DE1658363A1 - Schienenbefestigungsvorrichtung mit der Moeglichkeit zur Berichtigung der Hoehenlage durch Ausgleichplatten - Google Patents
Schienenbefestigungsvorrichtung mit der Moeglichkeit zur Berichtigung der Hoehenlage durch AusgleichplattenInfo
- Publication number
- DE1658363A1 DE1658363A1 DE19511658363 DE1658363A DE1658363A1 DE 1658363 A1 DE1658363 A1 DE 1658363A1 DE 19511658363 DE19511658363 DE 19511658363 DE 1658363 A DE1658363 A DE 1658363A DE 1658363 A1 DE1658363 A1 DE 1658363A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plate
- hook
- rail
- clamping plate
- plates
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 5
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 4
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
- 230000000414 obstructive effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 9
- 241001669679 Eleotris Species 0.000 description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 230000002250 progressing effect Effects 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000011343 solid material Substances 0.000 description 1
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 description 1
- 239000008107 starch Substances 0.000 description 1
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/66—Rail fastenings allowing the adjustment of the position of the rails, so far as not included in the preceding groups
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/38—Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
- E01B9/44—Fastening the rail on the tie-plate
- E01B9/46—Fastening the rail on the tie-plate by clamps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Johannes Heesch
2ooo Hamburg 7o
2ooo Hamburg 7o
ffandsbeker Schützenhof.15 1658363
Schienenbefestigungsvorrichtung mit. der Müglichkeit zur Berichtigung
der Höhenlage durch Ausgleichpiatten
Zur Gewährleistung der Betriebssicherheit ist eine bestimmte Höhenlage, z.B. der Eisenbahnschienen, erforderlich. Diese Höhenlage
wird durch Befahren des Gleises verändert, und zwar an
den einzelnen Auflagestellen der Schienen verschieden stark, wodurch eine schlechte Gleislage entsteht»
Die Berichtigung der Höhenlage erfolgt nach verschiedenen, im
allgemeinen bekannten Verfahren,
..tseim Stopf verfahren wird das Gleisgestänge, also die Schienen
und die fest mit ihnen verbundenen Schwellen, zunächst auf die
Sollhöhe gehoben, worauf dann unmittelbar anschließend die Schwellen von Hand oder mit Maschinen fest unterstopft werden.
Beim Schaufelverfahren wird das Gleisgestänge über die Sollhöhe
gehoben und dann eine auf Grund vorher gemessener Sollhebung dosierte teenge Splitt mit einer besonders dafür konstruierten
Schaufel unter di® Unterfläche der Schwellen eingebracht,
flach Ablassen des Gleises stellt sich dann dessen Sollhöhe erst ein, nachdem es mehrfach durch Züge befahren
wurde.
Beim UnterDiasverfahren wird dag Gleisgestänge wie beim Stopfverfahren
auf Sollhühe gehoben und alsdann in d©n dadurch zwi-
echen SchweXlenunterkant© und Bittung gebildet©»- Hohlraum das
ÖftlG
einzubringende feinkörnige Material, wie Splitt ο. dgle mit
Hilfe von Druckluft oder einem sonstigen unter entsprechend
hohem Druck stehenden gasförmigen Medium eingeblasen, wie in den deutschen Patentschriften 81.0.0 32 und 81 19 56 beschrieben
ist,
Beim sogenannten Platteln wird die Verspannung der Schiene mit
der Schwelle gelöst, die bisherige, meist aus Pappelholz bestehende Zwischenlage unter dem Schienenfuß gegen eine andere,
deren Stärke der vorher gemessenen Sollhebung entspricht, ausgetauscht und die Verspannung wieder hergestellte
Statt die bisherige Zwischenlage auszutauschen, kann diese auch
durch eine weitere von entsprechender Stärke ergänzt werden·
Stopf-, Schaufel- und Unterblasverfahren haben den Nachteil,
daß es nur bis zu einer bestimmten, für jedes Verfahren verschieden großen Genauigkeit möglich ist, das unter die Schwellen
eingebrachte Medium in der Weise und menge einz-ubauen, daß Sollhöhe
und gleiche Auflagerfestigkeit bei allen Schwellen erreicht wiffi·, da die richtige Dosierung des praktisch elastisch wirkenden
Mediums von zu vielen Umständen beeinflußt wird. ±$ei fahrbaren Stopfmaschinen wird allgemein eine größere Sollhöhenabweichung
zugelassen als bei Handstopfmaschinen· Bei vereister Bettung, die im Winter meist vorhanden ist, sind diese Verfahren
ohnehin nicht anwendbar. Auch erfordern sie z.Te den Einsatz
teurer Maschinen· _. ·
Das sogenannt® Platteln hat den Nachteil, daß zum Höhenausgleich
meist ein elastisches Medium verwendet wird, weshalb di® Einsenkung
an denjenigen Schienenauflagern größer ist,-an denen
BAD ORIGINAL
die stärkeren Zwisciienlagen eingebaut wurden. Außerdem ist nur
ein Höhenausgleich, bis zu etwa 5 mm möglich» da sonst die Klemmplatten
des Rippenplattenoberbaues zu sehr geneigt stehen würden, wobei die Verspannung des Schienenfußes mit der Schwelle ungenügend
wäre und im übrigen für den Federring wegen einseitiger Auflage erhöhte Bruchgefahr bestände.
Die höchste Lage der Schiene ist dabei auch dadurch festgelegt,
daß zwischen den oberen Flächen von Schienenfuß und
Rippe ein genügend großer Abstand bestehen bleiben muß, damit der zur Schiene hin liegende Klemmplattenschenkel'eine
genügend große Anlagefläche an der Rippeninnenseite behält, um nicht über die Rippe nach außen abzugleiten«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schienenbefestigung
zu schaffen, welche die Berichtigung der Schienenhöhenlage ermöglicht, wobei
1. eine weitaus größere Hebung als beim Plattein möglich ist,
2. die Schwellenlage nicht verändert wird, um Einsenkungen durch Setzung des eingebrachten Mediums zu vermeiden und
dadurch
3* Anfuhr von Schotter unnötig ist und mithin
4. -Berichtigung der Höhenlage auch im Winter möglich ist
5* keine elastischen Staffe als Ausgleichplatten unter dem
Schienenfuß, wie beim Platteln, verwendet werden.
