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DE1657328A1 - Seitlich neben dem Schlepper angeordneter Feldhaecksler - Google Patents

Seitlich neben dem Schlepper angeordneter Feldhaecksler

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Publication number
DE1657328A1
DE1657328A1 DE19671657328 DE1657328A DE1657328A1 DE 1657328 A1 DE1657328 A1 DE 1657328A1 DE 19671657328 DE19671657328 DE 19671657328 DE 1657328 A DE1657328 A DE 1657328A DE 1657328 A1 DE1657328 A1 DE 1657328A1
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DE
Germany
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forage harvester
drum
tractor
harvester according
chopper
Prior art date
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Pending
Application number
DE19671657328
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to CH1061568A priority Critical patent/CH497110A/de
Priority to GB3574268A priority patent/GB1242084A/en
Priority to FR1574586D priority patent/FR1574586A/fr
Publication of DE1657328A1 publication Critical patent/DE1657328A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D43/00Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
    • A01D43/08Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing with means for cutting up the mown crop, e.g. forage harvesters
    • A01D43/088Mounting means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

Seitlich neben dem Schlepper angeordneter Feldhäcksler.
Die Erfindung betrifft einen seitlich neben dem Schlepper angeordneten Feldhäcksler für Halmgut und sonstiges Viehfutter, insbesondere Trommelhäcksler mit Reihenschneidwerk.
Es ist ein Trommelhäcksler bekannt, bei dem nach Abnahme der üblichen Aufnahmevorrichtung ein Reihenschneidwerk für eine oder zwei Reihen
angebaut werden kann« Diese als Universalgerät für verschiedene Verwendungszwecke ausgeführte Maschine arbeitet zufriedenstellend, wenn
mit der üblichen Aufnahmevorrichtung das zu häckselnde Gut vom Schwad aufgenommen und in einem verhältnismäßig dünnen Schnittpolster den
£chneidorganen des Häckslers zugeführt wirdo Damit das Schnittpolster nicht zu dick wird, setzt diese Maschine eine entsprechend breite
Sehneidtrommel voraus, die auf die Breite der Aufnahmevorrichtung
und den daraus resultierenden Durchsatz abgestimmt sein muß0
Eine breite Trommel hat wiederum den Nachteil, daß die an zwei Scheiben befestigten Messer je nach Belastung mehr oder weniger durch federn, sodaß sie zumindest auf einem Teil ihrer Länge keinen exakten Schnitt mehr ausführen und die Häckselqualität darunter leidet0
Breite Häckseltrommeln können nur mit beträchtlichem Aufwand so stabil gebaut werden, daß auch bei großen Belastungen der nur sehr
kleine Spalt zwischen Häckselmesser und Gegenschneide nicht auseinandergepreßt wird. Vor allem in der Kitte haben solche Trommeln die
natürliche Neigung durchzufedern, was für sauberen Schnitt und leichten Gang nachteilig ist«, .
Wird ein Häcksler mit solch einer Trommel zeBo zum Häckseln von
Silomais mit einem Reihenschneidwerk ausgerüstet, so kann es bei
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—Ζ—
gutem Ertrag, wenn der Mais dicht und stark gewachsen ist, vorkommen, daß das Schnittpolster so stark wird, daß die Kesser der größeren Belastung wegen stark durchfedern und keinen exakten Schnitt aus führen«, Diese Erscheinung macht sich insbesondere dann bemerkbar, wenn der Häcksler mit einem Doppelreihenschneidwerk ausgerüstet wird.
