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DE1508066B1 - Verfahren zur Reduktion von Eisen-,Mangan- und Chromoxyden - Google Patents

Verfahren zur Reduktion von Eisen-,Mangan- und Chromoxyden

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Publication number
DE1508066B1
DE1508066B1 DE19661508066 DE1508066A DE1508066B1 DE 1508066 B1 DE1508066 B1 DE 1508066B1 DE 19661508066 DE19661508066 DE 19661508066 DE 1508066 A DE1508066 A DE 1508066A DE 1508066 B1 DE1508066 B1 DE 1508066B1
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DE
Germany
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oxides
furnace
metal
zone
oxygen
Prior art date
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Withdrawn
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DE19661508066
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe des Forges et Ateliers du Creusot
Original Assignee
Societe des Forges et Ateliers du Creusot
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Filing date
Publication date
Application filed by Societe des Forges et Ateliers du Creusot filed Critical Societe des Forges et Ateliers du Creusot
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C1/00Refining of pig-iron; Cast iron
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/0006Making spongy iron or liquid steel, by direct processes obtaining iron or steel in a molten state
    • C21B13/0026Making spongy iron or liquid steel, by direct processes obtaining iron or steel in a molten state introduction of iron oxide in the flame of a burner or a hot gas stream
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/08Making spongy iron or liquid steel, by direct processes in rotary furnaces
    • C21B13/085Making spongy iron or liquid steel, by direct processes in rotary furnaces wherein iron or steel is obtained in a molten state
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur eine Zuleitung für den in die Flamme einzublasenden Reduktion von Eisen-, Mangan- und Chromoxyden Sauerstoff in vergrößertem Maßstab, in einem Drehrohrofen, bei dem Metalloxyde durch Der in F i g. 1 gezeigte Ofen umfaßt ein zylinden Brenner in den Ofen eingebracht werden. drisches Ofengehäuse 1 mit kegelstumpfartigen Ver-Bei einem bekannten Verfahren dieser Art wird 5 längerungen an beiden Enden, der die Beschickung 2 die gesamte zu reduzierende Oxydmenge zwecks Vor- einschließt. Dieser Drehkörper ist mit Ringen 3 verwärmung mit dem Brennstoff und Sauerstoff zusam- sehen, die auf Rollen 4 laufen. Der Ofen wird durch men eingebracht, wobei der Drehrohrofen oxydierend ein oder mehrere (nicht gezeigte) Antriebsräder angegefahren wird. Unabhängig davon ist es auch bekannt, trieben, die zwei unterschiedliche Arten der Bewegung durch Sauerstoffunterschuß am Brennerausgang eines io zulassen: Eine kontinuierliche Drehbewegung, deren Drehrohrofens eine reduzierende Zone zu schaffen Geschwindigkeit während der Reduktionsphasen im und durch Zufuhr von Sauerstoff im Gegenstrcm vom Mittel auf 10 U/mjn begrenzt sein kann, und eine Abgasauslaßende her die noch unverbrannten brenn- Dreh- bzw. Pendelbewegung mit wechselndem Drebaren Stoffe in einer vom Brennerausgang weiter ent- hungssinn.
fernten Zone zu verbrennen. 15 Ein Brenner für gasförmigen bzw. flüssigen oder
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das ein- pulverisierten Brennstoff wird mit 5 bezeichnet,
gangs genannte Verfahren so auszubilden, daß gleich- dessen Flamme in das Innere des Ofens gerichtet
zeitig ein möglichst guter thermischer Wirkungsgrad ist. Die Orientierung der Flamme und der Grad der
des Verfahrens und eine Beschleunigung des Reak- Verbrennung werden durch einen Sauerstcffstrahl
