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DE1690095B1 - Nachrichtenkabel mit kunststoffisolierten adern - Google Patents

Nachrichtenkabel mit kunststoffisolierten adern

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Publication number
DE1690095B1
DE1690095B1 DE19671690095 DE1690095A DE1690095B1 DE 1690095 B1 DE1690095 B1 DE 1690095B1 DE 19671690095 DE19671690095 DE 19671690095 DE 1690095 A DE1690095 A DE 1690095A DE 1690095 B1 DE1690095 B1 DE 1690095B1
Authority
DE
Germany
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powdery mixture
cable
cable core
powdery
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671690095
Other languages
English (en)
Inventor
Ilse Dipl-Ing Arendt
Werner Goetze
Peter Dipl-Phys Schmidt
Peter Wappler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to AT1059268A priority patent/AT282730B/de
Priority to CH1664768A priority patent/CH503355A/de
Priority to NL6816650A priority patent/NL6816650A/xx
Priority to US779062A priority patent/US3538235A/en
Priority to FR1593709D priority patent/FR1593709A/fr
Publication of DE1690095B1 publication Critical patent/DE1690095B1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/32Filling or coating with impervious material
    • H01B13/321Filling or coating with impervious material the material being a powder
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B11/00Communication cables or conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/17Protection against damage caused by external factors, e.g. sheaths or armouring
    • H01B7/28Protection against damage caused by moisture, corrosion, chemical attack or weather
    • H01B7/282Preventing penetration of fluid, e.g. water or humidity, into conductor or cable
    • H01B7/285Preventing penetration of fluid, e.g. water or humidity, into conductor or cable by completely or partially filling interstices in the cable
    • H01B7/288Preventing penetration of fluid, e.g. water or humidity, into conductor or cable by completely or partially filling interstices in the cable using hygroscopic material or material swelling in the presence of liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

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Bei Nachrichtenkabeln besteht bei einer Beschädi- dieses Kabels eintretenden Wassers unterbunden
gung des Mantels die Gefahr, daß sich die ein- wird.
dringende Feuchtigkeit axial ausbreiten kann, so daß Die Erfindung geht ebenfalls von einem Nachein größerer Abschnitt des Kabels volläuft. Diese richtenkabel mit kunststoffisolierten Adern aus, bei Gefahr der axialen Ausbreitung von bei Beschädi- 5 dem der Hohlraum zwischen den Adern der von gung eindringender Feuchtigkeit ist besonders bei einem Mantel oder einem Schirm umschlossenen Nachrichtenkabeln mit kunststoffisolierten Adern Kabelseele über die ganze Länge des Kabels locker sehr groß, da die kunststoffisolierten Adern dem mit einem körnigen, pulverförmigen Stoff ausgefüllt axialen Vordringen der eindringenden Feuchtigkeit ist, der bei Berührung mit Feuchtigkeit oder Wasser keinen Widerstand entgegensetzen. io quillt. Der Erfindung liegt dabei die Aufgabe zu-
