DE1602476A1 - Einrichtung zum Handhaben von Behaeltern - Google Patents
Einrichtung zum Handhaben von BehaelternInfo
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann, Dr. Ing. A-Weickmann
DiPL.-InG. H.WeICKMANN, D1PL.-PHYS. Dr.K. FlNCKE
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann
8 MÜNCHEN 27, DEN
International Machinery Corporation, S.A. St. Niklaas-Waas,
3 Breedstraat, Belgien
Einrichtung zum Handhaben von Behältern
Die Erfindung bezieht sich auf Anlagen zum Handhaben
•von Behältern und betrifft insbesondere eine Vor richtung,
um aus einer einzigen linearen Heihe von sich rasch fortbewegenden
Behältern gleiche Stückzahlen von Behältern an eine
Mehrzahl von weiterverarbeitenden Maschinen zu liefern.
Beim Handhaben von Behältern, die hierin als Dosen bezeichnet
werden solleni obwohl es sich auch tun G-lasf laschen
oder dergleichen handeln kann, stellt sich häufig die Aufgabe, eine Einzelreihe von Dosen in zwei leihen aufzuspalten, wobei
der Abstand zwischen den Dosen geändert wird. Beispielsweise können die Dosen von einem Einfüllapparat gefüllt werden,
der für einen Dosenabstand von sechs Zoll (15 cm) ausgelegt
ist, wogegen die nachfolgende Bearbeitungsvorrichtung für die-Doseni
etwa eine Lot- oder sonstige Verschnürvorrichtung,
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einen Mindestabstand der Dosen von 12 Zoll (3o cm) benötigt.
Nach der lehre der Erfindung wird dieses Abstandsproblem
auf einfache und zuverlässige.Weise dadurch gelöst,
daß mehrere rotierende Verschließmaschinen tandemartig hintereinander
an einem linearen Zubringförderer angeordnet sind, welcher die Dosen auf einer geraden Bahn mit konstanter Ge-I
Bchwindigkeit und mit einem vorgegebenen Abstand, beispiels-'·
weise von 15 cm, anliefert. Wenn die Verschließmaschine nicht ■ in der Lage ist, Dosen mit einem Abstand von weniger als Jo cm
.. zu bedienen, werden zwei Verschließmaschinen hintereinander angeordnet und Mittel vorgesehen, um zuverlässig jede zweite
Dose in die erste Verschließmaschine zu überführen und aie übris
gen Dosen auf dem linearen Zubringförderer zur zweiten Verschließmaschine weiterzutransportieren.
; Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte
Einrichtung zum Handhaben von Dosen zu schaffen. Die ; erfindungsgemäße Einrichtung überführt aus einer Mehrzahl von
_; Behältern auf einer linearen Bahn eines Zubringforderers je-•
weils die in bestimmten gleichen Abständen liegenden in eine
: erste weiterverarbeitende Maschine und laßt die übrigen Behälter
auf der linearen Förderbahn weiterlaufen, von wo sie von anderen
weiterverarbeitenden Vorrichtungen weggenommen werden können.
Weiter ist die Erfindung auf einen Verteilermechanismus
gerichtet, der einen Teil eines Bevolverkopfes einer Verj
schließmaschine, bildet und der gemäß der Erfindung auch Mittel
j aufweisen kann, um jede zweite Dose an dem Bevolverkopf fest-I
zuklemmen. In einer Ausführungsform der Erfindung überführt ein
! 909886/0846 "-"■
solcher Verteilerm6ehanisittiis die auf einer linearen Bahn sich
fortbewegenden Dosen abwechselnd in zwei hintereinanderangeordnete Verschließmaschinen,
Dieae tttid andere Aufgaben und Vorzüge der Erfindung
^gehen aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der beigefügten
Zeichnungen hervor. Es zeigen» >
Fig.1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung
zur Haridnabung von Dosen, wobei einige feile weggeschnitten sindf
Fig .2 einen HoriZonteischnitt durch die Anlage der Fig.1
Fig .2 einen HoriZonteischnitt durch die Anlage der Fig.1
nach der Linie 2-2 der Fig«l>
in -dem eine erste Ausführungsform des Überführungsmechanismus für die Dosen veranschaulicht ist j
Pig.3 eine vergrößerte Schnittansicht nach der Linie 3-3 der pig·!» die den Überführtizigsiueohaiiismus der Pig.2 zusatnmen mit feilen eiiier Versohließmaichine für die Dosen zeigtf einige Seile sind aügesehnittenf
Pig.3 eine vergrößerte Schnittansicht nach der Linie 3-3 der pig·!» die den Überführtizigsiueohaiiismus der Pig.2 zusatnmen mit feilen eiiier Versohließmaichine für die Dosen zeigtf einige Seile sind aügesehnittenf
Pig*4 einen vergröfierten Schnitt »lach der Linie 4-4 der :-pig*2f
■.dei.- eineii leil des Zubringsförderers und die zugehörige
■ xtosenbahii veranschaulichtf
Pig. 5 eine ssiiematisahe Perspektive des Ant rieb s für die erfindungs£emäße^^
Einriciitune -sum Handhaben von Behältern,
wobei einige 3Beile weggebrocnen sind|
■ Pig.« 6-1 o.. Ponktio^isschemata der Yorrichtung von oben gesellen,
die die aufeinanderfolgenden Schritte beim Betrieb der
In aeii r„ei.2 '-1Ad 3 gezeigten AusfiüirixngsforiL des t-ber-
;fi;^r^:i^s; eciiäiiiEStis darstellen; -.- ■-- ; ; '■■■■"■
Fig.11 eine Funktionsskizze von der bei te gesellen, die zeigt,
auf welche Weise die Dosen in die erste Verschließmaschine gelangen, wobei jede zweite jjose angehoben wird,
um von dem Schließkopf erfaßt zu werden}
Fig.12-16 Funktionsschemata/ einer zweiten Ausführungsform
des Überführungsmechanismus}
Fig.17 eine Seitenansicht des in den Fig.12-16 gezeigten Überführung
sme ehani smus}
Fig. 18 eine Betailperspektive eines Ableiikfingers der zweiten
Ausführungsform;
Fig.19 eine Ansicht von oben auf eine dritte Ausfünrungsform
des; Überführungsmechanismus;
Fig.2o einen Vertikalschnitt nach der Linie 2o-2o der Fig.19;
Fig.21-24 sehesiatische JTunktxonsansichten von ooeri für den
erfi-id-jigsgemäßen tberi'uhr^ngsEiechanismus in seiner
dritten Ausführungsigeh.
