DE1657071B1 - Eierwaschvorrichtung - Google Patents
EierwaschvorrichtungInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Eierwaschvorrichtung aus bogenförmigen Flachbügeln bestehenden Halte-
mit einem die Eier tragenden Förderer, dem auf rangen, in welche die Eier mit ihrer Längsachse quer
einer ersten Förderstrecke Sprühdüsen für die Wasch- zu diesen Bügeln eingelegt werden, haben den Vorteil,
flüssigkeit und an beiden Seiten in engem Abstand daß sie weitaus den größten Teil der Eioberfläche
zueinander angeordnete, relativ zur Förderrichtung 5 unbedeckt lassen, so daß die Eier über etwa 300°
bewegbare Bürsten und auf der folgenden Förder- ihres Umfanges von den Borsten bestrichen werden
strecke Trockeneinrichtungen zugeordnet sind. können. Durch die Bewegung der Bürsten relativ zur
Es ist bekannt (USA.-Patentschrift 3 155 102) bei Förderrichtung werden die Eier zusätzlich in ihrer
einer Vorrichtung dieser Art in einer horizontalen Halterung gedreht. Dadurch wird während des
Förderstrecke eine Waschkammer mit in Förderrich- io Durchgangs durch den Bürstenbereich die ganze Ei-
tung hintereinander angeordneten Sprühdüsen und oberfläche gescheuert. Gemäß einer vorteilhaften
Bürsten vorzusehen und die anschließende Trocken- Weiterbildung der Erfindung sind die Flachbügel über
kammer ebenfalls in einer horizontalen Förderstrecke waagerechte Stäbe an Ketten des Förderers befestigt,
anzuordnen. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß In einer weiteren Weiterbildung der Erfindung weist
die von den Sprühdüsen abgegebene warme Wasch- 15 jeder Eistandplatz zwei Haltebügel auf und wird an
flüssigkeit nur eine einzige Schicht Eier übersprüht. beiden Seiten von in ebenfalls vertikalen Ebenen lie-
Es wird darin mithin Waschflüssigkeit verschwendet genden Trennorganen begrenzt,
oder aber es ist in solchen Maschinen ein Umpump- Die Trocknung der Eier erfolgt erfindungsgemäß
system anzuwenden, durch welches schon benutzte gleichfalls im Gegenstrom mit Hilfe eines über das
Waschflüssigkeit zu den Sprühdüsen zurückgeführt 20 abwärtsgeführte Trum des Förderer hochgesaugten
wird. Letzteres hat den Nachteil, daß die Reinigung Luftstromes. Dabei ist es vorteilhaft, wenn sowohl
mit schon verschmutzter und bakterieninfizierter das aufwärtsgeführte als auch das der Trocknung
Flüssigkeit erfolgt. Außerdem beansprucht eine sol- dienende abwärtsgeführte Tram des Förderers in seit-
che Vorrichtung viel Raum. Hch geschlossenen Rohren angeordnet sind, die an
Weiter ist es bekannt (USA.-Patentschrift 25 ihren oberen Enden in ein gemeinsames Absaugrohr
2 714 257), die Eier in ein Vorweichbad einzuführen münden. Durch das Absaugrohr wird demnach sound
aus diesem mittels einer annähernd vertikalen wohl die dampfbeladene Luft aus dem eingentlichen
Förderstrecke herauszufordern und in einer an- Reinigungsteil der Vorrichtung als auch die den Eiern
schließenden etwa horizontalen Strecke hintereinan- anhaftende Feuchtigkeit abgesaugt. Die Maßnahme,
der durch eine Sprüh-, eine Desinfektions- und eine 30 die Eier mit der Luft zu trocknen, die aus der Um-Trockeneinrichtung
hindurchzuführen. Bei dieser be- gebung einer der Waschvorrichtung nachgeschalteten
kannten Vorrichtung sind keine Bürsten vorgesehen, Sortiervorrichtung stammt, hat weiter den Vorteil,
weshalb stark verschmutzte Eier hiermit nicht aus- daß diese Umgebung sicher dampffrei gehalten wird,
reichend gereinigt werden können. da der in der Vorrichtung entstehende Dampf gleich-
Schließlich ist eine Vorrichtung bekannt (USA.- 35 zeitig mit dieser zur Trocknung verwendeten Luft
Patentschrift 2 301 931), bei welcher die Eier durch am oberen Ende der beiden seitlich geschlossenen
ein Flüssigkeitsbad hindurchgefördert und dort mit- Rohre abgesaugt wird und die Umgebung einer sol-
tels Bürsten gescheuert werden. Da während des Be- chen nachgeschalteten Vorrichtung nicht erreicht,
triebs dieser Vorrichtung die Waschflüssigkeit mit der Dies ist wichtig, um die Werkstoffe einer der Wasch-
