DE1503068B1 - Steuereinrichtung an einem Druckluftnagler - Google Patents
Steuereinrichtung an einem DruckluftnaglerInfo
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- B25C1/04—Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by fluid pressure, e.g. by air pressure
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung an überdies das Umsteuerventil dem Einlaßventil nach-
einem Druckluftnagler zum Steuern von fortlaufen- geschaltet ist und nicht in der erfindungsgemäßen
den Arbeitsspielen (ein Arbeitsspiel besteht aus Weise die Steuereinrichtung das Einlaßventil be-
einem einzigen Arbeitshub zum Eintreiben eines tätigt, läßt sich das Eintreiben von Nägeln bzw.
Nagels oder einer Klammer, dem sich jeweils ein 5 Klammern dort nicht exakt steuern.
Rückhub anschließt). Um der Bedienungsperson die Möglichkeit zu
Es ist bereits eine pneumatische Steuereinrichtung geben, je nach Wunsch einzelne oder (bei einmaliger
dieser Art für Druckluftnagler vorgeschlagen worden, Betätigung des Handabzuges) eine Folge von Klambei
der ein Steuerzylinder durch einen Steuerkanal mern bzw. Nägeln einzutreiben, ist in Weiterbildung
derart mit dem Arbeitszylinder des Geräts in Verbin- io der Erfindung vorgesehen, daß in der Steuerleitung
dung steht, daß ein Teil der den Arbeitskolben beim ein Betriebsartenwähler zum Umschalten von Einzel-Arbeitshub
beaufschlagenden Druckluft über den auf Dauerbetrieb angeordnet ist und die Schließfläche
Steuerkanal auf einen Steuerkolben od. dgl. geleitet des Einlaßventils in seiner Ruhestellung mit der
wird, wodurch gegen Ende des Arbeitshubes kurz- Arbeitsluft, in seiner Einzelbetriebstellung über einen
zeitig ein Schließen des Drucklufteinlaßventils be- 15 Entlüftungskanal mit der Außenluft und in seiner
wirkt wird. Dauerbetriebstellung unter Sperrung des Entlüftungs-
Da sich das Drucklufteinlaßventil bei der älteren kanals mit der Steuerleitung verbindet.
Einrichtung selbsttätig wieder öffnet, wenn die Be- Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind
tätigungseinrichtung des Geräts im Betriebszustand Gegenstände der übrigen Unteransprüche,
gehalten wird, erfolgt auf diese Weise eine auto- 20 Im folgenden wird die Erfindung an Hand der in
matische Repetierung des Arbeitsspiels mit dem Er- den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
gebnis, daß in ununterbrochener Schlagfolge zahl- näher beschrieben. In den Zeichnungen ist
reiche Nägel, Klammern od. dgl. nacheinander in ein F i g. 1 eine teilgeschnittene, teilweise Seitenansicht
Werkstück eingetrieben werden können. Da nach eines Druckluftnagler mit der erfindungsgemäßen
jedem Arbeitshub ein neuer Nagel bzw. eine neue 25 Steuereinrichtung,
Klammer in den Treiberkanal eingeführt wird, in F i g. 2 ein Schnitt mit der Darstellung einiger der
welchem sich der mit dem Arbeitskolben verbundene in F i g. 1 gezeigten Elemente, und zwar in der Stel-
Stößel hin- und herbewegt, muß mit jedem Arbeits- lung, die sie nach Betätigung einer Sicherheitssperre
hub der Nagel bzw. die Klammer vollständig in das einnehmen,
Werkstück eingetrieben werden. Dies ist nur gewähr- 30 F i g. 3 einen der F i g. 2 ähnlichen Schnitt mit der
leistet, wenn bei jedem Arbeitsspiel der volle Arbeits- Stellung der einzelnen Teile, wenn das Gerät im Einhub
zur Verfügung steht. zelbetrieb arbeiten soll.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, F i g. 4 einen den F i g. 2 und 3 ähnlichen Schnitt
eine Steuereinrichtung der eingangs beschriebenen in der Dauerbetriebsstellung,
Art zu schaffen, bei der zwecks Gewährleistung voll- 35 F i g. 5 einen stark vergrößerten Schnitt der erfin-
ständiger Rückhübe im Interesse vollständigen Ein- dungsgemäßen Wähleinrichtungen,
treibens von Klammern bzw. Nägeln bei jedem Ar- F i g. 6 einen Schnitt einer abgewandelten Ausfüh-
beitshub sowie sicheren Nachschiebens der Klam- rungsform in der Einzelbetriebstellung und
mern bzw. Nägel das Drucklufteinlaßventil zwang- F i g. 7 einen der F i g. 6 entsprechenden Schnitt
läufig erst am Ende des Arbeitskolbenrückhubs wie- 40 in der Stellung »Dauerbetrieb«,
der aufgesteuert wird.
der aufgesteuert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, Einlaßventil und Kolbenrückführung
daß die Steuereinrichtung aus folgenden Merkmalen
daß die Steuereinrichtung aus folgenden Merkmalen
besteht: Das in F i g. 1 dargestellte Gerät besitzt ein Ge-
a) einem dem Arbeitshubraum zugeordneten Ein- « Muse, das aus dem GdiäuseabschnitUO und dem
laBvaiffl mit einem Steuerraum, f"1™ ,D'uck^"*?" ch" " .»''*■>*" Handgriff 12
b, emer B^igu„gsei„rich,u„g, mitteis der der ^Hb^cEen"^i'' " Γ^,!Α
ISStS11SSSS, dS"SKnS «enden Stutzen«, mi, einem Abscnnittl,
. , . b 50 von demgegenüber verringertem Durchmesser hat.
