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DE1532063A1 - Verfahren und Anlage zum Verballen von Gruenballen - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Verballen von Gruenballen

Info

Publication number
DE1532063A1
DE1532063A1 DE19661532063 DE1532063A DE1532063A1 DE 1532063 A1 DE1532063 A1 DE 1532063A1 DE 19661532063 DE19661532063 DE 19661532063 DE 1532063 A DE1532063 A DE 1532063A DE 1532063 A1 DE1532063 A1 DE 1532063A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
green
hot air
green leaf
dryer
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661532063
Other languages
English (en)
Inventor
Wochnowski Dipl-Phys Waldemar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Publication of DE1532063A1 publication Critical patent/DE1532063A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B3/00Preparing tobacco in the factory
    • A24B3/04Humidifying or drying tobacco bunches or cut tobacco

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Anlage aus Verballen von Grünblatt
    Die -Windung betrifft ein Verfahren zum Verballen von GrUablat#:
    bei de® grÜne Tabakblätter entrippt, das entrippte Grunblattaus
    von den Rippen getrennt, während des pörderns auf den %um Verbal
    len ertorderliohen geringeren leuohtigkeitegehalt konditioniert
    und danach verballt wird.
    Bei derartigen Tierfahren ist es erforderlich, dab ßrgablattaus
    vor des Verballen so abzutrocknen, daB es, wenn es in tässern
    bzw. Hallen zueanesagepreßt und gelagert wind, durch Sohits»l-
    pilzbildung-nicht an Qualität verliert.
    Es ist bekannt, zur Erfüllung dieser Erfordernisse die äoaUtio-
    nierung des Grünblatts in sogenannten Redrying-,anlagen vorznaebr#
    meng in denen dieses auf Biebförderbäadem in vergleiohswtse dik-
    ker Schicht liegt und durch hindurohströ=ende Heilluft abrtsoek-
    net wird. Hie in jüngste Zeit war es dabei nur gblioa* dis#aeeh
    nicht entrippte Grünblatt, d.h. die grfea fabakblx$tor, zu t11 o
    nea.und dib getrockneten Tabakblätter zumeist iV Iffläla tu rr1i%Oballen.
    Da aber die gi*pea Rippen eine bedeutend längere Zeit zum Abt»o)N
    nen als das grtine Blattgut benötigen, wMrden die gsOun Tabak-
    blätter übertrocknet, damit auch, die Rippen auf den vorgewätltra
    Feuchtigkeitsgehalt abgetroolaaet werden. Die verdrn dann wieder
    angefeyohtet, weil sie sonst beim Verball en bsw. !reinem .in !40#
    sern :U Staub würden.
    Die untersohiedlie>a Abtrookpg@sohwtnäis»l,$« 1= ftl-
    Rippen waren Wäer die Ursache tßs ein wegre L, aifrsubu-:
    nungsverfahrea.. Um dienen Obelstand abenhelfea- !s1 im .
    .
    dinge dazu übergefgen, die er" habakblrtter rot 444 A#b--
    den und Verbauen au entri»en md nur dae gro»,
    das reine Blattgut in den illdingialages au tpo$$M. Ms »
    derer. Erfolg wurde jedoch avoh Uorduroh nickt lir eil 1e : .
    der Redrpinganlage es prattieoh msaöglioä ist, Birte t«
    hier als wärmeträger
    1Wluttstram äDS! iM1. gllatr.
