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| Verfahren zum Verbindm von zusohnittellen Mr |
| V,erpaokwy»b4hUter o. dgl - und nach d« |
| Verfahren b«g«t*Uterlbrffl bdMt4r. |
| Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden von |
| Zuschnittellen tUr VerpackungebehUlter o.dgl. aus Papierv |
| Pappe" Künstetoffen u.dgl. unter Verwendung von Sehmelt- |
| klebern. |
| Bei Schmelzklebern handelt es sich um Ma«en,9 die in |
| geschmolzenen Zustand eine ausreichende FliaOfMigkeit |
| aufweisen" um die miteinander,zu verbindenden Wile zu |
| benetzen bzw. in das Material einzudringen-und
die sehr |
| schnell tost worden und dabei die gewUnaohte Klebevorbinduni |
| ergeben. Wesentlich ibt dabei, daß die Schmelzkleber
In |
| geschmolzenen Zustand bereits ein außerordentliob hoben |
| Haftvermögen beeitzen. Sie beateen einereette
a» Poly»r4 |
| wie Polyäthylen» polletymi,9 PollviMla»t4t u.d41.
und |
| am anderen aus klebrig »chenden Mitteln, wobei m
sieb |
| um Wache* in weiteeten Sinne oder natUrliche oder bgb»t- |
| liehe Bars* handelt, .:Insbesondere w«den Paratine. garmw- |
| bawaahel, Col -keiunderivate u. dgl. Mittel
MW |
| Verbeseerung der Xlebrigkeit und Volobau"er
kOmm iß t= |
| Soh»laUeb«a -enthalten sein- |
| Zur igg»t&Ilung von Vol-p«kufflbdMtem verumget mm sie |
| so" wie mm aonnt Xlebototfe" ßtegelmannen oO'dgl.
nawAndt, |
| hat. So worden aleo überlappende Fliohm al vor- |
| bunden" wobei aber die Vorteile der Schnelzkleber nioht |
| In voll« Unfange aungenutzt worden können. |
| Uberrasohenderweine wurde nun gefundeno daß um bei |
| der Verwendung von Sobwolzklebern mw VerbIndima v» ZU- |
| aohnittellen tUr VerpaokungebeUlter au" »
voriWM |
| kann, daß ein der Verb 4n- aub»le- |
| kieberauftrag aut einer Plaohe oder an einer Xmte
ein« |
| Zu-c-,cllr-i.tt3iIeß erColgt und g,*gebeiieilralls nach vorheriSem |
| l;tederc-ni,Ki-nien deß Sch:Melzklebern eine ZuschnIttkante |
| oder eine Fläeli(-e derart mit |
| BerUhrung gebracht wird, da£ bei der entistehenden Verbin- |
| dung eine Zuschnittkante und eine Zusehnittfläche aufein- |
| ander stoßen. |
| Es handelt sich al so um eine Verbindung,
wie sie etwa |
| beim Stumpfachweißen von Blechen anZtm-rer.det wird. Auch |
| boin Verlelmen von plattenförmigen TelIcm Ist ein ent- |
| sprechenden Vorgehen bekannt. Wkhrend aber bei der Stumpt-. |
| schweigung die Netallvorbindung vm«ltni».#Uig schnell |
| abkUhlt, ist dies beim Leimen nicht der Pall, so dat die |
| zu verbindenden Teile bis tri völligen nictlten
in der |
| fraglichen Sll.,elluiig verbletben vittesen, was ein |
| c.dgl. erfordert. Bei der Herstellung vön Verpaakunge- |
| behältern aus Papier, Pappe., Urten o.dvl. int ein sol- |
| ehe@ EinspanneWohnehin nicht möglich und en Ist aueh |
| praktisch gar nicht möglich, den errorderliohen Druck, |
| mit dem die-Kante gegen die Fläche gepreßt werden muß, |
| aufzubringen" da sich der fragliche Zuechnittell dann ja |
| Gotort verbiegen wurde. |
| Die Ublichenyelne vei-jendel%-Oen Klebstoffe oder Siegel- |
| maseen trocknen bzw. erkalten im (lerigen zu langsam und |
die früher verwendeten Wachse haften zu wenig, um auf einer so
kleinen Fläche, wie sie bei einem derartigen Verfabren zur VerfUgung steht*, noch
eine ausreichende Verbindung zwischen den Teilen zu bewirken. Überraschenderweine
bleiben
aber die Schmelzkleber trotz ihrer Ähnlichkeit mit Wachsen auch bei
den Ublichen Beanspruchungen wasserdampf- und dittunionadioht. Dien war an sich
nicht zu erwarten, da sich die Bohmelzkleber,
wie bereits ausgefUhrt, sonst
wie die bekannten Klebstoffe
die in der Verpaakungsinduntrie verwendet werden,
verhalte und auch nur entsprechend angewandt wurden.