6. keine teuren Maschinen vorzuhalten sind,
7» für alle Hebungen dieselben. Befestigungeteile, wozu nicht
die Ausgleichplatten unter dem Schienenfuß gehören, beibe-
001843/0770 "4 "
• , BAD ORIGINAL
halten werden·
8β alle zur Berichtigung der Höhenlage verwendeten Stoffe
auch nach dem Ausbau noch voll verwendbar sind
9. das Maß der gegenüber der tiefsten Stellung der Schiene
erfolgten Hebung infolge entsprechender Formgebung der Ausgleichplatten ohne Lösung der Befestigung jederzeit
erkennbar ist.
1o. zur Höhenlagenberichtigung kürzere Zugpausen ausreichen
als für gleichlange Arbeitsabschnitte in den Gleisen nach den bisher verwendeten Verfahren.
Diese Aufgabe wird durch nachstehend im einzelnen beschriebene
Befestigungsvorrichtung gelöst.
Ähnlich wie beim bekannten Rippenplattenoberbau wird auch hier
eine Rippenplatte verwandet, deren Rippen erfindungsgemäß jedoch so hoch wie möglich ausgeführt werden. Sie sind in ihrer
Höhe dadurch.begrenzt, daß sie auch bei größtzulässiger Abnutzung von Schienenkopf und Laufkranz durch den Spurkranz
nicht berührt werden.
Aus jeder Rippe ist zur Aufnahme der Klemmplattenbefestigung '
ein Teil in ganzer Höhe ausgeschnitten, sodaß jede Rippe
daher aus je 2 Rippensockeln besteht, von denen jeder mehrere
Ausnehmungen zur Aufnahme der Hakenenden der Hakenschraube trägt. *
Die Befestigung besteht außer den beim, bekannten Rippenplattenoberbau
verwendeten Teilen, nämlich der Hakenschraube mit Mutter, der Klemmplatte und dem Federring noch aus einem zu
sätzlichen Teil, der Waageplatte, welche zwischen Klemmplatte und Federring angeordnet wird· Sie ist erforderlich, da die
Klemmplatte bei den verschiedenen möglichen Höhenlagen der
Ö0SI43/Q77Q - 5 -
UAD ORIGINAL
Pahrschiene eine wechselnde und verschieden große Neigung
einnimmt, für den Federring jedoch eine ebene und waagerechte
Auflageflache erforderlich ist.
Ähnlich wie beim Kippenplattenoberbau brauchen auch hier
Hakenschraube mit Mutter," Klemm- und Waageplatte und Federring
beim Ein- und Ausbau bzw. Andern der Höhenlage der Schiene
nicht durch Abnehmen der Mutter auseinandergenommen zu werden»
Die in verschiedener Stärke vorrätig zu haltenden Ausgleichplatten
werden unmittelbar·auf dem .Boden der Rippenplatte
eingelegt· Sie können zu jeder gewünschten Hebung, zusammengestellt
werden,
um zu verhüten, daß beim Ein-, Ausbauen, Wechseln oder Ergänzen
der Ausgleichplatten die unmittelbar unter dem Schienenfuß liegende elastische Zwischenlage durch Herabfallen
hinderlich ist, wird unter dieser eine Halteplatte angeordnet, deren an den Enden angeordnete seitliche Aufbiegungen
nach oben über den Schienenfuß hinausreichen, Spreizfederklemmen,
deren auseinanderweisende federnde Enden in zusammengedrücktem Zustand durch Bohrungen dieser Aufbiegungen
gesteckt werden und dann, auf dem Schienenfuß aufliegen, verhindern
das Herabfallen der Halteplatte und damit auch der elastischen Zwischenlage *
Die Berichtigung der Schienenhöhenlage erfolgt kontinuierlich, von Schwelle zu Schwelle fortschreitend in der Weise, daß
die Hakenschraufeenmuttera nur gelöst, also nicht abgenommen
werden, dann di© Hafeenseferauben mit d@m damit verbundenen
KXeineisen h@rausgenoiaraen werden* die Schien© etwa 1o
über Soll gehoben wird9 wrlme b@i?eitg@l©gte
tenbündel entsprechender Gesamtstärke eingelegt bzw. gegen
bereits vorhandene ausgewechselt werden, die Schiene abgelassen wird, die Hakenschrauben mit dem .damit verbundenen
Kleineisen in die entsprechenden Ausnehmungen der Rippensockel eingesetzt und die Muttern festgezogen werden.
Bei 'der in den Hauptgleisen der Deutschen Sundesbahn überwiegend
vorhandenen Schiene von 149 mm Höhe ist dabei eine Hebung bis zu 78 mm möglich. Das sind 3 mm mehr als der Darstellung
in Abb. '4 entspricht. Bei höheren, z.B. 172 mm
hohen Schienen ist eine entsprechend größere Hebung, jeweils ohne Änderung der Schwellenlage möglich.'
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Abbildungen für eine Schiene von 149 mm Höhe dargestellt«,
Es zeigt:
Abb. 1: Querschnitt durch Schiene in Grundstellung, also nicht gehoben, daher ohne Ausgleichplatten, mit Hip
penplatte und zwar rechts mit Befestigung, links die Ansicht des Rippensockels mit den Ausnehmungen.
Schnitt nach A-J (Abb. 2). ■
Abb. 2: Draufsicht auf Schiene, Rippenplatte und Befestigung gilt für jede mögliche Schienenhebung.
Abb. 3: Querschnitt durch Schiene und Befestigung, Schiene
25 mm gehoben.
Schnitt nach A-B (Abb. 2).
Schnitt nach A-B (Abb. 2).
Abb. 4: Wie AbI)3 3S jedoch Schiene 75 mm gehoben»
Abb« 5: Schnitt durch Rippenplatte mit Ansicht von Befesti»
gung und Schiene, Schiene 75 mm gehoben,
Schnitt nach C-B (Abb» 4<U ■ -
Ö6SS43/Ö?f@ ■ ' " . -. "- 7
; , BAD ORIGINAL
Abi». 6: Senkrechter Schnitt durch eine Ausnehmung des Kippensockels
mit hineinfassendem Ansatz des Haken— endes der Hakenschraube.
Schnitt nach E-F (Abb. 8;.
