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DE1524947A1 - Magnetbandspule fuer Computer u.dgl. - Google Patents

Magnetbandspule fuer Computer u.dgl.

Info

Publication number
DE1524947A1
DE1524947A1 DE19671524947 DE1524947A DE1524947A1 DE 1524947 A1 DE1524947 A1 DE 1524947A1 DE 19671524947 DE19671524947 DE 19671524947 DE 1524947 A DE1524947 A DE 1524947A DE 1524947 A1 DE1524947 A1 DE 1524947A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic tape
tape reel
flange
web
outer flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671524947
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tank Holding Corp
Original Assignee
Northwest Plastics Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Northwest Plastics Inc filed Critical Northwest Plastics Inc
Publication of DE1524947A1 publication Critical patent/DE1524947A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/04Kinds or types
    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section
    • B65H75/14Kinds or types of circular or polygonal cross-section with two end flanges
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/037Single reels or spools

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

Essen, den 29. Mai 1967 (28 736/fr/th)
Patentanmeldung der Firma
Northwest Plastics Inc.
2415 Pilot Knob Road,
Mendota Heights, Saint Paul,
Dakota County, Minnesota/USA
Magnetbandspule für Computer und dergl,
Magnetbandspulen für Computer und dergl. werden seit Jahren in den verschiedensten Formen hergestellt. Einige von ihnen bestehen vollkommen aus Metall, einige vollkommen aus Kunststoff und andere wieder besitzen einen Metallkern, während die Flansche zur Gewichtserleichterung aus Kunststoff bestehen. Eine der Hauptschwierigkeiten bei Kunststoffspulen für derartige Bänder besteht darin, daß beim Aufwickeln des Bandes auf die Spule der Spulenkern sich leicht etwas zusammendrückt. Dadurch werden die Spulenflansche aus ihrer Parallellage etwas herausgebogen und behindern den einwandfreien Lauf des Bandes.
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Die Erfindimg will diese Nachteile der bisher üblichen Magnetbandspulen beheben und geht dabei von dem Gedanken aus, daß bei einer nachgiebigen Verbindung der Seitenflansche der Spule mit dem Spulenkern jegliche Verformung des Spulenkernes im Betrieb nicht direkt, sondern lediglich über die nachgiebigen Verbindungsteile an die Seitenflansche weitergeleitet wird, sodaß eine Verformung des Kernes keine Verformung der Seitenflansche nach sich zieht.
Gemäß der Grundkonzeption der Erfindung ist eine Magnetbandspule für Computer und dergl. bestehend aus einem Innenkern zum Aufsetzen der Spule auf die Laufwerkspindel und zwei radial angesetzten kreisringförmigen, das Magnet-' band zwischen sich aufnehmenden Seitenflanschen dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkern aus einem I-Profil mit durch einen radial verlaufenden, gleichmäßig verteilte, auf einer Kreislinie liegende Durchbrüche aufweisenden Steg verbundenem zylindrischen Innen- und Außenflansch besteht und am Außenflansch entsprechend den StegdurohbrUchen abwechselnd von dessen beiden Endkanten aus durch diese Stegdurchbrüche hindurchragende, mit ihrer Außenkante im wesentlichen in gleicher Höhe mit der freien Endkante des Außenflansches liegende Pinger ausgebildet sind, und daß die beiden Seitenflansche der Spule an den beiden Endkanten des Außenflansches anliegen und mit den Enden seiner PInger verbunden.s ind.
Zweckmäßigerweise besitzen die am Außenflansch des Spulenkernes vorgesehenen Pinger L-Profil. Dabei bestehen die Pinger jeweils aus einem von der einen Endkante des Außenflansches radial nach inaen verlaufenden Schenkel und einem im wesentlichen parallel zur Spulenachse verlaufenden, durch
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den entsprechenden Stegdurchbruch hindurchragenden Schenkel. Zur Abstützung der Seitenflansche am Spulenkern ist an der kreisringforraigen Innenkante wenigstens eines Seitenflansches, nach einer Besonderheit an beiden Seitenflanschen, jeweils eine mit ihrer freien Kante am Steg des Spulenkernes anliegende Rippe ausgebildet. Bei einer derartigen Stützrippe an nur einem Seitenflansch liegt der andere Plansch mit seiner Innenkante am Spulenkern an. Zur Verbesserung der Verbindung der nachgiebigen Finger mit den Seitenflanschen sind vorzugsweise in den Innenflächen der Plansche Vertiefungen ausgebildet, in welche die Endkanten der Pinger einrasten. Der Spulenkern besteht .vorzugsweise bei der Erfindung aus einem thermoplastischen Werkstoff mit großer Druckfestigkeit und Steifheit.
