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DE1613034A1 - Durch Gleichstromimpulse schalt- und regelbares,polarisiertes Magnetsystem,vorzugsweise fuer Wirbelstrom- und/oder Hysteresebremsen bzw.-kupplungen - Google Patents

Durch Gleichstromimpulse schalt- und regelbares,polarisiertes Magnetsystem,vorzugsweise fuer Wirbelstrom- und/oder Hysteresebremsen bzw.-kupplungen

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Publication number
DE1613034A1
DE1613034A1 DE19671613034 DE1613034A DE1613034A1 DE 1613034 A1 DE1613034 A1 DE 1613034A1 DE 19671613034 DE19671613034 DE 19671613034 DE 1613034 A DE1613034 A DE 1613034A DE 1613034 A1 DE1613034 A1 DE 1613034A1
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DE
Germany
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pole
armature
magnet
magnet system
movable
Prior art date
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Pending
Application number
DE19671613034
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English (en)
Inventor
Max Baermann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to CH1481968A priority patent/CH497814A/de
Priority to ES358841A priority patent/ES358841A1/es
Priority to GB47463/68A priority patent/GB1210744A/en
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)

Description

MAX BAERMANN 506BEN5BERG BEZIRK KÖLN 4.10.1967
TELEFON 3051 . TELfeX 8878430
Scha/Lg 227/67
Durch Gleichstromimpulse schalt-und regelbares, polarisiertes Magnetsystem, vorzugsweise für Wirbelstrom- und/oder Hysteresebremsen bzw. -kupplungen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein durch Gleichetromimpulse schalt- und regelbares, polarisiertes Magnetsystem, welches insbesondere für Wirbelstrom- und/oder Hysteresebremsen bzw. -kupplungen Anwendung finden kann.
Es sind bereits elelctro- und dauermagnetische Systeme in den verschiedenartigsten Ausführungen mit zwei oder mehreren Polen in wechselnder Polfolge bekannt geworden.
Die elektromagnetisch erregten Magnetsysterne, die im wesentlichen aus einem Topf- oder Mantelkern aus f erromagnetischeni Werkstoff
bestehen, wobei auf einem oder mehreren Schenkeln des ferromagnetxschen Kerns eine mit Gleichstrom erregbare Spulenwicklung angebracht ist, besitzen den Nachteil, daß sie während der Haftung ständig Strom benötigen und bei Stromausfall ihre Haftkraft verlieren. Die permanentmagnetisch erregten Magnet systeme weisen diesen Nach-* teil nicht auf. Sie lassen sich jedoch nur mechanisch ein- und ausschalten. Hierfür sind mechanisch wirkende Vorrichtungent die z.B. von Hand oder hydraulisch bzw. pneumatisch betätigt werde» müssen, -' erforderlich* Diese erfordern einen verhältnismäßigkomplizierten Aufbau, welcher die HersteiXungskosten verteuert*
Es ist auch bereits ein im Kraftfluß regelbares Dauermagnetsystem bekannt geworden, welches besonders für Wirbelstrombremsen oder -kupplungen geeignet ist. Bei diesem Magnetsystem sind die Dauermagnete mit einer Wicklung geringer Windungszahl versehen, wobei die Regelung des Gesamtflusses auf den zur Einstellung des gewünschten Brems- bzw. Kupplungsmomentes erforderlichen Wert durch mehr oder weniger starkes Auf- bzw. Entmagnetisieren der Dauermagnete mittels elektrischer Stromimpulse entsprechender Größe und Richtung erfolgt. Zur Auf- bzw. Entmagnetisierung der Dauermagnete sind jedoch Stromerzeuger erforderlich, die in der Lage sind, kurzzeitig hohe Stromstärken mit mehreren 1000 A zu erzeugen, die z.B. einer Kondensatorenbatteiie entnommen werden.