steuerbar ist Die R 1(J. . ejnem o_Ri 20 od d L
c) einer Steuerleituns, die, vom Arbeitshubraum , ^ V\. , , . , <n , ,. J* ^ T 7 ,? ,
1™™ a„A ·„ AO„ L,,»,™, ™ m-„,w den Gehauseabschnitt 10 abgedichtet. Innerhalb des kommend in den Steuerraum mundet Gehäuseabschnittes 10 gleitet auf dem Stutzen 18 mit
1™™ a„A ·„ AO„ L,,»,™, ™ m-„,w den Gehauseabschnitt 10 abgedichtet. Innerhalb des kommend in den Steuerraum mundet Gehäuseabschnittes 10 gleitet auf dem Stutzen 18 mit
d) einem in der Steuerleitung liegenden Steuerglied, d Abschnitt 19 das Elnlaßventil 22, welches gegendas
Druckluft aus dem Arbeitshubraum zum über Gehäuseabschnitt durch den O-Rini24
Schließen des Einlaßventils in dessen Steuer- und über dem Stutzen 18 durch den O-Rinf 26
raum übertreten laßt und das bei zwangaufiger fe |*h . D Abschnitt des kolbenför-Betatigung
am Ende des Arbeitskolbenrückhubs J Einlaßventüs 22 fet mit einem elastischen
den Druck im Steuerraum im Öffnungssinn des D4tungsring 28 vereeheDj der auf dem Einlaßventil
mniaJiventiis steuert. 6o 30 ruht Zwischen dem Einlaßventilsitz 30 und der
Es ist zwar eine Steuereinrichtung an einem Druck- Schulter am Abschnitt 19 ist mittels einer Abstandslufthammer
bekannt, die zwangläufig am Ende eines hülse 34 und einer Klemmfeder 36 eine Entlüftungs-Arbeitshubs
umsteuert; bei dieser Einrichtung wer- Ventilscheibe 32 gehalten. Innerhalb des Gehäuseden
aber zu einem Arbeitsspiel mehrere Arbeits- abschnittes 10 und mit Abstand von dessen Wandung
hübe (Schläge) benötigt. Mit einem solchen Druck- 65 ist die Hülse 38 angeordnet, welche den Arbeitslufthammer
läßt sich nicht eine Vielzahl von Nägeln zylinder des Geräts mit dem Arbeitshubraum 38'
oder Klammern in rascher Folge in ein Werkstück bildet. Die Hülse 38 trägt an ihrem oberen Ende
eintreiben. Da bei jenem bekannten Drucklufthammer einen O-Ring 40, der die Hülse oben gegenüber dem
3 4
Einlaßventilsitz 30 abdichtet. Um den unteren Ab- 72 des Kolbenanschlages 50. Auf diese Weise wird
schnitt der Hülse 38 ist ein O-Ring 42 angeordnet, der Kolben 44 wieder in seine obere Stellung geführt,
der zur inneren Oberfläche des Gehäuseabschnittes so daß der Arbeitszyklus erneut beginnen kann.
10 hin abdichtet, so daß zwei getrennte Luftspeicher- _, . ,
räume 14 und 56 gebildet sind. 5 Betnebsartenwahler
Der Arbeitskolben 44 ist durch einen O-Ring 46 F i g. 5 zeigt einen Betriebsartenwähler, der es ergegenüber
der Zylinderwandung abgedichtet und trägt laubt, das Gerät wahlweise im »Einzelbetrieb« oder
den Treiber 47, welcher im Treiberkanal 48 des »Dauerbetrieb« zu betreiben. Er weist vier rohrför-Mundstücks
hin und her beweglich ist. mige, ineinandergesteckte Abschnitte 74, 76, 78 und
Am Boden des Arbeitszylinders ist ein elastischer io 80 auf. Im Abschnitt 74 sind das auf den Abzug an-Kolbenanschlag
50 vorgesehen, der die unterste Stel- sprechende Betätigungsglied 82 und das auf das
lung des Kolbens am Ende seines Arbeitshubes be- Werkstück ansprechende Betätigungsglied 84 angestimmt.
Oberhalb der Oberfläche des Anschlags 50 ordnet, welche die Stangen 86 bzw. 88 betätigen. Die
und mit einem gewissen Abstand sind mehrere Öff- Stange 86 steht in Kontakt mit dem Handabzug 124,
nungen 52 in der Hülse 38 vorgesehen. Sie münden 15 während die Stange 88 in entsprechender Weise dem
in eine Ringnut auf der Außenseite der Hülse 38, in Kontaktauslöser 126 zugeordnet ist (F i g. 4). Dieser
der ein elastischer Ventilring 54 angeordnet ist, wel- steht in mechanischer Verbindung mit dem Kontaktcher
ein Rückschlagventil zwischen dem Innenraum steuerglied 127 (F i g. 1), welches das Mundstück des
des Arbeitszylinders und dem Rückluft-Speicher- Gerätes umgibt, so daß bereits das bloße Aufsetzen
raum 56 bildet, wenn sich der Kolben 44 in seiner 20 des Gerätes auf das Werkstück den Kontaktauslöser
untersten Stellung befindet. Hinter dem Treiberkanal betätigt. Beide Betätigungsglieder 82 und 84 sind
48 ist das Zuführmagazin 58 für Klammern vorge- normalerweise durch Federn 90 in ihre untere, in den
sehen. Darin befinden sich ein Greifer 60 und eine F i g. 1 und 5 dargestellte Stellung vorgespannt.
Feder 62, die die Klammern 64 in den Treiberkanal Der zweite Abschnitt 76 des Betriebsartenwählers
48 drücken. 25 erstreckt sich in den unteren Abschnitt 74 und ist Die Wirkungsweise der oben beschriebenen Ein- mit diesem durch den O-Ring 92 abgedichtet verbunrichtungen
sei im folgenden kurz dargestellt. In der den. Der unterste Teil des Abschnittes 76 ist mit einer
in F i g. 1 dargestellten Stellung wirkt Luft von glei- Bohrung versehen, in der eine Verschiebehülse 94
chem Druck im Steuerraum 22' auf die Oberfläche längsverschieblich angeordnet ist. Der obere Ab-22
a sowie auf die untere Fläche 22 b des Einlaß- 30 schnitt der Bohrung im Abschnitt 76 ist erweitert und
ventils 22. Wegen der größeren Wirkfläche der oberen nimmt das Teil 96 auf, welches die Widerstands-Fläche
22 α resultiert eine nach unten gerichtete Kraft, scheibe 98 trägt. Das Teil 96 ist in der Bohrung des
die das Einlaßventil mit dem elastischen Dichtring 28 Abschnittes 76 mittels eines O-Ringes 100 abgedichgegen
den Einlaßventilsitz 30 drückt. Eine Betätigung tet. Ferner befindet sich in dem erweiterten Teil der
des Abzuges entlüftet mittels im folgenden näher be- 35 Bohrung im Abschnitt 76 eine Bundscheibe 102, und
schriebener Einrichtungen die obere Fläche 22 a, so zwar unterhalb des Teiles 96.