Es ist daher bereits bekannt (britische Patentschrift gründe, ein Nachrichtenkabel mit kunststoffisolierten 1006 897), Nachrichtenkabel mit kunststoffisolierten Adern derart auszubilden, daß die axiale Ausbrei-Adern in bestimmten Abständen mit einer Feuchtig- tung von bei einem Wassereinbruch in das Kabel keitsbarriere zu versehen, welche die weitere axiale eindringendem Wasser zunächst abgebremst und beAusdehnung des eingedrungenen Wassers verhindert. 15 hindert und schließlich vollständig unterbunden wird. Bei einem bekannten Kabel dieser Art werden in Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bestimmten Abständen die Zwischenräume zwischen vor, daß bei einem solchen Nachrichtenkabel der den einzelnen Adern und dem Mantel durch ein pulverförmige Stoff aus einem Gemisch besteht, desplastisches Material ausgefüllt, so daß bei einer Be- sen eine Komponente bei der Berührung mit Wasser Schädigung des Kabels nur das zwischen zwei solchen 20 oder Feuchtigkeit in äußerst kurzer Zeit durch Feuchtigkeitsbarrieren liegende Kabelstück vollaufen Quellen eine zähflüssige Substanz bildet, welche die kann. Es hat sich jedoch gezeigt, daß durch das axiale Ausbreitung des Wassers oder der Feuchtigkeit Einbringen von plastischem Material die auftreten- behindert, während die zweite Komponente bei der den Schwierigkeiten nicht beseitigt werden können. Berührung mit Wasser oder Feuchtigkeit in einer Da das plastische Material zum Einbringen stark 25 gegenüber dem Quellen der ersten Komponente erwärmt werden muß, tritt danach eine Schrumpfung längeren Zeitspanne um ein Vielfaches ihres Voauf, so daß die erforderliche Dichtigkeit nicht erzielt lumens und/oder zu einer gegenüber der ersten Komwird. Darüber hinaus wird die Dichtigkeit des einge- ponente wesentlich höheren Viskosität an- bzw. aufführten Stopfens dadurch herabgesetzt, daß das ein- quillt. Dadurch, daß die erstgenannte Komponente gebrachte plastische Material den bei Temperatur- 30 des in die Kabelseele oder in einen Teil derselben Schwankungen auftretenden Volumenänderungen eingebrachten pulverförmigen Gemisches in sehr nicht im ausreichenden Maße zu folgen vermag. schneller Zeit zu einer zähflüssigen, als niederviskosen Schließlich wird die Dichtigkeit von mit derartigen Substanz quillt, wird bei einem Wassereinbruch sofort Sperrstopfen versehenen Kabeln auch bei Biegungen die axiale Ausbreitung des eingedrungenen Wassers des Kabels, wie sie während des Verlegens erforder- 35 abgebremst und behindert. Die zweite Komponente lieh sind, in Frage gestellt. des pulverförmigen Gemisches quillt nun in einer
Es ist daher weiterhin bekannt (britische Patent- wesentlich längeren Zeitspanne um ein Vielfaches
schrift 1 046 314), in die von einem Mantel um- ihres Volumens bzw. zu einer gegenüber der ersten
schlossene Kabelseele eines Nachrichtenkabels mit Komponente wesentlich höheren Viskosität an bzw.
kunststoffisolierten Adern in Abständen ein unter 40 auf, so daß sie gewissermaßen ein stabiles Gerüst mit
Einwirkung von Feuchtigkeit bzw. Wasser durch einem außerordentlich hohen Strömungswiderstand
Quellen sein Volumen um ein Vielfaches vergrößern- bildet. Auf diese Weise wird verhindert, daß die un-
den Stoff, wie beispielsweise Bentonit, Bentone, ver- mittelbar nach dem Wassereinbruch durch das Quel-
netzte Dextrine, Stärke, Cellulosederivate oder Algi- len der ersten Komponente entstehende zähflüssige
nate, einzubringen. Dieser quellfähige Stoff kann in 45 Substanz durch das nachdrückende Wasser fort-
Form von Strängen, Fäden oder Folien in das Kabel gespült wird. Durch die Erfindung wird also erreicht,
eingebracht werden oder mit den Adern verseilt wer- daß einmal eine sofortige Behinderung der axialen
den. Der quellfähige Stoff kann aber auch in gel- Ausbreitung des eindringenden Wassers gewährleistet
artiger Form in das Kabel eingebracht werden. Es ist ist und daß zum anderen auch bei längerer Einwir-
aber auch bekannt, daß der quellfähige Stoff in 50 kung des Wassers der entsprechende Sperrstopfen
Pulverform im Kabel vorliegt und beispielsweise mit nicht fortgespült wird.
