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DE1528020A1 - Kreissaege mit beweglicher Schutzvorrichtung - Google Patents

Kreissaege mit beweglicher Schutzvorrichtung

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Publication number
DE1528020A1
DE1528020A1 DE19661528020 DE1528020A DE1528020A1 DE 1528020 A1 DE1528020 A1 DE 1528020A1 DE 19661528020 DE19661528020 DE 19661528020 DE 1528020 A DE1528020 A DE 1528020A DE 1528020 A1 DE1528020 A1 DE 1528020A1
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DE
Germany
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saw blade
saw
protective device
workpiece
circular
Prior art date
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Application number
DE19661528020
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English (en)
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DE1528020C3 (de
DE1528020B2 (de
Inventor
Santilli Dr Ermanno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SANTILLI DR ERMANNO
Original Assignee
SANTILLI DR ERMANNO
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Publication date
Application filed by SANTILLI DR ERMANNO filed Critical SANTILLI DR ERMANNO
Publication of DE1528020A1 publication Critical patent/DE1528020A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/14Rim-driven circular saws

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

PATENTANWALT
' Dr. ERNST STURM
MONGHEM 23
lEOPOLDSIR.
Dr. Ermsinno Santillij, Via Monforte 26, Campobasso/Italien
Kreissäge mit beweglicher Schutzvorrichtung
Es sind Kreissägen bekannt, die um eine gedachte Achse umlaufen und durch die Reibung einer Rolle angetrieben werden, die auf eine öder beide der Sägeblattoberflächen einwirkt und so einen Sägeachnitt erzeugen, der viel tiefer ist als der Radius des Sägeblattes. Diese SSgen haben im allgemeinen einen grossen Teil ihres verzahnten -, Utnfangs freiliegen« weswegen sie mit grosser Sorgfalt behandelt; werden müssen infolge der Unfälle/ die ieioht mit ihnen geschehen können. · j
Einer der Vorteile der Kreissäge nach der Erfindung ist ' daher eine grossere Sicherheit als bei den Sägen der
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gleichen Art zur Verfügung zu stellen, wie sie zur Zeit verwendet werden· Dies ist eine Folge der Tatsache, dass die Säge nach der. Erfindung mit einem kreieföradgen Schutz versehen 1st, der nahezu die Gesamtheit des Sägeblattes umgibt und nach und nach den gezahnten Umfang nur freigibt« wenn das zu bearbeitende Holz der Säge zugeführt wird. Die Strecke der freiliegenden Oberfläche ist für die Ab«» messungen des betreffenden Werkstückes dabei angemessen.
Ein weiterer Vorteil der Säge nach der Erfindung ist, dass sie die Höohsttiefβ des mit einer Säge dieser Art durchführbaren Schnittes gestattet« wobei dies eine Folge der Tatsache ist« dass die Einrichtung zum Antreiben und Führen des Sägeblattes die Kleinstvsrisrflglieae mit der Widerstandsfähigkeit und robusten Bauart.des Werkzeuges
j "■ ■.■■■■;■ ist.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass schwere Werkstücke, die, wenn sie zersägt werden, die.Neigung haben, das Sägeblatt »wischen den beiden Teilen äes gesägten Werkstückes zu ergreifen,, leicht ohne jeglicte© Hilfe von Hand um die beiden gesägten Abschnitte voneinander weg«
I' ' zuhalten, zersägt werden können. Dies-wird mit Hilfe ein@??
beweglichen Platte erreicht, die innerhalb des. inneren Raumes des Sägeblattringes liegt und In einer Ebene mit dem Sägeblatt, wobei diese Platte in?,den Schnitt einge*=
■ führt wird und das Sägeblatt durch daft- Werkstück hindurch begleitet und dabei-die beiden.Teile,des-Werkstückes von-.
