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DE1515531B1 - Langstabilisator - Google Patents

Langstabilisator

Info

Publication number
DE1515531B1
DE1515531B1 DE19651515531 DE1515531A DE1515531B1 DE 1515531 B1 DE1515531 B1 DE 1515531B1 DE 19651515531 DE19651515531 DE 19651515531 DE 1515531 A DE1515531 A DE 1515531A DE 1515531 B1 DE1515531 B1 DE 1515531B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
pipe section
pipe
long rod
insulator according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651515531
Other languages
English (en)
Inventor
Edgardo Rebosio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Balfour Beatty PLC
Original Assignee
BICC PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BICC PLC filed Critical BICC PLC
Publication of DE1515531B1 publication Critical patent/DE1515531B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/32Single insulators consisting of two or more dissimilar insulating bodies

Landscapes

  • Insulators (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Langstabisolator, bestehend aus einem glasfaserverstärkten Kunstharzstab als Kern und aus einer den Kern umgebenden Schutzhülle aus einem kriechstromfesten Kunststoff.
  • Langstabisolatoren dieser Art sind gewichtsmäßig leicht, besitzen eine außergewöhnlich große Zugfestigkeit und sind mechanisch robust und stoßfest. Sie eignen sich hervorragend als Zugisolatoren und sind, wenn die Stäbe einen hohlen Querschnitt haben, auch da geeignet, wo als mechanische Belastung in Längsrichtung wirkende Druckkräfte vorliegen. Das leichte Gewicht und die Stärke dieser Langstabisolatoren zusammen mit ihren offensichtlich ausgezeichneten elektrischen Eigenschaften scheinen sie zu idealen Isolatoren für Freileitungen und für Fahrdrähte von elektrischen Beförderungsmitteln zu machen. Wenn jedoch derartige Isolatoren in der Atmosphäre elektrisch beansprucht werden, treten nach verhältnismäßig kurzer Benutzungsdauer Kriechspuren auf, die zu einem vollkommenen Verfall der Isolatoren führen. Die Entstehung der Kriechspuren ist unterschiedlich und hängt sowohl von der Art des Kunstharzes, der für die Herstellung des Isolators verwandt wurde als auch von den Wetterbedingungen und dem Grad der Luftverschmutzung ab.
  • Durch die britische Patentschrift 821101 ist es bereits bekanntgeworden, einen aus einem glasfaserverstärkten Kunstharzstab bestehenden Langstabisolator mit einer Schutzhülle aus Porzellan oder aus einem anderen Isoliermaterial zu umgeben, wobei der Innendurchmesser der Schutzhülle geringfügig größer sein sollte als der Außendurchmesser des Stabes, und den zwischen Stab und Hülle verbleibenden Raum mit einem Isoliermaterial auszufüllen. Porzellan und die anderen Materialien, aus denen die Schutzhülle bestehen soll, sind jedoch nicht kriechstromfest.
  • Die deutsche Patentschrift 344 623 beschreibt einen Langstabisolator, der aus einem mit Außengewinde versehenen Stab aus Isoliermaterial besteht, mit einer Schutzhülle zu umgeben, die aus einer Vielzahl mit Innengewinde versehener Rohrstücke besteht, wobei letztere aus einem vom Isoliermaterial des Stabes verschiedenen Isoliermaterial hergestellt sind, wie z. B. Porzellan, Glas, Ton oder einem gegossenen Kunststoff. Die Rohrstücke sind auf den Isolierstab aufgeschraubt und miteinander verklebt. Aber genau wie bei der vorgenannten Patentschrift sind die Isolierstoffe, aus denen die mit Gewinde versehenen Rohrstücke bestehen, nicht kriechstromfest.
  • Zur Vermeidung von Kriechströmen auf der äußeren Oberfläche eines röhrenförmigen Isolators ist in der britischen Patentschrift 914 552 vorgeschlagen worden, Butylgummi auf die äußere Oberfläche glasfaserverstärkter, ringförmiger Kunstharzkörper aufzubringen, die aufeinander aufgesteckt sind und so einen röhrenförmigen, unterteilten Isolator bilden.