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Die Anbringung des Schmelzklebern an einer Kante einen Zuschnitteilea
Ist'sehr einfach, da die entsprechende Kante dann nur In einen mit flUnsigem Schmelzklebor
geflIllten BehU-1ter eingetaucht zu werden braucht. Der Auftrag ka=. aber natUrlich
auch In beliebiger anderer Weise erfolgen.
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Der Auftrag auf einer Fläche kann In üblicher Weines z.B. mittels
einen Stempels, erfolgen. Der Schmelzkleber kann aber auch mittels einen erhitzten
Werkzeugen etwa entsprechend der Anmeldung B 84 164 X/39a2 d« gleichen
Anmelders
aufStobracht worden. Schließlich kam auch ein Schmelzklebertaden auf die
Oberfläche aufgelegt worden In allen Fällen kann so vorgegangen worden, daß der
jeweils andere Zuaohnitteil sofort aufgebracht wird solang
der Schmelzkleber
noch haftMig lat. U empfiehlt *ich dann, gegebenenfalls Schmelzkleber mit
geringerer Abbinde-.geschwindigkeit zu verwenden.
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Bei Schmelzklebern mit hoher AbbindegesoWindigkeit kann man jedoch
auch zunächst einen Auftrag vornehmen und dann später den Scb»lzkleberauf#re« wieder
erwärmen" was entweder dadurch gescheheh kAnn" daß der zweite Zuschnitteil erwärmt
wird oder daß mit Strahlungebitze Soarbeitet wird o.dgl.
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Ein besonderer Vorteil den Verfahrens nach der Windun Ist der,
daß keine Druckanwandung erforderlich Ist und praktisch keine Abbindezeit
benötigt wird. Sofort »ch dem InberUhrungbringen der beiden Zuschnittelle erfolgt
eine Abbindung und die Xlebnaht hat innextialb kürzester Zeit die erforderlich*
Festigkeit. so daß eine Weiterverarbeitung erfolgen kann.
In vielen
Fällen ist es ezwUnacht" daß an der Innenseite oder an der Außenseite der Verpackung
nur ein, möglichst -geringer Schmelzkleberauftrag vorhandon Ist. Gemäß der Erfindüng'Ifahri"d'äp-'h
so vergegangen werden" daß der SchmelzkleberauftrAW,seitlich an der Zuschnittkante
erfolgt oder diese..Züsehnittkante seitlich mit'dem Schmelzkleberauftrag 4ur einer
Fläche in BerUhrung gebiacht wirä.
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Eine andere Möglichkeit" die eine lRmliche Wirkung hat# besteht darin,
daß der Auftrag in den rechten Winkel einer entsprechend an dem Zuschnitt angebrachten
Lasche eingebracht wird. Nan kam dabei entsprechend der Brtindung auch so vorgehen,
daß an dem Zuschnitt nach erfolgter Verbindung mit der Zuschnittkante eine
Lasche in rechten Winkel In Richtung auf die Z»chnittkante aufgebogen wird.
