einzubetten. Die Siedeverzugsgefahr der
bisherigen Methoden wird durch die Erfindung vermtden. Nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren wird der radioaktive lLbfa@l auf eine sich kontinuierlich erneuernde Oberfläche
des flüssigen Stoffes, z. B. des flüssigen Bitumens, aufgetragen, z. B. aufge-,
sprüht.The increasing development of ffexntechnik leads to growing quantities. of radioactive waste: the disposal of which is becoming an urgent task. The half-life of many radionuclides is so long that safe storage over generations is often necessary. The aim is to increase the radioactive volume by separating the non-radioactive components. reduce and convert the radioactive residue into a storable form. -The radioactive material should be bound in such a way that it is not released from the groundwater during storage, usually in mines, salt caverns, etc. Dissolved or suspended radioactive waste can be pre-concentrated by evaporation: -The concentrate can then be made into a concrete with the addition of aggregates, or the concentrate is fed into hot, liquid bitumen, whereby the water evaporates and the remaining solid is incorporated into the bitumen. The radioactive waste can then be stored in the form of solidified BetorB or solidified bitumen. In order to incorporate radioactive waste in bitumen, it is known to melt the bitumen in a stirred tank and to drip the cold or only moderately warm aqueous concentrate of the dissolved or suspended substance into the bitumen which is more than 100o hot. The water evaporates and the radioactive material remains in the bitumen. With this method there is the risk that boiling delays occur and that the hot bitumen is thrown out of the boiler like an explosion if there is a sudden development of water vapor. Such accidents have already happened. It is also known to first produce an emulsion from the liquid bitumen and the aqueous radioactive concentrate and to drive out the water from this emulsion in the manner of thin-film evaporation. There is a risk with this method the
of foaming; in addition, water also gets into the bitumen sump. .
It has now been found that it is possible in a simple and safe way to embed radioactive waste materials in bitumen and similar substances which are liquid at higher temperatures and solid at normal temperatures. The risk of delayed boiling of the previous methods is avoided by the invention. According to the method according to the invention, the radioactive Lbfa @ l is applied to a continuously renewing surface of the liquid substance, e.g. B. the liquid bitumen, applied, z. B. on, sprayed.
Der radioaktive Abfall kann. dabei in Form einer Lösung, als Dispersion,
Suspension oder als Feststoff vorliegen. Es ist zweck-
mäßig, für das Verfahren eine bereits z: B. durch Verdampfen
# eingeengte lözung oder Suspension bzw. Dispersion des radioak-
tiven Stoffes-oder des radioaktiven Stoffgemisches ;,zu benutzen.
Als bei höheren Temperaturen flüssigen, bei Normaltemperaturen
festen Stoff kann Biturien, Asphalt, Teer, Pech verwendet werden.
_ES-können aber auch -andere Stoffe mit ähnlichem Schmelzverhalten
benutzt werden, die in fester Form: bei Normaltemperaturen
von,
Wasser nicht gelöst bzw. ausgelaugt werden und sich daher für
Inkorporierung
für die Endlagerung eignen..
Solche weiteren Stoffe sind z. B.-Erdöldestillati.onsrückstände,
Paraffine, Wachse, geeignete Silikonverbindungen:
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der radioaktive Abfall
auf
eine sieh kontinuierlich erneuernde Oberfläche der bei erhöhter
Temperatur flüssigen Stoffe aufgetragen, z. B. aufgesprüht.