tionsablaufs erreicht werden. 20 gesteuert, der von einer Zuleitung 6 herkcrnmt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch Die Teilchen des zu behandelnden Produktes, d. h. gelöst, daß nur ein Teil der zu reduzierenden Metall- die gepulverten Erze oder die pulverförmigen bereits oxyde in pulvriger Form durch den mit reduzierender vorreduzierten Erze, werden mittels einer Lanze tzw. Flamme betriebenen Brenner in den Ofen eingebracht eines Rohres 7 oder durch den Brenner 5 in den Ofen und daß im Gegenstrcm zu den Flammgasen vcm 25 eingeführt. Diese Injektion der zu behandelnden Pro-Gasabzugsende zusätzlich Sauerstoff zur vollständigen dukte kann unter Verwendung eines Inertgases, wie Verbrennung der in den Ofengasen enthaltenen brenn- Stickstoff, oder eines reaktiven Gases, wie Luft, baren Bestandteile eingeblasen wird. Sauerstoff, Wasserstoff oder Methan, vorgenommen Die Maßnahme, daß ein Teil der Metalloxyd- werden. Das Verhältnis der Massendurchsätze zwiteilchen in die Brennerflamme eingebracht wird und 30 sehen den gepulverten Produkten und den Gasen diese reduzierend wirkt, hat zur Folge, daß ein Teil kann beim Einblasen in den Ofen größer oder zuminder Oxyde zum metallischen Zustand reduziert wird dest gleich eins sein.
und eine beschleunigte Ingangsetzung der Reduktion Die F i g. 2 zeigt die Art und Weise, in der die der restlichen Metalloxyde herbeiführt, die — zusam- pulverförmigen Produkte in den Ofen über den Hauptmen mit Reduktionsmittel und Schlackenbildnern — 35 brenner eingeführt werden können. Das Austrittsrohr nicht in die Brennerflamme, sondern anderweitig dieses Brenners kann mehrere konzentrische Kreisais Charge in den Ofen eingebracht werden. Die ringe aufweisen, welche die Leitungen für den Durchandere Maßnahme, d. h. das Einblasen zusätzlichen tritt von Sauerstoff, Erdgas und Erz begrenzen, wobei Sauerstoffs im Gegenstrom zu den Flammgasen vom Kühlmäntel für eine Wasserkühlung zwischen diesen Gasabzugsende her zum vollständigen Verbrennen 40 Leitungen vorgesehen sein können, der in den Ofengasen enthaltenen brennbaren Bestand- Das in F i g. 2 gezeigte Austrittsrohr umfaßt eine teile, führt zur Erreichung eines möglichst guten ther- zentrale Leitung 8 für gepulvertes Erz, eine ringmischen Wirkungsgrades. förmige Leitung 9 für das Erdgas und eine äußere
Vorzugsweise werden die pulverförmigen Metall- Leitung 10 für Sauerstoff.
oxyde im Mundstück des Brenners mit den Brenn- 45 Die (dazwischen) gebildeten Kühlmäntel 11 werden
stoffen gemischt, wodurch eine feine gegenseitige von Kühlwasser durchströmt.
Verteilung gesichert wird, die die gewünschte teil- Die F i g. 2 zeigt außerdem die Leitung 6, die
weise Reduktion der Oxyde fördert. den Sauerstoffstrahl liefert, welcher die Flamme zum
Dieses Verfahren bietet einen besonders deutlichen oberen Teil des Ofens ablenkt.
Vorteil, wenn die partielle oder vollständige Abtren- So Querschnitte und Durchsätze werden derart gewählt, nung des Sauerstoffs von den zu verarbeitenden daß für den von der Leitung 6 herkommenden sekun-Metalloxyden kein sehr stark reduzierendes Gas dären Sauerstoffstrahl und den durch die Ringerfordert; in diesem Falle können die Brennerflam- leitung 9 zutretenden Brennstoffstrahl ein sehr hoher men die Metalloxyde reduzieren und dabei gleich- Strömungsdruck bzw. Impuls sichergestellt wird, zeitig für eine erhöhte Temperatur sorgen, die mit 55 Der Impuls des durch die Leitung 8 eintretenden der teilweisen Verbrennung von Kohlenoxyd und Strahls mit dem zu reduzierenden Produkt ist geringer; Wasserstoff verbunden sind. Das (Strahlungs-)Emis- er wird unter Berücksichtigung der Impulse der Sauersionsvermögen des Kohlendioxyds und des Wasser- stoffstrahlen in der Weise festgelegt, daß die Mitdampfes wird dann durch das Glühen der Teilchen führung von Pulverteilchen in den Abzugsschacht des pulverisierten Produktes während der Behandlung 60 des Ofens vermieden wird.
verstärkt. Ein Strahl von zusätzlichem Sauerstoff wird in ent-
Die Erfindung wird im nachfolgenden an Hand gegengesetzter Richtung zu den vorgenannten am
einer besonderen Ausführungsform einer brauch- Ofenausgang durch die Leitung 12 mit einem Impuls
baren Anlage beschrieben, die in den Zeichnungen eingeblasen, der geringer als derjenige des durch 6
schematisch wiedergegeben ist. Es zeigt 65 tretenden Strahls ist; dieser zusätzliche Sauerstoff
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungs- dient zur Erzeugung einer oxydierenden Zone am
gemäße Anlage und Ofenausgang. Der von der Leitung 12 kommende
F i g. 2 den wesentlichen Teil des Brenners und Strahl ist entweder in Richtung der Ofenachse oder