daß die auf die untere Fläche 22b wirkende Luft das Der Abschnitt 78 des Betriebsartenwählers ist mit
Einlaßventil 22 in seine in F i g. 3 dargestellte oberste ringförmig auf Abstand angeordneten öffnungen 104
Stellung bewegt, in der der Ventilring 28 vom Ein- versehen, die in den Luftspeicherraum 14 im Handlaßventilsitz
30 abgehoben ist und Druckluft in den 40 griff des Geräts führen. Der Abschnitt 80 des Be-Arbeitszylinder
strömt. In dieser obersten Stellung triebsartenwählers hat einen Ringraum 106, von dem
des Einlaßventils 22 befindet sich der O-Ring 64, die öffnungen 108 in die zentrische Bohrung des Abweicher
nahe dem unteren Ende des Ventilkolbens schnittes 80 führen. Ferner ist der Ringraum 106 über
angeordnet ist, im Eingriff mit der Entlüftungsventil- den Durchlaß 107 mit dem Raum oberhalb des Einscheibe
32 und verhindert dadurch das Abströmen 45 laßventils 22 verbunden. Nahe seinem oberen Ende
von Druckluft durch die Entlüftungskanäle 66 und besitzt der Abschnitt 80 den Ringraum 110, von dem
68. Die Druckluft treibe den Arbeitskolben 44 nach öffnungen 112 zur Zentralbohrung des Abschnittes
unten, der mit Hilfe des Treibers eine Klammer in 80 führen und diese über den Kanal 114 mit der
das Werkstück einschlägt. Befindet sich der Kolben 44 Außenluft verbinden. Die vier Abschnitte 74, 76, 78
in seiner untersten Stellung, so strömt Druckluft 50 und 80 sind in der dargestellten Weise zusammendurch
die Öffnungen 52 in den Rückluftspeicher 56. gebaut und im Gehäuse des Geräts durch die Kappe
In dieser Stellung bleiben die einzelnen Teile, bis die 16 und den O-Ring 115 gehalten.
Bedienungsperson den Abzug freigibt. Nach Freigabe Durch die vier Abschnitte erstreckt sich der
des Abzuges wird wieder Druckluft auf die obere Ventilschaft 116, der die in den Zeichnungen dar-Fläche
22 a des Einlaßventils 22 gegeben. Infolge 55 gestellte Form hat, und O-Ringe 117, 118, 119, 120,
deren größerer Wirkfläche gegenüber derjenigen der 121,122 und 123 trägt.
Unterseite des Ventilkolbens, die sich aus der Fläche Wie am besten aus F i g. 5 hervorgeht, sind die Be-22
c, der Unterfläche des Ventilringes 28 und der tätigungsglieder 82 und 84 mit Nockenflächen verwirksamen
Fläche 22 b zusammensetzt, wird der Ein- sehen, welche die Ausweichabschnitte 82 a bzw. 84«
laßventilkolben wieder in seine untere, geschlossene 60 sowie die Ausnehmungen 82 b und 84 b haben. Am
Stellung gedrückt. Wie F i g. 1 zeigt, bringt dies den Treffpunkt der Ausweichabschnitte und der Ausneh-O-Ring
64 wieder außer Berührung mit der Entlüf- mungen sind die Schultern 82 c bzw. 84 c ausgebildet,
tungsscheibe 32, so daß die Luft im Arbeitszylinder Diese Nockenflächen wirken mit dem Auslöseglied
um die Scheibe 32 herum und durch die Kanäle 66 128 zur Steuerung des Ventilschaftes 116 und damit
und 68 entweichen kann. Die in den Rückluftspeicher 65 zur Betätigung des Geräts zusammen.
56 geströmte Druckluft wirkt dann auf der Unterseite In der in den F i g. 1 und 5 dargestellten Ausgangsdes
Arbeitskolbens, und zwar durch die Durchlässe stellung befinden sich beide Betätigungsglieder 82
70 und den im Durchmesser verringerten Abschnitt und 84 in ihren untersten Stellungen, und das Aus-
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Iösegliedl28 ruht auf den Schultern 82 c und 84 c. Aufwärtsbewegung die Verschiebehülse 94, ohne sie
Bei Bewegung einer der beiden Stangen 86 und 88 zu berühren. Das Auslöseglied 128 ist dabei seitlich
sowie ihrer zugeordneten Betätigungsglieder 82 bzw. in eine Stellung zwischen dem Ausweichabschnitt
84 bewegt sich das Auslöseglied 128 seitwärts in eine 82 a und der Ausnehmung 84 b des Betätigungsgliedes
Stellung zwischen dem Ausweichabschnitt des nicht 5 bewegt worden.
bewegten Betätigungsgliedes und der Ausnehmung Wenn das Kontaktbetätigungsglied 84 in seiner
des bewegten Betätigungsgliedes. Da durch die öff- Wirkstellung bleibt und die Bedienungsperson nun
nungen 104 Druckluft aus dem Speicherraum 14 ein- Druck auf den Handabzug 124 ausübt, bewegt sich
dringt und auf die Fläche 130 des Ventilschaftes 116 die Stange 86 mit dem Betätigungsglied 82 nach
wirkt, wird dieser normalerweise nach unten gedrückt. io oben. Eine weitere seitliche Bewegung des Auslöse-Diese
abwärts gerichtete Vorspannung verhütet eine gliedes 128 wird von der Ausnehmung 84 b verhinunbeabsichtigte
Bewegung des Ventilschaftes 116 dert, so daß das Auslöseglied von der Schulter 82 c
während der Bewegung nur eines der Betätigungs- des Betätigungsgliedes 82 in der in F i g. 3 dargestellglieder
82 und 84. ten Weise angehoben wird. Hierdurch kommt das Die Wirkungsweise des Betriebsartenwählers ist die 15 Auslöseglied 128 mit dem Ventilschaft 116 in Berühfolgende:
Der die Betätigung des Einlaßventils rung und bewegt ihn nach oben, so daß der O-Ring
steuernde Ventilschaft 116 ist aus einer Ruhestellung 120 in den Abschnitt 80 gelangt, wodurch die Druckin
eine »Einzelbetrieb«- und in eine »Dauerbetrieb«- luftzufuhr zum Steuerraum 22' oberhalb des Einlaß-Stellung
verschiebbar. Diese Bewegung des Ventil- ventils 22, nämlich um den O-Ring 120 durch die
schaftes 116 wird vom Auslöseglied 128 gesteuert, 20 Öffnung 108, in den Ringraum 106 und den Kanal
welches auch in drei Stellungen beweglich ist, die den 107, abgeschnitten wird. Kurz nach dem Beginn der
Stellungen des Ventilschaftes 116 unmittelbar ent- Berührung zwischen dem O-Ring 120 und der Bohsprechen.
