[go: up one dir, main page]

DE1611612A1 - Verfahren zum Verbinden von Zuschnitteilen fuer Verpackungsbehaelter od.dgl.und nachdem Verfahren hergestellter Verpackungsbehaelter - Google Patents

Verfahren zum Verbinden von Zuschnitteilen fuer Verpackungsbehaelter od.dgl.und nachdem Verfahren hergestellter Verpackungsbehaelter

Info

Publication number
DE1611612A1
DE1611612A1 DE19671611612 DE1611612A DE1611612A1 DE 1611612 A1 DE1611612 A1 DE 1611612A1 DE 19671611612 DE19671611612 DE 19671611612 DE 1611612 A DE1611612 A DE 1611612A DE 1611612 A1 DE1611612 A1 DE 1611612A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
melt adhesive
hot melt
blank
edge
application
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671611612
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Behringer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1611612A1 publication Critical patent/DE1611612A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
    • B31B50/62Uniting opposed surfaces or edges; Taping by adhesives
    • B31B50/622Applying glue on already formed boxes

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren zum Verbindm von zusohnittellen Mr
    V,erpaokwy»b4hUter o. dgl - und nach
    Verfahren b«g«t*Uterlbrffl bdMt4r.
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden von
    Zuschnittellen tUr VerpackungebehUlter o.dgl. aus Papierv
    Pappe" Künstetoffen u.dgl. unter Verwendung von Sehmelt-
    klebern.
    Bei Schmelzklebern handelt es sich um Ma«en,9 die in
    geschmolzenen Zustand eine ausreichende FliaOfMigkeit
    aufweisen" um die miteinander,zu verbindenden Wile zu
    benetzen bzw. in das Material einzudringen-und die sehr
    schnell tost worden und dabei die gewUnaohte Klebevorbinduni
    ergeben. Wesentlich ibt dabei, daß die Schmelzkleber In
    geschmolzenen Zustand bereits ein außerordentliob hoben
    Haftvermögen beeitzen. Sie beateen einereette Poly»r4
    wie Polyäthylen» polletymi,9 PollviMla»t4t u.d41. und
    am anderen aus klebrig »chenden Mitteln, wobei m sieb
    um Wache* in weiteeten Sinne oder natUrliche oder bgb»t-
    liehe Bars* handelt, .:Insbesondere w«den Paratine. garmw-
    bawaahel, Col -keiunderivate u. dgl. Mittel MW
    Verbeseerung der Xlebrigkeit und Volobau"er kOmmt=
    Soh»laUeb«a -enthalten sein-
    Zur igg»t&Ilung von Vol-p«kufflbdMtem verumget mm sie
    so" wie mm aonnt Xlebototfe" ßtegelmannen oO'dgl. nawAndt,
    hat. So worden aleo überlappende Fliohm al vor-
    bunden" wobei aber die Vorteile der Schnelzkleber nioht
    In voll« Unfange aungenutzt worden können.
    Uberrasohenderweine wurde nun gefundeno daß um bei
    der Verwendung von Sobwolzklebern mw VerbIndima v» ZU-
    aohnittellen tUr VerpaokungebeUlter au" » voriWM
    kann, daß ein der Verb 4n- aub»le-
    kieberauftrag aut einer Plaohe oder an einer Xmte ein«
    Zu-c-,cllr-i.tt3iIeß erColgt und g,*gebeiieilralls nach vorheriSem
    l;tederc-ni,Ki-nien deß Sch:Melzklebern eine ZuschnIttkante
    oder eine Fläeli(-e derart mit
    BerUhrung gebracht wird, da£ bei der entistehenden Verbin-
    dung eine Zuschnittkante und eine Zusehnittfläche aufein-
    ander stoßen.
