DE1530577A1 - Fahrzeug mit Hilfsantrieb,insbesondere Kraftfahrzeug mit Schwimmantrieb - Google Patents
Fahrzeug mit Hilfsantrieb,insbesondere Kraftfahrzeug mit SchwimmantriebInfo
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- DE1530577A1 DE1530577A1 DE19651530577 DE1530577A DE1530577A1 DE 1530577 A1 DE1530577 A1 DE 1530577A1 DE 19651530577 DE19651530577 DE 19651530577 DE 1530577 A DE1530577 A DE 1530577A DE 1530577 A1 DE1530577 A1 DE 1530577A1
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Description
- Fahrzeug mit Hilfsantriebp insbesondere Kraftfahrzeug mit Schwimmantrieb Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeug mit Hilfsantriebt insbesondere Kraftfahrzeug mit Schwimmantriebp bei dem im Kraftübertragungestrang von der Hauptkupplung der Antriebsmaschine zum Gangwechselgetriebe ein leistungsteilendes Schaltgetriebe für das Zuschalten einer Nebenwelle für den liilfaantrieb und zwischen der Hauptkupplung und dem leistungetellenden, Schaltgetriebe ein Umkehrgetriebe angeordnet sind, wobei dieser Kraftübertragungestrang durch eine ausrückbare Pahrkupplung an das Gangwechnelgetriebe angeschlosoen ist# während der Hilfaantrieb über eine Eilfskugplung mit der Nebezwelle kuppelbax und das Umkehrgetriebe durch eine Bremen fentbremebar ist, mit je einer die Auarück- bzw. Breme.'#räfte auf eine Kupplung bzw. die Bremse übertragenden Stelleinrichtung# deren Auegangeglied das zugehörige Kupplunge- bzw. Bremaglied betätigt. 1)ie der Brtiajun zugrunde liegendeAufgabe besteht daring die Bedienung einen derartigen Pahrzeuges für den Pahrzeugführer zu vereinfachen$ um Pehlbedienungen auszuschalten. Inebenondert bei einem achwimmfähigen Kraftfahrzeug sollen die verschiedenen Kupplungen in einfacher und vorteilhafter Weise je nach Tand- oder Wannerfahrt gleich sicher und mit einem minimalen Aufwand an Bedienungsmitteln betätigbar nein. Zur Lösung dieser AufLabe ist gemäß der i-;rfindun-- vor ese-CD hen, daß die Lint3angsglieder der 3-be#Lleinrichtun."E;.n von Hauptkupplung, Fahrkupplun, und durch ein gemeinsames Ausrückor-an mit einem BedienunGselement fUr den Fahrzeugführer betätigbar sind. In weiterer Vereinfachung der Bedienung des FahrzeuGes kann vorteilhaftervteise auch das L-ingangsglied der Stelleinrichtung fUr die Brc#irse durch das AusrUckorgan betätigbar sein. Es ist zur Betätigung von Kupplungen und Brer:isen bei Fahrzeu-CD gen bekannt, daß dem ##ingangsglied einer oder mehrerer Stelleinrichtungen eine Hilfskraft zugefUhrt und durch die Stelleinrichtung auf das zugehörige Kupplungs- bzw. Bremsglied übertragen wird. Die Hilfskraft kann dabei z.B. elektrischer, pneumatischer oder hydraulischer Natur sein. Um die i!#rfindung auch bei Fahrzeugen mit derartigen hilfskraftbetätigten Kupplungen bzw. Bremsen zur Anwendung zu bringen, ist nach einem anderen Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß ein in der die Hilfskraft übertragenden Stelleinrichtung angeordnetes an sich bekanntes Sperrorgan durch das Ausrückorgan aus einer die Hilfskraft sperrenden 0-Stellung in eine die Hilfskraft freigebende Stellung betätigbar ist. 39 ist bei Fahrzeucen weiterhin üblich, daß mit jeweils unbetätigter Stelleinrichtung die Kupplungen in der Ein,#_riffestellung die Bremse in ausgerückter Stellung durch Federkräfte gehalten sind. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist für das Bedienungselement des AusrÜckorganee eine 0- oder Ruhe-Stellung vorgesehen, in der die Bingangeglieder bzw. Sperrorgane der Stelleinrichtungen für Hauptkupplung, Fahrkupplung und Ililfskupplung durch das AusrUckorgan unbeeinflußt sind. Hierbei ist vorteilhafterweise das Eingangsglied bzw. Sperrorgan der Stelleinrichtung für die Bremse in der 0-Stellung des Bedienungselementes durch das AusrUckorgan ebenfalls unbetätigt. Somit sind alle Kupplungen in der genannten 0-Stellung eingerückt und die Bremse ausgerückt. Um das Gangwechsel-Getriebe eines Fahrzeuge8 nach der eingangs genannten Art in der üblichen Weise bei normalem Fahrbetrieb mit abgeschalteter Nebenwelle betätigen zu können, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das Bedienungselement des Ausrückorganes in eine Gangwechsel-Stellung (e bewegbar, in der ausschließlich das Eingangeglied bzw. Sperrorgan der Stelleinrichtung für die Fahrkupplung durch das AusrUckorgan betätigt ist. Bei einem schwimmfähigen Kraftfahrzeug mit zugeschalteter Nebenwelle kann in dieser Gangwechsel-Stellung (-14 in vorteilhafter Weise der beim Einfahren in das Wasser eingelegte Gang herausgenommen oder zum Ausfahren aus dem Wasser ein Gang eingelegt werden, ohne daß der Schraubenantrieb über die Hilfskupplung abgekuppelt werden muß. Das Schalten des Umkehrgetriebes bei zugeschalteter Nebenwelle ist insbesondere bei schwiminfähigen Zahrzeugen mit an die Nebenwelle angekuppelten Schraubenantrieb mit Schwierigkeiten verbunden. Bei Wasserfahrt werden die Schrauben nach ausgerückter Hauptkupplung durch das relativ zum Fahrzeug strömende Wasser angetrieben, so daß ein Umschalten des Unkehrgetriebes nicht möglich ist. Da zum Manövrieren des Fahrzeuges bei Wasserfahrt die Bremswirkung der rückwärts laufenden
i' ty muL' ein UI:,Schillten des U e 1 11", -- e - tric-ilcIs bei -1r Zu diecell# üv1eck vJ"i"d das Umkehr- L:etri ebe bc.-; au-,-- urUckter haupt- unü Iiai#rlcul,1)lul g durc!. dj e ab e für den VOrteilhafter #jej#-je -u vGr##-iII-achen J-A bevvef bfirg in der die bzw. der e «.j-ii-i C_'. tun, vull und Ilil-fsluu1.1)- lun,L- sind viol ei das j#Ii (-,(i L.:w. 01 #j--or,-Jui d er St f--j- 1- f--i ji ri cÄ*"t#i,]7iL f Ur di ü Lli-(91if3 e aus c--j-i el- i c2, i 1-. - #,-r s`U- e 11, 1,#u1, fi es B(z(ii enunt- s el elLemt e.-- es i-ic;i "c-s kann so1.:it j dastierfahrt und r -;u E, 2-'*#i'c#2."i,' 1 c _V c' j 1, 1 c , t 1,.,- v', U t i e s,;(-I -,L. r Z r 1 i,--, Ul 1 ri v i c 21 t Uli d e r es i- die Sch" S x- c.- de# leistuil-- vtc-;ileiidei-i Gell'alt-e- s i bei ei .---er die Aua- Üti t i,-t. Art ict es auch be- ggcl.;.L,:.i-I.L der -Iiiii# v-,ii der -nvieil e Tebe j K r a f 9 u a i e j. (3 1' o t c- i i r, t rf e 1-- e a h; - 1 u c t u i #, d d j ,.rch c# -e ztz Lei -# er ä.-:,s £##u, -1.j. c ei lief* -ii c übertragenden Stelleinrichtung das zite;ehörige Kupplungs- glied betätigt. Derartige Nebenantriebe sind beispielsweise für Zweischrauben-Antriebe'mit Lenkkupplun.#-en bei Schwimm- fahrzeugen erforderlich. Die Funktion der nicht mehr erfor- derlichen Hilfskupplung geht dann bei diesen Fahrzeugen auf die Nebenkupplun- en ilber. Datiit die Lrfin,.,unL; auch bei lie- sen letztgenannten Pahrzeugen in vorteilhafter Weise anwend- bar iGt, kann nuc.i einem weiteren ßri»i.IIU*U>.lz,.-.IIIIIer-,#i#%#ll flir liu Stelleinrichtun'..en der J.73benkupiluii-en ein #in sich bekanntes Sperror1.an fUr die i11f91craft vorgesehen seirl, das ausschllefilich in der des Bedieniiii, se-11.