Die Bewegung des Auslösegliedes 128 wird rung des Abschnittes 80 kommt der O-Ring 121 in
durch die beiden getrennten und unabhängigen Be- den Ringraum 134 des Abschnittes 80 und läßt datätigungsglieder
82 und 84 gesteuert. Das Glied 82 25 durch die oberhalb des Einlaßventils 22 befindliche
(welches auf den Handabzug anspricht) ist wiederum Luft durch den Kanal 107, den Ringraum 106, die
in drei Stellungen beweglich: Eine Ruhestellung, eine Öffnung 108, vorbei am O-Ring 121, durch den Ring-
»Einzelbetrieb«-Stellung und eine »Dauerbetrieb«- raum 134, aus den Öffnungen 112 in dem Ringraum
Stellung. Das auf die Berührung des Geräts mit dem 110 und schließlich durch den Entlüftungskanal 114
Werkstück ansprechende Betätigungsglied 84 hin- 30 in die Außenluft entweichen. Der Druckabfall im
gegen ist nur in zwei Stellungen beweglich, nämlich Steuerraum 22' und damit an der Oberfläche 22 a des
eine Ruhestellung und eine Betriebsstellung. Damit Einlaßventilkolbens führt dazu, daß die Druckluft im
das Gerät überhaupt arbeitet, müssen beide Betäti- Speicher 14, die auf die Fläche 22 b des Kolbens
gungsglieder aus ihren Ruhestellungen herausbewegt wirkt, das Einlaßventil öffnet und Druckluft in den
werden. Mit anderen Worten: Falls sich eines der Be- 35 Arbeitshubraum 38' des Gerätes strömen läßt, welche
tätigungsglieder in seiner Ruhestellung befindet, kann den Arbeitskolben in der zuvor beschriebenen Weise
der Arbeitszyklus des Geräts nicht ausgelöst werden. in seine untere Stellung führt. F i g. 3 veranschaulicht
Die Betätigungsglieder wirken somit wechselseitig als diese »Einzelbetrieb«-Stellung der verschiedenen
Sicherheitssperren. Wenn das auf die Werkstück- Elemente im betätigten Zustand,
berührung ansprechende Betätigungsglied in seiner 40 Wird entweder der Handabzug 124 oder der Kon-Betriebsstellung
und das dem Handabzug unter- taktauslöser 126 in seine Ruhestellung zurückgeführt,
liegende Betätigungsglied in seine »Einzelbetrieb«- so bewegt sich auch das entsprechende Betätigungs-Stellung
bewegt wird, so werden sowohl das Aus- glied in die Ruhestellung und läßt das Auslöseglied
löseglied 128 als auch der Ventilschaft 116 in ihre 128 mit dem Ventilschaft 116, auf dessen Fläche 130
»Einzelbetrieb«-Stellungen geführt; bei der gleichen 45 Druckluft wirkt, in ihre Ruhestellungen zurückkehren.
Stellung des durch die Werkstückberührung betätig- Hierdurch wird wieder Luft aus dem Speicher 14 in
ten Gliedes und gleichzeitiger Bewegung des vom den Raum oberhalb des Einlaßventils 22 geleitet, so
Handabzug betätigten Gliedes in die »Dauerbetrieb«- daß es in der oberen beschriebenen Weise schließt.
Stellung ruft eine Bewegung des Auslösegliedes und Aus den F i g. 5 und 3 geht ferner hervor, daß das Bedes
Ventilschaftes in ihre »Dauerbetrieb«-Stellung 50 tätigungsglied 82 die Verschiebehülse 94 berührt und
herbei. Durch diese Anordnung wird die Auswahl der aufwärts bewegt. F i g. 5 macht deutlich, daß zwi-Betriebsart
(»Einzelbetrieb« oder »Dauerbetrieb«) sehen der Oberkante der Hülse 94 und dem Untergänzlich durch den Handabzug bewirkt. Dennoch rand der Scheibe 102 ein Zwischenraum ist, so daß
kann die tatsächliche Auslösung des Eintreibvor- die Aufwärtsbewegung des Handabzuges 124 bei
ganges durch jedes der Betätigungsglieder bewerk- 55 relativ gleichbleibendem Gegendruck vor sich geht,
stelligt werden. Beispielsweise kann die Bedienungs- bis die Einzelteile ihre in F i g. 3 dargestellte »Einzelperson
die Betriebsart mittels des Handabzuges vor- betrieb«-Stellung erreicht haben. Zu diesem Zeitwählen,
ohne daß das Gerät arbeitet, ehe das auf den punkt hat die Hülse 94 die Scheibe 102 berührt und
Werkstückkontakt ansprechende Auslöseglied be- diese gegen das Teil 96 sowie die Widerstandsscheibe
tätigt wurde, oder umgekehrt. 60 98 angehoben. Gleichzeitig spürt die Bedienungs-Im
folgenden wird — wiederum ausgehend von der person einen deutlichen und zunehmenden Widerin
F i g. 1 gezeigten Stellung der Einzelteile — die stand, und zwar infolge der von der Druckluft, die
Wirkungsweise des Wahlsteuerventils beschrieben: durch die Öffnung 136 eindringt, auf die Widerstands-Wenn
das Gerät an ein Werkstück gedrückt wird, so scheibe 98 und das Teil 96 ausgeübten, nach unten
bewegt sich das hierauf ansprechende Auslöseglied 84 65 gerichteten Kraft. Dieser zunehmende Widerstand
nach oben in seine in F i g. 2 dargestellte Wirkstel- wird überwunden und verschwindet ganz, wenn die
lung. Da das Glied 84 bei 132 einen vergrößerten Bedienungsperson fortfährt, den Abzug in die
Innendurchmesser hat (F i g. 5), passiert es bei seiner »Dauerbetrieb-Stellung zu ziehen.