Es sind auch bereits Reibungsbremsen bzw. -kupplungen und Haltemagnete bekannt geworden, bei denen die Anpress- bzw. Haltekraft durch Dauermagnete hervorgerufen wird, dip unter dem Einfluß von mit Gleichstrom gespeisten Wicklungen stehen, deren Magnetfeld dem durch die Dauermagnete erzeugten Feld entgegenwirkt, um die Anpressbzw. Haltekraft in der Ausschaltstellung aufzuheben« Die Anpressbzw. Haltekraft wird bei diesen Systemen durch die Dauermagnete hervorgerufen, während die Ausschaltung durch das elektromagnetisch erzeugte Gegenfeld erfolgt. Im ausgeschalteten Zustand muß stets das durch Gleichstrom hervorgerufene Gegenfeld aufrechterhalten bleiben, so daß diese Systeme einen verhältnismäßig hohen Stromverbrauch haben. Außerdem weisen diese Systeme den Nachteil auf, daß das elektromagnetische Gegenfeld einen gewissen 'Höchstbetrag an
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Feld.stärke nicht überschreiten darf, um die Dauermagnete nicht zu entmagnetisieren«
Aui'gabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile, die die vorstehend beschriebenen, bekannten Magnetsysteme aufweisen, zu
belieben und ein durch Gleichstromimpulse schalt- und regelbares, polarisiertes Magnetsystem mit einfachem Aufbau zu schaffen, bei dem durch einen relativ kurzen Stromimpuls ein beliebig lang andauernder Schaltzustand aufrechterhalten werden kann und bei dem die Sicherheit gegeben ist, da»ä auch bei Stromausfall die Einsehaltstellung erhalten bleibt, d.h. daß z.B. bei Verwendung als Bremse der Bremsvorgang bei Stromausfall nicht unterbrochen wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgäbe gelöst durch wenigstens einen magnetischen Kreis, bestehend aus wenigstens einem Dauermagneten und an den Polflächen des Dauermagneten anliegenden Polschuhen bzw. Flußleitstegen, die zwei TrennsteJIen aufweisen, von denen wenigstens eine Trennstelle einen Arbeitsluftspalt tildet, und daß ein beweglicher Anker vorgesehen ist, der von einer Spulenwicklung umgeben.ist, die zur Betätigungdesselben dient, wobei in der einen Schaltstellung der bewegliche Anker die eine Trennstelle und in der anderen Schaltstellung die andere Trennstelle überbrückt und an ihr haftet, und daß zur Betätigung des beweglichen Ankers der GleichsVromimpuls eine solche Richtung aufweist, daß in dem Anker Pole entstehen, die die gleiche Polarität aufweisen wie d:Le
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PoIe der Polschuhe bzw. Flußleitstege, an denen der Anker in der jeweiligen Schaltstellung anliegt.
Der bewegliche Anker kann sowohl als Klapp- als auch als Drehanker ausgebildet sein. Er kann mit Aussparungen versehen sein, in welche die Spulenwicklung so eingelegt ist, daß sie nicht über die Umfangsflachen hervorsteht, jedoch der Anker innerhalb derselben frei beweglich ist.
Eine vorteilhafte Ausführung des Magnetsystems nach der Erfindung besteht darin, daß der bewegliche Anker in wenigstens einer Schaltsteilung unter dem Einfluß von Federn steht, die in der einen Schaltstellung gespannt sind und die Bewegung des Ankers in die andere Schaltstellung durch Entspannung ihrer Federkraft unterstützen.
Die Federkraft der Federn muß kleiner sein als die Haltekraft des ' bzw. der Dauermagnete, da sonst der Anker allein schon durch die Federkraft der Federn bewegt würde. Die Haltekraft des bzw. der Dauermagnete braucht jedoch gegenüber der Gesamtfederkraft nicht sehr viel größer zu sein.
