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DE1679987C - Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern, wie Flaschen od.dgl., nach dem Blasform verfahren - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern, wie Flaschen od.dgl., nach dem Blasform verfahren

Info

Publication number
DE1679987C
DE1679987C DE1679987C DE 1679987 C DE1679987 C DE 1679987C DE 1679987 C DE1679987 C DE 1679987C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
neck
mold
shape
blow
bottle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Maurice Cary Illinois Ohio Latreille (V.StA.); Poirier, Marcel, Quebec, Quebec (Kanada)
Original Assignee
Delamere & Williams Co. Ltd., Toronto (Kanada)
Publication date

Links

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Her- Hch erforderlich auszuführen, was eine Verschwenstellen von Hohlkörpern, wie Flaschen od. dgl., nach dung von Kunststoffmaterial bedeutet,
dem Blasforraverfabren mit einer eine Halsform- Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, die Voreinrichtung aufweisenden Blasform, die aus zwei ein- richtung der eingangs genannten Art so zu veränder entsprechenden und im geschlossenen Zustand 5 bessern, daß beim Herstellen von Hohlkörpern mit einen Hohlraum von der Form des herzustellenden einem Hals der oben beschriebene, in den Flaschen-Gegenstandes umschließenden Fonnhälften besteht hohlraum hineinragende Wulst nicht mehr auftritt und an ihrem einen, dem Spritzkopf zugekehrten und daß die Flaschenhalswandung in jeder beliebi-Ende einen Einlaßkanal für einen schlauchförmigen gen, technisch sinnvollen Stärke und unabhängig von Vorformling aufweist, wobei dieser Einlaßkanal im io der übrigen Flaschenwandstärke hergestellt werden wesentlichen die äußere Halsformfläche bildet und kann.
sich in seinem äußersten Abschnitt zum Spritzkopf Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
hin trichterförmig erweitert und wobei ferner eine löst, daß die äußere Halsformfläche an ihrem zum
in den Einlaßkanal hineinragende Blasdüse vor- Formhohlraum hin gelegenen Ende einen in den
handen ist, die eine gegenüber der äußeren Halsforro- 15 Halsformraum vorspringenden und dabei zwischen
fache, und in einem radialen Abstand davon nach sich und der Blasdüse einen Ringspalt frei lassenden
innen liegende innere Halsformfläche aufweist und Sperring aufweist.
bei der ein !lülsenförmiger, die Blasdüse umgeben- Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung können
der und längs derselben axial bewegbarer Druck- nunmehr gut zu entleerende Flaschen sowie Erspar-
Itempel vorgesehen ist, der mindestens bis unterhalb ao nisse bei den zu ihrer Herstellung verwendeten
der Übergangsstelle von trichterförmiger Erweite- Xunststoffmaterialien erzielt werden,
rung und äußerer Halsformfläche in den Halsform- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
raum eindringt und mit seinem Endabschnitt mit der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
inneren und der äußeren Halsformfläche einen Gleit- erläutert. Es zoigt
fitz bildet, wobei er beim Eindringen in den Hals- 35 F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil der lormraum den schlauchförmigen Vorformling ab- Vorrichtung mit Sperring, wobei eine Stauchvorrich- »chert und weiter auf den im Halsformraum befind- tung in der Anfangsstellung eines Arbeitshubs geliehen Teil d-jselben einwirkt und ihn zwischen der zeigt ist,
inneren und der äußeren Hal«formfläche staucht und Fig. 2 ausschnittweise einen Längsschnitt der Vor-
»o den Hals des Hohlkörpers formt. Eine Vorrich- 30 richtung nach F i g. 1, wobei die Stauchvorrichtun^, in
lung dieser Art ist bereits au dem deutschen Ge- der Endstellung ihres Arbeitshubs gezeigt ist.
brauchsmuster 1 916 525 bekannt. Die Vorrichtung besitzt einen Spritzkopf 1, unter
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 869 169 dem zwei quer zur Achse des Spritzkopfs 1 zwischen
ist eine der obengenannten Vorrichtung ähnliche der geschlossenen und offenen Stellung bewegbare
Vorrichtung bekannt. 35 Formhälften 2 angeordnet sind. Eine Blasdüse 3 er-
Außtrdem sind aus den deutschen Gebrauchs- streckt sich durch eine Bohrung des Spritzkopfs 1
mustern 1 885 678 und 1 790 608 dem Prinzip nach und in die Formhälften 2 in deren geschlossener
unter die obengenannte Gattung fallende, jedoch Stellung. Die Blasdüse 3 besitzt eine mit einem Luft-
Bicht deren sämtliche Merkmale aufweisende Vor- einlaßrohr 7 verbundene durchgehende Bohrung 6.
