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DE1659191A1 - Bewehrungsmatte fuer den Stahlbetonbau - Google Patents

Bewehrungsmatte fuer den Stahlbetonbau

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DE1659191A1
DE1659191A1 DE19671659191 DE1659191A DE1659191A1 DE 1659191 A1 DE1659191 A1 DE 1659191A1 DE 19671659191 DE19671659191 DE 19671659191 DE 1659191 A DE1659191 A DE 1659191A DE 1659191 A1 DE1659191 A1 DE 1659191A1
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Georgi Dipl-Ing Oroschakoff
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
    • E04C5/04Mats
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
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  • Architecture (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description

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Dipl.-Ing. G-eorgi Oroschakoff in Wien (Österreich)
Bewehrungsmatte für den Stahlbetonbau
Die Erfindung bezieht sioh auf eine Bewehrungsmatte für den Stahlbetonbau, bestehend aus einem Gitterwerk von in Längsrichtung verlaufenden, untereinander durch Stege od. dgl. verbundenen Doppelstäben in einer Ebene und quer dazu liegenden Querverteilern in einer benachbarten Ebene.
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Bei den bekannten Matten dieser Art liegen die Doppelstäbe in einer Ebene, die parallel zur Ebene der Querverteiler istj die Enden der Doppelstäbe sind außerdem unverbunden.
In den letzten Jahren verwendet man wegen des geringen Arbeitsaufwandes zunehmend Baustahlgittermatten anstelle des Rundstahles für die Bewehrung von Stahlbetonplatten u.dgl. Nachteilig ist dabei, daß Stoßstellen durch Überlappung abgefangen werden müssen, und daß sich Schwierigkeiten bei der Ausführung der Anschlußstellen zwischen Platten, Trägern, Rosten u.dgl. ergeben. Die Ausbildung dieser Anschlüsse erfolgt in der Praxis entweder durch Verwendung von Zulagen aus Rundstahl im Bereich der Anschlußstellen oder aber durch Zerschneiden des Endverteilers einer Matte, um eine genügende Haftlänge für die Hauptbewehrungsstäbe erreichen zu können.
Weitere Ansohlußschwierigkeiten ergeben sich bei der Herstellung der zunehmend verwendeten Stahlbetonfertigteile. Die Ausführung der Anschlüsse erfolgt bei fast allen solchen Systemen durch Verbindungsschlaufen aus Rundstahl. Die Stoßstelle zweier Fertigteildeckenplatten über einer tragenden Wandscheibe beispielsweise erfordert einen Anschluß durch in die Deckenplatten einbetonierte, sich übergreifende Schlaufen aus Rundstahlj außer dem aufwändigen Einbringen dieser Verbindungsschlaufen und dem großen Stahlverbrauch für ihre notwendige Haftlänge in den Fertigteilen selbst und in der Vergußfuge ist dabei noch eine große Wandstärke erforderlich.
Bei anderen bekannten Systemen wird die Verbindung der Pertigteildeckenplatten untereinander sowie ihre Verbindung mit anderen Stahlbeton- oder Betonfertigteilen durch Aussparungen und nach der Montage
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eingelegte Rundstahlstäbe und deren Verguß gelöst.
