DE1603705B1 - Brennkraftbolzensetzer mit einem selbsttaetig in die Ladestellung bringbaren Schubkolben - Google Patents
Brennkraftbolzensetzer mit einem selbsttaetig in die Ladestellung bringbaren SchubkolbenInfo
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C1/00—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
- B25C1/08—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
- B25C1/10—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
- B25C1/14—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting on an intermediate plunger or anvil
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Description
Die Erfindung betrifft einen Brennkraftbolzen- minderung der auf den Bolzen wirksamen Treibgase
setzer mit einem selbsttätig in die Ladestellung bring- ergibt.
baren Schubkolben, der zum Eintreiben von Bolzen Zudem wäre beim Einsatz eines Schubkolbens im
oder anderen Befestigungsmitteln dient, und mit bekannten Brennkraftbolzensetzer, im zurückgedrängeinem
im Gehäuse längsverschiebbaren Lauf, wobei 5 ten Zustand des Kartuschenlagereinsatzes, eine fortim
Lauf ein an den Enden geschlossener Schlitz zum laufende Führung für den Schubkolben nicht mehr
Führen eines vom Gehäuse her eingreifenden Mit- gegeben.
nehmers eingearbeitet ist, der in eine im Lauf an- Eine vorteilhafte und erfinderische Weiterbildung
geordnete, am Werkstück anlegbare und den Schub- des Erfindungsgegenstandes ist dadurch gekennzeichkolben
sowie den Bolzen führende Anschlaghülse io net, daß das vordere Laufteil durch den vom Geeingreift,
und letztere beim Austreten aus dem Lauf häuse her eingreifenden Mitnehmer gehalten ist.
durch eine Löseeinrichtung selbsttätig vom Gehäuse Um auch bei starken Treibladungen über den
durch eine Löseeinrichtung selbsttätig vom Gehäuse Um auch bei starken Treibladungen über den
. trennbar und durch eine Sperreinrichtung mit dem ganzen Zeitraum des Eintreibvorganges eine sichere
Lauf verriegelbar ist, nach Patent 1478 822. Anlage des Gerätes am Werkstück zu gewährleisten,
Ein solcher Brennkraftbolzensetzer hat den Vor- 15 kennzeichnet sich eine vorteilhafte und erfinderische
teil, daß überschüssige Eintreibenergie nicht mehr Ausgestaltung dadurch, daß das rückwärtige Laufteil
vom Bolzensetzgerät über einen festen Anschlag im gegen Federspannung mindestens eines Feder-Gehäuse,
sondern zunächst über die Anschlaghülse elementes mit hoher Eigendämpfung nach rückwärts
am Werkstück und dann am Lauf abgefangen wird. drängbar ist, vorzugsweise derart, daß als Feder-
Damit werden Beschädigungen des Gerätes durch 20 elemente eine Schraubendruckfeder und vorzugsweise
starke Schläge, die bei zu großer Treibladung oder ferner eine Gummifeder oder Federelemente mit ähnbei
zu geringem Eintreibwiderstand entstehend, weit- liehen Federcharakteristiken vorgesehen sind,
gehend vermieden. Eine bevorzugte und erfinderische Ausführungs-
gehend vermieden. Eine bevorzugte und erfinderische Ausführungs-
Es hat sich aber gezeigt, daß beim Eintreiben eines form des vorbeschriebenen Gegenstandes besteht
Bolzens der Brennkraftbolzensetzer vom Werkstück 25 darin, daß beide Laufteile über einen Teil ihrer
mehrfach zurückprallt. Hierdurch wird dem einzu- Längserstreckungen etwa teleskopartig ineinandertreibenden
Bolzen die Führung entzogen, so daß greifen und zur Begrenzung der axialen Verschiebdieser
oft aus der vorgewählten Richtung abweichend barkeit von einem Laufteil etwa radial abstrebende,
in das Werkstück eindringt. Vor allem aber unter- in entsprechende Langlöcher des anderen Laufteiles
liegen dadurch die Mündungen der Anschlaghülse 30 eingreifende Finger od. ä. vorgesehen sind und die
und des Laufes großen, bei jedem Schuß mehrfach auf das rückwärtige Laufteil wirksamen Federauftretenden
Schlagbeanspruchungen. elemente in Reihe zur Schließfeder des Verschlusses
Aufgabe der Erfindung ist es nun, für den eingangs und koaxial zur Schlagbolzenfeder vorgesehen sind,
beschriebenen Brennkraftbolzensetzer Möglichkeiten derart, daß die mit einem Ende am Verschluß sich
zu schaffen, die noch mehr als bisher Beschädigungen 35 abstützende Schließfeder ihr anderes Widerlager an
des Gerätes, vor allem der Anschlaghülse und der einer im Gerätegehäuse koaxial zum Verschluß und
Laufmündung, ausschließen. zum Lauf begrenzt verschiebbaren Scheibe rindet,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- die durch die am rückwärtigen Ende an der zwecklöst,
daß der Lauf nahe der Laufmündung zweigeteilt mäßig lösbaren Verschlußgehäusestirnwand ihr
ist und beide Laufteile miteinander axial begrenzt 40 Widerlager findende, mit Vorspannung angeordnete
verschieblich verbunden sind, ferner die Teilungs- Schraubendruckfeder abgestützt ist, ferner innerhalb
ebene des Laufes innen von der Anschlaghülse über- der Schraubendruckfeder eine mit der Scheibe und
brückt und das hintere Laufteil unabhängig vom vor- der Verschlußgehäusestirnwand korrespondierende
deren Laufteil nach rückwärts verschiebbar gelagert rohrförmige Gummifeder angeordnet ist und letztere
ist. Dies hat den Vorteil, daß beim Eintreiben des 45 von der ebenfalls an der Gerätegehäusestirnwand sich
Befestigungsbolzens das hintere Laufteilstück, das abstützenden Schlagbolzenfeder durchgriffen ist.