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Um eine möglichst große anfängliche Klebfläche zwischen der
Zuschnittkante und der Zuschnittfläche zu erreichen» kam man so vorgehen"/daß auf
die Fläche zwei in einem Abstand voneinander vorgesehene Schmelzkleberautträge =gebracht
werden. Die Zuschnittkante wird dann miaobaU diese beiden Raupen gebracht und
es steht dann etwas mehr Schmeltklebermaterial fUr die Verbindung zur VerfUgung
als bei Verwendung einer einzigen Scheelzkleberraupe.
| Das gleiche kam man dadurch erreichen, daß an
der |
| Zuschnittkante der Schwelzkleberauftrag seitlich verstärkt |
| angebracht wird" v» beispielsweise dadurch gezehehen |
| kann" daß seitlich vori der.Kante zwei Sohmelskloberraupen |
| aufgebracht werden. |
| Einen entsprechenden Effekt kam man aber -ägem118
der |
| Erfindung dadurch erreichen, daß die Zuschnittkante vor |
| dem Schmelzkleberauftrag umgebogen wird und die Zuschnitt- |
| kante dann mit dem entsprechend verbreiterten Bug mit |
| dem Schmelzkleber In BerUbrung gebracht wird. |
| Diene letztere AusfUhrungeform des Verfahrene
nach der |
| Erfindung eignet sich besondere ffir den Fall da@ b«oMob- |
| tote Zuschnitteile Verwendung finden" also b*Umielo»Iee |
| kiln totoff- oder alumIniumkanchierte, Zusehnitte mm
Papier" |
| Pappe o.dsl. U Ist da= gemäß der Brtindung vorteilhaft" |
| daß die beschiahteten Seiten der Zuaohnitteile Uber
den |
| Schmelzklebor miteinander in Verbindung eind. |
| OenU der Erfindung kann mm einen Verpaok%nVnbohälter |
| sehr «Wach dadurch homtellen,9,da@ mm die Under einee |
| Schlauch« oder DeUlt«mmtu,%- bzw. -oberteil« mit einem |
| Schmelzkleberauftrag vorsieht und mit dem mm VerecMuä |
geeigneten Uhaltertell in BertMrung bringt. Dabei
kann
der
Auftrag auf die entsprechenden Zuschnittränder oder Kanten
den Schlauchen
oder Behältertellen durch einfachen Eintauchen oder InberUhrungbringen mit einen
Stempel erfolgen, da diese PJLnder Im allgemeinen ja In einer Ebene liegen. Der
Verschlußtell kann aus einem entsprechend gestanzten einfachen Zuaohnittell bestehen.
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Nach einem weiteren Kerkmal ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet"
daß ein von der Rolle abgezogener Zuschnitttoll an seinen Kanten mit dem
Schmelykleberauftrag vorsehen wird. Ein derartiger Zuaohnittell kann dann bequem
zu einem Schlauch verarbeitet werden. und weint an den
Rkndern den Schlauchen
bereits den SchmelzkleberaUtträg auf, so daß er" wie vorher beschrieben, weiter
ver%Y4»it#it werden kann. 'GemU der Erfindung kann ferner In sehr einfacher Weine
eine Verpackung dadurch hergestellt werden# daß ein an seinen Kanten mit einem,
Schmelzklobereuttrag vernehener U-Mreig abgebogener ZusohnIttetrotiten Uit einem
Um zu einen rechteckigen VerpackungsbäUlter «Vinzwiden U-förmig abgebogenen Zuschnlttetreiten
in DerWunm9 gebracht wird.