Hilfe einer vaselineartigen Paste auf Kohlenwasser- Um eine möglichst gute Wirkung im Sinne der
stoff- bzw. Silikonbasis in das Kabel eingebracht wird. Erfindung zu erzielen, ist eine möglichst gute Durch-
Bei den bisher erwähnten Kabeln sind die zur mischung der beiden Komponenten des pulverför-Längsabdichtung vorgesehenen Sperrstopfen nur 55 migen Gemisches sicherzustellen. Damit während der stellenweise in das Kabel eingebracht. Es ist aber weiteren Verarbeitung des Kabels und insbesondere auch bereits ein Schiffskabel bekannt (USA.-Patent- während des Transportes und während der Verlegung schrift 2 507 508), das über seine gesamte axiale keine Entmischung dieser beiden Komponenten einAusdehnung hin mit einem quellbaren Stoff gefüllt tritt, empfiehlt es sich, die Korngröße der beiden ist, damit bei einem Wassereinbruch in die Seele 60 Komponenten des pulverförmigen Gemisches mögdieses Kabels die axiale Ausbreitung des eindringen- liehst gleichzuwählen und auch nach Möglichkeit für den Wassers unterbunden ist. Bei diesem bekannten eine möglichst gleiche Korngrößenverteilungskurve Kabel werden beispielsweise Bentonit oder auch dieser beiden Komponenten zu sorgen.
Polymere wie Polyvinylalkohol, Methylcellulose, Da das in Durchführung des Erfindungsgedankens Celluloseacetat oder bestimmte Cellulosen in trocke- 65 verwendete pulverförmige Gemisch im Störungsfalle nem pulverförmigem Zustand in die Kabelseele hin- durch Quellen seine Wirkung ausübt, reicht es aus, eingebracht. Wichtig ist, daß diese Stoffe quellen, so nur einen bestimmten Teil des Hohlraumes zwischen daß die Längsausbreitung des bei einer Zerstörung den Adern der Kabelseele mit dem pulverförmigen
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Gemisch auszufüllen. Der Füllungsgrad dieses Hohl- lieh stark bzw. wird derart hochviskos, so daß sie
raumes hängt von der Quellfähigkeit des verwendeten ein festes Gerüst mit hohem Strömungswiderstand in
pulverförmigen Gemisches ab. In der Regel wird der Kabelseele bildet. Infolgedessen dichtet die
man den Hohlraum zwischen den Adern der Kabel- zweite, langsam quellende Komponente des pulverseele über die ganze Länge des Kabels zu etwa 20 5 förmigen Gemisches die Kabelseele bei langsamer
bis 30% mit dem körnigen pulverförmigen Gemisch Fließgeschwindigkeit des eingedrungenen Wassers,
ausfüllen. wie sie durch die aus der ersten Komponente durch
Die Korngröße der beiden Komponenten des Quellen gebildete zähflüssige Substanz gewährleistet
pulverförmigen Gemisches wählt man zweckmäßiger- ist, vollständig ab, so daß auch unter stärkerem weise zwischen etwa 40 und 150 μ. Die untere Grenze io Wasserdruck und bei längerer Wassereinwirkung ein
der Korngröße ist durch den bei der Herstellung des Herausspülen des entstandenen Sperrstopfens prak-
Pulvers vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand ge- tisch nicht möglich ist.
geben, während die obere Grenze der Korngröße des Bei der Auswahl für die beiden Komponenten
verwendeten pulverförmigen Gemisches durch den muß jedoch berücksichtigt werden, daß weder Be-
Kabelaufbau bedingt ist. Die Korngröße darf hin- 15 triebskapazität noch Dielektrizitätskonstante noch
sichtlich ihres Wertes nicht die Größenordnung des Verlustwinkel Werte annehmen, welche die von den
mittleren Aderabstandes überschreiten. Postverwaltungen vorgeschriebenen Werte über-
Durch die lockere Ausfüllung nur eines Teiles des schreiten.