    Es handelt sich al so um eine Verbindung, wie sie etwa
    beim Stumpfachweißen von Blechen anZtm-rer.det wird. Auch
    boin Verlelmen von plattenförmigen TelIcm Ist ein ent-
    sprechenden Vorgehen bekannt. Wkhrend aber bei der Stumpt-.
    schweigung die Netallvorbindung vm«ltni».#Uig schnell
    abkUhlt, ist dies beim Leimen nicht der Pall, so dat die
    zu verbindenden Teile bis tri völligen nictlten in der
    fraglichen Sll.,elluiig verbletben vittesen, was ein
    c.dgl. erfordert. Bei der Herstellung vön Verpaakunge-
    behältern aus Papier, Pappe., Urten o.dvl. int ein sol-
    ehe@ EinspanneWohnehin nicht möglich und en Ist aueh
    praktisch gar nicht möglich, den errorderliohen Druck,
    mit dem die-Kante gegen die Fläche gepreßt werden muß,
    aufzubringen" da sich der fragliche Zuechnittell dann ja
    Gotort verbiegen wurde.
    Die Ublichenyelne vei-jendel%-Oen Klebstoffe oder Siegel-
    maseen trocknen bzw. erkalten im (lerigen zu langsam und
    die früher verwendeten Wachse haften zu wenig, um auf einer so kleinen Fläche, wie sie bei einem derartigen Verfabren zur VerfUgung steht*, noch eine ausreichende Verbindung zwischen den Teilen zu bewirken. Überraschenderweine bleiben aber die Schmelzkleber trotz ihrer Ähnlichkeit mit Wachsen auch bei den Ublichen Beanspruchungen wasserdampf- und dittunionadioht. Dien war an sich nicht zu erwarten, da sich die Bohmelzkleber, wie bereits ausgefUhrt, sonst wie die bekannten Klebstoffe die in der Verpaakungsinduntrie verwendet werden, verhalte und auch nur entsprechend angewandt wurden.
  • Die Anbringung des Schmelzklebern an einer Kante einen Zuschnitteilea Ist'sehr einfach, da die entsprechende Kante dann nur In einen mit flUnsigem Schmelzklebor geflIllten BehU-1ter eingetaucht zu werden braucht. Der Auftrag ka=. aber natUrlich auch In beliebiger anderer Weise erfolgen.
  • Der Auftrag auf einer Fläche kann In üblicher Weines z.B. mittels einen Stempels, erfolgen. Der Schmelzkleber kann aber auch mittels einen erhitzten Werkzeugen etwa entsprechend der Anmeldung B 84 164 X/39a2 gleichen Anmelders aufStobracht worden. Schließlich kam auch ein Schmelzklebertaden auf die Oberfläche aufgelegt worden In allen Fällen kann so vorgegangen worden, daß der jeweils andere Zuaohnitteil sofort aufgebracht wird solang der Schmelzkleber noch haftMig lat. U empfiehlt *ich dann, gegebenenfalls Schmelzkleber mit geringerer Abbinde-.geschwindigkeit zu verwenden.
  • Bei Schmelzklebern mit hoher AbbindegesoWindigkeit kann man jedoch auch zunächst einen Auftrag vornehmen und dann später den Scb»lzkleberauf#re« wieder erwärmen" was entweder dadurch gescheheh kAnn" daß der zweite Zuschnitteil erwärmt wird oder daß mit Strahlungebitze Soarbeitet wird o.dgl.
  • Ein besonderer Vorteil den Verfahrens nach der Windun Ist der, daß keine Druckanwandung erforderlich Ist und praktisch keine Abbindezeit benötigt wird. Sofort »ch dem InberUhrungbringen der beiden Zuschnittelle erfolgt eine Abbindung und die Xlebnaht hat innextialb kürzester Zeit die erforderlich* Festigkeit. so daß eine Weiterverarbeitung erfolgen kann. In vielen Fällen ist es ezwUnacht" daß an der Innenseite oder an der Außenseite der Verpackung nur ein, möglichst -geringer Schmelzkleberauftrag vorhandon Ist. Gemäß der Erfindüng'Ifahri"d'äp-'h so vergegangen werden" daß der SchmelzkleberauftrAW,seitlich an der Zuschnittkante erfolgt oder diese..Züsehnittkante seitlich mit'dem Schmelzkleberauftrag 4ur einer Fläche in BerUhrung gebiacht wirä.
