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DE1652009A1 - Laeppmaschine mit automatischer Lade- und Entladeeinrichtung - Google Patents

Laeppmaschine mit automatischer Lade- und Entladeeinrichtung

Info

Publication number
DE1652009A1
DE1652009A1 DE19671652009 DE1652009A DE1652009A1 DE 1652009 A1 DE1652009 A1 DE 1652009A1 DE 19671652009 DE19671652009 DE 19671652009 DE 1652009 A DE1652009 A DE 1652009A DE 1652009 A1 DE1652009 A1 DE 1652009A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
elevator
guide
circular
turntable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671652009
Other languages
English (en)
Inventor
Schulz Eugene A
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Crane Packing Co
Original Assignee
Crane Packing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Crane Packing Co filed Critical Crane Packing Co
Publication of DE1652009A1 publication Critical patent/DE1652009A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B37/00Lapping machines or devices; Accessories
    • B24B37/34Accessories
    • B24B37/345Feeding, loading or unloading work specially adapted to lapping
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/005Feeding or manipulating devices specially adapted to grinding machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zum Laden und Entladen von Werkstückhalteringen an Oberflächenvollendungsmaschinen der Gattung, die in dem
United States Reissue Patent Nr. Re. 23937 für
Earl I. Bullard für eine Läppmaschine offenbart sind.
Es ist augenblicklich eineLäppmaschine im Handel
zu haben, um flache Gegenstände zu läppen, die eine kreisförmige Läppscheibe benutzt. Die Läppscheibe wird dauernd
und automatisch durch verhältnismäßig schwere Ringe konditioniert, die auf der Läppoberfläche ruhen und die zusätzliche Punktion des Haltens von Werkstücken an einer beson-
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deren Station der Maschine ausführen, wobei die Werk-
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—2·"
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stücke für diesen Zweck in die Ringe gesetzt werden.· Drei oder mehr solcher Ringe können gleichzeitig benutzt werden, wodurch drei oder mehr Arbeitsstationen an einer einzigen Läppscheibe gebildet werden. Die schnelle Materialentfernung wird erreicnt, indem ein sciieibenf örmiges Gewicht oder eine Druckplatte in die Riage und auf die Gegenstände gesetzt wird, die geläppt werden.
Um eine Läppmaschine, wie sie vorher beschrieben ist, zu laden oder zu entladen, muß die Mascuine angehalten, die Druckplatte und der Ring von der Läppscheibe angehoben,, und die Gegenstände dann von der Läppscneibe sowonl v±e von der Druckplatte abgenommen werden, an welchen sie haften können, wenn die Platte angehoben wird* ifeue zu läppende 7/erkstüeke werden dann auf die Läppscheibe in die Fläche die durch den Ring bestimmt ist, gesetzt, und der Ring und die Druckplatte v/erden gesenkt, um die Werkstücke zu umgeben und°darauf zu drücken. Es ist ersichtlich, daß in einer Läppmaschine der vorbeschriebenen Art Bearbeitungszeit verloren geht, während die Maschine beladen und entladen wird, da diese Funktionen ausgeführt werden, während die Maschine stillsteht;
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Ferner wird das Laden und Entladen im allgemeinen von Hand ausgeführt, was es erforderlich macht, daß eine Aufsicht gegenwärtig ist, um alle .Stationen zu entladen und dieselben dann mit zu läppenden Teilen wieder zu~-beladen.
j3s ist ein Zweck der Erfindung, ein Verfahren zum automatischen Läden und Entladen eines ringförmigen Werkstückhalters an einer Läppscxieibe oder dgl. mit einem. Minimum von Lias chine ns tillstand und Handarbeit zu schaffen.
£in besonderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zum Laden und Entladen einer Mehrzahl von Werkstückhalteringen einer Läppmaschine von einer einzigen Station aus, mit einer Einrichtung, um alle Ringe der Mascnine periodisch -zu schalten, um sie aufeinanderfolgend an aie genannte einzige Station zu bringen.
Ein anderer besonderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zum Laden der Ringe einer Läppmaschine, indem die zu läppenden Teile auf einen Tisch außerhalb der Läppscheibe gesetzt werden und der so angeordnet ist, um einen Raum einzunehmen, der der . gleiche in der Größe und im Umriß wie derjenige in einem
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Ring ist und dann die so angeordneten Teile in das Innere des Ringes zu übertragen.
Sin weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung
von Vorrichtungen zur automatischen Entlernung von Gegenständen aus einem Werkstückhaltering und der Ersatz der entfernten Gegenstände durch zu läppende Gegenstände.
|f. Ein noch weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung
- von Vorrichtungen zur automatischen Entfernung von geläppten Gegenständen zwischen einer Läppscheibe und einer Druckscheibe und das Einsetzen von zu läppenden Gegenständen zwischen dieselben.
Die Erfindung schafft Vorrichtungen zum Beladen
eines kreisförmigen Raumes mit einer Mehrzahl von im W
wesentlichen identischen Werkstücken, die eine flache Oberfläche haben, welche geläppt werden soll, wobei die Vorrichtungen eine Förderbahn aufweisen, die eine Mehrzahl der genannten Werkstücke darauf enthält, wobei ihre flachen Oberflächen gleichmäßig mit Bezug auf die Bahn, orientiert sind, eine Platte in der Nähe der Bahn, welche Platte eine kreisförmige öffnung darin aufweist, die einen kreisförmi—
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gen Raum begrenzt und geeignet ist, eine Mehrzahl. von orientierten Werkstücken auf zunehmen, ferner einen mit der kreisförmigen öffnung konzentrischen Drehtisch, der die Mehrzahl von orientierten Werkstücken in der kreisförmigen Öffnung tragen kann, eine Einrichtung zum .Drehen des Drehtisches und eine Einrichtung, um die Werkstücke von der Bahn an die kreisförmige--öffnung zu übertragen, während sich der Drehtisch dreht.
Die vorliegende Erfladung sieht auch"Vorrichtungen" zum Beladen eines kreisförmigen Raumes an einer kreisförmigen Läppscheibe vor, wobei eine Mehrzahl von im wesentlichen identischen Werkstücken eine flache Oberfläche haben, die geläppt werden soll, wobei die Vorrichtungen einen Ring enthalten, der auf der Läppscheibe ruhen kann und der einen kreisförmigen Werkstückaufnahmeraum auf der Läppscheibe begrenzt, ferner eine scheibenförmige Druckplatte, die lose in dem Ring angeordnet ist und auf den Werkstücken in dem Ring ruhen kann, weiter eine vertikal angeordnete Druckplattenführung, eine Einrichtung an dem unteren Ende der Führung, welche die Druckplatte an der Führung zur-
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Drehung daran lagert, ein über der ringförmigen Läppscheibe angeordneter feststenender Rahmen, eine vertikal angeordnete, drehbar an dem Rahmen in konzentrischer Beziehung zu der ringförmigen Scheibe angeordnete Welle, eine horizontale an dem unteren Ende der ?/elle befestigte Führung, ein Querhaupt in der horizontalen Führung und in ihr verschiebbar eine Einrichtung, welche die Druckplattenführung in dem Querhaupt zur Bewegung damit sichert und. eine Einrichtung an dem Rahmen, die mit dem Querhaupt zusammenwirkt, um die Bewegung des Querhauptes in seiner horizontalen !Führung zu verhindern, außer in einer vorherbestimmten Winkellage der horizontalen Führung mit Bezug auf den Rahmen.
■ :
Diese und andere Zwecke der Erfindung gehen deutlicher aus der nachfolgenden beispielsweisen Einzelbeschreibung einer bevorzugten Form der Erfindung anhand der Zeichnungen hervor, in welchen sind« Fig. 1 eine vergrößerte Endansicht im Viertelschnitt eines typischen zu läppenden Teiles,
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Fig» 2 eine Drauf sieht auf eine Dreiringflaohläppmaschine, an der die Erfindung angewandt ist,
Fig. 3 eine Vorderaufrißansicht des oberen Teiles der —--^ "' Maschine nach Fig. 1-,
Fig. 4· eine Seitenauf rißansicht des oberen Teiles der Maschine nach Fig. 1,
Fig^ 5 eine vergrößerte teilweise Seitenaufrißansicht im Melinitt der Maschine nach Fig. 1 nach Linie 5—5 in Fig. 3, welche eine Arbeitsstufe zeigt,
Fig· 6 eine Fig. 5 ähnliche Ansicht, welche die Maschine in einer anderen Stufe ihrer Tätigkeit zeigt,
Fig. 7 eine schematische Vorderaufrißansicht im Schnitt, welche die Maschine noch in einer anderen Arbeitsstufe zeigt, wobei diese Ansicht nach Linie 7-7 in Fig. 1 verläuft,
Fig. 8 eine schematische Vorderaufrißansicht im Schnitt, ähnlich Fig. 7» welche die Maschine nach Fig. 1 in einer weiteren Arbeitsstufe zeigt,
Fig. 9 eine Draufsicht in vergrößertem Maßstab eines beider Beladeoperation benutzten Schiebers,
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Fig· 10 eine vergrößerte teilweise Seitenaufrißansicht
» des Schiebers nach Fig. 9 in Richtung der Pfeile 10-10 in Fig. 9 gesehen»
Fig. 11 eine Seitenauf rißansicht im Schnitt und in einem vergrößeret en Maßstab der Schaltvorrichtung für die Maschine nach Fig. 2, in der. Richtung der Pfeile "11-11 in Fig. 2 gesehen,
Fig. 12 eine vergrößerte Draufsicht im Schnitt der Schaltvorrichtung nach Linie 12-12 in Fig. 11,
Fig. 15 eine rückwärtige Aufrißansicht bestimmter in der Maschine benutzter Begrenzungsschalter nach Linie 13-13 in Fig. 11, .
Fig. 14 eine Draufsicht eines Teiles der Gegenstandsfördervorrichtung und
Fig. 15 ein schematisches Diagramm, der hydraulischen und elektrischen Stromkreise sowie der Steuerung dafür.