Eine genauere Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele anhand der beiliegenden Zeichnungen; es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Computerspule zur Darstellung des allgemeinen Aufbaues als Schnitt durch Figur 2 längs der Linie 1-1;
Figur 2 eine Seitenansicht des Kernes mit einem Ausschnitt aus einem daran befestigten Seitenflansch;
Figur 3 einen Schnitt durch einen Teil des Kernes nach Figur 2 als Schnitt durch Figur 2 längs der Linie 3-3;
Figur 4 einen Schnitt durch Figur 2 längs der Linie 4-4; un< Figur 5 eine Abwandlung der in Figur 4 dargestellten Teile.
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Die in Figur 1 im Ganzen dargestellte Computerspule A besteht aus einer Nabe oder einem Kern 10 und zwei Seitenflanschen 11 und 12.
Der Spulenkern 10 besteht vorzugsweise aus thermoplastischem Material mit hoher Druckfestigkeit und hoher Steifigkeit, insbesondere aus einem glasfaserverstärktem Styrol-Acrylonitril-Copolymer. Als Querschnitt für die Nabe 10 wird vorzugsweise ein I-Profil verwendet, welches einen Innenflansch 13 zum Aufsetzen auf die Spindel des Computermotors oder dergl. sowie einen zum Innenflansch konzentrischen Außenflansch 14 besitzt. Vorzugsweise ist die Axiallänge des Außenflansches 14 kleiner als die des Innenflansches 13. Beide Plansehe 13 und 14 sind durch einen Steg 15 miteinander verbunden, der zwischen den Kanten der Planschen liegt.
Wie aus Figur 2 zu sehen ist, weist der Verbindungssteg eine Reihe von Öffnungen oder Durchbrüchen 16 und eine damit abwechselnde Zwischenreihe von Durchbrüchen 17 auf. Wie im oberen Teil der Figuren 1 und in Figur 3 zu sehen ist, sind am Außenflansch 14 des Kernes 10 L-förmige Pinger vorgesehen, welche durch die Durchbrüche 16 hindurchragen. Jeder dieser Finger 19 besitzt einen Schenkel 20, welcher zum Flansch 13 von einer axialen Endkante des Außenflansches 14 hinweist. Dieser Schenkel 20 trägt einen Endschenkel 21, welcher durch den Durchbruch 16 hindurchragt und mit einer Endkante 22 des Außenflansches 14 in gleicher Höhe endet. Wie im unteren Teil der Figur 1 zu sehen ist, weist der Außenflansch 14 des Kernes außerdem eine Reihe von Fingern 23 mit einem zum Innenflansch 13 von dessen Kante 22 entgegen den Fingern 19 verlaufendem Schenkel auf. Diese
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Schenkel 24 tragen Schenkel 25, welche durch die Durchbrüche 17 im Steg des Kernes hindurchlaufen und im wesentlichen mit der Kante 26 des Außenflansches 14 in gleicher Höhe enden.
Wie Figur 1 zeigt, besitzt der Seitenflansch 11 an seiner Innenkante eine rechtwinklig abstehende Rippe 27» welche am Steg 15 des Kernes anliegt. Die Innenfläche des Flansches 11 sowie die Innenfläche des Flansches 12 weist eine Reihe von Vertiefungen 29 auf, in welche die Schenkel oder 25 der Finger hineinragen und in denen sie eingeklebt, verschweißt oder sonstwie befestigt werden. Diese Vertiefungen können der Kantenform der Fingerschenkel einzeln ausgebildet sein oder durch zwei in gewissem Abstand voneinander verlaufende Rippen 30 und 31 gebildet werden, zwischen welche die Enden der nachgiebigen Finger einrasten.
Die Innenkante 33 des Seitenflansches 12 liegt an der Außenfläche des Innenflansches 13 des Spulenkernes an, wobei jedoch die Verbindung beider Teile über die Enden der Finger 23 erfolgt, die in die Vertiefungen 29 oder in den Zwischenraum zwischen den Rippen 30 und 31 eingreifen. Dadurch kann sich der Flansch 14 des Kernes unabhängig von den Seitenflanschen 11 und 12 zusammenziehen.
In Figur 5 ist eine etwas abgewandelte Ausführung dargestellt, bei welcher der Kern 10 und der Flansch Ii mit der vorbeschriebenen Ausbildung identisch ist und daher in 3einen Einzelteilen mit den gleichen Bezugszeichen versehen 1st· Das Hauptmerkmal dieser abgewandelten
BAD
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Ausführung liegt im Ersatz des Flansches 12 durch eLnen Flansch 35. Dabei sitzt eier Flansch 35 nicht auf dem inneren Flansch 13 des Kernes 10, wie dies bei dem
Flansch 12 der Fall isfc, sondern er weist eine nach innen zum Kernsteg 15 verlaufende Rippe 36 auf, welche in der gleichen Weise an der Fläche des Steges 15 anliegt wie die Rippe 27 des Flansches 11, Auch hierbei ist der Flansch 35 in gleicher Weise wie der Plansch mit dem Kern 10 lediglich durch Verklebung der Enden der Finger, welche einen Teil des Kernes bilden, verbunden»
ArispHtchei
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Claims (8)