Hohlraumes zwischen den Adern der Kabelseele ist Als Beispiele von für die Durchführung der Er-
überdies gewährleistet, daß die Betriebskapazität des 20 findung geeigneten Materialien kommen beispiels-
Kabels nicht über die zulässigen Werte, wie sie bei- weise Polysaccharide in Frage. Von diesen PoIy-
spielsweise von den Postverwaltungen vorgeschrieben sacchariden haben sich als besonders geeignet er-
werden, ansteigen. wiesen Celluloseäther, wie beispielsweise Methyl-
Das in Durchführung des Erfindungsgedankens cellulose oder Carboxymethylcellulose, oder auch verwendete pulverförmige Gemisch muß trocken 25 tierische und pflanzliche Stärke bzw. deren Abbausein. Erforderlichenfalls muß das pulverförmige Ge- produkte und Derivate. Geeignet sind aber auch anmisch vor dem Einbringen in die Kabelseele einem dere Naturstoffe mit Polysaccharidcharakter, wie bei-Trocknungsprozeß unterworfen werden. Damit über- spielsweise Pektine, Alginate, Tragant, Agar-Agar, dies eine Schimmelbildung während der mehrere vernetztes Dextran sowie Galaktose- oder Mannose-Jahrzehnte betragenden Lebensdauer des Kabels 30 derivate. Vor allem die Verbindungen der beiden unterbunden wird, empfiehlt es sich weiterhin, dem letztgenannten Arten haben sich zur Durchführung pulverförmigen Gemisch ein handelsübliches Fun- der Erfindung hervorragend bewährt,
gizid zuzusetzen. Weiterhin kommen zur Durchführung der Erfin-
Für die zur Durchführung des Verfahrens nach dung in Frage: Polyoxylalkene, und zwar vorwiegend der Erfindung verwendbaren pulverförmigen Stoffe 35 Polyoxyäthylene, sowie auch Polyvinylderivate, wie kommt es darauf an, daß sie in Wasser quellbar sind; beispielsweise Polyvinylpyrrolidon, Polyvinyläther, gegebenenfalls können sie auch wasserlöslich sein. insbesondere Polyvinylmethyläther. Weiterhin sind Welches Material nun als erste bei der Berührung geeignet Polyacrylsäurederivate, wie insbesondere mit Wasser oder Feuchtigkeit ist äußerst kurzer Zeit Ammonium- bzw. Natriumsalze der Polyacrylsäure, ansprechende Komponente und welches Material als 4° Weiterhin sind quellfähige anorganische Verbindunzweite langsam ansprechende Komponente eingesetzt gen, wie beispielsweise Kieselgur oder Diatomeenwird, hängt von dem Quellverhalten des betreffenden erden sowie Silikate und dessen Derivate, wie beiMaterials ab. Dieses Quellverhalten ist von der spielsweise Bentonite oder Bentone, geeignet.
Teilchengröße und vor allem auch der Teilchenform Wesentlich für die Erfindung ist, daß jeweils zwei des in pulverförmigem Zustand vorliegenden Mate- 45 Komponenten ein und derselben oder auch verschierials abhängig. Hinsichtlich des Viskositätsverhaltens dener chemischer Struktur zusammengestellt werden, spielt auch noch das Molekulargewicht eine Rolle. die sich hinsichtlich ihres Quellverhaltens derart von-Vor allem für die erste, schnellansprechende Korn- einander unterscheiden, daß die eine als schnell anponente ist darüber hinaus noch erforderlich, daß sprechende erste Komponente und die andere als beispielsweise durch entsprechende Vorbehandlung 5° langsam ansprechende zweite Komponente im Rahdes Materials eine hydrophile Oberflächenbeschaffen- men der Erfindung verwendet werden,
heit vorliegt. Als langsam ansprechende Komponente kann bei-
Bei der Auswahl und Zusammenstellung des zur spielsweise auch ein Polyvinylalkohol Verwendung
Durchführung des Erfindungsgedankens verwendeten finden.