Es ist dabei vorteilhaft, wenn der flüssige Stoff dabei nur
in
einer dünnen Schicht vorliegt, z: B. in einer dünnen Schicht
an
einer j'land herabläuft. .Auf diese dünne Schicht wird dann
das
radioaktive Konzentrat aufgesprüht oder der radioaktive -Feststoff
aufgestäubt6 Die spezifische Plächenbelastung wird dabei vorteil-
hafterweise klein gehalten..«. h. auf eine bestimmte -Oberfläche
des bei erWöhtefi Temperatur flüssigen Stoffes wird nur wenig
radioaktive lösung oder Suspension aufgetragen: Das Msung:smittel
-
verdampft noch an der Oberfläche der heißen flüssigen Schicht
und
der feste rädfoaktive Rückstand wird in die heiße flüssige
Schicht
eingebettet. Die flüssige Schicht kann .gegebenenfalls. in
einem
Sumpf- gesamelt und nach- einer - Rufheizung erneut an die
Stelle
geführt werden, wo die Auftragung des radioaktiven Abfallstoffes
erf olgt. Durch die erfindungsgemäße Arbeitsweise wird mit Sicherheit vermieden,
daß sich größere lösungsmittelmengenp im allgemeinen Wasser, in dem heißene für
die Inkorpörierung verwendeten flüssigen Stoaff ansammeln können und so Anlaß für
einen Siedeverzug mit seinen gefährlichen Folgen geben können. Außerdem wird durch
die erfindungsgemäße Arbeitsweise das Spritzen oder Schäumen weitgehend unterbunden.
,.Anhand der Figuren, die Vorrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
beispielsweise und schematisch im Längsschn,itt zeigen, wird die Erfindung weiter
erläutert. Einander entsprechende Teile sind in den Figuren mit gleichen Ziffern
beziffert. Die Vorrichtung gemäß Figur 1 besteht aus dem Behälter 1 von zweckmäßig
kreieförmigem Querschnitt, wobei der Durchmesser über die Länge des Behälters variiert
und dem rotationssymmetrischen Zeitblech 2, das konzentrisch in den Behälter 1
eingebaut ist. Oberhalb des Zeitbleches ist das Umlenk-und Prallblech 2a angeordnet.
In der Achse des Behälters 1 ist die vertikale Axialpumpe, bestehend aus Laufrad
3, Pumpenwelle in dem hager 5 gelagert. Sie wird von dem Antriebsmotor 6 angetrieben.
Auf der Welle ¢ ist auch noch die Verteil- oder Zerstäu-. berscheibe 7 angeordnet:
Über die Aufgabevorriehtung 8 mit mehreren Aufgabestellen und dem Rohrleitungsanschluß
9 wird der radio-.aktive Abfall der mit der Welle 4 rotierenden Zerstäuberscheibe
?-zugeführt. lm-unteren Teil des Behälters 1 ist die Innenheizung 1094 im-.Ringraum
zwischen Behälter- 1 und' Leitbleche 2 angeordnet. Sie kann sich aus einzelnen Heizelexeriten
zusammen:setzenf die einzeln9 in Gruppen oder gemeinsam schalt- und regelbar sein
können. Der
Ds )Uli tex, ..11 . trägt a grpten; _Tei ao@nax' flberfläehe
die Außemhei-
.zerg- ' @`dies e.exfa.3.e' eint :#ahalt- degelbar.e $ei-
a:-eme te e`erilt a.e, kann.,. Der =3 ltsr 1 .ist am- untren.
