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DE1692015B2 - Verfahren zum maschinellen spuelen von geschirr - Google Patents

Verfahren zum maschinellen spuelen von geschirr

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Publication number
DE1692015B2
DE1692015B2 DE1968H0065280 DEH0065280A DE1692015B2 DE 1692015 B2 DE1692015 B2 DE 1692015B2 DE 1968H0065280 DE1968H0065280 DE 1968H0065280 DE H0065280 A DEH0065280 A DE H0065280A DE 1692015 B2 DE1692015 B2 DE 1692015B2
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DE
Germany
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carbon atoms
ethylene oxide
adduct
rinsing
rinse aid
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Withdrawn
Application number
DE1968H0065280
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English (en)
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DE1692015A1 (de
Inventor
Hans Dipl.-Chem. Dr. 4000 Düsseldorf Verbeek
Original Assignee
Henkel & Cie GmbH, 4000 Düsseldorf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel & Cie GmbH, 4000 Düsseldorf filed Critical Henkel & Cie GmbH, 4000 Düsseldorf
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Priority to NL6900523A priority patent/NL6900523A/xx
Priority to CH174569A priority patent/CH481633A/de
Priority to AT120969A priority patent/AT293581B/de
Priority to BE728180D priority patent/BE728180A/xx
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Publication of DE1692015B2 publication Critical patent/DE1692015B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/38Cationic compounds
    • C11D1/52Carboxylic amides, alkylolamides or imides or their condensation products with alkylene oxides
    • C11D1/526Carboxylic amides (R1-CO-NR2R3), where R1, R2 or R3 are polyalkoxylated
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/72Ethers of polyoxyalkylene glycols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/74Carboxylates or sulfonates esters of polyoxyalkylene glycols

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft schaumarme biologisch abbaubare Klarspülmittel für die maschinelle Geschirreinigung, die bereits in sehr geringen Konzentrationen ein flusgezeichnetes Benetzungsvermögen gegenüber harten Oberflächen besitzen.
Beim manuellen Spülen von Geschirr werden üblicherweise grenzflächenaktive Stoffe verwendet, die gute fettlösende und emulgierende Eigenschaften besitzen. Diese Stoffe zeichnen sich meist durch ein sehr starkes Schäumvermögen aus. Im Gegensatz hierzu werden bei der maschinellen Geschirreinigung wegen der heftigen Wasserumwälzung in den Geschirrspülmasehinen möglichst schaumarme oder schaumfreie f>5> Hilfsmittel verwendet, da ein starkes Schäumen die mechanische Reinigungswirkung der auf das Geschirr anfpesnritzten Flotte vermindert und die Maschine zum
Überlaufen bringt.
Nach den Erfahrungen der Praxis müssen beim maschinellen Geschirrspülen im allgemeinen zwei aufeinanderfolgende, meist durch einen Zwischenspülgang mit reinem Wasser getrennte Spülgänge mit verschiedenartigen Produkten eingesetzt werden. In der eigentlichen Reinigungsflotte kommen alkalisch reagierende Mittel zur Ablösung und Emulgierung der Speisereste zum Einsatz. In der Nach- oder Klarspülflotte werden dagegen spezielle Klarspülmittel zur Erzielung eines glanzklaren Geschirrs angewendet. Es ist wünschenswert, daß diese Klarspülmittel ein gutes Netzvermögen besitzen, damit sie die Oberflächenspannung des Nachspülwassers so weit herabsetzen, daß dieses filmartig vom Geschirr abläuft und keine sichtbaren Rückstände, wie Kalkflecken oder andere Verschmutzungen hinterläßt.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß die bekannten Netzmittel, beispielsweise höhermolekulare Sulfate oder Sulfonate in Konzentrationen, in denen sie einen guten Ablaufeffekt bewirken, zu stark schäumen. In der Praxis werden daher als Klarspülmittel meist Äthylenoxidaddukte an Alkylphenole oder Polypropylenglykole verwendet. Aber auch diese Produkte besitzen in den für eine ausreichende Netzwirkung erforderlichen Konzentrationsbereichen noch eine relativ hohe Neigung zur Schaumbildung. Eine Herabsetzung der Anwendungskonzentration in Bereiche, in denen die Schaumbildung nicht mehr stört, führt zu einem Nachlassen der Netzwirkung, so daß es nicht mehr zur Ausbildung eines geschlossenen Wasserfilms auf dem gespülten Geschirr kommt und somit ein ausreichender Ablaufeffekt nicht mehr gegeben ist.