einander entfernt hält« . ν «
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Bin Heiterer Vorteil der Säge nach der Erfindung ist, dass das Kreissägeblatt am Vibrieren durch Rollenpaare gehindert wird, die jegliche Vibrationen des Sägeblattes dämpfen und an geeigneten Stellen liegen·
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht ti der Einrichtung zum Antreiben des Sägeblattes. In der Tat weist diese Einrichtung eine konische Rolle auf von der eine Erzeugende an der Sägeblattoberfläche angreift und sie durch Reibung antreibt. Die Antriebsrolle ist gleitend auf der Motorwelle angeordnet und daran mit Hilfe eines Gewindes ' verbunden, so dass wenn die Rolle um die Welle gedreht wird, sie sich auch vorwärts oder rückwärts entlang der genannten Welle bewegt. Sie ist so angeordnet, dass ihre Achse auf den Hittelpunkt der Säge zu gerichtet ist und einen Winkel mit der Sägeblattebene bildet, der gleich dem Winkel zwischen der äueseren Oberfläche der konischen Rolle und der Kmusachse ist· Wenn die Motorwelle zum (
Antrieb der Säge gedreht wird, dreht sich die Rolle infolge der Schraubverbindung mit der Motorwelle vorwärts auf den Mittelpunkt der Säge zu, bis ihre äussere Oberfläche mit der Oberfläche des Sägeblattes in Berührung kommt. An diesem Funkt zwingt jegliches weitere Antriebsdrehmoment der Motorwelle die Rollenoberfläche gegen die Sägeblattoberfläche und dieses Sägeblatt wird auf der anderen Seite von einer anderen Rolle gehalten, wodurch die erforderliche Reibung zum Antrieb des Sägeblattes erzeugt wird.
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Die Bedeutung dieses Antriebssysternes für das Sägeblatt 1st In der Tat, dass während die Systeme, die bis jetzt benutzt wurden, darauf beruhten, dass eine konstante Kraft von der Holle auf das Sägeblatt zur Einwirkung mit dem"System der Erfindung gebracht wird, die Kraft auf die Säge mit einem Druck der Rolle gegen das Säge*· blatt Übertragen wird, der automatisch so eingestellt Wi^d, dass er den Anforderungen des Schnittes genügt, der gemacht wird,
Ein weiterer Vorteil der Säge nach der Erfindung besteht in dem System, das angewendet wird, um das Sägeblatt zu führen, um sich um einen festen gedachten Mittelpunkt zu drehen. In der Tat wird dies auf zwei Arten eaeichti Zunächst ist die konische Rolle, die der Antriebsrolle entgegenwirkt, mit einem kreisförmigen heraussagenden Wulst in der Mitte zwischen dem kleineren und dem grösseren Umfang d'-;, Stumpf kegeis versehen, den die genannte Holle bildet. Dieser Wulst greift in eine kreisförmige Nut entlang dem Sägeblattring zwischen dem verzahnten Umfang und der Innenkante des genannten Ringes ein. Die aweite Vor« richtung zum Führen des Sägeblattringes besteht aus zwei oder mehr Paaren konischer Rollen, die in einem genügenden Abstand entlang dem Umfang des Sägeblattes angeordnet sind. Dieses letztere wird so geführt, dass es zwischen
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den beiden Rollen eines jeden Paares verläuft. Eine dieser beiden Rollen ist mit einem starken herausragenden Rand am kleineren Umfang des Kegelstumpfes versehen, aus dem die Rolle gebildet ist. Dieser Rand greift an der Innenkante des Sägeblattringes mit einem Spiel von einigen Zehntel Millimetern an und zwingt das genannte Sägeblatt, dem kreisförmigen Pfad zu folgen, wie er durch die Stellung der beiden oder mehrerer Paare von Führungsringen bestimmt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in den beigefügten schematischen Zeichnungen dargestellten AusführungsbeispielSi
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht von oben auf die Maschine, Fig. 2 zeigt den Mittelteil des Gehäuses,
Fig. 2a ist ein Querschnitt durch das Gehäuse entlang (
der Linie II-II der Fig. 2,
Fig. j5 ist eine Ansicht des schwingbaren Armes zum Bewegen des Sägeblattschutzes, ·
Fig. k ist ein teilweiser Querschnitt durch die Maschine ent land der Linie IV-IV der Fig. 1, wobei die Antriebsrolle zusammen mit ihrer Gegenrolle gezeigt ■■. \ ist,. ' ■■■'". ' ■
Flg. 5 ist ein Querschnitt durch das Maschinengehäuse ent«
U*~.*' 8ADORlGlNAt
lang der Linie V-V der Fig. 1, wobei ein Paar der Führungsrolle!! gezeigt ist« und
Fig. 6 ist ein Querschnitt nach der Linie VI-VI der Fig. Ein Paar Rollen zum Dämpfen der Sägeblattsehwindungen ist ebenfalls gezeigt.