Ende
...-. Ä @t _... . _
mit dem vornalioßbaren Abfüll-ötutzen 12 versehen.-Etwa-in,
mittler
rer Söhe -den Behälters ist .der ZtnfglletutZei--14
angeordnet. Die
leeizuxtg 1 kann elektriaoh oder finit -einem. Ieiznnedim betrieben
werden.-Zur Vertelung-dee-tomea-oder des Heizmediums ist der
'Verteilerkasten vorgesehen: oh den oberen-Stutzen -13 könnten
.dbgase und Zämpfe entweichen,
Die Vorrichtung arbeitet fölgendermäßex -wobei--angenommen
wird, _
daa zur -Ink-orporierung- des -radioaktl:1ren Materials als
bei erhöhter
Temperatur ±lüäöiger, -bebtörmaltemperatur fester Stoff Bitumen
-verwendet wird: _
Das flüssige heiße Btu#.töri:wi:rd in einem vertikalen
geführt. Das Laufrad 3 drückt= das Bitumen: aus dem-Sumpf im
unteren
Teil. des Behälters 1 -durch den- Ringraum, der von dem Behälter
1
und dem. Leitblech 2 gebildet wird- nach oben bis-Zum-oberen
Ende
des- Reitbleches 2: Dort läuft- esüber und wird vom Umlenkblech
2a
auf =die Innenseite . des- Deitblecheö abelenkt,, auf der es
nun in
dünner Schicht wieder zurück. zum Sumpf fließt: Dadunh entsteht
auf der Innenseite des:-Zeit,bleahes -. eine sich ständig erneuernde..,
abwgrtafließends- Bitu@enscnicht s die =radial gleich --dünn
ist
Mex in Bitten. zu inkor:Porierende r'gdiaaktive Abfally 'der
als
Tip sttng,- I?iepsreion.._ 8u e®neion oder: .als
-.Poststoff vorliegen ka=,- .
W id ü@ :es- Ro'äscl.u;-. q -de .fg$beverrichtung
8 dosieret Auge-
führt. Die Aufgabevorrichtung 8_verteilt den radioaktiveit Abfall
gleichmäßig auf einen Durchmesser-der Verteil- oder Zerstäuberscheibe 79 die nun
ihrerseits den radioaktiven Abfall dünn und gleichmäßig auf die Oberfläche der abwärtsfließenden
heißen Bitumensehicht aufträgt. Die Verdampfung des Lösungsmittels und'die Trocknung
des Feststoffes erfolgen weitgehend auf der Oberfläche der Bitumenschicht. Die hierfür-zur
Verfügung stehende Zeit ist durch die Entfernung zwischen Aufgabestelle und Sumpf
und durch die Fließgeschwindigkeit der Bitumenschicht vorgegeben. Der Durchsatz
an Bitumen im Zwangsumlauf ist um ca.den Faktor 100 größer als die in die Vorrichtung
eingesetzte Bitumenmenge. Die für die Verdampfung des Lösungsmittels und die Trocknung
des Feststoffes erforderliche Mmmenge wird dem Bitumen von der Innenheizung 10 und
der Außenheizung 11 zugeführt. Der vertikale Zwangsumlauf des Bitumens, in den die
Innenheizung 10 direkt eingebaut isty ergibt sehr günstige Wärmeübergangsverhältnisse.The radioactive waste can. in the form of a solution, dispersion, suspension or solid. It is purposeful moderate, for the process one already, e.g. by evaporation
# constricted solution or suspension or dispersion of the radioactive
tive substance or the radioactive substance mixture; to use.
As liquid at higher temperatures, at normal temperatures
solid substance can be used bituria, asphalt, tar, pitch.
_ES-can also -other substances with similar melting behavior
which are used in solid form: at normal temperatures of,
Water cannot be dissolved or leached and is therefore suitable for
Incorporation
suitable for final disposal ..
Such other substances are z. B. petroleum distillation residues,
Paraffins, waxes, suitable silicone compounds:
According to the present invention, the radioactive waste is collected
a continuously renewing surface of the increased
Temperature applied to liquid substances, e.g. B. sprayed on.
