DE1607387A1 - Anbaugeraet zur Schaedlingsbekaempfung in Feldkulturen - Google Patents
Anbaugeraet zur Schaedlingsbekaempfung in FeldkulturenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M7/00—Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
- A01M7/005—Special arrangements or adaptations of the spraying or distributing parts, e.g. adaptations or mounting of the spray booms, mounting of the nozzles, protection shields
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Description
Dr.-Ing. HBINZ NICKELS 1 R D 7 ^ fi 7
I OU /OO /
48 BIELEFEXDVWESTF.
Detmolder Str. 26 13. April 1967 Il/Kr,
Dietrich MaasS, Bechterdissen
"Anbaugerät zur Schädlingsbekämpfung in
Feldkulturen," . ·
Feldkulturen," . ·
Die Erfindung bezieht sich auf ein Anbaugerät zur
Schädlingsbekämpfung in Feldkulturen mit einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten Zerstäubervorrichtung.
Schädlingsbekämpfung in Feldkulturen mit einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten Zerstäubervorrichtung.
Zur Bekämpfung von Pflanzenschädligen, wie z.B.
Kartoffelkäfern, sind tragbare, von Hand oder durch
Pferdevorspann fahrbare Spritzen allgemein bekanntgeworden, mittels deren fltißige Vernichtungsmittel verspritzt werden»
Kartoffelkäfern, sind tragbare, von Hand oder durch
Pferdevorspann fahrbare Spritzen allgemein bekanntgeworden, mittels deren fltißige Vernichtungsmittel verspritzt werden»
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Die vorbenannten Spritzen zur Schädlingsbekämpfung )
sind jedoch in Anbetracht der enormen Größe der notwendigerweise
im Interesse einer erfolgreichen und
radikalen Schädlingsbekämpfung zeitweise planmäßig zu bearbeitenden Anbauflächen so gering, daß diese
Geräte den praktischen Bedürfnissen keineswegs genügen*
um so mehr, als auch das Einfüllen der Flüssigkeit in umständlicher und zeitraubender Arbeit von
* Hand vorgenommen werden mußte.
Auch die Geräte mit Pferdevorspann, wofür nur besonders geeignete Tiere in Frage kommen, die jedoch nicht immer
zur Verfügung stehen, muß zum Antrieb der zum Fördern der Flüssigkeit erforderlichen Pumpe in jedem Fall mit
einem besonderen Motor ausgerüstet werden, was wiederum zusätzliche Anschaffungs- und Unterhaltungskosten mit
sich bringt. ,
Ferner tritt bei Einrichtungen der bekannten Art immer
wieder der Mißstand auf, daß infolge ihrer wenig zweckmäßigen
Ausbildung im Aufnahmebehälter der zu verspritzenden
Flüssigkeit sich starke Ablagerungen der in nicht ausreichendem Maße bewegten Flüssigkeit zu bilden vermochten,
die dann häufig ein Verstopfen der Rohrleitungen
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BAD ORKSSNAL
und Düsen und somit gleichzeitig ein zeitweises Unbrauchbarwerden derartiger Einrichtungen zur Folge
haben, was natürlich außerordentlich störend und unangenehm 1st;
Es sind demzufolge für die Schädlingsbekämpfung auf
Fahrgestellen angeordnete Geräte bekanntgeworden, welche auf einer Zugmaschine angeordnet sind« Für derartige Spritzvorrichtungen hat man den Kompressor
durch einen Riemen mit der Zapfwelle verbunden und vom Kompressor eine Druckleitung an die Unterseite des
Spritzbehälters geführt, wobei dem Druckbehälter für die Flüssigkeit diese durch bis in Bodennähe reichende
Rohre entnommen wird« Die weitere Verteilung findet dann mittels eines Schlauches statt, der durch einen
besonderen Bedienungsmann betätigt werden muß, welcher hinter der Maschine einherschreiten muß«
Nachteilig bei der vorbenannten, an einer Zugmaschine
angeordnetai Spritzvorrichtung ist, daß außer dem Fahrer
eine zweite Arbeitskraft erforderlich wird« Diese zweite Arbeitskraft ist bei dem Mangel an Arbeitskräften, insbesondere in der landwirtschaftlichen Industrie, nicht
immer vorhanden, so daß der Einsatz dieser Geräte in
Frage gestellt ist.
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Bei den bekannten Geräten, die mit Zerstäubungsflüssigkeit arbeiten, läuft diese den Zerstäuberdüsen meist
von einem hoch gelegenen Behälter zu oder wird den Düsen durch eine Pumpe oder auch durch Druckluft zugeleitet.