  • Eine andere Möglichkeit" die eine lRmliche Wirkung hat# besteht darin, daß der Auftrag in den rechten Winkel einer entsprechend an dem Zuschnitt angebrachten Lasche eingebracht wird. Nan kam dabei entsprechend der Brtindung auch so vorgehen, daß an dem Zuschnitt nach erfolgter Verbindung mit der Zuschnittkante eine Lasche in rechten Winkel In Richtung auf die Z»chnittkante aufgebogen wird.
  • Um eine möglichst große anfängliche Klebfläche zwischen der Zuschnittkante und der Zuschnittfläche zu erreichen» kam man so vorgehen"/daß auf die Fläche zwei in einem Abstand voneinander vorgesehene Schmelzkleberautträge =gebracht werden. Die Zuschnittkante wird dann miaobaU diese beiden Raupen gebracht und es steht dann etwas mehr Schmeltklebermaterial fUr die Verbindung zur VerfUgung als bei Verwendung einer einzigen Scheelzkleberraupe.
    Das gleiche kam man dadurch erreichen, daß an der
    Zuschnittkante der Schwelzkleberauftrag seitlich verstärkt
    angebracht wird" beispielsweise dadurch gezehehen
    kann" daß seitlich vori der.Kante zwei Sohmelskloberraupen
    aufgebracht werden.
    Einen entsprechenden Effekt kam man aber -ägem118 der
    Erfindung dadurch erreichen, daß die Zuschnittkante vor
    dem Schmelzkleberauftrag umgebogen wird und die Zuschnitt-
    kante dann mit dem entsprechend verbreiterten Bug mit
    dem Schmelzkleber In BerUbrung gebracht wird.
    Diene letztere AusfUhrungeform des Verfahrene nach der
    Erfindung eignet sich besondere ffir den Fall da@ b«oMob-
    tote Zuschnitteile Verwendung finden" also b*Umielo»Iee
    kiln totoff- oder alumIniumkanchierte, Zusehnitte mm Papier"
    Pappe o.dsl. U Ist da= gemäß der Brtindung vorteilhaft"
    daß die beschiahteten Seiten der Zuaohnitteile Uber den
    Schmelzklebor miteinander in Verbindung eind.
    OenU der Erfindung kann mm einen Verpaok%nVnbohälter
    sehr «Wach dadurch homtellen,9,da@ mm die Under einee
    Schlauch« oder DeUlt«mmtu,%- bzw. -oberteil« mit einem
    Schmelzkleberauftrag vorsieht und mit dem mm VerecMuä
    geeigneten Uhaltertell in BertMrung bringt. Dabei kann der Auftrag auf die entsprechenden Zuschnittränder oder Kanten den Schlauchen oder Behältertellen durch einfachen Eintauchen oder InberUhrungbringen mit einen Stempel erfolgen, da diese PJLnder Im allgemeinen ja In einer Ebene liegen. Der Verschlußtell kann aus einem entsprechend gestanzten einfachen Zuaohnittell bestehen.
  • Nach einem weiteren Kerkmal ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet" daß ein von der Rolle abgezogener Zuschnitttoll an seinen Kanten mit dem Schmelykleberauftrag vorsehen wird. Ein derartiger Zuaohnittell kann dann bequem zu einem Schlauch verarbeitet werden. und weint an den Rkndern den Schlauchen bereits den SchmelzkleberaUtträg auf, so daß er" wie vorher beschrieben, weiter ver%Y4»it#it werden kann. 'GemU der Erfindung kann ferner In sehr einfacher Weine eine Verpackung dadurch hergestellt werden# daß ein an seinen Kanten mit einem, Schmelzklobereuttrag vernehener U-Mreig abgebogener ZusohnIttetrotiten Uit einem Um zu einen rechteckigen VerpackungsbäUlter «Vinzwiden U-förmig abgebogenen Zuschnlttetreiten in DerWunm9 gebracht wird.
  • Ein Verpackung behälter" der geffl dem Verfahren n"b der Erfindung hergestellt Ist" kann vorteilhafterweine
    Ob»t @eIng daß die U.ferwirn ma»hnitt-
    teile an Ihren Mden noch einwa in einm r«hton vinkel
    abgebogen sind.