.Durch diese vorteilhafte Weiterbildung des Magnetsystems nach der Erfindung gelingt es, mit Stromimpulsen geringer Stromstärke die Schalt- und Regelung durchzuführen, weil man mit einer wesentlich geringeren Ampärewindungsajahl auskommen kann. Der Erreger stromimpuls braucht nur so groß zu sein, daß eine Abstoßungskraft
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BAO OftCUNAL"
durch das von ihm erzeugte Magnetfeld hervorgerufen wird, die wenigstens so groß ist wie die Differenz zwischen der Haltekraft des bzw. der Dauermagnete und der Federkraft. Die Federkraft unterstützt also die durch den Stromimpuls hervorgerufene Abstoßungskraft, da die Federn während des Schaltvorganges vorgespannt . ,werden und in diesem Zustand der Hältekraft entgegenwirken. Ferner xirird der Vorteil erreicht, daß die Federn den Aufschlag des Ankers in die andere Schaltstellung dämpfen. Man wird deshalb vorzugsweise Federn mit,dämpfender Wirkung, z.B. Ringfedern, ver-' wenden. Die Dämpfung kann auch in bekannter Weise mit elektrischen Mitteln, z.E\ durch KurzSchlußwindungen, herbeigeführt bzw. ,unterstützt werden. ■
Das schalt- und regelbare Magnetsystem nach der Erfindung kann sowohl im ruhenden Zustand,* z.B. als magnetische Spannplatte, als auch im bewegten Zustand, z.B. als rotierendes Magnetsystem als Spannfutter an Drehbänken verwendet werden»
Besonders vorteilhaft ist das erdindungs gemäß vorgeschlagene Magnetsystem für Wirbelstrom- und/oder .Hysteresebremsen oder -kupplungen verwendbar. In diesem Falle können mehrere dieser Magnetsysteme ringförmig auf einer Scheibe oder dem Umfang eines Zylinders ange-•ordnet werden, wobei den Polsehuhen gegenüberliegend über einen dazwischen liegenden LWftspalt die Wirbelstrom- oder Bremsscheibe angeordnet ist*
Durch Ein- oder Ausschalten sämtlicher Magnet Systeme kam* die
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Bremse auf einfache Art und Weise ein- und ausgeschaltet werden, während durch Ein- und Ausschaltung von mehr oder weniger Magnetsystemen eine Regelung des gewünschten Bremsmomentes erfolgt.
Da bei rotierenden Magnetsystemen, wie z.B. bei der Verwendung als Wirbelstrombremse mit Wasserkühlung oder Wirbelstromkupplung ^ Fliehkräfte auftreten, ist der bewegliche Anker jedes Systems mit Mitteln versehen, die den Fliehkräften während der Bewegung des Ankers von der einen in die andere Sehaltstellung entgegenwirken. Diese Mittel können z.B. Haltestangen sein, die gelenkig am Anker befestigt sind und radial zur Drehachse verlaufen, wo sie beweglich aufgehängt bzw. beweglich befestigt sind.
Zur Verminderung der Streuung und zur Erhöhung der magnetischen Induktion können bei Verwendung von mehreren Magnetsystemen nach der vorliegenden Erfindung zusätzliche Magnete zwischen den Polschuhen benachbarter Magnete mit entgegengesetzter Polarität derart angebracht sein, daß der Nordpol des Zusatzmagneten an dem Nordpol des einen Polschuhs und der Südpol des Zusatzmagneten an dem Südpol des benachbarten Polschuhs anliegt.
Um das Magnetsystem im ausgeschalteten Zustand bei Stromausfall betätigen zu können, kann ein relativ kleiner Stromspeicher, z.B. eine Kondensatorbatterie, vorgesehen werden, der ständig an der vorhandenen Stromquelle zwecks Aufladung angeschlossen ist.
109816/0233 BPD ommi
-7- .: ; λ ■■. ν
Bei Ausfall der Stromquelle wird durch einen geeigneten Schalter, wie z.B. durch ein Ruhestromrelais, die Spulenwicklüng zur Betätigung des beweglichen Ankers mit Hilfe des aufgeladenen Stromspeichers erregt, so daß der Bremsvorgang einsetzt.
Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung für eine Wirbel- ^
strombremse sind nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert, aus denen weitere Einzelheiten der Erfindung hervorgehen.