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Ein Verpackung behälter" der geffl dem Verfahren n"b der Erfindung
hergestellt Ist" kann vorteilhafterweine
| Ob»t @eIng daß die U.ferwirn ma»hnitt- |
| teile an Ihren Mden noch einwa in einm r«hton vinkel |
| abgebogen sind. |
| Der Verpackungebehälter, kann entweder um das Out
her. |
| umgeformt werden# Man kam aber auch zunfthst nur einen |
| Teil den BoMtern verschließen und etwa eirm aMgren |
| Teil In der Art eines D@ckein m»roohloe@gn
j«agßg wobei |
| dieser Deckel dann nach d« PUllen mit
dem Behnter vor- |
| schlossen wird. |
| Auf den Zeichnungen sind #AustUbnm"tormm den yer.. |
| fahrens nach der Erfindung veranschaulicht und AuatUbrutWa- |
| formen der nach diesem Verfähren hergestellten VerpaobaW- |
| behälter beispielsweise dargestellt. |
| Pig. 1 zeigt sohmatiaob die Vorbln&m einer
lu- |
| sohnittkante mit einer Zuaohiütt.f1Ree g«M einer ernten |
| AusfUhrunzstom den Verfahren@ nach der Erfindung. |
| Fig. 2. zeigt die Ve:eindung einer Zwmbnittkente
mit |
| einer Zuaohnittfläohe g«M einer zweiten AusfUhrungetom |
| den Verfahrens nach der.Erfindung. |
| Fig. 3 zeigt eine vierbindung wie0h4m Zuaohnittkante |
| und ZuschnIttfläche &«u einer dritten Aueruhrungetom |
| den Verfahrens nach der Erfindung. |
| Fig. 4 und 5 zeigen schematisch zwei weitere AusfUh- |
| rungeformen den Verfahrens Pach der Erfindung. |
| Fig. 6 bis 8' zeigen verschiedene Verbindungen von |
| Zuschnittkanten mit Zuaohnitttläohen gmU AusfUhrunge- |
| rormen des Verfahrens noch der Erfindung In soh«atiaober |
| paropektivischer Darstellung. |
| FiZ. 9 zeigt *Jaen Zuschnitt zu:r fferetellung
der Vor- |
| bindungen der Viguren 6 bin 8. |
| rig. 10 zeigt einen nicht abget:rmmten Zuschnitt zur- |
| Herstellung einen Veilp«)cm- behultern nach der
Erfindung. |
| Fig. 11 zeigt zwei Zuschnitteile zur Be:retellung |
| ainen Verpack:ungebeUltern SmU der Erfindung umittel- |
| bar vor der Verbindung miteinander. |
| Fig. 12 zeigt In perspektivischer Darstellung einen |
| aus den Zuschnitteilen der ?lg. 11 hergestellten Vor- |
| paakungebehMter.. |
| Fig. 13 zeigt eine weitere AuofMrungeforn einen-Ver- |
| paokUngsbehMters g«U der Erfindung nach der Vorbin- |
| dung der Zuschnitteile miteinander. |
| rig. 14 ZONA die tertigen Verpuktuwbemter ent. |
| sprechend Pig. 13. |
| ?lg. 15 zeigt eine weitere AunfUhrungsform einen Ver- |
| packtungsbehälters nach der Erfindung. |
| ?lg. 16 zeigt die Herstellung einen Verpackungebe- |
| hglters nach einer Apeeren AusfUhrungsform den Verfahrens |
| nach der Erfindung. |
| Zur Verbindung zweler ZuschnItte 1 und 2 mit,@Jnmd |
| kann mm g«U der Brtindung entweder no vorgehen"
da$ |
| mm an der Mmte d« DiechnItten 1 einen Sobm1rJaebw- |
| auftrag In Form einer Raupe N*Kngt und da=
die zu- |
| sohnittkgmte mit den Sohnelskleberauftrag auf den Zu- |
| schnitt 2 aufbringt# oder mm kann eine entsprechende |
| Schmelzkleberraupe 4 auf den Zuschnitt 2 aufbringen
und |
| die Kante des Zusobnittes 1 mit dieser
Raupe in VerbIndhin |
| bring=. # Wegen der ausgezeichneten Hattwirkung der |
| Schmelskleber ist die Anwendung von Druck in diesen Wle |
| nicht nötigp vielziehr findet sofort ein ausreichendes |
| Haften statt. In beiden Mlen wird in gloloher-Weiau |
| die In der mittleren Darstellung der Vill. 1
gezeigte |
| Verbindung zwischen den Zuschnitten 1 und 2 erreicht# |
| wobei der Schmelakleber 5 die Zuaohnittkante an beiden |
| Seiten umgibt. |
Wem man nur an einer Seite einen Schmelzkleberauttrag wUnacht,
so kann man die Raupe
6 an der Zuschnittkant seitlich anbringen. Man kann
aber auch die Kante den Zuschnitten
1 seitlich mit der Raupe
7 des
Zuschnitten 2 In BerUhrung bringen. In beiden Fällen erhält man dann den in der
mittleren Darstellung der Fig. 2 gezeigten einseitigen Schmelzkleberauftrag
8.