Wenn nämlich das Teil 96 sowie die Scheibe 98 verschoben werden, wirkt sich die durch die Öffnung
136 einströmende Druckluft auf beiden Flächen der Scheibe 98 aus, so daß der zusätzliche Widerstand
praktisch ausgeschaltet wird. Der Arbeiter kann daher beim Ziehen des Abzuges sofort feststellen, wenn
er den Widerstand zwischen den beiden Betriebsstellungen erreicht, aber er kann das Gerät im Dauerbetrieb
bedienen, ohne zu ermüden.
F i g. 4 zeigt den Handabzug 124 und das Betätigungsglied 82, nachdem sie aus ihrer »Einzelbetrieb«-
Stellung in die obere »Dauerbetriebe-Stellung bewegt wurden. In dieser Stellung ist der Steuerraum 22' des
Einlaßventils 22 sowohl von der Druckluft im Speicher 14 (durch den O-Ring 120) als auch vom normalen
Entlüftungsweg durch den O-Ring 122 abgetrennt. Dann hat ferner das oberste Ende 168 des
Ventilschaftes 116 ein Sperrglied in Form eines Kippventils 164 berührt und aus einer in F i g. 1 gezeigten
Sperrstellung in die in F i g. 4 gezeigte geöffnete Stellung geführt.
Dauerbetriebsventil
F i g. 1 zeigt, daß zentral innerhalb des Stutzens 18, 19 ein Gehäuse 138 für das Dauerbetriebsventil
angeordnet ist, das mit Hilfe eines Deckels 140 in der Kappe 16 gehalten und gegenüber diesen Teilen
durch O-Ringe 142 und 144 abgedichtet ist. Innerhalb des Gehäuses 138 ist ein Ventilbetätigungsglied
146 verschiebbar angeordnet, dessen unterer Teil bei 148 abgeschnitten ist, und das Schlitze 150 aufweist,
die in den Ringraum 152 innerhalb des Gehäuses 138 führen. An der Spitze des Betätigungsgliedes 146 ist
ein federbelastetes Ventil 154 befestigt, das in seiner in F i g. 3 gezeigten untersten Stellung innerhalb des
Gehäuses 138 auf einem Absatz aufsitzt. Das Betätigungsglied 146 und das Ventil 154 werden von
einer Feder 156 nach unten vorgespannt. Das obere Ende des Ventilgehäuses 138 steht mit einem Kanal
158 im Deckel 140 in Verbindung, welcher in einen weiteren Kanal 160 übergeht, in dem ein Geschwindigkeits-Steuerventil
162 angeordnet ist. Am (in Fig. 1) rechten Ende des Kanals 160 ist das Kippventil
164 angeordnet, welches normalerweise von einer Feder 166 in seine in den F i g. 1 und 2 dargestellte
Sperrstellung gedrückt wird.
Nachstehend wird die Arbeitsweise des Geräts bei »Dauerbetrieb« beschrieben. Nach Erreichen der
»Einzelbetrieb«-Stellung (Fig. 3) und Ausführung des ersten Arbeitshubes sowie nach Überwindung des
von der Scheibe 98 herrührenden Widerstandes wird die in F i g. 4 gezeigte »Dauerbetrieb«-Stellung erreicht.
Der O-Ring 121 verbleibt im Ringraum 134 des Abschnitts 80 des Betriebsartenwählers, während
sich der O-Ring 122 aus dem Ringraum 134 heraus und in Berührung mit dem oberen Teil der Bohrung
innerhalb des Abschnitts 80, unmittelbar unterhalb der Öffnungen 112, bewegt hat. Hierdurch wird der
Steuerraum 22' von seiner normalen Entlüftungsöffnung zur Außenluft abgeschlossen. Zur gleichen
Zeit berührt das obere Ende 168 des Ventilschaftes 116 das Kippventil 164 und bewegt es aus der in den
F i g. 1 bis 3 gezeigten Stellung in die Stellung gemäß F i g. 4. Zu dieser Zeit befindet sich der Arbeitskolben
in seiner untersten Stellung, und der Arbeitshubraum 38' ist mit Druckluft gefüllt. Diese Druckluft
wirkt durch das Betätigungsglied 146 hindurch auf die Feder 156 und hebt das Ventil 154 von
seinem Sitz ab, so daß Druckluft durch die Öffnungen 150, um das Ventil 154 herum, durch die Kanäle
158 und 160 am nunmehr offenen Ventil 164 vorbei durch den Kanal 170 in der Kappe 16 in den Steuerraum
22' gelangt, so daß das Einlaßventil 22 schließt. Die Entlüftungsventilscheibe 32 kommt außer Berührung
mit dem O-Ring 64 und läßt die Druckluft aus dem Arbeitshubraum 38' über die Auslaßöffnungen
66 und 68 abströmen. Der Druckabfall im Arbeitshubraum 38' läßt das Ventil 154 unter der Kraft
der Feder 156 schließen. Die im Rückluftspeicher 56 befindliche Druckluft führt den Kolben 44 in seine
oberste Stellung zurück. Sobald der Kolben am Ende seines Rückhubes seine oberste Stellung wieder erreicht,
drückt seine Oberseite auf das Betätigungsglied 146 und bewegt mit ihm das Ventil 154 nach
oben, so daß nunmehr die Druckluft im Steuerraum 22' durch den Kanal 170, am Ventil 164 vorbei,
durch den Kanal 160, den Kanal 158, am Ventil 154 vorbei, durch den Ringraum 152, die öffnungen 150
und durch den ausgeschnittenen Teil 148, den Ringraum 172 an der Oberseite des Kolbens 44, durch
den Einlaßventilsitz 30 und um die Entlüftungsventilscheibe 32 herum sowie durch die Kanäle 66
und 68 zur Außenluft gelangen kann. Das Einlaßventil öffnet und der Zyklus beginnt von neuem.
