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DE1669075B1 - Einbrennlacke auf der Grundlage waessriger Bindemittelzubereitungen - Google Patents

Einbrennlacke auf der Grundlage waessriger Bindemittelzubereitungen

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Publication number
DE1669075B1
DE1669075B1 DE19661669075 DE1669075A DE1669075B1 DE 1669075 B1 DE1669075 B1 DE 1669075B1 DE 19661669075 DE19661669075 DE 19661669075 DE 1669075 A DE1669075 A DE 1669075A DE 1669075 B1 DE1669075 B1 DE 1669075B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
water
ether
weight
stoving enamels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661669075
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Gress
Werner Neumann
Erwin Dr Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Publication of DE1669075B1 publication Critical patent/DE1669075B1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D167/00Coating compositions based on polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D161/00Coating compositions based on condensation polymers of aldehydes or ketones; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D161/04Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only
    • C09D161/06Condensation polymers of aldehydes or ketones with phenols only of aldehydes with phenols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09D161/00Coating compositions based on condensation polymers of aldehydes or ketones; Coating compositions based on derivatives of such polymers
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft Einbrennlacke auf der Grundlage wäßriger Bindemittelzubereitungen, enthaltend
1. 4,5 bis 70, insbesondere 9 bis 50 Gewichtsteile wasserverträglicher Amino- und/oder Phenoplastvorkondensate,
2. 95 bis 30, insbesondere 90 bis 50 Gewichtsteile wasserverträglicher Alkydvorkondensate sowie
3. 0,5 bis 5, insbesondere 1 bis 4 Gewichtsteile Verlaufsverbesserungsmittel,
XO
wobei die Summe der Gewichtsteile unter 1. bis 3. 100 beträgt.
Einbrennlacke dieser Art sind bekannt. Sie enthalten als Verlaufsverbesserungsmittel üblicherweise nichtionogene Netzmittel oder wasserverträgliche organische Lösungsmittel, wie Butanol und Äthylenglykolalkyläther oder Lackbenzin bzw. Solventnaphtha.
Die üblichen Verlaufsverbesserungsmittel sind im allgemeinen mit Nachteilen belastet: Sei es, daß sie in sehr großen Mengen eingesetzt werden müssen, sei es, daß sie sehr teuer und daher unwirtschaftlich sind, oder sei es, daß sie die Güte (Dichtigkeit, Haftung, Glanz) des Lacks ungünstig beeinflussen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, Einbrennlacke der eingangs definierten Art aufzuzeigen, mit dem kennzeichnenden Merkmal, daß sie solche Verlaufsverbesserungsmittel enthalten, die nicht oder in erheblich geringerem Umfang mit den geschilderten Nachteilen belastet sind.
Es wurde gefunden, daß diese Aufgabe gelöst werden kann mit Einbrennlacken, die als Verlaufsverbesserungsmittel spezielle Äther enthalten.
Dementsprechend sind Gegenstand der Erfindung Einbrennlacke auf der Gründlage wäßriger Bindemittelzubereitungen, enthaltend
1. 4,5 bis 70, insbesondere 9 bis 50 Gewichtsteile wasserverträglicher Amino- und/oder Phenoplastvorkondensate,
2. 95 bis 30, insbesondere 90 bis 50 Gewichtsteile wasserverträglicher Alkydvorkondensate sowie
3. 0,5 bis 5, insbesondere 1 bis 4 Gewichtsteile Verlaufsverbesserungsmittel,
wobei die Summe der Gewichtsteile unter I.bis3. 100 beträgt.
Die erfindungsgemäßen Einbrennlacke sind dadurch gekennzeichnet, daß sie als Verlaufsverbesserungsmittel Äther mit einem Siedepunkt (unter Normalbedingungen) von 100 bis 300, insbesondere 200 bis 3000C, und einer Formel
Ri-O-R2
enthalten, worin stehen R1 und R2 für gleiche oder verschiedene Kohlenwasserstoffreste, insbesondere Alkan- bzw. Alkenreste, mit der Maßgabe, daß die Äther insgesamt 9 bis 20, insbesondere 14 bis 18 Kohlenstoffatome aufweisen.
Erfindungsgemäße Einbrennlacke einer bevorzugten Art sind dadurch gekennzeichnet, daß sie als Äther enthalten den Di-2-äthylhexyl-äther, den 2-Äthylhexen-(l)-yl-2-äthylhexyläther und/oder den Dodecyln-butyl-äther.
Zu den Aufbaukomponenten der erfindungsgemäßen Einbrennlacke ist im einzelnen das Folgende zu sagen:
Als zugrunde liegende wäßrige Bindemittelzubereitungen, enthaltend
1. wasserverträgliche Amino- und/oder Phenoplastvorkondensate sowie
2. wasserverträgliche Alkydvorkondensate,
eignen sich die einschlägig üblichen. Solche Bindemittelzubereitungen sind wohlbekannt, so daß auf sie an dieser Stelle nicht näher eingegangen zu werden braucht. Erwähnt sei lediglich, daß typische Bindemittelzubereitungen der in Rede stehenden Art beschrieben sind, beispielsweise in den belgischen Patentschriften 663 870, 663 875, 643 520 und 664 655.
