DE1692274A1 - Maschine zum Verarbeiten von Teeblaettern - Google Patents
Maschine zum Verarbeiten von TeeblaetternInfo
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- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23F—COFFEE; TEA; THEIR SUBSTITUTES; MANUFACTURE, PREPARATION, OR INFUSION THEREOF
- A23F3/00—Tea; Tea substitutes; Preparations thereof
- A23F3/06—Treating tea before extraction; Preparations produced thereby
- A23F3/12—Rolling or shredding tea leaves
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Polymers & Plastics (AREA)
- Tea And Coffee (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE ' I O >? £ £ / H
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHONWALD
DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
9.9.1966 B/Se
TEA RESEARCH ASSOCIATION,
6 Netaji Subhas Road, Calcutta I, West Bengalen, Indien.
Maschine zur Verarbeitung von Teeblättern.
■Es ist bekannt, Walzenmaschinen zum Wickeln, Zerreissen
und Zerschneiden der Teeblätter zu verwenden. Dies ist eine sehr wichtige Reihenfolge von Verfahrensschritten,
die allgemein unter der Bezeichnung C.T.C. (curling, tearing,
cutting) bekannt ist. Die neueren Maschinen, welche diese Verfahrensschritte ausführen, werden daher als C.T.C.Maschinen
bezeichnet.
Der nachstehend verwendete Ausdruck "Verarbeitung" umfaßt alle Verfahrensschritte, die von den bekannten Maschinen
ausgeführt werden, nämlich Hollen, Zerschneiden und Zerreissen oder Wickeln, Zerreissen und Zerschneiden.
Bei den allgemein bekannten Roll- und Verarbeitungsmaschinen
werden die Teeblätter partienweise eingebracht und die
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Verarbeitung erfolgt partienweise nach dem Aussetzverfahren,
bis eine entsprechende Gesamtverarbeitung der Teeblätter erreicht ist.
Bei den moderneren Verarbeitungsmaschinen, den sogenannten ■
C.T.C.-Maschinen, werden die Teeblätter in einen Zwischenraum
zwischen zwei Walzen eingebracht, die in der Umfangsrichtung mit Schneidkanten versehen sind und die mit verschiedenen
Drehzahlen umlaufen.
Während beim ersteren Verfahren Ungleichmäßigkeiten auftreten und das letztere Verfahren vom Zufall abhängig ist, bildet
den Gegenstand der vorliegenden Erfindung eine Maschine, bei welcher die vorstehend angegebenen Mangel auf ein
Mindestmaß herabgesetzt oder überhaupt beseitigt sind.
Zu diesem Zweck werden gemäß der vorliegenden Erfindung zwei zusammenwirkende, im Abstand voneinander angeordnet, relativ
zueinander drehbare gerippte Scheiben vorgeschlagen. Zum Zweck der Verarbeitung werden die Teeblätter in den Zwischenraum
zwischen den Scheiben eingebracht. Infolge der Drehung der Scheiben gelangen die Teeblätter zum Umfang derselben,
wo sie abgenommen werden.
Die Verwendung drehbarer Scheiben für Verarbeitungszwecke ist nicht unbekannt, aber die auf dieser Basis entwickelten
Maschinen haben den beabsichtigten Zweck nicht erfüllt und sich nicht als zufriedenstellend erwiesen. Bei einer solchen
bekannten Maschine werden die Teeblätter an einer Stelle des Umfangs der Scheiben, z.B. am oberen Ende, in den
Zwischenraum eingeführt und bewegen sich dann gegen den mittleren Teil der sich drehenden Scheiben.
Die Maschine zur Verarbeitung von Teeblättern ist gemäß der Erfindung gekennzeichnet durch zwei zusammenwirkende,
relativ zueinander drehbare, im Abstand voneinander angeordnete
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Scheiben, in welchen wenigstens eine der gegenüberliegenden Seiten zu Reibung erzeugenden Oberflächen ausgebildet ist,
beispielsweise durch Rippen, Leisten, Zapfen oder Nuten, wobei eine der Scheiben wahlweise ortsfest ist, während
wenigstens eine drehbare Scheibe federbelastet ist, sowie durch eine Einrichtung für die Zuführung der zu verarbeitenden
Teeblätter in den mittleren Bereich zwischen den beiden Oberflächen, wobei die die Reibung erzeugenden Oberflächen
bildenden Rippen, Leisten, Zapfen oder Nuten so gerichtet sind, daß sie die zugeführten Teeblätter bei der Drehung
wenigstens einer Scheibe gegen den Umfang der Scheiben vorschieben, wo das verarbeitete Produkt abgenommen wird.