-3- mentes durch (las Ausrückorgan aus einer die hilfskraft sper- renden 0-Stellun- in eine die hijl-.,L-'okrzift fvel,#ebende dtel- lun, betäti-t Ist. Um wiederum ein utinöbi--;-es Betäti,#en der 1.3 C7 Z, Nebenkupplunzren bei nich-tzugeschalteber 3ii ver- meiden) kann, in der dLe u - - LI Es'-. ru f t für die der liebenkuplil,Iiii,#-,eri ihrem #eL#üLri- sauen Sperror..Ein *iber ein an sich bekanntos Sperrorgan. zu#Teführt Vierden, das durch,. ii-c des leistungsteilenden SchaltgetrIebes tet zu,- geochalteter Nebenwelle aus einer die #3perreil.leil ü-Otellung In eine die Hilfskraft frel zi _,E3beil(le JteLluilz- ba- tätt,-t ist. L) gesteuerte Hilfskraftleitung angeschlossen'se-in, in der ein vom Fahrzeugführer schaltbares an sich bekanntes SteuerorganfUr eine vom gemeinsamen Sperrorgan unabhängige Hilfskraft angeordnet ist.Damit die Jebenkupplungen. auch uiiubhän:-iL; von der SteLlun,#- des BedienunGselementee betätigbar sind, beisp-4-11.gwei#,3e zur lächtun:#-sänderung eines bei kann In vorteilhafter Ausgestaltung ler eine der Stelleinrichtungen. für die -rj'eL#eiiktippluiiL;eii zwizc';--t:.11 ihrem Ausgan und (leiii bemeLriuameii an eine Ü i - Um bei Schadensfällen an den StelleinrichtunLen un d gesteue r-" ten-Hilfskraftleitungen der Nebenkupplungen nachteilige Kraft. verluste Zu vermeiden, kann nach einem antleren Merkmal der Erfindung die vom gemeinsamen Sperrorgan unabhängige Hilfskraft den schaltbaren Steuerbrganen über das v-oi.,i leistungs--teilenden Schalt#;-e-triebe abhängige Sperrorgan zugeführt werden. Durch das Abschalten der'Nebemielle wird somit die Kraftübertragung auf die Stelleinrichtungen und'gesteuerten Ililfskra-f bleitungen unterbrochen.
Eine vor-t- eilli,#:if t e Ausf ithrtuigsf o rm f ür (las Ausrücko rgan kenn-- zeichnet sich nach der Erfindung dadurch, dat:i dt eses a12 FußliebeLverk mit eineia an sich bekannten _r-Iul#1),Liini#spfedal als Bedienuii&:seleLent f'ir den Fahrzeh-führer ausgebildet und je C> Z] ein an sich bekanntes, mit dem Kupplungspedal drehfest vet- an bundenes .#ebeleleiaent iriit -dem 1,;in6',anr-esglied b-""w. Sperror,# einer Stelleinrichtunry in, #;ingrii.L"sstelltin ist. ;Hierbei kann ulin.'t-3st-.1zr.s zwischen'einern und dimi ßingangsglied bzw. Sperrorgan der zugehöri--en 3-telleinrich- Z; .tung ein zum Kupplungspedal drelibee eglIcher an sich bekannter Schlepphebel wirksam sein. Je nach Utellung z-Les Kupplungspe- dales gelangt der Schlepphebel mit ' einem HebelelZ---qent des- Kupplungspedales in ßingriff und betätigt das zu,r:,echörige jin- gangsglied bzvi. Sperrorgan der StelleIhricht#ung. Die Unterteil lun des Bevidgun-abereiches des Kupplungspedales durch Gatig- 9 ZD ci wechsel-Stellun#c,- und Brem.g,.j*t#e-LLutl.g #nird nach der 11 # dadurct trz#.t. elt dP#IJ Iii G L'il -ril'f sflächen an r.,iinde- fi dwi; iii der C-S'.-.c--'Llun-- den C# eii aclien all. der, i;iii bzw. der in der Drehrichtung- des Abst-,t*ria-e Zweck- soll beim Betätig.en des zuerst die erreicht werdell, -worauf durch v.rei- dieses iln -,eine r c- e -i ll s 1 äß ä e r j" r f i i -i an - w e i s e li i n CI e -- C - des die a.-E. dIen !.ng und 3r("-sc- C Absti-*Ziide auf- als d-1 Li iffs- flc',-c-iie des die Z -s- Jief, iperror.-ai-i. Da 'Zilfe- inuar, seinem en c, Ulld r i .' s e klar iii der sillal kömien die der bet-rofferen durc11, ein U U U- lIebeIelc#I.,elit betätiL-bar sein. i-.iis #e -'wlLlid lrönnell der die #zicr bz#.-i. Sperro2#.:-e#iie der für elLen-falls durch ein Hebel- elemen.t betätiL-t. werdeii. Die sow-chl ill .lur, als auci-# in cer des Uspeda-#es ausge- 4 rüclzt s ein. Zu dies eii# kalui e=äb# er n ur- ','as He- L die eine Verlaufen- de Lufweisenp YIÜ-,zlur-L- zur Drei-Lac!-se des 1.#u.--plunrs"edales J, E--«L.1-#",:7--'-'fsl-,%c-i-c-ich zwischen O-Ste-lun-- und veränd, ei--1 ichg e.