Claims (2)

  1. 3 4
    leicht gegen das Bad geneigt orientiert, und sein Durch- Sortier- und ein Trockenvorgang angeschlossen wursatz, sein Impuls und seine Richtung werden in jedem den. Die Korngröße lag zwischen 0 und 300 μ. besonderen Fall festgelegt, um Bedingungen zu schaf- Seine Zusammensetzung entsprach folgenden Werfen, die gleichzeitig eine gute Verbrennung von Koh- ten:
    lenoxyd und von Wasserstoff ermöglichen, die unver- 5 pe O 77°/
    brannt zum Ofenausgang streben, jedoch gegebenen- gjA1 4 " " g J,0
    falls ohne Verbrennung von nützlichen Metalldämpfen, AlO 6 °/°
    die in den Abgasen vorhanden sein können und die q 2q 3 Q0,0
    man dann aus diesen Abgasen gewinnen will.
    Eine Anlage wie die soeben beschriebene umfaßt io Dieses Oxyd wurde in einem Stickstoffstrom durch
    drei unterschiedliche Zonen. den Brenner 5 in einer Menge von 600 kg pro Stunde
    Die erste Zone befindet sich am Ausgang des Bren- mit einem Stickstoffdurchsatz von 30 Nm3/Std. ein-
    ners, und sie ist schwach oder mäßig reduzierend. geblasen.
    Sie wird gebildet durch die Produkte der unvoll- Der »feste Teil« der zu behandelnden Eisenoxyde ständigen Verbrennung des verwendeten Brennstoffs 15 bestand aus einem vor der Ofenbeschickung vor- und durch die pulverförmigen Teilchen der zu redu- geheizten vorreduzierten und fließfähig gemachten zierenden Produkte. Die Sauerstoffmenge für die Erz. Dieses in fließfähigem Zustand gebrachte Erz Verbrennung wird in der Weise geregelt, daß in dieser wurde kontinuierlich mit Hilfe eines mit Wasser ersten Zone ausreichende Gehalte an Kohlenoxyd gekühlten Rohres 13 mit einem Durchsatz von 1700 kg und Wasserstoff vorhanden sind, um die zumindest 20 Eisen (im Mineral) pro Stunde eingebracht, teilweise Abtrennung des gebundenen Sauerstoffs Die Abmessungen der Teilchen dieser Oxyde lagen der in die Flamme eingebrachten pulverförmigen zwischen 0,2 und 2 mm. Produkte zu ermöglichen. Die Zusammensetzung der Oxyde entsprach fol-
    Die zweite Zone umfaßt im wesentlichen das Bad, genden Werten:
    d. h. die kondensierten festen oder flüssigen Phasen, 25 ρ (Metall) 20 °/
    die durch die Rückstände der in die Flamme inji- Fe++ 58 0I
    zierten, nicht in den Gaszustand übergegangenen gjQ 2o/°
    pulverförmigen Produkte gebildet werden, die aus Al 6 15*/
    dem Gasraum abgeschieden wurden. Diese Zone q*q 3 l'°/
    umschließt ebenfalls die Produkte, mit denen der 30 MeO 0 5°/
    Ofen kontinuierlich oder diskontinuierlich beschickt '
    wird, d. h. die zu reduzierenden Oxyde und zumindest Diese Oxyde wurden vorangehend mit Koksstaub
    ein festes Reduktionsmittel. Die zu reduzierenden bzw. -grus in einem Wirbelschichtreaktor (reacteur
    Metalloxyde können entweder von der gleichen Art de fluidisation) gemischt, und das Reduktionsmittel
    sein wie die in die Flamme eingebrachten pulver- 35 wurde mithin gleichzeitig mit den Oxyden in den Ofen
    förmigen Produkte oder sich vom gleichen zugrunde- eingebracht.
    liegenden Metall ableiten, aber einer unterschiedlichen Als Brennstoff wurde Methan in einer Menge von
    Oxydationsstufe entsprechen oder auch durch ein 80 Nm3/Std. eingeblasen.
    unterschiedliches Metalloxyd gebildet werden. Der Durchsatz des durch die Lanze 6 eingeblasenen
    Die dritte Zone, in der eine Oxydation der Ofen- 40 Sauerstoffs erreichte 3C0 Nm3/Std. und derjenige des
    bzw. Abgase stattfindet, ist gekennzeichnet durch durch die Lanze 12 eingeblasenen erreichte ebenfalls
    erhöhte Gehalte an Kohlendioxyd und Wasserdampf; 3C0 Nm3/Std.
    sie wird durch Einblasen von Sauerstoff durch die Der Betrieb wurde kontinuierlich überwacht; das
    Leitung 12 erhalten und befindet sich in der Nähe Niveau des reduzierten Metalls stieg in der Apparatur