It is advantageous if the liquid substance is only in
is present in a thin layer, e.g. in a thin layer
one j'land runs down. This is then applied to this thin layer
radioactive concentrate sprayed on or the radioactive solid
dusted6 The specific surface load is advantageous
Keeping it small .. «. H. on a specific surface
the substance, which is liquid at normal temperature, becomes very little
radioactive solution or suspension applied: The solution: smittel -
still evaporates on the surface of the hot liquid layer and
the solid rädfoaktiv residue is in the hot liquid layer
embedded. The liquid layer can, if necessary. in one
Sump collected and after a call heating again to the place
where the radioactive waste is applied. The method according to the invention ensures that larger amounts of solvent, in general water, can accumulate in the hot liquid substance used for incorporation and thus give rise to a delay in boiling with its dangerous consequences. In addition, spraying or foaming is largely prevented by the method of operation according to the invention. The invention is further explained using the figures, which show devices for carrying out the method according to the invention, for example and schematically in a longitudinal section. Corresponding parts are numbered with the same numbers in the figures. The device according to FIG. 1 consists of the container 1 with an expediently circular cross-section, the diameter varying over the length of the container, and the rotationally symmetrical time sheet 2, which is placed concentrically in the container 1 is built in. The deflection and baffle plate 2a is arranged above the time plate. In the axis of the container 1, the vertical axial pump, consisting of the impeller 3 and the pump shaft in the hager 5, is mounted. It is driven by the drive motor 6. On the wave ¢ is also the distribution or atomization. Arranged over disk 7: Via the feeding device 8 with several feeding points and the pipe connection 9, the radioactive waste is fed to the atomizing disk rotating with the shaft 4. In the lower part of the container 1, the internal heater 1094 is arranged in the ring space between the container 1 and the guide plates 2. It can be made up of individual heating elements: they can be set individually in groups or can be switched and regulated together. Of the Ds) Uli tex, .. 11 . carries a grpten; _Tei ao @ nax 'flsurface the exterior
.zerg- '@ `dies e.exfa.3.e' unites: # ahalt- degelbar.e $ e-
a: -eme te e`erilt ae, can.,. The = 3 ltsr 1. Is at the bottom. end
...-. Ä @t _.... _
provided with the pre-measured filling nozzle 12.-About-in, medium
At the height of the container, the Z tnfglletutZei -14 is arranged. the
leeizuxtg 1 can be elektriaoh or finit -einem. Ieiznnedim operated
be.-For Vertelung-dee-tomea-or the heating medium is the
'Distribution box provided: oh the top-nozzle -13 could
.db gases and fumes escape,
The device works as follows - where - it is assumed that _
daa to -inc-orporierung- of -radioactive material than with increased
Temperature ± air or water temperature solid bitumen
-is used: _
The liquid hot btu # .töri: wi: rd in a vertical
guided. The impeller 3 pushes = the bitumen: from the sump in the lower
Part. of the container 1 -through the- annular space, which from the container 1
and the. Baffle 2 is formed-up to-the-upper end
of the riding plate 2: There it runs over and is from the deflection plate 2a
on = the inside. des- Deitblecheö distracts, on which it is now in
thin layer back again. flows to the swamp: Dadunh arises
on the inside of the: -time, bleahes -. a constantly renewing ..,
abwgrtafließends- bitumen not s which = radially equals - thin
Mex in requests. to be included: Poring r'gdiaaktiv Abfally 'der als
Tip sttng, - I? Iepsreion .._ 8 u e®neion or:. Present as -.Post material ka =, -.
W id ü @: es- Ro'äscl.u; -. q -de .fg $ performance 8 metered eye-
leads. The feed device 8_distributes the radioactive waste evenly onto a diameter - the distribution or atomizer disk 79, which in turn applies the radioactive waste thinly and evenly to the surface of the hot bitumen layer flowing downwards. The evaporation of the solvent and the drying of the solid take place largely on the surface of the bitumen layer. The time available for this is given by the distance between the feed point and the sump and by the flow rate of the bitumen layer. The throughput of bitumen in forced circulation is around a factor of 100 greater than the amount of bitumen used in the device. The amount of Mm required for the evaporation of the solvent and the drying of the solid is fed to the bitumen from the internal heater 10 and the external heater 11. The vertical forced circulation of the bitumen, in which the internal heating 10 is built directly, results in very favorable heat transfer conditions.