Die zusammenwirkenden Scheiben können waagerecht angeordnet werden, in welchem Fall die Teeblätter von oben zugeführt
werden. Die Scheiben können aber auch senkrecht angeordnet werden, in welchem Fall die Teeblätter von der Seite zugeführt
werden.
Im ersteren Fall ist ein Aufgabetrichter oberhalb der mittleren Axialzone der Scheiben über einer mittleren öffnung
in einer der Scheiben angeordnet, welche mit dem Zwischenraum zwischen den Scheiben in Verbindung steht. Die Menge
der aus dem Trichter zugeführten Teeblätter kann durch eine Schnecke innerhalb des Trichters oder am Auslaßende desselben
geregelt werden. Diese Schnecke kann manuell oder mechanisch betätigt werden.
Falls die Scheiben senkrecht angeordnet sind, kann eine Förderschnecke am Auslaßende mit einer mittleren öffnung
in einer der Scheiben verbunden sein. Diese mittlere öffnung steht mit dem Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben
in Verbindung.
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Während die eine der Scheiben, mit welcher die Förderschnecke oder das Auslaßende derselben verbunden ist, ortsfest, aber
abnehmbar sein kann, ist die andere Scheibe auf einer angetriebenen Welle drehbar angeordnet. In der Mitte der
drehbaren Scheibe ist ein Kegel ausgebildet, der in die mittlere öffnung der ortsfesten Scheibe hineinragt. Dieser
Kegel kann sich sogar in das Auslaßende der Zuführungseinrichtung erstrecken, mit welcher die ortsfeste Scheibe
verbunden ist. Dadurch wird zwischen dem Kegel und der mittleren öffnung der ortsfesten Scheibe ein Ringraum
gebildet, durch welchen die Teeblätter in regelbarer Weise rund um den Kegel in den Zwischenraum zwischen den beiden
Scheiben gelangen können.
Um den Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben einstellbar zu machen, ist wenigstens eine der Scheiben verschiebbar
angeordnet, und zwar ist dies vorzugsweise die auf der Welle gelagerte drehbare Scheibe.
Die relative Drehung der mit besonders geformten Oberflächen versehenen Scheiben ermöglicht die Verarbeitung der Teeblätter,
Diese relative Drehung kann erzielt werden, indem eine der Scheiben ortsfest gehalten wird, während sich die andere
dreht* Wenn sich jedoch beide Scheiben drehen, erfolgt die Drehung in entgegengesetzten Richtungen. Die Drehzahl der
beiden Scheiben kann gleich oder verschieden sein.
Die Rippen, die Leisten, Zapfen, Nuten o.dgl. sind auf den
Scheiben unter vorherbestimmten Winkeln angeordnet. Die Gebilde auf der einen Scheibe sind entgegengesetzt zu jenen
auf der anderen Scheibe angeordnet. Der Winkel dieser Anordnung wird durch die Erfordernisse des gewünschten
Produkts und durch die Notwendigkeit bestimmt, die Teeblätter aus dem mittleren Bereich der Scheiben gegen den Umfang
derselben vorrücken zu lassen.
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Die Form der Rippen, Leisten, Zapfen, Nuten ο.dgl. wird im
wesentlichen durch die Verarbeitung bestimmt. Es wurde gefunden, daß zickzackförmige Gebilde zufriedenstellende
Ergebnisse bei der Anwendung der Erfindung lieferten.
Es können Leisten verwendet werden, um die gewünschten Gebilde zu erhalten, oder die Scheiben können mit Nuten oder
Rippen versehen werden. Bei einer anderen Ausführungsform werden vorzugsweise konische Zapfen verwendet, die von den
Seiten der Scheiben vorstehen.