Die erfindungsger-äße Einrichtung jjo (Fig.1 und 2) zum Handhaben
vcn Behältern weisx in großen Zügen einen endlosen Zubringförderer
32 auf, der gefüllte xiosen G auf einer linearen Bahn
mit einer Geschwindigkeit von annähernd 4oo jjosen pro Minute
anliefert. Eine erste Verschließmaschine 34 und eine zweite Verschließmaschine
36 sind neben der linearen Fortbewegungsbahn der Dosen hintereinander angeordnet. Jede Verschließmaschine 34,36
weist in gleichen Abständen vier Verschließeinrichtungen 38 auf·,
von denen in Fig.3 nur eine gezeigt ist. Die Verschließeinxich-'tungen
sind an !Revolverkopfen 40 bzw. 42 gehaltert. Jede Verschließ
einrichtung 38 weist einen Hebenechanisiaus 44 für die
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; " ; 4602476,
Dosen auf, aber welchem konzentrisch ein Schließkopf 46 angeordnet
ist. ·
Ein Verteilermechanismus 5o far die Dosen ist der
- . ■ \■■'■-■■-.
ersten Verschließmaschine 34 zugeordnet und bildet einen 2?eil
dieser Maschinef ein gleicher Verteilermechanisaius 5oa (Pig.2)
kann nach Wunsch auch für die Verschließmaschine 36 vorgesehen
sein. Selbstverständlich ist :der Vei-teilermechanismus 5oa nur
notwendig, wenn die von dem Zubringförderer 32 angelieferten
Dosen in mehr als zwei gesonderte Gruppen aufgeteilt werden
sollen. Der VerteilermeciianisiEus 5o- überführt jede zweite der
auf den Zubringförderer 32 -angelieferten Dosen-auf den zugeordneten Hebemechanismüs 44, äiex die Dosen anhebt -Und sie gegen
die Schließkopf e 46 ;festielemmt, ue. die "Dosen in der bekannten
¥eise zn verschließen,- Der Verteilermeci'ianismus =weist .feriier
iiittel auf, um die übrig bleibenden Dosen auf "der linearen Bahn
des Zubringförderers 32 zu halten.
Im Einzelnen weist die .Einrichtung 3:O (3?ig,*1-5)
e2.iien BaiiTiien 52 auf, an de-i ein .iäiitriebsrad 54>" ein angetriebeiies
Had 56 und ei-n Z^iB.cjrienrad ,58 fur aen ..2uuriu"gfördersr
jrehbo.r ^exagert sind, Der. endlcse Zubringförderer '32. hat eine
horizontal angeordnete Kette 60, die in gleichis.äßigen jkbstaiiden
mehrere Mitnehmer 62 tragt. Die Kitnehiaer stehen vqn.einer Iiiiearen
Terteilerbahn 66 des Zubringförderers liiit, ihren Anlagefläoüen
64 senltreciit nach'außen. Wie ilig.4 zeigt, wird die
' tte 60, während die Llitnelmier 62, die Dosen C auf aer. Vertei-„
--:bahn 66 entlangbefordern, von am hatuiien befestigten Pührungs-
-" .jagen 66 horizontal gehalten υααα ale .Dosen, ,gleiten auf. äciiie-
■--.si ?o, die'am ßahmen festgeschraubt sind, fts "sind auch noch
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■ BADORiOfNAL
■ BADORiOfNAL
Leitschinen 72 vorgeseher-, die die Dosen auf einem Stuck aer
Verteilerbahn 66 gegen ein ady;g ionen „^Cü. aer Seite sicnern. i'ig.
2 läßt erkennen, daß die dchicien 7o and die Leitschiene*-. 72 bei
den Versdhließmaschinen"unmittelbar neben den Revolverkopf en 4o
und 42 ausgespart sind, as; den aie uosen heJ.tena.en !elementen der
Revolverköpfe die Iicglicnkeit zu geben, bei inrer -ü^enung tangential,
die Iu it te des j?Örderv»eges aer Dosen za berühren, wenn aie
Dosen auf der Yer teiler bahn 66 des i'c-rderers entls-ngv/anaern·
Die erste Verschließmaschine 34, zu aer aer 7erteilerriechanisif-us
5o"gehört4 weist den revolverkopf 4o (jj'ig,^).
auf. Dieser hat- eine drehbare Säule 75»- aie mittels Lager 76
und 78 auf einer stationären hoiilen Süule 74 arenbai1 ist.
