DE1524947A1 - Magnetbandspule fuer Computer u.dgl. - Google Patents
Magnetbandspule fuer Computer u.dgl.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H75/00—Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
- B65H75/02—Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
- B65H75/04—Kinds or types
- B65H75/08—Kinds or types of circular or polygonal cross-section
- B65H75/14—Kinds or types of circular or polygonal cross-section with two end flanges
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B23/00—Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
- G11B23/02—Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
- G11B23/037—Single reels or spools
Landscapes
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
Essen, den 29. Mai 1967 (28 736/fr/th)
Patentanmeldung der Firma
Northwest Plastics Inc.
2415 Pilot Knob Road,
Mendota Heights, Saint Paul,
Dakota County, Minnesota/USA
Northwest Plastics Inc.
2415 Pilot Knob Road,
Mendota Heights, Saint Paul,
Dakota County, Minnesota/USA
Magnetbandspule für Computer und dergl,
Magnetbandspulen für Computer und dergl. werden seit Jahren in den verschiedensten Formen hergestellt. Einige von ihnen
bestehen vollkommen aus Metall, einige vollkommen aus Kunststoff und andere wieder besitzen einen Metallkern, während
die Flansche zur Gewichtserleichterung aus Kunststoff bestehen. Eine der Hauptschwierigkeiten bei Kunststoffspulen
für derartige Bänder besteht darin, daß beim Aufwickeln des Bandes auf die Spule der Spulenkern sich leicht etwas zusammendrückt.
Dadurch werden die Spulenflansche aus ihrer
Parallellage etwas herausgebogen und behindern den einwandfreien Lauf des Bandes.
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Die Erfindimg will diese Nachteile der bisher üblichen Magnetbandspulen beheben und geht dabei von dem Gedanken
aus, daß bei einer nachgiebigen Verbindung der Seitenflansche
der Spule mit dem Spulenkern jegliche Verformung des Spulenkernes im Betrieb nicht direkt, sondern lediglich
über die nachgiebigen Verbindungsteile an die Seitenflansche
weitergeleitet wird, sodaß eine Verformung des Kernes keine Verformung der Seitenflansche nach sich zieht.
Gemäß der Grundkonzeption der Erfindung ist eine Magnetbandspule für Computer und dergl. bestehend aus einem
Innenkern zum Aufsetzen der Spule auf die Laufwerkspindel
und zwei radial angesetzten kreisringförmigen, das Magnet-' band zwischen sich aufnehmenden Seitenflanschen dadurch
gekennzeichnet, daß der Spulenkern aus einem I-Profil mit
durch einen radial verlaufenden, gleichmäßig verteilte, auf einer Kreislinie liegende Durchbrüche aufweisenden
Steg verbundenem zylindrischen Innen- und Außenflansch
besteht und am Außenflansch entsprechend den StegdurohbrUchen
abwechselnd von dessen beiden Endkanten aus durch diese Stegdurchbrüche hindurchragende, mit ihrer Außenkante
im wesentlichen in gleicher Höhe mit der freien Endkante des Außenflansches liegende Pinger ausgebildet sind, und
daß die beiden Seitenflansche der Spule an den beiden Endkanten
des Außenflansches anliegen und mit den Enden seiner
PInger verbunden.s ind.
Zweckmäßigerweise besitzen die am Außenflansch des Spulenkernes vorgesehenen Pinger L-Profil. Dabei bestehen die
Pinger jeweils aus einem von der einen Endkante des Außenflansches
radial nach inaen verlaufenden Schenkel und einem im wesentlichen parallel zur Spulenachse verlaufenden, durch
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den entsprechenden Stegdurchbruch hindurchragenden Schenkel. Zur Abstützung der Seitenflansche am Spulenkern
ist an der kreisringforraigen Innenkante wenigstens eines Seitenflansches, nach einer Besonderheit an beiden
Seitenflanschen, jeweils eine mit ihrer freien Kante am Steg des Spulenkernes anliegende Rippe ausgebildet. Bei
einer derartigen Stützrippe an nur einem Seitenflansch
liegt der andere Plansch mit seiner Innenkante am Spulenkern an. Zur Verbesserung der Verbindung der nachgiebigen
Finger mit den Seitenflanschen sind vorzugsweise in den
Innenflächen der Plansche Vertiefungen ausgebildet, in
welche die Endkanten der Pinger einrasten. Der Spulenkern besteht .vorzugsweise bei der Erfindung aus einem thermoplastischen
Werkstoff mit großer Druckfestigkeit und Steifheit.