Ein weiterer Einwand gegen die Verwendung der genannten Äthylenoxidaddukte ist ihre mangelnde biologische Abbaubarkeit. Sie können daher die Abwässerkläranlagen passieren und in die Flüsse und Seen gelangen, wo sie wegen ihrer teilweise relativ hohen Toxizität gegenüber Fischen und anderen Wasserorganismen äußerst unerwünscht sind.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum maschinellen Spülen von Geschirr, unter Anwendung ein oder mehrerer Reinigungs- und Klarspülgänge, wobei zum Klarspülen eine wäßrige Lösung eines waschaktiven nichtionischen Polyglykoläthers eingesetzt wird. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß zum Klarspülen als waschaktiver nichtionischer Polyglykoläther ein Addukt von weniger als 5 Mol Äthylenoxid an aliphatische Alkohole, Carbonsäuren oder Carbonsäureamide mit 8-20 Kohlenstoffatomen, in einer Menge von 100-500 mg/1 Klarspülflotte verwendet wird
Es ist ein besonderer Vorteil der beanspruchten Produkte, daß sie bereits in äußerst geringen Anwendungskonzcntrationen ein ausgezeichnetes Netzvermögen gegenüber harten Oberflächen wie z. B. Gläsern, Porzellanoberflächen, Bestecks und dergleichen besitzen. Man erreicht schon mit Konzentrationen von unter 100 mg/1 einen einwandfreien Ablauf der Klarspülflotte vom Geschirr. Eine störende Schaumbildung tritt bei diesen Konzentrationen nicht ein.
Ein weiterer Vorzug der beanspruchten Äthylenoxidaddukte besteht darin, daß sie im ausreichenden Maße biologisch abbaubar sind, so daß eine Verunreinigung der Gewässer vermieden und die Forderung nach Unschädlichkeit gegenüber Fischen und sonstigen Wasserorganismen erfüllt wird.
Die beanspruchten Äthylenoxidaddukte werden in
bekannter Weise durch Anlagerung von Äthylenoxid an gesättigte oder ungesättigte aliphatische Alkohole, Carbonsäuren oder Carbonsäureamide mit 8 — 20 C-Atomen, vorzugsweise in Gegenwart alkalischer Katalysatoren und unter Druck erhalten. Beispiele für geeignete Produkte dieser Art sind das Anlagerungsprodukt von 4,5 Mol Äthylenoxid je Mol eines technischen ungesättigten Fettalkoholgemisches mit 12-18 C-Atomen, das Anlagerungsprodukt von 4 Mol Äthylenoxid an Dodecylalkohol, das Anlagerungspro- >° dukt von 4 Mol Äthylenoxid an ein Gemisch gesättigter Fettsäuren mit 12-14 C-Atomen, das Anlagerungsprodukt von 3,5 iMol Äthylenoxid an ein Fettsäureamid mit 12-14 C-Atomen, das Anlagerungsprodukt von 3 Mol Äthylenoxid an ein Gemisch ungesättigter Fettsäuren '5 mit 12- 14 C-Atomen, das Anlagerungsprodukt von 2 Mol, 3 Mo! oder 4 Mol Äthylenoxid an ein technisches Gemisch gesättigter Fettalkohole mit 12-14 C-Atomen, das Anlagerungsprodukt von 3 Mol Äthylenoxid an ölsäure, das Addukt von 4 Mol Äthylenoxid an ein ^o Kokosfettsäuremonoäthanolamid der Kettenlängen Cj-C8.
Besonders bevorzugt werden die Addukte an ungesättigte Fettalkohole wegen ihrer geringen Schaumtendenz, vor allem im sauren Milieu.
Die Anwendungskonzentrationen der beanspruchten Klarspülmittel in der Klarspülflotte betragen etwa 1O- 500 mg/1, vorzugsweise 20-100 mg/1. Die Anwendungsmenge richtet sich im gewissen Umfange nach Art und Reinheit des verwendeten Wassers. Insbesondere erfordern salzreiche Wässer etwas höhere Mengen an Klarspülmittel. Der Einsatz der Klarspülmittel erfolgt vorzugsweise in Form wäßriger oder wäßrig-alkoholischer Konzentrate mit Gehalten von 5 bis 75 Gewichtsprozent an Äthylenoxidadrlukten. Soweit die Addukte selbst flüssig oder pastenförmig sind, können sie auch in lösungsmittelfreier Form eingesetzt werden. Die Konzentrate werden zweckmäßig mit Hilfe automatischer Dosiergeräte, wie sie für derartige Zwecke bereits gebräuchlich sind, der Klarspülflotte zugesetzt.
Sofern mit hartem Wasser gespült wird, können den Konzentraten bzw. der Klarspülflotte zur Vermeidung von Kalkverkrustungen und Kalkschleiern auf dem gespülten Geschirr weiterhin organische Carbonsäuren mit 2-6 Kohlenstoffatomen zugesetzt werden. Bevorzugt werden Säuren, die physiologisch unbedenklich sind und die gegenüber den Härtebildnern des Wassers komplexbildende Eigenschaften besitzen, wie beispielsweise Weinsäure, Milchsäure oder Glykolsäure. Vorzugsweise wird Zitronensäure verwendet. In der Klarspülflotte können je nach Wasserhärte etwa 10-750 mg/1 an Säure mitverwendet werden.
