[go: up one dir, main page]

DE1520593A1 - Verfahren zur Regelung des viskosen Bereiches bei Polymerisationen von Lactamen - Google Patents

Verfahren zur Regelung des viskosen Bereiches bei Polymerisationen von Lactamen

Info

Publication number
DE1520593A1
DE1520593A1 DE19641520593 DE1520593A DE1520593A1 DE 1520593 A1 DE1520593 A1 DE 1520593A1 DE 19641520593 DE19641520593 DE 19641520593 DE 1520593 A DE1520593 A DE 1520593A DE 1520593 A1 DE1520593 A1 DE 1520593A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polymerization
accelerator
temperature
lactams
viscous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641520593
Other languages
English (en)
Inventor
Warner Robert Edmund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polymer Corp
Original Assignee
Polymer Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polymer Corp filed Critical Polymer Corp
Publication of DE1520593A1 publication Critical patent/DE1520593A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G69/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
    • C08G69/02Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/08Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from amino-carboxylic acids
    • C08G69/14Lactams
    • C08G69/16Preparatory processes
    • C08G69/18Anionic polymerisation
    • C08G69/20Anionic polymerisation characterised by the catalysts used

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyamides (AREA)

Description

DR; W, SCHALK · D! PL.-I NG. PETER Wl RTH DiPL.rlNrG,G, E.M.DANNENBERG · DR.V. SCHMIED-KöWARZI K *■
FRANKfURTAMMAlN GR. ESCHENHEIMER STR. S9
H.A.-998.2
Dr. Expl.
Polymer Processes, Inc·
2120 Fairmont Avenue
Reading, Pa, /U SA
"Verfahren zur Regelung des viskosen Bereiches bei Polymerisationen von Lactamen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen von Verfahren zur Einleitung von Polymerisationsreaktionen bei der Polymerisation höherer lactame durch Verfahren mit niedriger Temperatur, die anionische Mittel verwenden. Sie bezieht sich insbesondere auf Verfahren zur Regelung der Zeit, in welcher die pölymerisierenden Lactame sieh in viskosem ziuscand befinden.
Die obengenannte anionische Polymerisation von Lactamen bei niedriger Temperatur wird z.B. in den US-Patentschriften
"■■■■" K v
3.015 652, 3 017 391, 3 017 392 und 3 018 273 beschrieben.
Die obigenPatentschriften beschreiben die neue Polymerisation höherer Lactame, d.h. Lactame mit mindestens 6 Kohlenstoffatomen im Lactamring, wie z.B.£-Caprolactam, Önantholactam, Caprylolactam,·Decanolactam, Undecanolactam, Dodecanolactam, Pentadeeanolaetam, Hexädecanolactam, MethylcyclohexanonisoB-me, cyclioches Hexamethylenadipamid usw. und Mischungen derselben, in Anwesenheit eines anionischen Polymerisationskatalysators, wie z.B. Alkali- und Erdalkalimetalle, wie Lithium, Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, Strontium usw., in metallischer Form oder in Form von Hydriden, Borhydriden, Oxyden, Hydroxyden,
BAD ORiQINAL 909884/16 6 9 ~ "
■■-■■- 2 ,- ■ ■ .
Carbonaten usw., crgano-nijtallische Derivate der oben genannten Metalle sowie anderer Metalle, wie Butyllithium, Ätnylkalium, Propy!natrium, Phenylnatrium, Triphenylmethylnatrium, Diphenylmagnesium, Diäthylzink, Triisopropylaluminium, Diisooutylaluminiumhydrid, Natriumamid, Magnesiuiuamid, Magnesiumanilid, Grignard-Reagena-Verbindungen, wie z.B. Äthylmagnesiumchlorid, Methylmagneyiimbromid, Phenylmagnesiumbromid usw., und einer Beschleunigerverbindung, wie z.B. organische Isocyanate, Ketene, S .-,.ure chloride, Säure anhydride und N-substituierte Imide mit der Strukturformel A-N-B , in welcher A für einen Acylrest, wie z.B.
,R-v
einen Carbonyl-, Thiocarbonyl-, Sulfonyl-, Phosphinyl- und Thiophosphinylrest, B für einen-'Acylrest der Gruppe A und nitroso und R für einen Rest, y/ie z.B. die für A genannten Reste, einen Hydrocarbylrest und heterocyclische Reste und Derivate deraeloen steht, wobei diese Reste ihrerseits Reste, wie einen Carbonyl—, Thiocarbonyl-, Sulfonyl-, Nitroso-, Phosphinyl-, Th-iophosohinyl-, tert.-Amin-, Acylamid-, N-substituiert en Carbanyl-, li-s-übstituierten Carbamld-., Alkoxy-, Atherrest usw., enthalten können, wobei A und B oder A und R zusammen durch eine zweiwertige, verbindende Gruppe ein Ringsystem bilden können und alle freien