Eine genauere Erläuterung der Erfindung ergibt sich aus
der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele
anhand der beiliegenden Zeichnungen; es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße
Computerspule zur Darstellung des allgemeinen Aufbaues als Schnitt durch Figur 2 längs der
Linie 1-1;
Figur 2 eine Seitenansicht des Kernes mit einem Ausschnitt aus einem daran befestigten Seitenflansch;
Figur 3 einen Schnitt durch einen Teil des Kernes nach Figur 2 als Schnitt durch Figur 2 längs der
Linie 3-3;
Figur 4 einen Schnitt durch Figur 2 längs der Linie 4-4; un< Figur 5 eine Abwandlung der in Figur 4 dargestellten Teile.
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Die in Figur 1 im Ganzen dargestellte Computerspule A besteht aus einer Nabe oder einem Kern 10 und zwei
Seitenflanschen 11 und 12.
Der Spulenkern 10 besteht vorzugsweise aus thermoplastischem Material mit hoher Druckfestigkeit und hoher
Steifigkeit, insbesondere aus einem glasfaserverstärktem Styrol-Acrylonitril-Copolymer. Als Querschnitt für die
Nabe 10 wird vorzugsweise ein I-Profil verwendet, welches
einen Innenflansch 13 zum Aufsetzen auf die Spindel des
Computermotors oder dergl. sowie einen zum Innenflansch konzentrischen Außenflansch 14 besitzt. Vorzugsweise ist
die Axiallänge des Außenflansches 14 kleiner als die des Innenflansches 13. Beide Plansehe 13 und 14 sind durch
einen Steg 15 miteinander verbunden, der zwischen den Kanten der Planschen liegt.
Wie aus Figur 2 zu sehen ist, weist der Verbindungssteg eine Reihe von Öffnungen oder Durchbrüchen 16 und eine
damit abwechselnde Zwischenreihe von Durchbrüchen 17 auf. Wie im oberen Teil der Figuren 1 und in Figur 3 zu sehen
ist, sind am Außenflansch 14 des Kernes 10 L-förmige Pinger
vorgesehen, welche durch die Durchbrüche 16 hindurchragen. Jeder dieser Finger 19 besitzt einen Schenkel 20, welcher
zum Flansch 13 von einer axialen Endkante des Außenflansches
14 hinweist. Dieser Schenkel 20 trägt einen Endschenkel 21, welcher durch den Durchbruch 16 hindurchragt und mit einer
Endkante 22 des Außenflansches 14 in gleicher Höhe endet.
Wie im unteren Teil der Figur 1 zu sehen ist, weist der Außenflansch 14 des Kernes außerdem eine Reihe von Fingern
23 mit einem zum Innenflansch 13 von dessen Kante 22 entgegen
den Fingern 19 verlaufendem Schenkel auf. Diese
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Schenkel 24 tragen Schenkel 25, welche durch die Durchbrüche
17 im Steg des Kernes hindurchlaufen und im wesentlichen mit der Kante 26 des Außenflansches 14 in
gleicher Höhe enden.
Wie Figur 1 zeigt, besitzt der Seitenflansch 11 an seiner
Innenkante eine rechtwinklig abstehende Rippe 27» welche am Steg 15 des Kernes anliegt. Die Innenfläche des Flansches
11 sowie die Innenfläche des Flansches 12 weist eine Reihe von Vertiefungen 29 auf, in welche die Schenkel
oder 25 der Finger hineinragen und in denen sie eingeklebt, verschweißt oder sonstwie befestigt werden. Diese Vertiefungen
können der Kantenform der Fingerschenkel einzeln
ausgebildet sein oder durch zwei in gewissem Abstand voneinander verlaufende Rippen 30 und 31 gebildet werden,
zwischen welche die Enden der nachgiebigen Finger einrasten.
Die Innenkante 33 des Seitenflansches 12 liegt an der
Außenfläche des Innenflansches 13 des Spulenkernes an,
wobei jedoch die Verbindung beider Teile über die Enden der Finger 23 erfolgt, die in die Vertiefungen 29 oder
in den Zwischenraum zwischen den Rippen 30 und 31 eingreifen.
Dadurch kann sich der Flansch 14 des Kernes unabhängig von den Seitenflanschen 11 und 12 zusammenziehen.