Ansprüche .
1. Magnetbandspule für Computer und dergl. bestehend aus einem Innenkern zum Aufsetzen der Spule auf die Laufwerkspindel und zwei radial angesetzten kreinsringförmigen, das Magnetband zwischen sich aufnehmenden Seitenflanschen, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkern (10) aus einem I-Profil mit durch einen radial verlaufenden, gleichmäßig verteilte, auf einer Kreislinie liegende Durchbräche (l6, 17) aufweisenden Steg (15) verbundenem zylindrischen Innen- (13) und Außenflansch (l4) besteht und am Außenflansch (14) entsprechend den Stegdurchbrüchen (l6, 17) abwechselnd von dessen beiden Endkanten aus durch diese Stegdurchbrüche hindurchragende, mit ihrer Außenkante im wesentlichen in gleicher Höhe mit der freien Endkante (30, 26) des Außenflansches liegende Finger (19, 23) ausgebildet sind, und daß die beiden Seitenflansche (11, 12) der Spule an den beiden Endkanten des Außenflansches anliegen und mit den Enden seiner Pinger verbunden sind.
2. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Außenflansch (.14) des Spulenkernes (10) vorgesehenen Pinger (I9, 23) L-Profil besitzen.
3. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pinger (19* 23) jeweils aus einem von der einen Endkante des Außenflansches (l4) radial nach innen verlaufenden Schenkel (20 bezw. 24) und einem im wesentlichen parallel zur Spulenachse verlaufenden, durch den entsprechenden Stegdurchbruch (l6, 17) hindurchragenden Schenkel (21 bezw. 25) bestehen·
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4. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der kreisringförmigen Innenkante wenigstens eines Seitenflansches (ll) eine mit ihrer freien Kante am Steg (15) des Spulenkernes (10) anliegende Rippe (27) ausgebildet ist.
5., Magnetbandspule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Seitenflansch (12) mit seiner Innenkante am Innenflansch (1?) des Spulenkernes (10) anliegt.
6. Magnetbandspule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Seitenflansche (ll, 12) an ihren Innenkanten jeweils eine mit ihrer freien Kante am Steg (15) des Spulenkernes (10) anliegende Rippe (36) aufweisen.
7. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenflächen der Seitenflansche (11, 12) Vertiefungen (29) ausgebildet sind und die Endkanten der Pinger (19, 23) des Außenflansches (14) des Spulenkernes (10) in diese einrasten.
8. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkern (1O) aus thermoplastischem Werkstoff von großer Druckfestigkeit und Steifheit besteht.
Patentanwalt Dr. W. Andrejewski.
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DE19671524947 1966-07-05 1967-06-01 Magnetbandspule fuer Computer u.dgl. Pending DE1524947A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US562614A US3346211A (en) 1966-07-05 1966-07-05 Computer reels

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Publication Number Publication Date
DE1524947A1 true DE1524947A1 (de) 1970-12-23

Family

ID=24247004

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671524947 Pending DE1524947A1 (de) 1966-07-05 1967-06-01 Magnetbandspule fuer Computer u.dgl.

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US (1) US3346211A (de)
DE (1) DE1524947A1 (de)
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