Die Arbeitsgeschwindigkeit des Werkzeuges hängt von der Strömungsgeschwindigkeit der Luft durch
das Dauerbetriebsventil 146, 154 ab, weil das Einlaßventil 22 erst dann schließt, wenn genügend Druck
in dem Steuerraum 22' aufgebaut ist. Darüber hinaus hängt ein erneutes öffnen des Einlaßventils von der
Zeit ab, die zwischen dem Öffnen des Dauerbetriebsventils durch den Kolben 44 bei Erreichen seines
oberen Totpunktes und dem Augenblick verstreicht, in dem der Druck im Steuerraum 22' so weit abgesunken
ist, daß die auf die Fläche 22 δ wirkende Druckluft das Einlaßventil wiederöffnet. Das Geschwindigkeits-Steuerventil
162 in Form einer Drosselschraube im Kanal 160, dessen Einstellung am
Kopf 174 reguliert werden kann, erlaubt die Änderung der Arbeitsgeschwindigkeit durch Steuerung der
Strömungsgeschwindigkeit, mit der die Luft während des Arbeitshubes in den Raum oberhalb des Einlaßventils
gelangt und mit der sie nach dem Rückhub aus diesem Raum abströmt. Der zylindrische Ansatz
163 des Ventils 162 begrenzt den maximalen Querschnitt des Kanals 160 und verhindert das vorzeitige
Schließen des Einlaßventils während des Arbeitshubes des Kolbens 44.
Zweites Ausführungsbeispiel
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt. Dabei ist der dreistufige
Auslöser des Betriebsartenwählers durch ein konventionelles Auslöseventil mit zwei Stellungen
(einer Ruhe- und einer Betriebsstellung) und eine zwangläufig arbeitende Ein-Aus-Steuerung bzw. ein
Betriebsartenventil, mit dessen Hilfe Einzelbetrieb oder Dauerbetrieb wählbar sind, ersetzt. Das Einlaßventil
und das Dauerbetriebsventil sind im wesentlichen ungeändert.
Das Ventil hat einen Schaft 200 mit einem Abschnitt 201 von veringertem Durchmesser mit
O-Ringen 202 und 203. Der untere Teil 200« des Ventilschaftes hat einen vergrößerten Durchmesser
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9 10
und ist bei 200 b gegenüber dem Gehäuse abgedich- verhindert einen weiteren Strom von Druckluft durch
tet. Der obere Teil des Schaftes 200 ist verschiebbar den Ventilstößel.
innerhalb einer Hülse 204 angeordnet, die im Ge- Beim Betätigen des Auslösers wird der Ventil-
häuse befestigt und von der Kappe des Werkzeuges schaft 200 in seine in F i g. 7 dargestellte oberste
in ihrer Lage gehalten ist. Die Außenfläche der Hülse 5 Stellung bewegt. Dabei kommt der O-Ring 202 in
204 ist mit einem Ringraum 205 und einem O-Ring Berührung mit der Innenfläche der Ventilhülse 204
206 im Bereich am oberen Ende versehen, der eine und blockiert die Verbindung zwischen der Luft im
Abdichtung gegenüber dem Gehäuse bewirkt. Die Speicher 14 und dem Steuerraum 22'. Kurz darauf
Innenfläche der Hülse 204 weist an ihrem oberen bewegt sich der O-Ring 203 in den Ringraum 207
und an ihrem unteren Ende jeweils eine Ausnehmung io und gestattet den Durchfluß der Druckluft vom
206, 207 auf. Die Hülse hat ferner radial verlaufende Steuerraum 22' durch die Öffnung 107 in den Ring-Öffnungen
209, die den Ringraum 205 mit dem raum 205, durch den Kanal 209, durch den Bereich
hohlen Innenraum der Hülse 204 verbinden. Der 201 mit verringertem Durchmesser, am O-Ring 203
Ventilschaft 200 kann durch jede Art von Auslöser vorbei in den Ringraum 207 und in den Kanal 227
betätigt werden. 15 in der Kappe.
In der in F i g. 6 gezeigten unteren Ruhestellung Wie aus den Zeichnungen deutlich hervorgeht,
gelangt Druckluft aus dem Speicheraum 14 im Hand- steht der Kanal 227 in Verbindung mit dem Ringgriff
in eine Ausnehmung 208, an dem O-Ring 202 raum 213, dem Ventilkäfig 210 und weiterhin über
vorbei in den Ringraum, der im Bereich 201 des die Öffnung 228 mit der Ausnehmung 220 im Innen-Ventilschaftes
200 gebildet ist, durch die Öffnung so raum des Ventilkäfigs. Befindet sich gemäß F i g. 6
209 hindurch, durch den Ringraum 205 in den Kanal der Betriebsartenwähler 211 in der »Einzelbetrieb«-
107 und schließlich in den Steuerraum 22' des Ein- Stellung, dann kann Druckluft in die Ausnehmung
laßventils 22. 220, am O-Ring 223 vorbei in die Ausnehmung 229
Der Betriebsartenwähler dieser Ausführungsform der Wählerhülse gelangen und von dort durch den
der Erfindung ist innerhalb der Kappe 16 angeordnet 25 Kanal 230 im Ventilkäfig, durch den Ringraum 214
und umfaßt den zweiteiligen Ventilkäfig 210 a, 2106 und den Kanal 231 zur Außenluft. Die Druckminde-(nachstehend
als Ventilkäfig 210 bezeichnet), die ver- rung im Steuerraum 22' läßt das Einlaßventil 22
schiebbar darin aufgenommene Wählerhülse 211 und öffnen.
