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DE1671085B2 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines verformbaren werkstoffes aus kunstharz, fuellstoffen und fasermaterial - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines verformbaren werkstoffes aus kunstharz, fuellstoffen und fasermaterial

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DE1671085B2
DE1671085B2 DE1966SC039258 DESC039258A DE1671085B2 DE 1671085 B2 DE1671085 B2 DE 1671085B2 DE 1966SC039258 DE1966SC039258 DE 1966SC039258 DE SC039258 A DESC039258 A DE SC039258A DE 1671085 B2 DE1671085 B2 DE 1671085B2
Authority
DE
Germany
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mass
loosened
mixture
fibers
resin
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Application number
DE1966SC039258
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English (en)
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DE1671085A1 (de
Inventor
George Berthold Edward Tideswell Buxton Derby Schueler (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Redland Bricks Ltd
Original Assignee
Redland Bricks Ltd
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Publication date
Priority claimed from GB1516066A external-priority patent/GB1156205A/en
Priority claimed from GB2947165A external-priority patent/GB1138353A/en
Application filed by Redland Bricks Ltd filed Critical Redland Bricks Ltd
Publication of DE1671085A1 publication Critical patent/DE1671085A1/de
Publication of DE1671085B2 publication Critical patent/DE1671085B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/16Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of fibres, chips, vegetable stems, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/04Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts comprising reinforcements only, e.g. self-reinforcing plastics
    • B29C70/06Fibrous reinforcements only
    • B29C70/10Fibrous reinforcements only characterised by the structure of fibrous reinforcements, e.g. hollow fibres
    • B29C70/12Fibrous reinforcements only characterised by the structure of fibrous reinforcements, e.g. hollow fibres using fibres of short length, e.g. in the form of a mat

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Reinforced Plastic Materials (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt »ich mit einem Verfahren zur Herstellung eines verformbaren dichten tafelförmigen Werkstoffes aus weniger als 30% härtbarem Kunstharz, fein verteilten mineralischen Füllstoffen und anorganischem Fasermaterial sowie mit einer Voi richtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Die beim Bauen verwendeten herkömmlichen Mateterialien, z. B. Ziegel, ZcmeniguBteile und glasierte keramische Rohre, werden in vielen Fällen durch vorgefertigte Teile aus anderen Materialien, z. B. Leichtmetall oder Kunststoffen, ersetzt. Der Vorteil der vorgefertigten Teile besteht darin, daß sie in Fabriken in Massenproduktion erzeugt werden können und sich leicht handhaben lassen, wodurch Baukosten eingeiDart werden können.
Es ist auch bereits bekannt, mit Polyester oder Epoxyharzen gebundene Glasfasern bei der Herstellung vorgefertigter Bauteile als auch zur Formgebung von Gegenständen, z. B. Rohren und Tanks, einzusetzen. Ein Nachteil dieser bekannten, Fasern enthaltenden Massen ist jedoch der, daß ein hoher Anteil (von 50 bis 60 oder gar mehr %) an Harz erforderlich ist, um ein Erzeugnis zu erhalten, das die erforderliche Festigkeit und Lebensdauer aufweist. Werden in Materialien,
ίο weiche Glasfasern als Füllstoffe enthalten, geringere Harzanteile verwendet, dann läßt sich im allgemeinen das Erzeugnis nur schwer handhaben. Um diese Schwierigkeiten zu überwinden, wurde auch bereits versucht, das Harz auf eine vorgeformte Glasfaser-
matte aufzusprühen. Dabei besteht aber die Gefahr, daß ein Teil der Oberflächen der Glasfasern ungleichmäßig mit Harz überzogen wird, was zu Erzeugnissen minderer Qualität führt. Wird eine teigige Mischung aus Glasfasern und Harz verwendet, dann führt ein
ao relativ geringer Harzanteil zu einer ungenügenden Festigkeit des Endproduktes. Die Festigkeit des Produktes ist dabei von besonderer Bedeutung, wenn große, dünnwandige Bauteile hergestellt werden sollen. Selbstverständlich ist man andererseits aber bestrebt,
as den Ha.zanteil aus Kostengründen möglichst gering zu halten, da ja das Kunstharz den teuersten Bestandteil des Materiales darstellt. Im übrigen verursachen hohe Harzanteile häufig auch einen unangenehmen Geruch, was insbesondere für die Verwendung von Polystyrolharzen gilt.