pulverförmigen Gemisches können also die beiden 55 Als besonders geeignet haben sich z. B. kalt-Komponenten auch gleiche oder ähnliche chemische wasserlösliche Galaktose- oder Mannosederivate geStruktur aufweisen. Wesentlich für die Durchführung zeigt. Ein günstiges Beispiel eines solchen Derivates der Erfindung ist allein ein beispielsweise durch wird unter der Handelsbezeichnung Meypro-Guar Teilchengröße, Teilchenform und Molekulargewicht von der Meyhall Chemical A. G., Kreuzungen sowie hydrophile Oberflächenbeschaffenheit bedingtes 60 (Schweiz), vertrieben. Bei diesem Material handelt unterschiedliches Quellverhalten. Die erste Kompo- es sich um ein natürliches Hydrocolloid, das aus dem nente ist derart ausgebildet, daß sie bei Feuchtig- Samen der Guar-Schote (Cyamopsis tetragonoloba) keitseinwirkung außerordentlich schnell anspricht, gewonnen wird. Charakteristisch für das Guar-Moled. h., sie bildet in äußerst kurzer Zeit eine viskose kül ist eine langgestreckte Hauptkette aus Mannose-Substanz, die die weitere axiale Ausbreitung des ein- 65 einheiten, die nur eingliedrige Verzweigungen aus gedrungenen Wassers behindert. Die zweite Kompo- Galaktose trägt. Die fortlaufende Verbindung der nente des pulverförmigen Gemisches quillt demgegen- Mannose in der Hauptkette erfolgt in /3-(l-4)-Stelüber in einer wesentlich längeren Zeit außerordent- lung, während die Galaktose der Seitenäste a-(l-6)
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glykosidisch gebunden ist. Da dieses kaltwasserlös- bringens der Suspension besteht darin, der Suspen-
liche Hydrocolloid in verschiedenen Typen mit unter- sion durch Beimischung von polaren Lösungsmitteln
schiedlichen Hydrationsgeschwindigkeiten angeboten eine Leitfähigkeit zu geben, so daß die Suspension
wird, läßt es sich im Rahmen der Erfindung sowohl durch Anwendung eines elektrostatischen Feldes in
als erste als auch als zweite Komponente einsetzen. 5 die Kabelseele eingebracht wird.
Ein besonders günstiges Beispiel für die Durch- Nach dem Abdunsten und Verflüchtigen des Susführung des Erfindungsgedankens geeigneten pulver- pensionsmittels empfiehlt es sich, die Kabelseele mit förmigen Gemisches besteht aus dem unter der einem Band zu umspinnen, damit das in der Kabel-Handelsbezeichnung »Meypro-Guar« von der Firma seele verbleibende trockene pulverförmige Gemisch Meyhall unter der Typenbezeichnung »M 175« bzw. io während der weiteren Verarbeitung zur Kabelseele »B 5« in Handel gebrachten pulverförmigen Hydro- nicht abfällt.
colloides als erste Komponente und einer von der Der besondere Vorteil der Erfindung liegt vor
Firma Kalle & Co. A. G., Wiesbaden-Biebrich, unter allem darin, daß im fertigen Kabel das pulverför-
der Handelsbezeichnung »Tylose MH 4000 p« ver- mige quellfähige Gemisch ohne Trägersubstanz ent-
triebenen Carboxymethylcellulose als zweite Kompo- 15 halten ist. Das soeben beschriebene Verfahren des
nente. Ein mit einem solchen pulverförmigen Ge- Einbringens des pulverförmigen Gemisches mit Hilfe
misch abgestopftes Kabel, dessen Kabelmantel in einer Suspension benutzt nun zum Einbringen eben-
einer dem Durchmesser des Kabels entsprechenden falls ein Hilfsmittel, nämlich eine nichtwäßrige,
Breite abgemantelt war, wurde in Erde einge- hochgradig flüchtige Flüssigkeit, die jedoch nicht im
schlämmt. Unter der Einwirkung einer Wassersäule 20 Kabel verbleibt.