stationäre Säule 74 ist mit den BaniLen 52 versoiiraubt und
eine Y/elle 8o für aie ociiließkcpfe auf, aie mittels eines Lagers
82 in der S^uIe -drehbar" genalter't ist.-^ie drehbare Säule 75 α es
revolverkopf es 4o trägt eine untere starr befestigte ITabe 84,
die zur Halterung der werkzeuge dient. Die liabe ist iL.it vier
gleich beabstandeten Ausschnitten versehen, von denen jeder ein rohrförmiges Gehäuse 86 des zugehörigen Hebemechaniscus 44 aufnimmt.
t ■ - ·
In Jeden Gehäuse ist eine vertikale Schubstange 88 verschieblich untergebracht, die in einer ßonrung und Einsenkung
einen plunger 9o und eine Druckfeder 92 auf nimmt, χοι deik Plunger
°o sind mit Bolzen als ein einheitliches Gefüge ein Ji'edersicherungsring
94, eine obere i'ljir^ng 96 und eine Andrückplatte
98 für die Dosen befestigt, wie aus S'ig.3 deutlich sichtbar»
Das untere Ende des Plungers 9o ist mit einea vertikalen Schlitz
1oo versehen, durch den ein Stift 1o2 gesteckt ist, welcher in
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Löchern der Schubstange 88 verankert ist. nenn also die Schubstange
88 nach, oben geführt wird und aabei eine ajo.se ge0en den
Schließkopf 4c preßt, dient die .Druckfeder 92 dazu, die xiose
gegen den Schließkopf federnd einzuspannen.
Ua die Schubstange 88 jedes Hebeaiechanismus 44
vertikal hin- und herzubewegen, ist a... unteren ^;:άβ der Schubstange 88 ein Kurvenfolger 1o4 gelagert, aer in einer vertikal
ausschwingenden Steuernut 1o6 einer stationären Steuerkurve 1o8
aufgenommen ist» Die Steuerkurve ToS- ist. an einem mit deiu ita-xmen
52 verschraubten Träger 11 ο befestigt. Wie i'i&.5 zeigt,
hat die Babe 84 einen iiacli unten stehenden Handteil 112-, an
dessen unterem Ende ein weiter Hing 114 ai^efügt ist, so daß
ein Gehäuse zum Schutz gegen unerwünschtes iüinaringen in den
Bereich, der Steuerkurve 1o8 gebildet ist.
Wie in den Pig.2 and 3 veranscnaulicht', sind zwischen
den vier Hebenechanäsmen 44 vier gebogene Segmente zur
Abstützung .der Dosen vorgesehen.. Jedes üegnent T2o runt auf
zwei vertikalen Füßen 122, mit denen es durch, üohrauben 124
verbunaen ist und die von der Kabe 34 .getragen werden.. .In üb·3
ist nur einer der. ^uSe dargestellt, ide i'U3e. halten die Segmente 12o auf der gleichen; Höhe wie aie 'Schienen 7o| die aufeinanderfolgeiiden,
auf den Zu-ringförderer 32 entlangwandernden
Dosen gleiten also zunächst aif das zugehörige Segment 12o und
werden, wenn sie an der ersten Verschließmaschine 34 vorbei—
■ - - -.>■-■- ■
gelaufen sind, mit Hilfe des Terteilermechanismus 5o von dem
Segment weggelenlct, so daß sie von denjenigen Seilen der
nen 7q aufgenomEien werden, die nach der ersten YerschließEia-
._v:r_. 909886/0846 BAD0RiGfNAL
schine 34 angeordnet sind.
Wenn, die Dosen von deM speziellen Typ sind, für welchen
die Verschließmaschine gebaut ist, kann jeder geeignete Schließkopf zum Befestigen des Deckels auf der Dose verwendet
werden. Der in Fig.3 dargestellte Schließkopf 46 ist von bekannter
Konstruktion und für einen solchen Verschließνorgang
brauchbar. Jeder Schließkopf ist, axial gefluchtet mit den
zugehörigen Hebemechanismus, oberhalb desselben montiert und
wird von der rotierenden Säule 73 mit Hilfe einer oberen Montageplatte
13o, an der er gehaltert ist, in Umlauf gesetzt.
Da die spezielle Konstruktion des Schließkopfee 46
nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, wird der Schließkopf nicht ge-auer beschrieben. Es genügt die Feststellung,
daß jeder Schließkopf ein is wesentlichen rohrförmiges
Auflager 132 für den Dosendeckel hat, das von dem Bevolverkopf
um die Achse der rotierenden Säule 73 geschwenkt wird. Das Auflager 132 ist gegenüber dem Hebemechanismus 44, der darunter
angeordnet ist, nicht drehbar und dient ale bauteil, gegen welches
jede Dose bei der Aufwärtsbewegung des Hebemechaniemue
eingespannt wird, so daß die Dose zwischen dem Auflager 132 und deii Eebemechanismus 44 festgeklebt wird und von dem linearen
Laof der Verteiierbahn 66 weggeführt werden kann·
In diesem festgeklemmten Zustand werden die Doeendeckel
in üblicher Weise auf den Dosen angebracht. Zum Beiepielkönnen
Schließrollen 134 durch nicht gezeigte Schlitze in dem Auflager 132 geschwenkt und mit Kraft ge^en den Bana des Doeendeckels
gepreßt werden, während sie uu die Dose umlaufen, so
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daß der Deckel fest mit der Dose verbunden wird* Nachdem aer
Yerschlußvorgang beendet, ist, werden die Scnließrollen 134 von
der Dose zurückgezogen und eine Auswurfstange 136* die von einer,
nichtgezeigten Feder nach unten gedruckt wird, schiebt sich
nach unten und entfernt die Dose von dem .auflager 132 nach dem
bekannten /Verfahren.