    Breite der Bänder au verteilen un( aadepereeite die@r1
    gleichmäßige Besobiokung des drih;blsittusee 1n! dU ilnAer @ @
    erreiolmn. Ale ?olge der =g1eiohstligen Besohle 1Aat 4i
    Bänder stellenweise in unteredhiedlioher Sohiohtdioke belegt,. und der Heißluftstrom, den Weg des geringsten Widlr#tlindee su- chend, durchströmt einen dünnen Bohichtabeohnitt stärker als einen dicken Schichtabschnitt. Damit wird aber genau das Umgekehrte erreicht was man wünscht, denn von den dünnen Bohiehtab# schnitten ist weniger ?suchte abzuführen als von den dicken. So- mit ist eine dünne. Schicht von G;Unblattmus übertrooknet, wäh- rend eine dicke Schicht einen noch hohen Prozentsatz an !suchte behält und überfeuchte Tabaknester bildet. Wird ein solches un. gleich getrocknetes Grünblattmus in Ballen oder Päeeer verpackt, sind dann durch diese überfeuchten Nester sehr günstige Lebens- bedingungen für die Schimmelpilze vorhanden, die"nioh dann Bohr schnell vermehren und das Verderben des Tabake verursachen. Um die Entstehung von überfeuchten Tabaknentem zu verseiden,mu9 das Grünblattmus soweit heruntergetroohet werden, da& auch in den überfeuchten Tabaknestern die Tabakfeuchtigkeit den zum Ver- balleu des GrUnblattmueea zulässigen Grenzwert nicht Ubernehrlltet. Dadurch wird aber das redtliche Grünblattmus zusätzlich übertrooknet, so daß auch bei dem Abtrocknen von entripptel Grtinblatt in der Redryinganlage ein Wiedßrbefeuohten den Grünblattmusee notwendig ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Übertrocknung den Grünblattmusea während seiner Konditionierung und damit nein , bisher erforderliches Nachfeuchten zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungagemäfl dadurch gelöst, daß das Grünblattmus wäh- rend des Förderne beim Abtrocknen auf die vorgewählte Feuchtig- keit ständig umgewälzt und aufgelockert wird und die PeuchtigA-keit durch Verstellen der Wärmezufuhr automatisch geregelt wird, wobei nach einem weiteren Erfindungsmerkmal der P'euohtigkeitsgehalt den Grünblattmuees zum Abtrocknen auf die vorge- wählte Feuchtigkeit durch fortlaufendes Zuführen von Wärme ständig verringert wird.
  • 1)an Umwälzen und Auflockern den Grünblattmueee ist bei einem Merkmal den Verfahrene nach der Erfindung so vorgesehen, da9 das Grünblattmus während den Zuführene von Wärme zum Umwälzen hochgehoben wird und unter Auflockern herabfällt. Nach einem weiteren Merkmal des Verfahrene nach der Erfindung kann auch,*, das Umwälzen und Auflockern dadurch erfolgen, daB-dan Grünblattmui von einem durch dieses zim Zuführen von Wärme hindurchströ- menden HeiBluftetrom durchwirbelt wird. Um eine einwandfreie automatische Regelung der vorgewählten ?euch-" tIgkeit,duroh Verstellen der Wärmezufuhr zu gewährleisten, erfolgt diese Regelungg .erfindungsgemäg so, daß der Feuchtigkeitsgehalt den ürünblattmusei nach dem Abtrocknen gemessen und die Wärmezufuhr entsprechend dem Me#wert geregelt wird. Um besondere bei banger Yerweilseit den ßrünblattmuses in der Konditionierungseinrichtung die automatische Regeeung der vorgewählten Feuchtigkeit zu vertoinern, wird nach einem weiteren Erfindungsmerkmal zusätzliöh der Durohsats und Feuchtigkeitsgehalt den Grünblattmuses vor dem Abtrocknen getrennt gemessen und ein Teil der Wärmezufuhr entspre- chend der Summe der Analogwerte der beiden MeBwerte gesteuert. Zum Ausüben den Verfahrens nach der Erfindung dient eine Anlage zum Verballen von GrUablatt mit einer Wühreinrichtung für grüxe Tabakblätter, einer Entrippeinriohtung mit nachgeschalteter Sichtung, einer Konditionierungseinriohtung mit zugeordneten För-4srnitteln für das entrippte ßrünblattmus und einer Verballungeeinrichtung,Ar das konditionierte ßrünblattmus, bei der erfindungs. gemäß die Konditionierungseinrichtung ein Fördertrockner ist, des- sen Fördermittel Ummäls- und Auflookerungsmittel sind und bei dem die Stellglieder für die Wärmezufuhr Bestandteile einer Regelein- richtung für die Tabakfeuchtigkeit sind.