richtungen bekannt. 40 Heißes plastisches Kunststoffmaterial wird dem
Sämtliche vorgenannten Vorrichtungen zum Her- Spritzkopf 1 unter Druck zugeführt und fließt durch Hellen von Hohlkörpern, wie Flaschen od. dgl., nach eine Ringöffnung 5 desselben und wird als schlauchdem Blasformverfahren mit einer Halsformeinrich- förmiger Vorformling 4' ausgepreßt,
lung haben den Nachteil, daß beim Einführen des Während der Vorformling 4' bis unterhalb der Druckstempels in den Halsformraum mangels einer 45 Formhälften 2 ausgepreßt wird, sind diese geöffnet. Cegenauflage am Grunde dieses Formraums der Dann werden die Formhälften 2 um den Vorformivährend des Formprozesses noch weichplastische ling 4' geschlossen; durch die Bohrung 6 der Blas-Halsabschnitt des Vorformlings in den inneren Hohl- düse 3 wird in den Vorformling 4' Druckluft einraum der Flasche hineingedrückt wird, so daß sich geblasen, um so durch Ausdehnung des Vorformin der Einmündung des Flaschenhalses in den 50 lings 4' den Hauptkörper einer Flasche 30 zu formen, oberen Flaschenteil in unerwünschter Weise ein in Zur Formung des Halses 32 der Flasche 30 und den Flaschenhohlraum hineinragender Wulst bildet, der von der äußeren zylindrischen Oberfläche desder beim späteren Gebrauch der Flasche das voll- selben vorspringenden Gewindegänge 32' (F i g. 2) Itändige Entleeren des Flascheninhalts erschwert. Es sind Halsformeinsätze 8 herausnehmbar in den Oberkann also bei den mit den bekannten Vorrichtungen 55 teil der Formhälften 2 eingepaßt. Jeder Halsformhergestellten Flaschen beim Entleeren der Flasche einsatz 8 dient zur Formung der einen Hälfte des stets ein durch den wehrartigen Wulst bedingter Halses 32 der Flasche 30. Die Halsformeinsätzc 8 Flüssigkeitsring am Flaschenhals zurückbleiben. besitzen an ihrer zylindrischen Oberfläche eine Weiterhin ist bei den bekannten Vorrichtungen nach- schraubenförmige Nut 9 zur Bildung der schraubenteilig. daß die relativen Wandstärken bestimmter Ab- 60 fönnigen Gewindegänge 32', und ihr oberer Teil ist schnitte des Hohlkörpers ausschließlich vom Aus- zu einer kegelstumpftörmigen Oberfläche 10 erdehnungsverhältnis des Vorformlings abhängen weiten, welche an der Kante 11 mit der zylindrischen Daher ist es oft erforderlich, um beispielsweise für Oberfläche zusammentrifft.
den Hals einer Flasche eine Mindestwandstärke zu Der Unterteil jedes Halsformeinsatzes 8 ist mit
erhallen, die bei einer mit einer Schraubkappe zu 65 einer von seiner zylindrischen Oberfläche vorsprin-
vcrschließenden Kunststoffflasche viel dicker als genden Hälfte eines Sperrings 12 versehen. In der
der übrige Teil der Flasche gemacht werden muß, geschlossenen Stellung der Formhälften 2 und HaIs-
-len Restteil der Flasche auch viel dicker als eigent- formeinsa'Ue 8 befindet sich jede Hälfte des S.^err-
rings 12 in einem radialen Abstand außerhalb des verstärkten Kopfes 13 der Blasdüse 3, wobei der Abstand hiervon kleiner als die gewünschte Wandstärke des Halses 32 der Flasche 30 ist.
Ein hülsenfönnigei Druckstempel 14 umgibt die Blasdüse 3 und ist axial zu dieser bewegbar. Der Druckstempel 14 ist an seinem unteren Ende mit einem Gewinde versehen, um eine Stauchhülse 15 aufzuschrauben, die gleitend über den verstärkten Kopf 13 der Blasdüse 3 paßt. Der Druckstempel 14 wird durch eine Antriebsvorrichtung betätigt, welche aus einem doppeltwirkenden Luftzylinder 16 besteht, in dem ein am oberen Ende des Druckstempels
14 befestigter Kolben 17 bewegbar ist.
Der Luftzylinder 16 kann aus zwei Teilen, nämlieh einem Deckelteil 18 und einem Bodenteil 19 bestehen, die miteinander mittels Bolzen 20 verbunden sind. Der Deckelteil 18 ist m»t einem oberen Lufteinlaß 21 und der Bodenteil 19 mit einem unteren Lufteinlaß 22 versehen. Der Bodenteil 19 ao ist mit einer Muffe versehen, die am Rahmenteil 23 der Blasformmaschine mittels auf sie aufgeschraubter Muttern 24 und 25 befestigt ist.
Der Druckstempel 14 besitzt zwischen dem Luftzylinder 16 und dem Spritzkopf 1 einen Gewindeabschnitt 26, auf den verstellbar eine Mutter 27 aufgeschraubt ist, welche zur Begrenzung des abwärts gerichteten Arbeitshubs des Druckstempels 14 dient, indem sie gegen die obere Fläche des Spritzkopfs 1 oder einen anderen feststehenden Anschlag anschlägt.