Es ist auch bereits ein Werkstoff zur Herstellung von Rohren, Schalen od. dgl. bekannt, der als form- und gießbare Masse vorliegt. Diese Masse besteht aus fein verteiltem anorganischem Material, Fasermaterial und einem Kunstharzanteil von 10 bis 17 Gewichtsprozent der Gesamtmischung aus Harz und Füllstoff. Ein Mangel dieses bekannten Materials ist, daß es nur als amorphe Masse hergestellt werden kann, somit seine Einsatzmöglichkeiten relativ beschränkt sind und außerdem bei der Verarbeitung Schwierigkeiten auftreten können. Bei diesem bekannten Material wird ganz allgemein davon ausgegangen, daß Fasern in das Gemisch eingearbeitet werden können, wobei keine näheren Aussagen über die Art der Einarbeitung der
Fasern gemacht sind. Es ist also davon auszugehen, daß in dem bekannten Werkstoff die Fasern beliebig verteilt enthalten sind, was unter Umständen dazu führt, daß ein Formkörper aus dem Werkstoff an verschiedenen Stellen unterschiedliche Festigkeit besitzt, da — wie Versuche gezeigt haben — die Festigkeit des Materiales erheblich von der Orientierung der Fasern in dem Werkstoff abhängt. Die Formkörper aus dem bekannten Material befriedigen insbesondere bezüglich der Biegefestigkeit nicht.
Es ist weiterhin bereits ein Verfahren zur Herstellung eines Werkstoffes flächenmäßiger Ausdehnung bekannt, bei welchem Fasern unter Zusatz von Bindemitteln und gegebenenfalls Füllstoffen zu flächenmäßig verfilzten Bahnen verarbeitet werden, wobei die Bahnen laufend abgezogen und getrocknet werden. Zur Erhöhung der Wärniebeständigkeit wird bei diesem bekannten Verfahren der Anteil an Bindemittel möglichst gering gehalten. Bei dem bekannten Verfahren wird nun so vorgegangen, daß ein im wesentlichen vorgefertigtes, bandförmiges Erzeugnis lediglich durch ein Bad geführt wird, welches von einer Aufschwemmung von anorganischen Fasern mit oder ohne Beimischung von Füllstoffen und Leim gebildet ist. Die
Fasern und eventuell die Füllstoffe sollen sich dann auf der verfilzten Bahn ablagern. Es leuchtet ein, daß EJ diesem Vorgehen zwar eine gewisse Orientierung £ S i Folge der Weiterbewegung der verfilzten g, eine bestimmte Ausrichtung der abzu-Fasern wird aber sicherlich nicht vorge-Smen Keinesfalls erfolgt eine Ausrichtung im ««»«entlichen in der Ebene der verfilzten Bahn. Das Sn e Verfahren ist zwar recht gut zar Erzeugung
Srsa ajSÄSÄsms Masse durch wiederholtes Auswalzen verdichtet
wird.
Gute Festigkeitseigenschaften werden, wie Versuche gezeigt haben, dann erzielt, wenn man Fasern nut einer Länge von 0,254 bis 3,8 cm und """"»su/php <
oder Asbestfasern verwendet- Als
hafterweise Polyester-, Epoxy- oder Acrylharze Anwendung.
