DE1526088A1 - Anlage zur Beseitigung von festem staedtischem Muell durch Veraschung und Verwandlung in Humus - Google Patents
Anlage zur Beseitigung von festem staedtischem Muell durch Veraschung und Verwandlung in HumusInfo
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Description
Anlage zur Beseitigung von festem städtischem Müll durch Veraschung und Verwandlung in Humus.
Die Verwirklichung der Beseitigung (Veraschung und Umwandlung
in TTunms) der festen städtischen Abfälle oder Mülls weisen
einen oder mehrere der folgenden Nachteile auf:
Die Kosten der Anlage und der Instandhaltung sind hoch, ebenso auch die Ausgaben für den Betrieb sowie für den hohen
Verbrauch an elektrischer Energie Infolge der Irrationalität des
Zyklus und für die Arbeitsspesen infolge einer fehlenden rationellen
Automatisierung. Dl· gegenwlrtigen Anlagen berüoksiohtigen auch
wenig die hygienischen Forderungen sowohl das Personal betreffend, das die Instandhaltung besorgt, als auch in Bezug auf die Hygiene
außerhalb des Werkes selbst.
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POSTSCHECK. HAMHiIO I4NV ■ IANKt COMMHZMNK A, G., HAMHlM), DfP-KASSl 20/1*2? · TElfOt.· IMCHTZtCS HAMMNO
haw. STtCHTZIK MONCHM
Es ist wichtig, daß für? Merkmale der Anlage den Erfordernissen
des städtischen Müllnbfuhrdienstes untergeordnet sr»in
müssen und nlch^nn^ekehrt. Daher muß diese nicht nur tätlich
die Aufnahme der Abfälle garantieren, sondern muß ebenso
imstande sein, in Fall von Unterbrechungen der Weiterverarbeitung
aus irgendeinem Grunde die Abfalle aufzunehmen, und
zwar, weil offensichtlich der Abfuhrdienst nicht unterbrochen werden kann, während es andererseits abwegig ist, dauernd
für eine solche Eventualität ein Ablagerungsfeld für die
Abfälle erhalten zu müssen.
Bei der Veraschung erhält man als Ergebnis der Verarbeitung die Schlacken, die aus dem Ofen kommen. Diese
Schlacken enthalten Aschen," Abfälle verschiedener Natur (Knochen, Scherben, Kalkstücke, Glas usw.) sowie Materialien,
die lange und nur schwer verbrennen (Leder, Holz, Buchrücken u.a.) außer Metallmaterial, das fast gänzlich aus Eisen besteht,
Die Verschiedenartigkeit der aus dem Ofen kommenden Produkte
erlaubt keine rationelle Bestimmung derselben, wobei sie praktisch keinerlei Handelswert haben.
Für den Fall, daß die Anlage für die Umwandlung in Humus
vorgesehen ist (abgesehen davon, daß es in jedem Fell notwendig ist, für den nicht urowandlungsfähigen Anteil einen
Veraschungsofen vorzusehen, der die gleichen Nachtelle aufweist
wie die oben erwähnten Veraschungsofen, wenn auch für bedeutend geringere Mengen), nuß man sich vor Augen halten,
daß die Produktion des Werkes von den Abfällen abhängt, die demselben zuf Heilen und nicht von der Nachfrage des Marktes
nach Humus. Daher ergibt sich keinerlei Nachteil im Falle, daß die Nachfrage das Angebot übersteigt, aber im umgekehrten
Fall bildet ein Oberhang der Produktion - der vom ökonomischen
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Standpunkt aus Einnahmen aus dem Verkauf des Produktes zufließen,
wenn dieses am Markt verlangt wird - ein Problem für dl« Beseitigung oder die Speicherung in Silos, wenn
keine ausreichende Nachfrage vorhanden ist, die zum größten Teil von den Jahreszeiten abhängt.