,, Das Getriebe für die !Revolverkopfe 4o und -42, den.
.Zubringförderer 32 und die Verteilermechanismen 5o und 5oa
iöt in Hg.5 veranschaulicht.-Das Getriebe wird von einem
Motor 14o angetrieben. Der Motor 14o treibt über Kegelräder ί .„.
und 144 eine senkrechte Welle 142. Bin auf der »ieile 142 sita»^-
des Kegelrad I46 kämmt mit einem Kegelrad 148, das auf dem einen
Ende einer horizontalen Welle 149 aufgekeilt-ist* Ein auf
dem anderen Ende der Welle 149 sitzendes Kegelrad 15o dreht ein gleiches Kegelrad 151 auf einer Zwischenwelle 152, an derem unterem
Ende ein Hitze! 153 aufgekeilt ist. Das Hitzel 153 kämmt
mit einem großen Zahnrad 154, das auf einer Stummelwelle 156
sitzt, letztere trägt auf ihrem oberen -Ende ein Kegelrad 158,
welches;,mit einem einzelnen Kegelrad 160 im Eingriff ist, das
auf dem; einen, Ende einer Welle 162 befestigt ist. An ihrem anderen ..Ende trägt diese Welle ein Kegelrad 164* Dieses kämmt mit
einem Kegelrad 166 auf dem einen Ende einer Querwelle 167, deren
anderes Ende ebenfalls-ein Kegelrad .168 trägt·. letzteres ist
mit einem Kegelrad 17o auf., der Antriebswelle I7I für den •Zubringförderer im Eingriff. Die Antriebswelle trägt -auf ihrem obereir"-""
Ende das. Kettenantriebsrad 54, das den Zübringförderer-'bewegt. ·
BADORlGiNAL
- 1ο - ■ ■ . -
Der Revolverkopf 4o und der ihm "zugeordnete·'Verteilermechanismus
5o für die Dosen werden von dein Zahnrad I54 angetrieben,
das mit einem-Zahnrad 174 kärart, · welcnes auf der ürenbaren
Säule 73 des Revolverkopf es" 4o verkeilt ist. .uas Zahnrad
174 kämmt mit einem weiteren Zahnrad 176, das auf ae^ unteren
Ende einer Welle 178 sitzt. Auf dem oberen .ende dieser Welle
ist ein Sternrad I80 des VerteilermechanisiLus 5o aufgeteilt.
Auf diese Weise werden der Revolverkopf 40 .und der Yerteilermechanismüs
5o in zeitlicher übstimmuhä nl't'äe&. Zuoringföraerer
32 angetrieben.
Der Revolverkopf 36 und der Verteilermecnanismus 5oa
werden von der Welle 142 aus angetrieben, die auf ihrexi*. unteren
Ende ein Ritzel 181 trägt. Das Ritzel 181 känjrt mit einem Zahnrad
182, das seinerseits mit einem Zannrad 183 im eingriff ist.
Letzteres sitzt auf einer drehbaren Säule 73a des rtevolverkopfes
36. Das Zahnrad 183 kämmt auch noch mit einei^. Zannrad 184, welches auf dem unteren Ende einer Weile 185 verkeilt ist. jm. oberen
Ende dieser Welle sitzt ein Sternrad 186 für den Verteilermechanismus 5oa.
Um die Verschließrollen 134 (-S'ig.3) und andere Seile
der Schließköpfe 46 der beiden Verschlieismasahinen 34 und 56
anzutreiben* ist ein eigener Motor 19o (tfigö) vorgesehen, i/er
Motor 19o ist über einen Treibriemen 192 und ein Zannradgetriebe
193 mit einer Welle 194 gekoppelt, die sich konzentrisch dureJi
die vertikale drehbare Säule 73a des Revolverkopfes 42 erstreckt. Ein Kegelrad 196 am unteren jsnde der Welle 194 kämmt mit einem
Kegelrad 198, das auf dem einen Ende einer horizontalen wolle
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199 sitzt· J1Uf ihrem anderen iünäe trägt aiese «feile ein Kegelrad
2oo. Ein Kegelrad 2o1 sitzt auf dem unteren ünae der Welle
8o, welche die drehbare Säule 73 des Revolverkopfes 4o konzentrisch
durchzieht. Die beweglichen Teile der aem Revolverkopf
4o zugehörigen dchließkopfe 46 sind mit aer Welle 8o funktionell
gekuppelt, während die beweglichen !eile der dem Revolverkopf
42 zugehörigen Schließköpfe 46 mittels niciit gezeigter Elemente
an die Welle 194 angekuppelt sind.
Wie aiii besten aus den Pig.6 - Ic ersichtlich, w-iet
der Verteilermecliaiiisaus 5o in der ersten Ausführungsform der
Erfindung das bereits erwähnte Sternrad180 auf, das, wie beschrieben
in zeitlicher Abstimmung mit dem Revolverkopf 40 uno.
dem Zubringförderer 32 angetrieben wird, um Dosen C1, Ck, G3,
C4 und 05 in der durch die Pfeile A gekennzeichneten Richtung
weiterzufordern. Zu dem Verteiler£.ecnanisuiU8 5 c gehört ferner
ein Verteilerrad 2o8, das starr siit der drtiibaren Säule 73 verbunden
iet und vier, in gleichen Abständen angeordnete, im wesentlichen halbkreisförmige Taschen 21 ο hat, die etwa den gleichen
Durchmesser haben wie die Dosen.Die Taschen 21ο wirken
mit vier ti. gleichmäßigen Abständen angeordneten, halbkreisförmigen
Taschen 211 der gleichen Größe zusammen, die au dem Sternrad
I80 ausgebildet sind, um die ungradzaiiliben Dc sen C1, CjJ
und C5 su erfassen und auf einer von den Revolverkopf 4o bestimnten
Kujvenbahn weiterzubefordern.