Schnitt nach E-F (Abb. 8;.
Abbο 7: Ansicht gegen Hakenende der Hakenschraube.
Ansicht nach & (Abb. 8).
Abb. 8: Längsschnitt durch Bippensockel 'und Hakenschraube Schnitt nach E-P-(Abb. 6;.
Abb. 9, 1o, 11: Isometrie von Waagepiatte, Klemmplatte und
Hakenschraube» (|
die. Abb. 12: Draufsicht auf Halteplatte für Zwischenlage
mit ilippeneockeln.
Abb. 13: Seitenansicht der üalteplatte aus Abb. 12.
Abb. 13: Seitenansicht der üalteplatte aus Abb. 12.
Abb. H: Querschnitt durch Schienenfuß mit Halteplatte aus
Abb. 12.
Abb.. 15: Querschnitt durch Schienenfuß, Zwischenlage und
Halteplatte mit Spreizfederklemme» Punkt H (Abb. H).
Abb. 16: Seitenansicht auf Abb. 15. Abb. 17: Draufsicht auf Abb. 15.
Abb. 18s Draufsicht auf Ausgleichplatte mit Bippensockeln. Abb. 19: Längsansicht auf Ausgleichplatte der Abb. 18;
Abb. 2o bis 22: Stirnansichten von Ausgleichplatten verschiedener
Stärken.
Der Ansicht nach K (Abb. 18) entsprechend.
Der Ansicht nach K (Abb. 18) entsprechend.
Abb. 23i Stirnansicht auf Ausgleichplatte der Abb. 1ö.
Ansicht nach K (Abb* -18).
ft
Abb. 24: Wie Abb» 2o - 22.
Abb. 25 bis 29: Seitlicher Ansatz der jeweils links daneben in den Abb. 2o - 24 in Sirnansicht dargestellten
Ausgleichplatten.
Punkt I (Abb, 18). _
Punkt I (Abb, 18). _
Abb. 3o u. 31ί Draufsicht auf Ausgleichplatten größerer
Stärke als Abb. 18-29 mit Rippensockeln.
Abb. 32 u. 33: Längsansicht der jeweils links daneben dargestellten
Ausgleichplatten Abb. 3o u. 31·
In Abb. 1 ist dargestellt, wie die Schiene 6 in Grundstellung,
also ohne Ausgleichplatten auf der Rippenplatte 1 gelagert ist. Die Rippenplatte ist durch insgesamt 2 Schwellenschrauben auf
der Schwelle befestigt, wie in Abb. 2 in der Draufsicht zu erkennen ist. Der Schienenauflagerteil der Rippenplatte ist
geneigt, z.B. wie früher 1:2o oder neuerdings 1:4o, entsprechend
der gewünschten Schrägstellung der Schiene,
,...j
Aus der Rippe ist in ganzer Rippenhöhe ein Teil ausgeschnitten. In diesem Ausschnitt sind die Befestigungsteile zur Uiederhaltung
des Schienenfußes angeordnet. Dadurch besteht die Rippe aus zwei Rippensockeln 5. Diese stehen senkrecht, damit
bei Schienenhebung die Spur erhalten bleibt. Obwohl durch den ( Ausschnitt aus der Rippe die seitliche Pührungsfläche des Schienenfußes
verkleinert wird, besteht keine liefahr des Einarbeitens des Schienenfußes in die Rippensockel infolge der beim
Befahren auftretenden Schienenbewegung, da die Anlagefläche des Schienenfußes an den liippensockeln fast bei jeder Berichtigung der Schienenhöhenlage wechseln wird, weil hierbei faet
stets eine Änderung der Gesamtstärke der unter dem Schienenfuß liegenden Ausgleichplatten und damit auch der Höhenlage des
009843/0770 - 9 -
BAO ORIGINAL
Schienenfußes über dem Boden der Rippenplatte erforderlich
sein wird.
Die Rippensockel 5 haben Ausnehmungen 2, 3 und 4, in welche die Hakenenden 22 der Haken 9 der Hakenschrauben eingreifen.
Diese riakenenden 22 sind .schwächer als der übrige Teil dea
Hakens» ·
Die in den Abb. 1 u. 5 dargestellten 3 Ausnehmungen genügen
z-.B., um bei einer 149 mm hohen Schiene fin jeder Stellung bis
zu einer Hebung von 78 mm zu befestigen, wenn die Ausnehmungen von Mitte zu Mitte einen Abstand von 25 mm erhalten.
Die Hakenenden 22 fassen dabei bis zu einer Hebung von 25 mm in die untere Ausnehmung 2, bei einer iieoung darüber bis 5o mm
in die Ausnehmung 3 und darüber in die Ausnehmung 4". Von diesen
maßen kann bei der in allen Abbildungen dargestellten Anordnung«» sogar mit einer Toleranz bis zu 5 mm abgewichen werden.
Der Haken 9 der Hakenschraube hat eine einseitige Aufbiegung 1o,
welche der Klemmplatte 12 als Auflager 14 dient, während der Schienenfuß das andere Auflager 13 bildet, welches das Niederhalten
des Schienenfußes bewirkt.
Die Mutter 17 der Hakenschraube übt auf die Hakenschraube in
Achse des Hakenschraubenbolzens 11 eine nach oben gerichtete Zugkraft aus, während das Klemmplattenauflager 14 die seitliche
Aufbiegung 1o des Hakens 9 der Hakenschraube 35 nach unten
drückt. Auf den rechten Teil der Abb. 1 bezogen, in welchem Hakenschraube und dazugehörige Kleineisenteile dargestellt
sind» ist dieses Kräftepaar rechtsdrehende Bs bewirkt, daß der
nach der Schiene 6 zu liegende Seil 18 des Hafcen.en.dss 22s wie
in Abb» 6 dargestellt iatj in &@r Ausnehmung des Hippensockelß
oben anliegt,, wätamä a®s nach der Aufbiegung 1o &&& üakeiia 9
zu liegende Teil 19 des-Hakenendes 22 in der Ausnehmung unten
anliegt.
Wie aus den Abbildungen 6 üe 7 zu erkennen ist, sind der nach
der Schiene 6 zu liegende Teil 18 des Hakenendes 22 oben und
der vorn an der Hakenaufbiegung liegende Teil 19 des Hakenendes
22 unten so abgeschrägt, daß keine Linien-, sondern flächen—
lagerung vorhanden ist. Der Haken der Hakenschraube wird sich daher schräg stellen.