Unter Hinweis auf die Zeichnungen ist das Gehäuse 2 in Fig. 1 bis 3 gezeigt. Es verdeckt teilweise die Zähne "m" der Kreissäge 4. Dieses Gehäuse besteht aus einem ersten Handgriff 6, einem Motor 8, der in dem vorliegenden Beispiel ein Elektromotor als Antriebsmittel ist« dem Mittel zum Führen des Sägeblattes der Kreissäge 4, einem Stift l8 des Armes 30, den Haltern für die Rollen 22 und 14, dem Stift 25 der schwingbaren Platte 33 und Rollen 20.
Ein zweiter Handgriff kann an einer geeigneten Stelle zum Halten des Werkzeuges angeordnet sein,wobei sein Gewicht und seine Stellung im Schwerpunkt berücksichtigt werden muss. Die zwei Handgriffe werden mit Druckknopfschaltern in bequemer Reichweite der Hände des Bedienungsmannes versehen« um die Kraftzufuhr zum Motor zu steuern« was zur Sicherheit bei der Handhabung des Werkzeuges beiträgt.
Bezüglich der Antragsvorctchtung hat die Motorwelle 10« die entlang einem Radius der Säge angeordnet ist, eine schraubenförmige Nut 10'. Auf der Welle IO ist eine
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konische Bolle 12 montiert, die an der Sägeoberfläche entlang einer Erzeigenden ihrer Seitenoberflache angreift '-tuft Zisar infolge des axialen Drucks der auf die Rolle 12 durch, die schraulienförfliige Nut 10* ausgeübt wird.
Weil öle Rolle 12 gegen das Sägeblatt durch die schraubenf öruiige Mut 10· gedrückt wird und daher die erforderliche Reifekrafterzeugtwird um das Sägeblatt anzutreiben, wird dieses letztere dersgemäss gegen die Gegenrolle 22 gedrückt, die an der entgegengesetzten Oberfläche des Sägeblattes angreift und der Kraft der Rolle 12 entgegenwirkt»
Die Gegenrollai22 sind, sind lose umlaufend auf Stiften angeordnet und haben einen kräftigen Endrand 26 am kleineren Bixroisaesser des Kegels, welcher Rand als eine Halte·· und Führungseinrichtung für die Innenkante der Kreissäge 4
wirkt» ' ■■" ■■■■■■■-■■■ * '
Wie par in Fig· p gezeigt, ist die Rolle l4 auf einem Bajonettstift 15 montiert# durch den die Stellung der Rolfe 14 gegenüber der SägenobeifLäche eingestellt werden kann* Ein Stoppstift 19 ist vorgesehen, der die Rolle in d«r gewünschten Stellung festlegt, um die erforderliche Kraft gegen die Rolle 52 zu erzeugen. Dieeei linheit ist im Isanereia des Gehäuses 6a der Fig» 2 montiert. Eine MlmlÄe linheit ist an der entgegengesetzten Seite des Sägeblatteis* im Verhältnis zu dem Mittelpunkt der Säge .·
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angeordnet. Diese zweite Einheit ist an dem Schutz 28 befestigt, der, nachdem er mit dem Arm JQ verbunden ist von ihm entlang einem bogenförmigen Pfad mitgenommen wird.