Da die Mischung einen verhältnismäßig hohen Füllstoffanteil ' ' —*—— ™ä»i;m, in
er'irft werden soll, läßt sich aber „ach den, bekannten wodurch man es
die
ein
baren Werkstoffes vorzuschlagen, mn dem sich bei fahrdet dlichst geringem Kunstharzbedarf und relativ ho- *o Zur hem Füllstoff- und Faseranteil Formkörper mit ausge- «ichneter mechanischer Festigkeit erzeugen lassen, ohne daß es eines besonderen Arbeitsaufwandes oder einer aufwendigen Vorrichtung zur Herstellung des 5£sr
dung hat sich eine
Verfahrens nach der Erfin^"Sg^stig erw.esen, ^^ B Fül,&hältcr {ür
ÄÄchtung kommen- ° zur Beförderung der
Aufgabe wird nach der Erfindung
SSn mineralischen Füllstoffes und 2 bis 15- anin eine kompakte Tafe,
durch Einwirkung von Druck in eine dichtere, von durch Lufteinschlüssen freie, den verformbaren, tafelfonnigen weitgehende Wartungszur Verarbeitung recht
ist also die innige Mischung der Bestandte.le aes ^ Fasermaterials durch Kämmen oder Hecheln, mit der gleichzeitig eine gewisse Auflockerung veibunden ist, die es dann gestattet, beim Verdichten der Masse d» Fasern in der Tafelebene auszurichten, wobei zudem Einzelnen Fasern in der Tafe.ebene unterschiedliche Richtung besitzen. In Folge dieser speziellen, bisher nicht bekannten Anordnung der Fasern in dem Werkstoff bei einem Vorgehen gemäß der Erfindung erhalt man ein Material mit ausgezeichneten Festigkeit*. eigenschaften, insbesondere mit hoher Biegefestigkeit 5<>
chengroße zw>sc
gT
Kunstharz eingesetzt werden muß, sind die Her-Stellungskosten für einen aus einem nach der Erfindung ^
erzeugten Werkstoff bestehenden Formkörper od dg. 55 zwischert
häufig nur unwesentlich höher als die Herstellungs- sehe
Lsten für einen entsprechenden Formkörper wenn
dieser nur aus dem Füllmaterial bestehen wurde Das
Vorhandensein der Fasern und des Kunstharzes fuhrt
aber dazu, daß die Eigenschaften derartiger Form-
körper, z. B. ihre Widerstandsfähigkeit gegen Umwelt-
einflüsse, erheblich erhöht werden. Außerdem lassen
sich aus einem erfindungsgemäß hergestellten Werk-
stoff häufig ganz andere Erzeugnisse gestalten als aus
den Füllmaterialien selbst. ,,»■··„
Die von Lufteinschlüssen freie, den tafelförmigen
Werkstoff bildende Masse erhält man erf indungsgemaß
«n einfacher Weise dadurch, daß die aufgelockerte
die
y J wenn^e der Staub, beispiels- oder Kalksteinstaub,
materialien sind natürlich bilhg hohen Anteiles an Füllmaterial Produkt,
Ά verwendet wurde, relativ ähnlich ist. Die Te.lgt dabei im allgemeinen P wäre zwar auch mög.
Teilchengröße bis 0,84 mm ,^ ^n jedoch Produkte ger.nerhält und zudem d,e HersteHung er-
des Fasermaterials liegt vorzugsweise Gewichtsprozent, wobei anorgani- ^,as. oder Asbestfasern 1BP wie z. B. Sisal, verwendet
^ BeTv" wendung von Sisalfasern in nen. B fi Gewichlsprozent isj es
von e ^^^ ^^^
MaB an Flexibilität besitzen, was in ^n kann
^Γα man vor allem dann einsetzen, ar« ™ her2UStellenden Formteile
ausöe ^.^ wahreI1d
e dann Anwendung finden dürften, wenn ^ hohe Festigkeit des Erzeugnisses
Die Verdichtung der aufgelockerten Masse kann auf verschiedene Weise erfolgen. Wenn die Masse durch Auswalzen verdichtet wird, so findet im allgemeinen nur ein geringer Druck, z. B. 14 kp/cm2, Anwendung, wobei der Auswalzvorgang öfters wiederholt wird. Es können Metallwalzen verwendet werden, die beispielsweise eintn Durchmesser von 15,24 cm besitzen. Unter bestimmten Umständen kann es günstig sein, wenn die Tafel zuerst zwischen gerillten Walzen und danach zwischen glatten Walzen hindurchgeführt wird. Die Weite des Spaltes zwischen den Walzen hängt von der gewünschten Stärke des tafelförmigen Werkstoffes ab. Üblicherweise wird sie zwischen etwa 0,17 cm und 2,54 cm liegen.