Ein Feldhäcksler mit Doppelreihenschneidwerk hat außerdem den Hachteil, daß er nur für den von der Maschine her vorgesehenen Eeihenabstand eingesetzt werden kann«, In den einzelnen Gebieten und Betrieben wird jedoch ζ·Βο Maie aus klimatischen-, bodenstrukturellen-und sortenbedingten Gründen mit unterschiedlicher Eeihenweite angebaut, was zur IPoIge hat, daß bei mehrreihigen Feldhäckslern unterschied.-liehe Reihenschneidwerke erforderlich sind. Auf diese Weise sind mehrere Spezialmaschinen entstanden, die ein-und dergleichen Zweck · dienen, die aber wegen ihrer unterschiedlichen Ausführung sowohl den Landmaschinenhersteller als auch den Landwirt kapitalmäßig un — nötig-belasten«,
Dem Doppelreihenschneidwerk haftet noch der weitere Facht eil an, daß die mit beträchtlichem Abstand in Reihen stehenden Pflanzen nach dem Abschneiden während der Weiterförderung zu den Einzugsorganen des Häekslers umgelenkt werden müssen, um die beiden Reihen auf die Trommelbreite zusammenzuführen, was mit einem höheren Leistungsaufwand verbunden ist. Außerdem wird das Schnittgut, weil die einzelnen Reihen einen unterschiedlichen Bestand aufweisen, der = Sehneidtrommel ungleichmäßig und wechselnd einseitig zugeführt, who eine Verkantung der Schneidtrommel und dadurch eine höhere Beanspruchung, einen höheren. Leistungsbedarf und. eine -solileclifetTe Kuekselqualität zur i'olge hat©
Man ist deshalb in der Praxis dazu übergegangen, für die Nuitieruto
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vorwiegend einreihige Kaschinen einzusetzen^ So ist ein seitlich neben dem Schlepper angeordneter Feldhäcksler bekanntgeworden, bei dem der Trommelhäcksler und das Reihenschneidwerk aus einer· Einheit bestehen» Hierbei sind sämtliche Organe des Reihenschneidwerks und des Häckslerteils zwischen zwei jeweils aus einer Einheit bestehenden Seitenwänden angeordnet, die miteinander zu einem selbsttragenden Rahmen bzw«, Gehäuse des Feldhäckslers verbunden sindo Da dieser Feldhäcksler speziell nur für eine Reihe konstruiert ist, weist er auch ej ne verhältnismäßig schmale Schneidtromriel auf, bei der die eingangs erwähnten Eachteile auch bei leichter Bauweise nicht auftreten. In Abhängigkeit von der Tromnelbreite sind auch die Zuführ-und Preßorgane entsprechend kleiner bemessen, sodaß insgesamt gesehen, diese Bauart eines Troiuiaelhäckslers bei gleicher Stabilität und guter Arbeitsfunktion sehr leicht ausfällt und damit preisgünstig herstellbar is to
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Trommelhäcksler mit Reihen schneidwerk auch für mehrere Reihen verwendbar zu machen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß mehrere, jeweils ein Reihenschneidwerk, die Zuführ-Preß-unc Schneidorgane für den Häckslerteil enthaltende Trommelhäcksler, zu einer Einheit als mehrreihiges Gerät zusammengesetzt sindo
Hierdurch erhält man den Vorteil, daß, weil jedes Einzelgerät für jede Reihe ein eigenes Schneidwerk, also eine verhältnismäßig schmale Trommel aufweist, in jedem Fall eine gute Häckselqualität gewährleistet ist und der Leistungsbedarf gegenüber den mehrreihigen bekannten Feldhäckslern niedriger ist, weil das Schnittgut im geraden Fluß als gleichmäßig verteiltes Schnittpolster der Sehneidtrommel zugeführt wird«,
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Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind zwei einander gleiche Trommelhäcksler auf einem an das Dreipunktgestänge des Schleppers anschließbaren, sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden Anbaurahmen befestigt. Die Trommelhäcksler können auf dem Anbaurahmen verschieb-und feststellbar angeordnet sein«. Durch die Verstell-. bärkeit ergibt sich der Vorteil, daß das Gerät den verschiedenen, in der Praxis vorkommenden Reihenweiten angepaßt werden kann.
Der Antrieb der einzelnen Trommelhäcksler erfolgt durch einen am Anbaurahmen befestigten Winkeltrieb und einer Antriebswelle, von der Triebe zu den einzelnen Tromiaelhäckslern führen.