  • Der Fördertrockner kann nach der Erfindung ein beheizter Trommeltroekner mit rotierender Trommel sein, deren Schaufeln das Umwälz- und Auflookerungsmittel sind, wobei nach einem weiteren 8yefindungsmeriml den Troazreltrookner eine Bei8lufteinblaavorriohtun& zugeordnet ist und der von dieser durch die Trommel hindurch- geblasene Hei#luftetrom als weiteres Ummwälz- und Aufloekerungemittel dient. Der pördertrookner kann erfiidungegemU auch ein pneuaatisoher Fördertrockner mit Beiglufteinblasvorriohtung sein, bei den der als Fördermittel dienende Heifiluftetrom das Umwälz- und Auflookerungsmittel ist.
  • Um die Auswirkung der sich verändernden Betriebsbedingungen und anderer auftretenden, langsam verlaufenden Störungen auf den Peuchtigkeitsgehalt den ßrUnblAttauies während den Konditionierungsprozesees zu berücksichtigen, ist die Regeleinrichtung zum autolatisohen Regeln der,vorgeWWten Feuchtigkeit nach der Erfin- dung so ausgebildet, daß der Istwertgeber eines Regelkreises dieser Regeleinrichtung ein dem Fördertrockner nachgeordnetes Feuchtigkeitemeßgerät ist. Der Toleranzbereich der Tabakfeuchtigkeit nach den Konditionierungsprozess kann noch verringert werden, inien '_
    eine der
    einriohtung so ausgebildet ist, daß als weitere Bestandteile dieser Regeleinrichtung Mrungsgrößengeber für die Temperaturregelorgane eines Teiles der Heizmittel vorgesehen sind, die ein dem Fördertrockner vorgeordnetes Peuchtigkeitemeßgerät und ein diesem zu- geordnetes Durcheatzmeßgerät sind.. In der ZeiohnÜng sind Ausführungsbeispiele einer Anlage zum Vor- ballen von Grünblatt zum Ausüben des Verfahrene nach der Erfindung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen schematisch dargestelltt Figur 1 eine Ausgestaltung der Verballungsanlage nach der Erfin- dung in Blockdarstellung . Figur 2 einen in bekannter Weise ausgebildeten, vollautomatisch geregelten Trommeltrockner in der Seitenansicht, teilwei- se im Schnitt und Figur 3 einen in bekannter Weise ausgebildeten, vollautomatisch geregelten Heißlufttrockner in der Seitenansicht, teil-weise im Schnitt. Die in Figur 1 gezeigte Verballungsanlage besteht aus folgenden, in Durohlaufriehtung der Pfeile gesehen, hintereinander angeordne- ten Einrichtungen: einer Zuführeinrichtung 101, einer ]Rntrippeinrichtung 102,mit nachgeschalteter Sichtung, einem Fördertrockner 103 und einer Verballungseinrichtung 104. Wirkungsweise der Verballungsanlage: Die von der Zuführeinrichtung 101 zugeführten grünen Tabakblätter werden in der Entrippeinriohe tung 102 entrippt und das Grünblattmus in der naohgesehalteten Sieh tung von den grünen Rippen getrennt. Das Grünblattmus wird in dem, Fördertrackner 103 auf die vorgew" te Feuchtigkeit abgetrocknet und dann in der Verballungseinrichl@ung 104 zu Ballen zusammengepreßt und vezpackt.
  • Die für Figur 2 und 3 erforderlichen elektrischen Steuer-bzw. Re- gelkreise entsprechen de:ien der Anmeldung "Heißluftrörte-kombinierte Steuerung". Ihre spezielle Ausbildung@iet nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Sie sind daher nur schematisch angedeutet 'und im einzelnen nicht erläutert.