#er- zwischen Gang- wechseI-Stellunz- und 3r-z"#nc-stelluiig konstant ist, L) - Einzelheiten der ErfindunG sind aus der Leichnung ersichtlich, in der ein Kreftfahrzeug mit Schwimwantrieb als Aus- führungsbeispiel f,.i-- die ErfindunG (largcstG11t ist. FiG. 1 zeigt in schematischer Darstellung #diP- Äruf tübertra, un#, von der Antriebsnaschine zu den An-ED triebsachsen einerseits und zum Schwimmaritrieb andererseits. In der Fir. 2 ist das Fußhebelwerk, räit dem Kupplungspedal darGestellt, und 3 ist eine schematische Darstellung, der. Sperr- und ri Steuerorü,a,ne für einen Schwiramantrieb,-wobei die Hilfskupplung durch ausrUclzbare 17ebenkupplungen ersetzt ist., 'Nach 1-ist im Kraftübertragungsstrang 10 von der Hauptkupplung 11 der Attriebsmaschine 12. zum Gangwechselgetriebe 13 ein leistun#--steilendes Schaltgetriebe 14 für eine Uebenwelle 15 angeordnet. Die Hebenwelle 15 kann durch die SchalteinrichUung 16 des Schaltgetriebes 14 dem Kraftübertragungsstrang 1C zu- oder-von diesem abgeschaltet vierden. Die Neben-Zur,Erzielung eines Druckpunktes#fUr die Gangwechsel-Stel- lung am. li.Upplun,---spedal kann naci# einen, weiteren .ierlcmal der Erfindun- d-er Bewegung des Kupplungspedales aus der Gangwech- sel-Stellung in die Brbrüsst:ellung eine ""rößere Fed.erkra;Ct ent ei5enw-irl#en als seiner BewegunG aus der 0-Stellung in-d-ie- Gangwechsel-Stellung. Bei einem Fahrzeug mit Allradantrieb kann dem Gangwechselgetriebe 13 ein Verteilergetriebe 31 für die iliitriebäadhs'en 32 und 32a hachi#re.Sahaltet sein. in Pig. 2 is-t als Auef ührungsbeispIel, für ein Ausrückärgan mit ZD den Merkmalen der O.-findung ein Fußhebelwerk 323 schematischwelle bildet die ßingangswelle für-den Schwizimantrieb 18. In eine-r ersten At,-LsfUhrun,#su#--t besteht der Schwinmantrieb 18 aus einein-wechselsei tig abbreinsbären Differential 21, desser- ,Ausgangs - räde r jeweils mit einem 11ebenantrieb 19 und 20 - in Ver#bindung-stehen. Zum. Abbre#äsen des jevieili#.en Differential- Ausgangsrades sind zwischen jedem -'7ebene.i-.-trieb '1«9-bz##v. 20 und dem Differential 21 je eine Bremse 2922 vorgesehen. In die- ser Ausführuncsart ist der Schwimmantrieb 18 durch die Hilfs- kupplung 17 mit der Nebenivelle 15'kupuelbar.- Bei einer zweiten Ausführungsart für den Schwimmantrieb 18 kann#die EilfskUpplung 17 viegfallen-tuid die Nebenwelle 15 direkt oder Über eine Kardanwelle 23 und Kegelräder 24 eine Zwiso'henwelld 25 antreibene Die Zwischenwelle 25 ist durch -7 je eine Nebenkupplung 26 bzw. 27 mit-den '.lebe'nantrieben-19 und 20 kuppelbar. Bei diesem.zweiten Ausführungsbeispiel des Schwimmantriebes 18 übernehmen die Neben-kupplun:'-en 26 und 27 die Funktion der Hilfskupplung 17 und Bremsen 22. Im Kraft- übertragutigestrang 10 sind weite rhin einerseit s zwischen Cangwechs#elget.riäbe 13 und leistungsteilendem Schaltgetriebe 1.4 eine-ausr#Ickba#re Fafirkupplung 28 und andererseits zwischen leistungsteilendemSchaltgetrie)#e 14 und ler Hauptkupplung 11 ein Umkehrgetriebe 29 angeordnet. Dai übicehrgetriebe 29 ist durch eine Bremse 30 festbremsbar. dargestellt- Das Fußh,-#,belwerk 33 weist ein KupiIiln,.-,Islie,.lal 3,1 D als Bedierua-:selement für den Fahrzeugführer auf j, mit dem ein -liebelele#,-leit 35 fur t die FahrkUpplung Q 28 so"jie ein ZD gemein- sclimes n 11. M- 36 f'lr 'ilfskupplung 17 bzw. 16'e---iikupplun- gen 26 und 27, il.iupt"-.upflun- 11 und Bren.,E7e 3(j `reIlfest ver- bunden sind. Die #la!.rkupplung 28 weist ein Ausrückglied 28a (Fig. 1) auf p (las als Ausg-angsglied. einer Stelleinrie'.-itun,' 37 für die U-bertra-ciin;r der AuirUckkraf t durch das der i-tellein- richtunj zu;--ehöri-,:-e ,#ängangsglied 37e betäti---t -.-iird. Die Aus- U> zz Z> U, bildung der Stelleinric'.