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Die Vorrichtung nach der Erfindung enthält eine flache, kreisförmige, drehbare Läppscheibe, an welcher eine Mehrzahl von Arbeitsstationen angeordnet ist, und zwar mit einer Einrichtung, um die Stationen periodisch über einen Winkel von solcher Größe zu drehen, daß die Stationen aufeinanderfolgend an eine Plattform gebracht werden, die an der Seite der Läppscheibe angeordnet ist. Jede Station ist durch einen großen schweren Ring bestimmt, der-nicht nur die zu läppenden Teile enthälfe, sondern auch ununterbrochen die Läppscheibe konditioniert. Die zu läppenden Teile werden in dem Hing zurückgehalten und durch eine Druckplatte gegen die Läppscheibe gehalten, wobei die Platte schwenkbar an einem drehbaren Arm gelagert ist, der einen Teil der Schaltvorrichtung bildet. Der Ring und seine Inhalte werden von der Läppscheibe und auf die Plattform geschoben, wo der Ring während der Entlade- und Beladeoperation verbleibt. Die Elevatorscheibe wird an eine Grundplatte gesenkt, an welcher eich ein Schieber befindet, der die fertiggestellt ten Teile von der Scheibe und zu läppenden Teile auf die
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Scheibe schiebt. Die letztere wird dann in die Höhe mit dem Ring angehoben und der Ring und die Teile werden zurück auf die Läppscheibe geschoben. Die Schaltvorrichtung dreht dann den frisch geladenen Ring von der Belade- und Entladestation fort und bringt einen benachbarten Ring an die Station, um ihn zu entladen. Obwohl die Vorrichtungen und das Verfahren nach der
Erfindung zur Verwendung bei einer großen Mannigfaltigkeit von Werkstücken geeignet sind, werden sie aus Darstellungs— gründen mit Bezug auf Werkstücke in der Form von Dichtungsringen beschrieben, wie sie in sich 'drehenden mechanischen Dichtungen benutzt werden. Diese Ringe sind verhältnismäßig klein, in der Größenordnung von 2,54- cm bis
5,8 cm im Durchmesser und haben eine schmale, erhöhte Oberfläche, die flach und glatt geläppt sein muß. Ein solcher typischer Dichtungsring ist in Fig. 1 gezeigt; und kann ein Kunststoff-, Metall- oder keramischer Ring sein,. der eine Oberfläche 10 aufweist, die flach und glatt geläppt sein muß· Er kann einen Flansch 11 haben, der mehr oder weniger zentral zwischen seinen Enden im Abstand angeordnet
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sein kann und seine Enden können von ungleichem Durchmesser sein.
Die Läppmaschine Q?ig.· 2, 5) kann eine kreisförmige Läpp-Platte 12 haben, die um eine vertikale Achse drehbar und mit einer flachen oberen Arbeitsfläche 13 versehen ist, an welcher lose abschleifende und läppende Träger in irgendeiner geeigneten wohlbekannten Weise angebracht sind. Die zu läppenden Ringe 14 sind in einen Verschleißring 15 gesetzt, der als ein Werkstückhalter und auch als ein Läpps ehe ib enkondit ionier er dient, wie es in dem. vorerwähnten Bullard Reissue Patent ftr„ Re 23937 beschrieben ist· Wie deutlicher in Fig· 5 gezeigt ist, umgibt der Ring 15 die Ringe 14 und hält sie an der kreisförmigen Arbeitsoberfläche 13 der Läppscheibe 12. Der Verschleißring 15 ist seinerseits an der Läppscheibe durch eine lose passende, ,scheibenförmige Druckplatte 16 gehalten, die in den Ring eingesetzt ist und auf den oberen Enden der Ringe 14 ruht, um Ringe oder Scheiben von gleichförmiger Dicke und Vollendung zu scnaffen. Die Druckplatte 16 befindet sich drehbar
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an dem--Ende einer vertikalen Führungsstange 17» die sieh nach aufwärts in ein Querhaupt 18 erstreckt, welches verschiebbar in einer horizontalen Führung 19 angebracht ist, die den Schaltteil der oberen Struktur 20 der Läppmaschine bildet. ' *
Die Führungsstange 17 kann im Querschnitt rechtwinklig sein und durch eine geeignete öffnung 21 in dem Querhaupt hindurchgehen. Ein vertikaler Schlitz 22 ist in der Führungsstange 17 gebildet und eine horizontal angeordnete Aufnähmest ange 23 geht durch das Querhaupt 18 und den Schlitz 22 hindurch, wobei sich die Aufnahme st ange nach auswärts horizontal über jedes Ende des Querhauptes 18 hinaus erstreckt. Das rechte Ende der Aufnähmest ange 23 ist, wie Fig. 5 zeigt, in das Querhaupt 18 eingeschraubt und eine Sperrmutter 24- dient dazu, die Stange 23 in der Stellung relativ zu dem Querhaupt 18 zu befestigen. Das linke Ende der Stange 23 ist, wie Fig. 5 zeigt, mit einem Zopf 25 versehen und an dem rechten Ende der genannten Stange ist durch eine, geeignete Einrichtung ein Ring 26 befestigt, der vom größeren Durchmesser als die Stange 23 ist· und im Durchmesser dem Durchmesser des Kopfes 25
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entspricht/· -
Wie deutlicher in !ig. 2 gezeigt ist, ist die zur Erläuterung der Erfindung in der gewählten Maschine befestigte Führung 19 eine von drei identischen Führungen, die um 120° im Abstand angeordnet sind,- wobei die anderen Führungen bei 27 und 28 gezeigt sind. Jede der Führungen ist an eine Trommel 29 (Fig. 3) in geeignete öffnungen geschweißt, die darin für die Führungen gebildet sind, wobei die Trommel an ihrem unteren Ende, wie Fig. 5 zeigt, durch ein Paar konzentrische scheibenartige Platten 30 und 31 geschlossen ist, wobei die innere Platte 31 auf einem Stift 32 zentriert ist, der sich unter das Ende 33 einer vertikalen Welle 34- erstreckt. Die innere Platte 31 ist durch Schrauben oder andere geeignete Befestigungsmittel an dem unteren Ende 33 der Welle 54- befestigt, um daran fest zu sitzen und damit drehbar zu sein. Die Welle 34 wird in Wälzlagern 35. 0?ig# 11) gehalten, die gegen vertikale Bewegung in einem vertikal angeordneten Mehrelementständer 36 angebracht sind, der einen Teil des feststehenden Rahmens der Maschine bildet. ,
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, - Das untere Ende des Ständers 36 hat eine Umfangsnut 37» die in einem abgestuften Teil desselben gebildet ist, wobei die Hut teilweise durch, ein Paar Ringe 38, 39 geschlossen ist, welche axial um. eine Strecke getrennt 'sind, die gerade ein wenig größer als der Durchmesser der
Aufnahme stange 23 ist, um einen Schlitz zu bilden, durch welchen sich, die Stange erstrecken und in welchem die Stange sich rund um den Ständer 36 drehen kann. In gerade einer Stellung jedoch sind die Ringe 38 und 39 vergrößert, um "eine Öffnung 40 zu bilden, die gerade groß genug ist, um dem Kopf 25 der Stange 23 zu gestatten, radial nach, auswärts hindurchzugehen. In allen anderen Stellungen wird der Kopf 35. durch, die Ringe 38, 39 und den Boden der Hut 37 gegen Radialbewegung relativ zu dem Ständer 36 zurückgehalten. Bs ist beabsichtigt, daß die Welle 34-über 120° dreimal während des Läppayklus für die Werk-' stücke, die geläppt werden, gedreht wird, so daß jede der Führungen 19, 27 und 28 aufeinanderfolgend die Stellung einnimmt, die durch die Führung 19 in Fig. 2 gezeigt
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Diese Stellung ist eine, aus welcher der Verschleißring und seine Inhalte, von der Läppscheibe 13 und an eine benachbarte Vorrichtung abgeschoben werden, wo die fertiggestellten Teile aus dem Verschleißring entfernt und zu läppende Teile darin eingesetzt werden. Es ist in dieser stellung, wo die öffnung 40 gebildet ist.
Die Maschine ist"mit einem Unterteil 41 (Fig* 4) versehen, welciies den nicht gezeigten Antriebsmechanismus für die Läpp-Platte 12 enthält und mit einem Ständer 42, der die während des Läppverfahrens benutzte Läppzusammens.etzung enthält. Angrenzend an den Unterteil 41 und daran befestigt befindet sich ein Tisch 43, von welchem sich eine Konsole 44 erstreckt, um ein Paar von verhältnismäßig leichten Ständern 43, 46 zu tragen (Fig. 3)· Eine Brücke 47 ist an der Spitze der Ständer 42 befestigt und erstreckt ■ sich nach rechts, wie Fig. 4 zeigt, gegen die Ständer 45, 46« An dem Boden der Brücke 47 sind Schweißteile, befestigt, die insgesamt mit dem Bezugszeichen 48 bezeichnet sind, welche sich nach auswärts nach rechts erstrecken, wie Fig. 4 zeigt, und zwar über den Ständern 45, 46 und sind
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in geeigneter Weise an den Spitzen derselben angeschweißt oder sonstwie befestigt.
Die Schweißteile 48 enthalten (Fig. 5) auf Abstand stehende vertikale Querplatten 49, 50, 51 und 52, eine Bodenplatte 53 und Seitenplatten 54 und 55 (Fig. 7), von denen alle in geeigneter V/eise zusammengeschweißt; sind.
||: An dem Boden der Bodenplatte 53 sind auf Abstand stehende parallele Führungsstangen 56 und 57 angeschweißt, von denen die benachbarten Flächen mit Nuten 58, 59 ausgebildet sind, in welchen das Querhaupt 18 zur Gleitbewegung darin aufgenommen ist. Wie deutlich in Fig. 7 gezeigt ist, hat das Querhaupt 18 einen kreisförmigen Querschnitt und.