die Geschwindigkeitsdrossel 212. Die Außenseite des Beim Loslassen des Auslösers bewegt die auf den
Ventilkäfigs 210 ist mit Ringräumen 213, 214 und 30 vergrößerten Bereich 200 a wirkende Druckluft den
215 von geringerem Durchmesser versehen. Diese Ventilschaft 200 in seine untere Ruhestellung. Daverschiedenen
Ringräume sind untereinander durch durch wird zunächst mit Hilfe des O-Rings 203 der
O-Ringe 216, 217, 218 und 219 getrennt. Die Innen- oben beschriebene Entlüftungsweg geschlossen und
sehe des Ventilkäfigs 210 ist für die nachstehend kurz danach werden die Leitungen einschließlich der
noch beschriebenen Zwecke bei 220 und 221 ver- 35 Ausnehmung 208 geöffnet, so daß Druckluft von
größert. Speicher 14 in den Steuerraum 22' gelangen kann
Die hohle und verschiebbare Wählerhülse 211 und das Einlaßventil schließt.
trägt in Nuten auf ihrer Außenseite O-Ringe 222, Zum Dauerbetrieb wird der Betriebsartenwähler
223, 224 und 225, die eine Abdichtung gegenüber 211 in die in F i g. 7 dargestellte linke Stellung bebestimmten
Bereichen des Inneren des Ventilkäfigs 40 wegt. Eine Betätigung des Auslösers bewegt den
210 bewirken. Eine Verbindung zum hohlen Innen- Ventilstößel 200 nach oben, so daß Luft aus dem
raum 232 der Wählerhülse 211 ist durch einen Kanal Raum oberhalb des Einlaßventils durch den Kanal
226 geschaffen. In den hohlen Innenraum der ver- 107, die Ausnehmung 205, den Kanal 209, den Beschiebbaren
Wählerhülse 211 ist die Geschwindig- reich 201 mit verringertem Durchmesser, um den
keitsdrossel 212 eingeschraubt, die in ihrer Funktion 45 O-Ring 202 herum in die Ausnehmung 207 und
dem oben beschriebenen Teil 162 entspricht. durch die Kanäle 227 und 228 abströmen kann. Zu
In Fig. 6 befindet sich die Betriebsartensteuerung diesem Zeitpunkt kann die Druckluft in den hohlen
in der Stellung »Einzelbetrieb«. Dabei wurde die Mittelraum 232 der Wählerhülse 211, von dort an
Wählerhülse 211 in ihre am weitesten rechts bzw. der konischen Spitze 33 des Drosselventils 212 vorihre
erste Stellung gemäß der Darstellung in den 50 bei, durch den Kanal 226 in die Ausnehmung 221,
Zeichnungen verschoben. (Es ist erkenntlich, daß die durch den Kanal 234 im Ventilkäfig in die Ausneh-Wählerhülse
211 mit einer sehr kleinen Abblasöff- mung 215 und durch den Kanal 158 in das Innere
nung 211 α links von O-Ring 222 versehen ist. Hier- des Dauerbetriebsventils 154 gelangen. Zu diesem
durch kann die beim Verschieben der Hülse in ihre Zeitpunkt befindet sich der Kolben 44 in seinem
»Einzelbetrieb«-Stellung hinter dem O-Ring 222 ein- 55 oberen Totpunkt und drückt mit dem Ventilbetätigeschlossene
Luft von dem hohlen Innenraum 232 in gungsglied 146 entgegen der Spannung der Feder
die Ausnehmung 220, am O-Ring 223 vorbei in die 156 das Ventil 154 in seine Öffnungsstellung. Die bis
Ausnehmung 229 der Wählerhülse und dann durch zum Kanal 158 gelangte Druckluft kann also um das
den Kanal 230 in den Ventilkäfig, durch die Aus- Ventil 154 herum, durch den hohlen Schaft des Benehmung
214 und durch den Kanal 213 an die 60 tätigungsgliedes 146 hindurch, durch den ausge-Außenluft
gelangen.) Solange sich der Auslöser und schnittenen Bereich 148 des Betätigungsgliedes, die
der Ventilstößel 200 in ihrer untersten bzw. in ihrer Ausnehmung 172 am oberen Ende des Kolbens 44,
Ruhestellung befinden, kann Druckluft aus dem zwischen dem Einlaßventilsitz 30 hindurch, um die
Speicher 14 entlang dem oben schon beschriebenen Entlüftungsventilscheibe 32 herum und durch die
Weg strömen und das Einlaßventil 22 in seine 65 Kanäle 66 und 68 zur Außenluft abströmen. Da-Schließstellung
drücken. Zu dieser Zeit befindet sich durch wird unter Öffnen des Einlaßventils 22 der
der O-Ring 203 auf dem Ventilschaft 200 in Beruh- erste Arbeitshub eingeleitet. Sobald der Arbeitsrung
mit der Innenfläche der Ventilhülse 204 und kolben 44 seinen unteren Totpunkt erreicht, wirkt
die im Arbeitszylinder befindliche Druckluft nach oben durch den Stößel des Betätigungsgliedes 146
hindurch, überwindet den Widerstand der Feder 156 und hebt das Ventil 154 von seinem Sitz ab. Auf
diese Weise kann die Druckluft durch die Öffnungen 150, die Ausnehmungen 152, am Ventil 154 vorbei
durch die Öffnungen 158, 234 und 226 hindurch, an der Spitze 233 der Geschwindigkeitsdrossel vorbei,
durch den Hohlraum 232 im Betriebsartenwählventil durch die Kanäle 228 und 227 in die Ausnehmung
und von dort in den Raum 201, die Öffnung 209 und die Öffnung 107 in den Steuerraum 22' strömen.
Das Einlaßventil 22 schließt.
Die Entlüftung des Arbeitshubraumes 38', der Kolbenrückhub und das Wiederöffnen des Einlaßventils
22 erfolgt entsprechend dem bereits beschriebenen Ausführungsbeispiel.
