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DE1648574A1 - Druckmesseinrichtung - Google Patents

Druckmesseinrichtung

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Publication number
DE1648574A1
DE1648574A1 DE1967L0056302 DEL0056302A DE1648574A1 DE 1648574 A1 DE1648574 A1 DE 1648574A1 DE 1967L0056302 DE1967L0056302 DE 1967L0056302 DE L0056302 A DEL0056302 A DE L0056302A DE 1648574 A1 DE1648574 A1 DE 1648574A1
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DE
Germany
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pressure
slide plate
switching position
switch
pressure sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE1967L0056302
Other languages
English (en)
Other versions
DE1648574B2 (de
Inventor
Rudolf Dr Hatschek
Hans Prof Dipl-Ing Dr Dr List
Rudolf Ing Zeiringer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE1648574A1 publication Critical patent/DE1648574A1/de
Publication of DE1648574B2 publication Critical patent/DE1648574B2/de
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L19/00Details of, or accessories for, apparatus for measuring steady or quasi-steady pressure of a fluent medium insofar as such details or accessories are not special to particular types of pressure gauges
    • G01L19/0007Fluidic connecting means
    • G01L19/0015Fluidic connecting means using switching means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L27/00Testing or calibrating of apparatus for measuring fluid pressure
    • G01L27/002Calibrating, i.e. establishing true relation between transducer output value and value to be measured, zeroing, linearising or span error determination

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • D r u c k m e ß e i n r i c h t u n g Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckmeßeinrichtung mit einem Druckfühler, insbesondere einen piezoelektrischen Meßwandler, und einem mit dem Druckfühler in einem Gehäuse vereinigten Umschalter, dem ein Verbindungskanal vorgeschaltet ist, der in einer Schaltstellung den Verbindungskanal zur Druckmeßstelle und in einer weiteren Schaltstellung diesen zu einer unter einem vorbestissten Bezugsiruck stehenden Druckleitung hin öffnet.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art ist der Umschalter als in einer Kammer frei beweglicher Ventilkörper ausgebildet, dessen Stirnflächen ja mit einem Ventilsitz zusammenarbeiten, von denen der eine der unter dem Bezugsdruck stehenden Druckleitung und der andere dem vom Meßdruck beaufschlagten Indizierkanal zugeordnet ist. Der Verbindungskanal zum Druckfühler mündet seitwärts im Bereich zwischen den beiden Ventilsitzen in die Kammer ein. Diese Ausführung bezweckt eine Beschränkung der Druckmessung bzw. -aufzeichnung auf einen oberhalb bzw. unterhalb des vorbestimmten Bezugsdruckes liegenden Bereich. Diese Beschränkung zielt darauf ab, die Druckwertanzeige in einen verzerrungsfreien Arbeitsbereich der verwendeten Verstärker und Anzeigegeräte verlegen zu können0 Die bekannte Einrichtung hat jedoch den Nachteil, daß das Meßergebnis infolge verschiedener kaum erfaßbarer Einflüsse in llukontrollier barer Weise von den tatsächlichen Druckverhältnissen abweicht Einerseits bleibt die Masse des Ventilkörpers und deren Einfluß auf die Schaltbewegung des Ventiles unberücksichtigt, anderseits neigt der Ventilkörper, insbesondere bei raschen, periodisch wiederkehrenden Druckänderungen zu Schwingungserscheinungen, die einen sicheren Abschluß der vom Ventilkörper gesteuerten druckbeaufschlagten Leitungen in Frage stellen.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile der bekannten Einrichtung, geht dabei aber prinzipiell von anderen Voraussetzungen aus. Ihr liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Druckmeßeinrichtung zu schaffen, die, bei spezieller Eignung für die Druckmessung an Brennkraftmaschinen, außer der Aufnahme des Druckdiagrammes selbst auch die Aufzeichnung eines frei wählbaren Bezugsdruckes gestattet. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Umschalter als vorzugsweise fernbetätigbare, an sich bekannte Schieberplatte mit planparallelen Stirnflächen ausgebildet unddaß zur Beaufachlagung der Druckleitung mit dem BeugSdruck ein vorgeschaltetes, vorzugsweise gleichfalls fernbetätigbares Dreiwegventil, zur wahlweisen Verbindung mit der Atmosphäre oder einer anderen Druckquelle, vorgesehen ist0 Planparallele Schieberplatten sind zwar auf einem anderen Gebiete der Technik als Absperrorgane von Leitungssystemen bekannt, Solche Schieberplatten sind in der Regel um eine außerhalb des Leitungsquerschnlttes gelegene Achse schwenkbar angeordnet und mit einer dem lichten Querschnitt der Leitung entsprechenden Offnung versehen, welche in der Offenstellung des Absperrorganes den Beitungsquerschnitt freigibt, wogegen in der Schließstellung ein undurchbrochener Teil der Schieberplatte in den Querschnitt des Leitungsstranges abdichtend eingeschwenkt ist.
  • Die erfindungsgemäße Druckmeßeinrichtung, die sich gleichfalls einer Schieberplatte bedient, gewährleistet in sämtlichen Schaltstellungen sowohl des Umschalters als auch des Dreiwegventils exakte und druckdichte Verbindungen der jeweils geöffneten Leitungen und Kanäle über genau definierte Uberströmquerschnitte, wobei während der Druckmessung jederzeit die Möglichkeit besteht, die dem Atmosphärendruck entsprechende Nullinie oder einen beliebigen anderen Bezugsdruck in das Diagramm einzublenden. Diese Einblendung der Nullinie und eines Bezugsdruckes kann hiebei auch unmittelbar aufeinanderfolgend vorgenommen werden, was in vielen Fällen erwünscht ist, da damit die Auswertung des Oszillogrammes erleichtert wird, Da freibewegliche, mit Massenkräften behaftete Teile bei der erfindungsgemäßen Einrichtung fehlen, bleibt auch das Ergebnis frei von den hiedurch verursachten Fehlern.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung gemäß der Erfindung ist zwischen den planparallelen Stirnflächen der Schieberplatte ein durchgehender schrägverlaufender Überströmkanal vorgesehen, und besitzt die Schieberplatte auf der dem Druckfühler zugekehrten Stirnfläche ein3 nach dieser Stirnfläche offene querverlaufende Verbindungsnut. Während somit in der einen Schaltstellung der Schieberplatte der Überströmkanal sowohl zur Druckmeßstelle als auch zum Verbindungskanal hin frei liegt, verbindet in der anderen Schaltstellung der Schieberplatte die querverlaufende Nut den Verbindungskanal mit der Druckleitung. Die erfindungsgemäße Ausführung ermöglicht relativ große Überströmquerschnitte bei verhältnismäßig kleinen Schaltwegen der Schieberplatte. Man kommt daher auch mit relativ geringen Schaltkräften aus.
  • Für die Funktion der Einrichtung ist es überdies vorteilhaft, daß die Verbindungsnut verhältnismäßig kurz ausgeführt werden kann, sodaß sich nur kleine druckführende Räume zwischen dem Druckfühler und dem jeweils zugeschalteten druckfXlrenden System ergeben. Damit wird der Ausbildung von Schwingungserscheinungen im Bereich der druckführenden Räume entgegengewirkt und die Meßgenauigkeit der Einrichtung verbessert0 Erfindungsgemäß ist es schließlich von Vorteil, wenn die Schieberplatte mit einem Drehmagneten antriebsverbunden und das Dreiwegventil als Magnetventil ausgebildet ist, und die Erregerwicklungen des Drehmagneten und des Magnetventiles an ein gemeinsames Steuergerät angeschlossen sind. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, sämtliche Schaltstellungen der Einrichtung zentral, z. B. vom Schaltpult eines Prüfstandes aus, zu steuern. Es empfiehlt sich hiebei eine Anordnung, bei der dem stromlosen Zustand der Erregerwicklungen sowohl des Drehmagneten als auch des Magnetventiles die während des Betriebes am häufigsten gebrauchten Schaltkombinationen angeordnet sind, Die Wicklungen der Magnete stehen daher nur kurzzeitig unter Spannung, sodaß sich ein sehr geringer Stromverbrauch einsiLlt.
  • Selbstverständlich ist auch eine Programmsteuerung der elektrisch betätigten Schaltglieder möglich.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen in schematischen Darstellungen Fig. 1 und Fig. 2 den Schnitt eines Ausführungsbeispieles der Einrichtung in zwei Schaltstellungen, Figb la und Fig. 2a die den Schaltstellungen nach Figo 1 und 2 zugeordneten Ossillogramme, Fig. 3 einen Axialsohnitt durch das Meßwandlergehäuse mit eingebautem Umschalter einer abgeänderten Ausfuhrungsform der Einrichtung, Fig. 4 eine Draufsicht auf das Gehäuse nach Figo 3, Fig. 5 einen weiteren Axialschnitt des Gehäuses gemäß der Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 eine Draufsicht des Schaltschiebers und die Fig. 7 und 8 Schnittdarstellungen des Schiebers der Fig. 6 gemäß den Linien VII-VII und VIII-VIII.
  • Die Druckmeßeinrichtung umfaßt einen Adapter 1, der in einer exzentrisch angeordneten Aufnahmebohrung 2 einen beispielaweise piezoelektrischen Meßwandler 9 enthält. An der dem Meßwandler 3 gegenüberliegenden Stirnseite des Adapters 1 ist eine Anschlußhülse 4 mit ihrem Flansch 5 druckdicht befestigt. Der Adapter 1 und die Anschlußhülse 4 schließen miteinander eine Kammer 6 ein, in der sich ein Schaltschieber 7 befindet, der um eine zur Achse des Adapters i parallele Achse begrenzt schwenkbar ist.
  • Der Schaltschieber 7 besitzt parallele ebene Stirnflächen 27 und 28, zwischen denen sich ein durchgehender, schräg verlaufender Überströmkanal 9 erstreckt. An der dem Meßwandler 3 zugewendeten Stirnfläche 27 befindet sich außerdem eine querverlaufende offene Nut 11. In der aus Fig. 1 ersichtlichen Stellung des Schaltschiebers 7 ist der Raum vor dem Meßwandler 3 über einen Verbindungskanal 8 und den Uberströmkanal 9 mit der Aufnahmebohrung 10 des Adapters 1 verbunden (Fig. 1). Der Meßwandler 3 wird somit in dieser Schaltstellung von dem über die Aufnahmebohrung 10 eingeleiteten Meßdruck beaufschlagt, wenn der Adapter 1, z. B. durch Einschrauben der Anschlußhülse 4 in eine Indizierbohrung des Zylinders einer Brennkraftmaschine, druckdicht an der Meßstelle angeschlossen ist0 Neben der Aufnahmebohrung 2 des Meßwandlers 3 verläuft eine in die Kammer 6 ausmündende Druckleitung 12. In der aus Fig. 2 ersichtlichen zweiten Schaltstellung des Schaltschiebers 7 steht diese Druckleitung 12 über die Überströmnut 11 des Schiebers und den Verbindungskanal 8 mit dem Raum vor dem Meßwandler 3 in Verbindung0 Der Meßwandler 3 kann daher in dieser Schaltstellung über die Druckleitung 12 mit einem beliebigen Bezugsdruck beaufschlagt werden. Die Druckleitung 12 ist zu diesem Zweck über ein in einem Ventilgehäuse 18 angeordnetes Dreiwegmagnetventil 17 in der einen Schaltstellung des Vek tiles über eine Entlüftungsleitung 20 mit der Atmosphäre oder in der anderen Schaltstellung des Ventiles über eine Druckanschlußleitung 21 mit einer regelbaren Druckquelle verbindbar.
  • Das über einen Schalter 19 betätigbare Dreiwegmagnetventil 17 hält in stromlosem Zustand, also bei geöffnetem Schalter 19, die Verbindung zwischen der Druckleitung 12 und der Atmosphäre offen (Fig. 1,2). In erregtem Zustand des Dreiwegmagnetventils 17 (Schalter 19 geschlossen) ist hingegen die Verbindung zwischen der Druckleitung 12 und der den vorbestimmten Bezugsdruck liefernden Druckquelle geöffnet. Das Ventilgehäuse 18 weist durch Verschlußstücke 23 verschließbare Nebenanschlüsse 22 auf, die zum Anschluß weiterer Adapter 1 bei Mehrzylinder-Brennkraftms chinen dienen.
  • Die Schaltbewegung des Schaltschiebers 7 wird von einem über einen Schalter 16 erregbaren Drehmagneten 15 über eine Schaltwelle 14 eingeleitet, deren in die Klammer 6 ragendes Ende als Mitnehmer 13 ausgebildet ist, welcher in eine seitliche parallelflächige Ausnehmung 29 des Schaltschiebers 7 eingreift. In stromlosem Zustand des Drehmagneten 15 (Schalter 16 geöffnet) befindet sich der Schaltschieber 7 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Schaltstellung, in der der Meßwandler 3 vom Meßdruck beaufschlagt ist. Bei eingeschaltetem Drek magneten 15 (Schalter 16 geschlossen) nimmt der Schaltschieber 7 die zweite Schaltstellung (Fig. 2) ein, in der der Meßwandler 3 vom Bezugs- bzw. Atmosphärendruck beaufschlagt ist.
  • Am Bildschirm eines an den Meßwandler 3 in an sich beknnuter, nicht dargestellter Weise über einen Ladungsverstärker nachgeschalteten Oszilloskops erscheint somit in der ersten Schaltstellung (Fig. la) die voll ausgezeichnete Druckkurve 24. In der zweiten Schaltstellung (Fig0 2a) ist hingegen, entsprechend der Stellung des Dreiwegventiles 17, die Atmosphärenlinie 25 sichtbar. Beim Umschalten des Dreiwegventiles 17 erschien dagegen die strichliert eingezeichnete Bezugsdrucklinie 26 am Bildschirm. Die Einblendung der Atmosphären-bzw. Bezugsdrucklinie erfolgt zweckmäßigerweise selbsttätig durch ein zentrales Steuergerät durch wechselweise Betätigung der Schalter 16 und 19.
  • Die Adapterausführung gemäß Fig. 3 bis 8 weist eine zusätzliche, speziell für Niederdruckmessungen geeignete Ausrüstung auf. Diese besteht aus einer in die Aufnahmebohrung 2 eingesetzten scheibenförmigen Kupferdichtung 30 mit einer Anzahl durchgehender Bohrungen 310 Die Kupferdichtung 30 füllt den sonst zwischen dem Meßwandler 3 und dem Verbindungskanal 8 freibleibenden Raum aus. Die Aufnahmebohrtzg 10 der Anschlußhülse 4 weist einen zur Kammer 6 hin erweiterten Abschnitt auf, in dem sich ein zylindrischer Einsatz 32 mit Flansch 33 befindet, auf dem der Schaltschieber 7 mit seiner unteren Stirnfläche 28 aufliegt. Der Einsatz 32 stützt sich mit der gegenüberliegenden ringförmigen Fläche seines Flansches 33 auf ein von sechs übereinander geschichteten Ringspannsternfedern 34 gebildetes Federelement, das seinerseits auf einem Einsatzring 35 aufliegt, der sich an einem in einem konischen Abschnitt der Aufnahmebohrung 10 eingesetzten elas schen Dichtring 36 abstützt. Der zylindrische Einsatz 32 ist in ähnlicher Weise wie die Kupferdichtung 30 mit einer Anzahl paralleler durchgehender Bohrungen 37 versehen. Durch diese Ausbildung ergeben sich sehr kleine druckbeaufschlagte Räume im Bereich des Adapters, was insbesondere bei Niederdruckmessungen anzustreben ist.
  • Bei Verwendung dieser Einrichtung für Messungen im Niederdruckbereich empfiehlt es sich überdies, zwischen den Adapter 1 und die Indizierbohrung ein elastisches Zwischenglied einzuschalten, um vom Körperschall verursachte Einflüsse auf die Messung zu vermeiden. Dieses Zwischenglied kann zugleich auch ein selbsttätig wirksames Druckbegrenzungsventil enthalten, damit schädliche Druckspitzen vom Meßwandler 3 ferngehalten werden.

Claims (3)

  1. Pa tentansprüche 1. Druckmeßeinrichtung mit einem Druckfühler, insbesondere einem piezoelektrischen Meßwandler, und einem mit dem Druckfühler in einem Gehäuse vereinigten Umschalter, dem ein Verbindungskanal vorgeschaltet ist, der in einer Schaltstellung den Verbindungskanal zur Druckmeßstelle und in einer weiteren Schaltstellung diesen zu einer unter einem vorbestimmten Bezugsdruck stehenden Druckleitung hin öffnet, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß der Umschalter als vorzugsweise fernbetätigbare, an sich bekannte Schieberplatte (7) mit planparallelen Stirnflächen (27, 28) ausgebildet und daß zur Beaufschlagung der Druckleitung (12) mit dem Bezugsdruck ein vorgeschaltetes, vorzugsweise gleichfalls fernbetätigbares Dreiwegventil (17), zur wahlweisen Verbindung mit der Atmosphäre oder mit einer anderen Druckquelle, vorgesehen ist.
  2. 20 Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den planparallelen Stirnflächen (27,28) der Schief berplatte (7) ein durchgehender schrägverlaufender Überströmkanal (9) vorgesehen ist, und daß die Schieberplatte (7) auf der dem Druckfühler (3) zugekehrten Stirnfläche (27) eine nach dieser Stirnfläche offene querverlaufende Verbindungsnut (11) besitzt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieberplatte (7) mit einem Drehmagneten (15) antriebsverbunden und das Dreiwegventil (17) als Magnetventil ausgebildet ist, und die Erregerwicklungen des Drehmagneten (17) und des Magnetventiles an ein gemeinsames Steuergerät angeschlossen sind.
DE1967L0056302 1966-05-03 1967-04-20 Druckmesseinrichtung Granted DE1648574B2 (de)

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DE1648574A1 true DE1648574A1 (de) 1972-03-02
DE1648574B2 DE1648574B2 (de) 1976-12-09

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US3403561A (en) 1968-10-01
DE1648574B2 (de) 1976-12-09
AT261935B (de) 1968-05-27

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