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DE1678263A1 - Skistock mit Lawinenschnur - Google Patents

Skistock mit Lawinenschnur

Info

Publication number
DE1678263A1
DE1678263A1 DE19681678263 DE1678263A DE1678263A1 DE 1678263 A1 DE1678263 A1 DE 1678263A1 DE 19681678263 DE19681678263 DE 19681678263 DE 1678263 A DE1678263 A DE 1678263A DE 1678263 A1 DE1678263 A1 DE 1678263A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ski pole
cord
avalanche
threading
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681678263
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Ing Reidinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUWE WERK SPORTARTIKEL U METAL
Original Assignee
SUWE WERK SPORTARTIKEL U METAL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUWE WERK SPORTARTIKEL U METAL filed Critical SUWE WERK SPORTARTIKEL U METAL
Publication of DE1678263A1 publication Critical patent/DE1678263A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22Ski-sticks

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

  • SKISTOCK MIT LAWINENSCHMR Seit einiger Zeit werden Lawinenschnüre mehr oder weniger griffbereit im hohlen Skistock aufbewahrt. Hei bekannten Anordnungen wird unterhalb des Griffes ein ca. 5 mm großes Loch gebohrt, durch das die Schnur in den hohlen Stock eingefädelt wird. Dieses Einfädeln durch ein relativ kleines Loch, erschwert durch die sofortige Umlenkung der Schnur um 900, ist langwierig und mühevoll. Viele Leute bringen daher die Lawinenschnur gar nicht oder nur ungern zur Anwendung, obwohl alpine Stellen die Lawinenschnur besonders empfehlen, da sie eine wesentliche Erhöhung der Auffindungschancen bei Lawinenunfällen bietet.
  • Erfindungsgemäß wird nun ein Skistock mit einer Öffnung zum Einfädeln einer Lawinenschnur in den hohlen Schaftteil vorgeschlagen, bei dem die Einfädelöffnung an der Stirnseite des Skistockgriffes liegt und mittels eines lösbaren Verschlußteiles abdeckbar ist, wobei dieser eine Befestigungsanordnung trägt, durch welche die Lawinenschnur in einer losen Schlaufe läuft. Hei üblichen Skistöcken kann die Einfädelöffhung mindestens 9 mit groß gehalten werden und ermöglicht somit ein gerades Einfädeln der Lawinenschnur in den Skistock.
  • Die Vorteile dieser Anordnung liegen auf der Hand. Das Einfädeln der Schnur erfolgt wesentlich rascher und leichter, wodurch eire größere Bereitschaft bei den Wintersportlern zu finden ist, die Lawinenschnur auch zu verwenden. Der Auslauf der Schnur erfolgt ohne scharfen Knick und durch eine größere Öffnung, wodurch ein wesentlich zuverlässigeres Auslaufen der Schnur gewährleistet ist. Die Austrittsöffnung der Schnur ist gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Schnee (Vereisungsgefahr !) besser abgedichtet, wodurch auch die Gefahr der Verklemmung beim Auslauf verringert wird.
  • In der Zeichnung ist der anmeldungsgemäße Skistockgriff beispielshaft näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Skistockgriff und Fig. 2 einen Querschnitt durch diesen längs der Linie A - A'.
  • Auf den hohlen Skistock 1 aus Metall wird eine Verbindungsmuffe 2 in Preßverbindung aufgedrückt, da in den verwendeten dünnwandigen Metallrohren das Einschneiden eines Gewindes nicht möglich wäre. Die Muffe 2 ist am anderen Ende verstärkt und mit einem Innengewinde 3 'versehen, in welches ein zylindrisches Einsatzstück 4 geschraubt wird. Die lichte Weite dieses Einsatzstückes kann bei den derzeitigen Skistockgriffen mindestens 9 mm betragen. Das zylindrische Einsatzstück 4 ist an seinem äußeren Ende mit Hilfe eines Gummistöpsels 5 cd. dgL verschlossen; es kann auch ein metallischer Einsatz mit Bajonettverschluß gewählt werden. Der Verschlußteil 5 enthält an seinem inneren Ende einen Haken 6 od.dgl. Befestigungsanordnung für die Lawinenschnur 7, die in einer Schlaufe mitloser Größenverstellung-in die Befestigung 6 eingreift.
  • Im Ernstfall wird der Verschluß 5 aus dem Griff gezogen, die Lawinenschnur-Schlaufe vergrößert und über das Handgelenk gestreift, über das sie sich anschließend zusammenzieht.
  • Die Befestigung der Handschlaufe 8 aus Leder oder Kunststoff am eigentlichen Griffkörper 9 erfolgt nun vorzugsweise mit Hilfe eines Metallringes 10, der um das zylindrische Einsatzstück 4 gelegt ist, da durch die Vergrößerung dessen lichter Weite die Wandstärke für eine direkte Befestigung der Leder-oder Kunststoffschlaufe zu schwach würde. Die Leder- oder Kunststoffschlaufe 8 ist daher durch vorzugsweise mehrere Nieten 44 an dem Ring befestigt.

Claims (4)

  1. P a t e n t a n's p r ü c h e ci- Skistock der eine Öffnung zum Einfädeln einer Lawinenschnur in den hohlen Schaftteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfädelöffnung an der Stirnseite des Skistockgriffes (9) liegt upd mittels eines lösbaren Verschlußteiles (5) abdeckbar ist, wobei dieser eine Befestigungsanordnung (6) trägt, durch welche die Lawinenschnur (7) in einer losen Schlaufe läuft.
  2. 2. Skistock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschlußteil (5) ein Gummistöpsel vorgesehen ist.
  3. 3. Skistock nach-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschlußteil (5) ein Metallstöpsel, gegebenenfalls mit Bajonettverschluß, vorgesehen ist.
  4. 4. Skistock nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einfädelöffnung in einem hülsenförmigen Einsatzstück (4) des Skistockgriffes (9) vorgesehen ist, wobei das Einsatzstück (4) einen Metallring (10.) zum Befestigen der Handschlaufe (8) trägt.
DE19681678263 1967-02-22 1968-01-24 Skistock mit Lawinenschnur Pending DE1678263A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT172867A AT268957B (de) 1967-02-22 1967-02-22 Skistock

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1678263A1 true DE1678263A1 (de) 1971-12-09

Family

ID=3519721

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681678263 Pending DE1678263A1 (de) 1967-02-22 1968-01-24 Skistock mit Lawinenschnur

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT268957B (de)
CH (1) CH458940A (de)
DE (1) DE1678263A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2544212A1 (fr) * 1983-04-15 1984-10-19 Deville Cavellin Arthur Baton de ski muni d'un dispositif de secours en cas d'avalanche
AT398043B (de) * 1991-12-13 1994-08-25 Peter Kroesbacher Skistockgriff

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2544212A1 (fr) * 1983-04-15 1984-10-19 Deville Cavellin Arthur Baton de ski muni d'un dispositif de secours en cas d'avalanche
AT398043B (de) * 1991-12-13 1994-08-25 Peter Kroesbacher Skistockgriff

Also Published As

Publication number Publication date
CH458940A (de) 1968-06-30
AT268957B (de) 1969-02-25

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