  • Der in Figur 2 dargestellte Trommeltrockner 1 besteht aus einer ge- neigten Trommel 2, die auf Böcken 4 und 6 um ihre Längsaehee dreh- bar ist und von einem Getriebemotor 8 mit voreinatellbarer Umlaufgeschwindigkeit angetrieben wird. In der Trommel 2 sind gleioh$eitig ais@Mitnehmersohaufel dienende.Heizschlangen 10 befestigt. In Durchlaufrichtung des Grünblattmuses 3 ist vor dem Trommeltrockner 1 eine Bandwaage 12, ein als Schwingförderer ausgebildeter Peuohtigkeitsmeßkanal 13 und eine in die Trommel 2 eingreifende Zuführschütte 14 angeordnet. Ein Heizregister 16 mit einer Palsohluftklappe 18 ist an die@Saugeeite einen Ventilators 20 angeschlossen, dessen Druckseite über eine Rohrleitung 22 mit dem Innenraum der Trommel 2 unterhalb der Schütte 14 in Verbindung steht.
  • In Durchlaufrichtung des Grünblattmuses 3 ist hinter dem Trommel- trockner leine Dampfspeiseleitung 24 mit einem Reduzierventil 26 an eine Verteilerscheibe 28 für die Heizschlangen 10 angeschlossen. Eine kastenartige Haube 30, an die ein Brüdenabsaugventilator 32 angeschlossen ist, umschließt das freie Ende der Trommel 2. Unter- halb der kastenartigen Haube 30 sitzt eine Abgabeschütte 34 für einen darunter angeordneten weiteren Feuchtigkeitsmeßkanal 35, dem ein Abförderer 36 nachgeordnet ist. Die Regeleinrichtung besteht aus einem demTromneltrockner 1 vorge- schalteten Regelkreis 38 und einem diesem nachgeschalteten Regel- kreis 39. Zu dem vorgeschalteten Regelkreis 38 gehören die Band- waage 12 und der Feuchtigkeitsmeßkanal 13, die Führungsgrö$engeber für diesen Regelkreis 38 der Temperatur der Heißluft sind, dessen Stellglied die Falschluftklappe 18 und dessen Istwertgeber ein Temperaturfühler 21 ist. Bei dem nachgeschalteien Regelkreis 39 ist der Istwertgeber des Regelkreisen der Feuehtigkeitsmeßkanal 35 und das Stellglied das Reduzierventil 26. Die zugehörigen Steuer-leitungen 40,42,44,46 sind strichpunktiert dargestellt. Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß Figur 2s Das von der Sichtung der Entrippeinrichtung 102 (Figur 1) der Bandwaage 12 zugeführte Grünblattmus wird beim Fördern über die Band- waage 12 gewogen und nein prozentualer Feuchtigkeitsgehalt beim Hin- durchfördern durch den Feuchtigkeitemeßkanal 13 gemessen. Danach
    rutscht das Grünblattmus über die Zuführsehütte '4 in den Innenraum
    der Trommel 2 und wird bereits beim Herabfallen von der durch die
    Röhrleitung 22 eingeblasenen Heißluft durohetr5mt und hierdurch das
    Abtrocknen eingeleitet. Der Heißluftstrom durchwirbelt das Grünblatt-
    mus und lockert es auf.