-.t-,iiig sowie des zugehöri en ruin- und Äusgangsgliedes Ist ni--lit Gegenstand, der i#rfindung und kann ebenso wie die zu Ubertra--ende Ausrückkraft bellebi----er Art sein. Das Ilebelelement 35 1.,ioist eine nockenförmig verlaufende ELti#-riffsfläche 38 für das ßingangi#-lied 37e der zu:--eh#iri--E,#ii Stelleinrichtun,- 37 auf. Der Abstand der Ein;--riffsfläzhe 38 zur Drehachse 39 des Kiippliings.pedaleo 34 steigt im ßingriffe- bereie'.". A ent--e-en der Betätigungsrichtung B des Kupplungs- C-- 12 -) ZD Pelales 3#I an, während der genannte Abstand, im i#ingriffsbe-' reich 0 gleich bleibt. Hierbei entspricht der Bereich A dem Betätigungsweg des ilebelelementes 35 von der gezeichneten 0-Stellung des Kupplungspedales 34 bis in dessen Gangaechsel- Stellung, in der ausschließlich das Eingangsglied 37e derart betätigt ist, daß das zugehörige Ausrückglied 28a der Fahr- kupplung 28 in seine Ausrückstellun- bewegt ist. C) 5 Der Bereich 0 der i;in-,riffsfläche 38 entspricht dem Weg des Hebelelementes 36 bei Betäti=-wig des Kupplunc,#r>spedales 34 aus der Ganzwechsel-Stellung in die Bremsstellung. In dieser stel. Z lun- ist ein Schleppliebel 59s der das Eingangsglied einer Stelleinr-Lehtun 40 zur dbertragung Li l', der Ausrückkraft auf das luar,',ickglied Ila der Hauptkupplung 11 bildet, durch l> das .:_ebelelemei-..t 3c ält-, Ger AusrÜchste.Llung Ufer 11 'tellun b(-#-7e #z 1- - 1 # - -# ; t. Die ötelleinrich- tunL 40 ist l#-.iederam nicIit der un--", karin (;'i, s o wi c d i e zu Ubertra-en --: e £Lus2"I.c vor be-- i ebiGer Art seil-, In der Bl-e:ass-t;ullulii# des Ku-",lunGspcdales 74 sind weiterhin je ein Sperroriali 41 und 42 eiitvie,---er di-rekt durcI: das Hlebel- elerient 36 oder Über den Schleprhebel betäti&t. Das Sperror,r,-ii 41 ist in einer bei 43 al.,bedeuteten Ste-Lleinrich- tunG aii-eui--#iit2t, die vor ebner ni-ht i.iehr dar:--esil-(-.-L'lter- #Juelle für eine zu#,;, iiusr--*lc-'1"#.3.ied 17a der ------ilfs- '.:ul# 17 geführt ist. Ii-i jer u-:ibetLti (-#-fot211U1IG des .L L, 9 - ZD örerror,ai:e2 41 is-;L-, die d,.-s Au-,r'--*c£'Z"-,lied 17a L#-sperrt, dLi. c -erL in der betiltiGten# S.#-i#un fr,-#-LL;e--eben. Die Stelleinrichtunc 43 und das SperrorL.aii 41 sind nicht Ge- j"enstand der zrfiiiuulig und können ebenso wie die Hilfskraft von beliebiger Art sein. Dem Sperrorgan 41 für die Hilfskupplung 17 wird die Hilfskraft über ein schaltabhängiges Sperrorgan 45 zugeführt, das von der Schalteinrichtung 16 des leistungsteilenden Schaltgetriebes 14 bei zu,##eschalteter Nebenwelle 15 aus einer die Hilfskraft sperrenden 0-Stellung in eine die Hilfskraft freigebende Stellung betätigt ist. In der C-SteIlung des Kupplungspedales 34 weisen die Eingriffe flächen 38 und 46 des Hebelelementes 35 fUr die Fahrkupplung 28 und des zubehöri,en ##ingaii#---r-lit;des 37e in der Drehrich-U r.2 tung B des KupplunGspedales einen geringeren Abstand voneinander auf als die Lingriffsfläche 47 des gemeinsamen Hebeleler.,entes 36 für Hauptkupplung 11, Hilfskupplung 17 und Bremse 30 zu der LinGriffsfläche 48 des Schlepphebels 59. In Fib. 3 ist schei##atisch die Anordnung von Sperr- und Steuerorganen, für einen Schwimmantrieb der zweiten AusführunGeart gezeiüt, bei der die Hilfskupplung 17 und die llebenbremsen 22 durch die11ebenku# .,)rilunü,en 26 und 27 ersetzt sind. Die Ausrückglieder 26a und 27a dieser Kupplungen werden,über Stelleinrichtun,--en 49 und-50 fUr die Übertragung von Hilfskräften betäti,#,t, die zu eineL gemeinsamen Sperrorgan 41a geführt sind. Die Hilfskräfte vierden dem gemeinsauier. Sperrorgan 41a über ein schaltabhängiges.Spdrrorgan 45a zugeführt, das durch die Schalteinrichtung 16 des leistungsteilenden