weit schwerer als das vordere Laufteilstück ist, ent- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
weit schwerer als das vordere Laufteilstück ist, ent- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
gegen der Wirkung seiner Massenträgheit durch die Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
Kraft der Treibgase nach rückwärts ausweichen kann, beschrieben. Es zeigt
wodurch eine Rückstoßdämpfung erzielt wird, so daß 50 F i g. 1 einen Brennkraftbolzensetzer geladen und
nunmehr die Mündungen der Anschlaghülse und des gesichert, im Längsschnitt,
Laufes über den ganzen Zeitraum des Eintreibvor- F i g. 2 desgleichen in entsichertem Zustand,
Laufes über den ganzen Zeitraum des Eintreibvor- F i g. 2 desgleichen in entsichertem Zustand,
ganges hinweg fest an das Werkstück angepreßt wer- F i g. 3 desgleichen während des Eintreibvorganges,
den, in dieser Lage verbleiben und damit auch Be- Hierbei ist im Gehäuse 10 mit einem Griff 11 eine
Schädigungen der vorgenannten Teile mehr als bisher 55 Öffnung 12 vorgesehen, die einer Kartusche C den
vermieden werden. Darüber hinaus ist der Bolzen Zugang zum Kartuschenlager 14 im Lauf 13 ermögauch
während des Zurückdrängens des hinteren Lauf- licht. Letzterer ist im Gehäuse 10 axial begrenzt verteilstückes
sicher geführt. schiebbar gelagert. Die Zündung der Kartusche C
Es ist zwar bei einem Brennkraftbolzensetzer be- erfolgt über einen Schlagbolzen 19, dem eine Schlagkannt,
das Kartuschenlager in einem kleinen, im 60 bolzenfeder 20 zugeordnet und in einem Verschluß 15
Lauf axial begrenzt verschiebbaren, federbelasteten angeordnet ist. Auf den Verschluß 15 ist eine Sehrau-Einsatz
anzuordnen, der nach rückwärts ausweichen bendruckfeder 16 wirksam. Ferner ist der Verschluß
kann, doch handelt es sich hierbei um einen Brenn- 15 durch eine nicht gezeichnete Schraube, die in
kraftbolzensetzer ohne Schubkolben. einen ebenfalls nicht gezeichneten Schlitz des Ge-
Diese Anordnung ist auch nachteilig, weil beim 65 häuses 10 eingreift, in seiner axialen Verschiebbar-Zurückdrängen
des Kartuschenlagereinsatzes der Ex- keit begrenzt. Auf den Schlagbolzen 19 ist ferner ein
pansionsraum für die Treibgase beträchtlich ver- im Verschluß 15 vorgesehener Riegel 21 wirksam,
größert wird, woraus sich eine erhebliche Druck- der mittels eines Abzuges 23 gegen die Spannung
einer Feder 22 zur Freigabe des Schlagbolzens 19 bewegt werden kann. Im Lauf 13 befindet sich ein
Treibkolben P, der durch die Treibgase der Kartusche C vorwärts getrieben wird und auf einen in
einer Anschlaghülse 27 lagernden, nicht gezeichneten Befcstigungsbolzen wirksam ist. Die Anschlaghülse
27 ist mittels eines federbelasteten Mitnehmers 31 im Lauf 13 und auch gegenüber dem Gehäuse 10 axial
begrenzt verschiebbar gelagert. Als Hülsenauswerfer hat der Treibkolben P eine Zunge 42. Ferner ist der
Lauf 13 im Bereich der Anschlaghülse 27 quer zu seiner Längserstreckung zweigeteilt und das vordere
Laufteilstück 13' axial begrenzt verschieblich an das Laufteil 13 angeschlossen. Hierzu greifen die Laufteilstücke
13,13' über einen Bereich ihrer Längserstreckungen etwa teleskopartig ineinander. Als Be-.
grenzung der axialen Verschiebbarkeit strebt vom Laufteilstück 13' radial nach innen ein Finger 50 ab,
der in ein in Längserstreckung des Laufteiles 13 verlaufendes Langloch 51 eingreift, so daß der Laufteil
13 beim Eintreiben eines Befestigungsbolzens, wie in F i g. 3 dargestellt, nach rückwärts verschieben kann.
