DE1652009A1 - Laeppmaschine mit automatischer Lade- und Entladeeinrichtung - Google Patents
Laeppmaschine mit automatischer Lade- und EntladeeinrichtungInfo
- Publication number
- DE1652009A1 DE1652009A1 DE19671652009 DE1652009A DE1652009A1 DE 1652009 A1 DE1652009 A1 DE 1652009A1 DE 19671652009 DE19671652009 DE 19671652009 DE 1652009 A DE1652009 A DE 1652009A DE 1652009 A1 DE1652009 A1 DE 1652009A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plate
- elevator
- guide
- circular
- turntable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 3
- 238000007639 printing Methods 0.000 claims description 3
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 claims 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 7
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 6
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 5
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 3
- 230000001143 conditioned effect Effects 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 241000702021 Aridarum minimum Species 0.000 description 1
- 235000008694 Humulus lupulus Nutrition 0.000 description 1
- 244000025221 Humulus lupulus Species 0.000 description 1
- 101100115146 Mus musculus Ctif gene Proteins 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 101100115147 Xenopus tropicalis ctif gene Proteins 0.000 description 1
- 230000001464 adherent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B37/00—Lapping machines or devices; Accessories
- B24B37/34—Accessories
- B24B37/345—Feeding, loading or unloading work specially adapted to lapping
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B41/00—Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
- B24B41/005—Feeding or manipulating devices specially adapted to grinding machines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen
zum Laden und Entladen von Werkstückhalteringen
an Oberflächenvollendungsmaschinen der Gattung, die in dem
United States Reissue Patent Nr. Re. 23937 für
Earl I. Bullard für eine Läppmaschine offenbart sind.
Es ist augenblicklich eineLäppmaschine im Handel
zu haben, um flache Gegenstände zu läppen, die eine kreisförmige
Läppscheibe benutzt. Die Läppscheibe wird dauernd
und automatisch durch verhältnismäßig schwere Ringe konditioniert,
die auf der Läppoberfläche ruhen und die zusätzliche
Punktion des Haltens von Werkstücken an einer beson-
BAD ORIGINAL
deren Station der Maschine ausführen, wobei die Werk-
109837/0293
—2·"
1652Q09
stücke für diesen Zweck in die Ringe gesetzt werden.· Drei
oder mehr solcher Ringe können gleichzeitig benutzt werden, wodurch drei oder mehr Arbeitsstationen an einer einzigen
Läppscheibe gebildet werden. Die schnelle Materialentfernung
wird erreicnt, indem ein sciieibenf örmiges Gewicht oder
eine Druckplatte in die Riage und auf die Gegenstände gesetzt
wird, die geläppt werden.
Um eine Läppmaschine, wie sie vorher beschrieben ist,
zu laden oder zu entladen, muß die Mascuine angehalten, die
Druckplatte und der Ring von der Läppscheibe angehoben,, und die Gegenstände dann von der Läppscneibe sowonl v±e von der
Druckplatte abgenommen werden, an welchen sie haften können, wenn die Platte angehoben wird* ifeue zu läppende 7/erkstüeke
werden dann auf die Läppscheibe in die Fläche die durch den Ring bestimmt ist, gesetzt, und der Ring und die Druckplatte
v/erden gesenkt, um die Werkstücke zu umgeben und°darauf zu
drücken. Es ist ersichtlich, daß in einer Läppmaschine der
vorbeschriebenen Art Bearbeitungszeit verloren geht, während die Maschine beladen und entladen wird, da diese Funktionen
ausgeführt werden, während die Maschine stillsteht;
109837/0293
Ferner wird das Laden und Entladen im allgemeinen von
Hand ausgeführt, was es erforderlich macht, daß eine Aufsicht
gegenwärtig ist, um alle .Stationen zu entladen und
dieselben dann mit zu läppenden Teilen wieder zu~-beladen.
j3s ist ein Zweck der Erfindung, ein Verfahren zum
automatischen Läden und Entladen eines ringförmigen Werkstückhalters
an einer Läppscxieibe oder dgl. mit einem. Minimum von Lias chine ns tillstand und Handarbeit zu schaffen.
£in besonderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung
eines Verfahrens zum Laden und Entladen einer Mehrzahl von Werkstückhalteringen einer Läppmaschine von einer einzigen
Station aus, mit einer Einrichtung, um alle Ringe der Mascnine periodisch -zu schalten, um sie aufeinanderfolgend
an aie genannte einzige Station zu bringen.
Ein anderer besonderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zum Laden der Ringe einer
Läppmaschine, indem die zu läppenden Teile auf einen Tisch außerhalb der Läppscheibe gesetzt werden und der
so angeordnet ist, um einen Raum einzunehmen, der der .
gleiche in der Größe und im Umriß wie derjenige in einem
109837/0?9-I u
165:
Ring ist und dann die so angeordneten Teile in das Innere
des Ringes zu übertragen.
Sin weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung
von Vorrichtungen zur automatischen Entlernung von Gegenständen
aus einem Werkstückhaltering und der Ersatz der entfernten Gegenstände durch zu läppende Gegenstände.
|f. Ein noch weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung
- von Vorrichtungen zur automatischen Entfernung von geläppten Gegenständen zwischen einer Läppscheibe und einer Druckscheibe
und das Einsetzen von zu läppenden Gegenständen zwischen dieselben.
Die Erfindung schafft Vorrichtungen zum Beladen
eines kreisförmigen Raumes mit einer Mehrzahl von im
W
wesentlichen identischen Werkstücken, die eine flache
Oberfläche haben, welche geläppt werden soll, wobei die Vorrichtungen eine Förderbahn aufweisen, die eine Mehrzahl
der genannten Werkstücke darauf enthält, wobei ihre flachen Oberflächen gleichmäßig mit Bezug auf die Bahn, orientiert
sind, eine Platte in der Nähe der Bahn, welche Platte eine
kreisförmige öffnung darin aufweist, die einen kreisförmi—
' ■ .- . . -10 9837/0 29 3 "bad ORlQlNAL
gen Raum begrenzt und geeignet ist, eine Mehrzahl. von
orientierten Werkstücken auf zunehmen, ferner einen mit der kreisförmigen öffnung konzentrischen Drehtisch, der die
Mehrzahl von orientierten Werkstücken in der kreisförmigen Öffnung tragen kann, eine Einrichtung zum .Drehen des Drehtisches
und eine Einrichtung, um die Werkstücke von der Bahn an die kreisförmige--öffnung zu übertragen, während
sich der Drehtisch dreht.
Die vorliegende Erfladung sieht auch"Vorrichtungen"
zum Beladen eines kreisförmigen Raumes an einer kreisförmigen Läppscheibe vor, wobei eine Mehrzahl von im wesentlichen
identischen Werkstücken eine flache Oberfläche haben, die geläppt werden soll, wobei die Vorrichtungen einen
Ring enthalten, der auf der Läppscheibe ruhen kann und der einen kreisförmigen Werkstückaufnahmeraum auf der Läppscheibe
begrenzt, ferner eine scheibenförmige Druckplatte, die lose in dem Ring angeordnet ist und auf den Werkstücken in
dem Ring ruhen kann, weiter eine vertikal angeordnete Druckplattenführung, eine Einrichtung an dem unteren Ende
der Führung, welche die Druckplatte an der Führung zur-
106037/0-29-3
Drehung daran lagert, ein über der ringförmigen Läppscheibe
angeordneter feststenender Rahmen, eine vertikal angeordnete,
drehbar an dem Rahmen in konzentrischer Beziehung zu der ringförmigen Scheibe angeordnete Welle, eine horizontale
an dem unteren Ende der ?/elle befestigte Führung, ein Querhaupt in der horizontalen Führung und in ihr verschiebbar
eine Einrichtung, welche die Druckplattenführung in dem Querhaupt zur Bewegung damit sichert und. eine
Einrichtung an dem Rahmen, die mit dem Querhaupt zusammenwirkt,
um die Bewegung des Querhauptes in seiner horizontalen !Führung zu verhindern, außer in einer vorherbestimmten
Winkellage der horizontalen Führung mit Bezug auf den Rahmen.
■ :
Diese und andere Zwecke der Erfindung gehen
deutlicher aus der nachfolgenden beispielsweisen Einzelbeschreibung einer bevorzugten Form der Erfindung
anhand der Zeichnungen hervor, in welchen sind« Fig. 1 eine vergrößerte Endansicht im Viertelschnitt
eines typischen zu läppenden Teiles,
-7-108837/0293
Fig» 2 eine Drauf sieht auf eine Dreiringflaohläppmaschine,
an der die Erfindung angewandt ist,
Fig. 3 eine Vorderaufrißansicht des oberen Teiles der
—--^ "' Maschine nach Fig. 1-,
Fig. 4· eine Seitenauf rißansicht des oberen Teiles der
Maschine nach Fig. 1,
Fig^ 5 eine vergrößerte teilweise Seitenaufrißansicht
im Melinitt der Maschine nach Fig. 1 nach Linie 5—5
in Fig. 3, welche eine Arbeitsstufe zeigt,
Fig· 6 eine Fig. 5 ähnliche Ansicht, welche die Maschine
in einer anderen Stufe ihrer Tätigkeit zeigt,
Fig. 7 eine schematische Vorderaufrißansicht im Schnitt,
welche die Maschine noch in einer anderen Arbeitsstufe zeigt, wobei diese Ansicht nach
Linie 7-7 in Fig. 1 verläuft,
Fig. 8 eine schematische Vorderaufrißansicht im Schnitt,
ähnlich Fig. 7» welche die Maschine nach Fig. 1 in einer weiteren Arbeitsstufe zeigt,
Fig. 9 eine Draufsicht in vergrößertem Maßstab eines
beider Beladeoperation benutzten Schiebers,
109837/0293
Fig· 10 eine vergrößerte teilweise Seitenaufrißansicht
» des Schiebers nach Fig. 9 in Richtung der Pfeile
10-10 in Fig. 9 gesehen»
Fig. 11 eine Seitenauf rißansicht im Schnitt und in einem
vergrößeret en Maßstab der Schaltvorrichtung für die
Maschine nach Fig. 2, in der. Richtung der Pfeile "11-11 in Fig. 2 gesehen,
Fig. 12 eine vergrößerte Draufsicht im Schnitt der Schaltvorrichtung
nach Linie 12-12 in Fig. 11,
Fig. 15 eine rückwärtige Aufrißansicht bestimmter in der
Maschine benutzter Begrenzungsschalter nach Linie 13-13 in Fig. 11, .
Fig. 14 eine Draufsicht eines Teiles der Gegenstandsfördervorrichtung
und
Fig. 15 ein schematisches Diagramm, der hydraulischen
und elektrischen Stromkreise sowie der Steuerung dafür.