Die Rolle 41 der zweiten Einheit und die dazugehörigen Bauteile, die.ebenfalls an der Schutzvorrichtung 28 be« festigt sind, werden ebenso gezwungen, ihm entlang einem kreisförmigen Pfad zu folgen, bis sie die Grenzstellung lk\ erreicht» In dieser Stellung stört die Rolle das Gehäuse 2 nicht, da ein Ausschnitt 5Ö vorgesehen ist, in den die Rolle 14 und die dazugehörigen Bauteile aufgenommen werden (Sh. Fig« 7). In der Tat ist das gesamte Gehäuse 2 so gebaut, dass es ein Minimum an Hindernissen, gegen die Vorwärtsbewegung des Werkstückes A entgegensetzt. Zu diesem Zwecke ist die Innenkante 29 des Rahmens 2 mit einer Konkavität 58 ausgebildet, die dem Sägemittelpunkt gegenüberliegt. Wie in Pig. 1 gezeigt, ist eine Platte 52 mit dem Gehäuse 2 mit Hilfe eines Stifes 33 verbunden. Eine in den Zeichnungen nicht:gezeigte Feder hält die Platte 52 in der Stellung* die in ν^1λβη:J^nien in FIg. 1 gezeigt 1st. Diese Platte, die etwas; dicker , ist als das Kreissägeblatt und -auf der gleichen Ebene, ■-. ;. wie dieses Sägeblatt liegt, folgt dem letzteren in den Schnitt hinein ittidverhindjert, dass das Sägeblatt eingeklemmt wird, wenn die Wandungen-der bjeidenAbschnitte des Werkstückes das Bestreben habenideh Schnitt zu , . schliessen.
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Wie In Hg» 4 und § gezeigt, ist das Gehäuse 2 mit einem ersten Schutz 28 versehen, der eine äusserst wichtige Funktion für „die sicherheit des Bedienungsmannes hat. Zunächst Ist die Schutzvorrichtung28 In der Tat dazu bestimmt, die Sägezähne elnzuschHessen und sie abzudecken, um sie so wenig zugänglich als möglich zu machen. Dies wird durch einen kreisförmigen Kanal von U-förmigera Querschnitt ersieht, mit dem das Gehäuse 2 entlang der Seite versehen ist* die den Sägezähnen gegenüberliegt. Innerhalb dieses Kanales kann die erste Schutzvoniohtung 28 mit einer kreisförmigen Bewegung unter der Kraft gleiten, die auf den Stift 34 durch den Arm 30 ausgeübt wird. In der Tat ist der Arm 30 der aus zwei parallelen Zwillingsteilen besteht> sehwingbar um den Stift 18 an einem Ende montiert, während er am anderen Ende am Stift 24 mit Hilfe von Stangen 36 befestigt ist, die in einen erweiterten Teil 3f der Zwillingsteile des ?rmes 30 teleskopartig eindringen können. Wenn der Bedienungsmann das Werkzeug gege^i ein Merkstück wie das mit A in FIg* 1 bezeichnete drückt* übt das Werkstück einen Druck gegen den Arm 30 aus und schwingt Ihn um den Stift 18 gegen die Gegenwirkung der Feder ^4l. Infolge dessen bewegt der Arm 30 die Schutzvorrichtung 21 und lässt sie entlang dem kreisförmigen Ka<» nal· de» Gehäuses 2 gleiten* wobei die genannte Schutzvjorrlchtuhg vom RaM 26 der konischen Roll* 22 geführt wird, welcher Rand an der Innenkant· dta Sägeblattes angreift«
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Eine zweite Schutzvorrichtung 29 vollendet den Schutz der ringförmigen Säge entlang der Gesamtheit ihres Umfang.es· Diese SchutzvoMchtung ist mit der ersten Schutzvorrichtung 28 mit iiilfe eines Scharniers 34 verbunden und ist daher gezwungen ihr in ihrer Bewegung um den Mittelpunkt des Sägeblattes zu folgen. Wenn das Scharnier 34 die Stellung erreicht hat, die in Flg. 1 mit 34* angedeutet 1st, kann die Schutzvorrichtung 28 nicht weiter entlang dem Kanal des Gehäuses 2 verschoben werden, weil der Arm 30 zum Anschlagen gegen das Gehäuse 2 an dem Scharnier des Stiftes 18 kommt. Wenn das Werkstück A am Ende seines Weges über das Sägeblatt in Konfekt mit der zweiten Schutzvorrichtung 29 kommt, drückt es diese so dass sie um das Scharnier 34 schwingt. Auf diese Art und Weise kann das Werkstück sich weiter bewegen. Wenn das Werkstück von der Säge frei ist, wird die Schutzvorrichtung 29 in ihre Ausgangsstellung mit Hilfe einer nichtgezelgten Feder zurückgeschwungen, die um das Scharnier .34 angeordnet sein kann.