Die erfindungsgemäße Matte unterscheidet sich bekannten gegenüber dadurch, daß die Stäbe jedes Doppelstabes mindestens an einem Ende desselben miteinander, vorzugsweise durch einen Steg, verbunden sind und daß jeder Doppelstab zur Gänze oder mindestens an einem Endbereich in. einer senkrecht zur Ebene der Querverteiler liegende Ebene angeordnet ist. Dies hat den Vorteil, daß die Matten einen sicheren Anschluß aneinander und an Träger od.dgl. ermöglichen, wobei zusätzlich Steckbindungen in den Enden der Doppelstäbe vorgesehen werden können, wodurch sich eine material-, kosten- und raumsparende Ausbildung der Anschlüsse sowie eine vorzügliche Verankerung der verbundenen Teile in Beton ergibt, Die erfindungsgemäßen Matten lassen sich mit Vorteil auch bei der Verbindung von Stahlbetonfertigteilen verwenden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung verschiedener Ausführungsformen. Es zeigen: die Fig. bis 4 eine erste Ausführungsform, und zwar in Fig. in Draufsicht, in Fig. 2 in Seitenansicht, in Fig. in einem Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, in Fig. 4 im Detail A der Fig. 3, die Fig. 5 bis 8 ähnliche Darstellungen einer zweiten Ausführungsform, Fig. 9 eine zu Fig. 6 ähnliche Darstellung einer dritten Ausführungsform, die Fig. 10 bis 12 und 13 bis 15 zu den Fig. 1 bis 3 ähnliche Darstellungen einer vierten und fünften Ausführungsform, die Fig. und 17 Draufsichten auf zwei weitere Ausführungsformen, Fig. 18 einen Vertikalschnitt durch eine Stahlbetonkonstruktion mit einer Platte, die mit einer erfindungsgemäßen Matte bewäart ist, Fig. 19 einen Vertikalschnitt
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durch eine Fertigteilkonstruktion unter Verwendung der Matten nach den Pig. 5 bis 9, Fig. 20 das Schaubild einer Matte nach den Fig. 5 biß 8 in Winkelforra, Fig. 21 eine Seitenansicht eines aus Matten nach den Fig. 1 bis 4 zusammengesetzten Bewehrungsteiles, die Fig. 22 eine Draufsicht auf eine Matte mit verschieden langen Doppelstäben, Fig. 23 einen aus zwei solchen Matten gebildeten Bewehrungsteil, die Fig. 24 und 25 sind ähnliche Darstellungen einer hiezu abgeänderten Ausfuhrungsform, Fig. 2b zeigt eine Ausbildung einer Matte mit nach oben aufgebogenen Enden der Doppelstäbe und Fig. 27 deren Einbau in einer Deckenkonstruktion, Fig. 28 eine Draufsicht auf eine letzte Ausführungsform, Fig. 29 die zugehörige Seitenansicht und Fig. 30 eine hiezu abgeänderte Ausführung.
Bei der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Matte sind übliche Bistahlstäbe in parallelen Vertikalebenen unter Belassung eines Abstandes voneinander angeordnet und durch in einer Horizontalebene liegende Querverteiler 2 miteinander durch Schweifiung verbunden. Die Ausbildung der Stäbe 1 ist dabei so getroffen, daß die Stäbe 2 jeweils an der Stelle eines Quersteges 5 der Stäbe 1 verlaufen, daß zwischen den Kreuaungsstellen der Doppelstäbe 1 mit der den Querstäben 2, mindestens ein, bevorzugt, wie in Fig. 2 ersichtlich, zwei Querstege 3 liegen, und daß die Stäbe 1 am Ende durch einen solchen Quersteg 3 verbunden sind. Anstelle von Bistjrfalxlstäben können auch Doppelstäbe verwendet werden, die durch Querstege aus Metall, Kunststoff od. dgl. in beliebiger Weise untereinander verbunden sind.
Die Ausbildung nach den Fig. 5 bis 8 unterscheidet sich von der vorhergehend beschriebenen dadurch, daß nur die Endbereiche 4 der Doppelstäbe 1 in Vertikal ebenen liegeiif die zwischen diesen Endbereichen liegenden Teile der Doppelstäbe liegen in einer zur Ebene der Querverteiler 2 parallelen Horizoiifalebene.
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Gewünschtenfalls kann bei dieser Ausbildung wie in Fig.9 gezeigt, auch nur ein Endbereich 4 des Doppelstabes 1 in einer Vertikalebene liegen. Die Herstellung solcher Stäbe erfolgt durch Verdrehen der Endbereiche 4 um die Stablängsachse um einen Winkel von 90°.
Uach beiden Ausführungsformen gemäß den Pig. 10 bis 12 einerseits und 13 bis 15 anderseits, die im Prinzip den Ausführungen nach den Pig. 1 bis 4 und 5 bis 8 entsprechen, sind auch die Querverteiler 2, anstelle aus einfachen geraden Stäben zu bestehen, durch Stäbe aus Bisiäil gebildet, die in einer Horizontalebene liegen. Wie aus Pig. 13 ersichtlich, kann gewünschtenfalls im Querverteiler 2 jeweils ein weiterer Quersteg zwischen seinen Befestigungspunkten an den Längsstäben 1 vorgesehen werden.
