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DE1683572A1 - Lueftungsschacht zur Be- oder Entlueftung mehrerer Stockwerke eines Gebaeudes - Google Patents

Lueftungsschacht zur Be- oder Entlueftung mehrerer Stockwerke eines Gebaeudes

Info

Publication number
DE1683572A1
DE1683572A1 DE19671683572 DE1683572A DE1683572A1 DE 1683572 A1 DE1683572 A1 DE 1683572A1 DE 19671683572 DE19671683572 DE 19671683572 DE 1683572 A DE1683572 A DE 1683572A DE 1683572 A1 DE1683572 A1 DE 1683572A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ventilation
ventilation shaft
shaft
duct
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671683572
Other languages
English (en)
Inventor
Benno Schoettler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1683572A1 publication Critical patent/DE1683572A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/04Air-ducts or air channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Description

  • Lüftungsscsiiicit zur ve- oder Lntlüftung mehrt:rer ztockwerke
    eines Gebäudes
    Die Erfindung bezieht sich auf einen durch mehrere Stockwerke eines Gebäudes hindurchführender, mit in unterschiedlichen riöhen seitlich einmündenden Nebeneinlässen beaufschlagten Liiftungsscliacht zur iie- und @titlüftung, vorzugsweise mit an seinen Begr-enzun#;sseiten vorgesehenen Hilfsschächten.
  • 1Js sind bereits Be- und ;ntlüftungsschächte bekannt, die senkrecht in einem Gebäude verlaufend, durch mehrere ötockwerke desselben hindurchgeführt sind. Es ist auch bekannt, diese Lüftungsschächte mit seitlichen ttilfsschächten zu versehen, so dal3 die in den j..üftungsschacht seitlich hineinführenden Nebeneinlässe innerhalb der einzelnen Stockwerke zunächst in den dilfsschacht einmünden, der an einer weiter oben gelegenere Stelle in den Haupt-Lüftungsschacht einmündet. Die iiilfschächte sind deshalb von Vorteil> weil sie die Möglichkeit eines Rückschlages von Abluft in den unmittelbar über bzw. unter einem Nebeneinlai3 liegenden weiteren Nebeneinlü.ii verhindern.
  • Lle bekannten derartigen Lüftungsschüchte sind in ihrer Querschnittsfläche entlang itrer gesamten Länge konstant. Die durch mehrere ätockwerke eines Gebäudes hindurchführenden bekannten Lüftungsschächte entlüften die an sie anVeschlossenen Räume vorzugsweise uurch den natürlichen in dem Entlüftungsschacht enthaltenen auftrieb der, Luft. Da jedoch dieser natürliche thermische auftrieb stark wetterabhängig ist, und bei ungünstigen _.uiienbedingungen, wie Temperatur- und ,bindverhältnissen, eine sehr mangelhafte und in extremen Fällen keine zntlüftung ermöglicht, wird bekannterweise am oberen Winde des "ntlüftungsschachtes ein Ventilator vorgesehen, Ger einen gewissen zog auf den Entlüftungsschacht ausübt.
  • Schlieislich ist noch bekannt, anstelle des einen zentralen Ventilators, mit dem der ßeiüftungskanal an seinem oberen Auslaß beaufschlagt ist, einzelne Ventilatoren in den Nebeneinlässen der einzelnen Stockwerke vorzusehen. Diese separaten Ventilatoren ermöglichen es, die an den Lüftungsschacht angeschlossenen, über mehrere atockwer#ke verteilten Räume individuell und je nach Erfordernissen zu be- bz«. entlüften. Ein wesentlicher Nachteil der bisher bekannten Lüftungsschächte besteht darin, dass ihr Querschnitt über die gesamte
    i.einr;e kunstant ist, besonders in =iociili«useT-n mit eitler
    rielz-All voll .itocicwei#i.en wi1_-1.t sich diese ..i;Lensc:laft neba-
    tiv -;uf tA c i.i:f tungskaf:azität cies i.iii tungssystei;.s aus, da durch
    die @o@@:u;;5@:c:ise in jede.. otochwerk des "ebäudes in den
    @@itftun@;she.nell ein,uiindenden f%ebeneinli-tsse die -:rlfordei-tin`-en
    -n (teil i.iif ttin,-;sä.:inal mit steir;ender =iölie zunehmen. ,such ist
    es in einem "ntliiftunbskanal -von Nachteil dail die in ihm vor-
    handene, n;;ch oben hin zunehmenüe üeschwindigkeit der Luft