Aus dem tafelförmigen, erfindungsgemäß hergestellten Werkstoff lassen sich die unterschiedlichsten Formlinge erstellen. Beispielsweise ist es möglich, eine Lage des Werkstoffes um einen bewegbaren Kern herumzuwickeln und dadurch Rohre zu erzeugen, deren Aussehen, Oberfläche und Eigenschaften dem ur- so sprünglichen Material, aus dem der Füllstoff hauptsächlich besteht, ähneln. Die Formgebung und Aushärtung kann hierbei durch leichten Druck bis zu 17,5 kp/cm2 bewirkt werden, wobei sich ein Druck von 7 kp/cm2 als besonders günstig erwiesen hat. Die bei der Verarbeitung jeweils zur Anwendung kommende Temperatur hängt von dem verwendeten Katalysator ab. Im allgemeinen liegt sie zwischen 60 und 150 C es können allerdings auch kalt aushärtende Harze verwendet werden, z. B. Polyester mit geeigneten Katalysatoren, wenn eine Erhitzung des Formlings unzweckmäßig ist. Dies gilt z. B. für die Herstellung von Formteilen mit großen Abmessungen, z. B. für Schwimmbecken. Die Zeitdauer für die Aushärtung hängt dabei vom verwendeten Katalysator, der Aushärttemperatur, der Art des Füllstoffes und der Dicke des Formlings ab. Sie kann zwischen 30 see oder weniger und 15 min variieren, wobei häufig der Aushärtvorgang bei Entnahme des Produktes aus der Form noch nicht abgeschlossen sein muß. *°
Werden aus dem Werkstoff nach der Erfindung Rohre hergestellt, so erhält man Produkte, die gegenüber den bisher bekannten Glasfaserrohren eine höhere Lebensdauer, eine geringe Durchlässigkeit für Luft und Feuchtigkeit, eine größere Säurefestigkeit und eine bessere Abriebfestigkeit besitzen. Dies führt dazu, daß Rohre aus einem, nach der Erfindung hergestelllten Werkstoff z. B. auch für Pipelines verwendet werden können.
Aus dem nach der Erfindung erzeugten Material 5<> können natürlich nicht nur Rohre, sondern auch eine Vielzahl anderer Elemente hergestellt werden. Beispielsweise kann ein solcher Werkstoff zu Bauteilen für Wände, Dächer οά. dgl. verarbeitet werden, sowie für sonstige Bauteile, die beispielsweise als Wandverkleidüngen od. dgl. eingesetzt werden. In Folge des geringen zur Anwendung kommenden Druckes können die Bauteile so ausßebildtt sein, daß sie z. B. Fenster- und Türrahmen enthalten.
Bei der Herstellung von Fertigbauelementen ζ. B. kann innerhalb einer aus dem nach der Erfindung erzeugten Werkstoff bestehenden Deckschicht ein Kern unterschiedlicher Ausbildung, z. B. aus Polystyrolschaum, Holzwolle-, Zementplatten, Strohplatten od. dgl., vorgesehen sein, wobei dann, wenn der Werkstoff beim Aushärten — wie häufig — etwas schrumpft sich eine besonders gute Verbindung zwischen der Decklage und dem Kern ergibt. Neben dem Kern können in ein Bauelement mit einer Hülle aus dem fraglichen Werkstoff ζ. Β. auch Installationsleitungen od. dgl. vor der Fertigstellung eingelegt werden. In ähnlicher Weise ist es auch möglich, eine Verstärkung, z. B. in Form eines Drahtgeflechtes, einzuarbeiten. Dabei kann ein derartiges Drahtgeflecht während des Verdichtungsvorganges eingearbeitet werden, indem es beim Durchgang durch die zum Verdichten dienenden Walzen eingewalzt wird.
Ein weiteres Anwendungsgebiet für den tafelförmigen, nach der Erfindung hergestellten Werkstoff liegt in der Reparatur bzw. Verfestigung von bereits besiehenden Wänden, Pfeilern, Böden und Dächern, in welchem Falle die tafelförmige Ausbildung des Werkstoffes verarbeitungstechnische Vorzüge bringt. In ähnlicher Weise könnten Tafeln aus dem Werkstoff auch zur Abdeckung der Oberfläche von Straßen oder zur Verbindung mehrerer Teile entlang deren Oberfläche verwendet werden. Um ein besonders Aussehen zu erzielen ist es auch möglich, Tafeln bzw. Lagen unterschiedlicher Farbe miteinander zu verbinden, wobei diese Tafeln normalerweise lediglich aufeinandergelegt und dann während einer bestimmten Zeit bei leicht erhöhter Temperatur verpreßt werden. Die so erzeugten Gegenstände haben dann auf ihren verschiedenen Seiten unterschiedliche Färbung. Dies ist beispielsweise bei der Herstellung von Fenster- oder Türrahmen von Interesse. Durch Verbindung mehrerer Lagen ist es natürlich auch möglich, Formteile zu schaffen, deren verschiedene Oberflächen unterschiedliche Eigenschaften, z. B. unterschiedliche Abriebfestigkeit, unterschiedliches Aussehen usw., besitzen.