Daiflit der Hakenschraubenbolzen 11 eine senkrechte Stellung
^ ' einnimmt, steht dieser unter entsprechender Abweichung vom
rechten Winkel auf dem Haken 9, wie in Abb. Y dargestellt ist. Dort ist auch zu erkennen, daß die einseitige- Aufbiegung 1o
des Hakens 9 parallel zum Bolzen 11, also ebenfalls senkrecht steht.
Eine geringe Abweichung der Bolzenachse von der Senkrechten ist im übrigen unschädlich.
Zum Einlegen oder Wechseln der Ausgleichplatten, wie auch zum Ausbau der Schwellen oder Schienen ist das Herausnehmen der
Hakenschraube 35 aus den Rippensockeln 5 erforderlich. Damit
das Herausnehmen der in tiefster Stellung eingebauten Hakenschraube 35, deren Hakenenden 22 also in den Ausnehmungen 2 liegen,
nicht durch den Kopf 2o der Schwellenschraube behindert wird, ist diese in genügend großem Abstand von den xiippensockeln
angeordnet»
Unmittelbar über dem Haken 9 der Hakenschrauoe Defindet sich
die Klemmplatte 12, durch deren Langloch der Hakenschraubenbolzen
mit genügend Spielraum hindurchgeführt wird, ver Spielraum
gegen die Langlochwandung ist genügend groß, damit bei seitlicher uewegung in Fahrrichtung des Zuges der Seitendruck =
nicht vom Hakenschraubenbolaen 11, sondern von den ftippensok-
" ■ - 11 - ■
BAD ORIGINAL
kein 5 aufgenommen wird*
Die Klemmplatte liegt mit dem Endauflager 13 auf dem Schienenfuß
und mit dem anderen Auflager 14 auf der einseitigen Haken- ,
aufbiegung 1 ο auf. Beide Auflageflächen der Klemmplatte sind so gebogen, daß sie beim Heben oder Senken der Schiene radähnlich
auf ihrer Unterlage abrollen.
Wie aus Abb. 2 und 1o erkennbar, trägt der auf dem Schienenfuß
aufliegende Teil der Klemmplatte 12 seitliche Ansätze 2*., welche das Abgleiten der Klemmplatte 12 vom Schienenfuß verhindern
und zugleich eine Vergrößerung der Auflagefläche auf dem Schienenfuß darstellen·
Die Anlageflächen der Ansätze 21 an den Hippensockeln 5 sind
wegen der wechselnden neigung der Klemmplatte 12 gebogen. Das Bewegen der Klemmplatte 12 zum Schienenfuß hin wird dadurch
verhindert, daß die Hakenschraube sich wegen Anstoßens der einseitigen Hakenaufbiegung to gegen die Rippensockelseiten—
flächen nicht zur Schiene hin bewegen kann, mithin auch nicht
der Hakenschraubenbolzen 11 und die Waageplatte 15 durch die
der Bolzen geführt ist, während der unten runde untere Teil
der Waageplatte 15 die seitliche Bewegung der Klemmplatte t2 dadurch verhindert, daß er in die mulde 24 der Klemmplatte 12*
eingreift.
Die bereits vorstehend genannte Waageplatte 15 hat nur den
Zweck, für den Federring 16 eine stets waagerechte Auflagefläche zu bilden.
Der Federring 16 kann gleiche Form und Größe wie der allgemein
beim bekannten äippenplattenoberbau verwendete Federring haben.
Die Mutter 17 des Hakenschraubenbolzens 11 wird zweckmäßig
D09843/0770 " 12"
höher ausgeführt als diejenige des bekannten Hippenplatten-Oberbaues,
damit sie auch in der Stellung, in der sie am tiefsten
auf den Bolzen geschraubt ist, diesen auf möglichst große Länge umfaßt und damit dessen Gewinde auf größmögliche Länge
schützt.
JJas Herausnehmen der Schienenbefestigung erfolgt durch folgende Einzelhandlungen.
1· Mutter 17 des Hakenschraubenbolzens 11 weitgehend lösen,
jedoch nicht abnehmen. Dabei entspannt sich der Federring
16 um den Federweg von höchstens 1o mm.
2. Waageplatte 15 mit darau£liegendem Federring 16 soweit anheben,
bis sich der gesamte untere Teil 23 der Waageplatte oberhalb der mulde 24 der Klemmplatte 12 befindet, in dieser
Stellung festhalten und dabei zugleich:
3» die Hakenschraube 35 einschließlich Waageplatte 15, Federring
16 und Mutter 17 soweit von der Schiene weg bewegen, bis die Hakenenden 22 die Ausnehmungen 2, 3 oder 4 der Hippensockel
5 voll verlassen haben. Dabei braucht das unter Ziffer 2 genannte Festhalten der Waageplatte 15 nur während
der ersten etwa 1o mm des Seitwärtsbewegens zu erfolgen, da
sich nach diesem Weg der untere 'i'eil 23 der Waageplatte 15
nicht mehr über der Mulde 24 der Klemmplatte 12 befindet·
' Die Waageplatte 15 kann dann auf der Klemmplatte 12 entlangschleifen.
Die Klemmplatte wird dabei infolge Anliegens der seitlichen Ansätze 21 an den Hippeneockeln 5 nicht in seitlicher
.Richtung bewegt» Der Hakenachraubenbolzen gleitet
während des Seitwärtsbewegens im Langloch der Klemmplatte.
4. alle Teile, also Hakenschraube 35 mit Mutter 17 und die damit verbundenen Teile, nämlich Klemmplatte 12, »Vaageplutte
009843/0770 ,«
\-.. j&tivik·.;■-.,?;■; BAD ORIGINAL " 15 "
15 und Federring 16 soweit heben, bis die seitlichen Ansätze
21 der Klemmplatte 12 sich oberhalb der Äippensockel befinden.