Zu. dieser: Zweck schiebt der Zubriiigförderer 32
jede ungradiiahlige Dose auf eineii aer Hebenechanismen 44 (üg.11),
welcher die Dosen erfaßt und naoii oben xüiirt, bis sie vcn deni
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BAD ORIGINAL
zugehörigen, darüber angeordneten Schließkopf 46 festgeklemmt _
werden. Der Schließkopf und uer zugehörige Hebemechanismus arbeiten
derart zusammen, daß die jeweilige Dose und der Deckel in dem Revolverkopf eingespannt werden, wenn die Doste etwa
die Position erreicht hat, die in Mg·? von der Dose 01 eingenommen
wird. Auf diese Weise wird jede zweite Dose - in den Pig.6 bis 1o durch die ungradzahligen Dosen verkörpert an
dem Eevolverkcpf f estgeklewut und mit diesem auf einer Kurvenbahn
von den anderen, gradzahligen Dosen weggeführt. Die gradzahligen Dosen setzen ihren tfeg auf einer geraden .bahn fort·
Die Deckel werden auf acn ungradeahligen Dosen angebracht, während
diese die von dem .Revolverkopf 4o festgelegte Kurvenbahn
durchlaufen. Wenn die ungradzahligen Dosen mit Deckeln versehen sind, werden sie von dem !Revolverkopf 40 freigegeben und mit
Hilfe eines geeigneten nicht gezeigten Ausgabeförderers entlassen.
Die übrigen Dosen, d.h. die gradzahligen Dosen, die durch die Dose C2 versinnbildlicht sind, werden von aem Zubring—
förderer 32 auf das entsprechende Segment 12o geschoben, .uie
Dose C2 gelangt in eine von vier weiten Taschen 212 des Sternrades,
die jeweils zwischen äen. engeren der Dosengröße angepaßten
Taschen 211 angeordnet sind. Vier gleichmäßig beabstandete Taschen 214 an dem Verteilerrad 2o8 liegen jeweils zwischen
den Taschen 210 dieses Verteilerrades und haben eine zusammengesetzte
Krümmung. Sie wirken mit den Taschen 212 und den Mitnehmern 62 des Zubringförderers 32 derart zusammen, daß die Dose
C2und die anderen gradzahligen Dosen auf aer linearen Fortbe-
909886/0846
wegungsbahn der Verteilerstrecke 66 des Zubringförderers 32
gehalten werden.
Wie in den !"ig. 6-1 ο fortschreitend gezeigt, weisen
die zusammengesetzt gekrümmten-Taschen 214 jeweils einen konkaven
Binführungsast 216 auf, der, wie in J?ig»8 angedeutet, die Dose
02 auf ihrer linearen Bahn hält, bis sie den Berührungspunkt des Verteilerrades 2o8 mit dem Sternrad 18o überlaufen hat· Dann
erfaßt eine konvexe Fläche 218 der lasche 214 die Dose C2 und
übt aufgrund ihrer konvexen Krümmung eine Kraftkomponente auf
die Dose C2 aus, die die Dose von dem Zentrum des Revolverkopfes 4o wegdrückt^ hierdurch wird die Dose C2 von dem gekrümmten
Segment 12o entfernt und von dem entsprechenden Mitnehmer 62 aes
Zubringförderers 32 auf einer geraden Bahn zum zweiten JSevolverkopf
42 weitertransportiert. Auch alle übrigen gradzahligen Dosen 04 usw. werden von dem Zubringförderer 32'zum .Revolverkopf
42 vorgefördert, um von diesem verschlossen au werden.
. Die in den Zeichnungen dargestellte Einrichtung zum
Handhaben von Dosen«ist für die Aufteilung von Dosen in.nur zwei
Gruppen ausgebildet. Wie leicht einzusehen, kann jedoch die Einrichtung ohne Schwierigkeit so abgewandelt werden, daß sie
die Dosen in drei oder mehr G-ruppen aufteilt. Hierzu brauchen lediglich ein Sternrad und ein Verteilerrad an allen Bevolverköpfen
mit Ausnahme des letzten vorgesehen zu werden und die Anzahl der durchschleusenden Taschen 212, 214 an den Verteilerrädern
und Sternrädern muß entsprechend vermehrt werden unter Beibehaltung der gleichen Anzahl von in den Sevolverkopf überführenden
Taschen 21 ο, 21Ί·
909886/0846
In den Pig. 12-18 ist ein zweites ioisführungsbeispiel
der Erfindung veranschaulicht, das dem ersten Ausfüürungsbeispiel
entspricht, mit dem unterschied, daß nockengesteuerte Pinger
220 vorgesehen sind, die dazu beitragen, die an aen .devolYerkopf
vorbeigeschleusten Dosen 02 und 04 vcn den Segmenten 12oa weg und
auf die lineare Bewegungsbahn des Zubringförderers 52a zu. treiben.