Als zweireihiges Gerät kann der Feldhäcksler als reines Anbaugerät ausgeführt werden«, Für den Fall z0B0, wenn das Hubvermögen des Schleppers nicht ausreicht, oder wenn aus irgendwelchen anderen Gründen sich eine Abstützung des Feldhäckslers gegen den Boden als zweckmäßig erweist, kann am äußeren Ende,des Anbäufahmens ein Stützrad befestigt werden* ■ '
Um den Feldhäcksler für die Fahrt aufs Feld und für die Heimfahrt auch auf öffentlichen Straßen transportieren zu können, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Querträger des Anbaurahmens um einen senkrechten Zapfen schwenkbar und mittels eines Steckers od.dgl«, feststellbare Dadurch kann für den Transport der Feldhäcksler von der Seite des Schleppers zur Mitte hin bzw.hinter dem Schlepper auf die für öffentliche Straßen zulässige Fahrzeugbreite eingeschwenkt werden,
Z.u diesem Zweck kann der Anbaurahmen auch so ausgeführt werden, daß der Querträger des Anbaurahmens aus einem am Dreipunktgestänge des
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Schleppers anschließbaren Teil und einem die Trommelhäcksler tragenden Teil besteht, die miteinander schwenk-und feststellbar verbunden sindp Diese Ausführung hat neben der Verschwenkbarkeit für die Transportstellung außerdem noch den Vorteil, daß, weil die Anbauvorrichtung aus einem eigentlichen Anbaurahmen und einem die Erntemaschine tragenden Teil besteht, der von dem Anbaurahmen lösbar ist, die Anbauvor richtung auch für andere Erntemaschinen verwendet werden kann0 Hierbei kann zur Verbindung der beiden Querträgerteile des Anbaurahmens eine an sich bekannte, eine starre Verbindung selbsttätig herstellende Schnellkupplung verwendet werden«
!Fach einem anderen Merkmal der Erfindung kann bei einem zweireihigen ' G-eräf ein Trommelhäcksler an dem am Dreipunktgestänge anschließbaren Teil des Anbaurahmens und der andere Trommelhäcksler an dem schwenkbaren Teil des Anbaurahmens befestigt werden« Diese Ausführung hat den Vorteil, daß der Feldhäcksler entweder ein-oder zweireihig eingesetzt werden kann, .
Der ©m Dreipunktgestänge des Schleppers angeschlossene Anbaurahmen .ist so ausgeführt, daß das Zugmaul für die Wagenanhängung auch bei angebauter Maschine vollkommen frei ist» Um diesen Freiraum auch bei ^ für die Transportstellung eingeschwenkter Maschine nicht zu behindern, ist nach einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung der äußere schwenkbare Teil des Querträgers mit dem daran befestigten Trommelhäcksler für den Transport um eine in Fahrtrichtung liegende Achse hoehschwenkbare
Selbstverständlich ist es auch möglich, den erfindungsgemäßen Feldhäcksler als Anhängegerät auszubilden, wobei nach einem Merkmal der Erfindung dieses auf einem auf Bäder abgestützten Querträger befestigt
wird«
-6-
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Diese Ausführung wird sich, insbesondere dann als zweckmäßig erweisen, wenn, mehr als zwei Trommelhäcksler nebeneinander angeordnet werden ■sollen, wo das Hubvermögen des Schlepperkrafthebers für die Aushebung nicht mehr ausreichte
Im Rahmen dieser Erfindung ist es auch möglich, mehrere einander gleiche Trommelhäcksler auf einem am Frontlader des Schleppers angebauten Träger vor dem Schlepper zu befestigen»
Uäch einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal für den Anbau- vor dem Schlepper werden mehrere einander gleiche Trommelhäcksler auf einem an das vordere Zugmaul des Schleppers angelenkten Träger befestigt, von dessen einem Inde eine Stabilisierungsstange zur hinteren Ackerschiene des Schleppers führt«
Der Anbau eines Feldhäckslers vor dem Schlepper hat die bekannten Vorteile, daß der Schlepperfahrer das Gerät während der Arbeit gut' beobachten kann, und da dieser auch bei mehreren Reihen sich innerhalb der zulässigen Fahrzeugbreite befindet, für den Transport auf öffentlichen Straßen keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden müssene In zweckmäßiger Ausgestaltung für die Anbauvorrichtung vor dem Schlepper ist der die Feldhäcksler tragende Träger über mindestens ein Stützrad gegen den Boden abgestützt und durch einen hydraulischen Zylinder od.dgl0 verstell-und aushebbar0
Die Auslaßstutzen der einzelnen Trommelhäcksler können nach einem Merkmal der Erfindung zu einem Auswurfkrümmer zusammengeführt werden, damit ein besserer Fluß bzw.Auswurf des gehackselten Gutes gewähr leistet ist0Um. die Verstellung der einzelnen Häckselaggregate auf unterschiedliche Reihenweiten nicht zu behindern, kann der Auswurfkrümmer auf den Auslaßstutzen teleskopartig verschieb-und fest stellbar angeordnet werden, oder der Auswurfkrümmer über flexible
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Zvjisclienstücke mit den einzelnen Auslaßstutzen verbunden werden.