Damit ist die Schienenbefestigung herausgenommen, wobei alle Teile noch miteinander verbunden sind, da die Mutter 17 nicht
abgeschraubt wurde. Auch zum Wiedereinsetzen ist das Abschrauben
nicht nötig·
Da die seitlichen Ansätze 21 der Klemmplatte 12 hinter die
Äippensockel 5 fassen, kann sich die Klemmplatte 12 nicht von
der Schiene weg bewegen. Das Langloch in der Klemmplatte ist
-.50
so lang, daß der darin gleitende Hakenschraubenbolzen a*- weit
von der Schiene weg bewegt werden kann, bis die Hakenenden 22
des Hakens 9 der Hakenschraube 35 die Ausnehmung 2, 5 oder 4
der Rippensockel 5 verlassen haben.
Das Einsetzen der Befestigung geht sinngemäß in umgekehrter
i'olge vor sich, wobei die Hakenenden 22 des Hakens 9 der Hakenschraube
55" je nach Gesamtstärke der unter dem Schienenfuß
eingelegten Ausgleichplatten in eine der Ausnehmungen 2, 3 oder 4 der Kippensockel 5 eingeführt werden.
Die nach Herausnehmen der Schienenbefestigung zur Berichtigung
der Höhenlage der Fahrschienen unter dem Schienenfuß einzulegenden
Ausgleichplatten 28 bis 34 sind in den Abbildungen 18 bis 31 dargestellt. Sie werden zweckmäßig aus leichtem,, möglichst
wenig komprimierbarem Werkstoff hergestellt und können zur
Gewichtsverringerung Aussparungen erhalten, die jedoch nicht dargestellt sind. Es dürfte genügen, wenn die «ander und der
Ti»il unter dem Schienensteg aus vollem Material beetehnn. tii'n
Platten können bei jeder Schienenhöhenberichtigung wieder verwendet
werden.
BAOORiQlNAL - 1,4 -
-U-
Γη Abb. 18 ist z.B. der Grundriß der Ausgleichplatte 31 mit den
4 Rippensockeln 5 der Rippenplatte 1 dargestellt und in Abb. die Seitenansicht der Ausgleichplatte 31 aus Abb* 18. Sie ist ·
so breit wie der Schienenfuß und ragt an beiden Enden über die .Rippenplatte 1 hinaus. An einem Ende trägt sie 2 Seitenansätze
25, welche sich gegen die Stirnseite der Rippensockel 5 legen und damit die Bewegung dieses Endes der Ausgleichplatte zur
Rippenplatte hin begrenzen. Am anderen Ende trägt sie nach unten gedichtete etwa 5 mm nach unten vorstehende Haken 26,'welche
die darunter befindliche Ausgleichplatte bzw. den .boden der·
Rippenplatte 1 seitlich fassen und damit ein Bewegen dieses Endes der Ausgleichplatte zur Rippenplatte hin begrenzen.
Zum Ein- oder Ausbau der Ausgleichplatten muß die Schiene 6 mindestens soviel gehoben werden, wie der Haken 26 nach unten
vorsteht ο Beim Einbau werden die Ausgleichplatten von der Seite
der Rippenplatte 1 unter den Schienenfuß geschoben, an dem sich nach Einbau, die Seitenansätze 25 der Ausgleichplatten befinden.
Zum Ausbau werden die Ausgleichplatten an dem mit Haken 26 bzw. hakenförmig vorstehender Leiste 27 versehenen Ende um
Hakenhöhe angehoben und dann an dem mit Seitenansätzen versehenen Ende gefaßt und herausgezogen.
i)a fast immer mehrere Ausgleichplatten zugleich an einem Schienenauflager
einzubauen sincr, werden diese in der Bollhebung
jedes Schienenauflagers entsprechender 2ahl und Stärke gebündelt und vor dem Lösen der Schienenbefestigung auf eine größere
Gleislänge an allen .Schwellen ausgelegt. Nach-kontinuier- Hohem
Lösen c.ev Schienenbefestigung an allen Schwellen bei
ho Tort anschließenden Anheben der Schiene werden 3ie· dann
fortlaufend -eirigelegt bzw. gegen bereits vorhandene
- .- 15 BAD ORfGfNAL λ
plattenbündel ausgetauscht. Nach Ablassen und Wiederbefestigen
der Schiene ist die Höhenlagenberichtigung beendet.
Die Abb. 23 stellt die Ansicht nach K (Abb. 18) der in Abb.
gezeigten Ausgleichplatte 31 dar.
Die Abb. 2 α bis 22 und 24 stellen die entsprechenden Ansichten
auf das mit Haken versehene Ende von Ausgleichplatten anderer
Stärken dar. Die Haken sind jeweils seitlich versetzt.
Die Stärken der in der Folge der Abb. 2o - 24 dargestellten
Ausgleichplatten 28 bis 32 können in dieser tfolge z.B. o,5, 1, 2, 4 und 5 mm betragen. Durch entsprechendes Bündeln lassen sich
damit alle Gesamtstärken von o,5 bis 9t5 mm zusammenstellen.
Gleiche Plattenstärken dürfen in einem Bündel nicht verwendet
werden. Zweckmäßig werden die schwächeren dieser Platten jeweils über den stärkeren eingelegt. '
Die Abb. 3o u. 31 stellen entsprechend der Abb. 18 den Grundriß von stärkeren Ausgleichplatten dar. Abb. 3o kann die
Ausgleichplatte 33 von 1o und Abb. 31 die Ausgleichplatte 34
von 2ö mm Stärke darstellen. Sie Seitenansätae 25 entsprechen
denen der in Abb* 18 bis 24 dargestellten Ausgleichplatten 28 bis 32 von o,5 bis 5 mm Stärke. Die Haken gehen jedoch auf ganzer
Breite durch, bilden also eine hakenförmig vorstehende Leiste
27» wie aus den Abb. 32 und 33 zu erkennen ist, welche jeweils
die Seitenansichten der in Abb. 3o u. 31 dargestellten Ausgleichplatten 33 und 34 sind. Diese to und 2o mm starken Ausgleichplatten
33 und 34,können in einem Bündel unter sich in belie-
e't -biger Zahl und JÄihenfolge verwendet werden, mSxnnnn j*sfio<:h rit,*ii.n
s>
unter den Schwächeren Ausgleichplatten liegen.
unter den Schwächeren Ausgleichplatten liegen.