Es zeigen:
Pig. T einen Teilschnitt in abgewickelter Darstellung der 'Wirbelstrombremse in eingeschaltetem Zustand,
Fig.2 die gleiche Darstellung in ausgeschaltetem Zustand,
Fig.3, eine vergrößerte Darstellung des gemäß Fig.2 an den Polschuhen anliegenden Ankers, welcher mit dn er Halterung zur Aufnahme der'Fliehkräfte bei rotierenden Magnetsystemen ver-
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sehen ist, in Unteransicht,
Fig.4 ein senkrechter Schnitt nach der Linie I-T der Fig.3 durch den beweglichen Anker in der einen Endstellung und in ge- . „ strichelter Darstellung in der anderen Endstellung,
Fig.5 einen Teilschnitt des Magnetsystems, bei welchem der bewegliche Anker unter dem Einfluß von Federn steht,
Fig.6" .ein umschaltbares Magnetsystem im Teilschnitt.
Die Magnetsysteme nach der Erfindung für eine Wirbelstrombremse Λ sind gemäß Pig»-T mit wechselnder Polfolge ringförmig auf einer ;
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Grundplatte 1 angeordnet. Sie bestellen aus Im Abstand zueinander angeordneten Dauermagneten 2,3» die eine wechselnde Polfolge aufweisen und auf ihrer einen PoIflache mit Polscauhen 5,4 versehen sind, so daß in den benachbarten Polschuhen, zwischen denen die eine Uhterbrechungsstelle 26 liegt, Pole mit wechselnder Polarität entstehen. Der Polschuh 4, der durch den Buchstaben IsT gekennzeichnet ist, weist Nord-Polarität und der Polschuh 5> der durch den Buchstaben S gekennzeichnet ist, weist Süd-Polarität auf. An ihrer den , Polschuhen gegenüberliegenden Polfläche sind die Dauermagmete 2,3 mit Flußleitstegen 6,7 versehen, die zum benachbarten Pol die andere TJnterbrechungsstelle 8 aufweisen. Zwischen den Polschuhen und den Flußleitstegen ist ein beweglicher Anker 9 angebraciit, der von einer Spulenwicklung .10 umgeben ist. Den Polschuhen gegenüberliegend ist über einen Luftspalt 11 die ¥irbelstrorttscheibe 12 mit Lüfterflügeln 19 angeordnet.
In Fig.1 haftet der bewegliche Anker 9 an den Flußleitstegen 6,7 f ao daß er die Unterbrechungsstelle ö überbrückt. Das Magnetsystem befindet sich in dieser Schalt stellung im eingeschalteten Zusta.nd. Die Kraftlinien, die aus dem Nordpol des Dauermagneten 3 austreten, verlaufen durch den Polschuh 4 über den Luftspalt 1 1 zux- Wirbelstromscheibe 12, durch diese hindurch zum Südpol des benachbarten Polschuh3'5» durch den Dauermagneten 2, über den Flußleitsteg 7 zum beweglichen Anker und über den benachbarten Flußleitsteg 6 zum Dauermagneten 3 zurück»
Durch die relative Bewegung der Wirbelstromscheibe zu den Magnetsystemen werden in der Wirbelstromscheibe Wirbelströme erzetigt,
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die das gewünschte Bremsrnoment liefern.
3tir Betätigung des "beweglichen Ankers 9 von der Ein- in die Aussclialtsteilung dient die Spulenwicklung 10, die mit einein Gieiciistromimpuls erregt wird/Der Eri'eger stromimpuls muß eine solclie Strömrichtung aufweisen, dai in dem Anker Pole.entstehen, die. die gleicixe Polarität aufweisen wie die Pole der Flußleitstege, um ihn üurc.i magnetische Abstoßung von der Einschaltstellung in die Aus-G cijtal tat ellung zu "bewegen, '
In "ig.1 siad durca die Buchstaben/H)und(S )die Pole angegeben, die sicii in dem Anker "bei kurzzeitiger Erregung der Spule bilden. Der lüüter "bewegt sich in der angegebenen Pfeilrichtung in dm Aussclialt— stellung; der Bremse, die in i?vlg.2 dargestellt ist.