Bei der in Rede stehenden Anlage - die ein Sieb und einen Veraschungsofen besitzt — 1st der erfindungsgenäße
Ofen für die totale oder partielle Veraschung (Rösten) der Abfülle geeignet. Es sind Mittel ium Speichern in Silos
vorgesehen, um veraschtes Material und/oder umgewandeltes
und umwandelfähiges Material rasch in düngenden Ans umzuwandeln.
Es sind auch Mittel vorhanden, um das Material entweder gänzlich den Ofen zuzuführen - der In diese»
Fall in Rahmen vollständiger Veraschung betrieben wird —
oder den durch das Sieb gegangenen Teil de« Silo zwecks Bildung von Hubus zuzuführen und den von Sieb zurückgehaltenen
Teil in den Ofen zu geben, der in diesem Fall nur zur teilweisen Veraschung (Rösten) dient, worauf dann
die Aschen mit de« Rumusmaterial vereinigt werden.
Das Sieb ist geeignet, um Material von genügend feiner Teilchengröße abzutrennen, damit der Prozentsatz an organischen
Substanzen sich innerhalb der Grenzen von 15 bis 2OH hMlt. Es wurde näatlich überraschenderweise festgestellt,
daß in dem Material eines Feinhei tigre.de·, 4er unter gewiss«
Grenzen geht, der Prozentsatz an organischem Material verringert
ist, und daß eine Begrenzung des organischen Inhalts eine besonders zweckmäßige Vorbedingung für eine rasche
Bildung von düngendem Humus ist.
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H 152608a
In der Praxis können Transportmittel für das von dem Ofen kommende Material vorgesehen werden, um das feine von dem groben
Mater.ial zu trennen und um das grobe Material erneut dem Veraschungsofen zuzuführen.
Die Anlage weist vorteilhaft ein rotierendes Sieb auf,
durch das das gesamte Material geschickt wird. Unterhalb dieses Siebes ist sowohl ein Sammelmittel zwecks Einbringung in
das Silo und die damit kombinierte Bildung von Humus als auch
ein ein- und ausgeschaltbares Transportmittel vorgesehen, das, wenn es eingeschaltet ist, das durch das Sieb gegangene
Material bis zum Veraschungsofen bringt, dem in bekannter
Weise auch das Material zugeführt wird, das von den Sieb zurückgehalten wurde. Dieses unterhalb des Siebes einschaltbare
Transportmittel kann so angeordnet werden, daß et auf das Transportmittel ablädt, welches das auf dem Sieb zurückgehaltene
Material aufnehmen und zur Veraschung bringen soll*
Die Erfindung wird durch die folgende Beschreibung und
die belllegenden Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht. In den Zeichnungen zeigt die
Fig. 2, 3, H1 5 sind Einzelschritte auf den Linien II-II,
ΪΙΙ-ΙΙΙ und IV-IV der Fig. 1.
In den beillegenden schematisohen Zeichnungen ist Ί ein
Rna»e*if in dem die Grube 2 ausgebildet ist, die zur Aufnahme
des Materials geeignet 1st, das laufend von den Transportmitteln abgeladen wird, insbesondere duroh Lastkraftwagen des
öffentlichen Dienstes für die städtische Müllabfuhr. Die
um
die Grube 2 gelangen, wei» ein automatisches Abladen zu ermöglichen,
die Grube 2 gelangen, wei» ein automatisches Abladen zu ermöglichen,
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Die Einlasse 3 sind durch entsprechende Türen mit vorteilhaft
automatischer Steuerung geschlossen, und durch diese Einlasse wird
die Bildung eines Luftzuges nach innen bewirkt, wenn sie zum Einfahren
des Fahrzeuges seöffnet sind; Merdurch wird Staubbildung
während des Abiadens und Ausstreuen von Miasmen außerhalb des Raumes 1 verhindert. Die Grube 2 ist von ausreichender
GrOBe1 um eine derartige Menge von Material aufzunehmen,
daß die Kontinuität des Abiadens des Materials, das fortlaufend gesammelt wird, auch im Fall von längeres
Stillstand der Anlage möglich ist, der infolge von Ersatzarbeiten, Reperaturen und anderen Instandhaltungsmaßnahnen
notwendig sein kann. Dies gestattet, den Sammeldienet der
Abfälle auch im Fall von Beschädigungen und Ersatzarbeiten etc. der Anlage nicht zn unterbrechen. Die Grube bildet
den Ausgleich, um ein regelmäßiges Funktionieren des Sanoldienstes
der städtischen Abfälle zu sichern.