In der nachfolgenden Beschreibung sind einige in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes erläuterte
lig«, 1 zeigt einen zweireihigen Trommelfeldhäeksler von oben gesehen
Pig«, 2 zeigt den Trommelhäcksler gemäß lig« 1 von hinten gesehen mit zu einem Auswurfkrümmer zusammengeführten Auslaßstutzen
Pig«, 3 zeigt einen zweireihigen Trommelfeldhäcksler mit einer anderen Ausführung der Anbauvorrichtung
PigP 4 zeigt eine andere Ausführung für die Auslaßstutzen und den Auswurfkrümmer
PIg0 5 zeigt einen zweireihigen Trommelfeldhäcksler mit einer weiteren Ausführung für die Anbauvorrichtung
6 zeigt ein Ausführungsbeispiel für einen zweireihigen Trommelfeldhäcksler in Seitenansicht, bei dem für den Transport •der äußere Häcksler hochklappbar ist„
Pig. 7 zeigt eine Draufsicht zu Pig« 5
Figo 8 zeigt einen 5reihigen Tromrae!feldhäcksler von oben gesehen
Pigc 9 zeigt.den Trommelfeldhäcksler gemäß Pig. 7 von hinten, gesehen
PigolO zeigt ein Ausführungsbeispiel für den Anbau eines Peldhäckslers vor dem Schlepper von oben gesehen
Pigoll zeigt den vor dem Schlepper angebauten Peldhäcksler gemäß Pig«, 10 von der Seite gesehene
An einem sich seitlich über die Breite des Schleppers 1 hinaus erstreckenden Querträger 2 sind zwei Trommelhäcksler 3 mit leihenschneidwerk in einem der Reihenweite zoB0 von Mais entsprechenden Abstand
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befestigt. Die Trommelhäcksler 3 sind mit ihrenReihenschneidwerken zu einer untrennbaren Einheit verbunden, wobei das die Organe des
Reihenschneidwerks und des Häckslerteils aufnehmende Gehäuse als
selbsttragender Rahmen ausgebildet ist0 Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der Querträger 2 um einen lotrechten Bolzen 4 schwenkbar an einem Dreipunktebock 5 befestigt, der Kupplungs=bolzen= 6,7
für den Anschluß an die Unterlenker 8,9 und Anschlußmittel für den* in der Zeichnung nicht dargestellten Oberlenker des Dreipunktgestänges aufweiste Der Antrieb der Trommelhäcksler 3 erfolgt von der Schlepperzapfwelle über eine Gelenkwelle 10, die zu einem am Querträger 2 befestigten Winkelgetriebe 11 führt, von dem aus über eine am Querträger 2 gelagerte Welle 12 über Kettentriebe 13 und Kettenräder 14 die Antriebsdrehzahl auf die Trommelhäcksler übertragen wird.