von 1 m bildete sich zu beiden Seiten der abgeman- Auch auf dieses Hilfsmittel kann jedoch in Weitertelten Stelle ein etwa 2 cm breiter Stopfen, der die bildung des Erfindungsgedankens verzichtet werden, axiale Ausbreitung des auf die Kabelseele drücken- so daß der zusätzliche Arbeitsgang des Verfiüchtigens den Wassers verhindert. dieser Flüssigkeit entfällt. Um dies zu erreichen, geht Zur Herstellung eines Nachrichtenkabels nach der 25 man zur Herstellung eines gemäß der Erfindung ausErfindung kann aus dem pulverförmigen Gemisch gebildeten Nachrichtenkabels derart vor, daß das mit Hilfe einer nicht wäßrigen, hochgradig flüchtigen pulverförmige Gemisch durch eine Druckdifferenz Flüssigkeit eine Suspension hergestellt werden, die in zwischen dem das pulverförmige Gemisch enthaltendie noch nicht ummantelte Kabelseele bzw. in ein den Behälter und der zu füllenden Kabelseele bzw. Element derselben eingebracht wird, worauf die 30 dem zu füllenden Element derselben in die noch hochgradig flüchtige Flüssigkeit verflüchtigt wird. Als nicht ummantelte Kabelseele bzw. in das Element nicht wäßrige, hochgradig flüchtige Flüssigkeit kön- derselben eingebracht wird. Auf diese Weise ist nen beispielsweise Halogenkohlenwasserstoffe mit sichergestellt, daß nur das pulverförmige Gemisch in einem Siedepunkt unter 55° C verwendet werden. die Kabelseele eingebracht wird, ohne daß die Ge-Zur besseren Fixierung des quellfähigen pulverför- 35 fahr des Einbringens und Verbleibens von Fremdmigen Gemisches innerhalb des Kabels können einer körpern besteht.
solchen Suspension haftvermittelnde Stoffe in geringer Zur Erzeugung der Druckdifferenz kann Druckluft
Menge zugesetzt werden. Damit die Suspension stabil in den das pulverförmige Gemisch enthaltenden Be-
ist, empfiehlt es sich überdies, die Dichte des Suspen- hälter eingeführt werden. Das pulverförmige Gemisch
sionsmittels der Dichte des quellfähigen pulverför- 40 kann aber auch von einem Luft- oder Gasstrahl in
migen Gemisches anzugleichen. die noch nicht ummantelte Kabelseele oder in ein
Eine für die Durchführung der Erfindung brauch- Element derselben mitgerissen werden.
bare Suspension kann beispielsweise folgende Zu- Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur
sammensetzungen haben (in Gewichtsprozent): Durchführung dieses Verfahrens ist in der Figur
8OVo halogenierte Kohlenwasserstoffe, z. B. Frigen, 45 Rausch wiedergegeben. Im Behälter1 befindet
im Gemisch mit Benzinkohlenwasserstoifln, f c\t da f s. 1uellf|m.f P^erformige Gemisch 2. Die
2«/o haftvermittelnde Stoffe, z. B. Polyisobutylen, trichterförmige Spitze des Behalters 1 mundet. m den
17% des quellfähigen pulverförmigen Gemisches, gW* 3 der zylmdnschen Fuhrung 4, durch deren
1 % Antiabsetzmittel Hohlraum die Kabelseele 5 von rechts nach links
50 durchgezogen wird. Dem oberen Teil des Behälters 1
Die das pulverförmige Gemisch enthaltende Sus- kann über die Rohrleitung 6 Druckluft zugeführt pension kann dadurch in die Kabelseele oder in ein werden. Die Größe des hierdurch innerhalb des BeElement der Kabelseele eingebracht werden, daß die hälters 1 entstehenden Druckes wird mit Hilfe des Kabelseele nach der Verseilung durch ein die Sus- Druckmessers 7 angezeigt.
pension enthaltendes Gefäß läuft, wobei eine voll- 55 Infolge des Überdruckes — etwa 7 bis 10 atü —
ständige Tränkung stattfindet. Anschließend wird das im Innern des Behälters 1 wird das pulverförmige
Suspensionsmittel, also die flüssige Phase der Sus- Gemisch 2 über den Ringspalt 3 in die Kabelseele 5
pension, im Luftstrom ausgetrieben. Das Eindringen eingedrückt. Die Größe des Ringspaltes 3 ist ent-
der Suspension in die Hohlräume zwischen den sprechend dem Durchmesser der Kabelseele 5 ge-
Adern der Kabelseele kann hierbei durch mecha- 60 wählt. Das pulverförmige Gemisch 2 setzt sich infolge
nisches Rühren innerhalb des Tränkgefäßes oder der düsenartigen Ausbildung des Ringspaltes 3 in
auch durch die Anwendung von Ultraschall begün- den Hohlräumen zwischen den Adern der Kabelseele
stigt werden. fest, und zwar gleichmäßig über den Querschnitt der
Die Suspension kann aber auch durch Düsen oder Kabelseele verteilt.