    des Ausganges bzw. Abzuges für die Abgase und in 45 an. Dieses Metall hatte eine mittlere Zusammensetzung
    Nachbarschaft zur metallischen Beschickung oder zwischen Gußeisen und Stahl.
    zum Bad. Durch diese dritte Zone soll eine optimale Wenn das Metallniveau eine genügende Höhe
    Energieausnutzung der eingeblasenen Brennstoffe erreicht hatte, wurde die Einführung von Methan
    erzielt werden, ohne daß die Oxydation von gegebenen- und gepulverten magnetischen Oxyden unterbrochen,
    falls vorhandenen Metalldämpfen hervorgerufen wird. 50 Ein Zusatz von Wüstit durch die Lanze 13 und das
    Die Ausdehnung dieser Zone im Ofen wird in der Einblasen von Sauerstoff durch die Lanzen 6 und 12
    Weise bestimmt, daß eine möglichst vollständige dienten zur Einstellung des Badkohlenstoffs vor dem
    Verbrennung des von der Gasverbrennung oder der Abstich.
    Reduktion in der zweiten Zone mit festem Kohlen- Ein Abstich wurde alle 2 Stunden vorgenommen,
    stoff herstammenden Kohlenoxyds erreicht wird. 55 D
    Sie soll ebenso die möglichst vollständige Verbrennung Patentansprüche:
    des Wasserstoffs gestatten. 1. Verfahren zur Reduktion von Eisen-, Mangan-
    und Chromoxyden in einem Drehrohrofen, bei
    Beispiel dem Metalloxyde durch den Brenner in den Ofen
    60 eingebracht werden, dadurch gekenn-
    Die beschriebene Anlage bzw. Einrichtung wurde zeichnet, daß nur ein Teil der zu redu-
    für die Reduktion von Eisenoxyden verwendet. zierenden Metalloxyde in pulvriger Form durch
    Der Innendurchmesser des Ofens betrug 1,8 m, den mit reduzierender Flamme betriebenen Bren-
    und seine innere Nutzlänge zwischen den konischen ner in den Ofen eingebracht und der restliche Teil
    Enden lag bei 6 m. 65 der Beschickung in an sich bekannter Weise
    Das pulverförmige eingebrachte Oxyd war magne- chargiert wird und daß im Gegenstrom zu den
    tisches Eisenoxyd vom »magnetisierenden« Rösten Flammgasen vcm Gasabzugsende zusätzlich
    eines lothringischen Erzes, dem ein magnetischer Sauerstoff zur vollständigen Verbrennung der in
    den Ofengasen enthaltenen brennbaren Bestandteile eingeblasen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die pulverförmigen Metalloxyde im Mundstück des Brenners mit den Brennstoffen gemischt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19661508066 1965-03-18 1966-03-18 Verfahren zur Reduktion von Eisen-,Mangan- und Chromoxyden Withdrawn DE1508066B1 (de)

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FR9764A FR1436799A (fr) 1965-03-18 1965-03-18 Procédé et installation de réduction d'oxydes métalliques

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DE1508066B1 true DE1508066B1 (de) 1971-01-14

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ID=8574316

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661508066 Withdrawn DE1508066B1 (de) 1965-03-18 1966-03-18 Verfahren zur Reduktion von Eisen-,Mangan- und Chromoxyden

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GB (1) GB1067710A (de)
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA921708A (en) * 1970-07-08 1973-02-27 C. E. Bell Malcolm Reduction of nickel and cobalt oxides
US3898619A (en) * 1973-06-29 1975-08-05 Glenayre Electronics Ltd Object location/identification system

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FR934690A (fr) * 1946-10-08 1948-05-28 Four de réduction comportant une zone oxydante
US2792298A (en) * 1954-04-09 1957-05-14 Freeman Horace Iron oxide reduction

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FR1436799A (fr) 1966-04-29
SE333155B (sv) 1971-03-08
GB1067710A (en) 1967-05-03
US3573894A (en) 1971-04-06

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