Zeit immer schmutziger wird, ist die Reinigungswir- 40 vorrichtung nachgeschalteten Sortiervorrichtung nicht
kung kurz vor und kurz nach einem Wechsel der durch Beaufschlagen mit Dampf der Korrosion aus-
Waschflüssigkeit unterschiedlich. zusetzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine In der Zeichnung ist in schematischer Weise ein
Eierwaschvorrichtung so zu konstruieren, daß eine Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es
gleichbleibend gute Reinigungswirkung mit verhält- 45 zeigt
nismäßig wenig Waschflüssigkeit erzielt wird, und F i g. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer
daß zudem nur ein geringer Platzbedarf für die Vor- Seitenansicht,
richtung erforderlich ist. Fi g. 2 die Seitenansicht einer Halterung für sechs
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch Eier,
gelöst, daß der Förderer auf der ersten Förderstrecke 50 F i g. 3 die Draufsicht eines Teils der Haltevor-
etwa senkrecht nach oben, auf der zweiten dagegen richtung in vergrößertem Maßstab,
etwa senkrecht nach unten bewegbar ist, daß der Fig. 4 eine Endansicht der Haltevorrichtung im
Förderer Halterungen für die Eier aufweist, die im gleichen Maßstab wie F i g. 3,
wesentlichen aus im Abstand voneinander in Verti- F i g. 5 eine Endansicht einer anderen Ausfüh-
kalebenen liegenden, bogenförmigen Flachbügeln 55 rungsform einer Halterung.
bestehen, sowie daß ein Teil der Sprühdüsen direkt Die zu waschenden Eier werden entweder von
oberhalb der Bürsten angeordnet ist. Dadurch wird Hand oder durch einen sie zuführenden Förderer an
mit einer verhältnismäßig geringen Menge an Wasch- ein horizontales Eingangstrum des Förderers 1 abflüssigkeit,
die ohne Verschwendung anschließend gegeben, über dem Sprüher 11 vorgesehen sind, welabgelassen
werden kann, im Gegenstrom eine große 60 ehe die Eier ausreichend benetzen, damit anhaften-Anzahl
Eier gewaschen. Die Waschflüssigkeit wird der Schmutz aufgeweicht wird,
dabei nicht so sehr an die Eier, sondern vielmehr an Der Förderer 1 besteht aus zwei über Räder 2 gedie oberen Bürsten abgegeben. Die Waschflüssigkeit führten Ketten 3, an denen in gleichen Relativabtropft entlang der Bürsten nach unten und gelangt ständen eine Anzahl von Halterungen 4 pendelnd an über die Borsten an die Oberfläche der Eier, wo- 65 ihren Enden aufgehängt sind. Nach der abgebildeten durch diese benetzt werden. Die Reinigungswirkung Ausführungsform soll jede Halterung 4 in Breitenwird dabei im wesentlichen durch das Scheuern der richtung des Förderers sechs Eier 5 nebeneinander befeuchteten Borsten auf der Eioberfläche erzielt. Die tragen.
dabei nicht so sehr an die Eier, sondern vielmehr an Der Förderer 1 besteht aus zwei über Räder 2 gedie oberen Bürsten abgegeben. Die Waschflüssigkeit führten Ketten 3, an denen in gleichen Relativabtropft entlang der Bürsten nach unten und gelangt ständen eine Anzahl von Halterungen 4 pendelnd an über die Borsten an die Oberfläche der Eier, wo- 65 ihren Enden aufgehängt sind. Nach der abgebildeten durch diese benetzt werden. Die Reinigungswirkung Ausführungsform soll jede Halterung 4 in Breitenwird dabei im wesentlichen durch das Scheuern der richtung des Förderers sechs Eier 5 nebeneinander befeuchteten Borsten auf der Eioberfläche erzielt. Die tragen.
Nach der in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform besteht jede Rast für ein Ei aus zwei
nebeneinander angeordneten bogenförmigen Flachbügeln 6, in welche das Ei mit seiner Längsachse
quer zur Bewegungsrichtung des Förderers eingelegt wird. Die Mitten der Bügel 6 aller sechs Rasten
einer Halterung 4 sind durch einen Querstab 7 miteinander verbunden, welcher an den Enden mit Armen
8 versehen ist, mit denen die Halterung derart pendelnd an den Ketten 3 aufgehängt ist, daß die
Pendelachse etwa in den Mittelpunkten der halbkreisförmigen Bügel liegt. Zwischen zwei benachbarten
Rasten ragen parallel zu den Bügeln der Eierform angepaßte Trennorgane 22 von den Querstäben hoch.
