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DE1525534C2 - Vorrichtung zum Abdichten der Verbindungsstellen von flanschlosen Durchflussrohren - Google Patents

Vorrichtung zum Abdichten der Verbindungsstellen von flanschlosen Durchflussrohren

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Publication number
DE1525534C2
DE1525534C2 DE19661525534 DE1525534A DE1525534C2 DE 1525534 C2 DE1525534 C2 DE 1525534C2 DE 19661525534 DE19661525534 DE 19661525534 DE 1525534 A DE1525534 A DE 1525534A DE 1525534 C2 DE1525534 C2 DE 1525534C2
Authority
DE
Germany
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profile
ring
air
sealing
radiator
Prior art date
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Expired
Application number
DE19661525534
Other languages
English (en)
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DE1525534B1 (de
Inventor
Kurt Mayer
Adolf Nestler
Josef Reissmueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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Publication date
Application filed by Messerschmitt Bolkow Blohm AG filed Critical Messerschmitt Bolkow Blohm AG
Publication of DE1525534B1 publication Critical patent/DE1525534B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1525534C2 publication Critical patent/DE1525534C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/002Sleeves or nipples for pipes of the same diameter; Reduction pieces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/26Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators
    • F28F9/262Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators
    • F28F9/266Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators by screw-type connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Transforming Light Signals Into Electric Signals (AREA)