109837/0293
Die Vorrichtung nach der Erfindung enthält
eine flache, kreisförmige, drehbare Läppscheibe, an welcher eine Mehrzahl von Arbeitsstationen angeordnet
ist, und zwar mit einer Einrichtung, um die Stationen periodisch über einen Winkel von solcher
Größe zu drehen, daß die Stationen aufeinanderfolgend an eine Plattform gebracht werden, die an der Seite der
Läppscheibe angeordnet ist. Jede Station ist durch einen
großen schweren Ring bestimmt, der-nicht nur die zu
läppenden Teile enthälfe, sondern auch ununterbrochen die Läppscheibe konditioniert. Die zu läppenden Teile werden
in dem Hing zurückgehalten und durch eine Druckplatte gegen
die Läppscheibe gehalten, wobei die Platte schwenkbar an einem drehbaren Arm gelagert ist, der einen Teil der
Schaltvorrichtung bildet. Der Ring und seine Inhalte werden von der Läppscheibe und auf die Plattform geschoben, wo
der Ring während der Entlade- und Beladeoperation verbleibt.
Die Elevatorscheibe wird an eine Grundplatte gesenkt, an
welcher eich ein Schieber befindet, der die fertiggestellt
ten Teile von der Scheibe und zu läppenden Teile auf die
109831/0293 - ■ . ._
Scheibe schiebt. Die letztere wird dann in die Höhe mit
dem Ring angehoben und der Ring und die Teile werden zurück auf die Läppscheibe geschoben. Die Schaltvorrichtung
dreht dann den frisch geladenen Ring von der Belade- und Entladestation fort und bringt einen benachbarten Ring
an die Station, um ihn zu entladen. Obwohl die Vorrichtungen und das Verfahren nach der
Erfindung zur Verwendung bei einer großen Mannigfaltigkeit
von Werkstücken geeignet sind, werden sie aus Darstellungs—
gründen mit Bezug auf Werkstücke in der Form von Dichtungsringen beschrieben, wie sie in sich 'drehenden mechanischen
Dichtungen benutzt werden. Diese Ringe sind verhältnismäßig klein, in der Größenordnung von 2,54- cm bis
5,8 cm im Durchmesser und haben eine schmale, erhöhte
Oberfläche, die flach und glatt geläppt sein muß. Ein solcher typischer Dichtungsring ist in Fig. 1 gezeigt;
und kann ein Kunststoff-, Metall- oder keramischer Ring sein,. der eine Oberfläche 10 aufweist, die flach und glatt geläppt
sein muß· Er kann einen Flansch 11 haben, der mehr oder weniger
zentral zwischen seinen Enden im Abstand angeordnet
109837/0293
sein kann und seine Enden können von ungleichem Durchmesser
sein.
Die Läppmaschine Q?ig.· 2, 5) kann eine kreisförmige
Läpp-Platte 12 haben, die um eine vertikale Achse drehbar
und mit einer flachen oberen Arbeitsfläche 13 versehen
ist, an welcher lose abschleifende und läppende Träger in
irgendeiner geeigneten wohlbekannten Weise angebracht sind.
Die zu läppenden Ringe 14 sind in einen Verschleißring 15 gesetzt, der als ein Werkstückhalter und auch als ein
Läpps ehe ib enkondit ionier er dient, wie es in dem. vorerwähnten
Bullard Reissue Patent ftr„ Re 23937 beschrieben ist·
Wie deutlicher in Fig· 5 gezeigt ist, umgibt der Ring 15
die Ringe 14 und hält sie an der kreisförmigen Arbeitsoberfläche 13 der Läppscheibe 12. Der Verschleißring 15 ist
seinerseits an der Läppscheibe durch eine lose passende, ,scheibenförmige Druckplatte 16 gehalten, die in den Ring
eingesetzt ist und auf den oberen Enden der Ringe 14 ruht,
um Ringe oder Scheiben von gleichförmiger Dicke und Vollendung
zu scnaffen. Die Druckplatte 16 befindet sich drehbar
109837/0293
an dem--Ende einer vertikalen Führungsstange 17» die sieh
nach aufwärts in ein Querhaupt 18 erstreckt, welches verschiebbar in einer horizontalen Führung 19 angebracht ist,
die den Schaltteil der oberen Struktur 20 der Läppmaschine bildet. ' *
Die Führungsstange 17 kann im Querschnitt rechtwinklig
sein und durch eine geeignete öffnung 21 in dem Querhaupt hindurchgehen. Ein vertikaler Schlitz 22 ist in der Führungsstange 17 gebildet und eine horizontal angeordnete Aufnähmest
ange 23 geht durch das Querhaupt 18 und den Schlitz 22
hindurch, wobei sich die Aufnahme st ange nach auswärts horizontal über jedes Ende des Querhauptes 18 hinaus
erstreckt. Das rechte Ende der Aufnähmest ange 23 ist,
wie Fig. 5 zeigt, in das Querhaupt 18 eingeschraubt und
eine Sperrmutter 24- dient dazu, die Stange 23 in der Stellung relativ zu dem Querhaupt 18 zu befestigen. Das
linke Ende der Stange 23 ist, wie Fig. 5 zeigt, mit einem Zopf 25 versehen und an dem rechten Ende der genannten
Stange ist durch eine, geeignete Einrichtung ein Ring 26
befestigt, der vom größeren Durchmesser als die Stange 23
ist· und im Durchmesser dem Durchmesser des Kopfes 25
109837/0293
-13
entspricht/· -
Wie deutlicher in !ig. 2 gezeigt ist, ist die
zur Erläuterung der Erfindung in der gewählten Maschine
befestigte Führung 19 eine von drei identischen Führungen, die um 120° im Abstand angeordnet sind,- wobei die anderen
Führungen bei 27 und 28 gezeigt sind. Jede der Führungen ist an eine Trommel 29 (Fig. 3) in geeignete öffnungen
geschweißt, die darin für die Führungen gebildet sind, wobei die Trommel an ihrem unteren Ende, wie Fig. 5 zeigt,
durch ein Paar konzentrische scheibenartige Platten 30 und
31 geschlossen ist, wobei die innere Platte 31 auf einem
Stift 32 zentriert ist, der sich unter das Ende 33 einer
vertikalen Welle 34- erstreckt. Die innere Platte 31 ist
durch Schrauben oder andere geeignete Befestigungsmittel
an dem unteren Ende 33 der Welle 54- befestigt, um daran
fest zu sitzen und damit drehbar zu sein. Die Welle 34
wird in Wälzlagern 35. 0?ig# 11) gehalten, die gegen vertikale
Bewegung in einem vertikal angeordneten Mehrelementständer
36 angebracht sind, der einen Teil des feststehenden
Rahmens der Maschine bildet. ,
109837/0293
, - Das untere Ende des Ständers 36 hat eine Umfangsnut
37» die in einem abgestuften Teil desselben gebildet ist,
wobei die Hut teilweise durch, ein Paar Ringe 38, 39
geschlossen ist, welche axial um. eine Strecke getrennt
'sind, die gerade ein wenig größer als der Durchmesser der
Aufnahme stange 23 ist, um einen Schlitz zu bilden, durch
welchen sich, die Stange erstrecken und in welchem die Stange sich rund um den Ständer 36 drehen kann. In gerade
einer Stellung jedoch sind die Ringe 38 und 39 vergrößert,
um "eine Öffnung 40 zu bilden, die gerade groß genug ist, um dem Kopf 25 der Stange 23 zu gestatten, radial nach,
auswärts hindurchzugehen. In allen anderen Stellungen wird der Kopf 35. durch, die Ringe 38, 39 und den Boden
der Hut 37 gegen Radialbewegung relativ zu dem Ständer
36 zurückgehalten. Bs ist beabsichtigt, daß die Welle 34-über
120° dreimal während des Läppayklus für die Werk-'
stücke, die geläppt werden, gedreht wird, so daß jede der Führungen 19, 27 und 28 aufeinanderfolgend die Stellung
einnimmt, die durch die Führung 19 in Fig. 2 gezeigt
108831/0293 "*15~
Diese Stellung ist eine, aus welcher der Verschleißring
und seine Inhalte, von der Läppscheibe 13 und an eine
benachbarte Vorrichtung abgeschoben werden, wo die fertiggestellten Teile aus dem Verschleißring entfernt
und zu läppende Teile darin eingesetzt werden. Es ist in dieser stellung, wo die öffnung 40 gebildet ist.
Die Maschine ist"mit einem Unterteil 41 (Fig* 4)
versehen, welciies den nicht gezeigten Antriebsmechanismus
für die Läpp-Platte 12 enthält und mit einem Ständer 42,
der die während des Läppverfahrens benutzte Läppzusammens.etzung
enthält. Angrenzend an den Unterteil 41 und daran befestigt befindet sich ein Tisch 43, von welchem sich eine
Konsole 44 erstreckt, um ein Paar von verhältnismäßig
leichten Ständern 43, 46 zu tragen (Fig. 3)· Eine Brücke 47 ist an der Spitze der Ständer 42 befestigt und erstreckt
■ sich nach rechts, wie Fig. 4 zeigt, gegen die Ständer
45, 46« An dem Boden der Brücke 47 sind Schweißteile, befestigt, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 48 bezeichnet
sind, welche sich nach auswärts nach rechts erstrecken, wie
Fig. 4 zeigt, und zwar über den Ständern 45, 46 und sind
109837/0293 ~>
-46-
in geeigneter Weise an den Spitzen derselben angeschweißt
oder sonstwie befestigt.
Die Schweißteile 48 enthalten (Fig. 5) auf Abstand
stehende vertikale Querplatten 49, 50, 51 und 52, eine
Bodenplatte 53 und Seitenplatten 54 und 55 (Fig. 7), von
denen alle in geeigneter V/eise zusammengeschweißt; sind.
||: An dem Boden der Bodenplatte 53 sind auf Abstand stehende
parallele Führungsstangen 56 und 57 angeschweißt, von denen
die benachbarten Flächen mit Nuten 58, 59 ausgebildet
sind, in welchen das Querhaupt 18 zur Gleitbewegung darin aufgenommen ist. Wie deutlich in Fig. 7 gezeigt ist,
hat das Querhaupt 18 einen kreisförmigen Querschnitt und.
. die Nuten 58 und 59 sind entsprechend konturiert, um dem
Querhaupt zu gestatten, sich leicht in den Nuten als selbsteinstellbares Merkmal während des Entladens und
Ladens eines Verscnleißringes zu drehen. Die Querplatten 49 und 50 (Fig. 5) und die Bodenplatte 53 haben Schlitze 60,
61 bzw. 62, die darin gebildet sind, um dem oberen Teil derFührungsstange 17 zu gestatten, während der Bnlade-
und Ladezyklen der Vorrichtung hindurchzugehen.