    Das Blattgut wird im unteren Bereich der s-i c@ r? um ihre Läng_saohoe -
    drehenden Trommel »von den Heisschlangen 10 mitgenommen und hooh.gehoben, wobei es umgewälzt und eben@'alle aufgelockert und durch Kon- taktwärme mit diesen während'dee itnehmnes nach oben weiter ge- trocknet wird. Im oberen Bereich der Trommel 2 fällt dae Blattgut in Fallrichtung 41 von den Heizschlangen als aufgelockerter Schau- er nach unten ab, wobei es wiederum'dürch die in Längsrichtung der. Trommel strömende Heißluft unter Auflockern und Durchwirbeln wei- ter abgetrocknet wird. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrmals wäh- rend des Durchlaufe^ des Blattgutes durch die Trommel. Das getrock- nete Grünblattmus rutscht über die Abgabeschütte 34 in den Peuchtigkeitsmeßkanal 35, der das Grünblattmus an den Abförderer 36 abgibt. Die automatische Regelung der #ieißl_-ttemperatur erfolgt durch die v!.s Pührungsgrößengeber für de;, Regelkreis 38 arbeitende Bandwaage 12 und Feuchtigkeitameßkanal 13. Die von ihnen erm--:telten Meßwerte werden dann durch Multiplizieren mit einem Korrekt@-,iaktor in Analogwerte umgesetzt. Entsprechend der Summe dieser Analogwerte der Führungsgrößen und dem von dem TemperaturfUliler 21 ermittelten Istwert wird dann durch Steuern der Falschluftklappe 18 die Temperatur des Heißluftstromes in Abhängigkeit vom Dureheatz und Feuchtigkeitsgehalt des zugeführten Grünblattmuses geregelt.
  • Der Regelkreis 39 regelt die Temperatur der Heizschlangen 10 entsprechend dem vom Feuchtigkeitsmeßkanal 35 ermittelten Istwert für den Feuchtigkeitsgehalt des getrockneten Grünbl-attmuses. Bei Abweichungen von der vorgewählten Feuchtigkeit wird durch Verstellen des Reduzierventiles 26 in der Dampfspeiseleitung 24 die Reizleistung der Heizschlangen 10 geändert und entsprechend weniger oder mehr Kontaktwärme an das Grünblattmus abgegeben. Der in Figur 3 dargestellte Heißlufttrockner 201 besteht aus einem senkrechten Trockenschacht 202, an dessen unteren Ende eine HeißlUftzuführleitung 222 angeschlossen ist. In Richtung des Gutdurchlau-_ Fes sind nachfolgende Teile des Heißlufttrockners hintereinander angeordnet: ein Zuführförderer 203, eine Zuführschleuse 204, eine Zuführschütte 205, der Trockenschacht 202, ein eich verjüngender Umlenkbogeri 206, ein senkrechter Fallschacht 207, ein luftabtcheider 208, eine Austragachleuse 209, ein Peuchtigkeitemeßkanal'235. und ein Abförderer 210.
  • Von der Heißluftzuführleitung 222 ausgehend sind, in Strömungsrichtung der Heißluft gesehen, folgende Teile hintereinander enge- ' ordnete der Trockenschacht 202, der Umlenkbogen 206, der Fallschacht 207, der Luftabscheider 208, eine Ventilatorsaugleitung 213, ein a Ventilator 214, eine Ventilatoxdruckleitung 215, ein Zyklon 216, eine Verbindüngeleitung 217 und ein Heizregister 218, das susgangeseitig an die Heißluftzuführleitung 222 angeschlossen ist. An die Verbindungsleitung 217 sind ein Umluftabzweigstutzen 221 mit Dros- selklappe 223 und ein Frisohluftaneaugstutzen 224 mit Drosselklap- pe 225 angeschlossen. Im Bereich des unteren Endes des 202 ist an 4iie Heißluftzuführleitung 222 ein SteuerluftsufUhretutzen 227 mit Steuerluftklappe 226 angeschlossen.
  • Die Regeleinrichtung besteht aus einem Regelkreis 228, dessen Stell- glied die.8teuerluftklappe 226 und ,dessen Istwertgeber der Peuchtigkeitsmeßkanal 9'35 ist. Die zugehörige Steuerleitung 231 ist strich- punktiert dargestellt. Wirkungeweiee der Vorrichtung gemäß Figür 3: Das von der Sichtung der Eatrippvorriehtung 102 (Figur.1) dem Zuführförderer 203 zugeführte Grünblattmus 232 wird von diesem Zuführförderer der ZufUhrschleuse 204 zugeführt und von dieser über die Zuführschütte 205 in den Ipnenrawa de® Trockenschachtes 202_ausgeschleust, in dem es von der hoohströaenden Heißluft aufwärts gefördert wird. während seines pneumatischen Beförderns im Trockenschacht 202 und über den Umlenkbogen 206 in den Fallschacht 207 wird das Grünblattaue von Heißluftetroa durohwirbelt und aufgelockert @_md hierbei auf den vorgewählten Psuchtigkeitsgehalt abgetrocknet. Über den fallechacht 207 gelangt das Grünblattnus in den- huftabscheider 208 und von die- sem über die Austragsohleuse 209 in den Feuehtigkeitsneßäa,nal 235, der das Grünblattdue an den Abförderer 210 abgibt.