    Der Verpackungebehälter, kann entweder um das Out her.
    umgeformt werden# Man kam aber auch zunfthst nur einen
    Teil den BoMtern verschließen und etwa eirm aMgren
    Teil In der Art eines D@ckein m»roohloe@gn j«agßg wobei
    dieser Deckel dann nach PUllen mit dem Behnter vor-
    schlossen wird.
    Auf den Zeichnungen sind #AustUbnm"tormm den yer..
    fahrens nach der Erfindung veranschaulicht und AuatUbrutWa-
    formen der nach diesem Verfähren hergestellten VerpaobaW-
    behälter beispielsweise dargestellt.
    Pig. 1 zeigt sohmatiaob die Vorbln&m einer lu-
    sohnittkante mit einer Zuaohiütt.f1Ree g«M einer ernten
    AusfUhrunzstom den Verfahren@ nach der Erfindung.
    Fig. 2. zeigt die Ve:eindung einer Zwmbnittkente mit
    einer Zuaohnittfläohe g«M einer zweiten AusfUhrungetom
    den Verfahrens nach der.Erfindung.
    Fig. 3 zeigt eine vierbindung wie0h4m Zuaohnittkante
    und ZuschnIttfläche &«u einer dritten Aueruhrungetom
    den Verfahrens nach der Erfindung.
    Fig. 4 und 5 zeigen schematisch zwei weitere AusfUh-
    rungeformen den Verfahrens Pach der Erfindung.
    Fig. 6 bis 8' zeigen verschiedene Verbindungen von
    Zuschnittkanten mit Zuaohnitttläohen gmU AusfUhrunge-
    rormen des Verfahrens noch der Erfindung In soh«atiaober
    paropektivischer Darstellung.
    FiZ. 9 zeigt *Jaen Zuschnitt zu:r fferetellung der Vor-
    bindungen der Viguren 6 bin 8.
    rig. 10 zeigt einen nicht abget:rmmten Zuschnitt zur-
    Herstellung einen Veilp«)cm- behultern nach der Erfindung.
    Fig. 11 zeigt zwei Zuschnitteile zur Be:retellung
    ainen Verpack:ungebeUltern SmU der Erfindung umittel-
    bar vor der Verbindung miteinander.
    Fig. 12 zeigt In perspektivischer Darstellung einen
    aus den Zuschnitteilen der ?lg. 11 hergestellten Vor-
    paakungebehMter..
    Fig. 13 zeigt eine weitere AuofMrungeforn einen-Ver-
    paokUngsbehMters g«U der Erfindung nach der Vorbin-
    dung der Zuschnitteile miteinander.
    rig. 14 ZONA die tertigen Verpuktuwbemter ent.
    sprechend Pig. 13.
    ?lg. 15 zeigt eine weitere AunfUhrungsform einen Ver-
    packtungsbehälters nach der Erfindung.
    ?lg. 16 zeigt die Herstellung einen Verpackungebe-
    hglters nach einer Apeeren AusfUhrungsform den Verfahrens
    nach der Erfindung.
    Zur Verbindung zweler ZuschnItte 1 und 2 mit,@Jnmd
    kann mm g«U der Brtindung entweder no vorgehen" da$
    mm an der Mmte DiechnItten 1 einen Sobm1rJaebw-
    auftrag In Form einer Raupe N*Kngt und da= die zu-
    sohnittkgmte mit den Sohnelskleberauftrag auf den Zu-
    schnitt 2 aufbringt# oder mm kann eine entsprechende
    Schmelzkleberraupe 4 auf den Zuschnitt 2 aufbringen und
    die Kante des Zusobnittes 1 mit dieser Raupe in VerbIndhin
    bring=. # Wegen der ausgezeichneten Hattwirkung der
    Schmelskleber ist die Anwendung von Druck in diesen Wle
    nicht nötigp vielziehr findet sofort ein ausreichendes
    Haften statt. In beiden Mlen wird in gloloher-Weiau
    die In der mittleren Darstellung der Vill. 1 gezeigte
    Verbindung zwischen den Zuschnitten 1 und 2 erreicht#
    wobei der Schmelakleber 5 die Zuaohnittkante an beiden
    Seiten umgibt.
