DE1508725A1 - Spaltrost fuer Schwingsiebe - Google Patents
Spaltrost fuer SchwingsiebeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C5/00—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
- B22C5/06—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by sieving or magnetic separating
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Description
- °Spaltrost für Schwingsiebe Die Erfindung bezieht sich auf Spaltroste für Schwingsiebe zum Absieben und gleichzeitigem Zerkleinern von Sand bzw. Sandknollen vorzugsweise in Gießereien.
- Spaltroste finden vor allem in Gießereien Verwendung, in"denen sie im Anschlüß an die Formkasten-Entleerungsstation angeordnet sind, um die Oußstücke von dem Formsand durch Absieben des letzteren zu trennen. Da der Formsand jedoch in den Formkästen hochverdichtet wurde, damit eeuährend des Gießvorganges seine Form beibehält, entstehen fast immer beim Entleeren der Formkästen Sandknollen. Diese Sandknollen werden nun, da sie meist größer als die Sieböffnungen sind, nicht von den Gußstücken getrennt. Es ist schon versucht worden, eine Zerstörung der Sandknollen durch stufenweise Anordnung der Siebroste zu erreichen. Diese Maßnahme zeigte jedoch nicht den gewünschten Erfolg.
- Aufgabe der Erfindung ist es, den bekannten Spaltrost derart zu verbessern, dafl die Sandknollen ohne großen Aufwand zerstört werden, so daß nunmehr eine Trennung durch Absieben mögliph ist. Gemäß der-Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die den Siebrost bildenden Roststäbe teils oben- und teils unterhalb einer zur Siebebene parallelen Ebene angeordnet sind. Vorzugsweise werden die Roststäbe derart angeordnet, daß die Unterkante der höher liegenden Roststäbe mit der Oberkante der tiefer liegenden Roststäbe eine gemeinsame Ebene-bildet. Zweckmäßig wird die Oberkante der tiefer liegenden Roststäbe angefast, so daß von diesen eine gewisse Schneidwirkung auf die Sandknollen ausgeübt wird. Ebenso wie bei bekannten Spaltrosten kann auch bei dem Spaltrost gemäß der vorliegenden Erfindung eine stufenförmige Anordnung vorgesehen werden. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden vorzugsweise de tierer liegenden Roststäbe des letzten Siebrostes hochgezogen. Wez.-durch wird erreicht, dassvorrollende Knollen durch die darüber gleitenden Gußstücke zer,rückt werden.
- Die Figuren 1 bis 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.- Fig. 1 stellt einen Schnitt in Förderrichtung dar; Fig. 2 einen Schnitt quer zur Förderri-htung entspreche .d der Linie II-II in ?ig. 1 und Fig. 3 eine Ansicht von oben.
- Wie sich besonders laus Fi";. 2 ergibt, besteht das Schwingsieb aus den Seitenwangen 1 uni 2, die mltüls der Quertraversen 3 miteinander verounden sincz. Die elastische Lagerung des Schwingsiebes una der Antrieb mittels eines Schwingungserregers sind in den Figuren nicht dargestellt. Die Föruerrichtun:; Lst in Fig. 1 durch Jen Pfeil @t #in5edeutet.
wird er auf der gesamten Länge unterteilt und die Einzel- - stücke unter 5 bis 7 Grad Steigung angeordnet. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die Bußstücke beim 'lberlaufen der einzelnen Stufen geneigt werden, so daß die oft- mals auf den GußstUcken liegenden Sandhaufen herunter ge- rüttelt werden. ' Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Rostbelages Ist es, daß der Durchgangswiderstand des Siebrostes verringert wird. Die Spaltweite des Rostes ist in der oberen Horizon- talebene etwa verdoppelt, so daß mehr Sand durchgesetzt wird -such wenn Kleine Bußstücke eine nur kleinere Spaltweite zu- lassen. AuWerdem setzen sich die Sandknollen in den von den höher liegenden Roststäben 5 gebildeten großen Spalt hinein und werden dann durch die darüber laufenden Bußstücke zer- drückt. Dieser Vorgang wird, wie bereits erv:ähnt, durch die angefaste OberKante der unteren Roststäbe 6 noch verstärkt. Die letzten tiefliegenden Roststäbe 6 werden zweckmäßig hochgtogen, damit etwa vorrollende Sandknollen spätestens an dieser Stelle zerkleinert werden.Der in den Figuren dargestellte Spaltrost besteht aas den Roststäben 5 una 6. Die Roststäbe 5 sind höher als die Rost- Stäbe 6 angeordnet und reit ihrer Unter.cante an den quer zur Förderrichtung verlaufenden Profilteilen d und 9 oefestigt. Die Roststäbe -6 sind, wie sich aus Fig. 1 und 2 ergiot, je- weils zwischen zwei Profilteilen 7 und o bzw. ü und 9 ange- ordnet: Sie s.ini an diesen Profilteilen derart: befestigt, da:w2 ihre Oberkante mit der oberen Fläche der P- *-lteile 7, 8, 9 und damit mit der Unturkante der Roststäbe 5 abschneidet. Die Roststäbe 6 Können jedoch auch derart befestigt sein, da,z sie höher als die Unterkante der Roststäbe 5 llegen: Der An- stand zwischen den Roststäben 5 und 6 richtet sich nach der erforderlichen Spaltweite. Die Roststäbe 6 sind an ihrem oberen Ende, wie sich aus Fig. 2 ergibt, angefast,so aaß sich eine Schneidwirkung auf die Sandzr:llen ergiat. Die Profilteile 7, 8 und 9 werden mittels Schrauoverbi@,i#i«n#ylEn oder anderen Befestigungsteilen 10, wir @n Fig. 1 an-etäeatet, an den Querträgern 3 des Schwix:gsi.tbes befestigt. Das Rost kann auch stufenförmig ausgeftihrt werden. In diesenr Falle - Um zu vermeiden, daß sich Sand bzw. Sandknollen zwischen den beiden äußersten Roststäben 5 und den Seitenwangen 1 bzw. 2 festsetzen kann, sind Abdeckbleche 11 an den Seiten- wangun und 2 befestigt.