In dieser üclmltstellung liegt der bewegliche Anker 9 an den boiUiCjibarten Teilen der Polschuhe 4,5i an, so daß die Unterbrecjtrungssteile 26 durch den Anker kurzgeschlossen wird. Die Kraftlinien verlaufen nicjit mehr von den Polschuhen über den Luftspalt zur "liix'bois -..romsciiGibe, sondern über den Ankeijisu dem benachbarteii PoI-schuxi, durch den i)aiiei"inagneten hindurch zum Flußleitsteg und von
em über die TJuterbrechurigsstelle B und benachbarten Flußleitsteg ii beiiacjxbixrten Dauermagneten zurück.
SoU die nrernse wieder eingeschaltet werden, so wird die Wicklung durch einen G-Ieich&tromimpuls erregt, der gegenüber dem Aussciialtimpuln entgegengesetzte Stramrichtung aufweist\ wie dies durch die in die Sxjulenwlcklung eingezeichneten Pfeile gekennzeichnet ist»
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In dem beweglichen Anker werden Pole induziert, die durch die Buchstaben (N)und [S )gekeiiiizeichnet sind und die gleiche Polarität aufweisen wie die Pole der Polscliulie. Ss entsteht im Anker eine Abstoßungskraft, die ihn in Richtung der eingezeichneten Pfeile bewegt und ihn wieder zur Haftung an den Flußleitstegen bringt.
Man kann die Magnetsysteme so durch Stromimpulse schalten, daß je nach der Höhe des gewünschten Bremsmomentes, mehrere Magnetsysteme sich im eingeschalteten und mehrere sich im ausgeschalteten Zustand befinden . Man. kann auf diese Tieise jedes gewünschte Bremselement einstellen. Zur Erzielung des größten Breincmomexites werden a aiitJ-icIie Magnet systeme eingeschaltet, wahrend die Bremse vollkoir.ii'en. abgeschaltet ist, wenn sämtliche Anker der Magrietsysteme "sicii in Ausschalt stellung befinden»
Bei rotierenden Magnetsystemen muß der bewegliche Anker durch Mittel gehalten werden» die den auftretenden Fliehkräften entgegenwirken. Normalerweise rotiert bei.luftgekühlten Wirbelstrombremsen die Wirbelstromscheibe, wahrend das Magnetsystem feststeht. Hingegen wird man bei wassergekühlten Wirbelstrombremsen, bei denen die Wirbelstromscheibe z.B. an das Kühlsystem des Fahrzeugs angeschlossen sein kann, das Magnetsystem rotieren lassen.
In Fig.3 ist eine derartige Halterung des Ankers in .Unteransicht als Beispiel dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel liegt der bewegliche Anker '9 an den beiden Pol schuhen 4 und 5 an» d.h. das System befindet sich irr Ausschaltstellung. Die mit ihren Polflächen
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BAD ORIGINAL
an den Polscliuhen anliegenden Dauermagnete 2^3 sind abgebrochen gezeichnet. Der Anker 9 ist mit gegenüberliegenden Aussparungen verseilen., in welche die Spulenwioklung 10 derart eingelegt ist, daß sich der Anlcer noch, innerhalb derselben bewegen kann. Das dem Drehpunkt zugewandte Ende des Ankers ist gelenkig durch Bolzen mit dein einen Ende der Halterung 15 verbunden, die in radialer Riciittmg- zur Rotationsebene verläuft. Die Halterung !besteht im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus den beiden Längsstäben 16, die miteinander durcb eine Verbindungsplatte 17 verbuiiden sind. Die Halterung ist an ihrem Ende im Bereich des zentralen; Brehpunlctes durch Bolzen 16 gelenlcig aufgehängt. Die Einzelheiten der Aufhängung sind in der vorliegenden Zeichnung aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. Die Aufhängung kann z.B. an Winkelteilen erfolgen* die auf der scheibenförmigen Grundplatte 1 aus nicht magnetischem Material im Bereich des zentralen Drehpunktes befestigt sind.