Das Abgas und der Abdampf werden am Rohrstutzen 13 abgesaugt: Das
Prallblech 2a dient zur Vorabscheidung von Bitumenspritzern.The exhaust gas and the exhaust steam are sucked off at the pipe socket 13: That
Baffle plate 2a serves to pre-separate bitumen splashes.
Wenn eine bestimmte Feststoffkonzentration im Bitumen erreicht ist,
werden die Stoffaufgabe, die Heizung und der Zwangsumlauf abgeschaltet. Das Gemisch
aus Bitumen und Feststoff wird dann über dpu Rohrstutzen-12 abgelassen.-Zum Einfüllen
von-frischem flüssigem Bitumen dient der Rohrstutzen 14
Die Arbeitsweige der Vorrichtung kann über die Temperatur des
Bitumens, die Drehzahl der l>umpenwelle 4 und über die Einspeisung
des radioaktiver. Abfalls 'am Rohranschluß 9 gesteuert werden.
Die in Figur 1 schematisch dargestellte Vorrichtung zeichnet
sich
durch -eine kompakte-Bauweise aus, bei der um die AXiälpumpe,
Verteil-:
und Zerstäuberseheibe,-konzentrisch die Aufgabevosrichtung
8e das ,
Beitblech-2, .die Innenheizung 1.0, der Behälter 't und. die
Außenhei-
zung 11 angeordnet sind
Die in Figur 2 sohematisch aä Vertikalschnitt dargestellte
Vorrieh-
Q, t
tung unterscheidet eich von der in.Figur 1 dargestellten Vorrich-
tung dadurch, daß-anstelle einer einseitig gelagerten Welle
4 eine
auch noch in dem Gegenlager, 21 gelagerte 71elle 20 vorhanden
ist.
Die Welle 20 wird vors dem Motor 23 über einen Riemenäntrieb
24 an-
getrieben-.Der untere Teil des Behältere ist vergrößert und
enthält
den Sumpf für das Bitumen oder den ähnlichen Stoff, der für
die
Inkorporierung verwendet wird. In 'den Sumpf tauchen die Heizelemen-
te 22 von oben ein:
Die. Vorrichtung gemäß- Figur 3 unterscheidet sich von der
Ausführung.
der Vorrichtungen gemäß Figur 1 und. Figur 2 dadurch.däß das
lauf-
rad 3 auf-:-der Welle` 28 angeordnet ist, die von unten in
. die Vorrich-
tu- eingesetzt--und im Zager -29 gelagertst@--er_@iatriebsmotor
30
kann mit -der-Welle 28 direkt-wie-ih Figur tiergestellt, oder
über
aineÜ
--mit : -der .Pumpenwelle- - 28 verbunden-.sein. Die Ver-
teil- öder Zeretäubersaheibe :31 hat- einen. eigenen, -Antrieb,.-
der -.aus
der Yrelsu 34r der Lagerung 32 -und dem Motor 33. -bestehe,
wobei der
Motor 33 -ebenfalls direkt, wie in Figur 3 dargestellt,-
oder Über --
f-inen Riemenantrieb mit der Welle 34 verbunden sein -kann,
_
Bei den in den Figuren 4 und 5 dargestellten Vorrichtungen
erfolgt
die Rückführung des Bitumensi Paraffins-oder dergl. aus dem
Sumpf
über eine äußere Leitung 43 und eine äußere Reizvorrichtung
4.2* =:
Die Umwälzung des flüssigen Stoffes-erfolgt durch die Pumpe
41-
Die-Verteilung des flüssigen Stoffes über die Innenwand des
Behälr ,".
ters 1 erfolgt über die Verteilerrinne 44 und das A'bschimbleßhjo
Der Behälter 1 -hat einen kreefärmigen 'Querschnittg, wobei
der,
?
Durchmesser über die Länge des Behälters variieren ka.