sein Yalenzen der A und B Reste £4«? Wasserstoff oder R -ee können mit der Ausnahme, daß A unmittelbar daran gebunden ist, und wobei die Beschleunigerverbindung vorzugsweise ein Molekulargewicht von weniger als etwa 1000 hat.
Diese Polymerisation der höheren Lactame wird bei Temperaturen von etwa dem Schmelzpunkt des Lactammonomeren bis etwa 250°, · vorzugsweise von etwa 125-200°, eingeleitet. Da die Reaktion exotherm ist, wird die Initiierungstemperatur unter den meisten Bedingungen überschritten. Die Katalysator- und Beschleuniger-^
"91ß69 " ΛΒΙΜΜΑ.
BAD OFHGlNAL
mengen können ;je von etwa 0,01-20 Mol-.-—%, vorzugsweise von etwa 0,05-5 Mol-$ und insbesondere von etwa '0,1-1 iuol.-$, bezogen auf das polymerisierte, höhere Lactam, variieren. Die höheren Lactame enthalten vorzugsweise 6-20 Kohlenstoffatome, insbesondere 6-12 Kohlenstoffatome» Der^anionische Katalysator ist vorzugsweise eine
Grignard—Verbindung oder ein Alkalimetall oder/Hydrid desselben.
Selbstverständlich kann der anionische Katalysator in stöchiometrischer Menge mit einem höheren'Lactam zur Bildung eines Salzes desselben, wieJNatriumcäprolactani, umgesetzt werden, und dieses Salz kann dann beim Polymerisationsverfahren in einer äquivalenten Menge zum anionische Katalysator verwendet werden (vgl. das oben Gesagte). Diese-.vorhergehende Herstellung ist : besonders zweckmäßig, da sie bei Verwendung von Natrium oder Natriumiiydrid eine leichte Entfernung von gasförmigem Wasser- , stoff, bei Verwendung von Natriumhydroxyd die Entfernung von Wasser, bei Verwendung von Natriumcarbonat die Entfernung von Wasser und Kohlendioxyd, usw. ermöglicht. Isocyanate und N-substituiert e Imide werden als Besehleunigerverbindungen bevorzugt. Selbstverständlich bewirkt die Verwendung von Säurechloriden die Anwesenheit von HGl im System, das vorzugsweise entfernt wird, um eine Reaktion mit dem anionische Katalysator zu vermeiden, wodurch andernfalls weiterer Katalysator erforderlich würde. In ähnlicher Weise bilden Säureanhydride im System organische Säuren, die dann genügend anionischen'Katalysator zur Neutralisation der organischen Säure zusätzlich zu der für die Polymerisationen gewünschten Menge erfordern.
9384/1689
In den obigen anionischen Polymerisationsverfahren kann die · Reaktion mit großer Schnelligkeit erfolgen. Es ist z.B. mögliph, ii-ierhalb von 10-20 Sekunden nach Initiierung der Polymerisation ein stabiles Polymerisat herzustellen. Wach Initiierung der Polymerisation erhöht sich die Viskosität der polymerisierenden Masse schnell von der niedrigen Viskosität des Monomeren zu einem hoch viskosen Polymerisat, das nicht mehr leicht gegossen oder leicht deformiert werden kann. In der vorliegenden" Anmeldung wird die Bezeichnung "viskoser Bereich" verwendet, um den :-Zu.ut.and der polymerisierenden Masse nach Sichtbarwerden einer Viskositätserhöhung, jedoch bevor "sich die Viskosität so stark erhöht hat, daß die polymerisierende Kasse nicht mehr gießbar, oder leicht verformbar ist, zu beschreiben. Die "Zeit des viskosen Bereiches" ist daher der Unterschied zwischen de;r Zeit, die von der Initiierung der Polymerisation bis zum Zeitpunkt der Bildung eines hoch viskosen, nicht mehr gießbaren oder nicht mehr leicht verformbaren Polymerisates verstrichen ist und der Zeit zwischen der initiierung der Polymerisationsreaktion bis zum Zeitpunkt, wc eine Viikositätserhöhung feststellbar ist.
Es ist oft zweckmäi-i^, insbesondere beim Gieisen oder anderweitigen Verformen von Polylactaiagegenständen. gleichzeitig mit der Polymerisation, bestimmte'Arbeitsgänge, wie das Beschicken der I'ori.ezi mit Lactonen, während" sich die polymerisierende Masse ±m viskosen Bereich befindet, durchzuführen; Daher ist das Ziel der vorliegenden Erfindung die Regelung und/oder Erhöhung der Dauer des viskosen Bereiches.
909884/1669
SAD ORlGiNAL