. die Nuten 58 und 59 sind entsprechend konturiert, um dem Querhaupt zu gestatten, sich leicht in den Nuten als selbsteinstellbares Merkmal während des Entladens und Ladens eines Verscnleißringes zu drehen. Die Querplatten 49 und 50 (Fig. 5) und die Bodenplatte 53 haben Schlitze 60, 61 bzw. 62, die darin gebildet sind, um dem oberen Teil derFührungsstange 17 zu gestatten, während der Bnlade- und Ladezyklen der Vorrichtung hindurchzugehen.
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Bine Platte 6j5 (Fig. 5) ist über den Enden der Führungsstange 56, 57 befestigt und dient dazu, einen hydraulischen Zylinder 64 zu tragen, der zwischen den Ständern 45 > 46 hindurchgeht und dessen Achse parallel ' mit den Führungsstangen 56, ^l angeordnet und mit dem Querhaupt 18 konzentrisch ist. Die Platte 63 hat eine Öffnung 65 darin, durch welche sich die Kolbenstange 66 des Zylinders 64 zur Hin-und Herbewegung durch dieselbe erstreckt. Das linke Ende der Stange 66 ist, wie in Fig. gezeigt, an einem Adapter 67 befestigt, der den gleichen Querschnitt wie das Querhaupt 18 hat und in den Nuten 58, 59 in den Führungs stangen 56, ^7 verschiebbar ist. Dieser Adapter 67 ist gegen Drehung durch einen Steg 68 gehalten, der an dem Boden das Adapters befestigt ist und sich nach unten zwischen die Führungsstangen 56, 57 erstreckt. Der Steg endet in einem sich nach unten erstreckenden Flansch 69, an welchem eine einstellbare Schalterkontaktspitze befestigt ist. Die linke Seite des Adapters 67 hat, wie Fig. 6 zeigt, einen horizontalen, darin gebildeten Schlitz 71,
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der an dem linken Ende von reduzierter Breite (Fig. 6) ist. Die Breite des Schlitzes 71 ist an ihrem inneren Ende ausreichend ι um die Scheibe 26 der Aufnähmest ange 23 aufzunehmen und ist an ihrem linlften unteren Ende 72 gerade ausreichend, die Aufnahme st ange 23 aufzunehmen, so daß dieses Ende des Adapters 67 als eine Klaue wirkt, um fc die Scheibe 26 zu erfassen und das Querhaupt 18 zu veranlassen, sich mit dem Adapter 67 zu bewegen.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3» 4- und 7 kann der Tisch 43 ein Guß teil 73 enthalten, welches im Aufriß etwa L-förmig und an seiner Seite 74 an dem Unterteil 41 befestigt ist. Das Gußteil 73 &at eine rechtwinklige Grundplatte 75» die an der Spitze desselben befestigt
ist, wobei diese Grundplatte, wie in Fig. 7 gezeigt ist, drei Öffnungen 76, 77 und 78 darin auf weist. TTerscniebbar ist an der Grundplatte 73 ein Schieber 79 angeordnet, der ebenfalls im Außenumriß rechtwinklig ist, aber der nur zwei Öffnungen (Fig. 9) 80 und 81 darin hat. Diese Öff-
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nungen sind durch einen Schlitz I90 für einen naciiträglich zu beschreibenden Zweck versehen. Der Schieber 79 ist aus einer »Stellung, in welcher die Öffnung 80 mit der Öffnung 7S in der Grundplatte 75 konzentrisch, und die öffnung 81 zur gleichen Zeit konzentrisch mit der Öffnung 77 in der Grundplatte 75 ist, in eine Stellung hin- und herbewegbar, in v/elcher die Öffnung 80 mit der Öffnung 77 konzentrisch und die öffnung 81 mit der öffnung 78 in der Grundplatte 75 konzentrisch ist.
Die Einrichtung zur Hin— und Herbewegung des Schiebers 79 zwischen seinen vorher erwähnten Stellungen enthält ein Paar von im Abstand befindlichen Konsolen 82 und 83, die an die Seite des Schiebers 79 entfernt von der Läppscheibe 13 angeschraubt sind und die geeignete öffnungen, darin haben, durch welche eine Führungsoder Tragstange 84 hindurchgeht. Diese Führungsstange wird ihrerseits von Konsolen 85 und 86 (ITig* 2 und 3) getragen, die in ähnlicher Weise an der Grundplatte 75 befestigt sind. Die entgegengesetzte Seite des Schiebers wird durch eine Führungsleiste 87 auf der Grundplatte 75
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geführt. Bin hydraulischer Zylinder 88 von irgendeiner bekannten Konstruktion ist unter der IFührungs stange 84 angebracht und in dieser Stellung durch Konsolen 89 und 90 (Fig. 3) abgestützt, wobei die Achse des Zylinders parallel mit der Achse der Führungsstange 84 ist. Das wirksame Ende des Zylinders 88 ist an einer Verlängerung 91 (Fig. 10) an der Konsole 82 befestigt, so daß, wenn der Zylinder wirksam ist, die Konsole 82 in einer horizontalen Richtung hin- und herbewegt und ihre Bewegung durch die Führungsstange '84 geführt wird.
V/ie aus den Fig. 4 bis 7 hervorgeht, befindet sich unmittelbar über der öffnung 77 in der Grundplatte
eine 'Plattform 92, die die Form einer Platte hat, welche ί . - *'- ■
an einem Ende 93 durch eine einstellbare Schulterschraube 94 an einem Ansatz 95 befestigt ist, der sieh von dem Gußteil 73 aus erstreckt sowie durch ähnliche einstellbare Schulterschrauben 96, 97 (£ig· 2) ar der Seite der Plattform 92 angrenzend an der Läppscheibe 13 an entsprechenden Ansätzen 98 an dem Unterteil 41. Diese einstellbaren Gehrauben 94, 96 und 97 tragen die Platt-
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form 92 auf den Schultern dieser Schrauben und die Höhe der Plattform relativ zu der Oberfläche der Läppscheibe 1j5 kann durch Drehen der Schrauben in ihren Ansätzen reguliert werden, um die Schraubenschultern, auf welche die Plattform getragen wird, anzuheben oder zu senken. Nachdem eine geeignete Stellung für die Plattform erreicht ist, werden die mit Gewinde versehenen oberen Enden der Einstellschrauben gegen Drehung durch Muttern 99 gesperrt, die sich gegen die Plattform 92 sperren.
Eine rechtwinklige Kerbe 194 ist in der Plattform zwischen den Einstellschrauben 96 und 97 und der angrenzenden Läpp-Platte 12 ausgeschnitten, um sich einer Höhen— steuerplatte 100 (Fig. 2, 3 und 6} anzupassen, die im .wesentlichen die gleiche rechtwinklige Gestalt hat, außer daß die Seite 101 der Platte 100 angrenzend an die Läpp-Platte 12 so geformt ist, daß sie eng mit der kreisförmigen Kante der genannten Läpp-Platte zusammenpaßt. Die Höhen- o stetieiplatte 100 ist bei 102 an der Plattform 92 gelenkig
ί^ gelagert. Ein Zylinder 1031 der unter der HÖhensteuerplatte
*** 100 angeordnet und mit ihr durch eine Gelenkverbindung
verbunden istf kann die Platte 100 um den Drehzapfen 102
schwenken, so daß in einer Stellung die konturierte Kante der Platte über die Läppoberfläche 13 erhoben und in der anderen Stellung unter die Läppoberf lache 13 gesenkt ist· Es ist beabsichtigt, daß die Höhensteuerplatte 100 in ihrer erhöhten Stellung relativ zu der Läppoberfläche ist, wenn Gegenstände von der Plattform 92 auf die P Läppoberfläche 13 geschoben werden sollen, und unter die Läppoberfläche 13 gesenkt ist, wenn Gegenstände von der Läppoberfläche 13 und auf die Plattform 92 geschoben werden sollen. Diese Anordnung vermeidet, daß die geläppten Gegenstände entweder die Höhensteuerplatte oder die Lapp-Platte in ihrer Bewegung von der einen zur anderen streifen.
Die Plattform 92 hat, wie in den Fig. 5» 6 und 7 gezeigt ist, eine kreisförmige Öffnung 195» die im Durchmesser etwas größer als der Innendurchmesser eines Verschleißringes 15 ist und daher größer als der Durchmesser der Druckplatte 16. Konzentrisch angeordnet mit Bezug auf die Öffnung 195 ist eine scheibenförmige Elevatorplatte 105, die eine flache obere Fläche 106 hat,
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wobei der Durchmesser der Slevatorplatte 105 "etwas geringer' als der Durchmesser der Öffnung 195 in der Plattform 92 ist, so daß die Elevatorplatte 105 in diese öffnung eingesetzt werden kann, wobei ihre obere Fläche 106 mit der oberen Fläche der Plattform 92 koplanar ist. Auf diese Weise kann der Verschleißring 15 und seine Inhalt$ von der Läppoberf lache 13 über die Honens teuerplatte 100
und die scheibenförmige Elevatorplatte 105 in eine Stellung gleiten, worin der Ring auf der Plattform 92 ruht, wobei seine Achse mit der Achse der Sleva.'torplatte 105 zusammenfällt. In dieser Stellung ruhen alle geläppten Teile auf der Elevatorplatte 105-
Die Achse der Elevatorplatte 105 fällt mit der Mitte der Öffnung 77.in der Grundplatte 75 zusammen, so daß die Platte 105 in die Öffnung 77 gesenkt werden kann. Wenn sie so gesenkt ist, ist ihre obere Fläche koplanar mit der oberen Fläche der Grundplatte 73» so daß die zu läppenden Gegenstände oder die, die geläppt worden sind, seitlich von der oberen Fläche 106 der Elevatorplatte 105 und auf die Grundplatte 75 gleiten können,
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um den Verschleißring 1 5 zu laden oder zu entladen. Das Anheben und Senken der Elevatorscheibe 105 wird durch eine Stange 107 (Fig· 7) bewirkt, die in geeigneter Weise in einer Führung 108 abgestützt ist, welche an dem Gußteil 73 befestigt ist. Ein hydraulischer 2ftrlinder 181 von bekannter Konstruktion kann durch den
P Gußteil 73 in koaxialer Beziehung mit der Stange 107
befestigt und mit dem unteren Ende derselben verbunden sein, um dadurch die Stange und die dadurch getragene Elevatorplatte 105 zu heben und zu senken."
Das Anbringen von zu läppenden Gegenständen auf die Oberfläche 106 der Elevatorplatte 105 und die Entfernung von geläppten Gegenständen von dieser Oberfläche wird durch den vorerwähnten Schieber 79 (Pig. 7) ausgeführt. Wenn die Öffnung 81 in dem Schieber 79 mit der Elevatorplatte 105 konzentrisch ist, ist die andere Öffnung 80 im dem Schieber 79 mit einem Drehtisch 110 konzentrisch, der in der Öffnung ^O der Grundplatte 75> angeordnet ist und der eine obere Fläche 111 hat, die mit der oberen Fläche der GrHimlplatte 75 gleichhoch ist·-Dicker Drehtisch 110
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Ist an einer Welle 113 angebracht, die sich von einem Motor 114· nach aufwärts erstreckt» der an der Unterseite einer Montageplatte 115 befestigt ist, die in geeigneter Weise an dem Gußteil 73 befestigt ist (Fig. 4· und 10), wobei die Montageplatte 115 eine Öffnung aufweist, durch welche sich die Welle 113 erstreckt..
Die Öffnung 80 des Schiebers 79 enthält den vollen Hohlraum der Vorrichtung, in welchen die zu läppenden . Gegenstände in vorherbestimmter Ordnung, Richtung und Anzahl gesetzt werden. Wie deutlicher in Fig. 2 gezeigt ist, werden die zu läppenden Gegenstände in dem gezeigten Beispiel Ringe der in Fig. 1 dargestellten Gattung unterschiedslos in einen vibrierenden Fördermechanismus abgeladen, der teilweise bei 116 gezeigt ist. Dieser Vibrator kann von der bekannten MSyntron"-5?ype sein und durch eine geeignete Anordnung von Bahn, Fühlfingern od. dgl., die rund um den Umfang desselben angeordnet sind, werden
-* die Ringe oder Scheiben progressiv gerichtet, wobei die ο
fc> Oberfläche 10 derselben, die geläppt werden soll, zu o unfcersfc liegt und wobei sie veranlaßt werden, durch.
ω Schwerkraft eine geneigte Rutsche 117 herunterzuglet- -26-
ten, die an der Seite eines Sternrades 118 endet, so daß dieses Sternrad normalerweise den Austritt der Ringe aus der Rutsche 117 blockiert. Dieses Sternrad 118 hat gekrümmte Kerben 119» 120, die in den Seiten desselben gebildet sind, deren größte radiale Abmessung gerade ausreicht, einen zu läppenden Ring dar in„aufzunehmen. Dieses Sternrad ist an-einer Welle 121 (Fig. 7) angebracht, die mit einem Motor 122 verbunden und durch ihn angetrieben wird, der unter der Montageplatte 115 angeordnet und befestigt ist. Der Motor 122 ist dafür bestimmt, das Sternrad 118, wie Fig. 2 zeigt, in Uhr zeiger richtung zu drehen. Der Motor ist andererseits dafür bestimmt, den Drehtisch 110, wie Fig. 2 zeigt, in Uhrzeigergegenrichtung zu drehen. Das Sternrad 118 ist oben angebracht und überlappt den Drehtisch 110 unreinen Betrag, der im. wesentlichen gleich der größten radialen Tief e der gekrümmten Kerbe 119 ist, so daß, wenn das Sternrad 118 gedreht wird, dasselbe Ringe über den Drehtisch 110 bringt, und der Ring nach unten auf den Drehtisch fällt. Die Drehung des Drehtisches 110 trägt den heruntergefallenen Ring rund
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um von unterhalb des umlaufenden Sternrades 118»
Die Konstruktion des Sternrades 118 und die angrenzende Konstruktion ist deutlicher in Fig. 14 gezeigt« Es ist zu bemerken, daß das Sternrad 118 sich in einem Gehäuse dreht, welches die Form einer im wesentlichen flachen Scheibe hat, die auf der Grundplatte 75 ruht und daran befestigt ist. Das Gehäuse 133 ist auf der Platte 75 eingestellt, um den Drehtisch 110 zu überdecken und ist bei 13^ ausgeschnitten, um den sonst überhängenden Teil desselben zu beseitigen. Das Gehäuse 133 ist mit einem vertikalen Zurückhalteflansch 135 versehen, der dazu dient, einen Ring oder eine Scheibe in dem umlaufenden Sternrad 118 zu halten, bis der Ring über den Drehtisch 110 hinweggeht, wo er das Gehäuse 133 verläßt und auf den Drehtisch fällt. Der Flansch 135 ist bei 136 unterbrochen, um ά s Austrifctsende der Förderrutsche (Fig. 2) zuzulassen, von welcher die Ringe oder kreisförmigen Gegenstände, die geläppt werden sollen, in das Sternrad eintreten* ώχηβ krsisför.ni^e Bahn 137
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ist in dem Gehäuse 133 als eine Hute angrenzend an den Zurückhalteflansch 135 gebildet, längs welcher die Ringe durch das Sternrad geschoben werden.
Das Austrittsende der Bahn 137 hat einen nach abwärts geneigten Teil 138» welcher den Ring um etwa einhalb der Erhöhung der Bahn 137 über die Oberfläche des Drehtisches 110 senkt, der Ring wird über den Rest der Strecke längs eines nach abwärts geneigten Teiles 139 (Fig. 9 und 10) des Schiebers 79 fallengelassen, der
i -
zwischen das Gehäuse und den Drehtisch 110 eingefügt ist. Das allmähliche Senken des Ringes von der Bahn 137 an die Oberfläche 111 des Drehtisches 110 vermeidet ein übermäßiges Anstoßen des Gegenstandes und mögliche Drehung des Ringes, wenn er das Sternrad verlaßt und an den Drehtisch eintritt. =
Um zu gewährleisten, daß ein freier Raum auf dem Drehtisch 110 verfügbar ist, wenn ein Ring von der Bahn 137 an den Drehtisch übertragen wird,- ist ein Ablenker in lorm einer gebogenen Platte, die sich vertikal von der Oberfläche 111 deo Drehtiuches 110 erstreckt, an
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einem Block 141 angebracht, der an der Grundplatte 75 befestigt ist. Wie in B1Ig. 14· gezeigt ist, ist die Ablenkerplatte 140 unter einem Winkel zu einem Radius des Drehtisches 110 angeordnet, so daß irgendwelche Ringe, die mit dem Drehtisch 110 an dem Umfang desselben wandern, die Iblenkerplatte treffen und veranlaßt werden,
sich radial nach einwärts von dem Drehtisch zu bewegen, wodurch sie einen freien Raum an der anderen Seite des Ablenkers an dem Austrittsende der Bahn 137 lassen, in welchen ein an den Drehtisch 110 zu übertragender Ring fallen kann.
Es ist beabsichtigt, daß eine vorherbestimmte Anzahl von Gegenständen, z. B. die in Pig. 1 gezeigten Ringe, durch das Sternrad 118 an dem Drehtisch befördert werden und daß, sobald die vorherbestimmte Anzahl so zugeführt worden ist, das Sternrad und der Drehtisch aufhören, sich zu drehen, und stationär bleiben, bis die Ringe auf dem Drehtisch 110 durch den Schieber 79 fortbewegt worden sind und der Schieber in seine Lade-* stellung zurückgekehrt ist.
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Zu diesem Zweck ist ein Teilezähler 142 (Fig. 7) vorgesehen, welcher Teilezähler von bekannter Konstruktion sein kann und daher hier im einzelnen nicht besenrieben wird. Dieser Zähler ist mit einem Rollen betätigten Schalterarm 143 versehen, der auf der Oberfläche des Sternrades 118 über der Bahn ^37 läuft, so daß jedes Mal, wenn ein Ring unter der Rolle vorbeigeht, ein otromkreis durch einen Schaltmechanismus, z. B. einen nicht gezeigten Schrittschalter, hergestellt wird, der in dem Stromkreis zu den Motoren 122 und 114 eingeschaltet ist. Wenn der Schrittschalter eine vorherbestimmte Stellung entsprechend der Anzahl von auf dem Drehtisch 110 gewünschten Ringen erreicht hat, wird der Stromkreis an die Motoren 122 und 114 unterbrochen und die Motoren hören auf zu arbeiten. Eine Konsole 144,-die an der Spitze der Grundplatte 75 befestigt ist, ist vorgesehen, auf welcher der Zähler 142 angebracht sein kann.
Die Mittel, durchweiche die .Führungen 19, 27, 28 für die Yerschleißringe periodisch über 120° ge-' dreht und genau mit Bezug auf den Zylinder 64 und seinen
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Adapter 67 geschaltet werden, sind mehr im einzelnen in den Fig. 11, 12 und 13 gezeigt.
Die Welle 34, an welcher die Führungen 19» 27 und 28 befestigt sind, erstreckt, sich nach aufwärts in ein Gehäuse 14-5, welches vorzugsweise aus Schweißteilen hergestellt ist und an einer' oberen Konstruktion oder Brücke in der.in Fig· 4 gezeigten Weise getragen wird. An das obere iände der "7elle 3*4 ist ein angetriebenes Zahnrad
146 gekeilt, welches mit einem Antriebsritzel 147 kämmen kann, aas verschiebbar an einer vertikal angeordneten V/elle 148 angekeilt ist. In dem dargestellten Beispiel hat das Zahnrad 14o die doppelte Anzahl von Zähnen,' ν·:ie das Antriebsritzel 147« Bie ".Velle 148 ist ihrerseits an die Ausga;igswelle 149 eines hydraulischen Zylinders 1p0 der Jrehtype gekeilt, welcher in geeigneter "/eise an der opitze de^ Jenäuses 145 befestigt ist.
Es ist beabsicl-tigt, da^ der Zylinder I.50 eine osziiliei-Bnde 5ev.*egung in der '.Velle 149 und in ihrer zugeordneten V/elle 148 erzeugt und dadurch dem Zahnrad
147 eine oszilliei>ende M3e'.vef*ung erteilt. Es wird jedoch
geviünsexit, daß uos angetriebene Zahtn?ad 146, welches die
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Welle 34 antreibt, sich nur in einer Richtung dreht und daher sind Mittel vorgesehen, um das Zahnrad 147 von dem Zahnrad 146 während der Rückkehr bewegung der Oszillation der Welle 148.zu trennen, sowie den nachfolgenden Wiedereingriff des Zahnrades 147 mit dem Zahnrad 146 in der Oszillationsantriebsrichtung des Zahnrades 147· Der Trenn- oder LÖsemechanismus ist an einer Platte 151 vorgesehen, der eine öffnung 152 v darin aufweist, um die Nabe 153 des Zahnrades 147 aufzunehmen. Die Platte 151 hat eine Kerbe 198 an ihrem rechten Jilnae, um den Hals teil I9& einer hin- und herbewegbaren Stange 197 aufzunehmen, die so verbunden ist,· um durch einen hydraulischen Zylinder 154- angetrieben zu werden,' der an der Spitze des Gehäuses 145 in der Nähe des hydraulischen Drehzylinders I50„angebracht ist. Bin Zurückhalter 155, der eine Kerbe 156 darin aufweist, um das kleine »Segment des Zahnrades 147 darin aufzunehmen, ist ebenfalls an dem Halsteil 196 der Stange 197 angebracht.-Auf diese Weise wird das Zahnrad 147 zwischen der Platte I5I und dem Zurückhält er 155 zurückgehalten,.
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so daß, wenn diese Stange 197 vertikal oszilliert wird, das Zahnrad 147 gehemmt ist, sich damit zu bewegen. Dieses Zahnrad 147 gleitet vertikal auf der ^eIIe 148, an welche es verschiebbar durch einen Keil 157 gekeilt ist. Es ist beabsichtigt, daß das Zahnrad 1.47 durch die Welle 153 genügend angehoben wird, um es von dem Zahnrad 146 zu trennen und während es sich in dieser angehobenen Stellung befindet, wird es in einer umgekehrten Richtung durch den Zylinder I50 über 240° gedreht, worauf es wieder in den Eingriff mit dem Zahnrad 146 für die Vorwärtsbewegung über die gleichen 240°gesenkt werden kann. Da das Ritzel 147'die Hälfte der Anzahl von Zähnen des Rades 146 hat, wird das letztere über 120° gedreht und seine befestigten Führungen 19, 27, 28 werden in ähnlicher Weise über 120° gedreht.
Es ist jedoch notwendig, daß die Führungen 19, 27, 28 genau eingestellt bleiben, während das Antriebszahnrad 147 von dem Zahnrad 146 getrennt ist, und über 240° nach rückwärts oszilliert. Um das Halten
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jeder Führung in ihrer genauen ötellung zu sichern, ist eine Zwischensperre zwischen der Platte 151 und dem Rahmen der Maschine und eine zweite Zwischensperre zwischen dem Zahnrad 146 und der Platte 151 so vorgesehen, daß in der Wirkung das Zahnrad 146 an dem. Rahmen
der Maschine während der Rückkehrbewegung des Antriebs. Zahnrades 147 gesperrt ist. ...... ,
Die vorher erwähnte Zwischensperre besteht aus einer Zahnstange 158, die in geeigneter leise an einer oberen Platte 159 befestigt ist, die einen Teil der Brücke 20 bildet, wobei die Zahnstange 158 Zähne 160 aufweist, die mit entsprechenden Zähnen 161 an dem · angrenzenden Ende der Platte 151 kämmen, wobei drei Zähne an der Platte 151 für diesen Zweck genügen. Die Dicke der Platte 151 ist größer als die axiale Breite der Zähne an dem angetriebenen Zahnrad 146, so daß, wenn ,die * Platte 151 mit dem Antriebszahnrad 147 angehoben ist, die Zähne an der Platte 151 die Zahne des Zahnrades angreifen, während gleichzeitig die Zähne 160 an der
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Zahnstange 158 eingreifen« 80 wird, während das Zahnrad vollständig außer Kontakt mit dem Zahnrad 146/ist, das letztere starr gegen Drehung durch seine Zwischensperre mit den Zähnen an der Platte I5I gehalten und die Zwischens'perre der Zähne an der Platte I5I mit den Zähnen 160 an der Zahnstange 1J?8« Während der Drehung des Zannrades 147 wird deshalb das Zahnrad 146 gegen Drehung gehalten und kann sich nicht bewegen, bis die Platte I5I aus dem Eingriff mit den Zähnen am Zahnrad 146 gesenkt, ist und das Zahnrad 14? wieder so eingestellt ist, um mit dem Zahnrad 146 zu kämmen.
Die Arbeit der verschiedenen Zylinder wird durch Solenoid betätigte Ventile gesteuert, wobei die Solenoide ihrerseits· durch elektrische Schalter in Form von Begreizzungssciialtem gesteuert werden, die durch die zu steuerndem Vorrichtungen betätigt werden. In dem lalle der oszillierenden .',VeIIe. 148 sind jedoch wirksame Anschläge an jedem iSnde der Oszillation vorgesehen, um ein genaues Schalten der feststehenden Führungen 19» 27 und 28 zu gewährleisten. Diese feststehenden Anschläge
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sind in Pig. 12 gezeigt und bestehen· aus Blöcken 162, 163, die an der Platte 151 befestigt und mit Armen 164, versehen sind, die sich nach aufwärts und radial nach einwärts über das Antriebs zahnrad 147 erstrecken. Einstellbare Anschlagschrauben 166, 167 sind in den Armen 164, 165 angebracht und können durch einen Stift 168 berührt werden, der sich vertikal nach ober erstreckt und in die obere Fläche des Zahnrades 147 gedübelt ist· Auf diese Weise nimmt, wenn das Zahnrad 147 zwischen seinen beiden Stellungen oszilliert, dasselbe den Stift 168 mit und dieser ctif t begrenzt beim Anschlag der Anschläge 166 und 167 definitiv die Oszillations— bewegung des Zahnrades in jeder Richtung und begrenzt dadurch die Bewegung des angetriebenen Zähnrades 146. Weil das Zahnrad 146 an die Welle 34 gekeilt ist, steuert.die Steuerung aer Bewegung des Zahnrades 146 die Bewegung und natürlich die Stellung der Führungen 19» 271 28.
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Die Begrenzungsschalter für den oszillierbaren Zylinder I50 sind über diesem Zylinder angeordnet und sind an einer daran angeordneten Platte 169 angebracht. Die Welle 149 des Zylinders 1j?0 erstreckt sich über die Platte 169 und hat daran befestigt.einen Arm I70 (Fig.2) mit einem Paar von axial (vertikal) im Abstand angeordneten einstellbaren Kontakt schraub en an dem Ende desselben. Ein Schalter I7I steuert die Begrenzung der Rückkehrbewegung des Zylinders 150 und ein Schalter steuert die Antriebsbewegung des Zylinders I5O und daher den Punkt, an welchem der Antrieb für die Schaltbewegung der !Führungen 19» 27 und 28 endet. Die Schalter 171 und 172 sind in verschiedenen Höhen angeordnet, so daß die getrennt einstellbaren Kontaktschrauben an dem Arm 170 ihre diesbezüglichen Schalter betätigen können·
Die Grenzschalter zur Steuerung des solenoid- betätigten hydraulischen Yentiles für den Zylinder
welcher das Zahnrad 147 hebt und senkt, sind in Fig. 13 gezeigt. Sie sind an einer Konsole 173 angebracht, die an der Spitze des Gehäuses 145 und unmittelbar angrenzend an den Zylinder 154 befestigt ist. Die Grenzschalter sind bei 174, 175 gezeigt und der Be tätiger s ehalt er besteht aus einem Arm 176, der sich durch eine Öffnung 177 erstreckt und an der Kolbenstange des Zylinders 154 befestigt ist, um damit bewegbar zu sein. An dem Ende des Armes 176 sind zwei entgegengesetzt angeordnete einstellbare Kontaktschrauben 178, 179 angeordnet, wobei die Kontaktschraube 178 geeignet ist, den Schalter 174 zu betätigen, während die Kontaktschraube 179 den Schalter 175 betätigen kann. .
Wie vorher angegeben, ist die Läppmaschine nach der 3rf indung mit den gewöhnlichen Handanlaß- und Stoppschaltern sowohl wie mit einem elektrischen Zeitschalter versehen, der die Zeitlänge steuert, während = welche/die Maschine läuft, bevor sie automatisch, halten wird. Die Laufzeit ist so berechnet, daß sie
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ein Drittel der Gesamtzeit beträgt, die eirforderlich ist, um einen fertiggestellten Gegenstand auf der Maschine zu erzeugen. Die tatsächliche Zykluszeit zum Läppen eines Werkstückes wird um die Zeitlänge erhöht sein, die erforderlich ist, jeden Verschleißring an der Läpp-Platte zu laden und zu entladen. Ss ist beabsichtigt, daß der Zeitschalter bei Erreich/ung des Endes jedes Drittels eines Zyklus die Entladeoperation einleitet, welche dann automatisch die nachfolgenden Operationen auslöst, wie sie erscheinen, bis der entladene Verschleißring an die Läpp-Platte mit einer frischen Ladung von zu läppenden Teilen zurückgekehrt ist, worauf das nächste Drittel des zeitgeregelten Zyklus eintreten wird. Es ist auch beabsichtigt, daß das Schalten gleichzeitig mit der Operation jedes Drittels des zeitgeregelten Zyklus ausgeführt wird, aus dem Grunde, daß es leichter ist, einen Ring längs der Läpp Oberfläche zu verschieben, wenn die Läppoberfläche sich bereits in Bewegung befindet* Die Schaltrichtung ist die gleiche wie die Drehrichtung der Läppscheibe, so daß, ein Minimum an Kraft erforderlich ist,
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um das Schalten auszuführen,-
Vor der Arbelt der Mas-ciiine ist es erf order liGh, die vibrierende Förderrutsche 116 in Tätigkeit zu setzen, so daß in der Rutsche 117' ein Vorrat von Ringen verfügbar ist, die in geeigneter Weise bezüglich, der zu läppenden Oberfläche orientiert sind und die in einer Reihe angeordnet sind, welche an dem Sternrad 118 endet1. Die Motoren 114 und 122 werden dann angelassen, so daß das Stern- w ._-■...■ - -
rad Ringe jeweils einen zur Zeit aus der Rutsche 117 an den Drehtisch 110 transportiert, auf welchen die Ringe herabfallen. Bei drehendem Drehtisch 110 wird der herunterfallene Ring rund um transportiert, bis er äie Ablenkerschiene 140 trifft, worauf er radial nach einwärts bewegt wird, so daß nachfolgende durch das Sternrad 118 rund um transportierte Ringe auf eine freie iläche auf den Drehtisch 110 fallen können. Jeder Ring wird, wenn er den Zähler Ί42 passiert j dadurch gezählt, und wenn die vorherbestimmte Anzahl von Ringen für eine Ladung den Zähler 142 passiert haben, wird ein Impuls an ein Relais übertragen! welches die Drehung der Motoren 114 und 122 anhalte und die Maschine für einen Entlade- und Ladezyklus bereit macht. 109837/0293
Der Zeitpunkt/bei dem der Entladezyklus beginnt * - .. ist durch den Maschinenzeitregler bestimmt, welcher, wenn der Zeitzyklus vollendet ist, die Läpp-Platte anhält und dann den Zylinder 64 erregt, um die Kolbenstange 66 (flg. 5 und 6) und den Adapter 67, der damit verbunden ist, zu veranlassen, das Querhaupt 18 und seine zugehörige Eührungsstange, die Druckplatte 16 den Yerücnleißring 15 und die Gegenstände 14 nach rechts wie in If ig· 6 gezeigt ist, auf die Plattform 92 zu ziehen. Gerade vor der Erregung des Zylinders 64- wurde der Zylinder 103 erregt, um seinen Kolben zu senken und die Höhenstenerplatte 100 war nach abwärts gegen die Läpp-Platte gekippt, so daß die Kante 101 derselben angrenzend an die Kante 13 der Läpp-Platte 12 etwas tiefer war, als die Läppoberfläche 13 wodurch das .Gleiten der fertiggestellten Ringe 14 von der Läppoberflache auf die Plattform 92 erleichtert wird. Die Bewegung nach rechts, nach Fig. 6, des Oberhauptes 18 hört auf % wenn der TerschleißringA3 einen SeMtfeer 180 berührt, am an. am Plattform 92 an Stelle angebrachfe■ "iefe»; wo aar %3?sohlöißring
konzentrisch mit Bezug auf die kreisförmige Öffnung in der Plattform. 92 angeordnet ist. An diesem Punkt befindet sich der Zylinder 64 an dem Ende seines Hubes und die Ringe 14 ruhen auf der flachen oberen Hache 106 der scheibenförmigen Elevatorpiatfce 105» Diese Platte 105 befindet sich normalerweise in ihrer angehobenen
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Stellung, worin ihre Oberfläche 106 sich in der gleichen Höhe wie die obere Fläche der- Plattform 92 befindet.
Das Anhalten des Verschleißringes 15 und die dadurch . bedingte Betätigung des Schalters 180 leitet die Operation des Solenoides ein, welches das Yentil für den vertikalen 2frlinder 181 steuert, der sich unter der Elevatorplatte 1-0Jrbefindet und mit welchem, die Platte durch die Stange 107 ■ verbunden ist» Der 2grlinder 181 senkt dann die Blevatorplatfe© 105 zu der Oberfläche der Grundplatte 75» In dem Verfahren werden die Ringe 14, die Druckplatte 16 und die Führüngssfc&nge 17 gesenkt, bis die Aufnähmest ange 25, welche durök 4βΰ, Schlitz 22 der Führungsstange 17 hindurchgeht, das c?be2% ?, Ende des Schlitzes 22 erreicht* to diesem Punkt sind die '
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Führungsstange 17 und die Druckplatte 16 von der Aufnahmestange 35 aufgehängt, während die Elevatorplatte 105 Tind die Ringe 14- daran sich nach unten zu der Oberfläche der Grundx>latte 75 fortsetzen.
Wenn der in der Ijäpparbeit benutzte Läppträger etwas ölig ist, und die Ringe an die Bödenoberfläche der Druckplatte 16 gedrückt werden, können einige der Ringe an der Druckplatte haften bleiben. Um die Entfernung dieser anhaftenden Ringe zu gewährleisten, ist ein halbkreisförmiger Kratzer 182 an der oberen Fläche des Schiebers 79 rund um die rechte Hälfte (Fig. 7) der Öffnung 81 in dem Schieber befestigt, die mit der Elevator plat te 105 konzentrisch ist. Beim Absteigen von ' der.Plattform 92 zu der Grundplatte 75 geht die Elevatorplatte 105 durch die öffnung 81 in dem Schieber 79 und die obere Fläche 106 der Elevätorplatte 105 kommt gleich mit der oberen Fläche der Grundplatte 75 zur Ruhe.
Die Abwärtsbewegung der Stange 1O7 des Zylinders 181 veranlagte einen Arm 109, der mit der Stange 107 ver-
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btmden und mit ihr beweglich ist, sich ebenfalls zu senken. Dieser Arm 109 ist mit auf Abstand stehenden Schalt er kontaktschrauben 183» 184 versehen, welche Schalter berühren, die die solenoidbetatigten ?entile für nachfolgende Zylinderoperationen steuern* So trifft der Kontakt 183 einen Schalter 185 bei der Abwärtsbewegung der Stange 10?» um das Ventil für den Zylinder 88 zu erregen und der Eontakt 184 trifft einen Schalter 186, der die 'Ventile für die Zylinder 64 und 103 bei der Aufwärtsbewegung der Stange 107 erregt. Die Operation-des Zylinders 88 (Eig. 3)» dessen Kolbenstange 199 Hiit dem Schieber 79 verbunden ist, veranlaßt die Kolbenstange 199 und den Schieber 79 sich nach links zu bewegen, wie aus den IPig. 3 und 7 hervorgeht. Diese Bewegung des Schiebers 79 veranlaßt (a) ein Abkratzen von anhaftenden Ringen 14 von der unteren Fläche der Druckplatte 16 durch den Kratzer 182, (b) ein Abkratzen der Ringe 14 von der oberen !fläche der Elevatorplatte 105 in die Öffnung 78 in der Grundplatte 75» durch welche sie auf den Abladetrog 187 fallen5 und (c) eine tföertragung der Ringe, die auf den Drehtisch 110 abgeladen worden sind, an die
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obere Hache 106 der Elevatorplatte 105·· Bel der Beendigung der Linksbewegung der Kolbenstange 199 des Zylinders 88 trifft ein Kontakt 188 an der Stange einen Schalter 189 an der Konsole 85 der Maschine»
Mit dem betätigten Schalter 189 wird dann das solenoidbetätigte Ventil für den vertikalen Zylinder 181 erregt» um die Elevatorplatte 105 und die gerade darauf abgeladenen Ringe an die Druckplatte 16 anzuheben und um dann das Anheben der Ringe 14- und die Druckplatte 16. durch die Öffnung 104- in der Plattform 92 und in den Yer.*- schleißring 15 fortzusetzen, bis die Oberfläche 106 der Elevatorplatte 105 sich in gleicher Höhe mit der oberen Fläche der Plattform 92 befindet. Am Ende der Aufwärtsbewegung der Stange 107 trifft der Kontakt 184· an dem Arm 109 der sich mit der Stange 107 bewegt, den Schalter 186, um die solenoidbetätigten Yentile für die Zylinder 64 und 103 zu erregen« Dieser Zylinder 181 bleibt über ■ das restliche Drittel eines %klus in diesem Zustand.
Inzwischen veranläßt die Erregung des Schalters 186 aen Zylinder BS1 #i?regt mi werdent um die Stange 199
•nach rechts zu bewegen, wie fig. 3 zeigt, und dadurch den Schieber 79 nach rechts zu bewegen, bis die Öffnung darin mit dem Drehtisch 110 konzentrisch ist. Während dieser Bewegung des Schiebers 79 nach rechts kann die Stange 107» die sich durch d^ie Öffnung 81 in dem Schieber erstreckt, nichtsdestoweniger von einer Öffnung an die
■ . ■■■-■
andere durch den vorher erwähnten Schlitz 190 hindurchgehen, der für diesen Zweck in dem Schieber"79 vorgesehen ist.
Die Erregung des Schalters 186 erregt auch
das Yentil für den Zylinder 64, um diesen Zylinder zu veranlassen, seine Stange 66 nach links zu bewegen, wie I"ig. 5 zeigt und erregt auch das solenoidbetätigte Yentil für den Zylinder 103» um die Eöhens teuerplatte 100
etwas über die Oberfläche 13 der Läppscheibe 12 anzuheben, so daß, wenn der Verschleißring 15, seine Druckplatte und die Hinge 14 nach links gleiten, wie Fig. 5 zeigt) und zwar von der Elevator plat te 105 ah die Iia
13, die Hinge 14 die Übertragung/ohne Schwierigkeit
ausführenkönnen·
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Die Bewegung des "Ver sohle ißringes 15 auf der Oberfläche 13 der Läpp-Platte Ji2 ist durch die Bewegung des Kopfes 25 der Aufnahme stange 23 in die Umf angsnut 37 in dem Ständer 36 begleitet und durch die Kontaktherstellung zwischen der-Kontakt spit ze 70, die mit dem Adapter 67 an der Kolbenstange 66 bewegbar ist, mit einem Schalter 191, der an dem beabsichtigten Ende des Laufes der Kolbenstange
j-
66 angeordnet ist. Dieser Schalter 191 startet den nächsten Läppzyklus, und schließt einen Stromkreis durch den Schalter 171 (Fig. 2), der den Drehzylinder I50 steuert, um die Welle 34, die Führungen 19, 27 und 28 und alle Yerschleißringe zu drehen, bis der Arm 170 den Schalter 172 berührt und der Stift 168 die Stopps ehr aiibe 167 berührt.
Der Schalter 172 veranlaßt, daß der Zylinder 154 erregt wirdj um die Stange^ 197 anzuheben, welche dann die Kontaktschraube178 (Fig* 13} veranlaßt, denSchalter 174 zu betätigen, um Qen Drehzylinder 150 in der entgegengesetzten Richtung zu erfegen, um dadurch das Antriebsritzel 147 (Fig, 11) anzuheben, wobei das Antriebszahnrad 146 mit der Zahnstange 158 gesx^errt wird und um das Ritzel 147
zurück zu seiner Ausgangsstellung zu drehen« An diesem Punkt wird der Schalter 171 zurückgestellt, um das Schalten der Mhrungen 19, 27 und 28 bei der Wiederbeladung und dem Anbringen des nächsten Verschleißringes 15 auf der Läppscheibe 12 zu wiederholen.
Die Rückkehr des Schiebers 79 in seine rechte P Stellung, wie 21Ig. 1 zeigt, ist von der Betätigung eines Schalters 192 begleitet, welcher den Zähler 14-2 zurückstellt und die iäotoren 114- und 122 betätigt, um das Laden von zu läppenden Ringen auf den Drehtisch 110 zu starten.
In der vorhergehenden Weise wird gede_der .drei durch die Führungen 19» 27 und 26 dargestellten Stationen nacheinander beladen, dreimal über 120° geschaltet, entladen und automatisch wieder beladen, ohne Aufmerksamkeit von Seiten der Bedienung, abgesehen davon, daß nachgesehen wird, daß der Vibr at or zufuhr er 116 voll ist und das die fertiggestellten Teile,* welche die Rutsche verlassen, richtig abgenommen werden. HRlGlNAL
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Wegen der Folgenatiar der Arbeit jedes Schrittes oder jeder Stufe der Maschine wird eine Mißfunktion in irgendeiner der Stufen * z„ B« daß die Stufe nicht vollendet ist, die Arbeit der ganzen Maschine anhalten. So wird) wenn eine ungenügende Zahl von Ringen an den Drehtisch 110 befördert werden sollte, der Zählerschalter 142 nicht betätigt, um den notwendigen Impuls an die nächste Stufe zu senden und deshalb wird die Maschine anhalten, bis der Grund für die unvollkommene Füllung festgestellt und berichtigt ist. Is kann eine geeignete Übersteuerung, wenn notwendig, Vorgesehen sein, um einen niehtbetätigten Schalter von Hand nebenzuschließen, um jede der Arbeitsstufen der Maschine zu testen und einzustellen. Solche Handsteuerungen liegen im Können des fachmannes und sind daher im einzelnen nicht beschrieben. -
Die vorher erläuterten Zylinder werden durch Bruckol von einer geeigneten Quelle betätigt,welches an eine Sammelleitung 2GQ geleitet ist t von der einzelne
Leitungen zu den Yierwegeventilen gehen, die schematisch • tO38 57/0293
mit jedem Zylinder verbunden gezeigt sind. Von den
Vierwegeventilen wird"-aas Drucköl durch Rucks clilagventile mit beschränkter Rückkehr strömung; an jede ueite •jedes Zylinders geleitet, mit Ausnahme des Höhensteuer Zylinders 103, der einen Kurzhub hat und
schnell wirken soll. Dieser Zylinder IO5 hat ein P Ventil 201 mit einer Zugfeder 202 an einer Seibe anstatt eines Solenoides. Der Elevatörzylinäer hat ein Rückschlagventil 203 in. seiner Leitung von der Sammelleitung 200, um den Elevator zu halten, in welcher Stellung er sich auch befindet, wenn die Maschine abgestellt wird,
} Ein Klinkenrelais ist vorgesehen, welches
eine Sins teilspule 204 und eine Lüfterspule 211 hat. Einstellbare Eontakte 205 und 206 sind in der eingestellten Stellung geschlossen.! wie es auch, die Kontakte 207 sind« Einstellbare Kontakte 208 und 209 sind an der Rückstellsteilung des Klinkenrelais geschlossen· Die Kontakte 210 sind beim Aus-
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zählen des Zählers 142 geschlossen, der dann die Rückstellspule 211 erregt.
Der' in Blocklinie bei 212 gezeigte Zeitregler hat Kontakte 215 bis 217 und Leitungskontakte 218. Die Kontakte 214, 215 sind die Ausgangsleitungskontakte, um· die Iviotoren und Relais zu erregen. Der Kontakt 210 wird.."bei Tollendung der Zeitregelung erregt und der-Kontakt .217 v.'ira während der Zeitregelung erregt« Der Kontakt 213 ist mit der Zeitreglerrück- -. stellkupplung verbunden und ist auch mit einer Seite 213 des behalt er s 189 verbunden. Der Kontakt 215 ist auch mit der anderen Seite 214 des Schalters .189 verbunden». ■ . .
Die vorher beschriebene Läppmaschine wird sich selbst automatisch beladen und entladen, solange eine genügende Anzahl von zu läppenden Teilen an den* Zähliliechanismus zugeführt wird» Wenn eine ungenügende Zahl von Teilen vorhanden ist, setzt der Teilezähler den gesamten Mechanismus außer Kraft. Infolge der
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Folgeoperation der Schalter durch die Elemente der Maschine wird ein Versagen irgenäeines Elementes um seine Bewegung zu vollenden, ebenfalls den ganzen Machanismus stillsetzen. Die Maschine reduziert auf diese 1IeISe die Zeit, während welcher die Läppseheibe angehalten und unproduktiv ist und befreit gleichzeitig einen Arbeiter für die Arbeit an zusätzlichen Maschinen.
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Claims (1)

  1. -53- ,
    Dari-BieWgeänöert werden
    Patentansprüche
    β Vorrichtung zum Beladen eines kreisförmigen Baumes mit einer Mehrzahl von im wesentlichen identischen "Jerkstücken, die eine flache zu läppende Oberfläche aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Förderbahn (137) ait einer Hehrzahl der Werkstücke (14) darauf enthält, wobei ihre flachen Oberflächen gleichmäßig mit Bezug auf die Bahn orientiert sind, eine an die Bahn angrenzende Platte, die eine kreisförmige Öffnung (76) darin aufweist, welche einen kreisförmigen Raum bestimmt und eine Mehrzahl von orientierten Werkstücken aufnehmen kann, ferner ein mit der kreisförmigen Öffnung (76 ) konzentrischer Drehtisch (110), der die Mehr zahl der orientierten '/erkstücke in der kreisförmigen Öffnung abstützen kann, eine Einrichtung zur Drehung des Drehtisches und eine Einrichtung, um die i'/erkatücke von der Bah»(137) aa die kreisförmige öffnung (76) zu Übertrages* wSfarend sic& 4ür Drehtisch (110) dreht·
    1098-37/0-293
    -54- 1652G09
    2· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß die let st genannte Einrichtung ein Bad (118) mit einem radialen verlaufenden Anschlag (119» 120) daran aufweist, welcher ein Verkstück von der Bahn angreifen kann, wobei das Rad eine Umfangszone an dem Drehtisch (110)
    überlapptf eine Einrichtung zur Drehung des Rades und eine kreisförmige Bahn unter dem Rad» die an dem Drehtisch endet, wobei das Rad die Werkstücke (14) einzeln mittels des Anschlages (119, 120) längs der kreisförmigen Bahn und auf dem umlaufenden Drehtisch schieben kann· 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 * gekennzeichnet durch eine Ablenkereinrichtung (140), die sich in die Umfangs-
    zone erstreckt und darin befindliche Werkstücke gegen
    .■_'■.■■; ;.-■.■_;
    die Mitte des Drehtisches (Ho) ablenkt» 4· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmige Bahn über dem Drehtisch (110) angeordnet ist und diese Bahn angrenzend an den Drehtisch nach abwärts gegen denselben geneigt ißt, um den sanften Eintritt β ines Werkstückes auf dem Drehtisch xm begünstigen.
    T09857/O293
    5· Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (143), welche das Werkstück bei seiner Wanderung über der kreisförmigen Bahn berührt, um die Werkstücke asu zählen und eine durch die Zähleinrichtung (142) gesteuerte Einrichtung, um die Einrichtung zur Drehung des Drehtisches und das Rad, nach dem eine vorherbestimmte Zahl von Werkstücken gezählt worden istf unwirksam zu machen·
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Scheibe (12) mit einer Läpyoberflache in der Nähe des Drehtisches (110), einen Elevator (105) in der Nähe und koplanar mit dem Drehtisch, wobei der Elevator eine kreisförmige Oberfläche hat, die im wesentlichen in der Fläche gleich der Fläche der kreisförmigen Öffnung (77) in der Platte ist, wobei der Drehtisch niedriger als die Läppoberfläche ist, eine zweite Platte (92), die im wesentlichen koplanar mit der Läppoberfläche ist und darin eine kreisförmige Öffnung (195) von im wesentlichen der gleichen Größe wie die kreisför-
    -56-109837/0 79 3
    mige öffnung in der ersten Platte hat und über und "konzentrisch mit dem Elevator angeordnet ist, ferner eine Einrichtung, um die erste Platte seitlich zu verschieben, um die kreisförmige öffnung darin mit dem Elevator in Übereinstimmung zu bringen, sowie eine Einrichtung zum Anheben des Elevators (105) in die öffnung in der genannten zweiten Platte und eine Einrichtung,
    ■■■ ■■
    um die v-erkstücke (14) von dem erhöhten Elevator über die zweite Platte.und auf die Läppoberfläche zu schieben.
    7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Platte (92) einen feststehenden Teil enthält ι einen vertikal bewegbaren Teil in der Nähe der Läppoberfläche, eine von der Läppoberfläche entfernte Einrichtung, welche den vertikal bewegbaren Teil mit dem feststehenden Teil gelenkig verbindet und eine Einrichtung, um den bewegbaren Teil über die Läppoberfläche anzuheben, wenn Werkstücke (14) von dem angehobenen Elevator (105) über die «weite Platte und auf die L&ppober-
    109837/0293'
    fläche geschoben werden.
    8. Torrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, um Werkstücke von dem angehobenen Elevator (105) zu schieben, einen Ring enthalten, der die Werkstücke (14) darin aufnehmen kann, einen Rahmen, eine Führungseinrichtung, die sich über die Läppoberflache und über den Elevator erstreckt, ein Querhaupt (18) in der Führungseinrichtung und welches zwischen einer Stellung über der Läppoberf lache (13) und einer Stellung über dem Elevator (105) verschiebbar ist, eine Einrichtung an dem Querhaupt (18), welche mit dem Ring in Eingriff bringbar ist, um die Bewegung des Ringes mit dem . Querhaupt zu vereinbaren sowie eine Einrichtung, um das Querhaupt länge der Führung zu bewegen, um einen Ring und darin befindliche Werkstücke (14) zwischen dem Elevator und der Läppoberflache (13) su bewegen.
    9· Vorrichtung nach Anspruch 6» gekennzeichnet durch ein· mit der ersten Platte ausgerichtete Abgaberuteche, wobei die erste Platte eine »weite öffnung darin
    aufweist» die konzentrisch ait dem Elevator (105) 109857/0295
    angeordnet ist» wenn die erste öffnung in der ersten Platte konzentrisch mit dem Drehtisch (110) angeordnet ist» wobei der Elevator erkstüeke (14) in die zweite Öffnung senken kann und die zweite öffnung über die Rutsche geht, um die gesenkten Werkstücke darin fallen zu lassen, wenn die erste Platte seitlich verschoben |l wird, um die erste kreisförmige öffnung darin in Übereinstimmung mit dem Elevator zu bringen.
    10· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet» daß die führungseinrichtung (191 27» 28) aus ausgerichteten ersten und zweiten Teilen besteht, wobei eine Einrichtung den ersten Teil an dem Rahmen befestigt, und «oft·! eine > vertikal angeordnete \*»elle (34) zur Drehung an dem Rahmen über der Läppoberfläche angebracht ist, und eine Einrichtung den zweiten Teil an der Welle befestigt und eine Einrichtung zur Drehung der Welle vorgesehen ist· 11. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung aus einem ersten Teil besteht, einer Hinrichtung, weiche den ersten Teil an dtm Hahmen befestigt, einer vertikal angeordneten W#ll·
    109037/0293 ^
    -59-
    die zur Drehung an dem Rahmen über der Läppoberfläche (13) angeordnet ist, einer Mehrzahl von radial verlaufenden, an der Welle befestigten Führungsteilen (19, 27, 28), wobei jeder der Führungsteile mit dem feststehenden Führungsteil ausgerichtet sein kann, und einer Einrichtung, um die Welle zu drehen, um die radial verlaufenden Führungs teile aufeinanderfolgend mit dem feststehenden Führungsteil auszurichten. 12* Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Querhaupt (18) ein in der Führungseinrichtung zurückgehaltenes Glied zur Gleitbewegung längs derselben enthält, mit Kopf versehene Verlängerungen an den Enden dieses Gliedes, eine feststehende kreisförmige an dem Rahmen befestigte Führung (37)t wobei eine der mit Kopf versehenen Verlängerungen in der kreisförmigen Führung ($7) aufgenommen und darin gegen Radialbewegung gehalten ist{ eine hin- und herbewegbare an dem Rahmen befestigte Krafteinrichtung, wobei eine Parallel mit der Führungseinrichtung bewegbare Klaue vorhanden ist,
    welche die anderen der mit Kopf versehenen Verlängerungen zurückhalten kann, um dadurch das Querhaupt (18) In der Führungseinrichtung hin- und herzubewegen, wobei die kreisförmige führungseinrichtung (37) an einer Stelle (40) unterbrochen ist, um das Herausziehen der einen Verlängerung in einer Radialrichtung aus der Führungseinrichtung zuzulassen· 13. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verschieben der ersten Platte nach der Seite einen Kraftzylinder (88) enthält, wobei die Einrichtung zum Anheben des Elevators (103) einen zweiten Kraftzylinder (181) enthält, und wobei die Einrichtung zum Verschieben der Werkstücke von dem angehobenen Elevator über die zweite Platte einen dritten Kraft zylinder enthält, ferner solenoidbetätigte Ventileinrichtungen zur Steuerung Jedes der Zylinder und Begrensungsschalter, die in der Nähe der mit der ersten Platte» dem Elevator und einer Einrichtung zur Verschiebung der Werkstücke bewegbaren Teilen angeordnet sind, üb dl« Tätigkeit der aolenoidbetätigten Ventileinrichtungen au steuern, u*
    10983Ϊ/0293 "βΙ"
    die v;irktmg der %liädör «ti 14. Vorrichtung zum Beladen eines kreiäförmigen Raüittes sä diner feeisförffligen lj%psciieibe &it eines? letezläal vom im wesentlichen identischen Werkstücken, die eine flache zii läppende Oberfläche aufweisen, dadurch gekennzeichnet,' äi& förrichfcüng einen Sing esfenaif t det tüi dei*
    (12) rtifien Kinn und eiiieö lä?eiäfSrmigeii Wiaek** Stückaufnahmeraum an der Läppscheibe bestimmt, eine fiehlfitsienfö£mige iJräekpläfcfce1 (Ü}» diö löians M deat Riag äögööi?dnets ist und äüf den Wörksfeiökett 04) in deia Hing Γίώέν eise vertikal ängeördnöfce Dfiiökpiätffeenfünpting» eine Einrichtung an dem unteren Ende dieser Führung, welche die Druckplatte ein ddr Fuiifüiig ztü? Ereiiöfig daran lagert« ein feststöhender iiöör der fcEeisfÖrffligön Läpp*- scheibe (12) angeordneter Ranniön^ eine verfciMl angeordnete Welle, welche drehbar an dem Rahmen konzentrisch mit dtr kreisförmigen Läppscheibe (12) angebracht ist, eine höritontale an dem unteren Ende der Well« befestigte Führung, «in Querhaupt (Ii) in dir horiaontelen Führung und in ihr verechiebbar, eine Einrichtung, welche die
    ; 1S5200S
    DruckplatteMührung in dem Querhaupfe zur Bewegung.
    f - - ■■■'■
    damit befestigt und eine Einrichtung an dem Rahmen#
    mit dem Qüerhäupt zusammenwirkt, um die Bewegung des Querhaüptes in seiner horizontalen Führung außer in einer vorherbestimmt eh Winkelstellung der horizontalen Führung mit Bezug auf din Rahmen zu verhindern. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Führungen 19, 27, 28) und an der Willi befestigten Qüerhäupt en (18) und eine Einrichtung, um die Welle intermittierend sm drehen, um jede horizontale Führung aufeinanderfolgend an die vorherbestimmte Winkelstellung mit Bezug auf den Rahmen zu bringen.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Drehung der Läppoberflächenscfeibe (12)V nine Zeitregelvorrichtung (212), welche die Tätigkeit der Läppscheibendrehelnrichtung steuert und die Tätigkeit der Zylinder verhinder, bia die Läppoberfläche aufgehört hat, sieh zu drehen.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch tine
    an die Läppeoheibe (12) angrenzende Plattform (92), 100837/0213
    ■-■■«-
    welche eine kreisförmige öffnung (195) aufweist, die etwas größer als die Druckplatte (16) ist« um das Hin·* durchgehen dieser Platte zu gestatten, aber kleiner als der Ring (15)t wobei sich die ^uerhauptführung über die öffnung erstreckt, ferner eine Elevatorscheibe (105)..· die sich vertikal zwischen einer stellung bewegen kann, in der sie in der kreisförmigen öffnung im wesentlichen unter der Plattform aufgenommen wird, eine Einrichtung, um das tsuerhaupt (18) längs der yuerhauptführung zu bewegen, um die Ringdruckplatte und die -erkstucke (14) unter die Druckplatte auf der Plattform mit der Druckplatte und den Werkstücken an dem Elevator (105) zu bringen, eine Einrichtung, um den Elevator zu senken, sowie eine Einrichtung (23), welche die Abwärtsbewegung der Druckplatte (16) an ihrer Führung so begrenzt, daß die Druckplatte über den " erkstücken (14) aufgehängt ist und eine Einrichtung, um die Werkstücke seitlich von dem Elevator zu bewegen, «owie eine Krafteinrichtung (162), um die an der Druckplatte (16) haftenden Werkstücke von der Druckplatt· abzustreifen·
    109837/02 9 3
DE19671652009 1966-03-21 1967-03-17 Laeppmaschine mit automatischer Lade- und Entladeeinrichtung Pending DE1652009A1 (de)

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GB1183209A (en) 1970-03-04
FR1514850A (fr) 1968-02-23
US3443342A (en) 1969-05-13
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