Im folgenden werden lediglich die Pinger 2^o und die Litt el
zur Betätigung der Finger genauer beschrieben^ die des ersten
Beispiel entsprechenden Teile sir.d nit gleicher Bezugsziffer
und dem Zusatz na" bezeichnet.
Die ungradzahligen Dosen werden zum xievolverkopf 4oa (Pig. 17) abgelenkt und zwischen den HebemechaiiisE-us 44a
und dem zugehörigen Schließkopf 46a eingespannt.
Jeder'Pinger 22o (Pig.18) weist ein Kontaktglied
221 auf, das oberhalb des Terteilerrades 2o8a angeordnet und
an dem oberen Ende einer Schwenkachse 222 starr befestigt ist,
welche das Verteilerrad 2o8a aurchstößt und in letzterem gelagert
ist. An dem unteren ^nde der Schwenkachse ist ein ue-tätigungsarm
223 starr angefügt, der an seinem freien i«nae einen
Kurvenfolger 224 trägt, der in eir.er Steuernut 226 läuft. Die
Steuernut kann in der Oberseite der stationären Steuerkurve 1o8 (Pig.3) ausgebildet sein. Sie hält das Kontaktglied 221 in seiner
inaktiven Stellung mit Ausnahme der Zeitspanne, während welcher die Dose 02 von der in Pig.15 dargestellten Position zu
der in Pig.16 gezeigten Position läuft. Während dieser Zeit idt
der Kurvenfolger 224 mit einem Ablenkast 228 der dteuernut 226 »
im Eingriff, wodurch das Kontaktglied 221 nach auBen geseljpnkt
909886/0846 c
wird und die Dose C2 praktisch ganz von den zugehörigen Segment,
12o a entfernt, so daß die Dose wieder unter aen Einfluß des
Zubringförderers 32a kommt. Es sei darauf hingewiesen, daß die konvexe Fläche 218a (Pig. 16) der zusammengesetzt gekrümmten Tasche
214a dazu beiträgt, die Dose 02 auf dem Zubringförderer zu halten, nachdem das Kontaktglied 221 in seine inaktive Stellung
zurückgekehrt ist. ·
Das dritte Ausführungsbeispiel der Erfindung, das
in den Pig.19 bis 24 veranschaulicht ist, gleicht etwas aem
zweiten Ausführungsbeispiel« Jedoch weraen ale durchzuschleusenden
Behälter G2, G4 zwangsläufig gegen eine Litbewegung mit
dem Revolverkopf auf der gekrümmten Bahn gesichert, bis die Dosen von dem Zubringförderer mit einem hinter aem Hevolverkopf
4ob angeordneten Stück der Leitschienen 72b in Kentakt gebracht
sind.
Das Sternrad ISob, das Verteilerrad 2o8b (ϋ6.2ο)
und die an diesen Hadern abgeordneten Taschen köiJieii selbstverständlich
wie beim ersten Ausführungseeis^iel ausgebildet sein.
Jedoch können a.icii die zusammengesetzt gekrümmten 'laschen 214
(Pig.6) des Verteilerradea 2o8 entfallen und durch im wesentlichen
halbkreisförmige !Basalten (nicht gezeigt) mit aem gleichen
Durchmesser wie die Sternradtaschen 212 ersetzt werden.
Die uiigradzahligeii Dosen werden wieder, genau wie
in dem ersten Ausführungsbeispiel der irfinduzig erläutert, auf
den Bebemeehanisi^us 44b (Pig. 19 bis 24) überführt und gegen die
zugehörigen Schließkopfe festgeklemmt.
Es Mörder, daher nur aieie:iifeer. leile aes dritten
Au-sführangsbeis; -eis genauer beschrieben, aie sicii von dem ersten
909888/0846
BAD
Beispiel unterscheiden. Die Teile der dritten Ausführungsfοxm
tragen die gleichen Bezugsziffern wie die äquivalenten Teile der ersten Ausfuhrungsform, gefolgt von dem Buchstaben "b".
Wie in den Pig.19 und 2o gezeigt, sina in gleichmäßigen
Abständen vier Ablenkfinger 233 vorgesehen, welche die
gradzahligen Dosen von den zugeordneten Segmenten 12ob weglenken. Jeder Ablenkfinger 233 weist einen Auswurfarm 234 auf,
der am einen Ende des zugehörigen Segmentes 12ob um einen Zapfen 236 angelenkt ist-. In den Auswurf arm 234 ist nahe dem anderen
Armende ein Längsschlitz 238 ausgebildet, in welchem ein Stift 239 geführt ist, der außerdem auch noch in einem gekrümmten
Schlitz 241 des Segmentes 12ob aufgenommen ist. Der Stift 239 ist an einem Ende eines Armes 242 angeschweißt, der unter dem
Segment 12ob liegt und am oberen Ende einer Schwenkachse 243 festgemacht ist. Die Schwenkachse 243 ist in dem Äandteil 112b
gelagert und trägt an ihrem unteren Ende einen Hebel 244· An dem der Schwenkachse entgegengesetzten Ende des Hebels ist ein Kurvenfolger
245 gelagert, der in einer Kurvenbahn 246 läuft, die in der Oberseite der Steuerkurve 1o8b eingelassen ist. Der Arm
242, die Schwenkachse 243 u*"* der Hebel 244 bilden also* zusammen
einen Winkelhebel·
Der Auswurfarm 234 jedes Ablenkfingere 233 wird normalerweise in einer inaktiven Stellung gehalten, in der ex
von der Dose abgehoben ist, siehe Pig.21. Während die gradzakligen
Dosen von dem Zubringförderer 32b in den Pig.21-24 nach rechts gefördert werden, gelangt zurSchst jede gradzahlige Dose auf das
zugehörige Segment 12ob und wird von dem Mitnehmer 62b über den
909886/0846
Berührungspunkt des !Revolverkopfes 4ob mit dem Sternrad 18ob
hinaus weitergeschoben. Wenn die Dose 02 von der in i»ig.22 gezeigten Position weiterwandert, gelangt der Kurvenfolger 245
auf eine Einsenkung der Eurvenbahn 246, wodurch, der Auswurf arm
234 sanft nach außen geschwenkt wird. Der Auswurfarm bleibt
in dieser Stellung, bis die Dose 02 von dem Zubringförderer 32b weit genug vorwärtsbefördert worden ist» um unter die Kontrolle
des Teiles der Leitschiene 72b zu kommen, der nach dem Revolverkopf 4ob angeordnet ist. Auf diese Weise wird die Dose
C2 zwangsläufig von dem Segment 12ob weggeführt und von dem Zubringförderer 32b zum nächsten Revolverkopf mitgenommen.