Das gesamte System einsohli esslich der Schutzvorrichtungen w 28 und 29 und des Armes 30 unterliegt der Wirkung der o Feder 41* die > das sie während des Sohneljävorganges °' unter Spannung steht* das gesamte System in am Äusgangs-
J3J martana *©f ort zurückbringt* wenn das Schneiden vollen»
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deren Durchmesser so beschaffen ist« dass sie eine rollende Unterstützung für das Werkstück A bildet. Die Funktion dieser Rollen 1st« das Werkstück zu halten und seine Bewegung zu erleichtern.
In FIg, 6 sind zwei an der Schutzvorrichtung 29 befestigte
Bollen gezeigt» deren Funktion es ist, Jegliche Sage« -
blattvibratlonen Über die gesamte Ebene des Sägeblattes zu dämpfen, da diese Vibrationen« wenn sie stark genug würden» bewirken würden« dass die Sägeblatteöhne an der Schutsvorrichtung schleifen und beschädigt würden. Die Bollen 40 können aus Gummi« Hylon oder einem be-liebigen «uulerengeeigneten Material bestehen.
Jegliche mechanische Abweichung« die bei dieser Maschine angebracht werden könnte« soll als innerhalb des Rahmens
der Erfindung liegen« wenn Immer» basierend auf dem er- (
finder!sehen Gedanken« sie für dieselben oder analogen Zwecke gedacht sind·
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Claims (7)

- 12 - Patent an sprue he
1. V Kreissäge, die zum Umlauf um eine gedachte Achse von einer konischen Rolle angetrieben wird, die auf eine Oberfläche des Sägeblattes entlang einer Erzeugenden der konischen Rolle angreift, wobei dieser Rolle von einer zweiten frei umlaufenden Rolle eine Gegenwirkung entgegenge- W setzt wird und diese Rolle auf die entgegengesetzte Seite des gleichen Sägeblattes einwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Sägeblatt (4) durch eine Motorwelle (10) angetrieben Wird,» deren Achse mit der Ebene des Sägeblattes einen Winkel bildet der gleich dem Winkel ist, der von einer erzeugenden Linie der konischen Rolle mit der gleichen Achse gebildet wird, wobei die Motorwelle mit einer schraubenförmigen Nut versehen ist, dass eine Büchse auf der Motorwelle montiert ist, die ebenfalls mit einer schraubenformigon Nut versehen ist, die gleitend zu - der Motorwellennut passt und wobei die konische Antriebsrolle fest an der Büchse befestigt ist, wobei, immer wenn der Motor angelassen wird, die Antriebsrolle gezwungen wird, sich vorwärts auf das SägeblattZentrum zu zu bewegen, bis sie in Berührung mit "dem Sägeblatt kommt und es durch Reibung dreht, wobei ein Teil des mit Zähnen versehenen Umfanges des genanntes Sägeblattes ständig innerhalb des Sägegehäuses abgedeckt ist und nahezu die Gesamtheit des Restes des Umfanges zunächst Innerhalb einer
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Schutzvorrichtung (28,29) mit einem Kanalquerschnitt Verborgen ist, wobei diese Schutzvorrichtung koaxial mit dem Sägeblatt und mit dem inneren Profil des Gehäuses liegt und wobei ein erster Teil der Schutzvorrichtung gleitend innerhalb des Gehäuses zurückgezogen werden kann und ein zweiter Teil. der Schutzvorrichtung schwingend.am ersten Teil befestigt ist und wobei die Schutzvorrichtung so angeordnet ist, dass das Werkstück selbst wenn es auf den Mittelpunkt der Säge zu vorwärts läuft, genügend von dem verzahnten Umfang der Säge freiliegt als notwendig ist, damit das Werkstück über die Säge alaufen kann.