Am meisten hat sich im praktischen Betrieb diejenige Düsenbauart bewährt» bei der die ausströmende
Druckluft die Flüssigkeit aus den Flüssigkeitsdüsen
^ ejektoiartig ansaugt und zu einem feinen Flüssigkeits-nebel
zerstäubt« Je nach der Strahlrichtung des Flüssigkeitsnebels werden entweder nur die Oberseiten der
Pflanzenteile oder zürn geringen Teil auch deren Unterseiten .mit Flüssigkeit benetzt» Die schädlingsvernichtende
Wirkung solcher Geräte ist daher unvollkommen. Um sie wirksam zu verbessern, hat man schon Vorgeschlagen)
an dem Anbaugerät höhenverstellbare Pflanzenwender anzuordnen« Diese legen beim Weiterverfahren
des Gerätes die Pflanzen, so weit Um1 daß der aus den
Il Spritzdüsen austretende Flüssigkeitsnebel die Blatt-Unterseiten
und die Stengel der Pflanzen hinreichend benetzt.
Ein besonderer Nachteil bei all den vorbenannten verfahrbaren Spritzvorrichtungen zur Schädlingsbekämpfung
ist darin zu erblicken, daß dann* wenn das Fahrzeug quer zu einem Hang fährt, sich die gesamte Spritzflüssigkeit
im tiefer liegenden Teil des Spritzbalkens sammelt
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und das Fliissigkeitsgewicht die Federung auf der
gleichen iWagenseite derart stark belastet, daß sich
der Spritzhaiken auf dieser Seite senkt, und zwar
vielfach so weit, daß er die Pflanzen streift und
diese dabei beschädigt. ( -
Der Erfinder hat sich in Erkenntnis der vorbenannten
Mängel die Aufgabe gestellt, ein Anbaugerät zur Schädlingsbekämpfung
in Feldkulturen zu offenbaren, bei dem die aufgezeigten Mangel beseitigt sind. Die gestellte
Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen auf einer
mit den TJnterlenkern gelenkig verbundenen Quertraverse
angeordneten Standbügel, welcher an der dem Schlepper
abgewandten Seite einen nach hinten verlaufendes, dachförmig
ausgebildetes Rahmengestell zur Halterung der mit Lager versehenen Zerstäubervorricht'ung aufweist,
und daß zur axialen Verschwenkung der Zerstäubervor- ■
richtung gegenüber dem Rahmengestell an demselben ein \
mit der Zerstäubervorrichtung in kraftschlüssiger Verbindung
stehender Hubzylinder angeordnet ist.
Der Standbügel und der Oberlenker des Schleppers sind
miteinander gelenkig verbunden.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin zu erblicken, daß zur Höhenverstellung des Rahmengestells
zwischen Standbügel und oberer Strebe des Rahmengestells
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eine mittels Gewinde verstellbare Kupplungsstange, angeordnet ist. Die Kupplungsstange ist über ein Kugelgelenk
od. dgl« schwenkbeweglich mit den Standbügel .
verbunden. ·
Die Zerstäubervorrichtung weist erfindungsgemäß auf ihrer zum Schlepper liegenden Seite einen halbkreisförmig
ausgebildeten nach unten verlaufenden Gleitstein auf, der durch am Rahmengestell angeordnete Gleitrollen
eine Führung erfährt.
Die nachstehende Beschreibung dient zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Gegenstandes, von dem ein Ausführungsbeispiel
in der Zeichnung dargestellt ist, es zeigen:
Fig. i eine perspektivische Darstellung des
Anbaugerätes ohne Spritztfalkeny Fig. 2 eine Seitenansicht gem. Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2,
Wie die Fig. 1 u. 2 erkennen lassen* sind die an sich
bekannten Unterlenker des Schleppers mit 1 bezeichnet. Die Unterlenker 1 sind über eine Quertraverse 2 miteinander
verbunden. Auf der Quertraverse 2 ist ein Standbügel 3 angeordnet, der mit dem Oberlenker 8 des
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Schleppers gelenkig verbunden ist. An der dem Schlepper
abgewandten Seite ist erfindungsgemäß das mit der Traverse und StandbUgel 3 verbundene dachförmige Rahmengestell 4,4»,4··
angeordnet· Das Rahmengestell 4,4',4" dient zur Halterung der ait Lager 5 versehenen Zerstäubervorrichtung 6«
Auf den äußeren Rohren 6» der Zerstäubervorrichtung 6
werden die an sich bekannten, in der Zeichnung nicht dargestellten Spritzbalken aufgesetzt*
Daait die Zerstäubervorriohtung 6 gegenüber dem Rahmen- ·
gestell 4,4*4** verschwenkt werden kann* ist zwischen der
Strebe 4** und der Zerstäubervorrichtung 6 ein an sich bekannter Hubzylinder 7 angeordnet, der pneumatisch od,
dgl» vom Fahrersitz aus betätigbar ist« Die Zerstäubervorrichtung 6 ist konstruktiv so ausgebildet, daß eine
Verschwenkung durch die Halterung im .Lager 5 gegeben ist·
Auf tfa*-e* der dem Schlepper zugewandten Seite, weist die
auf deten nach unten verlaufenden Gleitstein 11/ der durch
am Rahmengestell 4 angeordnete Gleitrollen 12 seine Führung erfährt, die sich auf die Zerstäubervorrichtung
überträgt.
