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DE1692559B2 - Verfahren zur herstellung lecithinhaltiger produkte - Google Patents

Verfahren zur herstellung lecithinhaltiger produkte

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Publication number
DE1692559B2
DE1692559B2 DE19661692559 DE1692559A DE1692559B2 DE 1692559 B2 DE1692559 B2 DE 1692559B2 DE 19661692559 DE19661692559 DE 19661692559 DE 1692559 A DE1692559 A DE 1692559A DE 1692559 B2 DE1692559 B2 DE 1692559B2
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DE
Germany
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lecithin
phosphatide
water
sludge
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661692559
Other languages
English (en)
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DE1692559A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Dr. Meyer-Castens & Co, 2000 Hamburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr. Meyer-Castens & Co, 2000 Hamburg filed Critical Dr. Meyer-Castens & Co, 2000 Hamburg
Publication of DE1692559A1 publication Critical patent/DE1692559A1/de
Publication of DE1692559B2 publication Critical patent/DE1692559B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J7/00Phosphatide compositions for foodstuffs, e.g. lecithin

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Edible Oils And Fats (AREA)

Description

Unter »Lecithinschlamm« bzw. »Phosphatidnaß- Dem Vorstehenden entsprechend war und ist es •chlamm« versteht man das Gemisch aus öl, Phos- 20 noch heute im allgemeinen üblich, den Lecithin-Ihatiden und Wasser, das bei der Entschleimung von schlamm im Anschluß an seine Gewinnung möglichs'. Pflanzenölen, vorzugsweise von Sojaöl, im Zuge der rasch in Trockenapparaten verschiedener Bauart, zu-Industriellen Gewinnung der öle anfällt. Hierbei wird meist unter Vakuum wegen der Wärmeempfindlichöas mittels Preß- oder Extraktionsverfahren gewon- keit des Lecithins, zu trocknen. Das nach dem Trock-Hene Rohöl zur Au-fällung der sogenannten Schleim- 25 nungsprozeß anfallende Material, eine zähe, schwer »toffe mit Wasser und/oder Dampf behandelt. Da- zu handhabende feste bis halbfeste Masse, stellt das durch quellen die im Rohöl feinst dispergierten Phos- Roh-Lecithin (das Roh-Phosphatidgemisch) des Hanphatide derart, daß sie anschließend mittels Spezial- dels dar. Nur in dieser annähernd wasserfreien Form »entrifugen, gegebenenfalls auch durch Dekantation, stand also Roh-Lecithin für die Vermischung mit Zu-Von der Hauptmenge des Rohöls abgetrennt werden 30 satzstoffen bislang zur Verfügung, weil es als conditio können. sine qua non angesehen wurde, dem Sojaschlamm vor Der abzentrifugierte oder dekantierte Schlamm hat seiner Weiterverarbeitung seinen Wassergehalt so In der Regel die folgende Zusammensetzung: 15 bis rasch und weitgehend wie möglich zu entziehen.
20% Rohöl, 30 bis 35 »/0 Gesamtphosphatide, etwa Seilte diese annähernd trockene Masse mit wasser-50% Wasser. 35 haltigen Zusatzstoffen verarbeitet werden, so war bis-Wegen seines hohen Wassergehaltes ist der Leci- her eine zweite Wärmebehandlung notwendig, um das thinschlamm nicht lagerfähig. Die darin enthaltenen bei der Verarbeitung anwesende, hierfür notwendige phosphatide sind wenig stabile, wärme- und feuch- Wasser wieder zu entfernen. Diese mehrfache thertigkeitsempfindliche Verbindungen, die in Gegenwart mische Behandlung des Phosphatidgemisches wirkte Von Wasser einer rasch einsetzenden Hydrolyse unter- 40 sich recht nachteilig auf dessen Qualität aus: Die urliegen und der Zersetzung anheimfallen. Die schnellst- sprünglich hellgelbe Farbe der Roh-Phosphatide geht mögliche Beseitigung des Wassers der Lecithin- dabei infolge der zwangläufig langwierigen Wärme-Schlämme der Technik im Anschluß an deren Ge- behandlungen bei Temperaturen nahe der Zerset-Vdnnung ist daher unerläßlich, wenn man die darin zungsgrenze der Phosphatide in dunkle Farbtöne enthaltenen Phosphatide im nativen Zustand erhalten 45 über; damit parallel läuft eine Verminderung der Will. Emulgierfähigkeit der Phosphatide.