Wie aus Vorstehendem ersichtlich, weist die erfindungsgemäße Einrichtung zum Handhaben von Dosen einen Yerteiler*-
meehanismus auf, der als Bestandteil der ersten von zwei Yerschließmaschinen
ausgebildet ist und bewirkt» daß jede zweite Dose aus der linearen Anlieferungsbahn in eine gekrümmte Bahn
abgelenkt .wird, wo die abgelenkten Dosen sofort gegen zugehörige Schließköpfe gek-lemmt werden, so daß die .abgelenkten Dosen
voll unter Kontrolle sind. Der Yerteilermechanismus weist auch
Mittel auf, um zunächst auch die arideren Dosen am !Revolverkopf der ersten- Verschließmaschine in Empfang i:u nehmen und apäter
diese Dosen wieder von dem Revolverkopf wegzuleiten, so daß diese
Dosen an dem ersten Revolverkopf vorbeigeschleust und auf d^e
lineare Bahn zur Weiterbeförderung zum Revolverkopf der zweiten Verschließmaschine gebracht werden.
909886/0848
Gegenüber den als zweckmäßig angesehenen
beispielen der Erfindung, die oben "beschrieben s-lhcL, sind im
Bahnen des in den Ansprüchen niedergelegten ürfii.uungsgedankens
Abänderungen möglieh·
909886/0846
Claims (19)
1. EiiiricLtun£ zvm Handhaben von .Behältern, die von einem
ZutriiigfÖraerer in einer Heine hintereinander angeliefert
werden, gefeeiinseiehnet durch einen Verteilermechanismus
(5c), der aus der angelieferten Seihe von Behältern (C)
beispielsweise jeden zweiten ode* jeden dritten Behälter
absondert miS. in eine v;e it erver arbeit ende, einen rotierenden
Revolverkopf (4o) aufweisende Kaschine überführt und
der einer, fraktionellen Bestandteil (2c8; aufweist, der als
ein integr&Zer !eil fest mit ä.em isevciverkopf (4o) der v;eiterverarGeltenden
Maschine verb-mden ist*
2. Einrich1;a»ic: nach Anspruch 1, ötadurcn geJcennzeichnet, daß
der funktic."*_elle Bestandteil des 7erteileraechänisiau.s (5o)
ein Verteilerrad (2o8) ist, das auf einer den -ttevolverkcpf
drehenden Sirale (73) sitst und axe lineare Bann (66) der
angelieferten 3ehälter tangiert urta das an seinem Uirfaag"
mit engerei» smä weiteren 2asciien (ZIc,214) versehen ist,
welche die Behälter aufnehmen und von denen die engeren (21o)
die ii- sie eingeführten Behälter (01,03 usw.) von der linearen
Bahn v.eg in die Kurvenbahii des Hevolverkopfes überführen,
wü-ireüa die weiteren (214) die in sie eingeführten
909885/0846 bad OBieiNAL
to
Behälter (C2,C4 usw.) auf der linearen Bahn (66) des
Zubringförderers (32) halten* .
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die weiteren Taschen (214) eine zusammengesetzte Krümmung (216,2?8) aufweisen, die derart geformt ist, daß sie im
Zusammenwirken mit dem Zu,;ringförderer den. in der Tasche
befindlichen Behälter nach dem Durchgang durch den Berührungspunkt
zwischen dem. Revolverkopf und der linearen Bahn der Behälter aus der Tasche entläßt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung einen konkaven Ast (216) und einen daran anschließenden konvexen Ast (218) hat*
5« Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der engeren Taschen (21o)
an die Perm .und Größe der Behälter-angepaßt, also beispielsweise
h.alckreisfö"ri.ig ist*
6. Einrichtung nach Anspruch 2 oder einem α er folgenden Ansprüche, dadurJa gekennzeichnet, daS unter den engeren Taschen
(21c) an Bevclverkopf jeweils ein HebemeehaniemtiB (44)
angeordnet ist, auf den die Behälter (C 1,03 usw.) von dem '■
Ztibringförderer (32) geschoben werden oid der· die Behälter
anschließend bis zur Pestklemmung gegen ein darüber anger-
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ordnetes Auflager (132) hochhebt, so daß dieae Behälter
zwangsläufig mit dem He.Tolverk-.opf umlauf en. .-- -
7. Einrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzelehnet, daß unter den weiteren
Taschen (214) als stützender Boden für die Behälter ein
gebogenes Segment (12o) angeordnet ist. ·
8. Einrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,- da£ den weiteren Taschen
(214) bewegliche Mnger (22o,233) zugeordnet sind, welche,
die in die weiteren Taschen einlaufenden Sosen auf die lineare
Bahn des Zubringförderers hinausschieben.