    besonaer s in den l;:ligen i,iiftungsl.,-nälen bei riochhäusern sehr
    ";ro'.i(> .erte einnimmt.
    Jev .li-l'inciuti _ liegt die _"ufgabe zu:runde, einen Lüftungs=.:3-
    n:.l zu sci:tffen, zier auch bei verhältnismalig -rot)ei# i.ätle
    unt: t,*-ei eines- tielz<i:il von in i:in seitlich einmündenden .#e-
    beneitil..;sscri unabh@ingig von vier i-ölie zier j--:weili;@en -#eben-
    einlasse eine t-.oiist«nte -e- bzw. :,iicl i:ftun@r erinö@liclit, und
    bei eem ciie in ihm beschleunigte Lult ein bestimmtes vorge-
    gebenes ci.ei.: i'er Wie: chtvindigkeit nicht eiberschreitet. Jer ei,-
    f i eclun`;s;,em:iL-te i-üf tungskzinal vermeidet somit die ia'ehler
    und .,tänbel. der bisher bekZ-innten Voi-i°iclitun:eti dieser t-irt.
    1.)i c Lösun;:3 her :iuf"gabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht,
    dau der @üftun:@@ssch::cht im :ibst::nd einer i-egelmäl3i`en oder
    utii#egelmal@i_en _inz:;til eines oder mehrerer .Stockwerke den
    Kuerschnitt des Lüftungsschachtes nach oben hin erweiternde
    und damit die Lüftungskapazität ver#gi#ö3ei-nde Übergangsstücke
    aufweisto
    Es ist für die Erfindung auch von Bedeutung, dai@ die begren.zungsseiteri des Lüftungsschachtes außerhülb des Bereichs der ubergangsstücke zu einander parallel liegend ausgeführt sind.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die das ubergangsstück bildenden seitlichen Landungsteile winkelig aneinander gefügt sind, "s ist für die ::rfindung weiter von Bedeutung, dab die Über-
    gangsstücke innerhalb des Luftsschachtes mit, optimale ätrö-
    . en
    mungsverhältnisse ermöglichende,Seitenverschalung/ beaufschlagt
    sind. Auch ist für die Lrfindung wesentlich, daß die Begrenzungsseiten des Luftschachtes, wie auch der ttilfsschächte aus' @in sich beliebigen i#laterialien bestehen.
  • Ein weiteres ü.erkmal der Erfindung besteht darin, daß der Wuerschnitt des Lüftungsschachtes beliebige Form aufweist. Schließlich ist für die Erfindung noch wesentlich, daii der bzw. die Hilfsschächte an einer oder mehreren Begrenzungsseiten des Lüftungsschachtes vorgesehen ist bzw.@sind.
  • Aus, dem erfindunösgemäß ausgeführten Lüftungsschicht zur he-oder Entlüftung von mehreren Stockwerken eines Gebäudes vermittels seitlich in den Lüftungsschacht einmündenden Nebeneinlässen ergeben sich folgende Vorteile: Der sich nach oben hin erweiternde Querschnitt des Lüftungsschachtes ermöglicht die Aufnahme großer Lüftungskapazitäten, die mit ngch obenhin zunehmender Anzahl von Nebenschächten ständig wachseüdeex, größere Anforderungen an den Lüftungskanal stellen.4leiterhin werden, besonders in langen Lüftungskanälen an ihren oberen Enden auftretende Luftgeschwindigkeiten vermieden. Es ist auch von Vorteil, daß der untere (feil des Lüftungskanals, der bezüglich der Gesamtlänge des Lüftungskanals mit verhältnismäßig wenig webeneinlässen beaufschlagt ist, in seinem Querschnitt geringere Abmessungen aufweisen kann. Die Zunahme des Querschnitts in der flöhe des Lüftungsschachtes erfolgt derart, daß die durch die wachsende Anzahl von Aebeneinlässen zwangsläufig erhöhte Lüftungskapazität ausreichend kompensiert wird. Das Vorsehen einzelner lNebeneinlässe mit für- jedes Stockwerk bzw. jeden Raum separaten Ventilatoren ermöglicht es. jedem Mieter, eine 13e- bzw. Entlüftung je nach Wunsch und Erfordernissen getrennt vornehmen zu können. Eine gegenseitige Beeinflussung der einzelnen Räume bzw. Stockwerke durch zurückscIrlagende Abluft wird vermieden. Huch ist es von Vorteil, daß der erfindungsgemäß ausgeführte Lntlüftungskanal-keine Minderung des Volumen-,itromes pro Nebeneinlaß_bewirkt.
    Die beiliegenden zeichnungen zeigen eine beispielsweise
    =#.usführungsform der brfindung und es bedeuten
    Fig. 1 einen :-,uerschnitt durch einen `erfindungsge-
    mäßen Lüftungsschacht,
