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DE1642070A1 - Desinfektionsmittelgemisch - Google Patents

Desinfektionsmittelgemisch

Info

Publication number
DE1642070A1
DE1642070A1 DE19661642070 DE1642070A DE1642070A1 DE 1642070 A1 DE1642070 A1 DE 1642070A1 DE 19661642070 DE19661642070 DE 19661642070 DE 1642070 A DE1642070 A DE 1642070A DE 1642070 A1 DE1642070 A1 DE 1642070A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
mixture according
disinfectant mixture
soluble
quaternary ammonium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661642070
Other languages
English (en)
Inventor
Masci Joseph Nicholas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson and Johnson
Original Assignee
Johnson and Johnson
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johnson and Johnson filed Critical Johnson and Johnson
Publication of DE1642070A1 publication Critical patent/DE1642070A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/48Medical, disinfecting agents, disinfecting, antibacterial, germicidal or antimicrobial compositions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N31/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic oxygen or sulfur compounds
    • A01N31/08Oxygen or sulfur directly attached to an aromatic ring system
    • A01N31/12Bis-chlorophenols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/20Organic compounds containing oxygen
    • C11D3/2075Carboxylic acids-salts thereof
    • C11D3/2086Hydroxy carboxylic acids-salts thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/43Solvents

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  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

Köln, den He 2.1966 Eg/Ax
Johnson & Johnson, 501 George Street, New Brunswick, N.J.
(V. St. A.)
Desinfektionsmittelgemisch
Die Erfindung betrifft bakteriside Mittel, die eine kationisohe quaternäre Ainmoniumverbindung enthalten und besonders vorteilhaft als Hautantiaeptika zur Ausschaltung einer Kontaktinfektion in Krankenhäusern und Wohnungen sind·
Kontaktinfektion durch Übertragung von pathogenen Bakterien ist ein Problem sowohl in der Wohnung als auch im Krankenhaus. Ein großer Teil des Krankenhauspersonals, z.B. Xrste, Pflegerinnen und Techniker, verunreinigt ständig die Hände mit Bakterien während der Ausübung Ihrer Pflichten bei der Pflege yon Patienten. Sie Bakterien bleiben längere Zeit an der Hautoberfläohe und können sich unter gewissen Bedingungen vermehren· Dieses Krankenhauspersonal kann daher diese Bakterien auf andere Patienten übertragen· Ferner können Angehörige des Personals, die Nasalträger soloher Mikroorganismen sind, diese mit ihren Händen auf Patieaten übertragen. Ebenso können sioh bei der Pflege eines kranken Familienmitgliedββ in der Wohnung andere Familienmitglieder infizieren· Zur Verringerung der Gefahr einer solchen Kontaktinfektion ist es daher notwendig, vor der Berührung anderer Patienten oder Personen die Bakterien von den Händen zu entfernen oder ihre Zahl auf ein Minimum su reduzieren.
ö 17/1936
Die gebräuchlichste Methode zur Entfernung dieser Bakterien ist das Waschen der Hände mit Seife und Wasser, wobei gewöhnlich gebürstet wird, und anschließendes Trocknen der Bände mit einem sterilen Handtuch· Untersuchungen haben jedoch ergeben, daß bei dieser Methode die Bakterien nicht sehr wirksam entfernt werden· Ferner ist sie seitraubend ο Dies führte zur Verwendung τοη Antiseptika für die Reinigung der Händeο Zwar ist dies wirksamer als das Waschen mit Seife und Wasser, jedoch werden hierdurch die Bakterien noch nicht ausreichend beseitigt»
Erwünscht wären Präparate und Methoden zur Desinfektion von Oberflächen, ζ·Β· der Haut der Hände, die sowohl gegen grampositive als auch gramnegative Bakterien schnell wirksam, leicht verfügbar, leicht aufzutragen und hautschonend sind. Erwünscht wären ferner Präparate, die auf die Haut aufziehen und siih nicht leicht abwaschen lassen·
Durch die Erfindung werden diese Probleme gelöst durch die Schaffung eines einzigartigen Mittels zur Desinfektion τοη Oberflächen, z.B« der Haut der Hände, das sowohl gegen gramnegative als auch grampositive Bakterien wirksam und hautschonend ist, fest an der Haut haftet und sich leicht und einfach direkt auf die gewünschte Oberfläche aufbringen läßt.
Das Präparat gemäß der Erfindung besteht aus einer wasserlöslichen kationischen quaternären Ammoniumverbindung, die Substantiv gegenüber der Haut ist, einerungiftigen, niohtflücht igen organischen Säure, die mit der kat ionischen qfuaternäk»n Ammoniumverbindung ein wasserlösliches Salz zu bilden vermag, und eineiwa8serlösuchen, nichtionogenen, oberfläohen· aktiTen Mittel gelöst in einer wässrigen Lösung, die wenigstens etwa 30 Gew.-^ Äthanol oder Isopropanol enthält«
Kationisohe quaternärβ Ammoniumverbindungen sind bekanntlich wirksame Bakterizide und werden für diesen Zweck verwendet. Sie sind jedoch nioht wirksam, wenn sie in Gegenwart von
Ι09817/193Λ
Seifenresten verwendet werden» Wenn sie beispielsweise auf die Haut aufgetragen werden, werden sie gewöhnlich deaktiviert und verlieren ganz oder teilweise ihre bakteriziden Eigenschaften! weil sich auf der Haut meistens Bin Kickstand einer Fettsäureseife als folge des üblichen Waschens befindet· Diese Fettsäureseifen sind anionaktiv und deaktivieren die kationisohe quaternäre Ammoniumverbindung durch Komplexbildung oder Ausfällung, wenn sie damit in berührung kommen· In dieser Form können die kationischen quaternären Ammoniumverbindungen ihre bakterizide Wirkung nicht ausüben.
Es wurde nun gefunden, daß durch Zumischung der kationi- I sehen quaternären Ammoniumverbindung zu einem Träger, der aus einer wässrigen Lösung besteht, die wenigstens etwa 3O^ Äthanol oder Isopropanol (absolut) enthält, die Deaktivierung der kationisohen quaternäfeen Ammoniumverbindung durch re£«liehe Fettsäureseife verhindert wird· Es wird angenommen, daß di# anionisch-kationische Fällung, die gebildet wird, durch den Alkohol löslich gemacht wird, wodurch die kationische quaternäre Verbindung in der Form verfügbar wird, in der sie ihre bakterizide Wirkung ausüben kann, d.h. in der ionisierten Form· Das Präparat enthält ferner zweckmäßig eine nicht-flüchtige organische Säure, die hautfreundlich ist und mit der kationischen j
quaternären Ammoniumverbindung ein wasserlösliches Salz zu bilden vermag, und eine wasserlösliche, nichtionogene oberflächenaktive Substanz. Die Verbindung kann in beliebiger geeigneter Form formuliert werden, jedoch wird sie vorzugsweise als Aerosol hergestellt, so daß sie leicht als schnell brechender Schaum aufgetragen werden kann· Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ale Beispiel genannt.
17/193/.
Beispiel 1
Sew,-
Dequaliniumaoetat 0,2727
Cetylpyridiniumaoetat 0,2727
Citronensäure (Monohydrat)* 0,22
Polyäthylenglykol 6000
(Carbowax 6000, Union Carbide) 3,27
Polyoxyäthylensorbiteaamonolaurat 2,18 (Tw«en 20, Atlas Chemical Co·)
Äthanol (1:0001g) 52,8
Parfüm »Synfleur1»
(Synfleur Laboratories) J-296
Waeser zur Auffüllung auf 100
* Die Citronensäuremenge kann so eingestellt werden, daß ein puffert von etwa 5,8 erhalten wird.
Zur Herstellung des Produkts der vorstehenden Zusammensetzung wird die berechnete Wassermenge in ein mit mechanischem Rührer versehenes Gefäß aus nichtrostendem Stahl gegeben· Das Polyäthylenglykol wird zugesetzt und bis zur Auflösung zugemischt. Während des Rührens werden die folgenden Bestandteile in der genannten Reihenfolge zugesetzt« Der Alkohol, das Dequaliniumacetat, das Cetylpyridiniumacetat, das Polyoxyathylensorbitasmonolaurat und das Parfüm, worauf weiter gerührt wird, bis sich eine klare Lösung gebildet hat. Die Citronensäure wird dann in einer solchen Menge eingerührt, daß der pH-Wert der Lösung etwa 5,8 beträgt. Dann wird weiter gerührt, bis sich eine klare Lösung gebildet hat, die vor dem Abfüllen filtriert wird.
Zur Herstellung eines Aerosole, das die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist, werden etwa 17,6-18,4 Gewichtsteile des vorstehend beschriebenen Produkts mit 0,86 bis 1,33 Gewichteteilen eines Treibmittelgemisches, das aus Diohlordifluormethan und Diohlortetrafluoräthan im Gewichter· verhältnis von 80:20 besteht, in eine Aerosoldose gefttllt. Beim Versprühen aus dem Behälter bildet das Produkt einen
109817/1934
16A207Q
schnell brechenden Schaum. Das Produkt kann auch'als solches verwendet oder mit anderen üblichen Trägerstoffen kombiniert werden·
Beispiel 2
Grew. -9
Be quäl iniumohlo r i d 0,2727
Cetylpyridiniumchlorid 0,273
Weinsäure* 0,22
PolySthylenglykol 6000 3,27
(Carbowax 6000, Union Carbide)
Polyoxyäthylensorbit*amonoatearat 2,18
(Tween 60, Atlas Chemical βο·)
Isopropylalkohol 52,8
Parfüm "Synfleur"
(Synfleur laboratories) J-296
Wasser zur Auffüllung auf 100,0
♦Die Weinsäuremenge kann so eingestellt werden, daß der etwa 5,8 beträgt·
Beispiel 3
Dequaliniumacetat O,2727
Maleinsäure* 0,22
Polyäthylenglykol 6000 3,27 (Carbowax 6000, Union Carbide)
Polyoxyäthylenstearat 2,18 (UXBJ 52, Atlas Chemical Co·)
Äthanol (iOO#Lg) 52,8
Wasser zur Auffüllung auf 100,0
♦Die Maleinsäufemenge kann so eingestellt werden, daß der etwa 5,8 beträgt«
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Beispiel 4
Gew. -
2727
o, 2727
o, 22
2, 18
Dequaliniumacetat 0,2727
Getylpyridiniumacetat 0,2727
Citronensäure (Monohydrat) 0,22
Polyäthylenglykol 6000 3,27
(Garbowax 6000, Union Garbide)
Polyoxyäthylensorbitasmonolaurat 2,18
(Tween 20, Atlas Chemical Go.)
Ithanol (iOO?Sig) 30,0
Parfüm ^Synfleur" (Synfleur Ghemioal) J-296
Wasser zur Auffüllung auf 100,0
'"Die Gitronensäuremenge kann so eingestellt werden, daß der pw-Wert etwa 5,8 beträgt»
Beispiel 5 - #
Benzalkoniumohlorid Oetylpyridiniumchlorid Bernsteinsäure* Polyoxyäthylenlaurylather (BEIJ 30, Atlas Chemioal Go·)
ithanol (100?iig ) 52,8
Barfum "Synf 1 eur H
(Synfleur Laboratories)J-296
Wasser zur Auffüllung auf 100,0
*Dle Bernsteinsäuremenge kann so eingestellt werden, daß der powert etwa 5,8 beträgt.
Die vorstehend beschriebenen Produkte können als solche gebraucht oder in anderen Pormen, z„B. als Aerosol wi· in Beispiel 1, aufgebracht werden.
Die in der wässrigen Lösung verwendete Alkoholmenge ist wichtig, um die bakterizide Wirksamkeit der kationisohen quaternären Ammoniumverbindung in Segenwart von Seifen aufreoht zu erhalten. Ee wurde festgestellt, daß die Alkoholmenge in der Lösung wenigstens etwa 30 Gew.-^ be~
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... 7 —
tragen muss. Die Notwendigkeit dieser Alkoholmenge ergab sich aus einer Reihe von Versuchen, die mit verschiedenen s elf ehalt igen Produkten durchgeführt wurden, die die kationischen quaternären Ammoniumverbindungen enthielten, in denen Jedoch der Alkoholanteil verändert wurde. Versuche wurden auch mit seif ehaltigen wässrigen Alkohollösungen durchgeführt· Der Seifenanteil in jeder Lösung betrug 1
Die Versuche wurden wie folgt durchgeführt: Zu aliqpten Teilen von je 9 ml der lösungen in Reagenzgläsern wurden aliquote Teile von 1 ml einer Suspension von Staphylococcus aureus gegeben, die jeweils etwa 60 xiO lebeiftähige Zellen enthielt. Nach Einwirkungszeiten von 15 Sekunden, 30 Sekunden, 1 Hinute, 5 Hinuten und 10 Minuten wurde jeweils 1 ml jedes Gemisches; abgenommen und mit 9 ml eines Neutralisationsmittels für die kationische quaternäre Ammoniumverbindung versetzt· Die Gemische und daraus hergestellte Reihenverdünnungen wurden in ein Agar-Nährmedium ausplattiert. Nach 48-stündiger Kultivierung bei 320O wurden die auf den flatten anwesenden Kolonien gezählt, um die Zahl der Zellen zu ermitteln, äie jede Behandlungsdauer überlebten· Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle genannt.
109817/193 4
labelle 1 Bakterien 49x106 61 χ 106
Zahl der zum Impfen verwendeten Wiedergefundene Bakterien
aureus pro ml nach
15 Sek. 30 Sek. 1 Min.
49x106 Staphylooo ccus
5 Min. 10 Mine
Test-
material
66x1O4 12x106 60x105
Beispiel 1
(115* Alkohol)
+1# g,S·*
13x106 17x106 14x106
1OjS Alkohol
+1* g.S.
500 500
Beispiel 1
(2256AIkOhOl)
+1j6 geS»
21xiO5 44x105 27x105
2 OJ* Alkohol
+1^ goS·
250 0
Beispiel 1
(335* Alkohol)
+1> g*S«
68x105 46x105 20 12x1O3 60
30?i Alkohol
+ 1# g.S·
0
Beispiel t
(44Ji Alkohol)
+1^goS.
24x104 36x102 0
4OJi Alkohol
+1Ji g.S·
0
40
Beispiel 1
(55# Alkohol)
+1# g.S·
50* Alkohol
+1J< g.S·
0
Beispiel 1
(77J6 Alkohol)
+1Ji g.S·
0
70j( Alkohol
+ 1* g.S,
♦goS. m grüne Seife 109817/1934
Aus der vorstehenden Tabelle ist ersichtlich, daß in Fällen, in denen die wässrige Lösung wenigstens etwa 303S Alkohol enthält, sofortige wirksame bakterizide Aktivität festzustellen ist» Die Versuchsergebnisse zeigen ferner, daß Alkohol allein in äquivalenten Konzentrationen weniger wirksam als Bakterizid ist als das !Produkt gemäß der Erfindung.
Ein ähnlicher Versuch mit Escheriohia ooli, das zu den gramnegativen Bakterien gehört, brachte ähnliche Ergebnisse hinsichtlich der bakteriziden Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Produkts in Gegenwart von Seifen·
Tabelle 2 Zahl der zum Beimpfen verwendete Bakterien 93 ζ 10
Test- Wiedergefunden· Bakterien Escheriohia ooli material pro ml nach
15 SeIc0 30 Sek. 1 Min. 5 Min. 10 Min.
Beispiel 1
(1OJfAIkOhOl)
109 8 O
+1* g.S·« 74x105
10* Alkohol
+1* g.S.
Beispiel 1
(20JfAIkOhOl)
O
+1* g.S·
20* Alkohol O
+1* g.S.
Beispiel 1 O
(30* Alkohol)
+1* g.S. O
30* Alkohol
+1* g.S.
111 193A
Beispiel 1
(40* Alkohol)
+1* g.S.
40* Alkohol
+1* g.S.
Beispiel 1
(50* Alkohol)
+1* g.S.
50* Alkohol
+1* g.s·
500
500
500
93xtO6 95x1O6
500
500
500
76x106 33x106 12xi!06
40x104 1OxIO3 680
Tabelle 1 (Forts.) Testmaterial 15 Seko 30 Seko 1 Min» 5 Min. 10 Min.
Beispiel 1
(70Ji Alkohol)
+1 f> g.S. 0
Alkohol g.So 0
*g,S. « grüne Seife
Pflasterversuohe, die auf der Haut des Hackens von Versuchspersonen mit einem Produkt durchgeführt wurden, das die in Beispiel 1 genannten Bestandteile ohne den mit Äthylenoxyd verätherten wasserlöslichen Fettsäureester von Anhydro»orbiten und ohne Citronensäure enthielt, ergaben, daß das Produkt primäre Reizung verursachte. Es wurde dann festgestellt, daß die Reizung durch Zugabe eines wasserlöslichen, nichtionogenen oberflächenaktiven Mittels, z.B. des wasserlöslichen, mit Äthylenoxyd verätherten Fettsäureesters von Anhydro sorbit zum Produkt verhindert werden konnteο
Anschließend wurde eine Reihe von Versuchen durchgeführt, um die subakute Dermaltoiizität des Produkts zu ermitteln. Das Produkt gemäß Beispiel 1 ohne die Citronensäure wurde auf den Rüoken von Meerschweinchen und Kaninohen in verschiedenen Mengen aufgebracht. Ein Gewichtsverlust, «in Anzeichen eines gewissen Systemeffektes, wurde festgestellt. Ss wurde die Theorie aufgestellt, daß diese Erscheinung auf die Verflüchtigung des Aoetations vom Dequaliniumaoetat und Cetylpyridlniumacetat zurückzuführen sein könnte, wodurch qua te mär β Hydroxy de gebildet werden» die die Reibwirkung ausüben könnten oder zu ternären Aminen abgebaut würden, die bekannte Eeismlttel sind. Siesee Problem wurde gelöst, indem in das Prodikt eine ungiftige, nioht-flüohtige organische Säure elnbesogen wurde, die ein wasserlösliches SaIs mit der kationischen quaternären Ammoniumverbindung zu bilden vermag. Mit diesem Produkt
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durchgeführte Tierversuche zeigten, daß die Toxizität verringert war. Die bevorzugte Verbindung für diesen Zweck ist Citronensäure Geeignet sind jedoch auch andere Säuren, z.B. die Hydroxysäuren, Apfelsäure, Milchsäure, Glycolsäure und Weinsäure, sowie Säuren, wie Benzoesäure und Bernsteinsäure·
Die bevorzugte kationisohe quaternäre Ammoniumverbindung ist Dequaliniumaeetat, weil es sowohl gegen grampositive als auch gramnegative Bakterien sowie gegen Oandida albicans wirksam ist. Es ist ferner Substantiv gegenüber der Haut und hat daher langandauernde Wirksamkeit. Ferner wird vorzugsweise Getylpyridiniumaoetat dem Produkt zugemisoht, " da oes ebenfalls gegen grampositive und gramnegative Bakterien wirksam ist. Cejrylpyridiniumaoetat übt seine bakterizide Wirkung schnell aus und Dequaliniumacetat kai η seine Wirkung in Gegenwart antagonistischer Stoffe, z.B. Körperflüssigkeiten und EaWäate, ausüben«
Im wesentlichen alle wasserlöslichen, kationischen quaternären Ammoniumverbindungen und ihre Salze, die substan« tiv gegenüber der Haut und zur örtlichen Anwendung geeignet sindj können für die Zwecke der Erfindung verwendet werden. Beispiele hierfür sind aliphatische quaternäre Ammoniumverbindungen, z.B. BenzalkoniumehlorLd, quaternäre Ammoniumverbindungen des Pyridine, z.B. Oetylpyridi- ' niumohlorid, quaternäre Ammoniumverbindungen des Ohinolins, 3eB. Dequalinium, quaternäre Ammoniumverbindungen des Isochinoline, z.B. quaternäre Ammoniumhalogenide von Alkylisoohinoliniue, und quaternärenAmmoniumverbindungen des Ityximiainiam·, wie Alkylpyrimidiniumohloride
ÄLe verwendete Menge der wasserlöeliohen niohtionogenen oberflächenaktiven Substanz hängt von der Art und Meng· der gewählten kationieohen quateraären Ammoniumverbindung &» Die Menge rind Art der verwendeten nioht-fltiohtigen organleohen Säure wird nach ähnliohen Gesichtspunkten gewählt«
1098 17/1934 BAD
Die wasserlösliche, nichtionogene oberflächenaktive Substanz verhindert, wie bereits festgestellt, die Reizung, die eintreten kann, wenn das Produkt größere Mengen der kationischen guaternären Ammoniumverbindungen enthält· Bevorzugt wird Polyoxyäthylensorbit*UBmonölaurat (jTween 2OWX jedoch eignen sich auch andere Poly/oxyäthylensorbitaafettsäureester, z.B. das Palmitat, Stearat, Monoleat und Trioleat, sowie Sor&itmafettsäureester, Glyoerinfettsäureester, Polyalkylenfettsäureäther und Polyoxyalkylenfettsäureester· (Verbindungen dieser Art werden durch die Atlas Chemical Co· geliefert.) G-eeignet sind ferner die wasserlöslichen festen Polyäthylenglykole der allgemeinen Formel HOOH2 (CH2OOH2)CH2OH, die unter der Handelsbezeichnung "Cjarbowax" (Union Carbide) erhältlich sind. Wenn das Produkt als Aerosol abgefüllt wird, fördert die niohtionogene oberflächenaktive Substanz die Schaumbildung·
Heagenzglasversuche haben ergeben, daß die erfindungsgemäfien Produkte, wie bereits bemerkt, ihre bakterizide Wirksamkeit in Gegenwart von grüner Seife sowie in Gegenwart von Waschmitteln, die 3# Hexachlorophen enthalten, in Gegenwart von Lotionen, die Hexachlorophen enthalten, sowie von handelsüblichen Handlotionen behalten· Sie Ergebnisse, die mit den Hexachlorophen enthaltenden Produkten und den Lotionen erhalten wurden, sind nachstehend aufgeführt· Die gleiche Versuchsmethode wie bei dem Nachweis der Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Produkts in Gegenwart von Seife wurde angewendet.
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Tabelle 3
Verträglichkeit mit anderen Produkte* L
Testgemisch. Lebensfähige Zellen
aureus pro ml
von Staphylococcus
Aufgeimpft Wiedergefunden
nach T5 Sekunden
Einwirkung
99$ Beispiel 1
+194 Präparat A*
100 χ 106 0
9996 Beispiel 1
+1# Präparat B^
78 χ 106 O
959S Beispiel 1
+ 59& Präparat B
« 0
9Ο9έ Beispiel 1
+109* Präparat B
H 0
75* Beispiel 1
+25# Präparat B
It 0
5096 Beispiel 1
+5096 Präparat B
It 16 χ 106
99$ Beispiel 1
+195 Präparat O***
Il 0
9§# Beispiel 1
+9f> Präparat 0
Il 0
9096 Beispiel t
+IO96 Präparat 0
Il 0
759* Beispiel 1
+259ε Präparat 0
ti 0
5? Beispiel 1 +509ε Präparat 0
1!6 χ 1O5
♦Präparat A=* TTaschmittel mit 3# Hexachlorophen ♦♦Präparat B= Handlotion mit Hexaohlorophengehalt ♦♦♦Präparat 0« Handlotion
Die Geschwindigkeit, mit der Bakterien von der Hautoberflache mit einem erfinduhgsgemäßen Präparat entfernt wurden, wurde bestimmt, indem man 1 ml des Präparats auf dit Hände auftrug, trocknen liil und dann nach Ablauf von 3» 5 und 10 Minuten Bakterienkulturen von der Haut der Hände abnahm. Die erhaltenen Ergebnisse zeigten, daß die Bedusierung der Gresamtbakteriensahl nach 3 Minuten Kontakt«
109817/1934
-H-
zeit 74?ί, nach 5 Minuten 77# und nach 10 Minuten betrug«
Versuche wurden durchgeführt, um die Wirksamkeit des erfindungsgeraäßen Präparats auf pathogene Bakterien zu ermitteln, die mit einer Kultur von Staphylococcus aureua bzw» Paeudomon&s aeroginoaa auf die Bande aufgebracht wurden (künstliche Infizierung). Hierbei wurde gefunden, daß die Zahl der Bakterien nach einer Einwirkungsdauer von 3 Minuten um 94 bzw· 97# reduziert worden war. In Fällen, in denen die Hände der Versuchspersonen 1 Minute mit Seife oder einem Detergentpräparat, das 3ji Hexachlorophen enthielt, gewaschen worden waren, war die keimtötende Wirkung des erfindungsgemäßen Produkts vergleichbar mit derjenigen, die in Versuchen festgestellt wurde, bei denen die Hände nicht in dieser Weise gewaschen worden waren. Dies zeigt erneut, daß die Wirksamkeit des erfindungsgemäßen Produkts durch die Anwesenheit von Seifenresten der üblicherweise nach dem Waschen auf den Händen gefundenen Art nicht beeinträchtigt wird·
Die lang andauernde bakterizide Wirksamkeit des erfIndungsgemäßen Produkts wurde weiter durch eine Reihe von Versuchen bestätigt, die wie folgt durchgeführt wurden: Eine feststehende Menge des Produkte gemäß Beisp iel 1 wurde auf die Hände und die Innenteil· der Ära· der Versuchspersonen aufgebracht· Die auf die Arme aufgebracht· Menge betrug 0,3 ml/72 om Hautfläoh·,, Auf bei-de Hand· wurde 1,0 ml aufgetragen und gut eingearbeitet· Während der Versuohsdauer gingen dl· versuchspersonen ihrer übliohen Tätigkeit nach. Zu verschiedenen Zeiten bis zu 30 Stunden naoh der Auftragung wurden runde Klebpflaeteretüok· auf di· Haut aufgebracht, auf dl· das Produkt aufgetragen worden war· Naoh 30 Sekunden wurd· das Klebpflaster von der Haut abgestreift und mit der Klebseite naeh unten auf die Oberfläch· von Agarplatten gelegt, die mit Staphylococcus aureus beimpft waren· Naoh Bebrütung über
10981 7/1934
Nackt wurden die im die Klebpflasterstücke auftretenden Hemmungszonen gemessen« Die nachstehenden Ergebnisse zeigen, daß die bakterizide Wirksamkeit des Prodikts gemäß Beispiel 1 auf der Haut der Innenarme bis zu 30 Std« und auf den Händen bis zu 24 Stunden nach dem Auftrag anhielt·
tabelle 4
Dauer der bakteriziden Wirksamkeit auf menschliche Haut nach dem Auftrag des Produkts gemäß Beispiel 1
Ver- Zahl der Zahl der Personen, die bakteriostati-
suchs- Versuchs- s ehe Wirksamke it ze igt en
bereich personen 2 Sta» 4 Std» bStd. 24~5ΐά« 30 Std, Arme 55 55 55 55 55 53 Hände 5 5 5 5 3
Ähnliche Versuche, bei denen die Klebpflasteretücke auf die Haut aufgebracht und nach längerer Zeit abgezogen wurden, ergaben, daß das erfindungsgemäße Produkt in die Haut eindrang, ein Beweis für die Fähigkeit des Produkts, seine bakterizide Wirksamkeit gegen dort vorhandene Bakterien auszuüben·
!Tabelle g
Eindringtiefs des Präparats gemäß Beispiel 1 in die menschliche Haut _
Behandelter Bereichs Arme
Zeit nach Zahl Versuchspersonen der der mit bakteriosta-Behänd-Vertischer Aktivität lung suohs-Std· personen
Nach zweimaligem 6 Abstreifen des
Klebstreifens
Nach viermaligem Abstreifen des
Klebstreifens
24
24
30 30
30 22
30 21
30 5
Nach sechsmaligem Abstreifen des Klebstreifens 6 20
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Die erf indungegemäßen Produkte sind besondere geeignet für das Pflegepersonal, Ärzte und Chirurgen vor und naoh der Behandlung von Patienten. Wenn die Hände eohiiutBig sind, sollte sie zweckmäßig gewaschen und dann getrocknet werden» worauf das erfindungsgemäße Produkt aufgetragen wird· Wenn die Hände nicht schmutzig sind, kann das Produkt Tor und naoh dem Kontakt mit dem Patienten aufgebracht werden. Sie Seeinfektion τοη Händen und anderen Körperteilen kann weiter verbessert werden, inden man zuerst in üblicher Weise bürstet und dann das Produkt für eine Sauer von etwa 1 Hinute danach aufträgt· Diese Methode ergibt eine weitere Reduzierung der Bakterienzahl·
Sie erfindungsgeraäßen Produkte können in Aerosoldosen abgefüllt werden, die beispielsweise an der Seite der Betten der Patienten angebracht sind, oder sie können in einen Spender gefüllt werden, den der Arzt oder das Pflegepersonal mit sich trägt. Wenn das Ptodukt aufgetragen werden soll, kann man eine geringe Menge direkt auf die Hände geben und dann etwa 1 Minute gut einarbeiten. Sles stellt eine schnelle, einfache und leichte Methode der Se*Lnf ektion der Hände vor der Behandlung oder Unter-Buohung eines neuen Patienten dar.
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Claims (1)

I54ZU7Ü Patentansprüche
1.) In Gegenwart von Fettsäureseifen wirksames Desinfektionsmittelgemisch, gekennzeichnet durch den Gehalt von wasserlöslichen gegenüber der Haut Substantiv wirkenden kationischen quaternären Ammoniumverbindungen, einer nichttoxischen, nicht flüchtigen org&isehen Säure, die mit der quaternären Ammoniumverbindung ein wasserlösliches Salz bildet, eines wasserlöslichen nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittels und einer wäßrigen Lösung von mindestens J50 Gew.-^ Äthanol oder Isopropanol als Träger.
2.) Desinfektionsmittelgemisch nach Anspruch 1, dadurch ge- ä kennzeichnet, daß als organische Säure eine Hydroxysäure enthalten ist.
5.) Desinfektionsmittelgemisch nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als wasserlösliches nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel ein wasserlöslicher Fettsäureester eines mit Äthylenoxyd verätherten Anhydrosorbits verwendet wird.
4.) Desinfektionsmittelgemisch nach einem der Ansprüche 1-bis 5, gekennzeichnet durch den Gehalt einer wasserlöslichen, kationischen quaternären Ammoniumverbindung mit einer schnellen bakteriziden Wirksamkeit und einer was- i serlöslichen kationischen quaternären Ammoniumverbindung mit einer lang andauernden bakteriziden Wirksamkeit.
5.) Desinfektionsmittelgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch den Gehalt eines Dequalinlumsalzes und eines Cetylpyridiniumsalzes.
6.) Desinfektionsmittelgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die nioht-toxische, nicht-flüchtige orjjhlsche Säure Zitronensäure 1st.
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7·) Desinfektionsinittelgemisch nach einem der Ansprüche 1 . bis 6, gekennzeichnet durch den Gehalt von etwa 0,25 % Dequaliniumacetat, etwa 0,25 % Cetylpyridiniumacetat, etwa 0,22 % Zitronensäure, etwa 2,18 % eines wasserlöslichen Fettsäureesters von mit Äthylenoxyd veräthertem Anhydrosorbit und einer wäßrigen, mindestens j50 Gew. -% Äthanol enthaltenden Lösung als Träger.
8.) Desinfektionsmittelgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis daduroh gekennzeichnet, daß es in einem Aerosolbehälter zusammen mit einem Treibmittel vorliegt.
9.) Desinfektionsmittelgemisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Treibmittel Dichlordifluormethan und Dichlortetrafluormethan verwendet wird.
10.) Desinfektionsmittelgemisch nach einem der Ansprüche S und 9, dadurch gekennzeichnet, daß für 17 bis 18 Gew.-Teile des Desinfektionsmittelgemisches etwa 0,8 bis 1,3 Gew.-Teile des Treibmittels verwendet werden.
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