2,'- Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenn die Säge nicht arbeitet, der mit Zähnen versehene Umfang des Sägeblattringes nicht zugänglich 1st insofern, als er durch eine bogenförmige Schutzrichtung mit kanalformigem Querschnitt geschützt 1st und wobei ein erster Teil der Schutzvorrichtung innerhalb eines bogenförmigen Einschnittes mit kanalf örmigern Querschnitt des Sägegehäuses gleiten kann, wobei dieses letztere an einem Ende mit einem Scharnlerstlft(l8) versehen ist, an dem ein Arm (30) angebracht ist, der um das genannte Scharnier gegen die Kraft einer Spiralfeder (4l) schwingen kann und wobei der genannte Arm aus einem Paar profilierter Zwillingsteile besteht, von jeder sich entlang einer Seite des Sägeblattes in einer Entfernung davon erstreckt und
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'. mit einem hohlen Querschnitt (37) endet, um gleitend an einer zylindrischen Stange (36) anzugreifen, die mit der genannten Schutzvorrichtung mit Hilfe eines Scharniers verbunden 1st und wobei ein zweiter Teil der Schutzvorrichtung scharnierartig an dem ersten Teil mit Hilfe des zuletzt erwähnten Scharniers befestigt ist, das eine Torsionsfeder hat, die das Bestreben hat, den zweiten Teil in kreisförmiger Ausrichtung mit dem ersten Abschnitt
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zu halten, wodurch, wenn das Werkstück quer zu dem Sägeblatt bewegt wird, der Profilarm (30) die Schutzvorrichtung antreibt, um sie kreisförmig zu bewegen, bis der erste Teil vollständig in dem Sägegehäuse verschwunden 1st und anschliessend, wenn das Werkstück in Berührung mit dem zweiten Teil (29) der Schutzvorrichtung kommt, estlese letztere zwingt um das genannte Scharnier gegen die Kraft der genanten Feder zu Schwingen und ohne Behinderung den Weg zu vollenden, wonach die Schutzvorrichtung wieder in ihre Ausgangsstellung durch die Wirkung der genannten Torsions- und Spiralfedern zurückgebracht wird.
3. »Kreissäge nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Sägegehäuse an einem Ende mit einem Scharnierstift (l8) versehen 1st, um den ein Arm (30) gegen die Kraft einer Feder schwingen kann, um die Funktion auszuüben, die in dem vorangegangenen Anspruch beschrieben 1st und wobei der genannte Arm mit Hilfe einer Teleskopkupplung,|37,36) mit einem zweiten
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Scharnier verbunden ist, das an dem ersten Teil einer kreisförmigen Schutzvorrichtung befestigt ist, wobei ein zweiter Teil der genannten Schutzvorrichtung mit dem gleichen Scharnier verbunden ist und darum gegen die Kraft einer zylindrischen Feder geschwungen werden kann, wodurch, wenn das Sägeblatt leer umläuft, d.h. ohne dass ein Werkstück dagegen gedrückt wird, diese Schutzvorrichtung den Umfang des gezahnten Sägeblattes einschliesst und gegen jede Berührungmit den Gliedmassen des Bedienungsmannes schützt, aber wenn ein Werkstück gegen den genannten Arm gedrückt und an ihm entlang bewegt wird, die Schutzvorrichtung teilweise in. das Gehäuse zurückgezogen wird, und teilweise um das zweite Scharnier schwingt, um die mit Zähnen versehene Peripherie dem sich vorwärts bewegenden Werkstück dazubieten und um es ungehindert über das Sägeblatt verlaufen zu lassen.