    iiig. 2 eine Teilansicht einer Seitenwand des über-
    gangsstückes iiii "uerschnitt, und
    Fig. 3 einen Querschnitt des Lüftungskanals gemäß
    r'ig. 1 entlang der Linie A A.
    in Fig. .1 ist ein Lüftungsschacht 1 in Vorm eines jz;mmel-
    schachtes im i,ängsschnitt dargestellt. uer senkrecht durch
    eine Vielzahl von Stockwerken eines #xebaudes hi«dur-chfüh-
    rende Lüftungsschacht 1 ist mit einzelnen Räumen durch iNe-
    beneinlässe 7 verbunden. In die iyebeneinlässe 7 sind Venti-
    latoren eingebracht, die nach.Bedarf eingeschaltet werden.
    können, um den angeschlossenen tkLaum zu be- oder entlüften. Gemäß Figo 1 erweitert sich der "uerschnitt degLüftungsschachtes 1 nach oben hin, wobei in Abständen Ubergangsstücke 3 vorgesehen sind. Die Lrweiterung des :Querschnitts des Lüftungsschachtes 1 ist dabei sinnvollerweise derart vorgenommen, daß durch sie die durch die nach oben hin zuneh-
    mende. Zahl an Nebeneinlässen und -damit an geforderter grÖße-
    _ wird
    rer Lüftungskapazität kompensiertlo Das pro Querschnittsflächen-
    und Zeiteinheit hindurchlaufende Luftvolumen bleibt also in etwa konstant. Line Ausnahme bilden dabei die Zuläufe in unterschiedlicher Höhe innerhalb der parallel verlaufenden Begrenzungsseiten 6 zwischen den Ubergangsstücken 3. Innerhalb diesem zwischen den übergangsstücken 3 liegende Schachtabschnitte wird die Luft nach oben hin beschleunigt, wobei jedoch durch die hiähl der Länge und des wuersehnitts maximale Geschwindigkeitswerte in geeigneter rir'eise festgelegt werden können.
  • Die Begrenzungsseiten G des Lüftungsschachtes ,1 können aus beliebigen A-iaterialien angefertigt werden, so beispielsweise aus Asbest-Lement, '1@unststoff, gewöhnlichem Aiauerwerk, Blech, Holz u.dgla mehr. Die *ialil der günstigsten Baustoffe richtet sich dabei nach den jeweiligen bautechnischen üegebenheiten, und wird durch die jeweilige Zweckmäßigkeit usw. bestimmt. Die den ;.;uerschnitt des Lüftungsschachtes vergrößernden ijbergangsstücke 3 sind vorzugsweise so ausgeführt, dass sie aus winkelig- aneint=.nder geführten Flächen bestehen. Die Flächenführung ei-folgt derartig, daß mittels ihrer eine günstige LuftströmunZ .erzielt wird. ..enn es jedoch aus baulichen oder anderen (xi#iinden nicht möglich ist, die Flächenführung der tbergano,;sstücke 3 nach strömungstechnischen Gesichtspunkten vorzunehmen, ist es vorteilhaft, Seitenverschalungen 4 anzubringen, die eine positive Dtr ömungsfiihr ung gewährleisten. In Vigur 2-ist eine derartige Strömungsverschalung im ",uerschnitt dargestellt. Das übergangsstück 3 besteht hierbei aus rechtwinkelig aneinandergefügten byandungsteilen. Die zeitenverschalung 4 schalt die strömungstechnisch ungünstige f'ührung- des Luftstromes ab, so daß damit eine wesentlich günstigere Führung gegeben ist.
  • Der Lüftungsschacht 1 ist gemäß Figur 1 mit üilfsachächten 2 beaufschlagt, die seitlich,etwa parallel zu den Begrenzungsseiten 6 liegend, befestigt sind. Die Hilfsschächte 2 sind dabei.so angebracht, daß sie jeweils einen Nebeneinlaß ? mit dem Lüftungsschacht 1 verbinden. Diese Anordnung verhindert eine ungünstige Beeinflussung einzelner Räume bzw. Stockwerke, die an ein und denselben Lüftungsschacht angeschlossen sind! durch Geruch`oder Geräuche untereinander.. Die.teandungen 9 der hilfsschächte 2 können gleichfalls aus den verschiedensten Materialien bestehen, wobei sie vorzugsweise in Leichtbauweise ausgeführt sind.-Figur 3 zeigt einen Querschnitt entlang des 1-feiles A - A gemäß Figur 1 durch den Lüftungsschacht 1. Uer Lüftungsschacht 1 zeigt zusammen mit den iiilfsschächten 2 einen rechteckigen Querschnitt. Es soll jedoch hervorgehoben werdeny daß der :,uerschnitt des Lüftungsschachtes 1 beliebige Formgebung aufweisen kann, so kann er beispielsweise rund, vieleckig, länglich oder breit ausgeführt sein. Die r'ormgebung des Querschnitts richtet sich dabei hauptsächlich nach den jeweiligen bauliche Gegebenheiten. Die nach oben hin zunehmende Querschnittserweiterung wird vermittels von_Übergangsstücken 3 vorgenommen, die ihrerseits an einer, an mehreren oder auch an-allen Begrenzungsseiten 6 des Lüftungsschachtes 1 angebracht werden können.