Schließlich sei noch die Möglichkeit erwähnt, zur Erzielung besonderer Oberflächenwirkungen beispielsweise Pigmente oder strukturgebende Mittel in die Lagen bzw. ihre Oberflächen vor der Aushärtung einzuarbeiten, z. B. Kieselsteine als Finnish für Wandeinheiten.
Nachstehend wird eine Ausi'ührungsform einer zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung geeigneten Vorrichtung an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher die Vorrichtung im Aufriß und teilweise im Schnitt gezeigt ist.
Mit 1 ist eine Fördereinrichtung bezeichnet, welche die Mischung aus einer — nicht gezeigten — Mischeinrichtung dem Füllbehälter 2 zuführt. Gegen das Auslaßende dieses Behälters hin sind zwei sich nach innen drehende Walzen 3, 4 vorgesehen, welche die Mischung zu einem mit Zähnen 5 A besetzten Laufrad 5 befördern. Ein endloses Band 6 sammelt die in einen aufgelockerten Zustand überführte, wenigei dichte Mischung von dem Laufrad 5 auf und beforder sie zu zwei Quetsch- bzw. Druckwalzen 7, 8. Zui Kontrolle der Reißwirkung der Zähne des Laufrade kann ein Messer 9 vorgesehen werden, das verstellba ist. Die Vorrichtung kann ferner mit einem Abdeck blech 10 und Luftzügen 11 zur Regelung des Transpoi tes der Mischung von dem LaxArad S zu dem Band versehen sein.
Die den Mischer verlassende teigartige Mischuti wird auf dem Förderband 1 in Form von Batzen b fördert, die vorzugsweise entweder mit der Hand od< mechanisch gleichmäßig verteilt werden, so daß d Geschwindigkeit mit der der Füllbehälter 2 beschic wird, mehr oder weniger konstant ist. Die Walzen 3. am Boden des Füllbehälters befördern die teigarti Mischung nach unten auf das Drehrad S. Die Walz 3,4 können glatt sein; es können aber auch eine hl·
7 8
von oder beide mit Zähnen versehen sein. Die durch und durch Anwendung von Hitze und bzw. oder Druck
die Walzen 3, 4 nach unten beförderte Mischung wird ausgehärtet. Falls Epoxyharze verwendet werden, sind
mit dem Drehrad 5 in Kontakt gebracht, dessen Zähne nur sehr geringe Verformungsdrucke, beispielsweise
die teigartige Mischung auseinanderreißen und auf- 1,4 kg/cm2, erforderlich, um sehr feste Produkte zu
lockern. Das Laufrad 5 kann aus Stahl bestehen. Die 5 erzeugen.
Zähne besitzen zweckmäßigerweise einen Durchmesser tiine in dieser Weise hergestellte Lage mit einer von 0,63 cm und sind in Abständen von 1,27 cm regel- Fläche von 58 cm2 und einer Stärke von 0,63 cm wurde mäßig oder unregelmäßig angeordnet. Die Rotations- mit einer Lage von denselben Abmessungen verglichen, geschwindigkeit des Laufrades 5 ist im allgemeinen die durch einfaches Verformen desselben Teiges gesehr viel größer als die der Walzen 3, 4, um die erfor- io bildet wurde. Hierbei wurde festgestellt, daß die ausderliche Reißwirkung zu erzielen; geeignete Umdreh- gewalzte Lage eine 30% höhere Stabilität besaß. Darungsgeschwindigkeiten liegen in der Größenordnung überhinaus zeigte die ausgewalzte Lage eine um 40% von 1000 U/min oder sogar darüber. Die Wirkung des höhere Festigkeit und um 300 % verbesserte Abweisung Laufrades soll darin bestehen, die teigartige Mischung für Wasser, verglichen mit einer herkömmlichen Asbestin einen weniger dichten Zustand zu bringen, in welchem 15 lage von denselben Abmessungen,
die Fasern und das feinzerteilte anorganische Material Die nachfolgenden Beispiele geben geeignete Rezepte mit Harz überzogen sind. Der Abstand des Messers 9 zur Aufbereitung der erfindungsgemäßen verformbavon dem Laufrad 5 ist zwecks Regelung der Reiß- ren Werkstoffe wieder,
wirkung des Laufrades 5 einstellbar. Hierdurch kann
vermieden werden, daß große Batzen der teigartigen 20 Beispiel ..