;Bei schwier.gen Bußstücken, die sich eventuell zwischen den h.'::...r liegenden Roststäben 5 verklammen können, ist es ::v:ec@.mä'-@^, für die Roztstäbe 5 eine Konische Form zu wählen, @. a3 sich die Spaltweite in Förderrichtung ko- Asch erweitert. Audh kann ein nach unten sich konisch ver- jUngender Querschnitt der Roststäbe oft vorteilhaft sein. Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, sonder der Spaltrost kann auch in anderer Weise ausgebildet werden. Es ist beispielsweise nicht erfcrcierlich da ß jeder zureite Roststab tiefer liegt. Beispielsweise kann es in manchen Plien auch ausreichend sein, wenn nur je-er - dritte Roststab tiefer angeordnet wird.
Claims (4)
- P a t e n t a n s p r Ü c h e 1. Spaltrost für Schwingsiebe zum Absieben und gleichzeitigen Zerxleinern von Sand bzw. Sandkorn, vorzugsweise in Gießereien, dadurch gekennzeichnet, daß die den Siebrost oildenden Roststäbe (5, 6) zur. Teil ober- und zur. Teil unterhalb einer zur Siebebene parallelen Ebene angeordnet sind.
- 2. Siebrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 6a!3 die Unterkante der höher liegenden Roststäbe (5) und die Unterkante der tiefer liegenden Roststäbe (6) eine gemeinsame Ebene bilden.
- 3. Spaltrost nach Anspruch 1 und 2, dadurch gexennze.*chnet, daß die Oberkante der unteren Röststäbe (6) ange-Pst ist.
- 4. Spaltrost nach :.nspruch l,cbiurch gekennzeichnet, ciaa die höher liegenden Roststäbe (5) stärker dimensioniert sin.l als die tiefer liegenden. Spaltrc.,i, nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die höher liegenden Roststäbe (5) sich in Förderrichtung Konisch verjüngen. . 6. Spaltrost nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der QuLrschnitt der höher liegenden Roststäbe (5) sich nach unten Konisch verjüngt.
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die letzten tiefer liegenden Roststäbe (6) auf die gleiche Höhe der höher liegenden Roststäbe (5) hochgezogen werden.7. Spaltrost nach einem oder mehreren der AnsprüchL 1 bis 6, dadurch gekennzeiciznet, däii d '-e Rostst'ive stufenförmig angeordnet sing. t3. Spaltrost .:.:.:h e i:zcrr o-er mehreren der =_nspr@;iclae 1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESC038973 | 1966-05-12 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1508725A1 true DE1508725A1 (de) | 1970-03-05 |
| DE1508725B2 DE1508725B2 (de) | 1971-05-19 |
Family
ID=7434943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661508725 Pending DE1508725B2 (de) | 1966-05-12 | 1966-05-12 | Spaltrost fuer schwingsiebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1508725B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1986005125A1 (en) * | 1985-03-07 | 1986-09-12 | P. Van Der Veer Holding B. V. | Method and appratus for breaking into parts of a certain size and screening a bulk material |
-
1966
- 1966-05-12 DE DE19661508725 patent/DE1508725B2/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1986005125A1 (en) * | 1985-03-07 | 1986-09-12 | P. Van Der Veer Holding B. V. | Method and appratus for breaking into parts of a certain size and screening a bulk material |
| US4784334A (en) * | 1985-03-07 | 1988-11-15 | P. Van Der Veer Holding B.V. | Method and apparatus for breaking into parts of a certain size and screening a bulk material |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1508725B2 (de) | 1971-05-19 |
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