Wit vorgenannten 7 Plattenstär.icen der Ausgleichplatten 28 bits
009843/0770 ~ 16 ~
jfrraS&uQ^- ßA0 ORIGINAL
sind alle bei der 149 mm hohen Schiene möglichen Hebungen, also
von 1/2 bis 78 mm, mit Abständen von 1/2 mm herstellbar.
Um jederzeit die Stärke der unter dem Schienenfuß eingebauten
.Ausgleichplatten erkennen zu können, werden für die Seitenansätze
25 die dargestellten Formen und maßstäblich dargestellten Größen vorgeschlagen, wie nachstehend angegeben ist. Der
Seitenansatz 25, in Abb. 18 mit Punkt I bezeichnet, ist derselbe wie in Abb. 28. Me Abb. 25 bis 27 und 29 zeigen die entsprechenden
Seitenansätze der Jeweils links davon mit der Ansicht auf das Kopfende dargestellten Ausgleichplatten.
Die Seitenansätze 25 der 1o u, 2o mm starken Ausgleichplatten 33
und 34 sind in den Abb. 3o und 31 zu erkennen.
Bei Verwendung der vorgeschlagenen Größen und Formen für die Seitenansätze 25 und Anwendung des leicht zu befolgenden Grundsatzes,
daß stets die schwächere Ausgleichplatte über der stärkeren liegen soll, sind jederzeit Anzahl und Stärke aller
eingebauten Ausgleichplatten 28 bis 34 leicht erkennbar.
Die unmittelbar unter dem Schienenfuß befindliche, in Abb. 1 dargestellte elastische Zwischenlage 7 wird durch die Halteplatte
8 am Herabfallen gehindert. Wenn die Schiene 6 gehoben wird, dann werden Halteplatte 8 und die darauf liegende Zwischenlage
7 mit angehoben, liegen also nicht mehr auf den Ausgleichplatten auf und behindern nicht deren Ein- und Ausbau.
Die Halteplatte 8 ist in Abb. 12 im Grundriß und in Abb. 13 in Seitenansicht dargestellt. Sie hat an beiden Enden auf jeder
Seite, also insgesamt .4 nach oben aufgebogene seitliche Aufbietungen
36, die zur Aufnahme der Spreizfederklemme 37 mit je einem Loch versehen sind, wie aus den Abb. 15, 16 und 17
009843/0770 - 17 -
BAD
zu ersehen ist. Abb. 15 ist eine größere Darstellung des Punktes H nach Abb. 14„
Die Spreizfederklemme 37 ist in den Abb. 15, 16 und 17 ausführlich
dargestellt. Sie kann aus rundem Draht elastischen Werkstoffs hergestellt werden. Beim Einsetzen der federnden Enden
der Spreizfederklemme 37 in die Lochung der seitliehen Aufbiegungen
36 der Halteplatte 8 sind zu Beginn des Einführens der
Enden diese mit einer Zange zusammenzudrücken. Die Federwirkung verhindert das Herausfallen. Die sieh auf dem Schienenfuß abstützenden
gespreizten Enden der Spreizfederklemme 37 verhindern
das Herabfallen der Halteplatte 8 und damit der Zwischenlage
7. Es genügt, wenn nur 2 diagonal gegenüberliegende Aufbiegungen 36 mit Spreizfederklemmen 37 versehen werden»
Das Herausnehmen der Spreizfederklemmen 37 ist nur zum Auswechseln
der Zwischenlage 7 erforderlich.
Ähnlich wie beim liippenplattenoberbau die elastische Zwischenlage
über die .Rippenplatte hinausragt, wobei sich die Kanten
des Rippenplattenbodens in die Zwischenlage eindrücken und dadurch
die Längsverschiebung der Zwischenlage verhindern, so
steht hier die Zwischenlage '(■ gegenüber der Halteplatte 8 vor,
wie in Abb. 5 dargestellt ist, wobei von der Halteplatte 8 allerdings
nur die seitlichen Aufbiegungen 36 sichtbar sind.
Die Längsverechiebung der Halteplatte 8 wird dadurch verhindert,
daß deren seitliche Aufbiegungen 36 gegen die Stirnseiten der üippensockel 5 der Rippenplatte 1 stoßen, wie Abb. WL zeigt»
Beim Berichtigen der Höhenlage der Schienen durch Ein- und Auebauen, Wechseln oder Ergänzen der Ausgleichplatten sind Maß-
— 18 -
000843/0770
'.· ■ BAD
Claims (1)
- nahmen oder Handlungen bezüglich Zwischenlage 7, Halteplatte oder Spreizfederklemme 37 weder erforderlich noch sind diese Teile dabei irgendwie hinderlich.Entsprechen der Abb. 1, in welcher die Schienenbefestigung in nicht gehobener Stellung der Schiene dargestellt.ist, wird in Abb. 3 der Schnitt nach A-B (Abb. 2) in 25 mm gehobener Stellung gezeigt..Unter der Schiene6 sind dargestellt Zwischenlage 7, Halteplatte 8, Ausgleich/platte 32 von 5 mm und Ausgleichplatte 34 von 2o mm Stärke.In Abb. 4 ist die Schienenbefestigung bei 75 mm Hebung dargestellt. Dabei liegen unter dem Schienenfuß 6 die Zwischenlage 7, Halteplatte 8, Ausgleichplatte 32 von 5 mm, Ausgleichplatte von 1o mm und 3 Ausgleichplatten 34 von je 2o mm Stärke.Hakenschraube 35, Klemmplatte 12, Waageplatte 15, Federring und Hakenschraubenmutter 17 haben für alle möglichen Maße der Schienenhebung gleiche iorm und Größe. Sie sind in der Abb* 9 (Waageplatte 15), Abb. 1o (Klemmplatte 12) und Abb. 11 (Hakenschraube 35 mit Bolzen 11 und Haken 9) isometrisch dargestellt.Patentansprüche1 · Schienenbefestigungsvorrichtung mit höhenmäßiger Einrichtmöglichkeit für die von Eisenbahnfahrzeugen, Kränen, Dreh- «ohelben und ähnlichen bewegten Gegenständen befahrenen, biÄW. Aonatlgen lic hi en« η oder ochienenahnlichen Vorrichtungen, an oder auf denen bewegte Gegenstände gleiten, bestehend aue einer Kippenplatte (1J mit in jeweils erforderlicher Stärke unter dem Schienenfuß einzubauenden Ausgleichplatten0fti843/O77Q \Q(28 "bis 34) einschließlich einer Halteplatte (8) für die elastische Zwischenlage (71, und in Ausnehmungen (2 bis 4) der Rippensickel (5) der Rippen untergebrachten höhenmäßig verstellbaren beiderseitig auf den Schienenfuß (6) wirkenden Verspannmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippensockel (5) die unter Berücksichtigung von Spurkranzhöhe, Laufkranz- und Schienenabnutzung bzw. sonstiger zu berücksichtigender Teile größtmögliche Höhe erhalten,2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Rippe ein Teil in ganzer Hohe ausgeschnitten ist, wodurch 2 Rippensockel (5) entstehen, zwischen welchen die Verspannung, bestehend aus Hakenschraube (35) mit mutter (17), Klemmplatte (12), Waageplatte (15) und Federring (16) untergebracht sind,3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Rippensockel (5) an den einander zugekehrten Stirnflächen in jeweils gleichen Höhen Ausnehmungen (2, 3 und 4) in bestimmter, Je nach Konstruktionsart der Schienenbefestigung festgelegter Anzahl besitzen, in welche die Hakenenden (22) der Haken (9) der Hakenschraube (35) eingreifen.