109837/0293
Bine Platte 6j5 (Fig. 5) ist über den Enden
der Führungsstange 56, 57 befestigt und dient dazu, einen
hydraulischen Zylinder 64 zu tragen, der zwischen den Ständern 45 >
46 hindurchgeht und dessen Achse parallel ' mit den Führungsstangen 56, ^l angeordnet und mit dem
Querhaupt 18 konzentrisch ist. Die Platte 63 hat eine
Öffnung 65 darin, durch welche sich die Kolbenstange 66 des Zylinders 64 zur Hin-und Herbewegung durch dieselbe
erstreckt. Das linke Ende der Stange 66 ist, wie in Fig. gezeigt, an einem Adapter 67 befestigt, der den gleichen
Querschnitt wie das Querhaupt 18 hat und in den Nuten 58,
59 in den Führungs stangen 56, ^7 verschiebbar ist. Dieser
Adapter 67 ist gegen Drehung durch einen Steg 68 gehalten,
der an dem Boden das Adapters befestigt ist und sich nach unten zwischen die Führungsstangen 56, 57 erstreckt. Der
Steg endet in einem sich nach unten erstreckenden Flansch 69, an welchem eine einstellbare Schalterkontaktspitze
befestigt ist. Die linke Seite des Adapters 67 hat, wie
Fig. 6 zeigt, einen horizontalen, darin gebildeten Schlitz 71,
10983770293
der an dem linken Ende von reduzierter Breite (Fig. 6)
ist. Die Breite des Schlitzes 71 ist an ihrem inneren Ende ausreichend ι um die Scheibe 26 der Aufnähmest ange 23 aufzunehmen
und ist an ihrem linlften unteren Ende 72 gerade
ausreichend, die Aufnahme st ange 23 aufzunehmen, so daß dieses Ende des Adapters 67 als eine Klaue wirkt, um
fc die Scheibe 26 zu erfassen und das Querhaupt 18 zu veranlassen,
sich mit dem Adapter 67 zu bewegen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3» 4- und 7 kann der
Tisch 43 ein Guß teil 73 enthalten, welches im Aufriß etwa
L-förmig und an seiner Seite 74 an dem Unterteil 41 befestigt ist. Das Gußteil 73 &at eine rechtwinklige
Grundplatte 75» die an der Spitze desselben befestigt
ist, wobei diese Grundplatte, wie in Fig. 7 gezeigt ist,
drei Öffnungen 76, 77 und 78 darin auf weist. TTerscniebbar
ist an der Grundplatte 73 ein Schieber 79 angeordnet, der
ebenfalls im Außenumriß rechtwinklig ist, aber der nur zwei Öffnungen (Fig. 9) 80 und 81 darin hat. Diese Öff-
BAD ORSQiNÄU
109837/0293
nungen sind durch einen Schlitz I90 für einen naciiträglich
zu beschreibenden Zweck versehen. Der Schieber 79 ist
aus einer »Stellung, in welcher die Öffnung 80 mit der
Öffnung 7S in der Grundplatte 75 konzentrisch, und die
öffnung 81 zur gleichen Zeit konzentrisch mit der Öffnung
77 in der Grundplatte 75 ist, in eine Stellung hin- und
herbewegbar, in v/elcher die Öffnung 80 mit der Öffnung 77
konzentrisch und die öffnung 81 mit der öffnung 78 in der
Grundplatte 75 konzentrisch ist.
Die Einrichtung zur Hin— und Herbewegung des
Schiebers 79 zwischen seinen vorher erwähnten Stellungen
enthält ein Paar von im Abstand befindlichen Konsolen 82
und 83, die an die Seite des Schiebers 79 entfernt
von der Läppscheibe 13 angeschraubt sind und die geeignete
öffnungen, darin haben, durch welche eine Führungsoder Tragstange 84 hindurchgeht. Diese Führungsstange wird
ihrerseits von Konsolen 85 und 86 (ITig* 2 und 3) getragen,
die in ähnlicher Weise an der Grundplatte 75
befestigt sind. Die entgegengesetzte Seite des Schiebers
wird durch eine Führungsleiste 87 auf der Grundplatte 75
109837/029 3 >-
geführt. Bin hydraulischer Zylinder 88 von irgendeiner
bekannten Konstruktion ist unter der IFührungs stange 84 angebracht und in dieser Stellung durch Konsolen 89 und
90 (Fig. 3) abgestützt, wobei die Achse des Zylinders parallel mit der Achse der Führungsstange 84 ist. Das
wirksame Ende des Zylinders 88 ist an einer Verlängerung 91 (Fig. 10) an der Konsole 82 befestigt, so daß, wenn
der Zylinder wirksam ist, die Konsole 82 in einer horizontalen Richtung hin- und herbewegt und ihre Bewegung durch
die Führungsstange '84 geführt wird.
V/ie aus den Fig. 4 bis 7 hervorgeht, befindet sich unmittelbar über der öffnung 77 in der Grundplatte
eine 'Plattform 92, die die Form einer Platte hat, welche
ί . - *'- ■
an einem Ende 93 durch eine einstellbare Schulterschraube
94 an einem Ansatz 95 befestigt ist, der sieh von dem
Gußteil 73 aus erstreckt sowie durch ähnliche einstellbare
Schulterschrauben 96, 97 (£ig· 2) ar der Seite der
Plattform 92 angrenzend an der Läppscheibe 13 an
entsprechenden Ansätzen 98 an dem Unterteil 41. Diese
einstellbaren Gehrauben 94, 96 und 97 tragen die Platt-
109837/0293 BAD OffiGiNAL
form 92 auf den Schultern dieser Schrauben und die Höhe
der Plattform relativ zu der Oberfläche der Läppscheibe 1j5 kann durch Drehen der Schrauben in ihren Ansätzen reguliert
werden, um die Schraubenschultern, auf welche die Plattform getragen wird, anzuheben oder zu senken. Nachdem
eine geeignete Stellung für die Plattform erreicht ist, werden die mit Gewinde versehenen oberen Enden der Einstellschrauben
gegen Drehung durch Muttern 99 gesperrt, die sich gegen die Plattform 92 sperren.
Eine rechtwinklige Kerbe 194 ist in der Plattform
zwischen den Einstellschrauben 96 und 97 und der angrenzenden Läpp-Platte 12 ausgeschnitten, um sich einer Höhen—
steuerplatte 100 (Fig. 2, 3 und 6} anzupassen, die im .wesentlichen die gleiche rechtwinklige Gestalt hat, außer
daß die Seite 101 der Platte 100 angrenzend an die Läpp-Platte
12 so geformt ist, daß sie eng mit der kreisförmigen Kante der genannten Läpp-Platte zusammenpaßt. Die Höhen-
o stetieiplatte 100 ist bei 102 an der Plattform 92 gelenkig
ί^ gelagert. Ein Zylinder 1031 der unter der HÖhensteuerplatte
*** 100 angeordnet und mit ihr durch eine Gelenkverbindung
verbunden istf kann die Platte 100 um den Drehzapfen 102
schwenken, so daß in einer Stellung die konturierte Kante
der Platte über die Läppoberfläche 13 erhoben und in
der anderen Stellung unter die Läppoberf lache 13 gesenkt
ist· Es ist beabsichtigt, daß die Höhensteuerplatte 100
in ihrer erhöhten Stellung relativ zu der Läppoberfläche
ist, wenn Gegenstände von der Plattform 92 auf die P Läppoberfläche 13 geschoben werden sollen, und unter
die Läppoberfläche 13 gesenkt ist, wenn Gegenstände von der Läppoberfläche 13 und auf die Plattform 92
geschoben werden sollen. Diese Anordnung vermeidet, daß
die geläppten Gegenstände entweder die Höhensteuerplatte
oder die Lapp-Platte in ihrer Bewegung von der einen zur
anderen streifen.
Die Plattform 92 hat, wie in den Fig. 5» 6 und 7 gezeigt ist, eine kreisförmige Öffnung 195» die im Durchmesser
etwas größer als der Innendurchmesser eines Verschleißringes 15 ist und daher größer als der Durchmesser der Druckplatte 16. Konzentrisch angeordnet mit
Bezug auf die Öffnung 195 ist eine scheibenförmige Elevatorplatte 105, die eine flache obere Fläche 106 hat,
109837/0293
wobei der Durchmesser der Slevatorplatte 105 "etwas geringer'
als der Durchmesser der Öffnung 195 in der Plattform 92
ist, so daß die Elevatorplatte 105 in diese öffnung eingesetzt werden kann, wobei ihre obere Fläche 106 mit der
oberen Fläche der Plattform 92 koplanar ist. Auf diese
Weise kann der Verschleißring 15 und seine Inhalt$ von
der Läppoberf lache 13 über die Honens teuerplatte 100
und die scheibenförmige Elevatorplatte 105 in eine Stellung
gleiten, worin der Ring auf der Plattform 92 ruht,
wobei seine Achse mit der Achse der Sleva.'torplatte 105
zusammenfällt. In dieser Stellung ruhen alle geläppten Teile auf der Elevatorplatte 105-
Die Achse der Elevatorplatte 105 fällt mit der
Mitte der Öffnung 77.in der Grundplatte 75 zusammen,
so daß die Platte 105 in die Öffnung 77 gesenkt werden
kann. Wenn sie so gesenkt ist, ist ihre obere Fläche koplanar mit der oberen Fläche der Grundplatte 73» so daß
die zu läppenden Gegenstände oder die, die geläppt worden sind, seitlich von der oberen Fläche 106 der Elevatorplatte
105 und auf die Grundplatte 75 gleiten können,
10 9837/029 3 BAD 'ORiGKM**
um den Verschleißring 1 5 zu laden oder zu entladen.
Das Anheben und Senken der Elevatorscheibe 105
wird durch eine Stange 107 (Fig· 7) bewirkt, die in geeigneter Weise in einer Führung 108 abgestützt ist, welche
an dem Gußteil 73 befestigt ist. Ein hydraulischer 2ftrlinder 181 von bekannter Konstruktion kann durch den
befestigt und mit dem unteren Ende derselben verbunden
sein, um dadurch die Stange und die dadurch getragene
Elevatorplatte 105 zu heben und zu senken."
Das Anbringen von zu läppenden Gegenständen auf die Oberfläche 106 der Elevatorplatte 105 und die Entfernung von geläppten Gegenständen von dieser Oberfläche wird durch den vorerwähnten Schieber 79 (Pig. 7)
ausgeführt. Wenn die Öffnung 81 in dem Schieber 79 mit der Elevatorplatte 105 konzentrisch ist, ist die andere Öffnung
80 im dem Schieber 79 mit einem Drehtisch 110 konzentrisch,
der in der Öffnung ^O der Grundplatte 75>
angeordnet ist und der eine obere Fläche 111 hat, die mit der oberen Fläche
der GrHimlplatte 75 gleichhoch ist·-Dicker Drehtisch 110
109837/0233
Ist an einer Welle 113 angebracht, die sich von einem Motor
114· nach aufwärts erstreckt» der an der Unterseite einer
Montageplatte 115 befestigt ist, die in geeigneter Weise
an dem Gußteil 73 befestigt ist (Fig. 4· und 10), wobei die
Montageplatte 115 eine Öffnung aufweist, durch welche sich die Welle 113 erstreckt..