In Figur 5 ist eine etwas abgewandelte Ausführung dargestellt,
bei welcher der Kern 10 und der Flansch Ii mit der vorbeschriebenen Ausbildung identisch ist und daher
in 3einen Einzelteilen mit den gleichen Bezugszeichen versehen 1st· Das Hauptmerkmal dieser abgewandelten
BAD
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Ausführung liegt im Ersatz des Flansches 12 durch eLnen
Flansch 35. Dabei sitzt eier Flansch 35 nicht auf dem
inneren Flansch 13 des Kernes 10, wie dies bei dem
Flansch 12 der Fall isfc, sondern er weist eine nach innen zum Kernsteg 15 verlaufende Rippe 36 auf, welche in der gleichen Weise an der Fläche des Steges 15 anliegt wie die Rippe 27 des Flansches 11, Auch hierbei ist der Flansch 35 in gleicher Weise wie der Plansch mit dem Kern 10 lediglich durch Verklebung der Enden der Finger, welche einen Teil des Kernes bilden, verbunden»
Flansch 12 der Fall isfc, sondern er weist eine nach innen zum Kernsteg 15 verlaufende Rippe 36 auf, welche in der gleichen Weise an der Fläche des Steges 15 anliegt wie die Rippe 27 des Flansches 11, Auch hierbei ist der Flansch 35 in gleicher Weise wie der Plansch mit dem Kern 10 lediglich durch Verklebung der Enden der Finger, welche einen Teil des Kernes bilden, verbunden»
ArispHtchei
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Claims (8)
1. Magnetbandspule für Computer und dergl. bestehend
aus einem Innenkern zum Aufsetzen der Spule auf die Laufwerkspindel und zwei radial angesetzten kreinsringförmigen,
das Magnetband zwischen sich aufnehmenden Seitenflanschen, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkern
(10) aus einem I-Profil mit durch einen radial verlaufenden, gleichmäßig verteilte, auf einer Kreislinie
liegende Durchbräche (l6, 17) aufweisenden Steg (15) verbundenem zylindrischen Innen- (13) und Außenflansch
(l4) besteht und am Außenflansch (14) entsprechend den Stegdurchbrüchen (l6, 17) abwechselnd von dessen beiden
Endkanten aus durch diese Stegdurchbrüche hindurchragende, mit ihrer Außenkante im wesentlichen in gleicher Höhe mit
der freien Endkante (30, 26) des Außenflansches liegende
Finger (19, 23) ausgebildet sind, und daß die beiden Seitenflansche (11, 12) der Spule an den beiden Endkanten
des Außenflansches anliegen und mit den Enden seiner Pinger
verbunden sind.
2. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Außenflansch (.14) des Spulenkernes (10) vorgesehenen
Pinger (I9, 23) L-Profil besitzen.
3. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pinger (19* 23) jeweils aus einem von der einen
Endkante des Außenflansches (l4) radial nach innen verlaufenden
Schenkel (20 bezw. 24) und einem im wesentlichen parallel zur Spulenachse verlaufenden, durch den entsprechenden
Stegdurchbruch (l6, 17) hindurchragenden Schenkel (21 bezw. 25) bestehen·
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4. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der kreisringförmigen Innenkante
wenigstens eines Seitenflansches (ll) eine mit ihrer freien Kante am Steg (15) des Spulenkernes (10) anliegende
Rippe (27) ausgebildet ist.
5., Magnetbandspule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Seitenflansch (12) mit seiner
Innenkante am Innenflansch (1?) des Spulenkernes (10) anliegt.
6. Magnetbandspule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Seitenflansche (ll, 12) an ihren
Innenkanten jeweils eine mit ihrer freien Kante am Steg (15) des Spulenkernes (10) anliegende Rippe (36) aufweisen.
7. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenflächen der Seitenflansche
(11, 12) Vertiefungen (29) ausgebildet sind und die Endkanten der Pinger (19, 23) des Außenflansches (14)
des Spulenkernes (10) in diese einrasten.
8. Magnetbandspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkern (1O) aus thermoplastischem
Werkstoff von großer Druckfestigkeit und Steifheit besteht.
Patentanwalt Dr. W. Andrejewski.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US562614A US3346211A (en) | 1966-07-05 | 1966-07-05 | Computer reels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1524947A1 true DE1524947A1 (de) | 1970-12-23 |
Family
ID=24247004
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671524947 Pending DE1524947A1 (de) | 1966-07-05 | 1967-06-01 | Magnetbandspule fuer Computer u.dgl. |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US3346211A (de) |
| DE (1) | DE1524947A1 (de) |
| GB (1) | GB1125878A (de) |
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- 1966-07-05 US US562614A patent/US3346211A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1967-05-19 GB GB23292/67A patent/GB1125878A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1125878A (en) | 1968-09-05 |
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