In Fig.h ist in ausgezogener Linie die eine Schaltsteilung dargestellt, bei welcher der Anker 9 an den Polschuhen 4,5 anliegt. In. der anderen Schaltstellungj die in der Zeiclimmg gestrichelt dargestellt ist, liegt der Anlcer an^f?uüleitstegett 6»7 zur überbrückung derselben an. Durch die gelenkige Aufhängung des Ankers an der Halterung 15 ist der Anlcer innerhalb der Spulenwicklung frei ,beweglich und kann sich trotz der Aufhängung vollkommen an die Polschub.e bzw. Fluöleitstege anlegen. - "
BÄÖ
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In Fig. 5 ist eine vorteilhaf te Weiterbildung des Magnetsysteias nach der Erfindung dargestellt. Bei dein vergrößert.dargestellten Magnetsystem, steht der bewegliche Anker 9 unter dem Einfluß von Federn, die die Bewegung des Ankers in die andere Schaltstellung unterstützen und gleichzeitig den Aufschlag dämpfen. Die Polsciiune 4,5 und die Flußleitstege 6,7 sind mit Bohrungen 20 verseilen» Durch diese Bohrungen ragen nicht magnetische Bundbolzen 21 Iiindurcxi, auf denen Druckfedern 22 mit ihrem einen Ende sitzen. Das andere Uncle der Federn stützt- sich an Winkelstücken 2j ab. Während des ^cnaltvorganges schlägt der bewegliche Anker 9 auf die Bundbolzen 21 auf und spannt die Federn 22. Gleichzeitig wird der Aufschlag durcu die Federn gedämpft. Die Federkraft ist jedoch kleiner als die Haltekraft der Dauermagnete, so daß der Anker in seiner jeweiligen ^ Endstellung durch die Haltekraft der Dauermagnete 2,3 gehalten wird. Durch diese vorteilhafte Ausbildung ist zur Betätigung des Ankers von der einen in die'andere Schaltstellung ein stromimpuls von nur geringer Stromstärke erforderlich, da die Abstoi.>ungsxvraft, die von dem durch die Stromimpulse erzeugten Magnetfeld hervorgerufen wird, von der Federkraft der jeweils durch den Anker vorgespannten Feder unterstützt wird.
In Fig.6 ist ein umschaltbares Magnetsystem nach der Erfindung dargestellt. Der magnetische Kreis besteht bei diesem System aus den beiden Dauermagneten 24,25, die an ihren PoIflachen mit Polschuhen 27,28,29 »30 versehen sind. Zwischen den beiden Polschuhen 2'/,2ü
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befindet sicii die eine Unterbrechungsstelle· 31 und zwischen den Polschuhen 2$>,30 die andere Unterbreehungss.telle 32·· Zur ÜberbrUckung der Unterbrechungsstelle Ist wiederum ein beweglicher Anker 9 vorgesehen, der von der Spulenwicklung 10 umgeben ist. Der bewegliche Anker 9 haftet^ in dem Ausführungsbeispiel gemäß Piij.ö an. den Pol schuhen 29,30 und überbrückt die Unterbrechungsstelle 32. In dieser Schaltstellung haftet ein ferromagnetisches Teil 33 an den Polschuhen 2'7,2O, während die Polschuhe 29,30 kurzgeschlossen sind. Wird der bewegliche Anker 9 durch kürzzeitige Erregung der Spulenwicklraig TO in die gegenüberliegende Schaltstellung gebracht, so daß er die Unterbrechungsstelle 3ü zwischen den Polsehuhen 27,23 kurze chi ±&Üt, so sind die Bolschuhe 29^,30 in der Lage, beispielsweise ein ferromagnetisches Teil zu halten, d.h. der magnetische Fluß wird von den Pol^sühuhen 27:,28 auf die Polf^chuhe 29*3° umgeschaltet.
Die in /ig,6 dargestellte Ausbildung des umsohaltbaren Magnet- ■ systems kann in vorteilhafter Weise auch als Wirbelstromkupplung Anwendung finden, wobei eine weiche Kupplung von gegenläufig ro ti ei· end eii iiellen erreicht wird»
Die vorliegende Erfindung ist nicht; auf die Anwendung für iiirbel— ötrombreinöeii bzw» -kupplungen beschrankt. Sie kanu, auch .für 25*B, i>tejj.«nde und rotierende Magnetis<che Spaniiplatteit, Bremsmötore, Verun/^a, Ventils teue rung en uvdgl. verwendet werden, bei deneii einext i^elativ kurzen Sibroiuimjjuls ein beiiebig lang andauernder aul'reciit zu erhalten int.