Die Querverteiler 2 können aber auch unter einem Winkel, wie gemäß den Pig. 16 und 17 von 45 , geneigt zu den Längsstäben 1 angeordnet sein, wobei die Kreuzungsstellen zweckmäßig zwischen den Querstegen 3 liegen. In Pig. 16 ist jeder Querverteiler 2 wieder aus einem einfachen geraden Stab und in Pig. 17 aus einem Doppelstab gebildet.
Das Zusammenschweissen der Stäbe 1, 2 untereinander kann sowohl an jeder Kreuzungsstelle als auch nur in einigen derselben erfolgen.
Wie aus Pig. 18 ersichtlich, kann die erfindungsgemäße Matte nach den Pig. 1 bis 4 leicht und sicher mit den verschiedenen Teilen einer Stahl betonkonstruktion verbunden werden.
Die Verwendung der erfindungsgemäßen Matte nach den Fig. 5 bis 9 ist bei Fertigteilkonatruktionen besonders vorteilhaft j Pig. 19 zeigt eine damit hergestellte Verbindung bei einer Fertigteilkonstruktion mit einem Wandteii 5 und Fertigteildecken 6 mit den in dieaer Weiss
erfindungsgemäß ausgebildeten Bewehrungsmatten. Ein Querstab 7 ist als Steckverbindung zwischen die Doppelstäbe hinter dem Quersteg 3 in dem zu vergießenden Raum 8 zwischen den Stirnwänden der Deckenteile 6 eingeschoben.
Um auch Stabelemente, wie Träger, Stützen u.dgl. und deren Anschlüsse oder Verbindungen armieren zu können, läßt sich die erfindungsgemäße Bewehrungsmatte auch in Winkelform herstellen. Eine solche Matte nach den Fig.5 bis 8, in eine Winkelform gebogen, veranschaulicht die Fig. 20. Fig. 21 zeigt einen aus einer Matte nach den Fig. 1 bis 4 zusammengesetzten Bewehrungsteil, der sich besonders für Stützen eignet.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten erschließen sich den erfindungsgemäßen Matten dadurch, daß man sie als Teile eines genormten Baukastensystemes verschiedener Mattenlängen mit gleichen oder verschiedenen Stäilquerschnittsflachen ausbildet. In diesem Falle besteht sie in an sich bekannter Verlegeweise aus zwei für sich getrennten, untereinander gleich oder verschieden ausgebildeten Mattenteilen, von denen jeder kürzer ist als die Platten-= Stützweite und die durch Aufeinanderlegen, und zwar von je einem Ende der Stützweite aus, zu der den statischen Erfordernissen genügenden, gestaffelten Flächenbewehrung zusammensetzbar sind.
So zeigt Fig. 22 einen Mattenteil 10, dessen Doppelstäbe 1 am rechten Ende verschieden lang und unverbunden sind. Die aus zwei solchen Mattenteilen 10, 10' durch Übereinanderlegen von den Enden der Stützweite gebildete Bewehrung veranschaulicht Fig. 24; man er- hÄlt so eine gestaffelte Flächenbewehrung. Durch Wahl entsprechend langer Mattenteile und deren Übergriff kann dem jeweiligen Lastfall entsprochen werden, ohne daß ein Zuschneiden der Matten erforderlich ist.
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Durch noniusartiges Verschieben der "beiden Mattenteile gegeneinander kann außerdem eine beliebige Stützweite innerhalb eines bestimmten Bereiches beherrscht v/erden, der einer Stufe des Baukastensystems entspricht. Bei Erreichen der maximalen oder minimalen Stützweite in diesem Bereich erfolgt erforderlichenfalls der Übergang zixr benachbarten Stufe des Baukastensystems.