Als Verlaufsverbesserungsmittel dienen erfindungsgemäß Äther der oben definierten Art, beispielsweise der Di-2-äthylhexyl-; 2-Äthylhexen-(l)-yl-2-äthylhexyl-; Dodecyl-n-butyl-; Di-2-äthyl-4-methylpentyl-; n-Hexyl-2-äthylhexyl-; Dinonyl- und Didecyläther.
Die erfindungsgemäßen Einbrennlacke können außer den schon beschriebenen Komponenten einschlägig übliche weitere Komponenten in den einschlägig üblichen Mengen enthalten.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Einbrennlacke kann ebenfalls auf einschlägig übliche Art erfol- (I gen, wobei die Einbrennbedingungen zweckmäßigerweise sind: 120 bis 190, insbesondere 140 bis 1850C, über 10 bis 100, insbesondere 15 bis 60 Minuten. Besonders gut geeignet sind die Einbrennlacke zum Überziehen von Eisenblechen.
Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente beziehen sich auf das Gewicht.
Beispiel 1
Es werden gemischt
1. 25 Teile einer handelsüblichen 70°/0igen Lösung eines wasserverträglichen Aminoplastvorkondensats in Propanol/Wasser,
2. 73 Teile einer handelsüblichen 55%igen Lösung eines wasserverträglichen Alkydvorkondensats in Glykoläther/Wasser,
3. 2 Teile des Di-2-äthylhexyläthers sowie
4. 50 Teile Wasser.
Der beschriebene Einbrennlack wird auf ein entrostetes und entfettetes Tiefziehblech aufgebracht und, Λ nach dem Ablüften, bei 160° C über 30 Minuten ein- W gebrannt.
Der so erhaltene Überzug zeichnet sich aus durch ausgezeichnete Haftfestigkeit, völlige Dichtigkeit, Freiheit von Kratern, gleichmäßige Schichtdicke sowie hervorragenden Glanz.
Vergleichsversuch
Arbeitet man wie oben angegeben, verwendet jedoch an Stelle des Di-2-äthylhexyläthers die gleiche Menge an C8-C15-Alkohol (übliches bekanntes Verlaufsverbesserungsmittel), so ist der erhaltene Überzug weniger gleichmäßig und mit Kratern durchsetzt; er ist ferner weniger haftfest und daher als Grundierungs- oder Überzugslack weniger geeignet.
Beispiel 2
Es werden gemischt
1. 25 Teile einer handelsüblichen 70°/oigen Lösung eines wasserverträglichen Aminoplastvorkondensats in Propanol/Wasser,
2. 73 Teile einer handelsüblichen 55°/oigen Lösung eines wasserverträglichen Alkydvorkondensats in Glykoläther/Wasser,
3. 1,5 Teile Dinonyläther sowie
4. 50 Teile Wasser.
Der beschriebene Einbrennlack wird auf ein entrostetes und entfettetes Tiefziehblech aufgebracht und nach dem Ablüften bei 1600C über 30 Minuten eingebrannt.
Der so erhaltene Überzug zeichnet sich aus durch ausgezeichnete Haftfestigkeit, völlige Dichtigkeit, Freiheit von Kratern, gleichmäßige Schichtdicke sowie hervorragenden Glanz.
Beispiel 3
Es werden gemischt
1. 25 Teile einer handelsüblichen 7Oo/oigen Lösung 1^ eines wasserverträglichen Aminoplastvorkondensats in Propanol/Wasser,
2. 73 Teile einer handelsüblichen 55%igen Lösung eines wasserverträglichen Alkydvorkondensats in Glykoläther/Wasser,
3. 1,5 Teile 2-Äthylhexen-(l)-yl-2-äthylhexyläther sowie
4. 50 Teile Wasser.
Der beschriebene Einbrennlack wird auf ein entrostetes und entfettetes Tiefziehblech aufgebracht und nach dem Ablüften bei 160° C über 30 Minuten eingebrannt.
Der so erhaltene Überzug zeichnet sich aus durch ausgezeichnete Haftfestigkeit, völlige Dichtigkeit, Freiheit von Kratern, gleichmäßige Schichtdicke sowie hervorragenden Glanz.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Einbrennlacke auf der Grundlage wäßriger Bindemittelzubereitungen, enthaltend
1. 4,5 bis 70 Gewichtsteile wasserverträglicher Amino- und/oder Phenoplastvorkondensate,
2. 95 bis 30 Gewichtsteile wasserverträglicher Alkydvorkondensate sowie
3. 0,5 bis 5 Gewichtsteile Verlaufsverbesserungsmittel,
wobei die Summe der Gewichtsteile unter 1. bis 3. 100 beträgt, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Verlaufsverbesserungsmittel Äther mit einem Siedepunkt (unter Normalbedingungen) von 100 bis 3000C und einer Formel
R1-O-R2
enthalten, worin stehen R1 und R2 für gleiche oder verschiedene Kohlenwasserstoffreste, mit der Maßgabe, daß die Äther insgesamt 9 bis 20 Kohlenstoffatome aufweisen.
2. Einbrennlacke gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Äther enthalten den Di-2-äthylhexyläther, den 2-Äthylhexen-(l)-yl-2-äthylhexyläther und/oder den Dodecyl-n-butyläther.
DE19661669075 1966-08-18 1966-08-18 Einbrennlacke auf der Grundlage waessriger Bindemittelzubereitungen Pending DE1669075B1 (de)

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DEB0088521 1966-08-18

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DE1669075B1 true DE1669075B1 (de) 1971-08-12

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DE19661669075 Pending DE1669075B1 (de) 1966-08-18 1966-08-18 Einbrennlacke auf der Grundlage waessriger Bindemittelzubereitungen

Country Status (6)

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US (1) US3539485A (de)
AT (1) AT285768B (de)
BE (1) BE702654A (de)
DE (1) DE1669075B1 (de)
FR (1) FR1533897A (de)
GB (1) GB1196937A (de)

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Also Published As

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