Die Grube 2 weist die Fora eines Triohters auf, dessen'
Boden sich zu einem Transporteur 5 Öffnet; dieser kann in kontinuierlicher Weise funktionieren oder auch in Intervallen,
um die Versorgung der Umwandlungsanlage des gesammelten Rohmaterials zu ermöglichen. Insbesondere kann
der Transporteur 5 In Riohtung des Pfeils I^ auf einen
Transporteur 6 abladen, der seinerseits das Material auf ein Hebesystem τοη zwei hintereinander laufenden, nebeneinander
angeordneten Transportbändern 7 und 8 bringt, wobei das übertragen von den einen auf den anderen duroh
ein festes UmIenkungsteil 9 bewirkt wird. Mit dieser Anordnung
erfolgt das Anheben des Materials in horizontaler Richtung in einem relativ begrenzten Raum.
5 BAD GiMV
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Der Transporteur R versorgt nit dem Material ein rotierendes
Sieb H1 das hinter dem Raum 1 angeordnet ist. Dieses
' Sieb, das in an sich bekannter Welse ausgebildet werden kann, lädt das feine Material, das durch die Maschen seiner
perforierten Peripherie geht, unterhalb des Siebes selbst ab, während das grobe Material von einer öffnung lie auf
einen Transporteur 12 abgeladen wird. Beim Durchgehen durch da« Sieb leigt das grobe Material die Tendenz, sich hui Teil
ans »breiten und zu aerkl einem, was die folgende Veraschung erlelohtert.
Ton den Transporteur 12 wird das Material, das nicht duroh da· Sieb gegangen ist, in die Öffnung Ha eines
Veraschungsofens gebracht. Dieser kann vorteilhaft als Drehofen
ausgebildet sein, dessen zylindrischer Körper 14b leicht geneigt ist, und zwar derart, daß er seinerseits aus einer
Öffnung 14c das behandelte Material ausstoßt. Dieses Material wird von einem Transporteur 15 des kontinuierlichen Typs
wiedererfaßtι der es seinerseits zu dem Hebetransporteur 16
bringt. Von dem Hebetransporteur 16 füllt das Material in ein Rüttelsieb 17» wo das feine, duroh die Behandlung in den
Ofen erhaltene Material von dem noch groben Material abgetrennt wird, das zu einer Aufnahjae&fimmg 13 SVLt dieses Material
gebracht wird. Dieses Material wird zuerst einer magnetischen
Separierung duroh ein mit Elektromagneten versehene· Aggregat 18a zur Wiedergewinnung des Bisenmaterials unterworfen und
dann der mechanischen Zerkleinerung durch den MeohanlwBUS 18bf
ο um die Verbrennung de· Materials au erleichtern, man diese·
» weiter durch den Veraschungeofen gehen soll· In dl···· Fall
^ wird es von einem Hebotransporteur 19 entnommen und von dieses
ο „
Ct auf den Transporteur 12 gebracht, oder direkt zu der öffnung
co des Ofens 14a. Wenn das grobe, von dem Sieb 17 bis zu der
Mündung 18 gebrachte Material wieder in den Zyklus des Ofens eingebracht wurde, kann es durch Fallen, z.B. über eine sohiefe
. 6 - BAD
Ebene oder anderes, al·'etronnt worden, u»t dor Heseiti-j;un<i zugeführt
zu werden.