  • In der britischen Patentschrift 915 052 ist auch früher schon vorgeschlagen worden; Kriechströme auf der Oberfläche glasfaserverstärkter Langstabisolatoren dadurch zu beseitigen, daß der Stab mit einer genau passenden durchgehenden Hülse oder Ummantelung aus einem kriechstromfesten Kunststoff umgeben wird. Als Beispiele geeigneten Isoliermaterials sind dort Neopren-, Butylgummi- und Silikongummi-Zusammensetzungen oder -Verbindungen angegeben, und weiterhin Polytetrafluoräthylen und andere Fluorkohlenstoff-Polymere und Mischpolymere. Die Kriechstromfestigkeit der elastomeren, synthetischen Gummis werden vorzugsweise durch Zumischung von einem oder mehreren Spezialfüllstoffen verbessert, wie z. B. durch Aluminiumhydroxyd; Glimmermehl und Kieselerdehydrat. Von den vorgenannten kriechstromfesten Materialien ist Polytetrafluoräthylen wegen seiner hohen Temperaturbeständigkeit, seiner physikalisch-chemischen Stabilität und vor allem deshalb besonders geeignet, weil durch das Auftreten von elektrischen Entladungen keine Kohlenstoffspuren gebildet werden, sondern nur eine Oberflächenerosion stattfindet.
  • Da nunmehr gefordert wird, glasfaserverstärkte Langstabisoiatoren bei noch höheren Betriebsspannungen als bisher zu verwenden, besteht das Problem, die Länge der Kriechwege zwischen d; n Anschlußklemmen in einfacher und wirksamer Weise auf einen Wert zu vergrößern, der den Sicherheitsanforderungen bei diesen höheren Betriebsspannungen genügt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten elektrischen Langstabisolator zu schaffen, der mit einer Schützhülle versehen ist, die vermöge ihrer Form in einfacher Weise mit dem Stab verbunden werden kann, und die ohne notwendige Vergrößerung der Gesamtlänge des Isolators einen verlängerten Kriechweg zwischen den Anschlußklemmen des Isolators schafft.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die Schutzhülle aus einer Anzahl koaxial hintereinander angeordneter Rohrstücke besteht, deren Innendurchmesser an dem einen, zylinderförmigen Ende dem Außendurchmesser des Kunstharzstabes entspricht, am anderen Ende aber stetig zunimmt, so daß dieses Ende eine konisch bis trompetenförmig aufgeweitete Muffe mit größerem Innendurchmesser besitzt, und daß das zylinderförmige Ende jedes Rohrstückes in die Muffe des benachbarten Rohrstückes eingeführt und mit diesem steck- oder schraubbar verbunden ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der übergang vom Rohrstück zur Muffe stark konisch, im weiteren Verlauf der Muffe trichterförmig und am Ende der Muffe trompetenförmig mit einem sich radial nach außen erstreckenden Rand ausgebildet, um den Kriechweg besonders lang zu machen.
  • Um die Verbindung benachbarter Rohrstücke miteinander zu bewirken, ist daran gedacht, das mit der Muffe versehene Ende des einen Rohrstückes mit dem zylinderförmigen Ende des folgenden Rohrstückes derart zusammenzustecken und mittels einer kalt härtenden Kunstharzverbindung so zu verkleben, daß die Rohrstücke feuchtigkeitsdicht verbunden sind.
  • Eine weitere Möglichkeit der Verbindung benachbarter Rohrstücke besteht darin, die Rohrstücke der Schutzhülle miteinander zu verschrauben, wobei jedes Rohrstück an dem zylinderförmigen Ende ein Außengewinde und an dem anderen, mit der Muffe versehenen Ende ein Innengewinde aufweist. In diesem Falle wird vorgeschlagen, die Muffe jedes Rohrstückes im Bereich des Innengewindes derart konisch zu machen, daß beim Einschrauben des zylinderförmigen Endes in die Muffe der Durchmesser des zylindrischen Teils des Rohrstückes so verkleinert wird, däß er den glasfaserverstärkten Kunstharzstab festklemmt. Zusätzlich kann die Schraubverbindung der Rohrstücke noch durch einen Klebstoff gesichert und dadurch auch gegen Feuchtigkeit abgedichtet sein.
  • Wenn der Langstabisolator im Betrieb sehr hohen elektrischen Beanspruchungen ausgesetzt wird, oder wenn zwischen dem Kunstharzstab und den Rohrstücken Zwischenräume verbleiben, so wird vorgeschlagen, diese Zwischenräume mit einem Isoliermaterial auszufüllen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen F i g. 1 und 2 Längsschnitte von zwei Ausführungsbeispielen eines kurzen, zur Bildung einer Schutzhülle auf einem aus einem glasfaserverstärkten Kunstharzstab bestehenden Langstabisolator verwendbaren Rohrstückes, F i g. 3 eine Teilansicht eines teilweise im Schnitt und teilweise im Aufriß dargestellten Langstabisolators, der mit einer aus einer Anzahl von axial hintereinander angeordneten kurzen Rohrstücken gebildeten Schutzhülle versehen ist, F i g. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel eines kurzen Rohrstückes im Längsschnitt, während F i g. 5 eine Teilansicht, teilweise im Schnitt und teilweise im Aufriß, eines Langstabisolators wiedergibt, der mit einer Schutzhülle versehen ist, die aus einer Anzahl der in F i g. 4 dargestellten kurzen Rohrstücke gebildet ist.