Einige Zitate aus der einschlägigen Fachliteratur Es bedurfte also der Überwindung eines lang gebelegen dies in eindeutiger Weise. So heißt es in dem hegten Vorurteils hinsichtlich der Notwendigkeit einer !Buch von R. Lüde »Die Raffination von Fetten und sofortigen Trocknung des rohen Phosphatidschlamms, fetten ölen«, 2. Auflage (Dresden und Leipzig, 1962, 50 als nunmehr gefunden wurde, daß es nicht nur mög-Verlag Theodor Steinkopf) auf den S. 26 und 27 wie lieh, sondern sogar vorteilhaft ist, zur Herstellung folgt: von lecithinhaltigen Produkten durch Vereinigung »Gewinnung von Rohpflanzealecithin von Lecithin mit Zusatzstoffen nicht das bisher üb- ^ rv η ι, η τλ » ii /-u,- ^ *·· ·· liehe annähernd trockene Roh-Lecithin zu verwena) Die naß-heiße Darstellung (üblich fur samt- den sondem den phosphatid-Naßschlamm unmittelhche Extraktionsole) bar nach seiner Gewinnung ohne vorherige Trock-Das zu entlecithinierende öl wird nach Er- nung weiterzuverarbeiten. Hierdurch bleiben Strukwärmen auf etwa 80 bis 100° C mit heißem tür und wertvolle Eigenschaften der Phosphatide Wasser... unter mäßigem Rühren gut ver- weitgehend erhalten, und man kann so lecithinhaltige mischt und... einer ölzentrifuge zugeführt. 60 Erzeugnisse für den Gebrauch in der kosmetischen Das aus der Zentrifuge austretende feuchte und Futtermittelindustrie, aber auch in der pharma-Lecithin hat im Mittel etwa folgende Zu- zeutischen und Lebensmittelindustrie erhalten,
sammensetzung: Einmal nämlich kann der Schlamm mit wasserlös-35 bis 50% H20,15% öl, 35 bis 50% Roh- liehen bzw. wasserdispergierbaren Stoffen, Kohlehy-Lecithin. 65 draten, wie beispielsweise Zucker, Dextrin, Mehl, Da dieses Gemisch sehr leicht zersetzlich ist, pflanzlichen und tierischen Eiweißstoffen (Kasein, muß für eine rasche Aufarbeitung gesorgt Albumin, Milchpulver) usw., aber auch mit pflanzwerden ...« liehen, tierischen oder mineralischen ölen, Fetten
A B
Endgarzeit 43 Minuten 40 Minuten
Gärstabilität 12 Minuten 10 Minuten
Teigstand 410ME 385ME
Elastizität 180ME 175ME
Backvolumen 480 460
Endtrieb 80 kein Endtrieb
»nd deren Abkömmlingen auch im gehärteten oder telchemie, Bd. V, 1. Teil, Springer Veilag 1967, Seite
!»xydierten Zustand, gegebenenfalls unter Zusatz ge- 140) — wurden folgende Werte ermittelt:
«igneter Emulgatoren, unmittelbar in Dispersion von
laiben-, breiartiger oder flüssiger Konsistenz überführt werden.
In solchen Fällen ist eine Erwärmung überhaupt licht erforderlich, und Struktur und wertvolle Eigenschaften der Phosphatide bleiben voll erhalten.
Zum andern macht sich die Überlegenheit des vorlegenden Verfahrens besonders auch dann geltend,
wenn dem Lecithin Zusatzstoffe in flüssiger Form zugemischt werden sollen. Dies gilt beispielsweise fiir
#ie wirtschaftlich wichtige Vereinigung von Phosphaten mit Magermilch. Bisher war es erforderlich, das Die Werte für A liegen durchweg und eindeutig tandelsübliche, also wasserfreie Roh-Lecithin vor der 15 höher und besser ais bei der Probe mit herkömmlich Weiterverarbeitung erneut mit Wasser anzuteigen, um gewonnenem Lecithin.
fs aus seinem hochviskosen bis gummiartigen Zu- Das neue Verfahren erspart nicht nur den zeitstand in eine praktikable, bewegliche Konsistenz zu und energieaufwendigen Arbeitsgang der Trocknung überführen, die es erlaubte, Zusatzstoffe zu inkor- des Lecithinschlamms, den man bisher für unerläßporieren. Im Falle des Zusatzes von Magermilch wird 20 lieh hielt; darüber hinaus läßt sich der Lecithinüblicherweise nach dem Homogenisieren eine Sprüh- schlamm gemäß vorliegendem Verfahren als solcher trocknung vorgenommen. Das bedeutet also eine in lecithinhaltige Produkte von verbesserter Qualität abermalige Erhitzung, um alles Wasser zu entfernen überführen.