Dabei wird auch der Verschluß 15 mit Feder 16 gegen eine Scheibe 52 gedrängt, die durch eine mit
Vorspannung angeordnete Schraubendruckfeder 53 und eine rohrförmige Gummifeder 54 abgestützt ist.
Letztere finden ihre anderen Widerlager an einer als Schraubkappe ausgebildeten Gehäusestirnwand 55.
Die Scheibe 52 korrespondiert ferner mit einer Gehäuseschulter 56. Zur Erzielung eines günstiger als
bisher liegenden Schwerpunktes des Gehäuses 10 mit Lauf 13 usw. gegenüber dem Griff 11 ist letzterer und
der Abzug 23 näher zur Laufmündung als bisher versetzt worden und der Abzug 23 über einen Winkelhebel
57 auf den Riegel 21 wirksam.
Claims (5)
1. Brennkraftbolzensetzer mit einem selbsttätig in die Ladestellung bringbaren Schubkolben, der
zum Eintreiben von Bolzen oder anderen Befestigungsmitteln dient, und mit einem im Gehäuse
längsverschiebbaren Lauf, in dem ein an den Enden geschlossener Schlitz zum Führen eines
vom Gehäuse her eingreifenden Mitnehmers eingearbeitet ist, der in eine im Lauf angeordnete,
am Werkstück anlegbare und den Schubkolben sowie den Bolzen führende Anschlaghülse eingreift,
und letztere beim Austreten aus dem Lauf durch eine Löseeinrichtung selbsttätig vom Gehäuse
trennbar und durch eine Sperreinrichtung mit dem Lauf verriegelbar ist, nach Patent
L478822, dadurch gekennzeichnet, daß
der Lauf nahe der Laufmündung zweigeteilt ist und beide Laufteile (13, 13') miteinander axial
begrenzt verschieblich verbunden sind, ferner die Teilungsebene des Laufes innen von der Anschlaghülse
(27) überbrückt und das hintere Laufteil (13) unabhängig vom vorderen Laufteil (13')
nach rückwärts verschiebbar gelagert ist.
2. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Laufteil
(13') durch den vom Gehäuse (10) her eingreifenden Mitnehmer (31) gehalten ist.
3. Brennkraftbolzensetzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das rückwärtige
Laufteil (13) gegen Federspannung mindestens eines Federelementes mit hoher Eigendämpfung
nach rückwärts drängbar ist.
4. Brennkraftbolzensetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als
Federelemente eine Schraubendruckfeder (53) und vorzugsweise ferner eine Gummifeder (54)
oder Federelemente mit ähnlichen Federcharakteristiken vorgesehen sind.
5. Brennkraftbolzensetzer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Laufteile (13,13') über einen Teil ihrer Längserstreckungen etwa teleskopartig ineinandergreifen
und zur Begrenzung, der axialen Verschiebbarkeit von einem Laufteil (13') etwa
radial abstrebende, in entsprechende Langlöcher (51) des anderen Laufteiles (13) eingreifende
Finger (50) od. ä. vorgesehen sind und die auf das rückwärtige Laufteil (13) wirksamen Federelemente
(53, 54) in Reihe zur Schließfeder (16) des Verschlusses (15) und koaxial zur Schlagbolzenfeder
(20) vorgesehen sind, derart, daß die mit einem Ende am Verschluß (15) sich abstützende
Schließfeder (16) ihr anderes Widerlager an einer im Gerätegehäuse (10) koaxial zum Verschluß (15) und zum Lauf (13) begrenzt
verschiebbaren Scheibe (52) findet, die durch die am rückwärtigen Ende an der zweckmäßig lösbaren
Verschlußgehäusestirnwand (55) ihr Widerlager findende, mit Vorspannung angeordnete
Schraubendruckfeder (53) abgestützt ist, ferner innerhalb der Schraubendruckfeder (53) eine mit
der Scheibe (52) und der Verschlußgehäusestirnwand (55) korrespondierende, rohrförmige
Gummifeder (54) angeordnet ist und letztere von der ebenfalls an der Gerätegehäusestirnwand (55)
sich abstützenden Schlagbolzenfeder (20) durchgriffen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB0085602 | 1966-01-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1603705B1 true DE1603705B1 (de) | 1970-08-20 |
Family
ID=6982990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661603705 Pending DE1603705B1 (de) | 1966-01-29 | 1966-01-29 | Brennkraftbolzensetzer mit einem selbsttaetig in die Ladestellung bringbaren Schubkolben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1603705B1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2518395A (en) * | 1946-09-16 | 1950-08-08 | Stephen M Dunn | Device for inserting bolts in concrete |
-
1966
- 1966-01-29 DE DE19661603705 patent/DE1603705B1/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2518395A (en) * | 1946-09-16 | 1950-08-08 | Stephen M Dunn | Device for inserting bolts in concrete |
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