Die Vorrichtung gemäß Figur 5 entspricht der Vorrichtung gemäß
Figur 4: Sie unterscheidet sich in der Ausführung von dieser
nur ..
dadurch, daß sie anstelle der rotierenden Verteil- oder Zerstäuber"
scheibe31 die statische Verteil- oder Zerstäubervorrichtung
50 hatt
die z. B. eine Düse sein kann.
Die Vorrichtung gemäß Figur G besitzt noch eine zusätzliche Wasch--, einriehtung
60, die mit den Rohrleitungen 61 und 62 mit dem Behälter 1 verbunden ist. Zur Wascheinrichtung
gehören die Rohrleittugsanschlüsse 64 und 65.
Die Vorrichtungen gemäß Figur 2 und Figur 3 -arbeiten entsprechend
wie die Vorrichtung*gemäß Figur 1. Sie eignen sich besonders
dannf.-
wenn die Menge an eingesetztem Bitumen, Paraffin, Wachs u".
dgl. in
der Vorrichtung möglichst groß sein soll. In der Vorrichtung
gemäß
Figur 3 können die Funktionen der Verteil- oder Zerstäüberscheibe.3`1.
und des Laufrades 3 der Axialpump.e.unabhäugig voneinander
geregelt
werden.
Bei der Vorrichtung, gemäß Figur 4. läuft der flüssige Stoff
aua dem
Sumpf des Behälters der Pumpe 41 zu.. Die- Pumpe 41 drück den
tlUs--_.
eigen. Stoff über die'ieex.ehtum42 Zur VerteiIvorrchtung 44»-
-und - .
45; die i?b. gleolmfl.g Aden: Umfang- - des - Behälters
verteilt,
von wo er' dieenseite des`13eh<älter gleohmä,üg bedakend,
.
wieder in den lump zu.r-. !)er Wärmebedarf wird droh. die
Heizeinrichtung 42 und die 4ußenhed.zung 1 1 gedeckt. Die übrigen,
_
Fnnktonen entspeoh®n. denen der rrl.ohtur in. igur 1, 2 und
3
Wenn der .radaak-tive Abfall eine ljtiaung oder 1)1apereon
ist, wer-
den die
zwekmfgerwe3ee dureh-e3,ne Waocheinreh-
tung für den Abdampf, wie rügt- dargestellt e _rgl#nzt, Der
Abdampf, der über die Robrleitunz'62 in die Wgschea*.nrl.chtung
60
eintritt, päesert im Gegenstrom 4;.e Zu_, verarbeitende Zpsun
oder
Dispersion, die Uber den. AZse111uß 64 in die Wasohetn-ri0h,tung
ein.-
tritt, Die vom .Abdampf rni_tgeführtel .4e:rooole werden: zum
großen
Teil anagewa_sgheh und mla dem- eadioaktven Abfg11 über- den
4n-
schlu_ß 61 in derb
1 (!,er -AufßabeYOrrlcb,tu g $ wieder zurü.el- _
g.efihr't Der getasoh.ere..bdampf , verl.e,ßt die Waschelnrzohtur@g
über
den l ohrletun;geanaah.l.?B ß.. .
When a certain solids concentration in the bitumen is reached, the feed, the heating and the forced circulation are switched off. The mixture of bitumen and solids is then drained off via dpu pipe socket-12. The pipe socket 14 is used to fill in fresh liquid bitumen The working branches of the device can be controlled by the temperature of the
Bitumen, the speed of the oil shaft 4 and the feed
the more radioactive. Waste 'on the pipe connection 9 are controlled.
The device shown schematically in FIG. 1 is distinguished
due to a compact design, in which the axial pump, distribution:
and atomizer disk, concentrically the feed device 8e that,
Side plate-2,. The interior heater 1.0, the container 't and. the outside world
tongue 11 are arranged
The Vorrieh- shown in Figure 2 sohematically aä vertical section
Q, t
device differs from the device shown in Figure 1.
device in that-instead of a shaft 4 mounted on one side
71elle 20 mounted in the counter bearing 21 is also still present.