und ein pulverförmiges Produkt zu erzielen. Geht Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren können zu man hingegen vom Naßschlamm aus, so entfällt ein 15 Lecithin oder den Zusatzstoffen auch an sich beZeit und Energie beanspruchender Arbeitsgang. Zu- kannte Emulgatoren wie Alkyl-, Aryl- und Alkylarylgleich verbessert sich die Qualität des Roh-Lecithins sulfonate, Polyoxäthylenverbindungen, Fettsäureester, und der daraus hergestellten Produkte wesentlich, wie insbesondere Teilglyceride zugesetzt werden, um eine aus folgendem Versuchsbeispiel hervorgeht. bessere Verarbeitung zu ermöglichen. Auch ist der
30 Zusatz an sich bekannter Konservierungsmittel und
Versuchsbeispiel Fungizide möglich, wenn eine besondere Haltbarkeit
der Produkte erzielt werden soll, namentlich dann,
In Großversuchen in der Molkerei wurden parallel wenn sie nicht getrocknet werden,
zwei lecithinhaltige Milchprodukte hergestellt: In vielen Fällen ist es angebracht, das Produkt aus
35 Phosphatide^ Zusatzstoffen und Wasser zu trocknen,
1. Lecithin-Naßschlamm, bestehend aus 35% Le- z.B. durch Sprühtrocknung.
cithin, 15% Sojaöl und 50% Wasser, wurde mit Durch das erfindungsgemäße Verfahren gelangt Magermilchkonzentrat, 40%ig, im Verhältnis man in einem einzigen Arbeitsgang zu einem lecithin-0,8 :1 bei 45 bis 50° C in einem Rührwerk ge- haltigen Produkt. Der Fortfall der Trocknung des Lemischt und homogenisiert, hierauf im Sprüh- 40 cithinschlammes bringt einen erheblichen Zeitturm versprüht (Muster A). gewinn, der deshalb sehr ins Gewicht fällt, weil die
2. Lecithin aus dem gleichen Rohöl in der Ölmühle zähe Beschaffenheit und die auch in der Wärme hohe in einem Dünnschichttrockner bei 90 bis 110° C Viskosität der Phosphatide zusammen mit deren Hygetrocknet, praktisch wasserfrei angeliefert, groskopizität die Entfernung des Wassers aus dem wurde mit der gleichen Gewichtsmenge Wasser 45 Schlamm außerordentlich erschwert. Der Wegfall der unter Zusatz von etwas Alkali zwecks Einstel- Schlammtrocknung bringt eine Einsparung des Auflung des gleichen pH-Werts wie bei 1 im selben wandes für Dampf und Energie.
Verhältnis wie unter 1 beschrieben mit Mager- Auf die Qualität der Endprodukte wirkt es sich
milchkonzentrat, 40%ig, homogenisiert und ver- sehr förderlich aus, daß gemäß dem erfindungsgemäsprüht (Muster B). 50 ßen Verfahren die Roh-Phosphatide nur einmal einer
Wärmebehandlung unterworfen werden. Namentlich
Die Muster zeigten äußerlich folgende Unterschiede: diese Tatsache stellt einen bedeutsamen Fortschritt
gegenüber der bisher gehandhabten Technik zur Her-
A ist heller, lockerer und leichtbeweglich, stellung phosphatidhaltiger Erzeugnisse dar. Die
B erscheint dagegen klumpig, schwer und 55 Emuig: ^rfähigkeit der Phosphatide bleibt erhalten, »fetter«. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gewonnenen Produkte sind in der Regel homogener als die Die Schüttgewichte wurden ermittelt zu nach dem bisherigen Verfahren durch Verarbeitung
mit Roh-Lecithin gewonnenen.
180 g/L bei A, 60
210g/LbeiB. Beispiel 1
Diese Werte bestätigen den optischen Eindmck 1000 kg Talg und 800 kg Sojaöl werden mit
beider Muster. Beide Proben wurden im Kastenback- 120 kg eines handelsüblichen Monoglycerides (mit
versuch gegen eine Null-Probe verbacken. 65 etwa 60% Monoglyceridgehalt) und 1000 kg 50%
Das Backvolumen gegenüber der Null-Probe war Wasser enthaltenden Lecithin-Schlamm in einem
bei A um 16%, bei B um nur 15 % größer. Vormischer verarbeitet und anschließend durch einen
Im Maturographen — (Handbuch der Lebensmit- Druckkühler geschickt. Man erhält 2920 kg eines
Fettcremes, dem zweckmäßigerweise 15 kg Sorbinsäure zur Stabilisierung zugesetzt werden.
Beispiel 2
1000 kg Lecithin-Schlamm mit 55% Wassergehalt werden unmittelbar nach Verlassen der Zentrifuge mit 500 kg entfettetem feinen Sojamehl i:nd 3000 kg Wasser zu einem dünnen, flüssigen Brei verrührt. Durch Sprühtrocknung ditses Breies erhält man ein lockeres phosphathaliiges Sojamehl.
Beispiel 3
1000 kg Lecithin-Schlamm mit 48 *7o Wasser werden mit 600 kg Glukose und 1250 kg Wasser angeteigt. Durch Sprühtrocknung erhält man hieraus ein hochglukosehaltiges Phosphatid in feingranulierter Form.