Description

Beim Zusammenbau von Rohrsystemen, wie sie etwa bei Radiatoren verwendet werden, ist es bekannt, durch Kopfstücke die erforderlichen Verbindungen horizontaler Kanäle, z. B. für den Vor- und Rücklauf eines Heizmittels, mit den im wesentlichen vertikal verlaufenden Kanälen in den Wärmeaustauschprofilen herzustellen.
Es ist üblich, derartige Rohrsysteme mittels Gestänge, durch welche die Einzelteile in fluchtender Lage geführt werden, zu verschrauben und anschließend die Rohranschlußstellen zu schweißen. Nach einem anderen Vorschlag, durch den eine Verkürzung der für den Zusammenbau erforderlichen Arbeitszeit und zugleich eine Verbesserung des Arbeitsergebnisses erzielt werden soll, sind Kopfstücke und Rohre entweder durch Schrumpfung oder unter Zuhilfenahme eines heißhärtbaren Kunstharzklebcmittels verbunden (deutsche Patentschrift 823 191).
Diese bekannten Arten des Zusammenbaus eines Radiators aus seinen verschiedenen Einzelgliedern sind aber nicht ausreichend zuverlässig. So treten bei Rohrverbindungen, die durch Schrumpfung oder durch Kleber hergestellt sind, immer wieder Undichtigkeiten zutage. Das ist besonders dann der Fall, wenn diese Verbindungsstellen mechanischen Belastungen, z. B. Verwindungen beim Einbau oder Transport, oder aber auch Temperaturschwankungen durch das strömende Heizmedium ausgesetzt sind. Schädlich erweist sich ferner auch die Tatsache, daß sich auf Innen- und Außenseite solcher Verbindungen größere Temperaturunterschiede gegenüberstehen. Schon dies für sich allein kann bei geklebten Verbindungen sogar in völliger Ruhelage Anlaß zu undichten Stellen sein.
Vornehmlich für den Radiatorbau geeignete Profilpreßteile sind auch bereits derart ausgebildet worden, daß zwei mit Zwischenwänden versehene Profilbleche durch lange Schweißnähte miteinander verbunden werden. Die Mittelteile zusammen mit den beiden Zwischenwänden begrenzen dann einen im Querschnitt rechteckigen Heizmittelkanal, während die in der Verlängerung der Mittelteile verlaufenden und mit ihren Rändern gegeneinander gerichteten Seitenwandteile Luftschächte bilden (deutsche Patentschrift 725 403).
Diese Bauart hat aber den Nachteil, daß sich insbesondere an den Anschlußstellen der Kopfstücke Stellen mit unerwünschter Werkstoffanhäufung nicht vermeiden lassen. Es entstehen auf diese Weise Gebiete mit großem Wärmcleitwiderstand; Die Entstehung einer geordneten Luftumwälzung ist dadurch nachteilig beeinflußt. Außerdem birgt die Länge und Kompliziertheit der Schweißnähte eine erhöhte Fehlergefahr in sich, so daß bei der üblichen Kontrolle der Schweißverbindungen oft fehlerhafte Stellen gefunden werden, deren Beseitigung langwierige Nacharbeit erfordert.
Deshalb hat man bei anderen Dichtungen Schweißnähte zu vermeiden gesucht, indem man als Durchfhißkanälc Rohre gewählt hat. Die erforderlichen Rolirverbiiuluiigen sind dann so ausgebildet, daß bei UCi) zu verbindenden Rohren entsprechende Muffen als Verbindungsstücke in die Uohrmiindungcii einjicsleckl und (lurch Zuganker in die Diehtstelluii}', ucpreßt werden (deutsches Gebrauchsmuster I KM i.16).
Uc'.nndcic Aufmerksamkeit ist hei sokhen Rohrverbindungen der Ausgestaltung der Muffen gewidmet worden, die schon als verbindende ventilartige Zwischenglieder bei der reihenweisen Anordnung von Batteriegehäusen für die Weiterleitung eines flüssigen Mediums in Form von einsteckbaren Hülsen ausgebildet worden sind, auf deren Umfang dann Dichtringe in Ausnehmungen festgelegt sind. Diese Dichtringe dienen zugleich der Erhaltung einer gewissen Beweglichkeit der durch die Zwischenglieder
ίο verbundenen Batteriegehäuse. Da deren Innenräume aber nicht unter Druck stehen, bedarf es keiner besonderen Mittel, um die Muffen bzw. Zwischenringe so zu halten, daß die Gehäuseverbindungen flüssigkeitsdicht sind (deutsche Auslegeschrift 1031595).
Nach der USA.-Patentschrift 1 886 645 werden bei Radiatoren mittels einer Vielzahl von den den Preßsitz der Einzelteile bewirkenden Schraubverbindungen die Radiatorelemente baukastenförmig zusammengebaut. Diese Anordnung besitzt aber relativ viele Dichtungsstellen für Bauteile, bei welchen jeweils nur ein Zu- bzw. Ablauf vorgesehen ist. Die Dichtflächen sind.pro Dichtungsstelle außerdem sehr groß. All das begünstigt das Auftreten von Leckstellen. Hinzu kommt, daß die Anzugsbolzen teilweise vom Heizmedium umspült werden und somit der Verkalkungsgefahr ausgesetzt sind. Außerdem muß bei Demontage, selbst nur des oberen Teils des Heizkörpers, praktisch das gesamte Heizmedium abgelassen werden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein zuverlässiges und auch am Ort der endgültigen Aufstellung leicht montierbares Dichtungselement für die Verbindungsstellen zwischen flanschlosen Durchflußrohren von Radiatorelementen zu gestalten, das weitgehend unempfindlich gegen mechanische und thermische Belastungen ist.
Die Erfindung besteht bei einem Dichtungselement für die Verbindungsstellen zwischen flanschlosen Durchflußrohren von Radiatorelementen für ein flüssiges Heizmedium und etwa rechtwinklig zu diesen verlaufenden und mit ihnen verspannten Sammelleitungen darin, daß es aus einer in die Rohröffnungen einzupressenden Muffe mit auf seinem Außenmantel angeordneten flexiblen Ring besteht, der in einer Rille des Außenmantels geführt und mit Spiel von einem starren und dünner als der flexible Ring ausgebildeten Ring umgeben ist.
Es wird also eine einzige sowohl in einem Kanal als auch in die zugehörende Ausnehmung im Zu- oder Ablauf einzupressende Muffe mit einem auf ihr gelagerten Dichtring vorgesehen, so daß die jeweilige Dichtfläche am Radiatorleichtmetallprofil und am Zu- oder Abflußrohr an diesem Dichtring dichtend zur Anlage kommt. Damit der Dichtring nicht ausweichen kann und die Dichtspannung beherrschbar ist, ist ein den Dichtring mit Spiel umgreifender, starrer Ring von geringerer Stärke als derselbe vorgesehen; trotz des Spiels bleibt aber eine einwandfreie Dichtung gewährleistet. Der starre Ring ver-
6» hindert auch ein übermäßiges Verspannen des Dichtringes.
Dieser flexible Dichtring kann, wie die Praxis gezeigt hat, auch aus Gummi bestehen und hält dabei, ohne nennenswerte Alteriingserscheinimucn zu zei-
rK) gen, auch laufend Temperaturen Ims über KO ' C aus. 1 in Vulkanisieren findet nicht statt.
Darüber hinaus ist ein mil einem decutiueii Dichtungselement ausgebildeter Radiator einfach /usam-