Claims (13)
- Patentansprüche:20. 1. Steuereinrichtung an einem Druckluftnaglerψ zum Steuern von fortlaufenden Arbeitsspielen(ein Arbeitsspiel besteht aus einem einzigen Arbeitshub zum Eintreiben eines Nagels oder einer Klammer, dem sich jeweils ein Rückhub anschließt), dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung aus folgenden Merkmalen besteht:a) einem dem Arbeitshubraum (38') zugeordneten Einlaßventil (22) mit einem Steuerraum (22'),b) einer Betätigungseinrichtung (82, 116, 124; 200), mittels der der Steuerdruck im Steuerraum (22') des Einlaßventils (22) im Schließ- oder Öffnungssinn des Einlaßventils (22) steuerbar ist,c) einer Steuerleitung (107,170,158; 232, 227, 107, die, vom Arbeitshubraum (38') kommend, in den Steuerraum (22') mündet,d) einem in der Steuerleitung 107, 170, 158; 232, 227, 107) liegenden Steuerglied (146, 154), das Druckluft aus dem Arbeitshub-} raum (38') zum Schließen des Einlaßventils(22) in dessen Steuerraum (22') übertreten läßt und das bei zwangläufiger Betätigung am Ende des Arbeitskolbenrückhubs den Druck im Steuerraum (22') im Öffnungssinn des Einlaßventils (22) steuert.
- 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerleitung (107, 170, 158; 232, 227, 107) eine einstellbare Drosselstelle angeordnet ist, mittels derer die Durchströmgeschwindigkeit der Luft und damit die Repetiergeschwindigkeit des Gerätes veränderbar ist.
- 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerleitung (107, 170, 158; 232, 227, 107) im Bereich der Drosselstelle einen konischen Abschnitt hat, in den ein axial verschiebbarer Dorn (174; 212) mit einem konischen Teil (162; 233) hineinragt, und daß der konische Teil an seinem verjüngten Ende in ein zylindrisches Ansatzstück (163) übergeht, welches sich in einen Abschnitt (160) der Steuerleitung erstreckt.
- 4. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied aus einem koaxial zum Arbeitszylinder (38) an dessen oberem Ende angeordneten, von einer Druckfeder (156) in seine die Steuerleitung (107, 170, 158) sperrende Stellung vorgespannten Dauerbetriebsventil (154) und einem Betätigungsglied (146) in Form eines hohlen Stößels besteht, welcher in den oberen Bereich des Arbeitszylinders hineinragt und vom Arbeitskolben (44) am Ende seines Rückhubs gegen den Druck der Feder (156) zum öffnen des Dauerbetriebsventils verschiebbar ist.
- 5. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuerleitung (107, 170, 158; 232, 227, 107) ein Betriebsartenwähler (116,164,168; 200, 210, 211) zum Umschalten von Einzel- auf Dauerbetrieb angeordnet ist und die Schließfläche (22 a) des Einlaßventils (22) in seiner Ruhestellung mit der Arbeitsluft (Speicher 14), in seiner Einzelbetriebstellung über einen Entlüftungskanal (114; 231) mit der Außenluft und in seiner Dauerbetriebsstellung unter Sperrung des Entlüftungskanals mit der Steuerleitung (107, 170, 158; 232, 227,107) verbindet.
- 6. Steuereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebsartenwähler aus der Betätigungseinrichtung (82, 116, 124; 200) und einem mit dieser zusammenwirkenden, die Steuerleitung (107, 170, 158; 232, 227, 107) verschließenden Sperrglied (164; 211) besteht.
- 7. Steuereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (82, 116, 124) aus einer Ruhe- in eine Einzelbetrieb- und weiter in eine Dauerbetriebstellung bewegbar ist und einen Stößel (168) aufweist, welcher in der Dauerbetriebstellung das Sperrglied (164) offenhält.
- 8. Steuereinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (164) als Kippventil ausgebildet ist, das von einer Feder (166) in seine die Steuerleitung (107, 170, 158) sperrende Ruhestellung vorgespannt ist.
- 9. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung aus einem beim Aufsetzen des Gerätes auf ein Werkstück aus einer Ruhe- in eine Arbeitsstellung verschiebbaren Kontaktauslöser (126,127) und aus einem Handabzug (124) besteht, der aus einer Ruhe- in eine Einzelbetrieb- und weiter in eine Dauerbetriebstellung bewegbar ist; und daß der Kontaktauslöser und der Handabzug über je einen Steuerschieber (82, 84), die komplementäre, sich in der Ruhestellung der Schieber gegenüberliegende Ausnehmungen (82 b, 84 fe), Bypaß-Bereiche (82 a, 84 a) und Schultern (82 c, 84 c) haben, mit einem Abschußelement (128) verbunden sind, dessen Bewegung ein Steuerventil (116) verschiebt, wobei das Abschußelement (128) in seiner Ruhe- und seiner Dauerbetriebstellung mit beiden Schultern (82 c, 84 c) und in seiner Einzelbetriebstellung nur mit einer Schulter (82 c) im Eingriff steht.
- 10. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuseabschnitt (76) des Steuerventils (116) ein axial verschiebbarer, ringförmiger Kolben (96, 98) mit einer großen oberen und einer kleinen unteren Fläche vorgesehen ist, der mit demSteuerventil (116) bei dessen Übergang von der Einzelbetrieb- in die Dauerbetriebstellung in Eingriff kommt, wobei seine obere Fläche dauernd und seine untere Fläche nur in der Dauerbetriebstellung des Steuerventils (116) mit dem Arbeitsluftspeicher (14) in Verbindung steht und das Überschreiten des Übergangs der Betätigungseinrichtung von der Einzelbetrieb- in die Dauerbetriebstellung nach Art eines Druckpunktes hemmt.
- 11. Steuereinrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Verschiebehülse (94), deren eines Ende mit dem Steuerschieber (82) in Berührung steht und deren anderes Ende in derRuhestellung des Steuerschiebers einen solchen Abstand von einer den Kolben (96, 98) verschiebenden Scheibe (102) hat, der dem Weg des Steuerschiebers (82) aus seiner Ruhe- in seine Einzelbetriebstellung entspricht.
- 12. Steuereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung ein an sich bekanntes, von einem oder mehreren Auslösern betätigbares Hilfsventil (200) mit einer Ruhe- und einer Betriebsstellung hat.
- 13. Steuereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied ein aus einer Einzelbetrieb- in eine Dauerbetriebstellung bewegbares Schiebeventil (211) ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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|---|---|---|---|
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