Wenn dir Anlage zur Erzeu'run? von Dünger dienen soll,
kann der Ofen 14 so betriehen werden, daß er das •resamte
Material verascht, das durch ihn geht, aher vorteilhaft
wird er eo betrieben, daß nan eine nur teilweise Verbrennung
des Materials erzielt, das von dem Sieb ii kommt und von diesem zurückgehalten wird, entsprechend dem Merkmal ι das in einer
älteren Anmeldung des gleichen Inhabers M 70 317 IVa/i6
niederfielest ist. In diesem Fall wird das Material zum
Teil wenigstens durch die partielle Verbrennung disintegriert,
und zur raschen Umwandlung In !Turnus verändert. So behandelt,
iet das Material zum großen Teil so klassiert, dafl es durch
das Rüttelsieb 17 fallen kann.
Das feine Material, das au· den Rüttelsieb 17 fällt,
kann von einer geneigten Ebene 20 aufgenommen und mit de«
feinen Material semiseht werden, das von dem Sieb 11 füllt,
um einem Sllosystem zur Fermentation und der Aufbewahrung
des feinen Materials zugeführt zu werden, das in Iluraus
umgewandelt ist und als Düngemittel verwendet werden kann. Dieses feine Material, das durch das Sieb Ii seht, kann direkt
auf eine schiefe Ebene 23 fallen und dann zusammen mit dem auf die schiefe Ebene 20 gefallenen Material von einem Transporteur
2% gesammelt und von diesem einem Elevator 25 zugeführt werden,
um in Silos 26 oder ein·» änderet System zur Speicherung gebracht
zu werden. Das Material der Silos 26 kann naoh einer entsprechenden Ruheperiode mit für den Verkauf geeigneten
Mitteln von unten entnoranen werden. Das von den Sieb 17 zurückgehaltene
Material knnn gemahlen und wieder in den Ofenkreislauf
eingebracht werden, wodurch es völlig in Asche verwandelt
wird, um es dem Huraus beizugeben oder im beseitigt zu werden.
909887/0539 - 7 _ bad ordinal
Mit dem beschriebenen Zyklus hnt man die Produktion von Humus aus dem feinen, von dem Sieb 11 sepnrierten Material
und aus den feinen Materini, das durch das IlUttelsieb 17
separiert wurde. Dieser Betrieb der Anlage wird aufrechterhalten, bis Nachfrage nach Dtingenaterial vorliegt und/oder
die Möglichkeit, Humus in die Silos 26 oder in andere äquivalente Installationen einzulagern.
Venn le oben genannten Bedingungen nicht bestehen,
und es nicht angebracht ist, Eiumus zu erzeugen, kann das
Material gänzlich verascht und die Asche entsprechend beseitigt werden, da die Menge relativ begrenzt let. In
dieser Anordnung wird auch das feine, durch das Sieb Ii
separierte Material von einem Transporteur 27 transportiert, der unterhalb des Siebes Ii ein- und ausgeschaltet werden
kann, so daß auch dieses Material dem Ofen lh zugeführt wird.
.7u diesem Zweck kann der Transporteur 27 ·ο ausgebildet
werden, daß er das feine Material auf den Transporteur 12 selbst ablädt, der das grobe Material durch da· Sieb 11
erhält, unter Bedingungen vollständiger Veraschung bleibt
die Funktion des Siebes 11 nützlich insofern, als In dem Sieb selbst das Material zum Teil ausgebreitet und zerkleinert
werden kann, was die Veraschung erleichtert. Der Transporteur 27 kann entsprechend in Schwingungen versetzt
werden, um zum Punktionleren unterhalb de· Siebe· 11 eingeschaltet zu werden, oder um von dieser Funktion ausgeschaltet
zu werden, so daß das feine Material nicht von diesem Transporteur 27 gesammelt wird, sondern auf die schiefe Ebene 23
fällt, und dann auf den Transporteur 2k oder in anderer Weise
den Slloeinrichtungen zugeführt wird. Der Ofen wird zur vollständigen
Veraschung mit einem oder zwei Durchgängen betrieben.