  • Der Pouahtigkeitsmeßkanal 235 ermittelt@den Istwert für den ?euehtigkeitsgehalt des getrockneten Grünblattmuses. Hei Abweichungen Von der vorgewählten Feuchtigkeit wird durch Verstellen der Steuer- luftklappe 226 das Mischungsverhältnis zwischen der durch das Heisregister 218 in den Trockenschacht 202 hineinströmenden Heißluft und der durch den Steuerluftzuführstutzen 227 hineinströmenden ärisohluft und dadurch die Menge der vom Heißluftstrom an das Grünblattmus abgegebenen wärme entsprechend geändert. Da die Durchlauf$eit des GrUnblatt#uses durch den Heißlufttrockner sehr kurz ist, ermittelt der Peuohtigkeitameßkanal 235 den geänderten Ist-Wort des Feuchtigkeitsgehaltes des Grünblattmuses für den Regelkreis 228 nach so kurzer Zeit, daß ein dem Heißlufttrockner vorgeschalteter Regelkreis nicht erforderlich ist. ter entscheidende Vorteil der Erfindung liegt darin, daß erkannt worden ist, dafl das Grünblatt in der gleichen Weise getrocknet werden kann wie der übliche fermentierte Tabak. Es waren hierbei erhebliche Vorurteile zu überwinden, weil die Auffassung bestand, Grünblatt ihuD, nur weil es sich. um grünen Blattgut handelt, unbedingt im Redryer übertrocknet und nachgefeuchtet werden und nicht nur deswegen, weil die grünen Rippen wesentlich schlechter getrooknet werden können als das grüne .Blattmus. Die weiteren mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbe- sondere darin, daß alle Blattstücken des Grünblattmuses durch danständige Umwälzen und Auflockern einer gleichartigen Trookenwirkung der Trockenmittel ausgesetzt sind und hierdurch weitgehend gleichmäßig abgetrocknet werden. Erst durch dieses gleichmäßige Abtrocknen ist eine automatische Feuchtigkeitsregelung sinnvoll und mit. der geforderten Toleranz möglich. Durch das gleichmäßige Ab- trocknen des Grünblattmuses kann auf ein Übertrooknen verzichtet werden, da in dem Blattmus keine Teile unterschiedlicher Feuohti4i:o' keit enthalten sind. Dadurch wird die zum Abtrocknen erforderliche Wärmemenge erheblich verringert' und die zugehörige-Trockeneinrioh-@ tung kann wesentlich verkleinert werden. Außerdem ist kein Naehteua) ten erforderlich, so daß die zugehörige Nachfeuchteinrichtwsg entfällt. Durch das Durchwirbeln den Grünblattmuses durch die Heißluft li*gt der statistische Mittelwert des Feuchtigkeitsgehaltes den abgetreok# rieten Grünblattmuses innerhalb eines sehr engen Toleransbereiehes. Dies ist für die Verballung des Tabaks außerordentlich wichtig. Der geeignetste Fördertrockner ist ein wandbeheizter Trommeltrock- ner mit Heißlufteinblaseinrichtung, weil die Wandbeheizung als langsam reagierende Wärmezufuhr die notwendige Grundwärme an das Grünblattmus abgibt und die Reißluftzufuhr als schnell reagierende Wärmezufuhr entsprechend den Schwankungen im Durchsatz und im Feuchtigkeitsgehalt des zugeführten Grünblattmuses geregelt werden kann. Hierbei ist es von weiterem Vorteil, daß der Regelbereich der Heißluftzufuhr durch Regelung der Grundwärme stets in dem günatig--sten Regelbereich gehalten wird Die Vorteile des pneumatischen Fördertrockners liegen in seiner einfachen Ausbildung und Regelung, wenn eine geringere Leistung e_°order± und ein EJr'ßererToleran^bereicl_. gestattet ist. p

Claims (3)

