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DE1536284A1 - Tragetasche aus thermoplastischer Kunststoffolie und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Tragetasche aus thermoplastischer Kunststoffolie und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE1536284A1
DE1536284A1 DE19661536284 DE1536284A DE1536284A1 DE 1536284 A1 DE1536284 A1 DE 1536284A1 DE 19661536284 DE19661536284 DE 19661536284 DE 1536284 A DE1536284 A DE 1536284A DE 1536284 A1 DE1536284 A1 DE 1536284A1
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Germany
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bag
edge
carrier bag
carrier
carrying
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DE19661536284
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DE1536284C3 (de
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Dr Sengewald Karl H
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SENGEWALD KARL H DR
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SENGEWALD KARL H DR
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • P a t e n t a n m e l d u n g ============================= des Herrn DrO Karl H. Sengewald, 4801 Kunsebeck (Westfalen) "Tragetasche aus thermoplastischer Kunststoffolie und Verfahren zu ihrer Herstellung" Die Erfindung betrifft eine Tragetasche aus thermoplastischer Kunststoffolie mit an beiden Längsseiten angebrachten Seitenfalten1eincr Bodenschweißnaht und einer Jeden Tragetaschenwandung zugeordneten innen angebrachten Griffrandverstärkungen mit Grifflochausstanzung.
  • Bekannt ist eine Textiltragetasohe aus Polyäthylen, die mit Seitenfalten und mit einer Bodenschwei#naht versehen ist und die an den beiden breiten oberen Rindern, vorzugsweise im Innern der Tasche, jeweils einen mit einer Faltkante versehenen Verstärkungsstreifen aus steifem Material, zum Beispiel aus Karton, Kunststoff oder dergleichen aufweist, so daß der obere Rand der Tasche mit den Verstärkungestreifen übereinander faltbar ist und eine Tragleiste bildet. Die Randverstärkung erstreckt sich somit über die gesamte Breite der Tragetasche und auch über die gesamten Bereiche der Seitenfalten. Die vorgenannte bekannte Textiltrsgetasche hat den Nachteil, daß sie schwierig herzustellen ist. Auch fordern die sich über die gesamte Breite der Tasche erstreckenden Verstärkungsstreifen einen hohen Materlalaufwand.
  • Schließlich haben diese, sich über die gesamte Breite der Tasche und somit auch über die Breite der eitenfalten erstreckenden Verstärkungsstreifen den Nachteil, daß sie eine 80 starke Verdickung der Tragetasche an ihrem oberen Einfülirand darstellen, daß sich Tragetaschen dieser Ausbildung nur schlecht und nicht raumsparend stapeln lassen.
  • Die bekannten Tragetaschen oder -beutel dieser Art werden aus Folienschlauchabschnitten herg.stellt, die entlang einer Abschnittkante nach Einschlagen der Seitenfalten zur Bildung des Bodens abgeschweißt werden. Bei derartigen Tragetaschen ist es außerordentlich schwierig, die oberen streifenförmigen Randverstärkungen an der Innenfläche der Taschenseitemwände entland des oberen Öffnungsrandes anzubringen, da hierzu der obere, zu verstärkende Öffnungsrandbereich aufgezogen werden n'uß, bevor die Randverstärkung eingebracht und zum Bespiel angeklebt oder angeschweißt werden kann. Diese hierbei erforderlichen Arbeitsgänge lassen sich praktisch nur von Hand durchtUhren, wodurch die Herstellung derartiger Taschen außerordentlich erschwert und verteuert wird.
  • Die an sich bekannte Anbringung der Randverstärkung en an der Außenseite der Taschenseitenwände hat sich in der Praxis nicht bewährt. da die Randverstärkungen im Gebrauch dazu neigen, sich infolge der vielfäligen Beanspruchungen zu lösen. Außerdem führen die außen angebrachten Randverstärkungen leicht zu einem Verhaken der Taschen untereinander, wenn diese in üblicher Weise in Stapeln zum Gebrauch bereit liegen und von diesen ftir eine Verwendung abgenommen werden.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Tragetasche zu schaffen, die die vorgenannten Nachteile nicht aufweist und den weiteren Vorteil bringt, daß ihre gesamte Außenfläche mit vergleichsweise einfachen Mitteln druckbar ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Trage tasche aus thermoplastischer Kunststoffolie mit an beiden Längsseiten angebrachten Seitenfalten, einer Bodenschweißnaht und einer Jeden Tragetasehenwandung zugeordneten innen angebrachten Gri ffrandver -stärkung mit zugeordneter Griftlochausstanzung, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Tragetasohe gebildet ist aus einer bedruckten Flachbahn, wobei die Flachbahn in der Mittellängsachse oder im Bereich der Mittellängsachse umgeschlagen ist, die Tragetapphe an nur einer längsverlaufenden Kante eine Längsschweißnaht aufweist und die Griffrandverstärkungen durch vorzugsweise aufgeklebte Verstärkungsfolien aus Kunststoff jeweils eine Breite aufweisen, die etwa bis zu den Faltkanten der Seitenfalten bei flach liegender Tragetasche reicht.