Schaltgetriebes 14 bei zu,#eschalteter llebenwelle 15 aus einer die Hilfskraft sperrenden 0-Stellung ir. eine die Hilfskraft freigebende Stellung betäti,-t ist. Das Sperrorgan 41a ist in der Bremsstellung des Kupplungspedales 34 durch das Hebelelement 36 aus einer die hilfsh aft sperrenden G-Stellung in eine die Hilfskraft freiGebende Stellung betätigt. Die Stelleinrichtungen 49 und 5ü der Nebenkupplungen, 26 und 27 sind jevieils zwischen ihrem Ausgangeglied 26a bzw. 27a und eem geiueinsameii Sperror#-all 41a an eine --esteuerte HilfskraftleitD U tung 51 bzw- 52 angeschloAsen. In jeder E#esteuerten Hilfskraftleitung 51 bzw. 52 ist ein vom FahrzeuL.-führer aus einer die hilf#kraft sperrenden 0-Stellung in eine die Hilfskraft freigebende 2tellung schaltbares Steuerorgan 53 bzw. 54 angeordnet. Den Steuerorganen 53 und 54 wird die Hilfskraft jeweils über das schaltabhängige Sperrorgan 45a zugeführt. Die Ausbildung der Stelleinrichtungen 49 und 50, sowie der Sperr- und Steuerorgane 41a, 45a und 53 und 54 sind nicht Gegenstand der Erfindung und können ebenso wie die verwendete Hilfskraft von beliebiger Art sein.Das Sperrorgan 42 ist ebenfalls i111 eilner weiteren bei 44- an- Gedeuteten Ste'leinrichtung anGeordnets die vcr einer mehr dar,-.este--Llten Quelle für eine Mnrück- Glied 3Ca (FiC-1) der Bremse 30 gefUrt ist. Ir, der unbe- t,«tiiten O-St(z-'lunG des Sperrorüa",ies 42 ist die *Hilfskraft fUr das z-*-ii#.riie'-#-,i--'l-ied gesperrt, da-ei-en in der durch das He- belelen.ert 36 betätiL.ten Ste-Ilun& des Sperror,:#anes 42 frei- iiiederxL,; sind Sperrorf.an 42 und Stelleinr--, oZ"--tung 44 nic'.#,.t Ge.--enstalid der Erfindung und köraien e'L2r-,-zc v#ie die von beliebi---er Art sein. #D
Claims (1)
- Patentansprüche
2. Fahrzeug nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangeglied der Stelleinrichtung für die Bremse (30) durch das Aueräckorgan betätigbar ist. 3- Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2 und bei dem mindestens eine Stelleinrichtung eine Hilfskraft auf das zugehörige Kupplungs- bzw. Bremsglied überträgt, dadurch gekennzeichnetg daß ein in der die Hilfskraft übertrabenden Stelleinrichtung (43 bzw.44) angeordnetes an eich bekanntes Sperrorgan (41 bzw. 42) durch das AusrUckorgan aus einer die ililfskraft sperrenden 0-Stellung in eine die Hilfs-1 kzaft freigebende Stellung betätiGbar ist. 4. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorher,##ehenden Ansprüche,' und bei dem mit jeweils unbetätigter Stelleinrichtun,# die Kupplungen in der Ein,-riifestellung und die Bremse in der ausgerUckten Stellwig durch Federkräfte x,e-LD LD halten sind, dadurch gekennzeichnet, duL# für das Bedienun--selement des AusrUckorganes einc O-Stellung vo%esehen ist, in der die EinbangsElieder (59 und 37e) bzw. Sperrorüane (41) der Ste#lleinric.,ituni-#eii (40,37 und 43) fär Hauptkupplung (11)9 Fahrkupplung (28) und lung (17) durch das AusrUckorgan unbeeinflußt sind. 5- Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden AnsprUche, dadurch Gekennzeichnet, daß das Lingangsglied bzw. Spei#rork;an (42) der StelleinrichtunG (44) für die --ren'.se' (30) in der 0-Stellung des Bedienun-3elementes durch das Ausrückor#an unbetätigt ist. (Z 6. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprilche, dadurch #:--ekennzeichnet, da,.' das Bedienung.-selement U in eine Gangwechsel-Stellung beweGbar ist, in der ausschließlich das Eingangsglied (37e) bzw. Sperrorgan der Stelleinrichtung (37) für die Fahrkurplung (28) durch das AusrLickorgan betätigt ist. 7. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprücheg dadurch geliennzeiclinet$ daß das Bedienungselement in eine Bre.,#icstellung bewegbar ist, in der die Eingangsglieder (59 und 37e) bzw. Sperrorgane (41) der St(ü 1-einrichtungen (4.0,37 und 43) von Hauptkupplung (11» Fahrkupplung (28) und Hilfskupplung (17) durch das Ausrückorgan betätigt sind. 8. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Aiisprüche, dadurch 1.ekennzei-chnetg daß das LinGangsglied bzw. Sperrorgaii (42) der ötelleinrichtung (44) für die Br(,mse (30) ausschließlich in der Bremsetellung des Bedieniilil#selemeiite".; durch das AusrUckorgan betätigt ist.FO«'.#ir;#eur-* Llit -Li-ilfsaiitr-;&.eb, insbesoliuere Kraftfa.,-rzuur t#I U Sc.'.W-,-miilar.#trieb, bei dem ii.-, Kraft#lbertragun,#sstraii#, von der 1.--aupt.'-.up."lunb der Antriebsr.iaschine zum selbet,riebe ein leistunGsteilenues fUr das Zuschalten einer Nebenweile für den I.ilfsantrieb und scher- der --.:aupt-.cup21ung und dem leistungsteilenden getriebe ein Umkehrgetriebe angeordnet, sind, wobei dieser Kraftübertragun'-,sstrai.Lg durch einle ausrUckbare, Fahrkupp- lung an das '.'T'angwechselgetriebe angeschlosser. ist, während der -l-'ilfsantrieb über eine Hilfskupplung mit der .ebenwel- le kuppelbar und das Umkehrgetriebe durch eine Brei:,se festbreniebar ist, mit je einer die Ausrück- bzw. Brei.,skr#-f- te auf eine Kupplung bzw. die Bremse übertrat#,enden Stell- einrichtung, deren Ausgangsglied das zugehörige Kupplungs- bzw. Bremsf,5lied betätigt, dadurch "ekennzeichnet, dass die zinganbsglieder der Stelleinrichtungen von Hauptkupplung (11), Fahrkupplung (28) und Hilfskupplung (17) durch ein gemeinsames Ausrückorgan mit einem Bedienungselement fUr den Fahrzeugführer betätigbar sind. Fiilir.#"euU- nach einem oder mehreren der vorhergehenden An- p r, 'je he, dadurch t!,ekeiiii2;ej.cl-net, daß in der Stelleinrich- tung (43) der lijlfnl"upi)luiig (17) ein schaltabhängiges Sperrorgan (45) angeordnet ist-, das durch die Schaltein- richtung (16) 2.eistungsteilenden Schaltgetriebes (14) ausschließlich bei zugeschalteter llebenwelle (15) aus einer die sperrenden 0-Stellung in eine die Au,.#:r,'(IckkraJt Ji#ejl."(-#bende StelJung betätigt ist. 1(j,. Fahr,',leug nach einem oder mehreren der vorhergehenden An- 1,3.PrUche und bei dem mit *,Ve'gfal.1 der Ililfskupplung von der il-#l)eilwell-e im Kraltfluß parallele Ilebenantriebe abgelei- tet und dieize durch je eine zugehörife liebenkupplung be- einfluLbar r,1-iidg hei denen jeweils das Ausgangsglied je einer die Au"3riielli13fE3kräfte übertragenden Stelleinrich- bekanntes Sperrorgan (41a) für die Hilfskraft vorgesehen ist, das auBschließlich in der Bremsstellung des Bedienungselementes durch das Ausrückorgan aus einer die Hilfskraft sperrenden 0-Stellung in eine die Hilfskraft frei' gebende Stellung betätigt ist. 11. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Stelleinrichtungen (49 bzw. 50) fUr die NebenkupplunGen (26 und 27) zwischen ihrem Ausgangeglied (26a bzw. 27a) und dem gemeinsamen Sperrorgan (41a) an eine gesteuerte Hilfskraftleitung (51 bzw. 52) angeschlossen und in dieser ein vom Fahrzeugführer schaltbares, an sich bekanntes Steuerorgan (53 bzw- 54) für eine vom gemeinsamen Sperrorgan (41a) unabhängige Hilfskraft angeordnet ist. CD 12. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden AnaprUche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskraft für die Stelleinrichtungen (49 und 50) der Ilebenkupplungen (26 und 27) ihrem gemeinsamen Sperrorgan (41a) über ein an sich bekanntes schaltabhängiges Sperrorgan (45a) zugeführt wirdp das durch die Schalteinrichtung (16) des leistunc-steilenden Schaltgetriebes (14) ausschließliCh bei zugeschalteter Nebenwelle (15) aus einer die Hilfskraft sperrenden 0-Stellung in eine die Hilfskraft freigebende Stellung betätigt ist. 13. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Aneprücheg dadurch gekennzeichnety daß die vom gemeinsamen ,Sperrorgan (41a) unabhängige Hilfskraft den schaltbaren Steuerorganen (53 und 54) über das vom leistungsteilenden Schaltgetriebe (14) abhängige Sperrorgan (45a) zugefUhrt wird. 14. Fahrzeug nae'- einem oder mehreren dev sprÜche, dadurch 6ekennzeichriet, daß das AusrUckor-an als Fußhebelwerk (33) mit einem an sich Kuli#;lungspedal (34) als Bedienun##sele--.----#r.t fUr den Fahrzeu,#lUhrer ausgebildet und je ein an sich bekanntes, ##iit dem Kupl, lungspedal (34) drehfest verbundenes Hebelelement mit dem Eingangsglied bzw. Sperrorgan einer Stelleinrichtun,- in CD Eingriffsstellung bewegbar ist.tung das Kupplungsglied betätigt, dadurch ge- keillizeichliet9 dak fÜr die Stelleinrichtungen (49 und 50) der 1101)ei:l#UPI)1.11nljell (26 und 27) ein gemeinsames an sich lö. Fahr.-eu,-- nach, eine.i oder mehreren der vorhor.-ehenden ;in-Z> ZD sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der 0-Stellung des Kupplun#,spedales (34) die Eingriffsflächen an zumindestens zwei ilebelelementen gegenüber den zugehöri"en ßingriffeflächen an den ßingangsgliedern bzw. Sperrorganen der Stelleinrichtun,-c-.n in der Drehrichtung des Kupplungspedales (34) unterschiedliche Abstände aufweisen. 17. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche# dadurch gekennzeichnet, daß in der O-Stellung des Kupplungspedales (34) die Eingriffsflächen ar. den Hebelelementen fUr Hauptkupplung (11), Hilfskupplung (17) CD und Bremse (30) gegenüber den Eingriffsflächen der zugehörigen Eingangsglieder bzw. Sperrorgane größere Ab-15. Fahrzeu,- nach einem oder meh-reren der voi-h3r----r-,Iienrler. An- spr.iche, dadurch :.-,elcennzeichne-t, daL ii.iii"'es-terls zwischen einem Hebelelement (36) und dem Eingangsglied bzw. Üperr- organ der zu,."ehöri3en Stelleinrichtun- (4ü) ein zuuL Kupp- lungspedal (34) drehbeweglicher, an sich bekannter Schlepp- hebel (59) wirksam ist. 18. Fahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daL die LinganGsglieder bziv. Sperror,ane der Stelleinrichtunjen für die Hilfskitliplun,G (17) und die Bremse (3ü) durch ein gemeinsames 11.ebelelemeilt (36) betätiGbar sind.st,;ülde aufweisen als die ßingriffsfläche des Hebelele- Mentes (35) für die Fahrkupplun- (2b) ge..enüber seinem U - &iiigan.,sGlied (37e) bzw. SperrorGan. 19. FahrzeuG n--ch einem oder mehreren der vorherGehenden An- sliriielie" dadurch Gekeiuizeieliiie-L, daIJ die li;inanGsL!lieder bzw. Spei-ro-rLaiie der Stelleiiirie-#tun,--cn fUr Hauptkupplung (11) und (17) durcl- ein deLel- eleinent (36) betätiL#bar sind. 20. FahrzeuG nach einem oder mehreren der vorlierlehender, An- sprUche, dadurch "el-.eimzeielinet, daL das liebeleleinent (35) für die Fahrkupplung (28) eine ilockenförmiG verlau- fende (38) aufweist, deren Kriü.%,iiuiig-, zur Drehachse (39) des l#upt)Iwigsl)ed,-iles (34) im uiin,r.-J-ffsbe- reich, (A) zwischen U-SteIlunG und Gangviechse2--Stellung veränderlich, daGe,eil zwischen GanGwechsel-Stel-Iung und konstant ist. 21. Fahrzeub nach einem oder mehreren der vorhergehenden An- spr..che, dadurch Gekennzeichnet, dai.' der j3eweguiiC-_- des l#',ul#.##lungspeda-les (34) aus der Gai,.g-vjec'iisel-Stc-Ilwit-: in die Bremz-st-elluil#- eine größere Federkraft entgejenwirkt als seiner bewegung aus der 0-StellunL- in die Gangviechsel- Stellung.
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