Die Öffnung 80 des Schiebers 79 enthält den vollen Hohlraum der Vorrichtung, in welchen die zu läppenden
. Gegenstände in vorherbestimmter Ordnung, Richtung und Anzahl gesetzt werden. Wie deutlicher in Fig. 2 gezeigt ist,
werden die zu läppenden Gegenstände in dem gezeigten Beispiel
Ringe der in Fig. 1 dargestellten Gattung unterschiedslos
in einen vibrierenden Fördermechanismus abgeladen,
der teilweise bei 116 gezeigt ist. Dieser Vibrator kann von der bekannten MSyntron"-5?ype sein und durch
eine geeignete Anordnung von Bahn, Fühlfingern od. dgl.,
die rund um den Umfang desselben angeordnet sind, werden
-* die Ringe oder Scheiben progressiv gerichtet, wobei die
ο
fc> Oberfläche 10 derselben, die geläppt werden soll, zu
o unfcersfc liegt und wobei sie veranlaßt werden, durch.
ω Schwerkraft eine geneigte Rutsche 117 herunterzuglet- -26-
ten, die an der Seite eines Sternrades 118 endet, so daß
dieses Sternrad normalerweise den Austritt der Ringe aus der Rutsche 117 blockiert. Dieses Sternrad 118 hat gekrümmte
Kerben 119» 120, die in den Seiten desselben gebildet sind, deren größte radiale Abmessung gerade ausreicht, einen
zu läppenden Ring dar in„aufzunehmen. Dieses Sternrad
ist an-einer Welle 121 (Fig. 7) angebracht, die mit einem
Motor 122 verbunden und durch ihn angetrieben wird, der unter der Montageplatte 115 angeordnet und befestigt ist.
Der Motor 122 ist dafür bestimmt, das Sternrad 118, wie Fig. 2 zeigt, in Uhr zeiger richtung zu drehen. Der Motor
ist andererseits dafür bestimmt, den Drehtisch 110, wie Fig. 2 zeigt, in Uhrzeigergegenrichtung zu drehen.
Das Sternrad 118 ist oben angebracht und überlappt den Drehtisch 110 unreinen Betrag, der im. wesentlichen
gleich der größten radialen Tief e der gekrümmten Kerbe 119 ist, so daß, wenn das Sternrad 118 gedreht wird,
dasselbe Ringe über den Drehtisch 110 bringt, und der Ring nach unten auf den Drehtisch fällt. Die Drehung des
Drehtisches 110 trägt den heruntergefallenen Ring rund
109837/0293
um von unterhalb des umlaufenden Sternrades 118»
Die Konstruktion des Sternrades 118 und die angrenzende
Konstruktion ist deutlicher in Fig. 14 gezeigt« Es ist
zu bemerken, daß das Sternrad 118 sich in einem Gehäuse
dreht, welches die Form einer im wesentlichen flachen
Scheibe hat, die auf der Grundplatte 75 ruht und daran
befestigt ist. Das Gehäuse 133 ist auf der Platte 75
eingestellt, um den Drehtisch 110 zu überdecken und ist
bei 13^ ausgeschnitten, um den sonst überhängenden Teil
desselben zu beseitigen. Das Gehäuse 133 ist mit einem vertikalen Zurückhalteflansch 135 versehen, der dazu
dient, einen Ring oder eine Scheibe in dem umlaufenden
Sternrad 118 zu halten, bis der Ring über den Drehtisch 110 hinweggeht, wo er das Gehäuse 133 verläßt und auf
den Drehtisch fällt. Der Flansch 135 ist bei 136
unterbrochen, um ά s Austrifctsende der Förderrutsche
(Fig. 2) zuzulassen, von welcher die Ringe oder kreisförmigen Gegenstände, die geläppt werden sollen, in
das Sternrad eintreten* ώχηβ krsisför.ni^e Bahn 137
-28-109837/0793
ist in dem Gehäuse 133 als eine Hute angrenzend an den
Zurückhalteflansch 135 gebildet, längs welcher die Ringe durch das Sternrad geschoben werden.
Das Austrittsende der Bahn 137 hat einen nach
abwärts geneigten Teil 138» welcher den Ring um etwa einhalb der Erhöhung der Bahn 137 über die Oberfläche
des Drehtisches 110 senkt, der Ring wird über den Rest der Strecke längs eines nach abwärts geneigten Teiles 139
(Fig. 9 und 10) des Schiebers 79 fallengelassen, der
i -
zwischen das Gehäuse und den Drehtisch 110 eingefügt ist. Das allmähliche Senken des Ringes von der Bahn 137 an
die Oberfläche 111 des Drehtisches 110 vermeidet ein übermäßiges Anstoßen des Gegenstandes und mögliche Drehung
des Ringes, wenn er das Sternrad verlaßt und an den Drehtisch
eintritt. =
Um zu gewährleisten, daß ein freier Raum auf dem
Drehtisch 110 verfügbar ist, wenn ein Ring von der Bahn 137 an den Drehtisch übertragen wird,- ist ein Ablenker
in lorm einer gebogenen Platte, die sich vertikal von
der Oberfläche 111 deo Drehtiuches 110 erstreckt, an
109837/0293
einem Block 141 angebracht, der an der Grundplatte 75
befestigt ist. Wie in B1Ig. 14· gezeigt ist, ist die
Ablenkerplatte 140 unter einem Winkel zu einem Radius
des Drehtisches 110 angeordnet, so daß irgendwelche Ringe,
die mit dem Drehtisch 110 an dem Umfang desselben
wandern, die Iblenkerplatte treffen und veranlaßt werden,
sich radial nach einwärts von dem Drehtisch zu bewegen, wodurch sie einen freien Raum an der anderen Seite des
Ablenkers an dem Austrittsende der Bahn 137 lassen, in welchen ein an den Drehtisch 110 zu übertragender Ring
fallen kann.
Es ist beabsichtigt, daß eine vorherbestimmte
Anzahl von Gegenständen, z. B. die in Pig. 1 gezeigten Ringe, durch das Sternrad 118 an dem Drehtisch befördert
werden und daß, sobald die vorherbestimmte Anzahl so
zugeführt worden ist, das Sternrad und der Drehtisch aufhören, sich zu drehen, und stationär bleiben, bis die
Ringe auf dem Drehtisch 110 durch den Schieber 79 fortbewegt worden sind und der Schieber in seine Lade-*
stellung zurückgekehrt ist.
109837/0293 -3D--
Zu diesem Zweck ist ein Teilezähler 142 (Fig. 7) vorgesehen,
welcher Teilezähler von bekannter Konstruktion sein kann und daher hier im einzelnen nicht besenrieben
wird. Dieser Zähler ist mit einem Rollen betätigten Schalterarm 143 versehen, der auf der Oberfläche des
Sternrades 118 über der Bahn ^37 läuft, so daß jedes Mal,
wenn ein Ring unter der Rolle vorbeigeht, ein otromkreis
durch einen Schaltmechanismus, z. B. einen nicht gezeigten
Schrittschalter, hergestellt wird, der in dem Stromkreis
zu den Motoren 122 und 114 eingeschaltet ist. Wenn der Schrittschalter eine vorherbestimmte Stellung entsprechend
der Anzahl von auf dem Drehtisch 110 gewünschten Ringen erreicht hat, wird der Stromkreis an die Motoren 122 und
114 unterbrochen und die Motoren hören auf zu arbeiten. Eine Konsole 144,-die an der Spitze der Grundplatte 75
befestigt ist, ist vorgesehen, auf welcher der Zähler 142 angebracht sein kann.
Die Mittel, durchweiche die .Führungen 19,
27, 28 für die Yerschleißringe periodisch über 120° ge-'
dreht und genau mit Bezug auf den Zylinder 64 und seinen
109837/0293 -31
~31"~ 165Z009
Adapter 67 geschaltet werden, sind mehr im einzelnen
in den Fig. 11, 12 und 13 gezeigt.
Die Welle 34, an welcher die Führungen 19» 27 und 28
befestigt sind, erstreckt, sich nach aufwärts in ein Gehäuse 14-5, welches vorzugsweise aus Schweißteilen hergestellt
ist und an einer' oberen Konstruktion oder Brücke
in der.in Fig· 4 gezeigten Weise getragen wird. An das
obere iände der "7elle 3*4 ist ein angetriebenes Zahnrad
146 gekeilt, welches mit einem Antriebsritzel 147 kämmen
kann, aas verschiebbar an einer vertikal angeordneten
V/elle 148 angekeilt ist. In dem dargestellten Beispiel
hat das Zahnrad 14o die doppelte Anzahl von Zähnen,' ν·:ie
das Antriebsritzel 147« Bie ".Velle 148 ist ihrerseits
an die Ausga;igswelle 149 eines hydraulischen Zylinders
1p0 der Jrehtype gekeilt, welcher in geeigneter "/eise
an der opitze de^ Jenäuses 145 befestigt ist.
Es ist beabsicl-tigt, da^ der Zylinder I.50 eine
osziiliei-Bnde 5ev.*egung in der '.Velle 149 und in ihrer
zugeordneten V/elle 148 erzeugt und dadurch dem Zahnrad
147 eine oszilliei>ende M3e'.vef*ung erteilt. Es wird jedoch
geviünsexit, daß uos angetriebene Zahtn?ad 146, welches die
10S831/0293 BAD ORJOSHAt
1Θ52009
Welle 34 antreibt, sich nur in einer Richtung dreht und
daher sind Mittel vorgesehen, um das Zahnrad 147 von
dem Zahnrad 146 während der Rückkehr bewegung der Oszillation der Welle 148.zu trennen, sowie den nachfolgenden
Wiedereingriff des Zahnrades 147 mit dem Zahnrad 146 in der Oszillationsantriebsrichtung des
Zahnrades 147· Der Trenn- oder LÖsemechanismus ist an einer Platte 151 vorgesehen, der eine öffnung 152 v
darin aufweist, um die Nabe 153 des Zahnrades 147 aufzunehmen. Die Platte 151 hat eine Kerbe 198 an ihrem rechten
Jilnae, um den Hals teil I9& einer hin- und herbewegbaren Stange 197 aufzunehmen, die so verbunden ist,·
um durch einen hydraulischen Zylinder 154- angetrieben
zu werden,' der an der Spitze des Gehäuses 145 in der Nähe des hydraulischen Drehzylinders I50„angebracht ist.
Bin Zurückhalter 155, der eine Kerbe 156 darin aufweist,
um das kleine »Segment des Zahnrades 147 darin aufzunehmen, ist ebenfalls an dem Halsteil 196 der Stange 197
angebracht.-Auf diese Weise wird das Zahnrad 147 zwischen der Platte I5I und dem Zurückhält er 155 zurückgehalten,.