  • Die erfindungsgemä#e Tragetasche hat viele Vorteile.
  • Zunächst ist sie, ausgehend von einer Flachbahn, hergestellt, leicht allseitig bedruckbar, sowohl innen als auch außon, wobei weiterhin ein Druck auch an den Flächen vorhanden ist oder sein kann, der die Seitenfalten bilden. Die Tragetasche ist bei innen liegenden Verstärkungsetreifen auf einfache Weise voll maschinell herstellbar. Die Verstärkungsfolien, die eine Breite aufweisen, die etwa bis zu den Faltkanten der Seitenfalten bei flach liegender Tragetasohe reichen, bringen duroh diese Bemessung in der Breite keine Verdickung der Tragetasche, so daß sich mehrere Tragetaschen sehr leicht stapeln lassen. Ein weiterer Vorteil ist, daß das Umschlagen der Flachbahn zur Bildung des Halbschlauches sehr genau erfolgen kann und somit die miteinander zu verschweißenden Kanten an nur einer Längsaeite genau fuohten, so daß die nur eine Längsschwei#naht sehr sicher anzubringen ist.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß sich die Verstärkungsfolien über die Gesamte Höhe der Tragetasche erstrecken. Diese Lösung bringt den weiteren Vorteil, daß die Zonen der Tragetasche, die höchsten Beanspruchungen ausgesetzt sind, duroh Verstärkungsfolien verstärkt sind, während die Bereiche an den Seiten der Tragetasche und somit der Seitenfalten nicht durch Verstärkungsfolien verstärkt sind. Dabei ergibt sich insgesamt, daß die Tragetasche erfindungsgemäßer Ausbildung, die nur in den Zonen höchster Beanspruchung verstärkt ist, mit einem vergleichsweise geringen Materialaufwand herzustellen ist, well unnötige Dicken der Tragetaschenwandung im Bereich, wo sie nicht notwendig sind, vermieden sind.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemä#en Merkmal wird vcrgesohlagen, daß die Seitenfalten an der einen Tragetaschenkante eine unterschiedliche Tiefe haben und die Seitenfalte größerer Tiefe an ihrer nach außen ragenden Kante mit der Kante der zugeordneten Schlauchwandung durch eine Längsschwei#naht verbunden ist, weiterhin Jede der beiden Wandungen der Tragetasche bei ebener Ausbildung der Außenfläche an ihren einander zugekehrten Innenseiten mit angebrachten, vorzugsweise aufgeklebten Verstärkungen versehen ist, die sich bei gleichbleibender Dicke über die gesamte Höhe der Tragetasche erstrecken und die Bodenschwei#naht die Tragetaschenwandungen mit den Verstärkungen und den Seitenfalten verbindet.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemä#en Merkmal wird vorgeschlagen, daß die Dicke der verstärkten Wandung einer Tragetaschenseite entspricht dem nicht verstärkten Wandungsteil im 13reich der Seitenfalten an den Tragetaschenrändern zusätzlich der Dicke einer Seitenfalte. Es ist Jedoch auch möglich, da# die Dicke der verstärkten Wandung an einer Tragetaschenseite grö#er ist als die Dicke der nicht verstärkten Wandung im Bereich der Seitenfalten an den Tragetaschenxändern zusätzlich der Dicke einer Seitenfalte.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemä#en Merkmal wird vorgeschlagen,da# der Griffrand Uber den oberen Rand der Tragetasche vorsteht und die horizontal verlaufende Symmetrieachse der ovalen Grifflochausstanzung in Höhe des oberen Tragetaschenrandes angeordnet ist.