  • Eine günstige Bauweise ist dadurch gegeben, daß die Breite des Lüftungsschachtes 1 über seine gesamte Höhe konstant behalten wird, wobei die Querschnittserweiterung entlang seiner im Querschnitt gesehenen Längsausdehnung stufenweise erfolgt. Der Abstand der einzelnen Übergangsstücke 3 voneinander kann beliebig gewählt werden und richtet sich nach der Anzahl der dem zuerschnitt des Lüftungsschachtes 1 mit steigender Höhe zugeschalteten Nebeneinlässen 7. Die Übergangsstücke 3 können entweder nach jedem ztöckwerk, nach zwei Stockwerken oder mehreren in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen und ' Sprüngen vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. A n s p r ü c h e 1.) Durch mehrere Stockwerke eines Geb4udes vorzugsweise senkrecht hindurchführender, mit in unterschiedlicher. Höhe seitlich einmündenden 1Vebeneinlässen beaufschlagter Lüftungsschacht zur Be- und/oder Entlüftung, vorzugsweise mit an seinen-Begrenzungsseiten vorgesehenen Hilfsschächten, dadurch g e k e n n .z e i- c h n e t, däß der Lüftungsschacht (1) im Abstand einer regelmäßigen oder unregelmäßigen Anzahl eines oder mehrerer Stockwerke (5, 5', 511 ...) der Querschnitt des Lüftungsschach- tes (1) nach oben hin erweiternde und damit die Lüftungs- _(3) kapazität vergrößernde Übergangsstücke aufweist.
    2.) Lüftungsschacht nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Begrenzungsseiten (6) des Lüftungsschachtes (1) außerhalb des Bereicht der Übergangsstücke (3)*zu einander parallel liegend ausgeführt sind. 3.) Lüftungsschacht nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n ..& e i c h n e t , daß die das Übergangsstück (3) bildenden seitlichen Wandungsteile winkelig aneinandergefügt sind. 4.) Lüftungsschacht nach Anspruch 1 - 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Übergangsstücke (3) . .innerhalb des Luftsschachtes (1) mit, optimale Strömungsverhältnisse ermöglichende"Seitenverschalungen (4) beaufschlagt sind. 5.) Lüftungsschacht nach Anspruch 1, d aal u r c h g e - k e n n z e i c h n e t , daß die Begrenzungsseiten (6) die des Luftsschachtes (1) wie auch/des oder der Hilfsschäch-
    te (2) aus an sich beliebigen Materialien bestehen. 6.)Lüftungsschacht nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der querschnitt desselben beliebige Form aufweist. 7.) Lüftungsschacht nach Anspruch 1, d a d u r c h g ekennzeichnet , daß der bzw. die H:ilfs -schächte (2) an einer oder mehreren Begrenzungsseiten (6) des Lüftungsschachtes (1) vorgesehen ist bzw. sind.
DE19671683572 1967-07-11 1967-07-11 Lueftungsschacht zur Be- oder Entlueftung mehrerer Stockwerke eines Gebaeudes Pending DE1683572A1 (de)

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DESC040990 1967-07-11

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671683572 Pending DE1683572A1 (de) 1967-07-11 1967-07-11 Lueftungsschacht zur Be- oder Entlueftung mehrerer Stockwerke eines Gebaeudes

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DE (1) DE1683572A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0020461A4 (de) * 1978-09-20 1981-03-24 Mitco Corp Luftverteilsystem.
EP0020479A4 (de) * 1978-09-20 1981-03-24 Mitco Corp Abzweigrohr und schalldämpfer für eine luftverteilungsanlage.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0020461A4 (de) * 1978-09-20 1981-03-24 Mitco Corp Luftverteilsystem.
EP0020479A4 (de) * 1978-09-20 1981-03-24 Mitco Corp Abzweigrohr und schalldämpfer für eine luftverteilungsanlage.

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