Zwischen der Strebe 4f des Rahmengestells 4 und dem
Standbügel 3 ist eine mittels Gewinde verstellbare: =.
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Kupplungsstange 9 angeordnet, wobei die Kupplungsstange mit dein Standbügel 3 über ein Kugelgelenk 10 od. dgl.
verbunden ist« Die Kupplungsstange 10 dient der Höhenverstellung des Rahmengesteils h bei hochstehenden Kulturen.
Diese Verstellung wird erforderlich, da die Unterlenker 1 bei hochstehenden Kulturen diese in ihrer höchsten
Stellung nicht überragen, was bedeutet, daß zwangsläufig die Zerstäubervorrichtung 6 in die hochstehenden Kulturen
hineinragt und dieselben beschädigt.
Der Vorteil beim Gegenstand der Erfindung gegenüber dem
Bekannten ist darin zu erblicken, daß die Zerstäubervorrichtung bei jeder Höheneinstellung, d.h. auch bei solcher
Höheneinstellung, die über die Kupplungsstange erfolgt, immer in einer senkrechten Ebene verläxift»
Ein weiterer Vorteil ist darin zu erblicken, daß infolge
der konstruktiven Ausbildung unter Berücksichtigung des Ilubzylinders ein Hangausgleich der Zerstäubervorrichtung
in allen Lagen gegeben ist«
BAD ORK3INAL
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Claims (5)
1. Anbaugerät zur Schädlingsbekämpfung in Feldkulturen
mit einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten Zerstäubervorrichtung,
gekennzeichnet durch
einen auf einer mit den Unterlenkerη (l) gelenkig verbundenen
Quertraverse (2) angeordneten Standbügel (3)> | welcher an der dem Schlepper abgewandten Seite ein nach
hinten verlaufendes, dachförmig ausgebildetes Rahmengestell (4,4',4lf) zur Halterung der mit Lager (5) versehenen
Zerstäubervorrichtung (6) aufweist und daß zur axialen Verschwenkung der Zerstäubervorrichtung (6)
gegenüber dem Rahmengestell (h) an demselben (4) ein
mit der Zerstäubervorrichtung (6) in kraftschlüssiger Verbindung
stehender Hubzylinder (7) angeordnet ist«
2. Anbaugerät nach Anspruch i, dadurch ge- "
kennzeichnet , daß Standbügel (3) und Oberlenker
(8) des Schleppers gelenkig miteinander verbunden sind,
3» Anbaugerät nach den Ansprüchen 1 u. 2, dadurch
gekennzeichnet , daß zur Höhenverstellung
des Rahnienges teils (4) zwischen Standbügel (3) und oberer
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Strebe (V) des Rahmengestells (4) eine mittels Gewinde
verstellbare Kupplungsstange (9) angeordnet ist.
4. Anbaugerät nach den Ansprüchen Iu. 3» dadurch
gekennzeichnet , daß Kupplungsstange (9) und Standbiigel (3) über ein Kugelgelenk (lO) od» dgl«
schwenkbeweglich miteinander verbunden sind«
5. Anbaugerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß die Zerstäubervorrichtung (6) auf ihrer zum Schlepper liegenden Seite einen halbkreisförmig
ausgebildeten nach unten verlaufenden Gleitstein (ll) aufweist, der durch am Rahmengestell (4) angeordnete
Gleitrollen (12) geführt ist.
Dr. Heinz Nickels Patentanwalt
BAD ORK31NAL
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0073649 | 1967-04-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1607387A1 true DE1607387A1 (de) | 1969-10-02 |
Family
ID=7315169
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671607387 Pending DE1607387A1 (de) | 1967-04-19 | 1967-04-19 | Anbaugeraet zur Schaedlingsbekaempfung in Feldkulturen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1607387A1 (de) |
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-
1967
- 1967-04-19 DE DE19671607387 patent/DE1607387A1/de active Pending
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