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Fig. 3 zeigt eine in rechten Winkel abgebogene Lasohe
9 den Zuschnitten 2, wobei die Abwinkelung vor oder nach der Verbindung mit
dem Zuschnitt 1 erfolgen kann. Auch In diesen Falle ist im vonentlichen
ein einseitiger Schmelzkleberauftrag lo vorhanden, jedoch ist auch auf der anderen
Seite durch die Lasche eine AbstlItzung ge-
geben.
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Auch bei der in Fig. 4 dargentellten Art der Verbindung wird
ein verstärkter Schwelzkleberauttrag verwendet" und zwar weiden zwei Raupen
11 und 12 auf den Zuschnitt 2 aufgetragen und die Kante des Zuschnitten
1 wird zwiaohen diese beiden Raupen eingefUhrt. Anliches kann
mm da-
durch erreichen, daß man entaprochend Fig. 5 den Zuschnitt
1 am unteren Ende seitlich mit zwei Raupen 1.3" 14 vorsieht" die darm nach
den Verbinden der zwei Zu4ohnitte
miteinander ebenfalls beidseitig
starke Schmelzkleberaufträge ergeben.
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Statt die aufgetragene Schmelzklebermenge zu erhöhen, kam man auch
die BerUhrungsfläche zwischen den beiden Zuschnittellen durch Umbiegen der Zuschnittkante
vergrößern. So ist die mit dem Zuschnitt 15 über die Schmelzkleberschicht
16 verbundene Fläche des Zuschnittes 17
durch leichtes Abbiegen der
Kante 18 entsprechend vergrößert(Fig. 6). Man kann dabei auch wie
in Fig. 7 gezeigt die Kante 19 einen Zuschnitten 2o zu einer Wulat
formen» die auf alle Fälle eine sichere Auflage gewährleistet. Fig. 9 zeigt
die bequeme Herstellung derartiger tdUlete und die bequeme Herstellung einen Schwelzkleberauttragen
21 an den mit Pfeilen gekennzeichneten Stellen 22» 93b Entsprechende Zuschnitte
können kontinuierlich hergestellt werden.
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zBei der Verwendung beachichteter Zuschnitte 24.. 25 empfiehlt es
sich, die Zuschnittkante 26 den Zuschnitten 24 derart abzubiegen,
. daß die Beschichtungen 27" 28 Uber die Schmelzkleberschicht
3o verbunden worden. Dabei ist in diesem Falle die Kante 26 nach außen
abgebogen und die
Schwelzkleberschicht seitlich so angebracht# daß ei* nach
auäen*Xaum
In Bracheinung treten.
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Fig. lo zeigt einen Zuachnitt 31, der gegebenenfalls auch mit
umgebogenen Kanten versehen sein kann-, aber auf alle Fälle kontinuierlich auf beiden
Seiten mit einem Schmelzkleberauftrag versehen Ist. Dieser Zuschnitt wird nach dem
Abschneiden, wie in Fig. 11 dargestellt, U-förmig abgebogen, wobei auch an
den Schneldkanten ein Schmelzkleberauftrag erfolgt. Er wird sodann mit eine* weiteren'Zuschnitt
32, der entsprechend hergestellt Ist» aber keinen Schmelzkleberauftrag autweist"-zu
dem In Fig. 12 dargestellten Verpackungabehälter verbundene Fig. 12 zeigt, daß
die Kanten den Zuschnitten 32 etwas Uber diejenigen den Zuschnitt43
31 hinausragen4 ko tot dabei also etwa entsprechend Fig. 1 vorgegangen
worden. Man kann aber natürlich auch entapr«hend Fig. 2 vorgehen und Im wesentlichen
die Kanten der beiden zu verbindenden Zuschnittelle miteinander abschließen lassen.
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Bei dem Verpackungsbehälter entsprechend Fig., 12 ist der schmalere
Zuschnittell mit dem Schmelzkleberauftrag versehen. Man kann aber auch entsprechend
Fig. 1.3 den breiteren Zuschnitteil mit dem Schmelzkleberauftrag vorsehen.
?lg.
13-Meigt Im übrigen, daß man auch in diesem,Falle entsprechend Fig.