    Wem man nur an einer Seite einen Schmelzkleberauttrag wUnacht, so kann man die Raupe 6 an der Zuschnittkant seitlich anbringen. Man kann aber auch die Kante den Zuschnitten 1 seitlich mit der Raupe 7 des Zuschnitten 2 In BerUhrung bringen. In beiden Fällen erhält man dann den in der mittleren Darstellung der Fig. 2 gezeigten einseitigen Schmelzkleberauftrag 8.
  • Fig. 3 zeigt eine in rechten Winkel abgebogene Lasohe 9 den Zuschnitten 2, wobei die Abwinkelung vor oder nach der Verbindung mit dem Zuschnitt 1 erfolgen kann. Auch In diesen Falle ist im vonentlichen ein einseitiger Schmelzkleberauftrag lo vorhanden, jedoch ist auch auf der anderen Seite durch die Lasche eine AbstlItzung ge- geben.
  • Auch bei der in Fig. 4 dargentellten Art der Verbindung wird ein verstärkter Schwelzkleberauttrag verwendet" und zwar weiden zwei Raupen 11 und 12 auf den Zuschnitt 2 aufgetragen und die Kante des Zuschnitten 1 wird zwiaohen diese beiden Raupen eingefUhrt. Anliches kann mm da- durch erreichen, daß man entaprochend Fig. 5 den Zuschnitt 1 am unteren Ende seitlich mit zwei Raupen 1.3" 14 vorsieht" die darm nach den Verbinden der zwei Zu4ohnitte miteinander ebenfalls beidseitig starke Schmelzkleberaufträge ergeben.
  • Statt die aufgetragene Schmelzklebermenge zu erhöhen, kam man auch die BerUhrungsfläche zwischen den beiden Zuschnittellen durch Umbiegen der Zuschnittkante vergrößern. So ist die mit dem Zuschnitt 15 über die Schmelzkleberschicht 16 verbundene Fläche des Zuschnittes 17 durch leichtes Abbiegen der Kante 18 entsprechend vergrößert(Fig. 6). Man kann dabei auch wie in Fig. 7 gezeigt die Kante 19 einen Zuschnitten 2o zu einer Wulat formen» die auf alle Fälle eine sichere Auflage gewährleistet. Fig. 9 zeigt die bequeme Herstellung derartiger tdUlete und die bequeme Herstellung einen Schwelzkleberauttragen 21 an den mit Pfeilen gekennzeichneten Stellen 22» 93b Entsprechende Zuschnitte können kontinuierlich hergestellt werden.
  • zBei der Verwendung beachichteter Zuschnitte 24.. 25 empfiehlt es sich, die Zuschnittkante 26 den Zuschnitten 24 derart abzubiegen, . daß die Beschichtungen 27" 28 Uber die Schmelzkleberschicht 3o verbunden worden. Dabei ist in diesem Falle die Kante 26 nach außen abgebogen und die Schwelzkleberschicht seitlich so angebracht# daß ei* nach auäen*Xaum In Bracheinung treten.
  • Fig. lo zeigt einen Zuachnitt 31, der gegebenenfalls auch mit umgebogenen Kanten versehen sein kann-, aber auf alle Fälle kontinuierlich auf beiden Seiten mit einem Schmelzkleberauftrag versehen Ist. Dieser Zuschnitt wird nach dem Abschneiden, wie in Fig. 11 dargestellt, U-förmig abgebogen, wobei auch an den Schneldkanten ein Schmelzkleberauftrag erfolgt. Er wird sodann mit eine* weiteren'Zuschnitt 32, der entsprechend hergestellt Ist» aber keinen Schmelzkleberauftrag autweist"-zu dem In Fig. 12 dargestellten Verpackungabehälter verbundene Fig. 12 zeigt, daß die Kanten den Zuschnitten 32 etwas Uber diejenigen den Zuschnitt43 31 hinausragen4 ko tot dabei also etwa entsprechend Fig. 1 vorgegangen worden. Man kann aber natürlich auch entapr«hend Fig. 2 vorgehen und Im wesentlichen die Kanten der beiden zu verbindenden Zuschnittelle miteinander abschließen lassen.