Zur Einstellung der Trommelhäcksler 3 auf die Reihenweite der zu
erntenden Pflanzenreihen kann die Befestigung auf dem Querträger 2 so ausgeführt werden, daß man die Trommelhäcksler 3 im Abstand voneinander verändern, also auf dem Querträger 3 verschieben kann0
Dabei werden die auf der Welle 12 sitzenden Kettenräder 14 mitverschobene
Am Ende des Querträgers 2 ist ein als Nachlaufrad ausgebildetes
Stützrad 15 befestigt«, Während der Arbeit ist der Querträger 2 am Dreipunktebock 5 mittels eines Steckers 16 festgestellt. Für den
Transport zoB„ auf öffentlichen Straßen kann nach Ziehen des Steckers 16 der Querträger 2 mit den daran befestigten Trommelhäcksler η 3 in. die in Figo 1 mit Strichpunktlinien dargestellte Stellung hinter den Schlepper ausgeschwenkt werdene·
Die Auslaßstutzen 17 können, wie aus den Figo 2,4 und 9 ersichtlich, zu einem Auswurfkrümmer 18 zusammenführen· Der Auswurfkrümmer kann dabei ζμ den einzelnen Häckslern 3 symmetrisch, wie in·Figo 2 und 9, oder unsymmetrisch, wie nach Fig„ 4, liegen Und ist auf den einzelnen
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Auslaßstutzen 17 teleskopartig verschiebbar, indem die einzelnen Ansätze 19 am Auswurf krümmer 18,. da sie eine größere innere'Weite haben, über die Auslaßstutz'en geschoben werden«, Werden die Häcksler 3 weiter auseinandergeschoben, so ziehen sich die Auslaßstutzen 17 aus < den Ansätzen 19 des Auswurfkrümmers 18 heraus und umgekehrt schieben sie sich wieder eino Zur Verstellmöglichkeit der Häcksler 3 kann der Auswurfkrümmer 18 auch über, in der Zeichnung nicht-weiter dargestellte, flexible Zwischenstücke mit den einzelnen Auslaßstutzen ■verbunden werden, die entsprechend dem Verschiebeweg nachgeben können,,
Bei dem Ausführungsbeispiel nach 3?ig«, 3 besteht der Querträger 2 aus zwei Teilen, und zwar aus einem direkt am Dreipunktgestänge des ( Schleppers anschließbaren Teil 20, und einem an diesem um einen lotrechten Zapfen. 21 schwenkbaren Teil 22, an dem die Trommelhäcksler· 3 befestigt sind» Die Antriebswelle 12 besteht ebenfalls aus -zwei Teilen, und zwar, aus den Teilen 23 und 24, die über eine an sich bekannte Klauenkupplung 25 od.dgl„ miteinander lösbar in Verbindung stehen. In Arbeitsstellung sind die beiden Querträgerteile über einen Stecker odpdglo fest miteinander verbunden,, !"ach Lösen des Steckers 26 kann .der Trägerteil 22 mit den Trommelhäckslern 3 um den Zapfen 21 in die in !ig«, 3 mit Strichpunktlinien dargestellte Transportstellung hinter
den Schlepper geschwenkt werden«» .
Durch zusätzliches lösen des Zapfens 21 ist es auch möglich, die Maschine ganz abzubauen, wodurch der am Schlepper verbleibende Trägerteil 20 für den Anbau einer anderen Erntemaschine frei ist,
]?igo 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einem zweiteiligen Querträger, wobei der am Dreipunktgestänge des Schleppers anschließbare Teil 27 langer ausgeführt ist, als der Querträgerteil 20 nach ^ig«3* ■Hierbei ist ein Trommelhäcksler am Trägerteil 27 und der andere an einem um einen lotrechten Zapfen 28 schwenkbaren und mittels eines 29 isa*s*ell*&*™ofZffffl ^ befestigt. »ach Ziehen dee
Steckers 29 kann der Trägerteil 30 mit dem daran befestigten Trommelhäcksler für den Transport in die in Figo 5 mit Strichpunktlinien dargestellte Stellung eingeschwenkt werden«
Diese Ausführung ermöglicht es außerdem, den Feldhäcksler wahlweise ein-oder. zweireihig einzusetzen, wenn man den äußeren Trommelhäcksler durch lösen des Zapfens 28, sowie des Steckers 29, abbaut oder umgekehrt anbaut. Die Antriebswelle 12 ist bei dieser Ausführung genauso ausgebildet, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Figo 3. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figo 6 und 7 ist ein Trommelhäcksler auf einem Trägerteil 31 genauso befestigt, wie bei der Ausführung nach W Figo 5, während der andere Trommelhäcksler für die= Transportstellung um eine in'Fahrtrichtung liegende Achse 32 in die in FIg0 6'jaiit Strichpunktlinien dargestellte Stellung hochschwenkbar ist* Hierbei sind die beiden Trommelhäcksler 3 über Scharniere 33* od. dgl« miteinander verbunden» Der für die=,Befestigung. des äußeren Trommelhäckslers dienende Trägerteil 34 ist mit dem Trägerteil 31 gelenkig verbunden, um diese Hochschwenkbewegung zu ermöglichen*
