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DE1607525A1 - Kohlenstaubmuehle - Google Patents

Kohlenstaubmuehle

Info

Publication number
DE1607525A1
DE1607525A1 DE19681607525 DE1607525A DE1607525A1 DE 1607525 A1 DE1607525 A1 DE 1607525A1 DE 19681607525 DE19681607525 DE 19681607525 DE 1607525 A DE1607525 A DE 1607525A DE 1607525 A1 DE1607525 A1 DE 1607525A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cranked
dust mill
space
coal dust
stumbling block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681607525
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Konrath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1607525A1 publication Critical patent/DE1607525A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C13/18Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/1807Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate
    • B02C13/1835Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate by means of beater or impeller elements fixed in between an upper and lower rotor disc

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Es sind viele kohlenstäub gahlvsrrichtungen bekannt, so auch
    die mit-,senkrechter Welle. Die Kchlenstaubmühlen mit senk-
    rechter Welle und liegendem Schlagrad haben alle einen
    zentralen Fallschacht zur Zuf-hrung von Mahlgut und
    Trocknungsgas,, sowie FMerluft;
    Das Mahlgut f-Tlt durch den Fallschacht in dös Zentrum ,des-
    Schlagrades wc es denn auf .der untexen Scheibe .nach außen
    geschleudert wird. Dabei haben diese Arten von. Mühlen einen
    sehr hohen Verschleiß ar_ der Wurzel der hehl egplatten als;
    nahe der unteren Scheibe. Diese Erscheinung kommt dav(n, weil
    das Mahlgut auf der unteren Scheibe entlangru-tscht und diese
    B^dennkihe bis zum Austritt aus dem Schlagrad nicht vetl@sst.
    fveiterhn h=.t man be. b-chtet d"- hohlenstaubmühlen mit-
    liegendem Schlagrad und senkrechterr:;lfl^clle zu Ver-
    krustungen f'-°hrter_, wobei die Leistung abf:l'.t durch den .Aus-
    fall der rrallfläche. An den senkrechten Frallf1"chen können
    sich die Krusten abl-sen werden aber nicht mehr :dem Mahlv- r-
    gang -ugeführt weil sie liegenbleiben kcnLen: Zur Lösung wird
    erfiridungsgem=ß v.-rgeschlageri, daß das Schlc grad gekröpft wird
    wobei die,Fralfl;iche senkrecht zur Schlagradausströmung ge-
    stellt wirü. Gleichzeitig ist eine schrige
    die das Abrutschen der Krusten ermöglicht.
    An der unteren Seheibe des Schlagrades' wird eire ringförmige
    Stolperkante angebracht, die das Abheben d.es Mahlgutes her-
    vorruft und von dem Ansaugeffekt und strömenden Gasen verteilt
    nach außen geschleudert wird. -Mit dieser einfachen Ein-
    richtung und bei guter FGrmgebung der Stolperkant.e'kann eine
    sehr gute Verteilung des Mahlgutes im Schlagrad erzielt
    werden
    In Weiterbildui-g .der Erfindung ist an der Eintrittatclls am
    Schalgrad also im Zentrum ein Verteiler angeordnet.: Der Ver-
    teiler besteht aus einem kleineren Schlagrad"-da.B.aus mehreren
    Steckwerken besteht. Jedem diese Stockwerke wird durch ein
    Ring die Menge von Mahlgut zugeordnet. Diese Einteilung der
    Ringe ist von-vielen-Paktaren abhängig.
    Der Ansaugeffekt des Schlogrades mit dem Gebldseeffekt des
    Verteilers garantiert eine gute Verteilung in der gesamten
    Höhe der Schl.gplatten und damit auch gleichmäßigen Ver-
    schleiß. Infctgedessen sind 1,iahlleistung und Betriebszeiten
    höhe:
    Nebenbei ist diese Kchlenataubmühle einfach und kompakt auf-
    gebaut. Der Austausch der Schleifteile ist einfach.
    Bei dem bisherigen Stand der Technik wird die Aufgabe ge-
    stellt eine Kohlenstaub-Mahlv,,-rrichtung zu schaffen, die
    gute Verteilung im Jchlagrid hat und leichj; @:uswe.chsel-
    bare-Teile hat.
    Diese Anforderungen sind mit dieser Mühle erfüllt.
    Diese Erfindunz betrifft eine gohlenstaubmühle wie f")1gt
    beeehrieben: - '
    An der senkrechten Welle ist ein gekröpftes Sc:hlagr:?! (1) das
    ' mittfig mit Kohle beschickt wird. Die Prallfl-3che (2) ist senk-
    recht zum abgeknöpften Teil des Schlagrades gestellt, D#l:r Sicht-
    rauen (3) ist soweit vergrößert das. erstmals kleine Mahlgut-
    ge;schwingigkeit herrscht und zweitens die Unterbringung-eines
    trchti_rförmigen Sich ters_ (4) garantiert ist. Der Sichten ist
    aus vielen kleineren Trichtern zusammengesetzt. Die Abseheidung
    gröberer Mahlgutkeirner geschieht durch Umlenkung der Tr7ig-rluft
    oder Trägergeges durch den Sicht r. Im Sichtergeh'use (5) ist
    nceh ein Trichter der aber nur als Leitblech (-6) gedicht G;$t.
    Am Deckel sind die AbgUnge (7) firn das Knhlenstaub-Luftgemisch
    angebracht. Das -Schlagr#d (1) hat an der Unterseite Windflügel (H
    die als Ventilator eine Zusatzluft (9) lierbeif-*ukönnen falls
    es erforderlich sein. sollte.
    Diese Mühle hat den Vorteil, durch das . gekröpfte @chlagr=-d lard
    die sehr ggestel. te Pral fl'ie'he, daß sie sich nie - mit Jahl@-ut
    verstopfen kann. S@?li,te sich ,an der Prallfl ehe etwas' Mahlgut
    anb-.ckent se wird e9 bei°ic Ablösen abrutschen, wr. es v,-n den
    Schlagplatten zerkleinert wird und wieder an die -rallfl''che
    geschleudert. -
    Der Sichtraum wird ft*r die @3-':e@jstleictung ausgeleg' . Bei ein.r
    Teillast sind sowieso kleinere Mahigutgeschwindigkeitcn und
    samit gute Absichtung gew=3hrleistet. Andererseits kann- man durch
    Zufuhr von Zusatzluft die: Absichtung regulieren.
    Das Bchagr="d hnt im Zentrum unter den Fallschacht eine 4(:r1Pn-
    etaub-Yerteilereinrichtung (12): Weiterhin ist nur Abhebung
    des Mahlgutes v,--n der unteren Seheibe eine Stclperk#.inte 10)
    ringförmig in das Schlagrad eingebracht. - -