  • Bei dem Verpackungsbehälter entsprechend Fig., 12 ist der schmalere Zuschnittell mit dem Schmelzkleberauftrag versehen. Man kann aber auch entsprechend Fig. 1.3 den breiteren Zuschnitteil mit dem Schmelzkleberauftrag vorsehen. ?lg. 13-Meigt Im übrigen, daß man auch in diesem,Falle entsprechend Fig. 3 vorgehen kann, da die Kanten den Zuschnittes 33 eingeschnitten sind, sodaß sie, wie ?lg. 14 zeigt, auf den Zuschnitt 34 aufgefaltet werden können. Sie werden dann durch den vorher bereits an den Kanten des Zuschnitten 34 befindlichen Schmelzkleberauftrag In dieser Stellung festgehalten.
  • Fig. 15 zeigt, daß mm an den*Enden der U-förmig eingefalteten Zuschnitteile weitere Laschen 359 36 bzw& 379, 38 anbringen kann, die zur Versteltung den Behälters dienen können, die aber auch Im ?alle der L»ohen »v >6 ein Aufreißen-den Behältern erleichtern k8nnens Fig. 16 zeigt schließlich einen BehäLlteruntertell 37, der in üblicher Weine hergestellt sein kann und an seinem Rande mit einem Schmelakleberauttrag versehen Ist", der beispielsweise durch Aufstempeln oder Eintauchen den De-Ulterrandes.hergeetellt worden sein kann. Auf diesen BehMteruntertell kam In einfacher Weine ein Deckel 38, der aus einem einfachen rechteckigen Zuaohnitt'ohne KlebstoffaUftrag bestehen kwm" aufgesetzt worden.
  • Die Aufbringung den Schmelzkleberauttragen wurde bereite erwähnt. Wenn unmittelbar nach dem Auftrag den
    Sohmelzklebers eine Verbindung mit dem anderen Zuaohnitt-
    teil erfolgen soll, so ist es wichtig" da$ nicht nur die
    zum FlU«Ighalten den Scbmelzklebern erforderliche.' Wärme-
    menge" sondern auch eine zusätzlich@ Wärmemenge zur ent-
    sprechenden Aufheinung den Zusohnitteilespaut den der
    Sohnelakleber aufgebracht wird" zur Amendung was
    insbesondere dadurch geaohehen kann" da$ ein beheizt«'
    Verkzeug verwendet wird. Kan kann den Sohmelzkleber
    aber mich mit einem Solilluftetron waftMx4=" wobei unter
    U»Ubidtm'auoh eine unmittelbare Aufbringung einer ein-
    seitig angeordneten Näht, wie z.B. der Näht 8 In FU. 29
    erfolgen kam" oder aber eine nochtrNAiche Verstärkun4
    einer bereits vorhandenen Sobwelzkleberäaht.
    Es ist in UbrIgen bei dem Kunntetettauftrag nicht unbe-
    dingt erforderlich" da£ ein Auftrag fin Form einer zusammen-
    hängenden Raupe o.dgl. erfolgt. So kann vielmehr auoh ein
    -punktweiner Auftrag erfolgen, da bei BerUhrung mit dem
    anderen Zuschnittell oder beim späteren Viedererwärmen
    die einzelnen Punkt* dann zu einer Raupe zusammenfließen.
    Das Wiedertzmärmen einen SoheolzU*berauttrag« kam
    ebenfalls mittels einen Igeißluttetr omes erfolgen# wobei
    entweder eine Holgluftplatole o.dgl. an der Naht linie eut-
    lang geMrt worden mußoder aber Hei.Bluft aus einen entsprechend geformten Schlitz angewendet werden kann» Mm kann auch ein beheliten Werkzeug verwenden, das dicht an die Raupe herangeführt wird und insbesondere Str ung eine Emärmme bewirkt.
  • Man kann aber auch eine beheizte Schiene o.dgl. von außen an dpa Zuachnittmaterial =legen., wobei dann die Warme durch das Material hindurohw&M*rt und auf der anderen Seite die Sch»lzklebernäht zum Erweichen bringt,.