10S837/0293
so daß, wenn diese Stange 197 vertikal oszilliert wird,
das Zahnrad 147 gehemmt ist, sich damit zu bewegen. Dieses Zahnrad 147 gleitet vertikal auf der ^eIIe 148,
an welche es verschiebbar durch einen Keil 157 gekeilt ist. Es ist beabsichtigt, daß das Zahnrad 1.47 durch die
Welle 153 genügend angehoben wird, um es von dem Zahnrad 146 zu trennen und während es sich in dieser angehobenen
Stellung befindet, wird es in einer umgekehrten Richtung durch den Zylinder I50 über 240° gedreht, worauf es
wieder in den Eingriff mit dem Zahnrad 146 für die Vorwärtsbewegung
über die gleichen 240°gesenkt werden kann. Da das Ritzel 147'die Hälfte der Anzahl von Zähnen des
Rades 146 hat, wird das letztere über 120° gedreht und seine befestigten Führungen 19, 27, 28 werden in ähnlicher
Weise über 120° gedreht.
Es ist jedoch notwendig, daß die Führungen 19, 27, 28 genau eingestellt bleiben, während das
Antriebszahnrad 147 von dem Zahnrad 146 getrennt ist,
und über 240° nach rückwärts oszilliert. Um das Halten
109837/0293 ~54~
IB 52009
jeder Führung in ihrer genauen ötellung zu sichern,
ist eine Zwischensperre zwischen der Platte 151 und
dem Rahmen der Maschine und eine zweite Zwischensperre
zwischen dem Zahnrad 146 und der Platte 151 so vorgesehen,
daß in der Wirkung das Zahnrad 146 an dem. Rahmen
der Maschine während der Rückkehrbewegung des Antriebs. Zahnrades 147 gesperrt ist. ...... ,
Die vorher erwähnte Zwischensperre besteht aus einer Zahnstange 158, die in geeigneter leise an einer
oberen Platte 159 befestigt ist, die einen Teil der Brücke 20 bildet, wobei die Zahnstange 158 Zähne 160
aufweist, die mit entsprechenden Zähnen 161 an dem · angrenzenden Ende der Platte 151 kämmen, wobei drei Zähne
an der Platte 151 für diesen Zweck genügen. Die Dicke der
Platte 151 ist größer als die axiale Breite der Zähne an dem angetriebenen Zahnrad 146, so daß, wenn ,die
* Platte 151 mit dem Antriebszahnrad 147 angehoben ist,
die Zähne an der Platte 151 die Zahne des Zahnrades angreifen, während gleichzeitig die Zähne 160 an der
109837/0293 -35-
1652QD9
Zahnstange 158 eingreifen« 80 wird, während das Zahnrad
vollständig außer Kontakt mit dem Zahnrad 146/ist, das letztere starr gegen Drehung durch seine Zwischensperre
mit den Zähnen an der Platte I5I gehalten und die Zwischens'perre
der Zähne an der Platte I5I mit den Zähnen
160 an der Zahnstange 1J?8« Während der Drehung des
Zannrades 147 wird deshalb das Zahnrad 146 gegen Drehung
gehalten und kann sich nicht bewegen, bis die Platte I5I
aus dem Eingriff mit den Zähnen am Zahnrad 146 gesenkt,
ist und das Zahnrad 14? wieder so eingestellt ist, um mit
dem Zahnrad 146 zu kämmen.
Die Arbeit der verschiedenen Zylinder wird durch Solenoid betätigte Ventile gesteuert, wobei die
Solenoide ihrerseits· durch elektrische Schalter in Form
von Begreizzungssciialtem gesteuert werden, die durch die
zu steuerndem Vorrichtungen betätigt werden. In dem lalle
der oszillierenden .',VeIIe. 148 sind jedoch wirksame Anschläge
an jedem iSnde der Oszillation vorgesehen, um ein genaues Schalten der feststehenden Führungen 19» 27
und 28 zu gewährleisten. Diese feststehenden Anschläge
109837/0293 BAD OBlGlNAL
' ν- ■-36- ; 1852009
sind in Pig. 12 gezeigt und bestehen· aus Blöcken 162, 163,
die an der Platte 151 befestigt und mit Armen 164,
versehen sind, die sich nach aufwärts und radial nach einwärts über das Antriebs zahnrad 147 erstrecken.
Einstellbare Anschlagschrauben 166, 167 sind in den Armen 164, 165 angebracht und können durch einen Stift 168
berührt werden, der sich vertikal nach ober erstreckt und in die obere Fläche des Zahnrades 147 gedübelt ist·
Auf diese Weise nimmt, wenn das Zahnrad 147 zwischen seinen beiden Stellungen oszilliert, dasselbe den Stift
168 mit und dieser ctif t begrenzt beim Anschlag der Anschläge 166 und 167 definitiv die Oszillations—
bewegung des Zahnrades in jeder Richtung und begrenzt dadurch die Bewegung des angetriebenen Zähnrades 146.
Weil das Zahnrad 146 an die Welle 34 gekeilt ist, steuert.die
Steuerung aer Bewegung des Zahnrades 146 die Bewegung und natürlich die Stellung der Führungen 19»
271 28.
-37-109837/0293
Die Begrenzungsschalter für den oszillierbaren Zylinder I50 sind über diesem Zylinder angeordnet und sind
an einer daran angeordneten Platte 169 angebracht. Die Welle 149 des Zylinders 1j?0 erstreckt sich über die
Platte 169 und hat daran befestigt.einen Arm I70 (Fig.2)
mit einem Paar von axial (vertikal) im Abstand angeordneten einstellbaren Kontakt schraub en an dem Ende desselben.
Ein Schalter I7I steuert die Begrenzung der
Rückkehrbewegung des Zylinders 150 und ein Schalter
steuert die Antriebsbewegung des Zylinders I5O und daher
den Punkt, an welchem der Antrieb für die Schaltbewegung
der !Führungen 19» 27 und 28 endet. Die Schalter
171 und 172 sind in verschiedenen Höhen angeordnet,
so daß die getrennt einstellbaren Kontaktschrauben an
dem Arm 170 ihre diesbezüglichen Schalter betätigen können·
Die Grenzschalter zur Steuerung des solenoid-
betätigten hydraulischen Yentiles für den Zylinder
welcher das Zahnrad 147 hebt und senkt, sind in
Fig. 13 gezeigt. Sie sind an einer Konsole 173 angebracht,
die an der Spitze des Gehäuses 145 und
unmittelbar angrenzend an den Zylinder 154 befestigt ist.
Die Grenzschalter sind bei 174, 175 gezeigt und der Be tätiger s ehalt er besteht aus einem Arm 176, der sich
durch eine Öffnung 177 erstreckt und an der Kolbenstange des Zylinders 154 befestigt ist, um damit bewegbar zu sein.
An dem Ende des Armes 176 sind zwei entgegengesetzt angeordnete einstellbare Kontaktschrauben 178, 179
angeordnet, wobei die Kontaktschraube 178 geeignet ist, den Schalter 174 zu betätigen, während die Kontaktschraube
179 den Schalter 175 betätigen kann. .
Wie vorher angegeben, ist die Läppmaschine nach der 3rf indung mit den gewöhnlichen Handanlaß- und
Stoppschaltern sowohl wie mit einem elektrischen Zeitschalter versehen, der die Zeitlänge steuert, während =
welche/die Maschine läuft, bevor sie automatisch, halten wird. Die Laufzeit ist so berechnet, daß sie
100031/0293 *
ein Drittel der Gesamtzeit beträgt, die eirforderlich ist,
um einen fertiggestellten Gegenstand auf der Maschine zu erzeugen. Die tatsächliche Zykluszeit zum Läppen
eines Werkstückes wird um die Zeitlänge erhöht sein,
die erforderlich ist, jeden Verschleißring an der
Läpp-Platte zu laden und zu entladen. Ss ist beabsichtigt,
daß der Zeitschalter bei Erreich/ung des Endes jedes
Drittels eines Zyklus die Entladeoperation einleitet, welche
dann automatisch die nachfolgenden Operationen auslöst, wie sie erscheinen, bis der entladene Verschleißring an
die Läpp-Platte mit einer frischen Ladung von zu läppenden Teilen zurückgekehrt ist, worauf das nächste Drittel
des zeitgeregelten Zyklus eintreten wird. Es ist auch beabsichtigt, daß das Schalten gleichzeitig mit der
Operation jedes Drittels des zeitgeregelten Zyklus ausgeführt
wird, aus dem Grunde, daß es leichter ist, einen Ring längs der Läpp Oberfläche zu verschieben, wenn die
Läppoberfläche sich bereits in Bewegung befindet* Die
Schaltrichtung ist die gleiche wie die Drehrichtung der Läppscheibe, so daß, ein Minimum an Kraft erforderlich ist,
109837/0293
um das Schalten auszuführen,-
Vor der Arbelt der Mas-ciiine ist es erf order liGh,
die vibrierende Förderrutsche 116 in Tätigkeit zu setzen,
so daß in der Rutsche 117' ein Vorrat von Ringen verfügbar
ist, die in geeigneter Weise bezüglich, der zu läppenden Oberfläche orientiert sind und die in einer Reihe angeordnet
sind, welche an dem Sternrad 118 endet1. Die Motoren
114 und 122 werden dann angelassen, so daß das Stern- w ._-■...■ - -
rad Ringe jeweils einen zur Zeit aus der Rutsche 117 an
den Drehtisch 110 transportiert, auf welchen die Ringe
herabfallen. Bei drehendem Drehtisch 110 wird der herunterfallene
Ring rund um transportiert, bis er äie Ablenkerschiene 140 trifft, worauf er radial nach einwärts bewegt
wird, so daß nachfolgende durch das Sternrad 118
rund um transportierte Ringe auf eine freie iläche auf den
Drehtisch 110 fallen können. Jeder Ring wird, wenn er
den Zähler Ί42 passiert j dadurch gezählt, und wenn die vorherbestimmte Anzahl von Ringen für eine Ladung den Zähler
142 passiert haben, wird ein Impuls an ein Relais übertragen! welches die Drehung der Motoren 114 und 122 anhalte
und die Maschine für einen Entlade- und Ladezyklus bereit macht. 109837/0293
Der Zeitpunkt/bei dem der Entladezyklus beginnt * - ..
ist durch den Maschinenzeitregler bestimmt, welcher,
wenn der Zeitzyklus vollendet ist, die Läpp-Platte anhält und dann den Zylinder 64 erregt, um die Kolbenstange
66 (flg. 5 und 6) und den Adapter 67, der damit
verbunden ist, zu veranlassen, das Querhaupt 18
und seine zugehörige Eührungsstange, die Druckplatte 16
den Yerücnleißring 15 und die Gegenstände 14 nach rechts
wie in If ig· 6 gezeigt ist, auf die Plattform 92 zu ziehen.