The shaft 20 is attached in front of the motor 23 via a belt drive 24.
driven -. The lower part of the container is enlarged and contains
the sump for the bitumen or similar material that is used for the
Incorporation is used. The heating elements plunge into the swamp
te 22 from above:
The. The device according to FIG. 3 differs from the embodiment.
the devices according to Figure 1 and. Figure 2 by the fact that the running
wheel 3 on -: - the shaft `28 is arranged, which from below in. the device
tu used - and in the Zager -29 stored @ - er_ @ iattriebsmotor 30
can be placed with -the-shaft 28 directly-like-your-figure, or via
aineÜ
- be connected to: -the .pump shaft- - 28. The Ver-
Partially dreary Zeretäubersaheibe: 31 has- one. own, -drive, .- of -.from
the Yrelsu 34r of the bearing 32 -and the motor 33.-exist, the
Motor 33 - also directly, as shown in Figure 3, - or via -
f-inen belt drive can be connected to shaft 34 -can, _
In the devices shown in Figures 4 and 5 takes place
the return of the bitumen, paraffin or the like from the sump
via an external line 43 and an external stimulus device 4.2 * =:
The circulation of the liquid substance is carried out by the pump 41
The distribution of the liquid substance over the inner wall of the container, ".
ters 1 takes place via the trough 44 and the A'bschimbleßhjo
The container 1 -has a creef-shaped cross-section, the,
?
The diameter can vary along the length of the container.
The device according to FIG. 5 corresponds to the device according to FIG
Figure 4: It only differs from this one in terms of its design.
in that they instead of the rotating distributors or atomizers "
Scheibe31 has the static distributing or atomizing device 50
the z. B. can be a nozzle.
The device according to FIG. G also has an additional washing device 60 which is connected to the container 1 by the pipes 61 and 62. The pipeline connections 64 and 65 belong to the washing device. The devices according to FIG. 2 and FIG. 3 work accordingly
like the device * according to Figure 1. They are particularly suitable then.
if the amount of bitumen, paraffin, wax and the like used is in
the device should be as large as possible. In the device according to
Figure 3 can be the functions of the distributor or atomizer. 3`1.
and the impeller 3 of the Axialpump.e. are regulated independently of one another
will.
In the device according to FIG. 4, the liquid substance also runs
Sump of the tank of the pump 41 to .. The pump 41 presses the tlUs --_.
own. Material about the'ieex.ehtum42 to the distribution device 44 »-
-and -.
45; the i? b. gleolmfl.g Aden: circumference - - of - container distributed,
from where he 'the side of the' 13eh 'older gleohmä, üg bedakend,.
back in the lump zu.r-. !) there is a threat of heat demand. the
Heating device 42 and the 4ußenhed.zung 1 1 covered. The remaining, _
Funtons correspond. those of the rrl.ohtur in .igur 1, 2 and 3
If the radaactive apostasy is a liaison or 1) apereon,
the the
Zwekmfgerwe3ee dureh-e3, ne Waocheinreh-
tion for the exhaust steam, as reprimanded e _rgl # nzt, The
Exhaust steam that flows over the Robrleitunz'62 into the Wgschea * .nrl.chtung 60
enters, päesert in countercurrent 4; .e zu_, processing Zpsun or
Dispersion that over the. AZse111uß 64 in the Wasohetn-ri0h, tung a.
occurs, which are rni_tführungel .4e: rooole from .abdampfe: to the great
Part anagewa_sgheh and mla dem- eadioaktven Abfg11 over- the 4n-
final 61 in rough
1 (!, Er -AufßabeYOrrlcb, do g $ back again- _
g.efihr't Der getasoh.ere..bdampf, leaving.e, etting the Waschelnrzohtur @ g over
den l ohrletun; geanaah.l.? B ß ...