  • schließlich kann man auch mit Induktionnerbitzung er" beiten, wenn eich unter dm ßchnelzkleberauttrag eind Metallechlehtg also beispielawelet eine Aluminiumfolie befindet. Man kann dabei natUrlich auch einen »tallinehen Leiter eigens zu diesem Zweck In den Schmelzkleberauttrag einbringen.

Claims (1)

  1. P a t a a t a a a p r U o h o 1. Verfahren zum Verbinden von Zusahaittellen fft Verpackungäbehälter o.dgl. au@ Papier@ Pappe# Zunststoffen U.dgl. unter Verwendung von Sotmelaklebern, daduroh g e k o a n a e t o h n e t@ daß ma bei der Verwendung von Schmelaklebern zur Verbindung von Zuschnitteilen Zür Verpackungebehälter au-3h so vorgeben Junn# daß ein der Verbindungenaht eutspreobender Soh:meIskleberauftrag auf einer YUche oder an einenkäute einen Zuaohnitteilen er- folgt und gegebenenfalls naoh.vorberigem WiedererwUrmen den Sohnelzklebers eine Zunohnittlante oder eine Pläohe derart mit den Schmelakleberauftrag in BerUhrung gebraobt wird, daß bei der entstehenden Verbindung eine Zuschnitt- kante und eine Zuschnittfläche aufeinander stoßen& 2. Verfahren nach Ansprach lp dadurch C a k 0 a 0 a e i o h a e tg daß der Schitelekleberauftrag seitlieb an der Zuschnittkante erfolgt oder diese Zuschnittkante seitlich mit den Schmelzkleberauftrag auf einer Pläabe in Berührung gebracht wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und 29 dadurch e k a n a z 9 t o h a e tg daß der Auft M in den rechten Winkel einer entapro.ohend an dein Zuschnitt angebrachten lasche eingebracht wird. 4. Verfahren nach Ansprach 1 bis 2, dadurch' g o -k o a n s e t o h a o tg daß an den Zuschnitt nach erfolgter Verbindung mit der Zuschnittkante eine lasche in rechten Winkel in Richtung auf die Zuschnittkante aufgebogen wird. 5. Verfahren nach Ansprach 1 bis 4# dadurch g 9 -k o a a a o t o b a 9 t# daß auf die YI1Lohe zwei in einen Abstand voneinander vorgesehene Schmelzkleberaufträge angebracht worden. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch g o k o n a a t to b a 9 tg daß an der Zuachnittkante der Schmelskleberauftrag zeitlich verstärkt angebracht wird. 7, Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch k e a a a a-i o h a e t# daß die Zuaohnittkanto vor den Sohnelzkleberauftrag-ungebogen wird und die Zuaohnittkante dann mit den entsprechend verbreiterten Bug litt den Schmelzkleber in Berührung gebracht wird. 8. Verfahren nach Ansprach 1 bin 79 dadurch g o k ie-%1*u -i a e t o b n e tg daß die beschichteten Seiten der tauchnitteile Uber den Sohweljikleber miteinander In Verbindung eind, 9. Verfahren um* AMruch 1 bin 8# "durch S o - 0 h 0 4 to das l» ate DIW@r eiften Sehlau- chte oder BehMterunter- bev. -obertutlen mit einen Sohwelzkleberäuftrag versteht und mit dem aum Vernehluß geeignet« Bebalterteil to Berthrung briet. 100 Yortahren nach Amgrwb 1 bin 91- dadurch g 9 k o a a a o t a b a v te daß einder Solle ab&*- nogeser Zuaeheittett ao @einen Unten mit 4** Oohmle- kleberauffte4 vernehen wird@ 111 Verfahren nach Aoeprw* 1 bin 108 dadurch dg 0 - ke enge ichne to daßeinaa«taenz"t«ett eineo SohnelakleberauftM verteheuer U-för«4 abgebo- gener Zusohnittetreifen ott einen Ihn im einem r«bt- ookigen Verpackungebehälter er&Nu«deia U-:Mreig &bge- bogenen Zumehnittetrotten in Berührung gebracht wird* 12. Verpe c-nabehiLlterg hergestellt nach-einem der To rfahren ge«8 Ampruoh 1 bin 119 dadurch g o k o a a s e to ä o o t $ daß die V-Mreigen Zusohnittelle an ihren Boden noch einmal in einen rechtea Winkel abgebffln