  • Das in F i g. 1 dargestellte kurze Rohrstück 1 besteht aus Polytetrafluoräthylen und hat über den größeren Teil seiner Länge einen gleichmäßigen Querschnitt, der sich an dem einen Ende des Rohrstückes unter Bildung einer Muffe 5 erweitert, die in einen, sich nach außen erstreckenden umgebogenen Rand 6 ausmündet, wobei die gesamte Muffe etwa trompetenförmig ist. Die Muffe 5 ist in zwei Teile unterteilt, von denen das erste Teilstück 5' einen verhältnismäßig steilen Konus und das zweite, längere, trichterförmige Teilstück 5" nur eine geringe Konizität aufweist. Benachbarte Rohrstücke einer aus einer Anzahl von Rohrstücken 1 gebildeten Schutzhülle können axial hintereinanderliegend miteinander verbunden werden, indem das zylinderförmige, ohne Muffe versehene Ende eines Rohrstückes in das mit einer Muffe versehene Ende des benachbarten Rohrstückes eingesetzt wird, wobei die zusammenstoßenden Enden mittels eines geeigneten Klebemittels verleimt werden.
  • Das in F i g. 2 dargestellte Rohrstück 11 besteht aus dem gleichen Material und weist auch die gleiche Form auf wie das in F i g. 1 dargestellte Rohrstück. Der einzige Unterschied dieses Rohrstückes besteht noch darin, daß sein ohne Muffe ausgebildetes Ende mit einem Außengewinde 17 von sehr feiner Gewindesteigung und das mit geringer Konizität ausgebildete Teilstück 15" des mit der Muffe versehenen Endes 15 mit einem Innengewinde gleicher Gewindesteigung wie das Außengewinde 17 versehen ist.
  • Der Langstabisolator, von dem ein Teil in F i g. 3 dargestellt ist, besteht aus einem glasfaserverstärkten Kunstharzstab 14, von dem ein Teil zwischen seinen nicht dargestellten Anschlußklemmen in eine Schutzhülle eingebettet ist, die aus einer Anzahl axial hintereinander angeordneter, kurzer Rohrstücke 11 aus Polytetrafluoräthylen gebildet ist. Einander benachbarte Rohrstücke 11 der Schutzhülle sind dadurch miteinander verbunden, daß das mit Außengewinde versehene, keine Muffe aufweisende Ende 17 des einen Rohrstückes in das mit Innengewinde versehene, eine Muffe aufweisende Ende 15 des benachbarten Rohrstückes eingesetzt ist, und daß die beiden Rohrstücke miteinander verschraubt werden. Das gering konische, mit Innengewinde versehene Teilstück 15" ist derart ausgebildet, daß, wenn das mit der Muffe 15 versehene Ende auf das mit Außengewinde versehene Ende 17 eines benachbarten Rohrstückes aufgeschraubt wird, das mit Außengewinde versehene, zylinderförmige Ende den Stab 14 einklemmt, wodurch ein Klemmsitz entsteht. Dabei kann das mit Außengewinde versehene Ende 17 und/oder das mit Innengewinde versehene Teilstück 15", kurz bevor die beiden Rohrstücke miteinander verschraubt werden, mit einem kalt härtenden Kunststoff 18 versehen werden, um die beiden Rohrstücke durch diesen Klebstoff zu sichern und die Schraubverbindungen auch gegen das Eindringen von Feuchtigkeit abzudichten.
  • Das in F i g. 4 dargestellte Rohrstück 21 besteht ebenfalls aus Polytetrafluoräthylen, es ist jedoch weniger als halb so lang wie die in den F i g. 1 und 2 dargestellten Rohrstücke. Der Querschnitt dieses Rohrstückes nimmt zum Rohrende hin über den größeren Teil seiner Länge stetig zu, wodurch eine Muffe 25 gebildet wird, die in einen nach außen umgebogenen Rand 26 ausläuft. Die Muffe 25 besteht aus drei Teilen, und zwar einem ersten Teilstück 25' mit einer verhältnismäßig steilen Konizität, einem zweiten, längeren, trichterförmigen Teilstück 25" mit einer nur geringen Konizität und einem dritten, trompetenförmigen Teilstück 25"' mit einer kontinuierlich zum umgebogenen Rand 26 bin exponentiell anwachsenden Konizität. Das keine Muffe aufweisende Ende des Rohrstückes ist mit einem Außengewinde 27 von sehr feiner Gewindesteigung versehen, während der nur geringfügig konische Teil 25" der Muffe 25 ein Innengewinde gleicher Gewindesteigung aufweist.
