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DE1509957A1 - Wendefenster - Google Patents

Wendefenster

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Publication number
DE1509957A1
DE1509957A1 DE19621509957 DE1509957A DE1509957A1 DE 1509957 A1 DE1509957 A1 DE 1509957A1 DE 19621509957 DE19621509957 DE 19621509957 DE 1509957 A DE1509957 A DE 1509957A DE 1509957 A1 DE1509957 A1 DE 1509957A1
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DE
Germany
Prior art keywords
window
reversible
window according
frame
flower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19621509957
Other languages
English (en)
Other versions
DE1509957C3 (de
DE1509957B2 (de
Inventor
Artur Tatarczyk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1509957A1 publication Critical patent/DE1509957A1/de
Publication of DE1509957B2 publication Critical patent/DE1509957B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1509957C3 publication Critical patent/DE1509957C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/28Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H7/00Construction or assembling of bulk storage containers employing civil engineering techniques in situ or off the site
    • E04H7/22Containers for fluent solids, e.g. silos, bunkers; Supports therefor
    • E04H7/24Constructions, with or without perforated walls, depending on the use of specified materials
    • E04H7/26Constructions, with or without perforated walls, depending on the use of specified materials mainly of concrete, e.g. reinforced concrete or other stone-like materials
    • E04H7/28Constructions, with or without perforated walls, depending on the use of specified materials mainly of concrete, e.g. reinforced concrete or other stone-like materials composed of special building elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
    • E06B3/52Wings requiring lifting before opening
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/18Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of movable edgings, e.g. draught sealings additionally used for bolting, e.g. by spring force or with operating lever

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Wendefenster Wendefenster sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Um eine, Schwenkbarkeit des Fensterflügels zu ermöglichen, werden beispielsweise lotrechte Spurzapfen verwendet, die mittag oder seitlich oben und unten in entsprechende Lagerausnehmungen des Fensterrahmens einfassen.
  • Die Dichtung der Fensterflügel im geschlossenen Zustand des Fenstürs wird bei bekannten Jendefenstern beispielsweise durch Keilleisten erzielt, die seitlich und oben-und unten in eine entsprechend ausgebildete, längsverlaufende Nut des Fensterrahmens einfassen.
  • Zum Öffnen eines derartigen bekannten Fensters durch Verschwenken des Flügels wird durch Betätigen eines Handgriffes über ein Getriebe einmal der Fensterrahmen angehoben, so daß er aus der unteren Dichtung freikommt, und zum anderen über ein Gestänge die seitlichen und oberen Keilleisten aus der Nut des Fensterrahmene herausgezogen. Dadurch ist der Fensterflügel allseits freigegeben und kann um die Spurzapfen geschwenkt werden. Bekannt sind auch Blumenfenster, bei denen Blumen und Gewächse auf einer starr mit der Fensterbrüstung verbundenen Bank, bzw. in in der Fensterbrüstung angeordneten Blumenkästen vorgesehen sein können. Bei diesen Blumenfenstern ergeben sich jedoch Schwierigkeiten, wenn das Fenster oder ein Flügel des Fensters geöffnet werden soll. Eine Schwenkbewegung des fensterflü-#;els ist nicht möglich, ohne dadie Blumen von der Fensterbank heruntergenommen werden müssen. Bei Anordnung der B1uiden in Blumenk#3gten scheidet eine Öffnungsbewegung, bei der der Fensterfli.igel oder ein Teil des Fensterflügels nach innen bewegt wird, von vornherein aus. Aus diesem Grunde konnten Vendefenster bisher als Blumenfenster keine Verwendung finden.
  • Durch die Erfindung wird ein Wendefenster vorgeschlagen, bei dem eine finit dem schwenkbaren Fensterteil verbundene Bank zur Aufnahme von Blumen und Gewächsen vorgesehen ist. Bei einer Schwenkbewegung dieses erfindungsgemäßen dendefensters zur Öffnung wird durch die Verbindung von Fensterrahmen und Blumenbank diese mit nach außen, bzw. nach innen, verschwenkt.
  • Zwecrl>>läßigerweise ist der Fensterrahmen allseits in der Breite der Blumenbank ausgebildet, so daß ein Kasten entsteht, dessen Außenwand die Fensterscheibe und dessen untere Wand durch die Blumenbank gebildet wird. Der Kasten, der aus verstrebten Holzrahmen zusammengesetzt ist, kann auf den jeweils außenliegenden, bzw. sichtbaren Oberflächen mit einem Kunstatoffbelag, in Form von aufgeklebten oder festgeschraubten Platten versehen sein. Diese Platten besitzen eine auLerordentliche Widerstandsfähigkeit gegenüber Schlag- und Witteruzlgseinfliissen. Darüber hinaus kann durch unterschiedliche Farbgebung der Platten jede gewünschte Farbtönung oder Farbkombination des Fensters erreicht werden.
  • Zur Aufnahme der Blumen und Gevr@ichse sind zweclcriäi3igerweise Kästen vorgesehen, die aus Blech oder einem anderen Jeeigneten, dichten 1.iaterial bestehen können und in dein durch den Fensterrahmen gebildeten durchlaufenden, kastenförmigen Raum stehen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind in der Bodenwand des Fensterrahmens, auf der bei geschlossenem Fenster außenliegenden Seite, Öffnungen vorgesehen, durch die Frischluft in den Blumenkasten eintreten kann. Weiter ist es vorteilhaft, unterhalb der Blumenkästen eine wasserdichte IYanne im 2ensterrahmen vorzusehen, di#@ init Wasser gefüllt vierden kann. Über eine Verbindung zwischen Wanne und dem Innern der Blumenkästen, beispielsweise über einen Saugdocht, der durch den Boden der Blumenkästen hindurchgeführt ist, 1;ann ständig aus diesem Vorratsbehälter Wasser in die Blumenkästen gesogen werden. Die Blumen werden dadurch ständig mit der erforderlichen Feuchtigkeit versehen, ohne daß wie bisher regelmäßig in gewissen Abständen Wasser in die Blumenkästen gegossen werden muß.
  • Die Dichtung des Fensterrahmens gegenüber dem Blendrahmen kann in bekannter Weine mit Hilfe von verschieblichen Keilleisten erfolgen, die in entsprechend geformte Nuten des Fensterrahmens bei geschlossenem Fenster einfassen. Für die Öffnung des Fensters ist ein durch einen Handgriff zu betätigendes Getriebe vörgesehen, das einmal den Fensterflügel anhebt und zum anderen über ein Gestänge die seitlichen und oberen Keilleisten aus den Nuten herausführt. Danach kann das Fenster um die senkrechten, oberen und unteren Spurzapfen geschwenkt werden.
  • ' Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist ein durch den Handgriff zu betätigendes Doppelgetriebe vorgesehen, das je nach Stellung des Handgriffes entweder nur die obere Keilleiste anhebt, oder in der vorstehend beschriebenen Weise den Fenster- flügel anhebt und alle Keilleisten außer Eingriff bringt.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend@an einem Ausführungebeispiel anhand der Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen stellen dar: Fig. 1 die Gesamtansicht eines Fensters, teilweise ge- schnitten, in schematischer Darstellung Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch den unteren Teil des Fensterrahmens Fig. 3 einen Schnitt durch den oberen Teil des Fensterrahmene Fig. 4 einen Horizontalschnitt durch den seitlichen Teil des Fensterrahmens Fig. 5 bis Fig. 8 Details des erfindungsgemäßen Doppelgetriebes Fig. 9 ein weiteres Detail des Getriebes. In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Wendefensters dargestellt. Der rechteckige, bewegliche Flügel 1 kann um mittig angeordnete Spurzapfen 2 und 3 verschwenkt werden. Ein äußerer, das Fensterumgebender Blendrahmen 4 ist in üblicher Weise reit der haibung der Mauerwerksöffnung verbunden (s. Fig. 3 und 4). Der obere Spurzapfen 2 ist bei dein dargestellten Ausführungsbeispiel mit dem beweglichen Fensterrahmen 1 in einem Lagerkörper 5 verbunden. Das obere Ende des bpurenzapfens 2 faßt in eine Ausnehmung 6 eines mit dem Blendrahmen verbundenen Lagerkörpers 7 drehbar und axial verschieblich ein. Der Spurzapfen ist dabei durch eine ebenfalls für sich auf- und abwärts verschiebliehe Keilleiste 8 hindurchgeführt. Der untere Spurzapfen 3 ist mit dem Blendrahmen 4 verbunden und faut mit seinem oberen Ende in einen Lagerkörper 9 des-beweglichen Fensterrahmens 1 ein. Zur Stützung des Fensterrahmens in geschlossenem Zustand sind mit Abstand vom mittleren Spurzapfen weitere `lragzapfen 10 und 11 vorgesehen, deren Wirkungsweise weiter unten im Zusammenhang mit dem Betätigungsgetriebe 12 für das Öffnen und Schließen des Fensters beschrieben werden wird.
  • Gemäß der Erfindung soll eine Bank zur Aufnahme von Blumen und Gewächsen mit dem schwenkbaren Fensterrahmen verbunden sein.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgedanken, die in Fig. 2 dargestellt ist, ist der untere, waagerechte Teil 13 des beweglichen Fensterrahmens 1 kastenförmig ausgebildet, derart, daß ein im Querschnitt U-förmiger, oben offener Behälter 14 entsteht. (s. Fig. 2) In diesen Kasten, dessen Wände 15, 16 und 17 aus Holz bestehen können, ist ein weiterer kastenförmiger Behälter 18 eingesetzt, der vorzugsweise aus Zink-Blech oder aus einem anderen, wasserdichten, haltbaren Material besteht. In den Kästen 18, von denen in Längsrichtung des Fensters gesehen mehrere nebeneinanderstehen können, sind die Blumen und Gewächse (nicht dargestellt) eingepflanzt. Zur Versteifung des durch die Wandunben 15, 16 und 17 gebildeten Fensterrahmenkastens sind an den Ecken in Längsrichtung verlaufende Streben19 und 20 vorgesehen. Eine weitere in Längsrichtung verlaufende Strebe 21 ist im Bereich der Auflage des Fensterrahmens auf dem Blendrahmen 4 vorgesehen.
  • Zur Zuführung von Frischluft in den Kasten 14 mit den Blumen'ist die untere Tand 16 mit mehreren nach außen offenen Durchlaßkanälen 22 vorgesehen, und zwar in dem Teil der Wandung 16, der bei geschlossenem Fenster außen liegt. Die Blumenkästen 18 stehen, wie Fig. 2 erkennen läßt, nicht unmittelbar auf dem Boden des Fensterrahmen-Kastens, sondern durch Anordnung von Stützkörpern 23 und 24 sind die Kästen 18, deren Breitenabmessung geringer ist, als die entsprechende Innenabmessung des Kastens 14,' allseits frei. Die durch die Kanäle 22 eintretende Frischluft kann so nach allen Seiten um die Kästen herumgeführt werden.
  • Unterhalb der Blumenkästen 18 ist.eine in Längsrichtung des Fensterrahmens verlaufende Wanne 25 vorgesehen, die mit einem geeigneten, dichten Material, beispielsweise Blech 26,ausgeschlagen ist. Die Bodenwand 2? der Blumenkästen 18 ist mit einer Anzahl von Öffnungen 28, 29 versehen, durch die Wasser in die Wanne 25- eintreten kann, und zwar beim Begießen der Blumen, wenn das Wasser durch die in den Blumenkästen befindlichen Öffnungen hindurchsickert. Bei dem dargestellten Ausführungebeispiel ist die Wanne 25 nur in dem nach innen gekehrten Teil des Fensterrahmen-Kastens vorgesehen. Im übrigen Teil ist eine in Richtung auf die Wanne abwärts geneigte Auffangplatte 30 vorgesehen, die beispielsweise aus Kunststoff bestehen kann, und die das auf den Öffnungen 29 austretende Wasser in die Wanne 25 leitet.
  • ZweckmäLigerweise wird die Wanne 25 völlig mit Wasser gefüllt.und über geeignete Mittel, beispielsweise Saugdochte 31, die durch die Öffnung 28 oder 29 hindurchgeführt sind und in das in der Wanne befindliche Wasser eintauchen, kann aus diesem Vorrat ständig die erforderliche Flüssigkeitsmenge den Pflanzen im Blumenkasten 18 zugeführt werden. Zur Feststellung des Wasserstandes in der Wanne 25 kann ein Kanal 32 mit einem dichten Fenster 33 vorgesehen sein. Zweckmäßig ist der VerschluB dieses Känales 32 mit dem Fenster 33 abnehmbar, beispielsweise durch Gewinde, so daß im Bedarfsfall das in der Wanne 25 stehende Wasser über den Kanal 32 abgelassenwerden kann.
  • Zweckmäßig ist das Dichtungsblech 26 der Wanne, über deren Rand hinaus verlängert und bedeckt die Innenfläche der Wandung 15 des Fensterrahmen-Kastens. Zusätzlich kann zum weiteren Schutz ein Abdeckblech 34 vorgesehen sein. Zum Schutz der außenliegenden Flächen der Holzteile des Fensters gegen Iffitterungseinflüsse und dgl. ist der gesamte Fensterrahmen und auch der Blendrahmen mit einer Kunststoffplatte versehen. Vorzugsweise sind glasartige Kunststoffplatten 35 auf die iiolzteile aufgeklebt oder an diesenHolzteileri festgeschraubt. Dieser Belag kann je nach Verwendungszweck und je nach den besonderen Wünschen verschiedenfarbig, sowie mit glatter oder rauher Oberfläche ausgebildet sein. Die freien Ränder der Kunststoffplatte 35 sind jeweils mit einer U-förmigen Ziereinfassung 36 versehen (s. auch Fig. 3 und 4).
  • Der obere Rand der Blumenkästen 18 ist durch eine ebenfalls aus Kunststoffplatten 4estehende Einfassung 37 überdeckt, wobei in gewissen Abständen schlitzartige Öffnungen 38 für den Durchtritt der Frischluft vorgesehen sind.
  • Die Anordnung der Einfassung 37 geht auch besonders deutlich aus Fig. 4 hervor.
  • Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der gesamte schwenkbare Fensterrahmen 1 in der Breite des unteren Kastens 14 ausgeführt. Die jeweilige Einzelausgestaltung ist aus dem Detailschnitt der Fig. 3 und 4 ersichtlich. Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch den Fensterrahmen im oberen Bereich. Die obere Fläche des Fensterrahmens ist vorzugsweise dachartig ausgebildet und durch bereits genannte Kunststoffplatten 39 und 40 abgedeckt.
  • Der eigentliche tragende Rahmen wird durch eine in Längsrichtung verlaufende mittlere Strebe 64, sowie durch eine innenliegende Strebe 42 und eine@außenliegende U-förmige Schürze 43 gebildet. Die Streben sind durch waagerechtliegende Verbindungsstäbe 44 und 45 miteinander verbunden. Die nach innen gekehrte FläcXe ist wiederum durch eine Kunststoffplatte 41 abgeschlossen, die auf der Außenseite in die Schürze 43 einfaßt. Die Schürze 43 bildet zugleich die Fassung der außenliegenden Fensterscheibe 46. Vor der Fensterscheibe 46 ist an einer weiteren in Längsrichtung verlaufenden Strebe 47 in üblicher Weise eine Jalousie 49 aus einzelnen Lamellen aufgehängt. Die,Betätigungeleine 49 für diese Jalousie führt durch die Schürze 43 hindurch zur Innenseite des Fensters, so daß eine Betätigung von innen möglich ist. Den äußeren Abschluß bildet wieder eine ringsherum verlaufende Kunststoffplatte 50.
  • Auf der Innenseite den Fensters ist eine Strebe 51 vorgesehen, die im wesentlichen der Strebe 47 entspricht und an der mittels Laufschiene 52 Vorhänge 53 befestigt sein können. Auch auf dieser Innenseite bildet eine Kunststoffplatte 54 den Abschluß: ' Der senkrechte Teil den Feneterrahmens, der im Prinzip ähnlich ausgebildet ist, ist im Schnitt in Fig. 4 dargestellt.
  • An den Eckpunkten Bind jeweils senkrecht verlaufende Streben 55 und 56 vorgesehen, eine weitere .Strebe 57 verläuft mittig: Wie Fig. 4 erkennennläßt, ist der Rahmen in diesem Bereich doppelwandig ausgebildet, und zwar durch Anordnung einer innenliegenden vorzugs-weise aus Holz bestehenden Wandung 58. Auf der nach innen gekehrten Seite den Rahmens ist in der Wandung 58 eine vorzugsweise über die gesamte Höhe des Fensterrah- mens verlaufende, schwenkbare Klappe 59 vorgesehen, die eine Verlängerung der Gardinenschiene 52 in den gebildeten Hohlraum des Fensterrahmens ermöglicht. Bei Nichtbenutzung der Gardine 53 kann diese in den im Fensterrahmen gebildeten Hohlraum geschoben werden. Die Außenflächen des senkrechten Rahmenteiles bestehen wiederum aus Kunststoffplatten 60, 61, die auf der Innenseite mit einer isolierten Schicht 62, beispielsweise aus einem Schaum- stoff, versehen sind.
  • Besondere Aufmerksamkeit ist der Abdichtung des Fensters im geschlossenen Zustand gewidmet. Diese Dichtung wi.d ringsherum durch Keilleisten gebildet, die in die entsprechenden Nuten ein- fassen. Der untere Rahmenteil 13 des Fensters weist eine im Querschnitt konische Nut 66, auf, in die eine entsprechend geform- te Leiste 63 des unteren Blendrahmens 4 einfaßt.
  • Anden Seiten und oben be:-;teht die Dichtung, wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, aus relativ zum Fensterrahmen ver-
    schieblichen Keilleisten 8, 65. Die Keilleisten 8 und 65 werden
    im/
    in dem Querschnitt U- förmigen,Blendrahnen 6? bzw. 68 gehalten.
    Im geschlossenen Zustand des Fenstern fassen die Keilleisten 8 und 65 mit konischen Nasen 69 in entsprechend ausgebildete Nutezt des senkrechten und waagerechten Rahmenteilen des Fensterflügels ein. Die durch die Ausgestaltung den Blendrahmenn gebildete Ausnehmung zur Aufnahme der Keilleiste 64 bzw. 65 ist in Richtung auf die offene Seite leicht verjüngend sungebildet, derart, ds.B die entsprechend geformte Keilleiste im geschlossenen Zustand des Fensters mit enger Passung und damit mit guter Dichtung an den zugeordneten Flfchen der Blendrahmenteile anliegt.
  • Zum Öffnen des Fensters werden die Keilleisten £3, 65 aus den Nuten des Fensterrahmens herausgezogen und zugleich wird der Fensterflügel angehoben, derart, daß die unters Rahmenfläche oberhalb der Leiste 63 des unteren Blendrahmens 4 liegt und damit das Fenster frei drehbar ist. Für die Durchführung dieser Öffnungsbewegungen sowie der Schließbe,,tegizngen ist ein Getriebe 12 vorgesehen, daß von der Fengterinnen-eite -nittels Handgriff 70 betäti-t wi^d. Schwenkbewegungen des Handgriffes 70 werden über ein innerhalb des Blendrahmens gelagerten. Zahnr<^.d 71 in eine hin- oder hergehende Be.re,pizng einer Zahnritange 72 um-ewandelt. Auf den seitlichen Verld.n"?er_"ixien 73 bzw. 74 de- Z?hnstange befinden sich Kurvenbahnen 75, 76, 77, auf denen bei der Bewegunder Zahnstange der Spurzapfen 3 sowie die Stützzapfen 10 . und 11 mit Rollen 78 ablaufen. Die Kurvenbahnen sind so aus--ebildet, daB beim Öffnen des Fensters der Zapfen und damit der Fensterflügel 1 bis über die Randkante der Keilleiste 63 hinreg an?ehoben wird.
  • Die BEKtigung der Zahnstange 72 wird über ein weiteres Gest.;,.nJ,e 79 in eine Hubbewegung der oberen Keilleiste 8 umgewandelt, durch die diese aus der oberen Nut des Fensterrahmens herausgehoben wird, und zwar um einen Betrag, der der Hubbewegung des Fensters nlizs der Tiefe der Nut im oberen Fensterrahmen entspricht. Die Hubbewegung des senkrechten Gestänges 79 erfolgt durch die Wirkung schräger Gleitkanten 80, 81 an den Enden der Verlängerungen 73 und 74.Die Darstellung der Fig. 1 zeigt das geschlossene Fenster. Zum Öffnen des Fensters muß der Handhebel 70 um einen Winkelbetrag nach links verschwenkt werden, was eine entgegengesetzt gerichtete Bewegung der Zahnstange mit den Verlängerungen 73 und 74, sowie den schrägen Gleitkanten 80 und 81 zur Folge hat. Durch diese Bewegung werden.einmal die Zapfen 3, 10 und 11, zum anderen das Gestänge 79 angehoben und das Fenster am oberen und unteren Rand von der KeAdichtung frei. Die Ausbildung des bisher beschriebenen Getriebes mit den Gleitkanten 80, 81, sowie dem seitlichen Gestänge 79 ist ausführlich im Patent 1 730 901 beschrieben, auf das hier Bezug genommen wird. Für das Zurückziehen der seitlichen Keilleiste 65 ist das vorzugsweise in dein Hohlraum 82 des seitlichen Blendrahmens angeordnete Gestänge 79 mit einem starren Führungszapfen 83 (oder einer Führungsrolle) versehen, der in eine schrägverlaufende Gleitkulisse 84 der Keilleiste einfaßt (s. Detail-Fig. 9). Die Gleitkulisse 84 kann über ein in Längsrichtung der Keilleiste 65 verlaufendes Winkeleisen 85 mit dieser verbunden sein. Eine auf- oder abwärts gerichtete Bewegung des Gestänges 79 und damit des über einen starren Arm 86 mit. dem Gestänge verbundenen Zapfens 83 haben eine Horizontalverschiebung der Keilleiste 65 zur Folge, und zwar um einen Betrag, der der Länge und Neigung der Gleitkulisse 84 entspricht. Der Zapfen 83 kann an seinem in die Gleitkulisse einfassendes Ende zweckmäßigerweise mit einer Rolle versehen sein (nicht dargestellt).
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung soll die obere Keilleiste 8 zugleich als Lüftungselement dienen, und zwar dadurch, daß diese Keilleiste unabhängig von der Betätigung des Fensterflügels angehoben werden kann, derart, daß durch Abheben vom Fensterflügel ein Lüftungsschlitz frei wird. Um dieser Forderung gerecht zu werden, ist das Betätigungsgetriebe 12 zweiteilig ausgebildet, und zwar kann der Handgriff 70 je nach Stellung ein oder zwei Räder 71 und 87 bewegen (s. Fig. 5). Jedem Zahnrad ist eine Zahnstange 72, bzw. 88 zugeordnet, von denen die innenliegende beispielsweise mit Verlängerungen 73 und 74 für die Kurvenbahnen 75., 76 und 77 versehen ist. In der Darstellung der Fig. 1 ist dieser Teil des Getriebes vornliegend und damit sichtbar. Die zweite Zahnstange 88 kann über ein in Fig. 1 verdecktes Verlängerungsgestänge mit den Gleitkanten 80 und.81, sowie mit dem senkrechten Gestänge 79 verbunden sein. Eine Betätigung beider Zahnstangen 72 und 88 würde also den vorstehend beschriebenen C9ffnungavorgang des Fensters einleiten, d. h: sämtliche Keilleisten zurückziehen und das Fenster anheben. Bei Betätigung der in der zeichnerischen Darstellung hintenliegenden Zahnstange 88 allein würde lediglich das Gestänge 79 angehoben und damit die seitlichen Keilleisten, sowie die obere Keilleiste zurückgezogen werden. Das Fenster bleibt in der an sich geschlossenen, unbeweglichen Stellung, wobei an den Seiten und oben schlitzförmige Lüftungsöffnungen entstehen.