DE19671611612 1967-10-30 1967-10-30 Verfahren zum Verbinden von Zuschnitteilen fuer Verpackungsbehaelter od.dgl.und nachdem Verfahren hergestellter Verpackungsbehaelter Pending DE1611612A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0095193 1967-10-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1611612A1 true DE1611612A1 (de) 1971-01-14

Family

ID=6988013

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671611612 Pending DE1611612A1 (de) 1967-10-30 1967-10-30 Verfahren zum Verbinden von Zuschnitteilen fuer Verpackungsbehaelter od.dgl.und nachdem Verfahren hergestellter Verpackungsbehaelter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1611612A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2540046A1 (de) * 1975-09-09 1977-03-17 Hoerauf Michael Maschf Verfahren und vorrichtung zum abdichten der inneren mantelkante beschichteter papierbecher
WO2009090481A3 (en) * 2007-12-21 2009-12-17 Emmeci S.P.A. Process and machine for forming boxes
US7805911B2 (en) 2006-05-08 2010-10-05 Emmeci S.P.A. Covering machine for packing boxes

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2540046A1 (de) * 1975-09-09 1977-03-17 Hoerauf Michael Maschf Verfahren und vorrichtung zum abdichten der inneren mantelkante beschichteter papierbecher
US7805911B2 (en) 2006-05-08 2010-10-05 Emmeci S.P.A. Covering machine for packing boxes
WO2009090481A3 (en) * 2007-12-21 2009-12-17 Emmeci S.P.A. Process and machine for forming boxes

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1761704B1 (de) Biegbarer Verschlussstreifen
DE1586424B2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Behälters
WO2000017066A1 (de) Aufgussbeutel, insbesondere zur bereitung von tee
DE2658631A1 (de) Einwickler fuer insbesondere tafelfoermige erzeugnisse
DE2450701A1 (de) Windelverschluss
DE1611612A1 (de) Verfahren zum Verbinden von Zuschnitteilen fuer Verpackungsbehaelter od.dgl.und nachdem Verfahren hergestellter Verpackungsbehaelter
DE1436760A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verbindung eines durch Waerme und/oder Druck siegelbaren Materials
DE1900022C3 (de) Buchähnliches Einbinden mittels Klebestreifen
DE9303242U1 (de) Verpackung aus Karton
DE69919896T2 (de) Verfahren zur herstellung einer verpackung mit peelbarer zone
DE69608912T2 (de) Klebeband und airbag
DE69203478T2 (de) Bag-in-Box mit automatisch auffaltbarem Boden und Verfahren zu deren Herstellung.
DE102021105019B4 (de) Seitenrandformer und Verpackungsmaschine
CH397405A (de) Flachbeutel
CH488601A (de) Dekorationsverpackung für Flaschen, Dosen, Schachteln oder dgl.
DE946788C (de) Verpackungshuelle aus hitzeklebbarer Kunststoffolie
DE2512491C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Verpackungsbeuteln aus einem Zuschnitt
DE2853737A1 (de) Durchdrueckpackung
DE69915094T2 (de) Schale und zuschnitt
DE9110332U1 (de) Verpackungsbehälter aus Karton mit hexagonalem Querschnitt
DE2112693C2 (de) Mehrere Behälter überbrückende Kartonverpackung
DE2143847C2 (de) Verfahren zum Anbringen von Zubehörteilen in Höhe des Halsbundes von Kleidungsstücken während der Herstellung derselben
DE967967C (de) Verfahren zum dichten Verschliessen von eckigen Behaeltern aus Pappe od. dgl.
DE7520822U (de) Sack
DE7334448U (de) Tragebeutel

Legal Events

Date Code Title Description
OHW Rejection