Im Anschluß an das horizontale Eingangstrum wird der Förderer nach oben umgelenkt, wobei die eierbeladenen,
pendelnden Halterungen ihre Lage mit dem Querstab 7 etwa senkrecht unterhalb der Pendelachse
beibehalten. Der Förderer bewegt sich weiter senkrecht aufwärts durch ein allseitig durch Wände umschlossenes
Rohr. An dem oberen Ende dieses Rohres befindet sich eine Umkehrvorrichtung 12, an welcher
das aufwärtsgeführte Trum 13 des Förderers in ein gleichfalls von einem seitlich geschlossenen Rohr umgebenes
niedergehendes Trum 14 übergeht, das die Eier zum Ausgang 15 der Waschmaschine befördert,
wo die Eier z. B. an die Rollenbahn des Zuführungstisches einer Sortiervorrichtung abgegeben werden
können. Es kann vorteilhaft sein, das abwärtsgeführte Trum und dessen Rohr nicht wie das aufwärtsgeführte
Trum genau senkrecht, sondern zu der Vertikalen leicht geneigt anzuordnen, wodurch verhindert wird,
daß durch ein auslaufendes zerbrochenes Ei die unter diesem befindlichen, schon gewaschenen Eier
verschmutzt werden.
Die beidseitig der Ebene des Förderers einander gegenüberliegenden Rohrwände 20 tragen entweder
unmittelbar oder durch Vermittlung von Stützelementen (z. B. durch Exzenter hin und her pendelnde
Bürstenträger) Reihen-Bürsten 21, deren ziemlich lange und spröde Borsten über und um die von diesem
Förderer getragenen Eier streichen, damit der aufgeweichte Schmutz entfernt wird. Nach der in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsform sind die Bürsten an Stützelementen 18 angeordnet, die mittels
Stützen 17 an den Rohrwänden befestigt sind. Am oberen Ende des das aufwärtsgeführte Trum des
Förderers umschließenden Rohres werden die Bürsten reichlich durch Sprühdüsen 16 benetzt. Die von diesen
Sprühdüsen bei einer Temperatur von etwa 50° C ununterbrochen abgegebene Waschflüssigkeit tropft
von der einen Bürste auf die andere im Gegenstrom zu der Bewegungsrichtung der Eier herab, wodurch
die Temperatur dieser Eier während der Behandlung, steigen wird, was günstig ist, während sie weiter über
die Borsten den Eiern zufließt und die Oberfläche dieser Eier feucht hält. Auch können schnell rotierende
Bürsten benutzt werden, in welchem Falle die Waschflüssigkeit von diesen Bürsten in die benachbarten
Bürsten geschleudert wird oder durch schräge Kehrwände zu den Bürsten zurückgeführt wird.
An die beiden Rohre, die das aufwärts- bzw. abwärtsgeführte Trum des Förderers umschließen,
schließt sich an ihrem oberen Ende ein gemeinsames Absaugrohr 19 an, in dem sich ein nicht dargestellter
Saugventilator befindet, der einen nach oben gerichteten Sog in den beiden Rohren aufrechterhält. Dadurch
wird aus dem das aufwärtsgeführte Trum 13 umschließenden Rohr von der Waschflüssigkeit herrührender
Dampf und aus dem das abwärtsgeführte Trum 14 umschließenden Rohr feuchte Luft und den
Eiern anhaftende, überflüssige Feuchtigkeit abgesaugt, so daß die Eier trocken an dem Ausgang 15
ankommen und weder Feuchtigkeit noch Dampf diesen Ausgang erreichen kann.
Claims (4)
1. Eierwaschvorrichtung mit einem die Eier tragenden Förderer, dem auf einer ersten Förderstrecke
Sprühdüsen für die Waschflüssigkeit und an beiden Seiten in engem Abstand zueinander
angeordnete, relativ zur Förderrichtung bewegbare Bürsten und auf der folgenden Förderstrecke
Trockeneinrichtungen zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer
(1) auf der ersten Förderstrecke etwa senkrecht nach oben, auf der zweiten dagegen etwa senkrecht
nach unten bewegbar ist, daß der Förderer Halterungen (4) für die Eier aufweist, die im
wesentlichen aus im Abstand voneinander in Vertikalebenen liegenden, bogenförmigen Flachbügeln
(6) bestehen, sowie daß ein Teil (16) der Sprühdüsen (11,16) direkt oberhalb der Bürsten
(21) angeordnet ist.
2. Eierwaschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachbügel (6)
über waagerechte Stäbe (7) an Ketten (3) des Förderers (1) befestigt sind.
3. Eierwaschvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Eistandplatz
zwei Haltebügel (6) aufweist und an beiden Seiten von in ebenfalls vertikalen Ebenen
liegenden Trennorganen (22) begrenzt wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das
aufwärtsgeführte als auch das der Trocknung dienende abwärtsgeführte Trum des Förderers (1) in
seitlich geschlossenen Rohren angeordnet sind, die an ihren oberen Enden in ein gemeinsames
Absaugrohr (19) münden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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