4. ,- Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Betätigen der Schutzvorrichtung, um die gezahnte Peripherie des Sägeblattes darzubieten, ein Arm ist, der aus einem Paar profilierter Zwillingsteile besteht, die symmetrisch an den Selten des Sägeblattes angeordnet sind, wobei der genannte Arm an einem ' ersten Scharnier gelenkig angebracht ist, das aus einem Stück mit dem Sägegehäuse besteht, während die beiden Profilteile des genannten ArmeS durch Teleskopkupplungeri mit einem zweiten.Scharnier verbunden sind, das anveinem ;
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ersten Abschnitt der Schutzvorrichtung des Sägeblattes befestigt ist, wobei das zweite Scharnier auch als ein Umkehrscharnier für den zweiten Abschnitt der Schutzvorrichtung dient.
5. «Kreissäge nach den vorstehenden Ansprüchen* dadurch gekennzeichnet, dass das Sägegehäuse und die Schutzvorrichtung für das Sägeblatt jede mit einem Paar konischer Rollen versehen sind, zwischen denen das Sägeblatt während seiner Drehung geführt wird, wobei eine der Rallen eines jeden Paares auf einer Kurbelwelle montiert ist mit deren Hilfe die Rollen von dem Sägeblatt weg und auf es zu bewegt werden, während die andere Rolle mit einem Rand (26) an der kleineren Peripherie versehen ist, welcher Rand an der Innenkante des Sägeblattringes angreift mit einem Spiel von einigen Zehntel Millimetern im Verhältnis zu der genannten Kante, wodurch das Säge» t blatt daran gehindert wird zu vibrieren und gezwungen ist, sich um einen festen Punkt zu drehen, der der gedachte Brehmittelpunkt des Sägeblattes ist und wobei das Paar Führungsrollen, das an dem Sägeblattschut.z befestigt ist, entlang einem kreisförmigen Pfad beifegt wird, wenn die genannte Schutzvo&ichtung innerhalb des Sägegehäuses unter der Wirkung des genannten Armes (50) zurückgezogen wird und die genannte zweite Rolle, die der auf das Sägeblatt durch die Antriebsrolle ausgeübten Kraft entgegenwirkt in der Mitte zwischen ihrem kleineren
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und ihrem gross er en Umfang einen kreisförmig herausr· ragenden Rand aufweist, der in eine kreisförmige Nut auf der Sägeblattfläche greift, auf die die Antriebsrolle einwirkt, wodurch das Sägeblatt weiter gezwungen wird, sich um die gedachte Prehpunktmitte des Sägeblatts zu drehen.
6. - Kreissäge nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, dass eine Platte (J>2) innerhalb des Inneren Raumes vorgesehen ist, der innerhalb des genannten Sägeblattringes freigelassen ist, wobei diese Platte in der gleichen Ebene liegt, wie'das Sägeblatt und einige Zehntel Millimeter dicker ist als das Sägeblatt und wobei die genannte Platte um einen Stift geschwungen werden kann, der senkrecht zu der Ebene liegt und durch eine Feder auf das sich vorwärts bewegende Werkstück gedrückt wird, wodurch, wenn das Werkstück die keilartige Kante der Platte enelcht, diese in den Schnitt eindringt und, wenn sie zwischen den beiden Teilen des gesägten .verkstückes eingeklemmt wird, elastisch über den inneren Raum des Sägeblattringes geschwungen wird und schliesslich in die Ausgangsstellung von der genannten Feder zurückgeholt wird, wodurch die gleiche Klinge daran gehindert wird, zwischen den beiden Teilen des geschnittenen Werkstückes im Schnitt eingeklemmt zu werden.
7. ■- Kreissäge nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ende des ersten 909850/0332
Scharnierstiftes (l8) eine Rolle montiert 1st, ma die Vorwärtsbewegung des Werkstückes zu unterstützen.
8« ·» Kreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkante des Sägegehäuses mit einer Konkavität auf den gedachten Mittelpunkt zu profiliert ist, um die Hindernisse, die das Gehäuse dem sich vorwärts bewegenden Werkstück entgegensetzt auf ein Mindestmaß zu verringern·
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Le erse ι fe
DE1528020A 1965-07-30 1966-07-25 Antriebseinrichtung für eine Ringkreissäge Expired DE1528020C3 (de)

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DE1528020C3 DE1528020C3 (de) 1975-11-13

Family

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