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch feekennzeichnet, daß der Haken (9) der Hakenschraube (35) eine als Auflager (14j der Klemmplatte (12) dienende einseitige Aufbiegung (1ο) besitzt.5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (11) der Hakenschraube (35) und die «inselUk* Aufbietung (1o) des Hakens (9) in Sicht auf das ÜUrnende des Hakens (9) mit dem Haken (gj der Hakenschraube (35) einen soviel vom rechten Winkel abweichenden Winkel bilden,009843/0770- 2ο -daß im eingebauten Zustand Hakenschraubenbolzen (11) und einseitige Aufbiegung Uo) trotz der nach außen geneigten Lage des Hakens (9! senkrecht stehen.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte (12) für die Aufnahme des Hakenschraubenbolzens (11) ein Langloch hat, wodurch es möglich wird, die = Verspannung, bestehend aus Hakenschraube (35) mit mutter (17), Klemmplatte (12), Waageplatte (15; und Federring (16) schon nach Lösen, also ohne Abnehmen der Mutter (17) der Hakenschraufe be (35) ein- und auszubauen.7· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 , 2 und 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte (12) an dem der Schiene zugekehrten Ende seitliche Ansätze (21) trägt, die· das .bewegen der Klemmplatte' (12) in Richtung von der Schiene weg verhindern.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 6 und 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatte (12) als Auflager der Waageplatte (15) eine Mulde (24) besitzt, die eine Bewegung der Klemmplatte C12) in Richtung zur Schiene hin verhindert.) 9♦ Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflächen (13) der Klemmplatte (12) auf dem Schienenfuß und der einseitigen Aufbiegung des Hakens (1o) der Hakenschraube 1,35) wegen wechselnder Neigung der KlemmRlatte (12) gebogen sind, um ähnlich wie beim rollenden Rad, Plächenlagerung statt Linienlagerung zu ermöglichen.1o. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 6 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen der seitlichen Ansätze (21; der Klemmplatte (12) an den tiippensockeln (5; wegen wechselnder JMeigung der Klemmplatte (12) gebogen sind, um nach009843/0770 ~ 21 -ORiGJNAiMöglichkeit Fläehenauflagerung zu bewirken und die Reibungsspannung zu verringern, welche durch die beim Befahren auftretende senkrechte .bewegung der Schiene entsteht.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1,2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Waageplatte (15) verwendet wird, welche die wechselnden Neigungen der Klemmplatte (12) gegenüber der Auflagefläche des Federringes (16) ausgleicht.12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichplatten an einem Ende Seitenansätze (25) haben, die gegen die äußeren Stirnseiten der Rippensockel (5) stoßen und dadurch ein Verschieben dieses Ende der Ausgleichplatten zur Mitte der Rippenplatte (1) hin verhindern.13· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die z.B. in den Abb. 25 bis 29, 32 und 33 dargestellten Seitenansätze {25) je nach Stärke der Ausgleichplatten (28 bis 34/ so geformt sind, daß Stärke und Anzahl derselben auch in eingebautem Zustand leicht erkennbar sind. * '-14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichplatten (28 bis 34) &n dem Ende, das dem nach Anspruch 12 mit Seitenansätzen (25) versehenen gegenüberliegt, Haken (26) bzw. hakenähnlich vorstehende Leisten (27) tragen, die jeweils seitlich gegen die Stirnseite der darunterliegenden Ausgleichplatte bzw. die Rippenplatte (1) stoßen und dadurch einVerschieben in Richtung zur Mitte der Rippenplatte (1) hin verhindern. ·15. Vorrichtung nach Ansprüchen I und 14,- dadurch giitysxinzzlohnet, daß die Lage der in der Abb. 19 in Seitenansicht dargestellten Haken (26) der Ausgleichplatten (28 bis 32) bei den0OS843/0770 - 22 -verschieden starken Ausgleichplatten in Seitenrichtung so voneinander abweicht, wie z.B. in den Abb„ 2o bis 24 in Stirnansicht auf die Ausgleichplatten (28 bis 32J dargestellt ist, daß sich die Haken der aufeinanderliegenden Ausgleichplatten (28 bis 32Jnicht behindern, soweit unter einem Schienenauflager nur jeweils verschieden starke Platten eingebaut werden, was ohne Schwierigkeit möglich ist, da die Platten in den jeweils erforderlichen Stärken vorrätig gehalten werden können.16." Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung des Herabfallens der unmittelbar unter dem Schienenfuß liegenden elastischen Zwischenlage (7) beim Herausnehmen der Ausgleichplatten (28 bis 34) eine unmittelbar unter der Zwischenlage (7) liegende Halteplatte (8) verwendet·- wird.17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (8) an den Enden seitliche Aufbietungen (36) besitzt, welche mit einem Loch zur Aufnahme einer sich auf dem Schienenfuß abstützenden Spreizfederklemme (37) versehen sind, wobei das Anbringen von Spreizfederklemmen an zwei diagonal gegenüberliegenden Aufbiegungen genügt.18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spreizfederklemme (37) mit einem ringförmig ausgebildeten Mittelteil (38) verwendet wird, bei der die durch das xioch des Ansatzes zu führenden federnden Enden nur beim Ansetzen zum Einführen mit einer Zange zusammengedrückt werden inüasen, während für die weitere Einführung einfacher Druck oflwr Schlag genügt, worauf sich die Enden der Spreizfederklerame (37) spreizen und zugleich fest auf den Schienenfuß legen, wobei der nach unten welsende ringförmige Teil (38) sich seitlich fest" , ÖÖ&£43/Q77ö . ■ ' ■ - 83 .T..„*... ,BADORlGfNAL , ,,gegen den unteren Teil der seitlichen Aufbiegung (36 j der Halteplatte (8) anlegt·009843/0770 BA0
