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DE1694184A1 - Verfahren zur Herstellung von hitzevernetzbaren Organopolysiloxanmassen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hitzevernetzbaren Organopolysiloxanmassen

Info

Publication number
DE1694184A1
DE1694184A1 DE19671694184 DE1694184A DE1694184A1 DE 1694184 A1 DE1694184 A1 DE 1694184A1 DE 19671694184 DE19671694184 DE 19671694184 DE 1694184 A DE1694184 A DE 1694184A DE 1694184 A1 DE1694184 A1 DE 1694184A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nitrogen
heat
organopolysiloxane
mixing
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671694184
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Kniege
Karl Dr Schnurrbusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Publication of DE1694184A1 publication Critical patent/DE1694184A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/16Nitrogen-containing compounds
    • C08K5/32Compounds containing nitrogen bound to oxygen
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/16Nitrogen-containing compounds
    • C08K5/22Compounds containing nitrogen bound to another nitrogen atom
    • C08K5/23Azo-compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/36Sulfur-, selenium-, or tellurium-containing compounds
    • C08K5/43Compounds containing sulfur bound to nitrogen

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

FARBENFABRIKEN BAYER AQ694184
LEVERKUSEN-Bayeiwerk 21. August I967 Patent-Abteilung H/Hf
Verfahren zur Herstellung von hitzevernetzbaren Organopolysiloxanmassen
Die Erfindung betrifft Organopolysiloxane enthaltende Gemische, die sich in der Hitze in elastische Formkörper und Überzüge umwandeln.
Solche Gemische bestehen bekanntermaßen aus linearen Organopolysiloxanen der Summenformel R SiO^-11 , worin jedes R ein Si-gebundener Alkyl-, Alkenyl-, Aryl-, Halogenalkyl-, Halogenaryl-, Cyanalkyl- oder Hydroxylrest oder ein Wasserstoff atom ist und η einen Wert zwischen 1,95 und 2,01 hat, Füllstoffen, Verarbeitungshilfsmitteln, Pigmenten und Vernetzungsmitteln, welch letztere in der Regel organische Peroxyde sind. Zur Umwandlung der so Zusammengesetz-
ten Gemische in elastische Körper werden diese Massen in einer Form einige Minuten lang erhitzt, zum Beispiel 10 bis 15 Minuten auf 150 bis I70 0C, wobei die Formkörper genügend dimensionsstabil werden, daß sie der Form entnommen werden können. Um die bestmöglichen Eigenschaften der elastischen Erzeugnisse bezüglich Relaxation und chemischer Stabilität zu erzielen, ist danach noch eine mehrere Stunden dauernde Erhitzung auf Temperaturen um 200 0C An der Luft erforderlich.
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Diese ausgedehnte Nachbehandlung ist eine erhebliche wirtschaftliche Belastung des Produktionsverfahrens und kann in einigen Fällen aus technischen Gründen überhaupt nicht angewendet werden, zum Beispiel bei Auskleidung großer Gefäße oder beim Belegen langer Walzen.
Um diese nachträgliche Hitzebehandlung entbehrlich zu machen, wurde schon vorgeschlagen, zum Beispiel in der deutschen Auslegeschrift 1 215 927* Organopolysiloxanen mit olefinischen Substituenten Silane mit ebenfalls olefinischen Substituenten zuzumischen. Diese Silane zersetzen sich aber allmählich in solchen Gemischen, so daß sich die mit ihrer Verwendung angestrebte Wirkung mit der Dauer der Lagerung der Gemische stetig verringert.
Wie nun gefunden wurde, vermeidet man die vorangehend beschriebenen Nachteile durch Anwendung eines Verfahrens zur Herstellung von lagerfähigen, nach Zumischung von in der Hitze wirkenden Vernetzungsmitteln in elastische Formkörper und Überzüge umwandelbaren Organopolysiloxanformmassen aus im wesentlichen linearen Polysiloxanen der Summenformel R SiOij._n , worin jedes R ein Alkyl-, Alkenyl-, Aryl-,