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü e h e a 1. Kahlenstaubmühle gekennzeichnet durch ein gekröpftes Schlag- rad (1) samt Verteilcreirrichtung (12) und Stolperkante (10) mit Ventilatcrschaufeln (8) an der Unterseite an::"eordnet und an senkrechten Welle fier inittige Beschickung wobei ;dis schr#,ggestellte Prallflhche (2) entsprechend der Ausströmung des Mahlgutes angeordnet ist und einem Sichtraum (3) der einen trichterförmigen Sichten (4) beinhaltet und aus vielen kleineren Trichtern gebildet ist. 2. K::hlerstaubmi<hle nach Anspruch 1, dadurch gekenn?eichnet, da13 die' Zus",t2,luft uin die lrallfl"che (2) str;men kann, wobei gleichs=eitig Raum (11) geschaffen ist f,r die Aneamm ung v.hn Fremdkörpern. 3. K-hlenstaubmühle nach Anspruch 1 und 2, dedurch gekenn- 7eiehnet4 dalj das Schlagr=*d nicht gekröpft ist Biber die Ver- teilereinrichtung (12) sowie Stolperkante (10) hat und in die Pr,illfl= ehe (G) arbeitet: 4. IC- tileristaubni;tie nach Anspruch 1.,, 2 und 3, dadurch gekenn- Zeichnet, da!; die i r.°-;llf1"che (2) verschiedene Profile haben kann.
DE19681607525 1968-01-15 1968-01-15 Kohlenstaubmuehle Pending DE1607525A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK0064447 1968-01-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1607525A1 true DE1607525A1 (de) 1969-10-23

Family

ID=7231636

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681607525 Pending DE1607525A1 (de) 1968-01-15 1968-01-15 Kohlenstaubmuehle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1607525A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998016316A1 (en) * 1996-10-16 1998-04-23 Spectrasonic Disintegration Equipment Corp. Device and method for comminution

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998016316A1 (en) * 1996-10-16 1998-04-23 Spectrasonic Disintegration Equipment Corp. Device and method for comminution

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