  • Zur Herstellung der vorbeschriebenen Tragetasche wird vorgeschlqen, daß aur eine Flachbahn jeweils im gleichmä#igen Abstand zur Löngsmittelachse der Flachbahn zwei Verstärkungsstreifen aufgelegt und befestigt werden, vorzugsweise durch eine Kaschierklebung, dann die Flachbahn in der Mittellängsachse um 1800 zu einem Halbschlauch umgeschlegen, dann durch Längsschwei#en der Halbschlauch geschlossen, die Seitenfalten eingeregt, danach eine Querabschwei#ung mit einem Trennschnitt zur Bildung des Tragetaschenbodens und zum Trennen der Tragetasche vos Schlauch vorgenommen wird.
  • Ein weiterer Vorschlag geht dahin, daß beim Halbschlauch an dessen beiden Längskanten Seitenfalten eingelegt werden in der Weise, daß die Seitenfalten an einer Schlauchkante zueinander eine unterschiedliche Tiefe haben, dann die Seitenfalte grö#erer Tiere an ihrer nach außen ragenden Kante Mit der Kante der anliegenden Schlauchwandung durch eine Längsschwei#naht verbunden wird.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, daß gleichzeitig oder nachfolgend mit der Querabschweißung und dem Trennschnitt das Griffloch und die Kontur des oberen Tragetaschenrandes ausgestanzt wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Sie beschränkt sich nicht auf dt. dargestellte Ausbildungsform, vielmehr sind weitere, im Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen möglich.
  • Es zeigen: Fig. 1 die erfindungsgemäße Tragetasche in Seitenansicht, Fig. 2 eine Flachfolie mit aufgelegten Verstärkungsstreifen zum Herstellen der Tragetasche nach Fig. 1 im Schnitt und in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 einen Schnitt durch die Tragetasche nach Fig. 1 entsprechend der dortigen Linie III-III.
  • Die Tragetasche 10 besteht aus thermoplastischer Kunststoffolie. Sie ist hergestellt ausgehend von einer in Fig. 2 dargestellten Flachfolie 11, deren in der Zeichnung nach Fig. 2 unten liegende Fläche 12 bedruckt ist. Diese Flachfolie 11 Ist sehr einfach zu bedrucken, aznd zwar auf gesamter Fläche Nach dem Bedrucken der Flachfolie 11 werden auf die nicht bedruckte Seite zwei Verstärkungsstreifen 13 und 14 aufgebracht, die von glelcher Ausbildung sind. Sie werden räumlich angeordnet symmetrisch zur Mittellängsachse 15 der Flachbahn 11.
  • Das Aufbringen erfolgt kontinuierlich mit Hilfe eines Kaschierkle@ers, der es ermöglicht, pro Minute etwa 160 m der Verstärkungen 13 und 14 aufzubringen. Die Anwendung eines Kaschierklebers hat den Vorteil, da# neben der angegebenen hohen Geschwindigkeit des Aufbringens kein Verziehen der Folie 11 stattfindet und diese au#en vollkommen glatt bleibt0 Es könnte auch eine Hei#siegelung der Verstärkungen 13 und 14 aus thermoplastischem Kunststoff mit der Flachfolie 11 stattfinden. Auch könnte eine Verschwei#ung der Folienlagen stattfinden. Vortellhafte Anwendung findet jedoch der kaschierkleber aus eiaem Zwel-Komponenten-Kleber.
  • Nachdem die Verstärkungsstreifen 13 und 14 in der vorbeschriebenen Weise und vorbeschriebenen Ortslage aufgebracht sind, wird die Folie 11 um die Mittellängsachse 15 in angegebener Pfeilrichtung 16 um 1800 umgeschlagen.
  • Dadurch liegen die Verstärkungsstreifen 13 und 14 genau gegenüber, wie das auch aus Fig. 3 bei der fertigen Tragetasche ersichtlich ist.
  • Nachdem die Flaohfolie 11 somit zu einem Schlauch umgeschlagen worden ist, der an dem in der Zeichnung dargestellten linken Rand offen ist, werden in den Schlauch am rechten Rand der Schlauches die Seitenfalten 17 und 18 eingelegt und u linken Sohlauchrund die Seitenfalten 19 und 20. Die Faltlinie 21 zwischen den Seitenfalten 17 und 18 entspricht dann der Nittellängsachse 15 der ursprünglichen Flachfolie 11.
  • Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die in der Ansicht vordere Eeutelwandung 22 eine geringere Breite aufweist als die hintere Beutelwandung 23. Weiterhin hat die Seitenfalte 20 eine geringere Tiefe als die Seitenralte 19. Auf der linken Seite ist somit ein Überstand der Seitenfalte 19 über den linken vorderen Tragetaschenrand 24 vorhanden. Auch steht die hintere Wandung 23 Uber diese Kante 24 vor. Diese Anordnung ist vorhanden, damit der außenliegende Rand 19a der Seitenfalte 19 und der Rand 23a der Rückwand 23 durch eine Längsschwei#-naht 25 miteinander fortlaufend verbunden werden, ohne durch den Schlauchrand 24 bzw die Seitenfalten 19 und 20 behindert zu sein. Die dazu erforderlichen Schweißbalken, die auch Rollen darstellen können, sind mit 26 und 26a bezeichnet.
  • Nach der Anbringung der Längsschwei#naht wird absatzweise die Querschwei#ung 27 mit dem Trennschnitt 28 zur Bildung des Beutelbodens und zum Abtrennen einer Tragetasche vom Schlauch angebracht. Gleichzeitig mit dieter Querabschwei#ung 27 und dem Trennschnitt 28 kann auch die Kontur der Grifflochausztanzung 29 und auch die Konus des Tragegriffes 30 ausgeatanzt sein. Es sei verstanden, daß anstelle der dargestellten ovalen Griftlochausstanzung 29 auch ein nicht zu einem Ring geschlossener Schnitt tllr eine Grifflochausnehmung angebracht sein kann.
  • Neben der in Fig. 1 dargestellten Ausbildung mit einem Tragegriff 30, der Uber den oberen Tragetaschenrand 31 vorsteht, kann der obere Tragetaschenrand auch ausschlie#-lich horlzontal verlaufend ausgebildet und somit die Grifflochaustanzung 29 unterhalb des Tragetaschenrandes 31 angeordnet sein.
  • Die Verstärkungen 13 und 14 innerhalb der Tragetasohe an den einander zugekehrten Flächen der Wandung 22 und 23 erstrecken sich nicht nur über die gesamte Höhe der Tragetasche, sondern auch über eine wesentliche Breite der Tragetasche. Sie haben eine sol che Breite, daß sie sich bis zum nahen Bereich der Faltlinie 21 der Seitenfalten 17 und 18 und der Faltlinie 32 der Seitenfalten 19 und 20 erstrecken. Die Verstärkungen 13 und 1514 haben weiterhin vorzugsweise eine Dicke, die der Dicke der Folie 11 entspricht. Dadurch wird gewKhrleistet, daß bei einander anliegenden Verstärkungen 13 und 14 bei flachem Beutel bzw. flacher Tragetasche die gesamte Dicke der Tragetasche über die gesamte Trageaschenbreite gleich ist. Um trotz vergleichsweise möghoher dünner Folie eine Tragetasche hoher Formsteifigkeit und Festigkeit zu erhalten, können die Verstärkungen 13 und 14 aus einem Folienmaterial bestehen, das vergleichsweise fest oder starr ist. Es ist jedoch auch möglich, die Dicke der Verstärkungen 13 und 14 größer zu wählen als die Dicke der Folie 11, insbesondere unter Berücksichtigung des Merkmals, daß die Verstärkungen 13 und 14 eine vergleichsweise große Breite haben und somit bei flachliegender Tragetasche mit entspr.chend großer Fläche einander anliegen, so daß aufeinandergestapelte Tragetaschen nicht vom Stapel abrutzchen.
  • Die erfindungsgemä#e Lösung ergibt nunmehr eine Talagetasche, die bei einem vergleichsweise geringen Materialaufwand eine große Tragfähigkeit besitzt und die zugleich außen allseitig bedruckt sein kann und orzugsweise bedruckt ist, auch an den Au#enflächen der Seitenfalten 17. 18 sowie 19 und 20.
  • - Ansprüche -

Claims (10)

  1. Ansprüche 1. Tragetasche aus thermoplastischer Kunststoffolie mit an beiden Längsseiten angebrachten Seitenfalten, einer Bodenschweißnaht und einer jeden Tragetasehenwandung zugeordneten, innen angebrachten Griffrandverstfrkung mit ugeordneter Grifflochausstanzung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, da# die Tragetasche (10) gebildet ist aus einer bedruckten Flachbahn (11), wobei die Flachbahn (11) in der Mittellängsachse (15) oder im Bereich der Mittellängsachse umgeschlagen ist, die Tragetasche an nur einer längsverlaufenden Kante eine Längsschwei#naht (25) aufweist und die Griffrandverstärkungen durch vorzugsweise aufgeklebte Verstärkungsfolien (13, 14) aus Kunststoff Jeweils eine Breite aufweisen, die etwa bis zu den Faltkanten der Seitenfalten (21, 32) bei flach liegender Tragetasche reicht.