In jedem gegebenen Katalysator- und Beschleunigersystem kann die Dauer des viskosen Bereiches in gewissem Maß durch Variieren der Initiierungstemperatur geregelt werden. Die Dauer des viskosen Bereiches ist - in Grenzen -.- eine umgekehrte Funktion der Initiierungstemperatur; d.h. die Dauer verringert sich mit Erhöhung ' der Temperaturenο Dies schafft jedoch keine große Breite,, denn wird die Initiierungstemperatur über die Grenzen eines verhältnismäßig engen Bereiches hinaus variiert, so kann daraus eine unvollständige Umwandlung , schlechte Gießoberflächen oder eine Ausfällung der pulverigen Lactame entstehen.
Weiterhin ist esj-jnöglich, die Dauer des viskosen Bereiches durch Ändern der Menge von Katalysator und/oder Beschleuniger zu variieren. Dies kann jedoch auch nur innerhalb bestimmter Grenzen erfolgen, da zu kleine Mengen eine unvollständige Umwandlung bewirken können und .zu große Mengen nachteilige Wirkungen auf die physikalischen Eigenschaften des erhaltenen Polymerisates
• haben können. Man kann auch bestimmte Katalysatoren und/oder Beschleuniger, die langsamer reagieren als andere, auswählen; es ■wurden- jedoch.keine genügend variierbaren und verläßlichen Mittel für eine angemessene und vorherbestimmbare Regelung der Dauer des viskosen Bereiches gefunden.
Es wurde nun gefunden, daß bei Verwendung von mindestens zwei Beschleunigern im Polymerisationssystem eine bessere Regelung des viskosen Bereiches erzielt werden kann. In einem solchen System wird die erste Beschleuniger nach seiner Fähigkeit, die Polymerisation bei einer niedrigeren Temperatur als deyfeweite Beschleuniger'zu initiieren* ausgewählt.
90 98 84/1669 BAD ORIGINAL
Es wird eine verhältnismäßig geringe Menge des ersten Beschleunigers verwendet, damit dieser allein die Polymerisation nicht zum gewünschten i.iai an ürsv/aridlung fuhrt. Die reagierende blasse wird dann auf eine Temperatur erhitzt, bei welcher der erste Initiator die Reaktion aktiviert, jedoch unterhalb der Temperatur, bei welcher der zweite Initiator so wirksam ist. Dann läßt man die exotherme Reaktion mit oder onne Wärmezufuhr von einer alliieren Quelle fortschreiten, bis eine Temperatur erreicht ist, oei welcher die zweite Initiator die Reaktion aktiviert, und dann erfolgt die Polymerisation.ois zu ihrer Beendigung. Die hier verwendeten Bezeichnungen "Aküivierungstemperatur" oder Temperaturen, bei r/elchen die Reaktion aktiviert wird" usw. beziehen sich auf diejenigen Temperaturen, bei welchen die Polymerisation mit genügender Sennelli,gkeit erfolgt, um eine leicht feststellbare Temperaturerhöhung in der reagierenden Masse zu bewirken.
Beispiel 1
Es wurde eine Reaktionsmischung aus g-Capi'olactam hergestellt, die 1/400 molare Menge MatriuBicaprolacta::: als Katalysator und je 1/800 molare Mengen an Tolylendiisocyanat und Octadecylisocyanat als Beschleuniger enthielt.
100 ecm der obigen Mischung wurden in einen kleinen Kolben mit einem inneren Durchmesser von etv/a 4,j cm gegeben, der in ein auf 160° gehaltenes Ölbad gegeben wurde.
909884/1669 . BAD ORIGINAL
Nach Erreichung einer Temperatur von etwa 105 v/urde die Reaktion wurde das Öctadecylisocyanat aktiviert, was durch eine erhöhte Geschwindigkeit der Teiüperaturernüirurig des Monomeren festgestellt werden konnte. Gleichzeitig v/urde eine Erhöhung der Viskosität des Lactaminonomeren festgestellt. Die Viskositätserhöhung schritt mit zunehmender Temperatur fort, bi-j die Reaktionamasse eine Temperatur von etwa 155° erreicht' hatte; zu dieserc Zeitpunkt erreichte der zweite Initiator, d.h., das Tolylendiisocyanat, seine Aktivierungste- peratur, und danach ging die Reaktion schnell ihrer Beendigung entgegen. Die Dauer des viakosen Bereiches betrug etwa 30 Sekunden.
B e i e pie I 2 ■,-,...--■
„Der obige Versucn wieder .vlederholt, wobei jedocn der Initiator mit der niedrigen Äktivierungstemperatur, nämlich Octadecylisoc^aiat, nicht mit verwendet wurde. Obgleich dieselbe Katalysatorrnenge verwendet wurde, v*ar es notwendig, die ^enge ar. ToIylendiisocyanat auf etwa die "i/^vJt.-O .,»enge zu er... .·;., Uni ausreienend Initiator für eine vollständige Reaktion zu xiaben. Bis au einer Temperatur von etwa 155° wurde keine Reaktion festgestellt; dann gin.j die Reaktion scunell ihrer ;c....f'.;6u.ng entgegen» Die Dauer de»3 viskosen Bereiches- betrug etwa T5 Sekunden.
BAD ORIGINAL 9 0 9 8 8 4/1669