  • Der Langstabisolator, von dem ein Teil in F i g. 5 gezeigt ist, besteht aus einem glasfaserverstärkten Kunstharzstab 24, von dem ein zwischen den nicht dargestellten Anschlußklemmen liegender Teil in eine Schutzhülle eingebettet ist, die aus einer Anzahl axial hintereinander angeordneter kurzer Rohrstücke 21 aufgebaut ist. Benachbarte Rohrstücke 21 sind durch Einschrauben des mit Außengewinde versehenen Endes 27 des einen Rohrstückes in das mit Innengewinde versehene Teilstück 25" des die Muffe aufweisenden Endes 25 eines benachbarten Rohrstückes miteinander verbunden. Wie bei dem in F i g. 3 dargestellten Isolator kann das mit Außengewinde versehene Ende 27 und/oder das mit Innengewinde versehene Teilstück 25" mit einem kalt härtenden Kunstharz 28 versehen werden, bevor die beiden Teile miteinander verschraubt werden.
  • Für die Herstellung eines am einen Ende eine Muffe aufweisenden kurzen Rohrstückes kann ein Rohr geeigneter Länge aus warmhärtbarem Kunstharzmaterial verwendet werden, von dem das eine Ende auf eine geeignete Temperatur erhitzt wird. Unter Verwendung eines Werkzeuges mit einem, der gewünschten Muffe entsprechenden Profil wird das erhitzte Ende des Rohres in einem Gesenk gestaucht, das anschließend ebenfalls erhitzt und auf einer Drehbank so gedreht wird, daß ein sich nach außen erstreckender umgebogener Rand gleichmäßiger Dicke entsteht. Andererseits kann aber auch das mit der Muffe versehene Ende durch direktes Formen eines Rohrendes gebildet werden oder auch dadurch, daß eine geeignet geformte Matrize mit Polytetrafluoräthylenpulver gefüllt wird und das ganze Rohrstück in einem Arbeitsgang geformt wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Langstabisolator, bestehend aus einem glasfaserverstärkten Kunstharzstab als Kern und aus einer den Kern umgebenden Schutzhülle aus einem kriechstromfesten Kunststoff, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Schutzhülle aus einer Anzahl koaxial hintereinander angeordneter Rohrstücke (1, 11, 21) besteht, deren Innendurchmesser an dem einen, zylinderförmigen Ende dem Außendurchmesser des Kunstharzstabes entspricht, am anderen Ende aber stetig zunimmt, so daß dieses Ende eine konisch bis trompetenförmig aufgeweitete Muffe (5, 15, 25) mit größerem Innendurchmesser besitzt, und daß das zylinderförmige Ende jedes Rohrstückes (1, 11, 21) in die Muffe (5, 15, 25) des benachbarten Rohrstückes eingeführt und mit diesem Steck-oder schraubbar verbunden ist.
  2. 2. Langstabisolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der übergang vom Rohrstück (1, 11, 21) zur Muffe (5, 15, 25) stark konisch (5', 15', 25'), im weiteren Verlauf der Muffe trichterförmig (5", 15", 25") und am Ende der Muffe trompetenförmig (25*") mit einem sich radial nach außen erstreckenden Rand (6, 16, 26) ausgebildet ist.
  3. 3. Langstabisolator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einer Muffe (5) versehene Ende des einen Rohrstückes (1) mit dem zylinderförmigen Ende des folgenden Rohrstückes (1) so zusammengesteckt und so geklebt ist, daß die Rohrstücke feuchtigkeitsdicht verbunden sind.
  4. 4. Langstabisolator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke (11, 21) der Schutzhülle miteinander verschraubt sind, wobei jedes Rohrstück (11, 21) an dem zylinderförmigen Ende ein Außengewinde (17, 27) und an dem anderen, mit der Muffe (15, 25) versehenen Ende ein Innengewinde aufweist.
  5. 5. Langstabisolator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (15, 25) jedes Rohrstückes (11, 21) im Bereich des Innengewindes (15", 25") derart konisch ist, daß beim Einschrauben des zylinderförmigen Endes (17, 27) in die Muffe (15, 25) der Durchmesser des zylindrischen Teils des Rohrstückes (11, 21) so verkleinert ist, daß er den glasfaserverstärkten Kunstharzstab (14, 24) festklemmt.
  6. 6. Langstabisolator nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung der Rohrstücke (11, 21) zusätzlich noch durch einen Klebstoff gesichert und dadurch auch gegen Feuchtigkeit abgedichtet ist.
  7. 7. Langstabisolator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenräume zwischen dem Kunstharzstab (14, 24) und den miteinander verbundenen Rohrstücken (1, 11, 21) mit einem Isoliermaterial ausgefüllt sind.
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