Claims (1)

  1. 3 4
    menzubauen,- wobei große Toleranzen zulässig sind. Fig. 3, Ausführungsart I, zeigt beispielsweise eine
    Das zu verwendende Baukastensystem läßt eine Viel- Muffe 13«, die nach ihrem oberen und nach ihrem
    zahl von Variationen zu. unteren Ende konisch zuläuft und aus einem pla-
    Das Dichtungselement gemäß der Erfindung ist an stisch verformbaren Werkstoff gefertigt ist. Etwa in
    Hand der Zeichnung an einem nachfolgend beschrie- 5 der Mitte ihrer Längserstreckung ist diese Muffe mit
    benen Ausführungsbeispiel erläutert. einem Bund 29 versehen, der aus dem gleichen pla-
    F i g. L zeigt in perspektivischer Darstellung das stisch verformbaren Werkstoff bestehen kann wie die
    obere und das untere Ende eines Radiatorelementes; Muffe selbst. Dieser ringförmige Bund wird über sei-
    Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung in nen gesamten Umfang mit Spiel umgeben von einem
    Draufsicht die Anordnung mehrerer Radiator- io Metallring, ähnlich wie in der Ausführungsart IL Bei
    elemente; dieser ist eine andere Ausbildung des Bundes dar-
    Fig. 3 zeigt eine Dichtungsnuiffe in zwei Aus- gestellt: In der Mitte der Längserstreckung der Man-
    führungsformen in perspektivischer Darstellung bzw. telfläche der Muffe 13 ό ist eine Ringnut 30 vor-
    im Mittellängsschnitt. gesehen, in die ein aus hitzebeständigem Werkstoff
    Das Radiatorelement gemäß F i g. 1 wurde zwecks 15 bestehender plastisch verformbarer Ring 31 eingelegt Verdeutlichung im Mittelteil getrennt und nur der ist. Dieser Dichtring3l wiederum wird über den geobere und der untere Teil dargestellt, samten Umfang mit Spiel umgeben von einem Me-
    Das Skelett jedes Radiatorelementes besteht aus tallring 32, dessen Dicke geringer ist als die des einem im Querschnitt im wesentlichen kreuzförmi- Dichtringes 31. Es wird — in beiden Ausführungsgen, im Strangpreßverfahren hergestellten Leicht- 20 arten I und Π — damit erreicht, daß der verformmetallprofil, dessen Mittellängsbalken 1 parallel zur bare Ring 29,31 sich beim Zusammenpressen der Profillängsachse rechtwinklig abgebogen ist und zu- Rohrverbindungsstelle nur so weit verformen kann, sammen mit den dadurch gebildeten beiden Flächen daß er den Raum zwischen der Muffe 13«, 13 h
    27 und 28 je eine Längs- und je eine Querwand von einerseits und der inneren Begrenzung des Ringes 32 zwei im Querschnitt rechteckigen Luftführungskanä- 25 andererseits ausfüllt, die Verbindungsstelle also einlen zu beiden Seiten des Profilzentrums bilden (vgl. wandfrei dichtet.
    Fig. 2). Die dritten, den abgebogenen Wänden 27,· Die Dichtungsmuffen werden in die Rohrmündun-
    28 des Längsbalkens 1 gegenüberliegenden Wandun- gen eingelegt und durch Zuganker 14 angepreßt, gen werden von dem Querbalken 2 des Hauptprofil- deren stegartige Teile (Schellenband 15, Schelle 22) kreuzes dargestellt. Als vierte Abschlußwand jedes 30 die Rohre 11,12 umklammern. Seitliche Verlänge-Luftführungskanals dienen äußere Profilabdeckbleche rungen 16,17 des Schellenbandes 15 liegen auf den 4, 5, die mittels U-förmiger Leisten 6,8 auf die Quer- U-förmigen inneren Profilleisten 6 bzw. 8 der seitbalken 2 des Kreuzprofils aufgesteckt sind. liehen Profilabdeckplatten 4 und 5 auf und verhin-