Claims (2)

1 2 Ebenso heißt es in dem Werk von H. P. Kauf - Patentansprüche: mann und K. D. Mukherjee, »Neuzeitliche Tech nologie der Fette und Fettprodukte« CIII (Zeitschrift
1. Verfahren zur Herstellung von lecithinhalti- »Fette, Seifen, Anstrichmittel«, 67. Jahrgang, 1965) gen Produkten durch Vereinigung von Lecithin 5 auf den Seiten 154 und 155:
reit an sich bekannten Zusatzstoffen, dadurch ν ττ λ ·
gekennzeichnet, daß Phosphatidnaßschlamm »Die Entschleimung durch Hydratation unter
unmittelbar nach seiner Gewinnung ohne vorher- Phosphatidgewinnung wird meist nur bei solchen
gehende Trocknung weiterverarbeitet wird. ölen durchgeführt, die eine betrachtliche Menge
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- ίο dieser Stoffe enthalten, insbesondere bei Sojaöl. kennzeichnet, daß dem Phosphatidnaßschlamm Bei der Entschleimung werden heute vielfach Emulgatoren und/oder Konservierungsmittel bzw. Zentrifugen eingesetzt.
Fungizide zugesetzt werden. Die austretenden Schleime enthalten noch be
trächtliche Wassermengen, sind gärfähig und 15 leicht zersetzlich. Zur Gewinnung solcher Pro-
dukte ist deshalb eine Entwässerung bis auf
einen Feuchtigkeitsgehalt von 1% erwünscht.«
DE19661692559 1966-05-28 1966-05-28 Verfahren zur herstellung lecithinhaltiger produkte Pending DE1692559B2 (de)

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