durch im Rahmen der Verseilmaschine angebrachte 65 Nach dem Austritt der mit dem pulverförmigen
Rotationskörper, welche die Suspension tangential Gemisch abgestopften Kabelseele aus dem linken
abschleudern, in die Hohlräume der Kabelseele ein- Teil der zylindrischen Führung 4 wird die abgestopfte
gebracht werden. Eine weitere Möglichkeit des Ein- Kabelseele mittels einer nicht dargestellten Vorrich-
tung mit einem Band umsponnen, damit das eingefüllte pulverförmige Gemisch während der weiteren Verarbeitung der Kabelseele nicht abfällt.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Nachrichtenkabel mit kunststoffisolierten Adern, bei dem der Hohlraum zwischen den Adern der von einem Mantel oder einem Schirm umschlossenen Kabelseele über die ganze Länge des Kabels locker mit einem körnigen, pulverförmigen Stoff ausgefüllt ist, der bei Berührung mit Feuchtigkeit oder Wasser quillt, dadurch gekennzeichnet, daß der pulverförmige Stoff aus einem Gemisch besteht, dessen eine Komponente bei der Berührung mit Wasser oder Feuchtigkeit in äußerst kurzer Zeit durch Quellen eine zähflüssige Substanz bildet, während die zweite Komponente bei der Berührung mit Wasser oder Feuchtigkeit in einer gegenüber dem Quellen der ersten Komponente längeren Zeitspanne um ein Vielfaches ihres Volumens und/ oder zu einer gegenüber der ersten Komponente wesentlich höheren Viskosität an- bzw. aufquillt.
2. Nachrichtenkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum zwischen den Adern der Kabelseele über die ganze Länge des Kabels zu etwa 20 bis 30% mit dem körnigen, pulverförmigen Gemisch ausgefüllt ist.
3. Nachrichtenkabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Korngröße der beiden Komponenten des pulverförmigen Gemisches zwischen 40 und 150 μ liegt.
4. Nachrichtenkabel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Korngröße der beiden Komponenten des pulverförmigen Gemisches gleich oder annähernd gleich ist.
5. Nachrichtenkabel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Komponenten des pulverförmigen Gemisches gleiche oder an
nähernd gleiche Korngrößenverteilungskurven = aufweisen.
6. Nachrichtenkabel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem pulverförmigen Gemisch ein Fungizid zugesetzt ist.
7. Verfahren zur Herstellung eines Nachrichtenkabels nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem pulverförmigen Gemisch mit Hilfe einer nicht wäßrigen, hochgradig flüchtigen Flüssigkeit eine Suspension hergestellt wird, die in die noch nicht ummantelte Kabelseele bzw. in einen Teil derselben hineingebracht wird, worauf die hochgradig flüchtige Flüssigkeit verflüchtigt wird.
8. Verfahren zur Herstellung eines Nachrichtenkabels nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das pulverförmige Gemisch (2) durch eine Druckdifferenz zwischen dem das pulverförmige Gemisch enthaltenden Behälter (1) und der zu füllenden Kabelseele (5) bzw. dem zu füllenden Element derselben in die noch nicht ummantelte Kabelseele (5) bzw. in das Element derselben eingebracht wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckdifferenz durch Einführung von Druckluft in den das pulverförmige Gemisch (2) enthaltenden Behälter (1) erzeugt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das pulverförmige Gemisch von einem Luft- oder Gasstrahl in die noch nicht ummantelte Kabelseele oder in ein Element derselben mitgerissen wird.
11. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelseele oder das Element einer Kabelseele, in welche das pulverförmige Gemisch eingebracht wurde, mit einem den Abfall des pulverförmigen Gemisches während ^ier weiteren Verarbeitung verhindernden Band umsponnen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY 109 509/287
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