Masse von dem Laufrad losgerissen und in die aufge- Bestandteil Gewichtsprozent
lockerte Masse eingearbeitet werden. Die aufgelockerte Polyesterharz 25
Mischung wird vom Laufrad abgeworfen und in Form Quarzstaub 0,044 mm 58,9
einer dicken fasrigen Decke, beispielsweise mit einer Glasfasern 15
Stärke von 5 cm, auf dem endlosen Band 6 gesammelt, as Benzoylperoxyd-Katalysator 0,6
welche diese zu den Quetschwalzen 7, 8 befördert, Aluminiumstearat 0,5
welche die Masse in einen kompakten Zustand bringen
und die so zueinander angeordnet sind, daß sich die Diese Mischung kann zu Gegenständen von hoher gewünschte Stärke, beispielsweise 1,27 cm in der end- Stabilität und Festigkeit verarbeitet werden. Der Quarz gültigen Tafel ergibt. Der Transport der aufgelockerten 30 kann durch andere Füllstoffe ersetzt werden, wie z. B. Masse von dem Laufrad 5 zum Förderband 6 kann Kalkstein- oder Granitstaub. Durch Verwendung von durch das Abdeckblech 10 und die Luftzüge 11 ge- weniger absorbierenden Füllstoffen und durch Verregelt werden. Dadurch läßtsich die Lagenbildung der Wendung eines gröberen Materials läßt sich der Harz-Mischung zwischen den Walzen 7, 8 verbessern und gehalt reduzieren,
die Festigkeit des Endprodukts erhöhen. Die Luftzüge 35 .
bilden zusammen mit dem Abdeckblech 10 ein Luft- Beispiel 3
polster, auf das die aufgelockerte Mischung auftrifft. Bestandteil Gewichtsprozent
Gegebenenfalls können noch weitere Walzenpaare vor- Polyesterharz 25
gesehen werden, um die Mischung in einen kompakten Granitstaub 0,35 mm 64
Zustand zu überführen. Die von dem Walzenpaar ab- 40 Glasfasern
gezogene Tafel besitzt eine gleichmäßige Dicke, in der (zerhackte Stränge von 1,27 cm) 10
die Fasern gut orientiert sind. Sie läßt sich leicht hand- Benzoylperoxyd 0,5
haben, da sie für das Anfassen ziemlich trocken ist. Aluminiumstearat 0,5
Bevor sie verformt und endgültig ausgehärtet wird,
kann sie geschnitten, abgekantet, gefaltet oder bear- 45 Diese Zusammensetzung ist für die Herstellung von
beitet werden und zwar sehr viel leichter als Tafeln, gewellten Bauplatten (z. B. 244 · 122 cm) geeignet mil
die einen hohen Harzgehalt aufweisen, der einen klebri- denen Dächer oder Wände abgedeckt werden können.
gen Griff zur Folge hat. Die Tafeln können teilweise 14
ausgehärtet werden, um den Zeitaufwand für den Beispiel 4
Kreislauf für die Formgebung zu reduzieren, wobei 5° Bestandteil Gewichtsprozent
die Tafeln kontinuierlich durch Öfen geschickt werden Polyesterharz 17
oder irgendeine Wärmequelle an irgendeiner Stelle im Quarzstaub 71,7
Arbeitsablauf vorgesehen wird. Glasfasern 10
Die Herstellung eines verformbaren Werkstoffs t-Butylperbonzoat 0,5
gemäß vorliegender Erfindung wird ir. dem nachfolgen- 55 Aluminiumstearat 0,5
den Beispiel 1 veranschaulicht. Ziegelsteinstaub 0,25"
„ . . , , Kohlenstaub 0,25
Beispiel 1
Es wird ein Teig hergestellt, der 17 Gewichtsprozent Mit dieser Zusammensetzung lassen sich dekorativ
Polyesterharz, 5 Gewichtsprozent Glasfasern und 78 60 Steineffekte erzielen. Sie kann zu Gegenständen wii
Gewichtsprozent Bruchsteinstaub enthält und das Badewannen, Tafeln und Einfassungen für Feuerplätzi
Ganze wird in einen Mischer herkömmlicher Bauart, verformt werden,
wie er zum Anteigen verwendet wird, z. B. einem .