Claims (7)

P a t e η t a η s p. r ι. c he
1.- Verfahren■zur .Regelung des viskosen Bereiches bei Lactampoly-Lierisat ions verfahr en bei niedriger !Temperatur' mit anionischen Katalysatoren, dadurch gekennzeicnnet,. daß mindestens zwei Be~
(Tire .oi-cro-i) - -. ■ * .
schleuniger/in', der Polymerisation verwendet werden.
2.- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein erster und ein zweiter Beschleuniger verwendet wird, die so ausgewählt sind, daß sie die Polymerisation bei verschiedenen Tempera euren aktivieren. ^
3·- Verfahren nacu Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der.erste-Beschleuniger die Polymerisation bei einer mindestens um 20° niedrigeren-Temperatur als der' zweite Beschleuniger aktiviert.
4'.- Verfahren nac.·,. Anspruch 2 und >, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Beschleuniger in einer Menge zugegeben wird, die für eine Beendigung der"Polymerisation nicht ausreicht.
5.- Verfahren nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zugefügte Gesamtr-enge der Beschleuniger die Polymerisation praktisch-bis zur Beendigung bringt^
6.- Verfahren'nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als erster Beschleuniger Oetadecylisocyanat verwendet wird.
7.,- Verfahren nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Polymerisation durch den ersten Beschleuniger bei einer Temperatur im Bereich von etwa 105—120° aktiviert wird.
Der Patentanwalt:
90988Λ/Ί669 lh
BAD OFMGINAI.
DE19641520593 1963-02-27 1964-02-18 Verfahren zur Regelung des viskosen Bereiches bei Polymerisationen von Lactamen Pending DE1520593A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US26147363A 1963-02-27 1963-02-27
US62294267A 1967-03-14 1967-03-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1520593A1 true DE1520593A1 (de) 1970-01-22