    Im Zentrum des Hauptprofils ist das Durchfluß- dem das Herausrutschen dieser Profilplatten. In der rohr 3 für die Zirkulation des Heizmediums vor- 35 Zeichnung ist die seitliche Verlängerung 17 der gesehen. Die auf den Querbalken 2 aufgesteckten Schelle 15 abgebrochen dargestellt, so daß die dar-Profilabdeckbleche 4,5 bilden Wärmeaustauschplat- unterliegenden Profile sichtbar sind. Durch Zugten, deren Wärmestrahlfläche mit aufgewalzten Rip- schrauben 18 werden letztere mit dem Hauptprofilpen 25 auf der Außenseite und mit Luftstromleit- körper verbunden. Im Querbalken 2 sind zu diesem kanten 26 auf der Innenseite ausgestattet sind. 40 Zweck zu beiden Seiten des Zcntraldurchflußrohres 3 Gleichartige Luftstromleitkanten 7, durch welche die Ausnehmungen 19 vorgesehen, in welche die Schrau-Luftführung in den Kanälen begünstigt wird, sind benmuttern 20 seitlich eingeführt und durch die Zugauf dem Mittellängsbalken 2 des Kreuzprofils aus- schrauben 18 von oben angezogen werden. Hierbei gebildet. Das bei der Endmontage wandseitige Pro- werden die Enden der Dichtungen 13 in die Münfilabdeckblech 5 ist auf der äußeren Seite glatt und 45 düngen der Rohre 3 und in die entsprechenden Bohbesitzt auf der Innenseite neben den erwähnten Luft- rungen der Verbindungsleitungen Il und 12 einstromleitkanten 26 die U-förmig geformte Leiste 8, gepreßt. Die Verbindungsschrauben 18 durchsetzen mit der es auf den Querprofilbalken 2 aufgesteckt in axialer Richtung mit dem Steg 15 verbundene ist. Führungsbalken 21. Es ist damit sichergestellt, daß
    Aus der schematischen Darstellung gemäß Fig. 2 5° die einzelnen Radiatorelemente in Richtung der Samist die Anordnungsweise der Leichtmetallprofilpreß- melleitungen 11,12 flüchtend montiert sind·. Die Verteile zu ersehen. Acht solcher Radiatorelemente bil- bindungsleitung 11, welche mit entsprechenden Zugden normalerweise einen Heizkörper. Man kann ankern und Verbindungsschrauben 23 mit Schraunatürlich auch mehr oder weniger Elemente zu- benmuttern 24 am Hauptprofil festgelegt ist, hat eine sammenschließen, deren jeweils offener Endluft- 55 die Strömung der Heizluft begünstigende Form, führungskanal durch eine U-förmig gestaltete Ab- welche im Zusammenhang mit den Luftführungsschlußplatte 9 mit Luftleitkanten 10 abgeschlossen kanten oder Rippen 7,26 an den inneren Kanalwird. wänden einen stetigen Luftumwälzstroni bewirkt.
    Die einzelnen Radiatorelemente sind mittels der
    Verbindungsleitungen 11,12 zusammengefügt, welche 6υ Patentanspruch:
    die Mündungen der Rohre 3 am oberen und unteren
    finde jedes Radiatorelementes verbinden. Dichtungselement für die Verbindungsstellen
    Beim Ausfüliritngsbeispiel hat d:is Verbindung:·;- zwischen fUtnschloscn Durchl'lußrohren von Karohr 12 rechteckigen Querschnitt und ist in Abstün- diatotclcmcnten für ein flüssiges Hei/.medium den mit Bohrungen versehen, die in der Achse der 65 und etwa lechtwiiiklit: /ti diesen verlaufenden Durchflußrohie 3 der Radiatoreleineute liegen. Die und mit ihnen u-ispaiiiileu Sammelleitungen, Dichtung 'wischen beiden Utihiköi|>cin wird (.lurch dadiiicli nc k e 1111 / e i e h 11 e t. daß das DkIi-Dichüintisiiiulfen 13 uciniill 1 i >:. i heibeiyefiihrt. Hiin^i-leiin-nt aus eiuei in die Ilohröffnunuen ein-
    zupressenden Muffe (13) mit auf seinem Außeninantel angeordneten flexiblen Ring (31) bestellt, der in einer Rille (3Ö) des Außenmantels geführt und mit Spiel von einem starren und dünner als der flexible Ring ausgebildeten Ring (32) umgeben ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19661525534 1966-07-09 1966-07-09 Vorrichtung zum Abdichten der Verbindungsstellen von flanschlosen Durchflussrohren Expired DE1525534C2 (de)

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LU (1) LU54042A1 (de)
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