Mischer mit wendeiförmiger Klinge, innig durchmischt. Beispiel
Der durchmischte Teig wird dann auf eine Platte ge- 65 Bestandteil Gewichtsprozer
bracht und wiederholt durch Walzen geschickt, bis er zu Polyesterharz ! 22
einer dünnen Lage ausgewalzt worden ist. Die dabei Granitstaub 0,35 mm 69,2
erhaltene Lage wird dann um einen Kern herumgelegt Sisalfasern (Stränge von 1,27 cm) 6,8
Benzoylperoxyd (50% Paste in D.M.P.)... 1,0
Zinkstearat 1,0
Es ist anzunehmen, daß die größere Festigkeit der erfindungsgemäßen Produkte auf die Orientierung der Fasern in einer Ebene innerhalb der Lage (Tafel) zurückzuführen ist, im Gegensatz zu der zufälligen Orientierung wie sie sich bei der Herstellung herkömmlicher, teigartiger verformbarer Mischungen ergibt,
10
sowie darauf, daß die Lufteinschlüsse entfernt werden. Beide Merkmale sind eine direkte Folge der auf die Herstellung eines kompakten Zustandes abzielenden Arbeitsstufe. Die erfindungsgemäßen verformbaren Werkstoffe sind ferner dadurch gekennzeichnet, daß in ihnen eine gleichmäßige Gewichtsverteilung der Fasern vorliegt, so daß jedes Gramm Werkstoff, das beliebig fortgenommen wird, im wesentlichen dasselbe Gewicht an Fasern enthält.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines verformbaren dichten tafelförmigen Werkstoffes aus weniger als 30% härtbarem Kunstharz, feinverteilten mineralischen Füllstoffen und anorganischem Fasermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß 17 bis 30% eines härtbaren Kunstharzes, wenigstens 59% fein verteilten mineralischen Füllstoffes und 2 bis 15% anorganischen Fasermaterials innig miteinander vermischt und die entstehende Mischung durch Kämmen oder Hecheln in eine aufgelockerte, weniger dichte Masse getrennt wird, worauf diese aufgelockerte Masse durch Einwirkung von Druck in eine dichtere, von Lufteinschlüssen freie, den verformbaren tafelförmigen Werkstoff bildende Masse verdichtet wird, bei der die Fasern der verdichteten Masse in der Tafelebene, jedoch in unterschiedlichen Richtungen liegen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgelockerte Masse durch wiederholtes Auswalzen verdichtet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Fasern mit einer Länge von 0,254 bis 3,8 cm und vorzugsweise Glas- oder Asbestfasern verwendet werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Harz Polyester-, Epoxy- oder Acrylharz verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischung auch Pigmente und/oder Füllstoife mit feuerhemmenden oder feuerlöschenden Eigenschaften zugesetzt werden.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Füllbehälter (2) für die Aufnahme der aus der Mischeinrichtung kommenden Mischung, Walzen (3, 4) zur Beförderung der Mischung zu einem Laufrad (5), mittels dessen die Mischung aufgerissen und in eine aufgelockerte, weniger dichte Masse überführt wird, ein endloses Band (6) zur Aufnahme der von dem Laufrad kommenden, aufgelockerten Masse, und Quetschwalzen (7, 8), welche die aufgelockerte Masse von der Sammeleinrichtung zugeführt erhalten und sie in eine kompakte Tafel verdichten.
DE1966SC039258 1965-07-12 1966-07-11 Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines verformbaren werkstoffes aus kunstharz, fuellstoffen und fasermaterial Granted DE1671085B2 (de)

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