9. Einrichtung nach Anspruch "8-,; dadurch gekennzeielmei;, daß
die Mnger (22o>23;3) von einer stationären
(ToS) betätigbar sind, die konzeiitrisehzum B
angeordnet istv
1.0. 'Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeiöhnei;, daß;
die i^ngei (233) schwenkbar am darunterliegendeit-Segment
(12o) angelenkt sind. ■".".."-. ;
11;. Einrichtung nach Anspruch to, dadurch gekennzeichnet>
daß die Mnger (233) einen Auswurf arm (254) aufweisen,, der
einen Irängssöhlitz (238) hat, in welchem ein Stift (229)
geführt ist, der auoh noch in einem gebogenen Schlitz« (241)
U ■■ ;
des Segments (12ob) aufgenommen ist, und daß ein ar&iibax
im ^Revolverkopf gelagerter Winkelhebel (242,243,244) Borges
enen ist, an dessen einea Ende der Stift (233) und an
dessen anderem Ende ein Kurvenfolger (.245) sitzt, der in.
einer Kurvenbahn (246) der Steuerkurve (1o8b) läuft·
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch, gekennzeichnet, daß parallel zur linearen Baiin (56) der
Behälter leitschiene*! (72) verlaufen, die die -aen<er
gegen ein Abweichen nach, der öeite sichern und an der
Stelle des Eingriffes des Yerteiiermecha^isiE-us unterbrechen sind»
13. Einrichtung nach Ansprach 11 and 12, dad'orch. gekennzeichnet,
daß der Auswurf arm (234) in eise solche Stellung vexaameajs.-bar
istf daß. er sit seinen freien Ende nahe axt der Hinter
dem lter teiler- me chanisnus angeordnet eil Leitschiene (72b)
zu liegen kommt und eine Yerlängerung aerselben bilaet,
bis der durchgeschleuste Behälter wieder vollständig unter
der Kontrolle der leitschiene (72b) und des Zubxiiigförderers
(32) ist. v
14. Einrichtung nach einem der Anspriiciie 2 bis 13, gekennzeichnet
durch ein Sternrad (TSo), das auf der anderen Seite
des Zubringförderers (32) gegenüber dem Bevolverfcopf (4o)
angeordnet ist und auf seinem Füdfang mehrere gleielimäSig
b θ ab stände te enge !Taschen (211), sowie mehrere weite
f0388E/Ö84&
Tasciie-1 (212) aufweist, und das derart in. iakt mit dem,
Hevclver&opf (40) gedreht wird, daß seine engen Taschen
(211) siit den engen laschen (-2To) des Yerteilerrades und
seine weiten £aeehen (212) mit dea weiten Haschen (214)
des Verteilerradea zum Einsperren der in die weiterverarbeitende ^asciiine z\i überführen&eji Behälter an der Berührungsstelle bzw. zus. Weiterleiten der übrigen Behälter
auf der ger&aen Bann
15. Eiiiriohton^ nach einem der iuisprüciie 2 bis-14» - dadurch gekennzeicknei;,
daß längs dee Ui-faages des Verteilerrades
(2o8) und gegebenenfalls des Sternrades (I80) zwischen je
zwei eiigerei^" Tasclien so viele weiliere !Taschen angeordnet
sind als na?li je eines: in die weiterverarbeitende Maschine
überführten Behälter nachfolgend© Behälter auf der linearen
Bahn weitercefordert werden seilen.
16. Einrichtung sack eines; der Aasi-rüche 1 bis 15» dadurch ^ekennseicluietg
da£ die weiterverarbeix endelmaschine ι in welche
der 7erteilermechanis2ius (5c) die aasgewählten Benälter
einbringt, ei*ie TersckiieBzEasciiiiie (24) ist«
17. Einriciit-üig nach Anspruch 16, dadursh gelcennzeiQhxiet, daß
die Versclilieüsaschine (54) an ihreia. SevolverÄopf (40) so
viele Verscr:HeBeinrichtungen (3S) tragt,, als enge laschen
(21o) a:·, äei- Terteilerrad (2o8) vorgesehen sind, und da&
der jeder c":^g~ü iasche zugeordnete Hebeaechanismus (44)
Γ '-^.909886/0846 BAD ORIGINAL
If :■
and das Auflager (132)" Teile der Veraciiließeinrichtung
(38) sind*
18. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der linearen iOrtbewegungsbahn
der"-Behält er hinter crem !Revolverkopf (4o) und seinem
Terteilermechanismus (5o) in einem Abstand mindestens noch
ein weiterer Hevolverkopf (42) mit einem gleichgearteten Verteilernchanismus (5oa) angeordnet ist, der einer zweiten
weiterverarbei"öenden Ilaschine zugehört.
19. Einri ciitung nat;h Anspr ueh 18, dadur ch g ek enriz e ichne t, daß
letzten
bei dem Verteilermechanisaus einer Behält er straße alle weiten laschen des yerteilerraäes unbesetzt bleiben und alle ankommenden Behälter in die zugehörige weiterverarbeitende faschine überführt werden.
bei dem Verteilermechanisaus einer Behält er straße alle weiten laschen des yerteilerraäes unbesetzt bleiben und alle ankommenden Behälter in die zugehörige weiterverarbeitende faschine überführt werden.
9 0 9886V 08. £8
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