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Halogenalkyl-, Halogenaryl-, Cyanalkyl- oder Hydroxylrest oder ein Wasserstoffatom ist, mindestens die Hälfte aller R Methylreste sind und η einen Wert zwischen 1,95 und 2,01 hat, Füllstoffen und gegebenenfalls Pigmenten und üblichen
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Verarbeitungshilfsmitteln, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man diesen Massen vor, während oder nach ihrer Durchmisohung als eine in der Hitze Stickstoff abspaltende weitere Mischungskomponente 0,1 bis 5 Prozent des Organopolysiloxangewichts an N,N'-Dimethyl-Ν,Ν'-dinitrosoterephthalamid, Azodicarbonamid, Benzolsulfohydrazid oder Benzoldisulfohydrazid zufügt und während des Einmischens oder danach die Masse so lange auf eine Temperatur oberhalb der Zersetzungstemperatur der Stickstoff abspaltenden Mischungskomponente, vorzugsweise auf eine Temperatur zwischen 150 und 200 0C erhitzt, bis diese Mischungskomponente vollständig zersetzt ist.
Die Durchführung des Verfahrens gestaltet sich am einfachsten in einer der in der Gumraiindustrie gebräuchlichen Vorrichtungen mit heizbaren Walzen, zwischen denen das Durchmischen der Massen und ihre Hitzebehandlung gleichzeltig erfolgt. Man kann aber das Gemisch auch zunächst bei Raumtemperatur herstellen und es dann erhitzen. Die vor der Formgebung erforderliche Zumisehung eines Vernetzungsmittels darf natürlich erst nach Abkühlung der erfindurgsgemäß hergestellten Masse vorgenommen werden.
Überraschenderweise ist eine Nachbehandlung der auf diese Weise hergestellten Fcr&:'rper und Überzüge in heißer Luft nicht mehr erforderIiGh. Sr λ klare Begründung dafür kann
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vorerst nicht angeführt werden; man kann vermuten, daß der Erfolg des Verfahrens auf einer Ausschaltung oxydativer Einwirkungen der Luft beim Mischvorgang beruht, obschon der Ersatz der erfindungsgemäß anzuwendenden Stickstoffverbindungen durch eine Stickstoffatmosphäre, die sich im übrigen auch nur in geschlossenen Mischvorrichtungen schaffen läßt, nicht zu dem angestrebten Ergebnis führt.
Beim Erhitzen Stickstoff entwickelnde Zusatzstoffe sind im Zusammenhang mit der Herstellung von Elastomeren bisher nur verwendet worden, um diese unter Ausbildung einer schaum- oder schwammartigen Struktur aufzublähen, wobei bekanntlich das die gaserzeugende Zersetzung hervorrufende Erhitzen des Gemisches im Gegensatz zu dem erfindungsgemäßen Verfahren erst nach der Formgebung und unter gleichzeitigem Ablauf der Vernetzungsreaktion stattfinden darf.
Beispiel 1:
Mittels einer gebräuchlichen Walzvorrichtung mischt man bei l60 0C Walzentemperatur 100 Gewichtsteile eines Polydiorganosiloxans, in bekannter Weise hergestellt durch Äquilibrierung eines katalytische Mengen Kaliumhydroxyd enthaltenden Gemisches von Octamethylcyclotetrasiloxan und Tetramethyltetravinylcyclotetrasiloxan im Gewichtsverhältnis 500 : 1, mit 3 Gewichtsteilen N,N'-Dimethyl-Ν,Ν1-dinitrosoterephthalamid und weiterhin mit 30 Gewichtsteilen kolloiddisperser Kiesel-
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säure, 2 Gewichtsteilen Diphenyleilandiol und 2 Gewichtsteilen Titandioxyd.
Die so erhaltene Organopolysiloxanmasse läßt man 2 Tage lang bei Raumtemperatur lagern, dann vermischt man sie in bekannter Weise mit 0,6 Gewichtsteilen 96prozentigen Dicumylperoxyds, verformt sie anschließend in einer Vulkanisierpresse und vernetzt sie darin unter Druck und 10 Minuten dauernden Erhitzen auf 170 0C.
Beispiele 2, 3 und 4:
Man ersetzt das in Beispiel 1 verwendete Dimethyldlnitrosoterephthalamid durch jeweils 3 Gewichtsteile Azodicarbonamid (2), Benzolsulfohydrazid (3) beziehungsweise Benzoldisulf ohydrazid (4) und verfährt in allem übrigen wie in Beispiel 1 beschrieben.
Die mechanischen Eigenschaften der nach den Beispielen 1 bis 4 erhaltenen Formkörper wurden gemäß den entsprechenden DIN-Vorschriften geprüft, ebenso das Produkt aus einem Vergleichsversuch, bei dem das Zumischen einer Stickstoff abspaltenden Komponente unterlassen wurde.
Die Meßergebnisse sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. In Klammern zugefügt sind zum weiteren Vergleich die Meß- --'···■ werte von Formkörpern, die in einer zweiten Versuchsreihe
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erhalten wurden, in welcher der beschriebenen Herstellung der Formkörper noch eine I5 Stunden dauernde Nacherhitzung auf 200 C in Luft angeschlossen worden war.
Härte Zugfestig- Bruchdeh- Druckver-
(Shore A) keit 0 nung (#) formungs-
(kg/cin ) rest {%)
Vergleich 45 (55) 80 (70) 370 (270) 56 (25)
Beispiel 1 54 (54) 70 (71) 270 (275) 28 (26)
2 55 (55) 72 (72) 280 (280) 27 (25)
" 3 53 (53) 73 (71) 290 (295) 28 (26)
" 4 52 (52) 70 (70) 270 (270) 28 (27)
Beispiele 5 bis 11
Man verwendet die in der folgenden Tabelle unter "Zusatzmenge'1 angegebenen Gewichtsteile N,N1-Dimethyl-N,N1-dinitrosoterephthalamid statt der in Beispiel 1 angegebenen Menge und verfährt im übrigen wie dort beschrieben.
Die Prüfung der mechanischen Eigenschaften von in dieser Weise hergestellten Formkörpern ergab folgende Meßwerte (in Klammern Werte von nacherhitzten Formkörpern analog den vorigen Beispielen):
- Zusatz- 10 Härte (55) A) Zugfe Bruch 310 [*) Druckver (25)
menge (Shore * (55) stig dehnung 280 (270) formungs (26)
(55) keit .
(kg/em^)
I 270 (275) rest (#) (25)
Beispiel 5 0,1 50 (54) 75 (70) 275 (270) 36 (26)
" 6 0,2 52 (54) 73 (70) 270 (275) 28 (26)
7 0,5 53 (53) 70 (70) 275 (275) 27 (26)
8 1 54 (52) 70 (70) 260 (270) 27 (28)
9 2 54 JS/ 1 70 (70) (270) 28
" 10 53 70 (69) 28 -
* 11 5 52 21 52 (68) 29
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Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von lagerfähigen, nach Zumischung von in der Hitze wirkenden Vernetzungsmitteln in elastische Fonnkörper und Überzüge umwandelbaren Organopolysiloxanformmassen aus im wesentlichen linearen Polysiloxanen der Summenformel R n Si02i._n * worin jedes R ein Alkyl-, Alkenyl-, Aryl-, Halogenalkyl-, Halogenaryl-, Cyanalkyl- oder Hydroxylrest oder ein Wasserstoffatom ist, mindestens die Hälfte aller R Methylreste sind und η einen Wert zwischen 1,95 und 2,01 hat, Füllstoffen und gegebenenfalls Pigmenten und üblichen Verarbeitungshilfsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß man diesen Massen vor, während oder nach ihrer Durchmischung als eine in der Hitze Stickstoff abspaltende weitere Mischungskomponente 0,1 bis 5 Prozent des Organopolysiloxangewichts an N,N1-Dimethyl-N,N1-dinitrosoterephthalamid, Azodicarbonamid, Benzolsulfohydrazid oder Benzoldisulfohydrazid zufügt und während des Einmischens oder danach die Masse so lange auf eine Temperatur zwischen 150 und 200 0C erhitzt, bis die Stickstoff abspaltende Mischungskomponente vollständig zersetzt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Organopolysiloxan zuerst die Stickstoff abspaltende
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Verbindung und danach die übrigen Mischungskomponenten zumiseht und das Durchmischen gleichzeitig mit dem Erhitzen mittels einer der hierzu gebräuchlichen heizbaren Walzvorrichtungen durchführt.
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DE19671694184 1967-08-23 1967-08-23 Verfahren zur Herstellung von hitzevernetzbaren Organopolysiloxanmassen Pending DE1694184A1 (de)

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