Gerade vor der Erregung des Zylinders 64- wurde der Zylinder
103 erregt, um seinen Kolben zu senken und die Höhenstenerplatte
100 war nach abwärts gegen die Läpp-Platte
gekippt, so daß die Kante 101 derselben angrenzend an die
Kante 13 der Läpp-Platte 12 etwas tiefer war, als die
Läppoberfläche 13 wodurch das .Gleiten der fertiggestellten
Ringe 14 von der Läppoberflache auf die Plattform 92
erleichtert wird. Die Bewegung nach rechts, nach Fig. 6, des Oberhauptes 18 hört auf % wenn der TerschleißringA3
einen SeMtfeer 180 berührt, am an. am Plattform 92 an
Stelle angebrachfe■ "iefe»; wo aar %3?sohlöißring
konzentrisch mit Bezug auf die kreisförmige Öffnung in der Plattform. 92 angeordnet ist. An diesem Punkt befindet
sich der Zylinder 64 an dem Ende seines Hubes und die Ringe 14 ruhen auf der flachen oberen Hache
106 der scheibenförmigen Elevatorpiatfce 105» Diese Platte 105 befindet sich normalerweise in ihrer angehobenen
> . ■ ■ : ■■ ;
Stellung, worin ihre Oberfläche 106 sich in der gleichen
Höhe wie die obere Fläche der- Plattform 92 befindet.
Das Anhalten des Verschleißringes 15 und die dadurch .
bedingte Betätigung des Schalters 180 leitet die Operation
des Solenoides ein, welches das Yentil für den vertikalen
2frlinder 181 steuert, der sich unter der Elevatorplatte 1-0Jrbefindet
und mit welchem, die Platte durch die Stange 107 ■
verbunden ist» Der 2grlinder 181 senkt dann die Blevatorplatfe©
105 zu der Oberfläche der Grundplatte 75» In dem Verfahren werden
die Ringe 14, die Druckplatte 16 und die Führüngssfc&nge
17 gesenkt, bis die Aufnähmest ange 25, welche durök 4βΰ,
Schlitz 22 der Führungsstange 17 hindurchgeht, das c?be2% ?,
Ende des Schlitzes 22 erreicht* to diesem Punkt sind die '
1852009
Führungsstange 17 und die Druckplatte 16 von der Aufnahmestange
35 aufgehängt, während die Elevatorplatte
105 Tind die Ringe 14- daran sich nach unten zu der Oberfläche
der Grundx>latte 75 fortsetzen.
Wenn der in der Ijäpparbeit benutzte Läppträger
etwas ölig ist, und die Ringe an die Bödenoberfläche
der Druckplatte 16 gedrückt werden, können einige der Ringe
an der Druckplatte haften bleiben. Um die Entfernung
dieser anhaftenden Ringe zu gewährleisten, ist ein halbkreisförmiger Kratzer 182 an der oberen Fläche des
Schiebers 79 rund um die rechte Hälfte (Fig. 7) der
Öffnung 81 in dem Schieber befestigt, die mit der Elevator plat te 105 konzentrisch ist. Beim Absteigen von '
der.Plattform 92 zu der Grundplatte 75 geht die Elevatorplatte
105 durch die öffnung 81 in dem Schieber 79 und die
obere Fläche 106 der Elevätorplatte 105 kommt gleich
mit der oberen Fläche der Grundplatte 75 zur Ruhe.
Die Abwärtsbewegung der Stange 1O7 des Zylinders
181 veranlagte einen Arm 109, der mit der Stange 107 ver-
109837/0293
btmden und mit ihr beweglich ist, sich ebenfalls zu senken.
Dieser Arm 109 ist mit auf Abstand stehenden Schalt er kontaktschrauben
183» 184 versehen, welche Schalter berühren, die
die solenoidbetatigten ?entile für nachfolgende Zylinderoperationen
steuern* So trifft der Kontakt 183 einen Schalter
185 bei der Abwärtsbewegung der Stange 10?» um das Ventil
für den Zylinder 88 zu erregen und der Eontakt 184 trifft einen Schalter 186, der die 'Ventile für die Zylinder
64 und 103 bei der Aufwärtsbewegung der Stange 107 erregt.
Die Operation-des Zylinders 88 (Eig. 3)» dessen Kolbenstange
199 Hiit dem Schieber 79 verbunden ist, veranlaßt
die Kolbenstange 199 und den Schieber 79 sich nach links
zu bewegen, wie aus den IPig. 3 und 7 hervorgeht. Diese
Bewegung des Schiebers 79 veranlaßt (a) ein Abkratzen von anhaftenden Ringen 14 von der unteren Fläche der Druckplatte
16 durch den Kratzer 182, (b) ein Abkratzen der Ringe 14 von der oberen !fläche der Elevatorplatte 105
in die Öffnung 78 in der Grundplatte 75» durch welche sie
auf den Abladetrog 187 fallen5 und (c) eine tföertragung der
Ringe, die auf den Drehtisch 110 abgeladen worden sind, an die
109837/0293
-
obere Hache 106 der Elevatorplatte 105·· Bel der Beendigung
der Linksbewegung der Kolbenstange 199 des Zylinders 88
trifft ein Kontakt 188 an der Stange einen Schalter 189 an der Konsole 85 der Maschine»
Mit dem betätigten Schalter 189 wird dann das
solenoidbetätigte Ventil für den vertikalen Zylinder 181
erregt» um die Elevatorplatte 105 und die gerade darauf
abgeladenen Ringe an die Druckplatte 16 anzuheben und
um dann das Anheben der Ringe 14- und die Druckplatte 16.
durch die Öffnung 104- in der Plattform 92 und in den Yer.*-
schleißring 15 fortzusetzen, bis die Oberfläche 106 der
Elevatorplatte 105 sich in gleicher Höhe mit der oberen
Fläche der Plattform 92 befindet. Am Ende der Aufwärtsbewegung
der Stange 107 trifft der Kontakt 184· an dem Arm 109
der sich mit der Stange 107 bewegt, den Schalter 186,
um die solenoidbetätigten Yentile für die Zylinder 64
und 103 zu erregen« Dieser Zylinder 181 bleibt über ■
das restliche Drittel eines %klus in diesem Zustand.
Inzwischen veranläßt die Erregung des Schalters 186 aen Zylinder BS1 #i?regt mi werdent um die Stange 199
•nach rechts zu bewegen, wie fig. 3 zeigt, und dadurch
den Schieber 79 nach rechts zu bewegen, bis die Öffnung
darin mit dem Drehtisch 110 konzentrisch ist. Während
dieser Bewegung des Schiebers 79 nach rechts kann die Stange 107» die sich durch d^ie Öffnung 81 in dem Schieber
erstreckt, nichtsdestoweniger von einer Öffnung an die
■ . ■■■-■
andere durch den vorher erwähnten Schlitz 190 hindurchgehen,
der für diesen Zweck in dem Schieber"79 vorgesehen ist.
Die Erregung des Schalters 186 erregt auch
das Yentil für den Zylinder 64, um diesen Zylinder zu veranlassen, seine Stange 66 nach links zu bewegen, wie I"ig. 5 zeigt und erregt auch das solenoidbetätigte Yentil für den Zylinder 103» um die Eöhens teuerplatte 100
etwas über die Oberfläche 13 der Läppscheibe 12 anzuheben, so daß, wenn der Verschleißring 15, seine Druckplatte und die Hinge 14 nach links gleiten, wie Fig. 5 zeigt) und zwar von der Elevator plat te 105 ah die Iia
13, die Hinge 14 die Übertragung/ohne Schwierigkeit
ausführenkönnen·
das Yentil für den Zylinder 64, um diesen Zylinder zu veranlassen, seine Stange 66 nach links zu bewegen, wie I"ig. 5 zeigt und erregt auch das solenoidbetätigte Yentil für den Zylinder 103» um die Eöhens teuerplatte 100
etwas über die Oberfläche 13 der Läppscheibe 12 anzuheben, so daß, wenn der Verschleißring 15, seine Druckplatte und die Hinge 14 nach links gleiten, wie Fig. 5 zeigt) und zwar von der Elevator plat te 105 ah die Iia
13, die Hinge 14 die Übertragung/ohne Schwierigkeit
ausführenkönnen·
109837/0203
Die Bewegung des "Ver sohle ißringes 15 auf der
Oberfläche 13 der Läpp-Platte Ji2 ist durch die Bewegung
des Kopfes 25 der Aufnahme stange 23 in die Umf angsnut 37
in dem Ständer 36 begleitet und durch die Kontaktherstellung
zwischen der-Kontakt spit ze 70, die mit dem Adapter 67
an der Kolbenstange 66 bewegbar ist, mit einem Schalter 191,
der an dem beabsichtigten Ende des Laufes der Kolbenstange
j-
66 angeordnet ist. Dieser Schalter 191 startet den nächsten
Läppzyklus, und schließt einen Stromkreis durch den Schalter
171 (Fig. 2), der den Drehzylinder I50 steuert, um die
Welle 34, die Führungen 19, 27 und 28 und alle Yerschleißringe
zu drehen, bis der Arm 170 den Schalter 172 berührt
und der Stift 168 die Stopps ehr aiibe 167 berührt.
Der Schalter 172 veranlaßt, daß der Zylinder
154 erregt wirdj um die Stange^ 197 anzuheben, welche dann
die Kontaktschraube178 (Fig* 13} veranlaßt, denSchalter
174 zu betätigen, um Qen Drehzylinder 150 in der entgegengesetzten Richtung zu erfegen, um dadurch das Antriebsritzel
147 (Fig, 11) anzuheben, wobei das Antriebszahnrad 146
mit der Zahnstange 158 gesx^errt wird und um das Ritzel 147
zurück zu seiner Ausgangsstellung zu drehen« An diesem
Punkt wird der Schalter 171 zurückgestellt, um das Schalten der Mhrungen 19, 27 und 28 bei der Wiederbeladung
und dem Anbringen des nächsten Verschleißringes 15 auf der
Läppscheibe 12 zu wiederholen.
Die Rückkehr des Schiebers 79 in seine rechte
P Stellung, wie 21Ig. 1 zeigt, ist von der Betätigung
eines Schalters 192 begleitet, welcher den Zähler 14-2
zurückstellt und die iäotoren 114- und 122 betätigt,
um das Laden von zu läppenden Ringen auf den Drehtisch 110 zu starten.
In der vorhergehenden Weise wird gede_der .drei
durch die Führungen 19» 27 und 26 dargestellten Stationen
nacheinander beladen, dreimal über 120° geschaltet, entladen und automatisch wieder beladen, ohne Aufmerksamkeit
von Seiten der Bedienung, abgesehen davon, daß nachgesehen wird, daß der Vibr at or zufuhr er 116 voll ist
und das die fertiggestellten Teile,* welche die Rutsche
verlassen, richtig abgenommen werden. HRlGlNAL
109837/0293 .
Wegen der Folgenatiar der Arbeit jedes Schrittes
oder jeder Stufe der Maschine wird eine Mißfunktion in irgendeiner der Stufen * z„ B« daß die Stufe nicht
vollendet ist, die Arbeit der ganzen Maschine anhalten. So wird) wenn eine ungenügende Zahl von Ringen an den
Drehtisch 110 befördert werden sollte, der Zählerschalter
142 nicht betätigt, um den notwendigen Impuls an die
nächste Stufe zu senden und deshalb wird die Maschine anhalten, bis der Grund für die unvollkommene Füllung
festgestellt und berichtigt ist. Is kann eine geeignete
Übersteuerung, wenn notwendig, Vorgesehen sein, um einen niehtbetätigten Schalter von Hand nebenzuschließen,
um jede der Arbeitsstufen der Maschine zu testen und
einzustellen. Solche Handsteuerungen liegen im Können
des fachmannes und sind daher im einzelnen nicht beschrieben.