Family

ID=26948627

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641520593 Pending DE1520593A1 (de) 1963-02-27 1964-02-18 Verfahren zur Regelung des viskosen Bereiches bei Polymerisationen von Lactamen

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3427289A (de)
DE (1) DE1520593A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2237003A1 (de) * 1971-07-27 1973-02-15 Ceskoslovenska Akademie Ved Verfahren zur herstellung von polyamiden durch anionische polymerisation oder copolymerisation von cyclischen lactamen

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6043369B2 (ja) * 1982-03-04 1985-09-27 宇部興産株式会社 耐衝撃性ポリアミドの製法
US4496514A (en) * 1983-01-27 1985-01-29 The B. F. Goodrich Company Process using supercooled liquid lactam mixtures
US4677189A (en) * 1986-03-11 1987-06-30 Dsm Rim Nylon Vof Lactam polymerization initiators
US4695611A (en) * 1986-03-11 1987-09-22 Dsm Rim Nylon V.O.F. Lactam polymerization initiators

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB863859A (en) * 1956-07-23 1961-03-29 Monsanto Chemicals Polymerisation of lactams
NL106789C (de) * 1956-08-18
NL120558C (de) * 1958-11-20
NL247561A (de) * 1959-02-09
US3138574A (en) * 1961-04-06 1964-06-23 Du Pont Process for the polymerization of caprolactam with acylating agents and ureas as coactivators
US3121768A (en) * 1962-09-27 1964-02-18 Polymer Processes Inc Method of casting
NL295605A (de) * 1963-04-04

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2237003A1 (de) * 1971-07-27 1973-02-15 Ceskoslovenska Akademie Ved Verfahren zur herstellung von polyamiden durch anionische polymerisation oder copolymerisation von cyclischen lactamen

Also Published As

Publication number Publication date
US3427289A (en) 1969-02-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE697481C (de) Verfahren zur Herstellung von in kaltem Wasser loeslichen hochmolekularen Polymerisationsprodukten
DE1520593A1 (de) Verfahren zur Regelung des viskosen Bereiches bei Polymerisationen von Lactamen
DE1206593B (de) Verfahren zur Herstellung von Vinylesterpolymerisaten
DE1595143B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Formkörpern
DE2035733A1 (de) Verfahren zur anionischen Polymerisation von Lactamen
DE1904540A1 (de) Verfahren zum Polymerisieren von Oxazolinen
DE2140081A1 (de) Verfahren zur amomschen Polymeri sation von vinylaromatischen Verbindungen
DE2039582A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung wasserloeslicher Polymerisate
DE1645491B2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen loesungspolymerisation von acrylnitril
DE1595088A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus Polylactamen
DE1795467A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyamiden durch Polymerisieren von epsilon-Caprolactam
DE2010117C3 (de) Verfahren zur Herstellung von thermoreversiblen Koazervaten
DE2060571A1 (de) Verfahren zur Herstellung von thermoreversiblen Koazervaten
DE1745238A1 (de) Polyamid bildende,lagerfaehige Gemische aus Lactamen und Katalysatoren
DE2049429A1 (de) Verfahren zur amomschen Pol> mensa tion von Lactammonomeren
DE10124580A1 (de) Verfahren zur Behandlung von Oligoamiden und zur Herstellung von Polyamid
AT208838B (de) Verfahren zur Kontinuierlichen Herstellung von Acrylsäureamid
DE2032646C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Methylmethaciylatpolymerisaten
DE942538C (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten
DE1645100C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Polymaleinsäureanhydrid
DE2236975C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyamiden durch Polymerisation von Lactamen
DE1645596A1 (de) Verfahren zur Polymerisation von im wesentlichen wasserfreien Lactamen
DE1745081A1 (de) Verfahren zur Polymerisation von Vinylchlorid bei tiefer Temperatur und ein dafuer geeignetes Katalysatorsystem
AT264827B (de) Verfahren zur Herstellung von Vinylchlorid-Polymerisaten und -Mischpolymerisaten
AT251753B (de) Verfahren zur Herstellung von spinnfähigen Lösungen des Polyacrylnitrils