Fig,, 8 und 9 zeigt einen Anhängefeldhäcksler, bei dem die einzelnen Trommelhäcksler 3 auf einem Träger 35 befestigt sind, der sich über fe zwei Räder 36 gegen den Boden abstützt, und über eine seitlich ausschwenkbare Zugdeichsel 37 an der Ackerschiene 38 des Schleppers 1 angehängt ist0 Die Antriebsverhältnisse sind hierbei die gleichen, wie bei den Ausführungen nach Fig. 1 bis I0 Die Fig. 10 und 11 zeigen ein Ausführungsbeispiel, wie man, den erfindungsgemäßen Feldhäcksler auch vor dem Schlepper anbauen kann. Hierbei sind die Trommelhäcksler 3 auf einem Querträger 39 befestigt, der über einen in der Höhe ver schwenkbar en Lenker 4-0 am vorderen Zugmaul 41 des Schleppers 1 angelenkt ist« Der Querträger 39 wird über eine zur hinteren Ackerschiene 38 führende Stabilisierungsstange 42
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in seiner quer zur Fahrtrichtung erforderlichen Lage festgehaltene Um den Feldhäcksler in der Höhe verstellen-und ausheben zu können, ist der Träger 39 über Stützräder 43 gegen den Boden abgestützte Die Verstellung bzw. Aushebung des Gerätes in die Transportstellung wird durch hydraulische Zylinder 44 bewerkstelligt, die an die zur Führung der Stützräder 43 dienenden Parallelogrammlenker 45 angreifen» Der Antrieb des vor dem Schlepper angebauten Feldhäckslers kann in üblicher Weise von der Frontzapfwelle des Schleppers erfolgene Sofern am Schlepper keine Frontzapfwelle vorhanden ist, kann der Antrieb auch über eine Übertragungswelle 46 von der hinteren Zapfwelle aus mit -^iIfe eines entsprechenden Aufsteckgetriebes abgeleitet werden«. Der Feldhäcksler in der in den Fig.10 und 11 dargestellten Ausführung kann auch ohne weiteres an den zwei Armen eines Frontladers angebaut werden« In diesem Falle werden die Stabilisierungsstange 42, der Lenker 40, sowie die höhenverstellbaren Stützrä-der 43 mit den hydraulischen Zylindern 44 überflüssige ,· ■ .
G-eb/üder Ebetfhardt
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Claims (17)

Patentansprüche
1) j Seitlich neben dem Schlepper angeordneter Feldhäcksler für Halmgut und sonstiges Viehfutter, insbesondere Trommelhäcksler mit Reihenschneidwerk, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere jeweils ein Reihenschneidwerk, die Zuführ-, Preß-und Schneidorgane für den Häckslerteil enthaltende Trommelhäcksler zu einer Einheit als mehrreihiges Gerät zusammengesetzt sind0
2) Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gek en η — ζ e ic h η et, daß zwei einander gleiche Trommelhäcksler (3) WS£& auf einem an das Dreipunktgestänge des Schleppers anschließbaren sich quer zur Fahrtrichtung erstreckenden Anbaurahme η (2,5) befestigt sind.
3) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommelhäcksler auf dem Querträger" (2) verschieb-und feststellbar sind,,
4) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h gekennzeichnet, daß am Querträger (2) ein Winkeltrieb(11) befestigt und eine Antriebswelle (12) gelagert ist, von der Triebe (13) zu den einzelnen Trommelhäckslern (3) führen,,
5) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h gekennzeichnet, daß am äußeren Ende- des Querträgers (2) ein Stützrad (15) befestigt ist«
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6) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 1 "bis 5, dadurch "gekennzeichnet, daß der Querträger (2) des Anbaurahmens (2,5) um einen senkrechten Zapfen (4) schwenkbar und mittels eines Steckers(16) Od0 dgl« feststellbar isto.
7) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (2) des Anbaurahmens aus einem am Dreipunktgestänge des Schleppers anschließbaren . !eil (20) und einem die Trommelhäcksler (3) tragenden Teil (22) besteht, wobei der die Trommelhäcksler tragende Teil (22) am Teil (20) schwenk-und feststellbar angeordnet ist«,
8) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 1 bis 7 »dadurch g e r kenn zeichnet, daß zur Verbindung der beiden Querträgerteile (20 und 22) des Anbaurahmens eine an sich bekannte", sims starre Verbindung selbsttätig herstellende Schnellkupplung dient,, ■ .. ν .-,".-.
9) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 1 bis 8, d a d u r c h g e kennzeichnet, daß ein Trommelhäcksler an dem am Dreipunktgestänge anschließenden Teil (27) des Anbaurahmens, und der andere Trommelhäcksler an dem schwenkbaren Teil (30) des Anbaurahmens befestigt ist«
10) Feldhäcksler nach den Ansprüchen. 1 bis 5 und 9, d a du r c la gekennzeichnet, daß der am äußeren schwenkbaren Teil (34) des Querträgers befestigte Trommelhäcksler für den Transport um eine in Fahrtrichtung liegende Achse (32) ηοοϊι-
sohwenkbar iste ■ ■ ;
• -3-
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11) feldhäcksler nach Anspruch-1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere einander gleiche Trommelhäcksler (3) auf einem auf Räder (36) abgestützten Querträger (35) befestigt sindo - ' . . ■
12) Am Schlepper angeordneter Feldhäcksler für Halmgut und sonstiges ■ Viehfutter, insbesondere Trommelhäcksler- mit Reihenschneidwerk, dadurch gekennze ich net, daß mehrere einander gleiche Trommelhäcksler (3) auf einem am Frontlader des Schleppers angebauten Träger vor dem Schlepper befestigt sind.
13) Feldhäcksler nach Anspruch 12, d a d u r c h gekennzeichnet, daß mehrere einander gleiche Trommelhäcksler(3) auf einem an das vordere Zugmaul (41) des Schleppers angelenkten Träger (39) befestigt sind, von dessen einem Ende eine Stabilisierungsstange (42) zur hinteren Ackerschiene (38) des Schleppers führte ■ ~ . '
14) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 12 und 13, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Träger (39) über mindestens ein Stützrad (43) gegen den Boden abstützbar ist«
15) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 12,13 und 14, dadurch gekennz eichnet, daß der Träger (39) durch einen hydraulischen Zylinder (44) od.dgl» höhenverstellbar und aushebbar ist«,
16) Feldhäcksler nach den Ansprüchen 1 bis 15f dadurch g e -
k e η η ζ e i c h η e t, daß die Auslaisstutzen (17) der Trommel- ' häcksler (3) zu einem Auswurf krümmer (18) zusammengeftihri; sind«
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17)· Feldhäcksler nach den Ansprüchen 1 bis 16, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Auswurfkrümmer (18) auf den Auslaßstutzen (17) teleskopartig' verschieb -und feststellbar angeordnet ist9 oder daß der Auswurfkrümmer(18)über flexible Zwischenstücke mit den Auslaßstutzen (17) verbunden ist, '
/J
Gektüder Ebeaihardt
Ua
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DE19671657328 1967-07-26 1967-10-28 Seitlich neben dem Schlepper angeordneter Feldhaecksler Pending DE1657328A1 (de)

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CH1061568A CH497110A (de) 1967-07-26 1968-07-16 An einen Schlepper angebauter Feldhäcksler
GB3574268A GB1242084A (en) 1967-07-26 1968-07-26 Forage-harvester for attachment to a tractor
FR1574586D FR1574586A (de) 1967-07-26 1968-07-26

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DEE0035059 1967-10-28

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT392870B (de) * 1986-04-29 1991-06-25 Claas Saulgau Gmbh Feldhaecksler zum seitlichen anbau an ackerschlepper fuer die ernte von in reihen stehenden halmfruechten
EP4000375A1 (de) * 2020-11-16 2022-05-25 Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH & Co. KG Anbauhäcksler mit einem förderkanal zum fördern von erntegut

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