909887/0539 _8_ bad original
Mit dieser Anordnung erhält man Über eine einfache Umwandlung die Möglichkeit,, städtische Abfälle sowohl nit
dem System der totalen Veraschung als auch mit den System der teilweisen Umwandlung in Humus und Veraschung nur der
nicht umwandlungsfKhigen Abfälle zu beseitigen, oder durch
anfängliches teilweises Rüsten des Materials in dee Verasohungsofen,
um eine raschere Umwandlung durch biologisch· Fermentation des Materials zu erreiohen nach einem Verfahren,
das sohon Gegenstand eines anderen oben erwähnten Sohutzrechts
bildet.
Es rersteht sich, daß die Zeichnungen nur ein Beispiel
zeigen, das nur als praktische Vorführung der Erfindung gegeben wird, wobei die Erfindung in den Formen undAnördnungen
variieren kann, ohne deshalb den Rahmen des Begriffs su tiberschreiten, der der Erfindung zugrundeliegt.
909887/0539
Claims (1)
- Patentansprüche 15260681.) Anlage zur Beseitigung stgdtlaohen MUlIa mit eines Sieb und einem Yerasohungsofen, dadnroh gekennzeichnet, daß daa Sieb Material ron genügend feiner Teilchengröße abscheidet, so dai e*a>»4 der Prozentsatz an organischen Substanzen sloh Innerhalb der Grenzen τοη 15 bis 20% hMlt, daß der Ofen geneigt ist, und für vollkommene oder partielle Veraschung (Rösten) des MillIs betrieben werden kann, daß Mittel zum Lagern in Silos vorgesehen sind, um das veraschte Material und/ oder das umgeformte oder rasch in.düngenden Husug umzuformende Material aufzunehmen, und daß Mittel vorhanden sind, um das Material abwechselnd völlig daa Ofen zuzuführen, der flir eine vollkommene Veraschung betrieben wird, oder den Teil, der durch das Sieb gegangen ist, den Silomitteln zur Bildung von Humus zuzuführen und den Teil, der von den Sieb zurttokgehalten wird, dem Ofen zur teilweisen Veraschung (Rüsten) zuzuleiten, sowie Mittel vorhanden sind, um die Asche mit dem Material zur Bildung des Humus zu vereinigen.2.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Transportmittel des Materials, das von dem Ofen kommt, das feine Material von dem groben trennen und das grobe Material neuerlloh dem Veraaolkmgaofen zuffihren· w 3·) Anlage nach Anapruoh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dam rotierenden Sieb, inreh da· daa geaast· Material geht tad unterhalb desselben sowohl ein Ssjamelmi.ttel for das umgewandelte Material ale auch für daa rasoh In Aus umzuwandelnde Material zur Speicherung in Silos angeordnet 1st,■ - iO -909887/0539 BAsowie ein Transportmittel, das ein- und ausgeschaltet worden kann, das, wenn es eingeschaltet 1st, das Material, das durch das Sieb gegangen ist, dem Veraschungsofen zuführt, in den in bekannter Welse auch das von dem Sieb zurückgehaltene Material eingebracht wird.4.) Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportmittel, das unter dem Sieb angeordnet ist, auf den ^leichon Transporteur ablädt, der das von den Sieb zurückgehaltene und von ihm zur Veraschung abgeladene Material aufnimmt.5.) Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportmittel des Materials, das von dem Veraschungsofen kommt, ein Rüttelsieb für die Abtrennung der Asche, Mittel, die die Verbrennung dämpfen, magnetische Mittel zur Abtrennung und Wiedergewinnung der Eisentelle, Mittel zum Mahlen des von de* Rüttelsieb zurückgehaltenen Materials, und einen Transporteur, bis zu der Einführöffnung in den Ofen aufweisen, um das Material wieder in den Ofenzyklus einzuführen.-Ii-BAD 909887/0539
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