Die Ausbildungen nach den Fig. 23 und 25 unterscheiden sich denen nach den Pig. 22 und 24 gegenüber dadurch, daß die Querverteiler, wie im Falle der Fig. 16, unter 45° geneigt su den Doppelstäben 1 liegen. Wie aus Fig.25 hervorgeht, ergibt sich dabei im Mittelfeld, wo sich die Mattenteile 10,10* überlappen, durch die geneigten Querverteiler 2 ein Nets von sich in vier Richtungen kreuzenden Stäben.
Die dem Endteil 4 gegenüberliegenden Endteile 9 der Doppelstäbe einer Matte nach Fig* 9 können auch, wie in Fig. 26 unter Weglassung der Querverteiler dargestellt, etwa unter 4 5° aufgebogen sein, um in der Zone großer Querkräfte, z.B. im Falle einer Deckenkonstruktion nach Fig. 27, einen günstigen Verlauf der Längsbev.'ehrung su ermöglichen.
Als Variante der bisher beschriebenen Bewehrungsmatten in Flächen- oder in Winkelform kann auch die nach den Fig.28 und 29 gewählt werden, die als Doppel stab einen zu einer geschlossenen Schleife zusammengebogenen Stab aufweist. Die Fig. 30 seigt eine v/eitere Abänderung hierin, bei welcher der Doppels*©) 1 in U-Form gebogen ist und dessen beide Schenkel somit nur an einera Ende verbunden sind.
Im Rahmen der Erfindung sind weitere Abänderungen an den beschriebenen Ausführungsformen möglich.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. !Bewehrungsmatte für den Stahlbetonbau, bestehend aus·einem Gitterwerk von in Längsrichtung verlaufenden, untereinander durch Stege od.dgl. verbundenen Doppelstäben in einer Ebene und quer dazu liegenden Querverteilern in einer benachbarten Ebene, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe jedes Doppelstabes (1) mindestens an einem Ende desselben miteinander, vorzugsweise durch einen Steg (3), verbunden sind/und daß jeder Doppelstab (1) zur Gänze oder mindestens an einem Endbereich wie an sich bekannt, in einer senkrecht zur Ebene der Querverteiler (2) liegenden Ebene angeordnet ist.
    2. Malte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Endbereich (4) der in bekannter Weise parallel zur Ebene der Querverteiler (2) liegenden Doppelstäbe (1) um ihre Längsachse um 90° verdreht ist (lig. 5 bis 8).
    3. Matte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverteiler (2) durch paarweise unter Selassung eines Abstandes nebeneinanderliegende, untereinander verbundene Doppelstäbe gebildet sind (Fig. 10 bis 15).
    4. Matte nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelstäbe der Querverteiler (2) untereinander auoh zwischen den Kreuzungssteilen mit den Längsstäben (1) verbunden sind (Pig. 13).
    5. Matte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in an sich bekannter Verlegeweise aus zwei für sich getrennten Teilen (10, 10')- besteht, von denen jeder kürzer ist als die Plattenstützweite und die durch Aufeinanderlegen, und zwar von je einem Ende der Stützweite aus, zu der den statischen Erfordernissen genügenden, gestaffelten Flächenbewehrung zusammensetzbar sind, und daß die beiden Mattenteile
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    (10,1O1), die untereinander gleich oder verschieden ausgebildet, insbesondere gleich oder verschieden lang sind, genormte Teile eines Baukastensystemes verschiedener Mattenlängen mit gleichen oder verschiedenen Stahlquerschnittsflächen bilden (!»ig. 24,25).
    6. Matte nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Querverteiler (2) geneigt zu den Doppelstäben (1) angeordnet sind, wodurch sich in der Zone der Überlappung der Mattenteile ein bei deren Verschiebung gleichbleibendes Netz von sich in mindestens drei Riohtungen kreuzenden Stäben ergibt (!ig. 16,17).
    7. Matte nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende (9) des Doppelstabes (1) aus der Ebene der Matte herausgebogen ist, vorzugsweise unter einem Winkel von 45° (3?ig. 26).
    8. Matte nach einem der vorhergehenden Anspüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Winkelf-orm ausgebildet ist (Fig. 20).
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DE1659191A 1967-04-06 1967-11-03 Bewehrungsmatte für den Stahlbetonbau Expired DE1659191C3 (de)

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DE1659191B2 DE1659191B2 (de) 1973-12-13
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