Die Halsformeinsätze 8 sind vorzugsweise herausnehmbar an den entsprechenden Formhälften 2 befestigt und besitzen zu diesem Zweck Flansche 28, die auf Flanschen 29 der Formhälften 2 aufliegen und dur~h nicht gezeigte Schrauben, Bolzen od. dgl., daran befestigt sind.
In der oberen zurückgezogenen oder Ruhestellung des Druckstempels 14 (Fig. 1) läßt die Stauchhülse
15 den Vorformling 4' an ihrer unteren äußeren Kante vorbeitreten, die sich bei geschlossener Stellung der Formhälften 2 in einem Abstand von der kegelsturnpfförmigen Oberfläche 10 der Halsformeinsätze 8 befindet.
Während des abwärts gerichteten Arbeitshubs des Druckstempels 14 faßt die Stauchhülse 15 den Vorformling 4' innerhalb der Halsformeinsätze 8, schneidet oüer schert ihn ab, wenn die Außenkante der Stauchhülse 15 sich über die Kante 11 hinwegbewegt, und staucht und drückt das plastische Material In dem Formraum zusammen, der von der äußeren Oberfläche des verstärkten Kopfes 13 der Blasdüse 3, der zylindrischen Oberfläche und den Nuten 9 der Halsformeinsätze 8 und dem Sperring 12 umgrenzt wird.
Die Stauchhülse 15 paßt sowohl auf die Außen- as fläche des Kopfes 13 als auch auf die innere zylindrische Fläche der Halsformeinsätze 8 mit Gleitsitz.
Die Endfläche der Stauchhülse 15 formt die Stirnfläche 35 des Halses 32 der Flasche 30 vollkommen fertig, wodurch alle nachfolgenden Arbeitsgänge von Fertigputzen oder Glätten dieser Stirnfläche 35 wegfallen.
Der Sperring 12 hindert das plastische Material daran, aus dem oberhalb von ihm von den Haisformeinsätzen 8 gebildeten Formraum während des Stauchstoßes der Stauchhülse 15 in den von den Formhälften 2 umgrenzten Formhohlraum zu !ließen.
Nach geeigneter Abkühlung, die durch Wasser od. dgl. erfolgt, welches in nicht gezeigten Kanälen der Formhälften strömt, werden diese geöffnet, und die Flasche 30 wird durch eine geeignete, nicht gezeigte Vorrichtung ausgestoßen. Der Druckstempel kehrt in seine zurückgezogene oder Ruhestellung zurück, und die Maschine ist bereit für die Herstellung einer weiteren Flasche 30.
Mit der neuen Vorrichtung kann der Hals 32 mit jeder beliebigen Wandstärke hergestellt werden, die unabhängig von der ursprünglichen Wandstärke des Vorformlings 4' und infolgedessen von der endgültigen Wandstärke der Wände des Hauptkörpers der Flasche 30 ist.
Infolge dieser Tatsache <assen sich Einsparungen an Kunststoffmaterial erzielen. Beispielsweise wurde mit der Vorrichtung bei der Herstellung einer Flasche eines bestimmten Typs eine Einsparung von. 22Vo des Gewichts des für die Herstellung einer Flasche erforderlichen Kunststoffmaterials im Vergleich mit der Herstellung der Flasche mit einer üblichen Vorrichtung erzielt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern, wie Flaschen od. dgl., nach dem Blasformverfahren mit einer eine Halsformeinrichtun^ aufweisenden Blasform, die aus zwei einande; entsprechenden und im geschlossenen Zustand einen Hohlraum von der Form des herzustellen den Gegenstandes umschließende.! Formhälfter. besteht und an ihrem einen, dem Spritzkopf zu gekehrten Ende einen Einlaßkanal für einer schlauchförmigen Vorformling aufweist, wobei dieser Einlaßkanal im wesentlichen die außen. Halsformfläche bildet und sich in seinen, äußersten Abschnitt zum Spritzkopf hin trichter förmig erweitert und wobei ferner eine in den Einlaßkanal hineinragende Blasdüse vorhanden ist, die eine gegenüber der äußeren Halsform fläche und in einem radialen Abstand davon nach innen liegende innere Halsformfiäche aufweist und bei der ein hülsenfönniger, die Blasdüse umgebonder und längs derselben axial bewegbarer Druckstempel vorgesehen ist, der mindestens bis unterhalb der Übergangsstelle von trichterförmiger Erweiterung und äußerer Halsformfläche in den Halsformraum eindringt und mit seinem Endabschnitt mit der inneren und der ä .ßeren Halsformfläche einen Gleiisitz bildet, wobei er beim Eindringen in den Halsformraum den schlauchförmigen Vorformling abschert und weiter auf den im Haisformraum befindlichen Teil desselben einwirkt und ihn zwischen der inneren und der äußeren Halsformfläche staucht und so den Hals des Hohlkörpers formt, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Halsformfläche an ihrem zum Formhohlraum hin gelegenen Ende einen in den HaIslormraum vorspringenden und dabei zwischen sich und der Blasdüse (3) einen Ringspalt frei lassenden Sperring (12) aufweist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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