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19511658363 DE1658363A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Schienenbefestigungsvorrichtung mit der Moeglichkeit zur Berichtigung der Hoehenlage durch Ausgleichplatten |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19511658363 DE1658363A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Schienenbefestigungsvorrichtung mit der Moeglichkeit zur Berichtigung der Hoehenlage durch Ausgleichplatten |
| DET0033439 | 1967-03-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1658363A1 true DE1658363A1 (de) | 1970-10-22 |
| DE1658363B2 DE1658363B2 (de) | 1974-05-09 |
| DE1658363C3 DE1658363C3 (de) | 1974-12-19 |
Family
ID=25754242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19511658363 Granted DE1658363A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Schienenbefestigungsvorrichtung mit der Moeglichkeit zur Berichtigung der Hoehenlage durch Ausgleichplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1658363A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2626808A1 (de) * | 1975-06-19 | 1976-12-30 | Lindsay Ltd Henry | Vorrichtung zum befestigen eines plattenteils an einem basisteil |
| US4062490A (en) * | 1976-05-21 | 1977-12-13 | Transit Products Company, Inc. | Rail fastening clips |
| US4109860A (en) * | 1975-03-26 | 1978-08-29 | Societe Anonyme De Traverses En Beton Arme - Systeme Vagneux | Rail spring clip with tension limiting feature |
| WO2008009249A1 (de) * | 2006-07-19 | 2008-01-24 | Thyssenkrupp Gft Gleistechnik Gmbh | Einrichtung zur lagerung und höheneinstellung von schienen |
| NL2003963C2 (en) * | 2009-12-16 | 2011-06-20 | Movares Nederland Bv | Railway. |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8702975U1 (de) * | 1987-02-26 | 1987-07-30 | Thyssen-M.A.N. Aufzüge GmbH, 7303 Neuhausen | Klemmplatte |
-
1951
- 1951-01-28 DE DE19511658363 patent/DE1658363A1/de active Granted
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4109860A (en) * | 1975-03-26 | 1978-08-29 | Societe Anonyme De Traverses En Beton Arme - Systeme Vagneux | Rail spring clip with tension limiting feature |
| DE2626808A1 (de) * | 1975-06-19 | 1976-12-30 | Lindsay Ltd Henry | Vorrichtung zum befestigen eines plattenteils an einem basisteil |
| US4062490A (en) * | 1976-05-21 | 1977-12-13 | Transit Products Company, Inc. | Rail fastening clips |
| WO2008009249A1 (de) * | 2006-07-19 | 2008-01-24 | Thyssenkrupp Gft Gleistechnik Gmbh | Einrichtung zur lagerung und höheneinstellung von schienen |
| NL2003963C2 (en) * | 2009-12-16 | 2011-06-20 | Movares Nederland Bv | Railway. |
| EP2339068A3 (de) * | 2009-12-16 | 2013-07-10 | Movares Nederland B.V. | Schienenfahrbahn |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1658363B2 (de) | 1974-05-09 |
| DE1658363C3 (de) | 1974-12-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2733011A1 (de) | Befestigungsvorrichtung fuer gleisschienen | |
| DE3400110C2 (de) | ||
| DE69100583T2 (de) | Vorrichtung zum Befestigen einer Eisenbahnschiene an einer Schwelle. | |
| EP0432357A1 (de) | Einrichtung zum Lagern von Schienen für Schienenfahrzeuge | |
| DE1658363A1 (de) | Schienenbefestigungsvorrichtung mit der Moeglichkeit zur Berichtigung der Hoehenlage durch Ausgleichplatten | |
| CH669231A5 (de) | Gleitstuhl fuer weichen und kreuzungen. | |
| DE2017116A1 (de) | Bahnschwelle | |
| DE2922862A1 (de) | Herzstueck fuer weichen | |
| DE2155651C3 (de) | Wasserdichte Abdeckung für Dehnungsfugen von Bauwerken, wie Brücken, Straßen u.dgl | |
| EP3850155B1 (de) | Führungsplatte und schienenbefestigungspunkt | |
| DE3824132A1 (de) | Verfahren zur verbindung eines gleisrostes mit einem eine feste fahrbahn bildenden oberbau fuer schienenbahnen | |
| DE3302422A1 (de) | Strebfoerdermittel fuer den untertagebergbau | |
| DE202018104225U1 (de) | Gleiskörperübergangseinheit | |
| DE29704533U1 (de) | Zwischenlage zur Höhenmäßigen Distanzierung und Abstützung von Langschienen | |
| DE102020119905A1 (de) | Brücke für ein Schienenfahrzeug und Verfahren zur Montage eines Brückenbalkens auf einer solchen Brücke | |
| DE3200498C2 (de) | ||
| DE2409510A1 (de) | Schotterloser oberbau | |
| DE10128844B4 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Schienen auf einem festen Untergrund | |
| DE655748C (de) | Verlegbare Schiebebuehne fuer Foerderwagen im Grubenbetrieb | |
| DE2511685A1 (de) | Schienengleicher bahnuebergang und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1282286B (de) | Haltevorrichtung fuer eine Wandverkleidung aus Natur- und Kunststeinplatten | |
| AT390457B (de) | Spannbuegel zur befestigung von eisenbahnschienen und eisenbahnschienenverankerung | |
| DE1534073C3 (de) | Vorrichtung zum Abstützen einer Schiene | |
| DE19925090A1 (de) | Justiervorrichtung | |
| DE4416437C1 (de) | Schienenbefestigung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |