DE1538459A1 - Elektrischer Tastfuehler fuer Steuerungsfolgen - Google Patents
Elektrischer Tastfuehler fuer SteuerungsfolgenInfo
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Description
- Elektrischer Tastfühler für Steuerungsfolgen Die Erfindung betrifft einen verbesserten Tastfühler für Steuerungsfolgen an Fräsmaschinen oder anderen Werkzeugmaschinen. Insbesondere betrifft die Erfindung Tastfühler; bei-denen der Taster an einem Universalgelenk angebracht ist, wobei die Beträge der seitlichen Auslenkung unabhängig von der Richtung in Längsverschiebungen in Richtung der Achse eines Bauelements umgesetzt werden, das die Gruppe von Steuerkontakten für die Werkzeugmaschine o.dgl. betätigt. Der verbesserte Tastfühler gemäß der Erfindung ist durch die folgenden Merkmale ausgezeichnet, die je für sich oder in beliebigen Kombinationen miteinander Bedeutung besitzen: 1. Das durch Lageveränderung in Längsrichtung verschiebbare Bauelement betätigt.eine Gruppe von Kontakten, die um das Element herum kranzförmig konzentrisch-angeordnet sind.
- 2. Das verschiebbare Bauelement weist einen der gesamten Kontaktgruppe gemeinsamen Kreisring auf, der deren-beweglichen Teil darstellt, während-jeder Kontakt einen festen Kontaktteil besitzt, der aus einer biegbaren Blattfeder besteht, welehe für sich gemäß den Angaben verstellbar ist, die die Bewegurigen der Steuerungsfolge bestimmen. 3. Alle Kontakte sind ¢. Die Blattfedern sind an einem mit dem Hauptteil des Geräts verbundenen Isolierring angebracht und einzeln mit den Organen verbunden:, die auf elektrischem Wege die-Werkzeugstellung steuern.
- 5. Die Stellung jeder Kontakt-Blattfeder läßt sich durch einen Anschlag verändern, der für sich, etwa durch Schraubbewegurigen, einstellbar ist. -6. Die Gruppe der einzeln einstellbaren Anschläge für die Blattfedern ist an einem gemeinsamen Bauteil angebracht, das gegenüber dem Gerätehauptteil so verstellbar ist, daß sich die gesamte Kontaktgruppe versetzen läßt, wobei nicht die Kontaktabstände, sondern nur der Wert der mittleren Ablenkung des Tasterfingers beeinfluBt wird.
- 7. Der Druck der Kontakt-Blattfedern wird ausgeglichen durch eine Feder mit einstellbarer Vorspannung.
- B. Die aus den Einstellanschlägen für die Blattfedern und ihren Einstellmitteln bestehende Baugruppe ist an einem abnehmbaren Gehäuse angeordnet, das an ein abgedichtetes Hauptteil angesetzt ist und Ausschnitte aufweist, die zum Bedienen der für das individuelle und gemeinsame Verstellen der Kontakte.
- vorgesehenen Stellorgane wie auch des Organs für die Verstellung der den Druck der Kontaktfedern kompensierenden Feder-erforderlich sind.
- g: An dem Organ für die Verstellung der den Druck der Kontaktfedern Feder kann eine Meßuhr angebracht werden, die sich auf das verschiebliche Element des Tasters abstützt, um den Wert der Ablenkungen und die Werte der Kontaktabstufungen während des.Einstellens wie während des Betriebes ablesen zu können. Zum besseren Verständnis der Beschreibung ist --ig den Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel eines Tastfühlers-dargestellt; die Zeichnungen haben folgende Bedeutung: Figur 1 ist ein Axialschnitt durch den Tastfühler; Figur 2 ist eine- Draufsicht bei abgenommenem Aufsatzmeßwerk; Figur 3 gibt einen Horizontalschnitt längs der Linien III-III in Figur 1 wieder; Figur 4 stellt einen Horizontalschnitt längs der Linien IV-TV in Figur 1 dar.
- Bei der gezeichneten Ausführungsform eines Tastfühlers weist dieser in einem Hauptteil 9 angebracht einen Schaft -.11 auf, dessen unteres Ende 13 den Fühlstiftkopf trägt, der zur Vereinfachung der Darstellung nicht gezeichnet worden ist. Der Schaft 11 ist in dem Hauptteil 9 mittels eines an sich bekannten Kardangelenks (Figuren 1 und 4) derart angebracht, daß das untere Tastfühlerende eine Kugelfläche beschreibt. Das obere Ende weist eine konische Ausnehmung 14 auf, in der eine Kugel 15 ruht, auf die sich andererseits mit einer konisähen.Ausnehmung ein Gleitstück 7 abstützt, das in einer mit dem Hauptteil 9 fest verbundenen Hülse 12 so geführt ist, daß es sich nur in Richtung seiner-Achse verschieben kann. Auf diese Weise wird, wie an sich bekannt, jede Winkelverschiebung des Tasters unabhängig von deren Richtung in eine Verschiebung längs der Achse des Gleitstücks 7 umgesetzt.
- Erfindungsgemäß weist das Gleitstück 7 einen an dem Gleitstück angebrachten Ring 16 aus Isoliermaterial auf, an dem sich ein Kreisring 5 aus leitfähigem Metall befindet, der das der Kontaktgruppe gemeinsame bewegliche Teil bildet und mit der Stromversorgung der Vorrichtung verbunden ist. Diesein Ring gegenüber liegen die Blattfedern 6, die an einem mit dem Hauptteil 9 fest verbundenen Isolierring 17 befestigt und strahlenförmig um die Tasterachse angeordnet sind. Jede Blattfeder@bildet mit dem gemeinsamen Ring 5 einen der Kontakte und ist mit dem zugeordneten Relais des Netzwerks der Folgesteuerung verbunden. Da derartige Schaltungen an sich bekannt sind, wurden sie hier nicht gezeichnet.
- Sämtliche Kontakte stellen ersichtlich dar. Die Verbiegung jedes Streifens 6 wird durch die Stellung einer Spitze 18 bestimmt, die einen#Anschlag darstellt, der am Ende eines Gewindestifts 19 ausgebildet ist, welcher in eine-Scheibe 10 eingeschraubt ist; die Scheibe 10 ist in einem fest mit dem Gehäuse 21 verbundenen Bauteil 20 gleitend verschiebbar. Die aus den Teilen 20 und 21 bestehende Bauteilgruppe wird mit Gewindebolzen 22, 23 am Hauptteil 29@ befestigt.
- Die Enden 2 der Gewindestifte 19 sind als Sechskant ausgeführt und sind so durch die Kappe des Gehäuses 21 gesteckt, daß man von außen her die Verbiegung jeder einzelnen Blattfeder 6 einstellen und damit die Einstellung -der Abstufungen der Kontakte vornehmen kann.
- Weiter ist in einen Bund 2¢, der an das Bauteil 20 angeformt ist, ein Gewindering 3 eingeschraubt, dessen gerändelte Außenseite 25 von außen her durch Ausschnitte oder Fenster 26 erreichbar ist, die in das Gehäuse 21 geschnitten sind. Der Gewindering 3 stützt sich vorzugsweise gegen ein Bundstück 27, das mit der Scheibe 10 fest verbunden ist, längs einer Kugelfläche ab. Die Scheibe 10 läßt sich in dem Bauteil 20 verschieben. Die im Umkreis verteilten Federn 28 stellen die sichere Berührung der Scheibe 10 mit dem Gewindering 3 über das Bundstück 27 durch Vorbelastung her. Dadurch führt das Einschrauben des Gewinderinges 3 in das Bauteil 20, 2¢ dazu, daß die Gruppe von Anschlägen für die Kontaktstreifen 6 gleitend in Richtung der Tasterachse verschoben wird; damit läßt sich eine gemeinsame Verstellung aller Kontakte und dadurch die Einstellung-der Ausgangslage erreichen, von welcher aus die Bewegungsinformationen beginnen. Bis zur Öffnung der Kontakte, die durch Auslenkungen des Tasters hervorgerufen wird, stützt sich der Ring 5 gegen die Kontaktstreifen 6 ab. Das wird mittels einer Feder 8 erreicht, die um den Stiel ¢ des Tasters gelegt ist und die sich einerseite gegen den Bund 29 und andererseits gegen eine Mutter 1 abstützt, die auf eine mit dem Gehäuse 21 fest verbundene Muffe 30 geschraubt ist. Die Einstellung der Spannung der Feder 8 mittels der Mutter 1 gestattet die Erhöhung oder Verminderung der Kraft auf den Tastfinger je nach der auszuführenden Arbeit. Auch diese Einstellung läßt sich wie die anderen Einstellungen von außen ohne Abnehmen des Gehäuses 21 vornehmen: Außerdem kann man in der Mutter 1 ein Meßgerät, etwa eine Meßuhr 31, anbringen, deren Schaft gegen den Stiel 4 des Tasters geführt ist. Damit wird eine unmittelbare Ablesung des Auslenkungswerts und die Einstellung der Abstufung und der Verbiegung der Kontakte zum Herstellen der gewünschten Aufeinanderfolge möglich.
- Die allgemeine Ausbildung des Geräts hat übrigens eine Progressivität der Steifigkeit (raideur) des Tasterfingers in Ab- hängigkeit von dem Betrag seiner Auslenkung wegen der aufeinanderfolgenden Ausschaltung von Kräften der Kontaktstreifen zur Folge.
Claims (2)
- P a t e n t a n s,p r.ü c h e Elektrischer Tastfühler für Steuerungsfolgen mit an einem Universalgelenk angebrachtem Tastfühler, welcher auf ein in Längsrichtung seiner Achse verschiebbares Bauteil einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Lageveränderung in Längsrichtung verschiebbare Bauelement eine Gruppe von Kontakten betätigt, die um das Bauelement herum kranz-.förmig konzentrisch angeordnet sind.
- 2. Tastfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., daß das verschiebbare Bauelement einen der gesamten Kontaktgruppe. gemeinsamen Kreisring aufweist, der deren beweglichen Teil darstellt, und daß jeder Kontakt..einen festen Kontaktteil besitzt, der aus einer biegbaren Blattfeder besteht, welche für sich gemäß den Angaben verstellbar ist, die die Bewegungen der Steuerungsfolge bestimmen.
gebildet sind. 4: Mastfühler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern an einem mit dem Hauptteil des Geräts verbundenen Isolierring angebracht und einzeln mit den Organen verbunden sind, die auf elektrischem Wege die Werkzeugstellung steuern. 5. Tastfühler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung jeder Kontakt-Blattfedsr durch einen Anschlag veränderbar ist, der für sich, etwa durch Schraubbewegungen, einstellbar ist. 6. Tastfühler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe der einzeln einstellbaren An-Schläge an einem gemeinsamen Bauteil angebracht ist, das gegenüber dem Gerätehauptteil so verstellbar ist"daß sich die gesamte Kontaktgruppe versetzen läßt, wobei nicht die Kontaktabstände, sondern nur der Wert der mittleren Ablenkung des Tasterfirigers beeinflußt wird. 7. Tastfühler nach einem der Ansprüche 1 bis 6,-dadurch gekennzeichnetr daß der Druck der Kontakt-Blattfedern durch eine Feder mit einstellbarer Vorspannung ausgleichbar ist: B. Tastfühler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den Einstellanschlägen für die Blattfedern und ihren Einstellmitteln bestehende Baugruppe in einem abnehmbaren Gehäuse angeordnet ist, das an ein abgedichtetes Hauptteil angesetzt ist und Ausschnitte -aufweist, die zum Bedienen der für das individuelle und gemeinsame Verstellen der Kontakte vorgesehenen Stellorgane wie auch des Organs für die Verstellung der den Druck der Kontaktfedern kompensierenden Feder erforderlich sind. g. Tastfühler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Organ für die Verstellung der den Druck der Kontaktfedern kompensierenden Feder eine Meßuhr anbringbar ist, die sich auf das verschiebliche Element des Tasters. abstützt, um den Wert der Ablenkungen und die Werte der Kontaktabstufungen während des Einstellens wie während des Betriebes ablesen zu können. Leerseite
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