Es ist nicht erforderlich, daß diese Gebilde auf beiden gegenüberliegenden Seiten der Scheiben vorgesehen werden.
Auch wenn nur eine Scheibe derart ausgebildet ist, wird sie ihren Zweck erfüllen. Es kann jedoch erforderlich sein,
die Seite der anderen Scheibe etwas aufzurauen,
Es ist auch möglich, die beiden Seiten mit verschiedenen Gebilden zu versehen, wobei jedoch die Gebilde auf der
einen Seite entgegengesetzt zu jenen auf der anderen Seite wirken müssen. Diese Anordnung kann jedoch unter Umständen
kein gleichmäßiges Produkt liefern.
Nachstehend wird eine beispielsweise Ausführungsform der Maschine gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen beschrieben, in welchen zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine, teilweise im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A der Fig. 1, Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie X-X der Fig. 1,
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie Y-Y der Fig. 1,
Fig. 5 die Gebilde auf einer Scheibenseite unter Verwendung
von Zapfen,
ORIGINAL INSPECTED
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Pig. 6 eine Seitenansicht eines Zapfens gemäß Pig. 5,
Fig. 7 eine teilweise auseinandergezogene Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Maschine gemäß der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Scheibe 4, die am Auslaßende einer ZufUhrungseinrichtung befestigt ist, welche aus einem
waagerecht angeordneten zylindrischen Gehäuse 1 mit einem Aufgabetrichter 2 an einem Ende und einer Förderschnecke
besteht, die sich von der Stelle unterhalb des Trichters bis zum Auslaßende des Gehäuses 1 erstreckt. Die Schnecke
wird durch einen Motor 9 angetrieben. In entsprechendem Abstand von der Scheibe 4 befindet sich eine weitere Scheibe
6, die auf einem Lager 15 rund um eine Welle 12 angeordnet ist, welche durch einen Motor 10 angetrieben wird. Die
Scheibe 6 wird durch eine Feder 8 belastet, die in einer Einrichtung 11 angeordnet ist. Eine Keilnut IJ (mit einem
entsprechenden Keil) in der Welle 12 ermöglicht, daß die Scheibe 6 auf der Welle verschiebbar ist.
Auf der mit der Scheibe 4 zusammenwirkenden Seite der
Scheibe 6 ist in der Mitte derselben ein konischer Teil 7 angeordnet, der in die mittlere öffnung der Scheibe 4
hineinragt. Die aus dem zylindrischen Gehäuse 1 der Zuführungseinrichtung zugeführten Teeblätter treten durch den
Ringraum rund um den konischen Teil 7 in den Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben 4 und 6 ein.
Mittels einer verschiebbaren Tragplatte 14 kann die drehbare Scheibeneinheit, welche aus der Scheibe 6, dem Lager 15,
der Einrichtung 11 mit der Feder 8, der Welle 12 und dem Motor 10 besteht, erforderlichen- oder gewünschtenfalls
von der gegenüberliegenden Scheibe 4 weg verschoben werden, mit welcher sie sich zwecks Verarbeitung der Teeblätter
in zusammenwirkendem Rolleingriff befindet.
ftftKSSNÄL WSHBCWD
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Die beiden Scheiben werden von einer Kammer 23 umgeben, um
die verarbeiteten Teeblätter zu sammeln, die aus den Umfangsteilen der Scheiben austreten.
Das untere Ende der Kammer 23 ist mit einer Öffnung versehen und ein unterhalb derselben angeordneter Trog T ermöglicht
die Abführung der verarbeiteten Teeblätter.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform (in welcher
entsprechende Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind) sind die zusammenwirkenden Scheiben 4 und 6 waagerecht
angeordnet. Die zusammenwirkenden Seiten sind nicht eben, sondern konisch. Die mittlere Öffnung der Scheibe 4 ist
mit dem Auslaßende des Aufgabetrichters 2 verbunden.
Die Scheibe 6 ist auf der angetriebenen Welle 12 befestigt
und wird durch die Feder 8 in der Einrichtung 11 belastet. Durch ein Rad 17, das sich auf einer Gewindebuchse 18 dreht,
ist der Zwischenraum 16 zwischen den beiden Scheiben einstellbar.
