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DE1608036A1 - Gaseinleitungseinrichtung fuer Behaelter fuer geschmolzene Metalle - Google Patents

Gaseinleitungseinrichtung fuer Behaelter fuer geschmolzene Metalle

Info

Publication number
DE1608036A1
DE1608036A1 DE19681608036 DE1608036A DE1608036A1 DE 1608036 A1 DE1608036 A1 DE 1608036A1 DE 19681608036 DE19681608036 DE 19681608036 DE 1608036 A DE1608036 A DE 1608036A DE 1608036 A1 DE1608036 A1 DE 1608036A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
stone
containers
permeable
gas inlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681608036
Other languages
English (en)
Inventor
Takateru Nomura
Kohei Shimada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yawata Iron and Steel Co Ltd
Original Assignee
Yawata Iron and Steel Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yawata Iron and Steel Co Ltd filed Critical Yawata Iron and Steel Co Ltd
Publication of DE1608036A1 publication Critical patent/DE1608036A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D1/00Treatment of fused masses in the ladle or the supply runners before casting
    • B22D1/002Treatment with gases
    • B22D1/005Injection assemblies therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

PATENTANWALT
Dr-Ina Δ Voat 757 Baden-Baden 27·1·1968 ISI. IlltJ. J-I. VWlJI Benftenmiillerstr. 8
Beuttenmüllerstr. 8
Telefon ι 74455
16Θ8036
Anmelder ι YAWATA IEOH & STEEL· CO,, LTD., Uo* 1, 1-chome, Marunouch.it Chiyoda-ku, Tokyo. Japan
Gaseinleitungseinrichtung für Benälter für geschmolzene Metalle
Die Erfindung "bezieht sich auf Behälter für geschmolzene Metalle mit porösen, feuerfesten Stopfen, insbesondere auf Graseinleitungseinrichtungen in einer Absperrvorrichtung für Behälter für geschmolzene Metalle·
Zur gleichmässigen Durchmischung verschiedener Legierungszusätze eines geschmolzenen, in einem Reinigungsbehälter befindlichen Metalls oder zur Entschwefelung des geschmolzenen Metalls mit verschiedenen Raffinationsmitteln wird meist ein Gas in das geschmolzene Metall eingeblasen· Auf diese Weise wird das geschmolzene Metall durchgemischt oder seine katalytische Umsetzung mit den Raffinationsmitteln bewirkt.
Es ist bekannt, bei solchen Verfahren einen gasdurchlässigen, porösen Schamottestein in die Wand oder den Boden des Reinigungsbehälters für das geschmolzene Metall einzulegen, wobei das Rühr- oder Reaktionsgas durch den Schamottestein geblasen wird.
Das geschmolzene Metall leckte aber oft durch die Auskleidung aus einem solchen porösen Schamottestein. Zur Vermeidung von Unfällen wurden zwar die porösen Schamottesteine chemisch und mechanisch verbessert. Trotzdem konnten schwere Unfälle durch daa Zerspringen solcher poröser Schamottesteine nicht vermieden werden· .
Die porösen Schamottesteine wiesen ferner zahlreiche gasdurchlässige, durchgehende Poren auf, hatten daher nur ungenügende mechanische Eigenschaften und ausserdem den Nachteil, dass beim Auftreten eines Sprunges dieser rasch in der Richtung der Poren fortpflanzte, d.h. dass sich der Sprung in dem Behälter von innen nach aussen fortsetzte. Das geschmolzene Metall flieset
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dann entlang des Sprunges, erreicht den Blechmantel und durchlöchert diesen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einaßehälter für geschmolzene Metalle mit einem porösen, feuerfesten Stopfen vorzuschlagen, der das Auftreten von Sprüngen durch die gesamte Auskleidungsschicht und das Auslaufen des geschmolzenen Metalles durch die poröse Auskleidung verhindert.
Die Erfindung bezweckt ferner eine Gaseinleitungseinrichtung in einer AbsperiieiäLchtung für Behälter für geschmolzene Metalle vorzuschlagen, die ein Gras mit einem gewissen Druck in das geschmolzene Metall einleitet und die eine grosse Betriebssicherheit des Behälters für das. geschmolzene Metall gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass eine Graseinleitungseinrichtung in dem Behälterkörper aus einem gasdurchlässigen porösen feuerfesten Stein und einem Stützstein mit mindestens einer gasdurchlässigen Pore gebildet wird, der die Stirnfläche des porösen feuerfesten Steines auf der dem geschmolzenen Metall abgekehrten Seite stützt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden beschrieben·
Pig. 1 ist ein senkrechter Schnitt einer Graseinleitungseinrichtung nach der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Schnitt entlang der linie II - II der Figur 1.
In der in Pig. 1 dargestellten Gaseinleitungseinrichtung in einer Absperr-Vorrichtung für Behälter für geschmolzene Metalle ist 1 ein poröser feuerfester Stein mit durchgehenden Poren, der in die Auskleidung 4 am Boden des Behälters eingepasst iet. Der feuerfeste Stein 1 steht auf der einen Seite mit dem geschmolzenen Metall 12 in direkter Berührung.
Auf der anderen Seite grenzt der feuerfeste Stein 1 an einen Schamottestein 2 mit gasdurchlässigen Poren 3, der aum Stützen des porösen feuerfesten Steins 1 dient. Durch die
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Poren 3 wird eine erforderliche Menge Gas auf die Oberfläche des porösen feuerfesten Steins 1 geblasen« Die Grosse und Anzahl der Poren 3 richten sich hierbei nach der Grosse des porösen feuerfesten Steins 1. Ist dieser, insbesondere dessen Boden, gross, so werden die gasdurchlässigen Poren 3 vorzugsweise über den gesamten Stützschamottestein 2 gleichmässig verteilt. Je nach der Festigkeit des Stützschamottesteins 2 werden dabei die Poren 3 zweckmässig so klein wie möglich gehaltene Ist aber die Grosse des porösen feuerfesten Steins 1 nicht sehr gross, so kann eine einzige gasdurchlässige Pore 3 in der Mitte des Schamottesteins 2 ausreichend sein· In diesem Fall muss aber die Pore 3 gross genug für den Gasdurchlass sein. Die gasdurchlässigen Poren 3 können ferner mehr in dem mittleren Seil des Stützschamottesteins 2 angeordnet sein· Ist nur eine einzige gasdurchlässige Pore 3 oder sind die Poren 3 mehr in dem mittleren Seil des Stützsteins 2 angeordnet,, so können Rippen 5 auf der Oberfläche des Stützsteins 2 oder des porösen feuerfesten Steins 1 vorgesehen sein, sodass sich Aussparungen für die Gasverteilung bilden· Diese können eine beliebige Formhaben» ,
7 ist ein Blechmantel für den Behälter für das geschmolzene Metall· Ein Schutzblech 9 ist über eine Dichtung S und einen Gasverteilungsraum 10 mit der Unterseite des Sitfitzsteins 2 verbunden* .
Das Schutzblech 9 ist mit einem Gaseinlass, Il versehen^ der mit einer nicht dargestellten Gasquelle verbunden ist»
Der poröse feuerfeste Stein 1 und der eis Stütze dienende Stein 2 brauchen nicht aus einem besondere-n Material zu bestehen· Es können hierfür beliebige bekannte Materialien verwendet werden*
Da bei der Erfindung ein Stützstein 2 angeordnet ist* der den porösen feuerfesten Stein 1 trägt, kann dieser dünn gehalten werden· Daher ist der Widerstand des in das Gefäss zu leitenden Gases so gering, dass dieses mit einem ausreichenden Druck in das geschmolzene Metall eintritt, sich die Zusätze
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zu dem geschmolzenen Metall gleichmässig durchmischen und sich die Eaffinationsmittel rasch umsetzen. Die aus zwei Lagen bestehende G-aseinleitungseinrichtung nach der Erfindung bietet ferner den Vorteil, dass bei dem Auftreten eines Sprunges in dem porösen feuerfesten Stein 1 sich der Sprung nicht bei dem Stützstein 2 fortsetzt. Palis daher das geschmolzene Metall in den parösen feuerfesten Stein 1 fliessen sollte, so wird dieser durch den Stützstein 2 aufgehalten.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen somit insbesondere darin, dass Behälter zum Raffinieren geschmolzener Metalle nicht nur leistungsfähig, sondern auch sicher im Betrieb sind.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    1· Gaseinleitungseinrichtung in einer Absperrvorrichtung für Behälter für geschmolzene Metalle, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem gasdurchlässigen porösen feuerfesten Stein (l) und einem diesen auf seiner Ton .dem flüssigen Metall des Behälters abgekehrten Seite stützenden Stein (2) mit mindestens einer gasdurchlässigen Pore (3) besteht»
  2. 2. Einrichtung naoh Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass der Stützstein $ zahlreiche gasdurchlässige Foren (3) in dem Mittelteil der an dem feuerfesten Stein (1) angrenzenden fläche sowie Sippen (5) und Aussparungen (6) zur Gasverteilung an seinem Umfang aufweist·
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der feuerfeste Stein (i) lippen (5) und Aussparungen (6) zur Gasverteilung auf der an den Stützstein (2) angrenzenden Fläche an seinem Umfang aufweist·
    4· Einrichtung naoh Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass der Stützstein (2) auf der Gaseinlaes-Seite mit einem Gasverteilungsraum (tO) versehen ist·
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    Leerseite
DE19681608036 1967-02-01 1968-01-29 Gaseinleitungseinrichtung fuer Behaelter fuer geschmolzene Metalle Pending DE1608036A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP847967 1967-02-01

Publications (1)

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DE1608036A1 true DE1608036A1 (de) 1970-12-23

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ID=11694231

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681608036 Pending DE1608036A1 (de) 1967-02-01 1968-01-29 Gaseinleitungseinrichtung fuer Behaelter fuer geschmolzene Metalle

Country Status (4)

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US (1) US3541604A (de)
DE (1) DE1608036A1 (de)
FR (1) FR1555947A (de)
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