B e i s ρ i e 1 1
In einer Haushaltsgeschirrspülmaschine wurde normal verschmutztes Geschirr mit einer 55-70° heißen alkalischen Reinigerlösung gespült und anschließend durch ein bis zwei Zwischenspü'Igänge mit reinem Wasser von der anhaftenden alkalischen Flotte weitgehend befreit Die Reinigungslösung enthielt 2 g/l eines alkalischen Reinigergemisches, bestehend aus 80% Natriumtripolyphosphat, 10% Natriumsilikat, 9% Soda, 1% Kalium-Dichlorisocyanurat
Im darauffolgenden Klarspü'gang wurde eine Klarspülflotte verwendet die 25 mg/1 eines Anlagerungsproduktes von 4,5 Mol Äthylenoxid je Mol eines technischen ungesättigten Kokosfettalkoholgemisches mit 12 - 18 C-Atomen enthielt
Das in den Reinigungs- und Klarspülgängen verwendete Wasser war mittels emes Kationaustauschers enthärtet worden. Die Resthärte betrug etwa 1 ° dH.
Trotz der außerordentlich niedrigen Konzentration des Äthylenoxidadduktes in der Klarspülflotte war der Klartrockeneffekt einwandfrei. Eine nenneswerte Schaumbildung trat nicht auf.
Beispiel 2
Es wurde ein Spülprogramm wie in Beispiel 1 beschrieben durchgeführt, jedoch mit dem Unterschied, daß das verwendete Wasser 1ό° dH aufwies. Die Klarspü'floUe enthielt 50 mg/1 des in Beispiel 1 genannten Äthylenoxidadduktes.
Beispiel 3
Es wurde ein Spülprogramm wie in Beispiel 1 unter Verwendung von Wasser mn 16' dH durchgeführt. Die Klarspülflotte enthielt 50 mg/1 eines Anlagerungsprodüktes von 2 Mol Äthylcnoxiu an ein gesättigtes Fettalkoholgemisch mit 12—14 C-Atomen sowie 70 mg/1 Zitronensäure. Das Klarspülmittel wurde dabei in Form eines Konzentrates aus 25% des Fettalkoholäthylenoxidadduktes, 35% Zitronensäure, 20% Äthanol und 20% Wasser zugegeben.
Der Klartrockeneffekt war einwandfrei.
Beispiel 4
Es wurden weitere Spülversuche gemäß Beispiel 1. aber unter Verwendung von Wasser mit i6° dH durchgeführt. Dabei wurden in drei verschiedenen Versuchen folgende Zusätze zur Klarspülflotte vorgenommen:
a) 25 mg/1 eines Adduktes von 4 Mol Äthylenoxid an ein Gemisch aus gesättigten Fettsäuren der Keltenlängen Ci2-Ch und 70 mg/1 Zitronensäure
b) 50 mg/1 des Adduktes von 4 Mol Äthylenoxid an ein Kokosfettsäuremonoäthanolamid der Kettenlängen Cu-Cie und 70 mg/1 Zitronensäure
c) 50 mg/1 des Adduktes von 3 Mol Äthylenoxid an Ölsäure.
In allen Fällen wurde nach Ablauf des Spülprogramms ein einwandfreier Klartrockeneffekt festgestellt.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum maschinellen Spülen von Geschirr unter Anwendung ein oder mehrerer Reinigungs- und Klarspülgänge, wobei zum Klarspülen eine wäßrige Lösung eines waschaktiven nichtionischen Polyglykoläthers eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum K!arspülen als waschaktiver nichtionischer Polyg'.ykoläther ein Addukt von weniger als 5 Mol Äthylenoxid an aliphatische Alkohole, Carbonsäuren oder Carbonsäureamide mit 8-20 Kohlenstoffatomen in einer Menge von 10-500 mg/1 Klarspülflotte verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Addukt in einer Menge von 20-100 mg/1 Klarspülflotte verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Addukt von 2-4.5 Mol Äthylenoxid an Fettalkohole. Fettsäuren oder Fettsäureamide ma 12-18 Kohlenstoffatomen verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Addukt von 2-4,5 Mol Äthylenoxid an ungesättigte Fettalkohole mit 12-18 Kohlenstoffatomen verwendet wird.
5. Verfahren ach Anspruch 1 -4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Klarspülen zusätzlich eine oder mehrere organische Carbonsäuren mit 2-6 C-Atomen, vorzugsweise Zitronensäure, in einer Menge von 10-750 mg/1 Klarspülflotte verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Klarspülen eingesetzte wäßrige Lösung in Form eines wäßrigen oder wäßrig-alkoholischen Konzentrates mit 5-75 Gewichtsprozent eines Addukts von weniger als 5 Mol Äthylenoxid an aliphatische Alkohole, Carbonsäuren oder Carbonsäureamide mit 8 — 20 Kohlenstoffatomen eingesetzt wird.
7. Schaumarme Klarspülmittel für das maschinelle Spülen von Geschirr, bestehend aus einem wäßrigen oder wäßrig-alkoholischen Konzentrat eines Adduktes von weniger als 5 Mol Äthylenoxid an aliphatische Alkohole, Carbonsäuren oder Carbonsäureamidc mit 8-20 Kohlenstoffatomen und wenigstens einer organischen Carbonsäure mit 2-6 Kohlenstoffatomen.
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