  2. 2. Tragetasche nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sich die Verstärkungsfolien (13, l4) über die gesamte Höhe der Tragetasche erstrecken.
  3. 3. Tragetasche nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t , daß die Seitenfalten (19, 20) an der einen Sohlaucbkante eine unterschiedliche Tiefe haben und die Seitenfalte (19) größerer Tiefe an ihrer nach außen ragenden Kante (19a) mit der Kante (23a) der zugeordneten Schlauchwandung (23) dur ch eine Längsschwei#naht (25) verbunden ist, weiterhin die beiden Wandungen (22, 23) der Tragetasche bei ebener Ausbildung der Außenflächen an ihren einander zugekehrten Innenseiten mit Jeweils einer angebrachten, vorzugsweise aufgeklebten Verstärkung (13, 14) versehen sind, die sich bei gleichbleibender Dicke über die gesamte Höhe der Tragetasche erstrecken und die Bodenschwei#naht (27) die Tragetaschenwandungen (22, 23) mit den Verstärkungen (13, 14) und den Seitenfalten (17 bis 20) verbindet.
  4. 4. Tragetasche nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, da# die Dicke der verstärkten Wandung (14, 23) einer Tragetaschenseite entspricht dem nicht verstärkten Wandungsteil (23a) im Bereich der Seitenfalten an den Tragetaschenrändern zusätzlich der Dicke einer Seitenfalte (19).
  5. 5. Tragetasche nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r ¢ h g e k e n n z 5 i o h n e t , daß die Dicke der verstärkten Wsndung einer Tragetaschenseite größer ist als die Dicke der nicht verstärkten Wandung im Bereich der Seitenfalten an den Tragetaschenrändern zueätzlich der Dicke einer Seitenfalte.
  6. 6. Tragetasche nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, daß der Griffrand (30) Uber den oberen Rand (31) der Tragetasche (10) vorsteht und die horizontal verlaufende Symmetrieachse der ovalen Grifflochausstanzung (29) in Höhe des oberen Tragetaschenrandes (31) angeordnet ist.
  7. 7. Tragetasche nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e' i c h n e t s daß die Verstärkungsstreifen durch einen Kaschierkleber als Zwei-Komponenten-Kleber mit den Tragetascheninnenseiten verbunden sind.
  8. 8. Verfahren zum Herstellen der Tragetasche nach den Ansprüchen 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n nz e i O h n e t , daß aut eine Flachbahn Jeweils im gleichmä#igen Abstand zur Längsmittelachse der Flachbahn zwei Verstärkungsstreifen aufgelegt und befestigt werden, vorzugsweise durch einen Kaschierkleber, dann die Flachbaim in der Mittellängsachse oder im Bereich der Mittellängsachse um 180° zu einem halbschlauch umgeschlagen, dann durch Längsschwei#en der Halbschlauch geschlossen, die Seitenfalten eingelegt und danach eine Querabschwei#ung mit einem Trennschnitt zur Bildung des Tragetaschenbodens und zum Trennen der Tragetasche vom Schlauch vorgenommen wird.
  9. 9.Verfahren nach Anspruch 8, d a d u r e h g e k e n n z e i c h n e t, da# beim Halbschlauch an dessen beiden Längzkanten Seitenfalten eingelegt werden in der Weise, daß die Seitenfalten an einer Schlauchkante zueinander eine unterschiedliche Tiefe haben, dann die Seitenfalte grö#erer Tiere an ihrer nach außen ragenden Kante mit der Kante der anliegenden Schlauchwandung duroh eine Längsschwei#naht verbunden wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 7, d a d u r o h g e k e n n z e i O h n e t , daß gleichseitig oder nachfolgend mit der Querabschwei#ung und dem Tr.nnschnitt das Griffloch und die Kontur des oberen Tragetaschenrandes ausgestanzt werden.
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DES0112234 1967-09-30
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DE1536284B2 DE1536284B2 (de) 1973-11-29
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