Der konische Teil J, der von der Scheibe 6 vorsteht, erstreckt
sich in das Auslaßende des Aufgabetrichters 2 und bildet dadurch einen Ringraum 21, längs welchem die Teeblätter
in den Zwischenraum 16 gelangen.
Eine Sammelkammer 23 umgibt die Scheiben 4 und 6 wenigstens
an den Umfangskanten derselben, an welchen die verarbeiteten Teeblätter austreten. Die Kammer 23 ist mit einer Schüttrinne·
20 versehen, längs welcher die gesammelten Teeblätter nach unten gleiten und abgeführt werden.
Zur Entfernung am Boden der Kammer 23 anhaftender Teeblätter
ist ein Schaber 19 vorgesehen.
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Zur Regelung der Menge der der Verarbeitung zugeführten Teeblätter kann im Aufgabetrichter 2 eine Schnecke 22
vorgesehen sein.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Gebilde, welche auf den Scheiben Reibung erzeugende Oberflächen bilden, ist
in den Fig. 4 und 5 dargestellt. Es sind dies zickzackförmige Gebilde. Die Ausrichtung der Gebilde und der Winkel ihrer
Anordnung sind so berechnet, daß die zugeführten Teeblätter aus dem mittleren Bereich in den Umfangsbereich vorrücken,
wobei dieselben während dieser Bewegung infolge der Form der Gebilde und die zusammenwirkende unterschiedliche Drehung
der Scheiben verarbeitet werden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Leisten, die auf der Scheibe 4 (Fig. J>
mit 5 und auf der Scheibe 6 (Fig. 4) mit 5A bezeichnet sind.
Diese Gebilde 5 und 5A können auch durch die Bildung von
Rippen oder Nuten auf den Seiten der Scheiben erhalten werden.
Fig. 5 zeigt, daß die Gebilde 5A aus konischen Zapfen 24
(Fig. 6) bestehen, die auf einer Seite der Scheibe 6 in der erforderlichen Weise angeordnet sind.
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Claims (12)
1. Maschine zur Verarbeitung von Teeblättern, gekennzeichnet
drehbare durch zwei zusammenwirkende, relativ zueinander d
im Abstand voneinander angeordnet? Scheiben, in welchen wenigstens eine der gegenüberliegenden Seiten zu Reibung
erzeugenden Oberflächen ausgebildet ist, beispielsweise durch Rippen, Leisten, Zapfen oder Nuten, wobei eine der
Scheiben wahlweise ortsfest ist, während wenigstens eine drehbare Scheibe federbelastet ist, sowie durch eine
Einrichtung für die Zuführung der zu verarbeitenden Teeblätter in den mittleren Bereich zwischen den beiden
Oberflächen, wobei die die Reibung erzeugenden Oberflächen bildenden Rippen, Leisten, Zapfen oder Nuten so gerichtet
sind, daß sie die zugeführten Teeblätter bei der Drehung wenigstens einer Scheibe gegen den Umfang der Scheiben
vorschieben, wo das verarbeitete Produkt abgenommen wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Scheiben waagerecht angeordnet sind
und daß ein Aufgabetrichter oberhalb der mittleren Axialzone der Scheiben über einer mittleren öffnung in einer der
Scheiben liegt, welche mit dem Zwischenraum zwischen den Scheiben in Verbindung steht.
3» Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine
Einrichtung zur Regelung der Menge der zugeführten Teeblätter, welche im Trichter oder in der Nähe des Auslaßendes desselben
angeordnet ist und welche beispielsweise aus einer manuell oder mechanisch betätigten Schnecke besteht.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Scheiben senkrecht angeordnet sind und
daß eine Förderschnecke einer Zuführungseinrichtung am
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Auslaßende derselben mit einer mittleren öffnung in einer
der Scheiben verbunden ist, welche mtt dem Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben in Verbindung steht.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Scheibe mit dem Auslaßende der Zuführungseinrichtung verbunden ist, wobei diese Scheibe eine mittlere öffnung
aufweist, um die Zuführung der Teeblätter zu ermöglichen, daß die andere Scheibe auf einer angetriebenen Welle drehbar
angeordnet ist, daß ein konischer Teil in der Mitte dieser drehbaren Scheibe in die mittlere öffnung der ortsfesten
Scheibe und gegebenenfalls in das Auslaßende der Zuführungseinrichtung hineinragt, so daß ein Ringraum für die zugeführten
Teeblätter gebildet wird, die rund um den mittleren konischen Teil in den Zwischenraum zwischen den beiden Scheiben
eintreten.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Auslaßence der Zuführungseinrichtung verbundene
Scheibe ortsfest,, aber vorzugsweise abnehmbar ist.
7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprache,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Scheiben, vorzugsweise die drehbare Scheibe, verschiebbar ist, um die
Veränderung des Zwischenraumes zwischen den beiden Scheiben zu ermöglichen.
8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall, in dem beider/ Scheiben
drehbar sind, dieselben sich mit gleichen oder verschiedenen Drehzahlen und in entgegengesetzten Richtungen drehen können.
9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen, Leisten, Zapfen oder Nuten
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auf der einen Scheibe unter vorherbestimmten Winkeln und auf der anderen Scheibe entgegengesetzt zu jenen auf der
erstgenannten Scheibe angeordnet sind.
10. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben von einer Kammer umgeben sind, in welcher die am Umfang der Scheiben
austretenden verarbeiteten Teeblätter gesammelt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben von einer Kammer umgeben sind, in welcher die am Umfang der Scheiben
austretenden verarbeiteten Teeblätter gesammelt werden,
11. Maschine nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Schüttrinne, welche die Abführung der verarbeiteten Teeblätter
aus der Sammelkammer ermöglicht.
12. Maschine nach einem der Ansprüche 5 -H# dadurch
gekennzeichnet, daß Rippen, Leisten, Nuten oder ähnliche Gebilde auch auf dem konischen Teil ausgebildet sind, um entgegengesetzt zu jenen auf der gegenüberliegenden Scheibe zu wirken.
gekennzeichnet, daß Rippen, Leisten, Nuten oder ähnliche Gebilde auch auf dem konischen Teil ausgebildet sind, um entgegengesetzt zu jenen auf der gegenüberliegenden Scheibe zu wirken.
IJ. Maschine nach einem der Ansprüche 10 - 12, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der drehbaren Scheibe ein Schaber angeordnet ist, um auf dem Boden der Sammelkammer anhaftende verarbeitete Teeblätter zu entfernen.
gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der drehbaren Scheibe ein Schaber angeordnet ist, um auf dem Boden der Sammelkammer anhaftende verarbeitete Teeblätter zu entfernen.
109831/0081
A.
Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3899165A GB1100745A (en) | 1965-09-13 | 1965-09-13 | Tea machinery |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1692274A1 true DE1692274A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE1692274B2 DE1692274B2 (de) | 1976-09-16 |
Family
ID=10406948
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966T0032028 Granted DE1692274B2 (de) | 1965-09-13 | 1966-09-10 | Maschine zur verarbeitung von teeblaettern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1692274B2 (de) |
| GB (1) | GB1100745A (de) |
| MY (1) | MY7100146A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994026507A1 (en) * | 1993-05-07 | 1994-11-24 | Andritz Sprout-Bauer, Inc. | Annular gap expander |
-
1965
- 1965-09-13 GB GB3899165A patent/GB1100745A/en not_active Expired
-
1966
- 1966-09-10 DE DE1966T0032028 patent/DE1692274B2/de active Granted
-
1971
- 1971-12-31 MY MY7100146A patent/MY7100146A/xx unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1994026507A1 (en) * | 1993-05-07 | 1994-11-24 | Andritz Sprout-Bauer, Inc. | Annular gap expander |
| US5478511A (en) * | 1993-05-07 | 1995-12-26 | Andritz Sprout-Bauer, Inc. | Annular gap expander |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1100745A (en) | 1968-01-24 |
| DE1692274B2 (de) | 1976-09-16 |
| MY7100146A (en) | 1971-12-31 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |