DE1509779A1 - Jalousieaufzugvorrichtung - Google Patents
JalousieaufzugvorrichtungInfo
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Description
- Jalousieaufzugvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Aufzugvorrichtung für-eine Leichtmetalljalousie mit Einorganbedienungl d.h. mit kombinierter Aufzug- und Wendevorrichtung. Die bekannten Einorganjalousien werden mit einem Kurbelantrieb oder mittels Schnurrad und endloser Schnur bedient. Der Antrieb erfolgt mittels Getriebe oder biegsamer Welle auf eine im Jalousiekopf befindliche Welle. Bei einer bekannten Ausführungsform wird die Drehung der Welle auf eine Aufzugtrommel weitergeleitetg die ein Metallband oder Kunststoffband (z.B. 4 bis 6 mm breit und etwa 0,3 mm stark) aufspult. Dieses-Band stellt das Zugorgan dar, das mit seinem einen Ende an der Aufzugtrommel 4nd mit dem anderen Ende an einer unteren Endleist--e der Jalousie befestigt ist. Die Jalousielamellen sind an einem Leiterband befestigt, das über eine neben der Aufzustrammel angebrachte Nebentrommel oder Über Schleifringe ge-1 ung dieses fÜhrt ist. Die Verstellung der Lamellen erfolgt durch Re'«b ' Leiterbandes auf der Nebentrommel bzw. den Schleifringen. Das Heben und Senken der Jalousie erfolgt durch das Auf- hw. Ab- spulen des Zugorgans. Gleichzeitig erfolgt eine Verstellung der Lamellen durch die Reibung des Leiterbandträgers an seinem Führungsorgan. Die Jalousie geht infolgedessen im geschlossenen Zustand hoch und senkt sich im geschlossenen Zustand um lö0 0 gewendet. Um dies zu ermöglichen, sind die Lamellen mit Ausstanzungen versehen, an deren Enden das Leiterband befestigt ist und durch die das Zugorgan frei hindurchgeht. So kann in jeder Höhe eine Zwischenstellung der Lamellen durch Gegendrehen der Antriebskurbel erzielt worden. Eine Arretiervorrichtung begrenzt den Lauf der Jalousie im oberen und unteren Endpunkt. Die geschilderte Konstruktion hat den Nachteil, daß bei einer Abwärtsbewegung der Jglousie das Auflaufen derselben auf ein Hindernis bei fortdauernder Antriebsbewegung zu einer Lockerung des Zugorgans auf der Aufzugtrommel führt. Das hietall- oder Kunststoffband erfährt infolgedessen eine Knickung und wird bei mehrmaliger Iv'liederholung dieses Vorganges schließlich zerstört.
- (3 Bei einer anderen bekannten Einorganjalousie besteht das Zugorgan aus einer Schnur oder einem Drahtseil und wird auf eine wandernde Hohlwelle aufgewickelt. Diese ist mit einem angetriebenen Achsstummel auf Drehung verbunden und mittels eines Gewindes auf einen zweiten feststehenden Achssbummel aufgeschraubt. Beim Drehen des Antriebsorgans wird infolgedessen eine Xanderung der Hohlwelle bewerkstelligt, deren Ausmaß der Stärke des verwendeten Zugorgans (Seil oder Schnur) entspricht, so daß das Zugorgar- ßleichmäßig und einlagig auf die Hohlvielle aufgewickelt wird. Die Verstellung der Lamellen erfolgt hier durch Reibung des Leiterbandes bzw. des Leiterbandträgers auf der Hohlwelle. Tritt bei dieser Konstruktion eine Störung ein, durch welche die Jabusien an der Abwärtsbewegung gehinderb so wird das aufgewickelte Zugorgan ebenfalls locker und hat die Möglichkeit, sich zu verschlingen und zu verlmoten, was zu Funktionsstörungen führt. f Die Erfindung hat die Aufgabe, d-».ese liachteile zu vermeiden. DieerfindunGsGemäße Jalousieaufzugvorrichtung mit auf einer wandernden Spindel einlaGig aufwickelbarem Zugorgan ist dadurch GekennzeiGlinet, daß die Spindel Ganz oder teilweise von einer feststehenden Hülse Li _;an aufweist, so daß umgeben ist, die eine EinführunG für (las -u-_--orr dieses in an der Spindel. oder der Hülse vorGesolienen GewindeFZängen aufgewickelt werden kann. Vorzut-,sweise befinden sich die Gewindegänge auf der Spindel. Die das-Gewinde umt,ebende Hülse verhindert ein Übersprinren der GewindegänGe. Dadurcli wird zwangsltiufii---- bei einer Gerjendrehbewegung das Zugorgan an der Einführungsstelle ausgedtoßen, was durch einen an der Hülse an,-.ebracliten Auswerfer unterhalb der Einführun7,sstelle noch unterstützt werden kann. Bei einem Auflaufen der Jalousie und fortwährender AntriebsbewegunE, wird infoluedessen das Zuror,--3n neben der Jalougie herauscedrÜckt, ohne da3. es sich auf der Spindel verschieben oder lockern kann. Dädurcli ist eine Funktionsstörung unmöglich. Die Gewindespindel ist vorzu-sweise mittels eines Gegen-Z-, ,gewindes der HilIse, das in den freien Teil der Spin-Jel eingreift, --ii der Hülse #--ef,*"hrt. Sie ist mit einer durchgehenden unrunden zi Antriebswell.e auf Drehung verbunden und kann auf dieser frei gleiten. Dadurch wird eine wesentliche Materialersparnis einerseits und andererseits eine sehr hohe Stabilität und Lebensdauer erreicht. Es können je nach Erfordernis zahlreiche Aufzugvorrichtungen dieser Art in einer Jalousie auf der gleichen durchgehenden Welle axieinandergereiht werden. Der Träger des Leiterbandesläuft vorzugsweise in einem freien Gewindegang über die Spindel, wobei ein Teil der Hülse über den Träger hinwegreicht und diesen so in das Gewinde eindrückt9 Durch Reibung in dem betreffenden Gewindega-ng wird die Verstellung der Lamellen in bekannter Weise bewerkstelligt.
- CD Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand de-,- Zeichnung beschi#ieben.*Hierin sind: Fig.1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Aufzugvorrichtung; Fig.2 ein Schnitt längs A-A in Fig.1 und Fis.3 die schematische Darstellung einer Leichtmetallialousiel bei der die neue Aufzugvorrichtung verwendet ist. Im Jalousiekopf 1 (Fig.3) ist eine Vierkantwelle 3 gelagert, welche 9 die erfindungsgemäßen Aufzugvorrichtungen 2 antreibt. Die Welle 3 wi.rd an einem Ende über ein Gebriebe4 oder eine biegsame Welle von einem Antriebsorgan (z.B. einer Kurbel 6) angetrieben und ist am anderen Ende in einem Zug- und Drucklager 5 gelagert. Die Lamellen 8 sind an den Leiterbändern 7 befestigt und besitzen Ausstanzun-en 9, durch die die Zugorgane 10 hindurchgeführt sind. Das Ende der Zu-or-ane C) c- ist in einer Endleiste 11 zentrisch befestigtl so daß diese Endleiste beim Aufspulen der Zugorgane auf die Aufzugvorrichtungen 2 zwangsläufig angehoben wird und von unten her die Lamellen der Jalousie aufstapelt. Auf der rechten Seite der Fig.3 ist das Leiterband 7 weggelasseng um die Ausstanzungen 9 und das Zugorgan 10 sichtbar zu machen. Gemäß Fig.1 und 2 enthält die Aufzugvorrichtung 2 eine Gewindespindel 121 die mittels eines GleitstÜcks 13 derart auf der Vierkantwelle 3 geführt ist, daß sie sich mit dieser dreht, jedoch in Längsrichtung verschiebbar ist. Die Spindel wird von einer feststehenden Hülse 14 u*geben, die ein Stauen des Zugorgans beim Ab- wickeln verhindert und die-Lagerung der Spindel übernimmt. Hierzu ist die HÜlse 14 mit einem Gegengewinde 15 versehen, das die Spindel führt. Das Zugorgan 10 (Fig.2) tritt bei einem Ausschnitt 16 der Hülse 14 ein, dessen Kante als Einführung dient und dafür sorgt, daß das Zugorgan (Schnur, Seil oder Band) sich gleichmäßig in die Gewindegänge der Spindel 12 legte An der unteren Kante des Ausschnittes 16 greift ein Auswerfer 17 in den betreffenden Gewindegang ein, mit dessen Hilfe das Zugorgan bei der Abwicklung zwangsläufig aus der Spindel und damit auch aus dem Jalousiekopf herausgedrückt wird. An der Stelle 18 läuft der Träger des Leiterbandes (nicht dargestellt) in einem freien Gewindegang über die Spindel. Durch die Reibung in diesem Gewindegang wird die Verstellung der Lamellen bewirkt; Bei Verwendung drallfreien Materiqls als Zugorgan wurde durch Versuche eindeutig festgestellte daß das ganze Zugorgan störungsfrei ausgeworfen wird und sich auch störungsfrei wieder aufspulen läßt. Dies ist besonders wichtigt. wenn eine Jalousie ganz oder!nur an einer Seite aufläuft und trotzdem weiter bedient wird.Bei den bekannten Konstruktionen treten in diesem Falle zwangsläufig die früher erwähnten Störungen auf
Claims (2)
- A n s p r ü c h e Jalousieaufzugvorrichtung mit auf einer wandernden Spindel einlagig aufwickelbaremZugorgan, dadurch gekennzeichnet, daß die Spi41 (12) ganz oder teilweise von einer feststehenden Hülse (14) umgeben ist, die eine Einführung-(16) C> für das Zugorgan (9) aufweist, so daß dieses in an der Spindel oder der Hülse vorgesehenen Gewindegängen aufgewickelt werden kann.
- 2. Jalousieaurzugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-Z zeichnet, daß ein in der Hülse angebrachter Auswerfer (17) in den Gewindegang unterhalb der Einführung eingreift. Jalousieaufzugvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch -e-Z kennzeichnet, daß die Hülse auf dem freien Teil der Spindel mittels eines Gegengewindes (15) geführt ist. 4. Jalousieaufzugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trä#:-er des Leiterti bandew (7) in einem freien Gewindegang (18) der Spindel läuft. 5. Jalousieaufzugvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Hülse über den Träger des Leiter- j bandes hinwegreicht. 6. Jalousieaufzugvorrichtung nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel mit einer durchgehenden unrunden Welle (3) auf Drehung verbunden ist
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER0036836 | 1963-12-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631509779 Pending DE1509779A1 (de) | 1963-12-19 | 1963-12-19 | Jalousieaufzugvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1509779A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1963
- 1963-12-19 DE DE19631509779 patent/DE1509779A1/de active Pending
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