3 vorgehen kann, da die Kanten den Zuschnittes 33 eingeschnitten
sind, sodaß sie, wie ?lg. 14 zeigt, auf den Zuschnitt 34 aufgefaltet werden können.
Sie werden dann durch den vorher bereits an den Kanten des Zuschnitten 34 befindlichen
Schmelzkleberauftrag In dieser Stellung festgehalten.
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Fig. 15 zeigt, daß mm an den*Enden der U-förmig eingefalteten
Zuschnitteile weitere Laschen 359 36 bzw& 379, 38 anbringen kann,
die zur Versteltung den Behälters dienen können, die aber auch
Im ?alle der L»ohen »v >6 ein Aufreißen-den Behältern erleichtern
k8nnens Fig. 16 zeigt schließlich einen BehäLlteruntertell 37,
der
in üblicher Weine hergestellt sein kann und an seinem Rande mit einem Schmelakleberauttrag
versehen Ist", der beispielsweise durch Aufstempeln oder Eintauchen den De-Ulterrandes.hergeetellt
worden sein kann. Auf diesen BehMteruntertell kam In einfacher Weine ein Deckel
38,
der aus einem einfachen rechteckigen Zuaohnitt'ohne KlebstoffaUftrag bestehen
kwm" aufgesetzt worden.
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Die Aufbringung
den Schmelzkleberauttragen wurde bereite erwähnt.
Wenn unmittelbar nach
dem Auftrag
den
| Sohmelzklebers eine Verbindung mit dem anderen Zuaohnitt- |
| teil erfolgen soll, so ist es wichtig" da$ nicht nur
die |
| zum FlU«Ighalten den Scbmelzklebern erforderliche.'
Wärme- |
| menge" sondern auch eine zusätzlich@ Wärmemenge zur ent- |
| sprechenden Aufheinung den Zusohnitteilespaut den der |
| Sohnelakleber aufgebracht wird" zur Amendung was |
| insbesondere dadurch geaohehen kann" da$ ein beheizt«' |
| Verkzeug verwendet wird. Kan kann den Sohmelzkleber |
| aber mich mit einem Solilluftetron waftMx4="
wobei unter |
| U»Ubidtm'auoh eine unmittelbare Aufbringung einer ein- |
| seitig angeordneten Näht, wie z.B. der Näht
8 In FU. 29 |
| erfolgen kam" oder aber eine nochtrNAiche Verstärkun4 |
| einer bereits vorhandenen Sobwelzkleberäaht. |
| Es ist in UbrIgen bei dem Kunntetettauftrag nicht
unbe- |
| dingt erforderlich" da£ ein Auftrag fin Form einer zusammen- |
| hängenden Raupe o.dgl. erfolgt. So kann vielmehr auoh
ein |
| -punktweiner Auftrag erfolgen, da bei BerUhrung mit
dem |
| anderen Zuschnittell oder beim späteren Viedererwärmen |
| die einzelnen Punkt* dann zu einer Raupe zusammenfließen. |
| Das Wiedertzmärmen einen SoheolzU*berauttrag« kam |
| ebenfalls mittels einen Igeißluttetr omes erfolgen# wobei |
| entweder eine Holgluftplatole o.dgl. an der Naht linie eut- |
lang geMrt worden mußoder aber Hei.Bluft aus einen entsprechend
geformten Schlitz angewendet werden kann» Mm kann auch ein beheliten Werkzeug verwenden,
das dicht an die Raupe herangeführt wird und insbesondere Str ung eine Emärmme bewirkt.
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Man kann aber auch eine beheizte Schiene o.dgl. von außen an
dpa Zuachnittmaterial =legen., wobei dann die Warme durch das Material
hindurohw&M*rt und auf der anderen Seite die Sch»lzklebernäht zum Erweichen
bringt,.
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schließlich kann man auch mit Induktionnerbitzung er" beiten, wenn
eich unter dm ßchnelzkleberauttrag eind Metallechlehtg also beispielawelet eine
Aluminiumfolie befindet. Man kann dabei natUrlich auch einen »tallinehen
Leiter eigens zu diesem Zweck In den Schmelzkleberauttrag einbringen.