  • Die'für die Bewegung der Keilleiste, sowie des Fensters, erforderliche Handgriffstellung ist aus den Detaildarstellungen der Fig. 5-bis 8 ersichtlich. Die Zahnräder 71 und 87, die in einem üblichen Gehäuse 90 gelagert sind, weisen zentrische, kantig ausgebildete Öffnungen auf, im vorliegenden Beispiel quadratische Öffnungen 91 und 92. Diese Mittelöffnungen besitzen unterschiedliche Kantenlängen. Das Ende des Handgriffes 70 iät mit einem zweiteiligen Betätigungszapfen 93 versehen, der im Querschnitt die gleiche Form aufweist wie die Mittelöffnungen. Dieser Betätigungszapfen 93 ist zweiteilig ausgebildet, und zwar weist der untenliegende Abschnitt 94 eine Kantenlänge auf, die der Öffnung 92 entspricht, während die Kantenlänge des Abschnittes 95 der der Öffnung 91 gleich ist. Das Verhältnis der Kantenlängen ist so gewählt, daß der Abschnitt 94 in der Öffnung 91 frei drehbar ist. Bei einer abgehobenen Stellung des Handgriffes, bei der der Abschnitt 95 außer Eingriff mit der Öffnung 91 ist, kann das Zahnrad 87 durch Verschwenken des Handgriffes betätigt werden, während das Zahnrad 71 in Ruhe bleibt. In der eingeschobenen Stellung des Handgriffes befinden sich daher beide Abschnitte 94 und 95 mit den jeweils zugeordneten Mittelöffnungen 91 und 92 in Angriff und der berei1b beschriebene Öffnungsvorgang kann eingeleitet werden.
  • Das Getriebe kann auch in abgwandelter Form Verwendung finden, derart, daß bei Betäti,rung des Randgriffes in abgehobener Stellung lediglich die obere Keilleiste 8 angehoben wird. Bei dieser letztgenannten Ausführungsform ist die Zahnstange 88 über ein besonderes, nicht dargestelltes, senkrechtes Gestänge, das dem Gestänge 79 entspricht, mit der oberen Keilleiste 8 verbunden, während die vornliegende Zahnstange 72 die Verlängerungen mit den Kurvenbahnen 75, 76, 77 aufweist und mit dem Gestänge 79 mit der Betätigungseinrichtung für die seitliche Keilleiste 65 verbunden ist. Die Betätigung des Getriebes kann dabei wieder in der bereiia beschriebenen Weise erfolgen.
  • Die bereits genannten Stützzapfen 10 und 11 sind auch an den oberen Enden mit Gabelrollen 96 versehen. Im geschlossenen Zustand faBt das obere Ende dieser Zapfen ebenfalls in die keilförmige Nut 66 des unteren Rahmens ein. Um eine Schwenkbewegung zu ermöglichen, ist im Bereiah de:. Stützzapfen 10 und 11 in den Rahmen eine Gleitrinne eingelassen, die senkrecht zur Da:Lsbellungsebene der Fig. 1 verläuft und deren Tiefe der Tiefe der Nut 66 entspricht. Bei einer Schwenkbewegung verlaufen die Rollen 96 der Stützzapfen 10 und 11 in dieser Gleitrinne, so daß der Fensterrahmen frei be.:.,eglich ist.
  • Die Tragfähigkeit des gesamten Fensterrahmens ergibt sich einmal aus der räumlichen Ausgestaltung des Fensterrahmens. Im Bereich des Spurzapfens 3 ist jedoch im unteren Rahmenteil 13 eine querverlaufende Tragstrebe 97 mit ausreichenden Dimensionen vorgesehen, die die punktförmig eingeleitete Stützkraft des Zapfens 3 in statisch einwandfreier Weise aufnimmt und verteilt. Wie bereits erwähnt, sind freie Flächen oder Holzflächen. des Fensters im-wesentlichen mit Kunststoffplatten belegt, die wiederum mit einer Ziereinfassung 36 versehen sind. Die 3efestigung der Kunststoffplatten kann durch Klebung oder durch geeignete Verbindungsmittel wie Schrauben, Nägel und dgl, vorgenommen sein, wobei letztere durch Zierkappen abgedeckt sein können.
  • Die genannte Ausgestaltung kann auch bei den Blendrahmenteilen angewendet werden.
  • Das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Wendefenters gibt hinsichtlich der Detailausgestaltungen nur eine der möglichen Formen an. Im Prinzip kann die Anordnung einer mit. dem Fenster schwenkbaren Blumenbank bei jedem Wendefenster, auch bei mehrflügeligen Wendefenstern, vorgesehen sein. Weiterhin muß die Ausführung der Dichtungen nicht auf die beschriebene Form beschränktsein, sondern jede geeignete Ausgestaltung einer Fensterdichtung kann im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Wendefenster zum Einsatz kommen. Schließlich sei noch hervorgehoben, daß die Rahmenteile nicht notwendigerweise aus Holz bestehen müssen, sondern die beschriebene Blumenbank kann auch bei Metallfenstern Verwendung finden.

Claims (6)

  1. A n a p r ü o h e t (D Wendefenster, gekennzeichnet durch eine mit dem schwenkbaren Fensterteil (1) verbundene Bank zur Aufnahme von Blumen, Gewächsen und dergleichen.
  2. 2. Wendefenster nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, daß die Blumenbank auf der Innenseite des Fensters mit dem Fensterrahmen (1) verbunden ist.
  3. 3. Wendefenster nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fensterrahmen allseits in der Breite der Blumenbank ausgebildet ist, derart; daß ein kastenförmiges Tragwerk gebildet ist, dessen Außenwand das Fenster (46) ist.
  4. 4. Wendefenster nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blumenbank die Form eines nach oben offenen Kantens' besitzt.
  5. 5. Wendefenster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der kastenförmigen Blumenbank gesonderte Blumenkäaten (18), beispielsweise aus Blech angeordnet sind.
  6. 6. Wendefenster nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da8 unterhalb der Blumenkästen (18) eine wasserdichte Wanne in den Fensterrahmen eingelassen ist, wobei die untere Wand der Blumenkästen Öffnungen aufweist. ?. Wendefenster nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß von der Wanne eine Feuchtigkeitsleitung über die Öffnungen (28 und 29) in die Blumenkästen (18) führt. B. Wendefenster nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Wanne (25) ein dichtes Beobachtungsrohr für den Flüssigkeitsstand führt. 9. Wendefenster nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Beobachtungsrohr als verschließbare AuslaBöffnung ausgebildet ist. 10. Wendefenster nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im außenliegenden Teil des unteren Fensterrahmens verschließbare lufteintrittsöffnungen vorgesehen sind. 11. Wendefenster nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Pensterrahmenteil doppelwandig ausgebildet ist, wobei die innenliegende Wandung (58) eine Öffnungsklappe (59) aufweist, durch die auf der Fensterinnenseite angeordnete Gardinen in den Hohlraum des seitlichen Fensterrahmens geführt werden können. 12. Wendefenster nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Außenwandung des doppelten Fensterrahmes eine Isolierschicht, beispielsweise aus Schaumstoff, angeordnet ist. 13. Wendefenster nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster im geschlossenen Zustand ringsherum durch Keilleisten abgedichtet ist. 14. Wendefenster nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch ein an sich bekanntes Getriebe für die Verschiebung der Keilleisten, sowie für das Anheben des Fensterflügels. 15. Wendefenster nach Anspruch 13 und 14, gekennzeichnet durch mittig, o".-)en und unten angeordnete Spurzapfen (2 und 3), sowie durch weitere im i-t.tc ren Fensterrahmen angeordnete Tragzapfen (10 und 11). 16. Wendefenster nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Spurzapfens (3) eine querverlaufende Tragstrebe (97) angeordnet ist. 17. Wendefenster nach Anspruch 14. und 15, gekennzeichnet durch ein doppeltes Getriebe, das je nach Stellung eines Handhebels (70) entweder das Fenster anhebt und sämtliche Keilleisten zurückzieht, oder lediglich die obere Keilleiste außer Eingriff bringt. 18. Wendefenster nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch zwei in/ Zahnräder mit Mittelöffnung unterschiedlicher Abmessungen, die
    das Ende des Handgriffes mit entsprechend ausgebEdeten Zapfen (94, 95) einfaßt, wobei die Dimensionsunterschiede so gewählt sind, daß die kleineren Zapfen in der großen Öffnung des Zahnrades frei drehbar ist. "' 19. Wendefenster-nach Anspruch 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das senkrecht verlaufende Gestänge (79) für die Betätigung der oberen Keilleiste 8 mit mehreren im Abstand voneinander angeordneten Zapfen (83) versehen ist, die In schrägverlaufende Führungskulissen (84) der seitlichen Keilleiste (65) einfassen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1993017212A1 (en) * 1992-02-26 1993-09-02 Gardner, John, Richard, Greenough Closure assemblies for openings

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WO1993017212A1 (en) * 1992-02-26 1993-09-02 Gardner, John, Richard, Greenough Closure assemblies for openings

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