-
Die vorher erläuterten Zylinder werden durch
Bruckol von einer geeigneten Quelle betätigt,welches
an eine Sammelleitung 2GQ geleitet ist t von der einzelne
Leitungen zu den Yierwegeventilen gehen, die schematisch
• tO38 57/0293
mit jedem Zylinder verbunden gezeigt sind. Von den
Vierwegeventilen wird"-aas Drucköl durch Rucks clilagventile
mit beschränkter Rückkehr strömung; an jede ueite
•jedes Zylinders geleitet, mit Ausnahme des Höhensteuer Zylinders 103, der einen Kurzhub hat und
schnell wirken soll. Dieser Zylinder IO5 hat ein
P Ventil 201 mit einer Zugfeder 202 an einer Seibe
anstatt eines Solenoides. Der Elevatörzylinäer
hat ein Rückschlagventil 203 in. seiner Leitung
von der Sammelleitung 200, um den Elevator zu halten,
in welcher Stellung er sich auch befindet, wenn die Maschine abgestellt wird,
} Ein Klinkenrelais ist vorgesehen, welches
eine Sins teilspule 204 und eine Lüfterspule 211
hat. Einstellbare Eontakte 205 und 206 sind in der eingestellten Stellung geschlossen.! wie es auch,
die Kontakte 207 sind« Einstellbare Kontakte 208 und 209 sind an der Rückstellsteilung des Klinkenrelais geschlossen· Die Kontakte 210 sind beim Aus-
109837/0291 bab-original «51--■....
zählen des Zählers 142 geschlossen, der dann die Rückstellspule 211 erregt.
Der' in Blocklinie bei 212 gezeigte Zeitregler hat Kontakte 215 bis 217 und Leitungskontakte
218. Die Kontakte 214, 215 sind die Ausgangsleitungskontakte, um· die Iviotoren und Relais zu erregen.
Der Kontakt 210 wird.."bei Tollendung der Zeitregelung
erregt und der-Kontakt .217 v.'ira während der Zeitregelung
erregt« Der Kontakt 213 ist mit der Zeitreglerrück- -.
stellkupplung verbunden und ist auch mit einer Seite
213 des behalt er s 189 verbunden. Der Kontakt 215 ist
auch mit der anderen Seite 214 des Schalters .189
verbunden». ■ . .
Die vorher beschriebene Läppmaschine wird sich
selbst automatisch beladen und entladen, solange eine genügende Anzahl von zu läppenden Teilen an den*
Zähliliechanismus zugeführt wird» Wenn eine ungenügende Zahl von Teilen vorhanden ist, setzt der Teilezähler
den gesamten Mechanismus außer Kraft. Infolge der
10983770293
Folgeoperation der Schalter durch die Elemente der
Maschine wird ein Versagen irgenäeines Elementes um seine Bewegung zu vollenden, ebenfalls den ganzen
Machanismus stillsetzen. Die Maschine reduziert auf diese 1IeISe die Zeit, während welcher die Läppseheibe
angehalten und unproduktiv ist und befreit gleichzeitig einen Arbeiter für die Arbeit an zusätzlichen Maschinen.
10 9837/0?93
Claims (1)
- -53- ,Dari-BieWgeänöert werdenPatentansprücheβ Vorrichtung zum Beladen eines kreisförmigen Baumes mit einer Mehrzahl von im wesentlichen identischen "Jerkstücken, die eine flache zu läppende Oberfläche aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Förderbahn (137) ait einer Hehrzahl der Werkstücke (14) darauf enthält, wobei ihre flachen Oberflächen gleichmäßig mit Bezug auf die Bahn orientiert sind, eine an die Bahn angrenzende Platte, die eine kreisförmige Öffnung (76) darin aufweist, welche einen kreisförmigen Raum bestimmt und eine Mehrzahl von orientierten Werkstücken aufnehmen kann, ferner ein mit der kreisförmigen Öffnung (76 ) konzentrischer Drehtisch (110), der die Mehr zahl der orientierten '/erkstücke in der kreisförmigen Öffnung abstützen kann, eine Einrichtung zur Drehung des Drehtisches und eine Einrichtung, um die i'/erkatücke von der Bah»(137) aa die kreisförmige öffnung (76) zu Übertrages* wSfarend sic& 4ür Drehtisch (110) dreht·1098-37/0-293-54- 1652G092· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß die let st genannte Einrichtung ein Bad (118) mit einem radialen verlaufenden Anschlag (119» 120) daran aufweist, welcher ein Verkstück von der Bahn angreifen kann, wobei das Rad eine Umfangszone an dem Drehtisch (110)überlapptf eine Einrichtung zur Drehung des Rades und eine kreisförmige Bahn unter dem Rad» die an dem Drehtisch endet, wobei das Rad die Werkstücke (14) einzeln mittels des Anschlages (119, 120) längs der kreisförmigen Bahn und auf dem umlaufenden Drehtisch schieben kann· 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 * gekennzeichnet durch eine Ablenkereinrichtung (140), die sich in die Umfangs-zone erstreckt und darin befindliche Werkstücke gegen.■_'■.■■; ;.-■.■_;die Mitte des Drehtisches (Ho) ablenkt» 4· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmige Bahn über dem Drehtisch (110) angeordnet ist und diese Bahn angrenzend an den Drehtisch nach abwärts gegen denselben geneigt ißt, um den sanften Eintritt β ines Werkstückes auf dem Drehtisch xm begünstigen.T09857/O2935· Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (143), welche das Werkstück bei seiner Wanderung über der kreisförmigen Bahn berührt, um die Werkstücke asu zählen und eine durch die Zähleinrichtung (142) gesteuerte Einrichtung, um die Einrichtung zur Drehung des Drehtisches und das Rad, nach dem eine vorherbestimmte Zahl von Werkstücken gezählt worden istf unwirksam zu machen·6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Scheibe (12) mit einer Läpyoberflache in der Nähe des Drehtisches (110), einen Elevator (105) in der Nähe und koplanar mit dem Drehtisch, wobei der Elevator eine kreisförmige Oberfläche hat, die im wesentlichen in der Fläche gleich der Fläche der kreisförmigen Öffnung (77) in der Platte ist, wobei der Drehtisch niedriger als die Läppoberfläche ist, eine zweite Platte (92), die im wesentlichen koplanar mit der Läppoberfläche ist und darin eine kreisförmige Öffnung (195) von im wesentlichen der gleichen Größe wie die kreisför--56-109837/0 79 3mige öffnung in der ersten Platte hat und über und "konzentrisch mit dem Elevator angeordnet ist, ferner eine Einrichtung, um die erste Platte seitlich zu verschieben, um die kreisförmige öffnung darin mit dem Elevator in Übereinstimmung zu bringen, sowie eine Einrichtung zum Anheben des Elevators (105) in die öffnung in der genannten zweiten Platte und eine Einrichtung,■■■ ■■um die v-erkstücke (14) von dem erhöhten Elevator über die zweite Platte.und auf die Läppoberfläche zu schieben.7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Platte (92) einen feststehenden Teil enthält ι einen vertikal bewegbaren Teil in der Nähe der Läppoberfläche, eine von der Läppoberfläche entfernte Einrichtung, welche den vertikal bewegbaren Teil mit dem feststehenden Teil gelenkig verbindet und eine Einrichtung, um den bewegbaren Teil über die Läppoberfläche anzuheben, wenn Werkstücke (14) von dem angehobenen Elevator (105) über die «weite Platte und auf die L&ppober-109837/0293'fläche geschoben werden.8. Torrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, um Werkstücke von dem angehobenen Elevator (105) zu schieben, einen Ring enthalten, der die Werkstücke (14) darin aufnehmen kann, einen Rahmen, eine Führungseinrichtung, die sich über die Läppoberflache und über den Elevator erstreckt, ein Querhaupt (18) in der Führungseinrichtung und welches zwischen einer Stellung über der Läppoberf lache (13) und einer Stellung über dem Elevator (105) verschiebbar ist, eine Einrichtung an dem Querhaupt (18), welche mit dem Ring in Eingriff bringbar ist, um die Bewegung des Ringes mit dem . Querhaupt zu vereinbaren sowie eine Einrichtung, um das Querhaupt länge der Führung zu bewegen, um einen Ring und darin befindliche Werkstücke (14) zwischen dem Elevator und der Läppoberflache (13) su bewegen.9· Vorrichtung nach Anspruch 6» gekennzeichnet durch ein· mit der ersten Platte ausgerichtete Abgaberuteche, wobei die erste Platte eine »weite öffnung darinaufweist» die konzentrisch ait dem Elevator (105) 109857/0295angeordnet ist» wenn die erste öffnung in der ersten Platte konzentrisch mit dem Drehtisch (110) angeordnet ist» wobei der Elevator erkstüeke (14) in die zweite Öffnung senken kann und die zweite öffnung über die Rutsche geht, um die gesenkten Werkstücke darin fallen zu lassen, wenn die erste Platte seitlich verschoben |l wird, um die erste kreisförmige öffnung darin in Übereinstimmung mit dem Elevator zu bringen.10· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet» daß die führungseinrichtung (191 27» 28) aus ausgerichteten ersten und zweiten Teilen besteht, wobei eine Einrichtung den ersten Teil an dem Rahmen befestigt, und «oft·! eine > vertikal angeordnete \*»elle (34) zur Drehung an dem Rahmen über der Läppoberfläche angebracht ist, und eine Einrichtung den zweiten Teil an der Welle befestigt und eine Einrichtung zur Drehung der Welle vorgesehen ist· 11. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung aus einem ersten Teil besteht, einer Hinrichtung, weiche den ersten Teil an dtm Hahmen befestigt, einer vertikal angeordneten W#ll·109037/0293 ^-59-die zur Drehung an dem Rahmen über der Läppoberfläche (13) angeordnet ist, einer Mehrzahl von radial verlaufenden, an der Welle befestigten Führungsteilen (19, 27, 28), wobei jeder der Führungsteile mit dem feststehenden Führungsteil ausgerichtet sein kann, und einer Einrichtung, um die Welle zu drehen, um die radial verlaufenden Führungs teile aufeinanderfolgend mit dem feststehenden Führungsteil auszurichten. 12* Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Querhaupt (18) ein in der Führungseinrichtung zurückgehaltenes Glied zur Gleitbewegung längs derselben enthält, mit Kopf versehene Verlängerungen an den Enden dieses Gliedes, eine feststehende kreisförmige an dem Rahmen befestigte Führung (37)t wobei eine der mit Kopf versehenen Verlängerungen in der kreisförmigen Führung ($7) aufgenommen und darin gegen Radialbewegung gehalten ist{ eine hin- und herbewegbare an dem Rahmen befestigte Krafteinrichtung, wobei eine Parallel mit der Führungseinrichtung bewegbare Klaue vorhanden ist,welche die anderen der mit Kopf versehenen Verlängerungen zurückhalten kann, um dadurch das Querhaupt (18) In der Führungseinrichtung hin- und herzubewegen, wobei die kreisförmige führungseinrichtung (37) an einer Stelle (40) unterbrochen ist, um das Herausziehen der einen Verlängerung in einer Radialrichtung aus der Führungseinrichtung zuzulassen· 13. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verschieben der ersten Platte nach der Seite einen Kraftzylinder (88) enthält, wobei die Einrichtung zum Anheben des Elevators (103) einen zweiten Kraftzylinder (181) enthält, und wobei die Einrichtung zum Verschieben der Werkstücke von dem angehobenen Elevator über die zweite Platte einen dritten Kraft zylinder enthält, ferner solenoidbetätigte Ventileinrichtungen zur Steuerung Jedes der Zylinder und Begrensungsschalter, die in der Nähe der mit der ersten Platte» dem Elevator und einer Einrichtung zur Verschiebung der Werkstücke bewegbaren Teilen angeordnet sind, üb dl« Tätigkeit der aolenoidbetätigten Ventileinrichtungen au steuern, u*10983Ϊ/0293 "βΙ"die v;irktmg der %liädör «ti 14. Vorrichtung zum Beladen eines kreiäförmigen Raüittes sä diner feeisförffligen lj%psciieibe &it eines? letezläal vom im wesentlichen identischen Werkstücken, die eine flache zii läppende Oberfläche aufweisen, dadurch gekennzeichnet,' äi& förrichfcüng einen Sing esfenaif t det tüi dei*(12) rtifien Kinn und eiiieö lä?eiäfSrmigeii Wiaek** Stückaufnahmeraum an der Läppscheibe bestimmt, eine fiehlfitsienfö£mige iJräekpläfcfce1 (Ü}» diö löians M deat Riag äögööi?dnets ist und äüf den Wörksfeiökett 04) in deia Hing Γίώέν eise vertikal ängeördnöfce Dfiiökpiätffeenfünpting» eine Einrichtung an dem unteren Ende dieser Führung, welche die Druckplatte ein ddr Fuiifüiig ztü? Ereiiöfig daran lagert« ein feststöhender iiöör der fcEeisfÖrffligön Läpp*- scheibe (12) angeordneter Ranniön^ eine verfciMl angeordnete Welle, welche drehbar an dem Rahmen konzentrisch mit dtr kreisförmigen Läppscheibe (12) angebracht ist, eine höritontale an dem unteren Ende der Well« befestigte Führung, «in Querhaupt (Ii) in dir horiaontelen Führung und in ihr verechiebbar, eine Einrichtung, welche die; 1S5200SDruckplatteMührung in dem Querhaupfe zur Bewegung.f - - ■■■'■damit befestigt und eine Einrichtung an dem Rahmen#mit dem Qüerhäupt zusammenwirkt, um die Bewegung des Querhaüptes in seiner horizontalen Führung außer in einer vorherbestimmt eh Winkelstellung der horizontalen Führung mit Bezug auf din Rahmen zu verhindern. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Führungen 19, 27, 28) und an der Willi befestigten Qüerhäupt en (18) und eine Einrichtung, um die Welle intermittierend sm drehen, um jede horizontale Führung aufeinanderfolgend an die vorherbestimmte Winkelstellung mit Bezug auf den Rahmen zu bringen.16. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Drehung der Läppoberflächenscfeibe (12)V nine Zeitregelvorrichtung (212), welche die Tätigkeit der Läppscheibendrehelnrichtung steuert und die Tätigkeit der Zylinder verhinder, bia die Läppoberfläche aufgehört hat, sieh zu drehen.17. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch tinean die Läppeoheibe (12) angrenzende Plattform (92), 100837/0213■-■■«-welche eine kreisförmige öffnung (195) aufweist, die etwas größer als die Druckplatte (16) ist« um das Hin·* durchgehen dieser Platte zu gestatten, aber kleiner als der Ring (15)t wobei sich die ^uerhauptführung über die öffnung erstreckt, ferner eine Elevatorscheibe (105)..· die sich vertikal zwischen einer stellung bewegen kann, in der sie in der kreisförmigen öffnung im wesentlichen unter der Plattform aufgenommen wird, eine Einrichtung, um das tsuerhaupt (18) längs der yuerhauptführung zu bewegen, um die Ringdruckplatte und die -erkstucke (14) unter die Druckplatte auf der Plattform mit der Druckplatte und den Werkstücken an dem Elevator (105) zu bringen, eine Einrichtung, um den Elevator zu senken, sowie eine Einrichtung (23), welche die Abwärtsbewegung der Druckplatte (16) an ihrer Führung so begrenzt, daß die Druckplatte über den " erkstücken (14) aufgehängt ist und eine Einrichtung, um die Werkstücke seitlich von dem Elevator zu bewegen, «owie eine Krafteinrichtung (162), um die an der Druckplatte (16) haftenden Werkstücke von der Druckplatt· abzustreifen·109837/02 9 3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US53589466A | 1966-03-21 | 1966-03-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1652009A1 true DE1652009A1 (de) | 1971-09-09 |
Family
ID=24136235
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671652009 Pending DE1652009A1 (de) | 1966-03-21 | 1967-03-17 | Laeppmaschine mit automatischer Lade- und Entladeeinrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3443342A (de) |
| DE (1) | DE1652009A1 (de) |
| FR (1) | FR1514850A (de) |
| GB (2) | GB1183210A (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58171255A (ja) * | 1982-03-29 | 1983-10-07 | Toshiba Corp | 両面鏡面研摩装置 |
| US5224304A (en) * | 1991-11-07 | 1993-07-06 | Speedfam Corporation | Automated free abrasive machine for one side piece part machining |
| CN103537978A (zh) * | 2013-10-31 | 2014-01-29 | 安庆机床有限公司 | 钢球精研机床的自动下球装置 |
| CN107520692A (zh) * | 2017-09-01 | 2017-12-29 | 宁波创先轴承有限公司 | 一种用于加工轴承的磨床自动下料装置 |
| CN109108782B (zh) * | 2018-11-03 | 2019-10-29 | 浙江嘉昱达机械有限公司 | 一种陶瓷磨底机 |
| CN112405338B (zh) * | 2020-11-10 | 2021-10-19 | 西安电子科技大学 | 一种铝基片研磨机自动上下料装置及上下料方法 |
| CN113081930B (zh) * | 2021-03-03 | 2022-12-27 | 胡旭英 | 一种具有皮肤祛斑修复功能的化妆品及其制备方法 |
| CN113103097A (zh) * | 2021-04-14 | 2021-07-13 | 浙江洋丽机械设备有限公司 | 一种棒状物料表面清洁及端部打磨机器 |
| CN115592557B (zh) * | 2022-10-31 | 2025-04-29 | 湖南凯通电子有限公司 | 陶瓷基板的预处理设备及其工作方法 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1835591A (en) * | 1929-12-05 | 1931-12-08 | Bullard Co | Automatic work feeding and chucking means for multiple spindle lathes |
| US2821818A (en) * | 1954-06-18 | 1958-02-04 | Crane Packing Co | Lapping machine and automatic feed mechanism therefor |
| US2957281A (en) * | 1956-05-14 | 1960-10-25 | Indiana General Corp | Magnetic unloader and method |
| US3133638A (en) * | 1960-06-20 | 1964-05-19 | Industrial Dynamics Co | Inspection apparatus |
| US3282464A (en) * | 1963-04-29 | 1966-11-01 | A E L Food Machinery Division | High-speed automatic orientation, alignment and supply machinery for confectionary articles |
| US3304662A (en) * | 1964-04-28 | 1967-02-21 | Speedlap Corp | Apparatus for lapping |
| CH427626A (de) * | 1964-06-02 | 1966-12-31 | Memmel & Co Aktiengesellschaft | Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen, insbesondere von Ampullen |
-
1966
- 1966-03-21 US US535894A patent/US3443342A/en not_active Expired - Lifetime
-
1967
- 1967-03-15 GB GB6597/69A patent/GB1183210A/en not_active Expired
- 1967-03-15 GB GB02262/67A patent/GB1183209A/en not_active Expired
- 1967-03-17 FR FR99353A patent/FR1514850A/fr not_active Expired
- 1967-03-17 DE DE19671652009 patent/DE1652009A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1183209A (en) | 1970-03-04 |
| FR1514850A (fr) | 1968-02-23 |
| US3443342A (en) | 1969-05-13 |
| GB1183210A (en) | 1970-03-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2902197C2 (de) | ||
| DE516597T1 (de) | Vorrichtung zum automatischen wechseln von werkstuecken und werkzeug in einer zahnradschneidemaschine. | |
| DE2211599A1 (de) | Zentrifugalbearbeitung sm aschine | |
| DE1652009A1 (de) | Laeppmaschine mit automatischer Lade- und Entladeeinrichtung | |
| DE2020409A1 (de) | Vorrichtung zum Schleifen und Polieren von metallographischen und mineralogischen Proben od.dgl. | |
| DE2204125A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Oberflächenbehandlung | |
| DE2747396A1 (de) | Abfuellmaschine fuer fluessige abfuellprodukte | |
| DE431458C (de) | Werkzeugmaschine mit einem um eine senkrechte Achse schaltbaren Arbeitstisch | |
| DE2031219A1 (de) | Werkzeug-Wechselvornchtung fur Werk zeugmaschmen | |
| DE1552422A1 (de) | Stangenlademagazin | |
| DE2907282C2 (de) | Werkstückzu- und -abführeinrichtung an Maschinen zum Planschleifen | |
| DE1477691B2 (de) | Stangen-drehautomat mit einer einrichtung zu zusaetzlichen weiteren bearbeitung des von der stange abgestochenen werkstuecks | |
| DE1485199A1 (de) | Vorrichtung zum Aufwickeln von genaehten Werkstuecken | |
| DE3107000A1 (de) | "warenausgabevorrichtung fuer automaten" | |
| DE2138004A1 (de) | Schleifmaschine zum Gußputzen | |
| DE483350C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen Antrieb von Schuhmaschinen, bei denen das Werkstueck den Bearbeitungswerkzeugen von Hand dargeboten wird | |
| DE2428897A1 (de) | Vorrichtung zum herstellen von keramischen hohlgefaessen im giessverfahren | |
| DE6929747U (de) | Vorrichtung zur steuerung der zufuehrung von gegenstaenden in einer maschine zur beschickung von bearbeitungsstationen. | |
| DE207298C (de) | ||
| DE592255C (de) | Anlage zum Herstellen von Toepferwaren | |
| DE474774C (de) | Maschine zum Abrunden von Bleistiften und aehnlichen Werkstuecken an der Stirnseite | |
| DE495249C (de) | Waschmaschine mit herausschwingbarer Trommel | |
| DE321928C (de) | Spulenauswechselvorrichtung fuer Fluegelspinnmaschinen | |
| DE97448C (de) | ||
| DE400875C (de) | Maschine zum Lackieren von Schuhagraffen |