  1. A N S 'P R Ü C H E 1.. -Verfahren zum Verhallen von Grünblatt, bei dem grüne Tabakblätter entrippt, das entrippte Grünblattmus von den Rippen getrennt, während des Förderns auf den zum Verhallen erforderlichen geringeren Feuchtigkeitsgehalt konditioniert und danach verhallt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das@Grünblattmus während des Förderns beim Abtrocknen auf die vorgewählte Feuchtigkeit ständig umgewälzt und aufgelockert wird, und daß die Feuchtigkeit durch Verstellen der Wärmezufuhr automatisch geregelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt des Grünblattmuses zum Abtrocknen auf die vorgewählte Feuchtigkeit durch fortlaufendes Zuführen von Wärme ständig verringert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Grünblattmus während des Zuführens von Wärme zum Umwälzen hochgehoben wird und unter Auflockern herabfällt. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Grünblattmus von einem durch dieses zum Zuführen von Wärme hindurchströmenden Heißluftstrom durchwirbelt wird. 5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt des Grünblattmuses nach dem Abtrocknen gemeseen@wird und die Wärmezufuhr entsprechend dem Meßwert geregelt wird. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich der Durchsatz und der Feuchtigkeitsgehalt des Grünblattmuses vor dem Abtrocknen getrennt gemessen werden und ein Teil der Wärmezufuhr entsprechend der Summe der Analogwerte der beiden Meßwerte gesteuert wird. 7. Anlage zum Verhallen von Grünblatt mit einer Zuführeinrieh-,tung für grüne Tabakblätter, einer Entrippeinrichtung mit nachgeschalteter Sichtung, einer Konditionierungseinrichtung mit zugeordneten Fördermitteln für das entrippte Grünblattaus, und einer Verballungeeinrichtung ftirjdas konditionierte Grün- .blattmus, dadurch gekennzeichnet, daB zum Ausüben der Verfah- ren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 6 die Konditionierungseinrichtung ein Fördertrockner (103) ist, dessen Stellglieder für die Wärmezufuhr Bestandteile einer Regelein- richtung für die Tabakfeuchtigkeit sind. B. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fördertrockner ein beheizter Trommeltrockner (1) mit 'rotierender Trommel (2) ist, deren Schaufeln (10) das Umwälz- und Aufloekerungsmittel sind. 9. Anlage*nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Trommeltrockner (1) eine Heißlufteinblasvorrichtung (22) zu- geordnet ist, und dgr von dieser durch die Trommel (2) hindurch- geblasene Heißluftstrom als weiteren Umwälz- und Aufloekerungsmittel dient. 10. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fördertrockner ein pneumatischer Fördertrockner (201) mit einer Heißlufteinblaavorrichtung (222) ist, und daß der als Fördermittel dienende Heißluftstrom das Umwälz- und Auflockerungsäittel ist. 11. Anlage nach einem oder mehreren.der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dag der Iatvertgeber einen Regelkreinee der Regeleinrichtung ein dem Fördertrockner (1 bzw. 201) nachgeordneten Peuchtigkeitameßgerät (35 bzw. 235) ist. 12. Anlage nach einem oder mehreren dir vorhergehenden Jixtspräche, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Bestandteile der Regeleinrichtung Pührungegrößengeber für die Temperatur-rekelorgane eines Teiles der Heizmittel vorgesehen sind, die ein dem Fördertrockner (1) vorgeordneten Feuchtigkeitsmeßgerät (13) und ein diesem zugeordnetes Durohsatzaeßgerät (12) sind..
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