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Claims (1)

161303A
Patentanspriiche
. Durch. Gleichstromimpulse sciialt- und regelbares, polarisiertes Magnetsystem, vorzugsweise für Wirbelstrom- und/oder Hysteresebremsen bzw. -kupplungen, gekennzeichnet durcii wenigstens einen magnetischen Kreis, bestellend aus wenigstens einem Dauermagneten · und an den Polflächen des Dauermagneten anliegenden Polsclauien bzw. Plußleitstegen, die zwei Tremistellen aufweisen, von deneii wenigstens eine Trennstelle einen Arbeitsluftspalt bildet, und daß ein beweglicher Anker vorgesellen ist, der von einer Spulenwicklung umgeben ist, die zur Betätigung desselben dient, wobei in der einen Schaltstellung der bewegliche Anker die eine Trennstelle und in der anderen Schaltstellung die andere Trennstelle überbrückt und an ihr haftet, und dati zur Betätigung des beweglichen Ankers der GX e ichs tr oinimpul s eine" solche Richtung aufweist, daß in dem Anker Pole entstehen, die die gleiche Polarität aufweisen wie die Pole der Polsehuhe bzw. Flußleitstege, an denen der Anker in dex· jeweiligen Schaltstellung anliegt.
2, Magnetsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daU der bewegliche Anker als Klappanker ausgebildet ist..
3. Magnetsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet t dai3 der bewegliche Anker als Drehanker ausgebildet ist.
BAD OFNGiNAL : 103815/0233
4» Magnetsystem nach den Ansprücheix 1-3» -dadurch." gekennzeichnet j daß der bewegliche Anker mit Aussparungen versehen ist, in denen die Spulenwiclclung so angebracht ist, daß sie nicht über die TJmfangsflachen hervorsteht, jedoch der Anker innerhalb derselben frei . beweglich ist.
lj. Magnetsystem nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet ,daß der bewegliche Anker in wenigstens einer Schaltstellung unter dem Einfluß von Federn, vorzugsweise Federn mit dämpfender Wirkung, deren Federkraft kleiner als die Haltekraft der Dauermagnete ist, steht, die in einer Schaltstellung gespannt sind und die einerseits die Bewegung des Ankers jziln die andere Sehaltsteilung durch. Entspannung ihrer Federkraft unterstützen und andererseits den Aufschlag des Ankers dämpfen.
6. Magnetsystem nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet ,daß bei rotierenden Magnetsystemen der bewegliche Anker mit Mitteln versehen ist, die denselben entgegen auftretenden Fliehkräften ( während der Bewegung des Ankers von der einen in die andere Sehaltsteilung halten.
7. Magnetsystem nach, den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet,daß zur Verminderung der Streuung und zur Erhöhung der magnetischen Induktion zusätzliche Magnete zwischen den Polschuhen benachbarter Magne'te mit entgegengesetzter Polarität derart angebracht sind, daß der Nordpol des Zusatzmagneten an dem Nordpol des einen Pölschuhs und der Südpol des Zusatzmagneten an dem Südpol des benachbarten 'Polschuhs anliegt.
• 109815/0233 BAD
Leer s e i t e
DE19671613034 1967-10-06 1967-10-06 Durch Gleichstromimpulse schalt- und regelbares,polarisiertes Magnetsystem,vorzugsweise fuer Wirbelstrom- und/oder Hysteresebremsen bzw.-kupplungen Pending DE1613034A1 (de)

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DE19671613034 DE1613034A1 (de) 1967-10-06 1967-10-06 Durch Gleichstromimpulse schalt- und regelbares,polarisiertes Magnetsystem,vorzugsweise fuer Wirbelstrom- und/oder Hysteresebremsen bzw.-kupplungen
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