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DE1500068A1 - Ringventil - Google Patents

Ringventil

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Publication number
DE1500068A1
DE1500068A1 DE19651500068 DE1500068A DE1500068A1 DE 1500068 A1 DE1500068 A1 DE 1500068A1 DE 19651500068 DE19651500068 DE 19651500068 DE 1500068 A DE1500068 A DE 1500068A DE 1500068 A1 DE1500068 A1 DE 1500068A1
Authority
DE
Germany
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plate
valve
handlebar
valve plate
spring
Prior art date
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Pending
Application number
DE19651500068
Other languages
English (en)
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DE1500068B2 (de
Inventor
Robert Koehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoerbiger Ventilwerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Hoerbiger Ventilwerke GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE1500068A1 publication Critical patent/DE1500068A1/de
Publication of DE1500068B2 publication Critical patent/DE1500068B2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/10Adaptations or arrangements of distribution members
    • F04B39/1053Adaptations or arrangements of distribution members the members being Hoerbigen valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/02Check valves with guided rigid valve members
    • F16K15/08Check valves with guided rigid valve members shaped as rings
    • F16K15/10Check valves with guided rigid valve members shaped as rings integral with, or rigidly fixed to, a common valve plate
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/02Check valves with guided rigid valve members
    • F16K15/08Check valves with guided rigid valve members shaped as rings
    • F16K15/12Springs for ring valves
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/7722Line condition change responsive valves
    • Y10T137/7837Direct response valves [i.e., check valve type]
    • Y10T137/7859Single head, plural ports in parallel
    • Y10T137/7861Annular head
    • Y10T137/7862Central post on seat
    • Y10T137/7865Guide

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

Patentanwälte
Dip:.-inc· Leinweber HOEEBIGEB YZSTIUiEBKE AKTIENGESELLSCHAFT, WIEN EingYentll
Die Erfindung bezieht sieh auf ein Ringventil, Ins· besondere für Kolbenverdichter, alt wenigsten· einer »wischen Ventilsitz und Fänger angeordneten Ventilplatte, die durch Federelemente belastet und mittel« einer Lenkerplatte reibungsfrei geführt ist, deren biegsame Lenkerarme an der Ventilplatte befestigt sind»
Bei einer bekannten Ausführung dieser Art besitst die Lenkerplatte einen nabenartigen Innenring, der mittels der Hubbeilagen zwischen dem Ventilsits und dem Fänger festgeklemmt ist· Dieser Innenring steht über biegsame Arm« mit der Lenkerplatte in Verbindung, die ihrerseits über weitere
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biegease Arme nit der Ventilplatte verbunden ist· Di· lenkerplatte wird dadurch in einer Zwisehenstellimg εwischen dem Ventilsits und dem Fänger gehalten und übt mit* tels der biegsamen Arme eine Zugkraft im Richtung der Cff· nungsbewegung der Ventilplatte auf diese aus» die durch die Zugkraft überwindende Federelemente in Schließrichtung belastet iat. Zur Befederung werden in Tederneetera im Fäneer sitzende Schraubenfedern oder Federplatten mit aus deren Ebene herausgebogenen Federzungen verwendet» die durch entsprechende Aueeparungen in der Lenkerplatt· hin« dureh auf die Ventilplatte einwirken·
Es 1st auch schon eine Bauart bekannt» bei der der äußerste Ring der Lenkerplatte mittels Schrauben am Fänger · befestigt ist» während die zwischen den dureh Schrägschlitze aufgetrennten Radialstegen liegenden Abschnitte der inneren Singe kettenartig su biegsamen Lenkerarmen vereinigt sind, die mit der Ventilplatte in Verbindung stehen· Die Federbe» lastung der Ventilplatte erfolgt dabei durch Schraubenfedern» die ebenfalls die Lenkerplatte durchsetzen«
Biese bekannten Ausführungen besitzen ebenso wie die bekannten Ventile» deren Ventilplatte durch an ihnen ange« setzte biegsame Lenkerarme geführt sind» den Nachteil» daß zur Befestigung der Lenkerplatte bzw* der eigenen Lenkerarm· der Ventilplatte am Fänger oder »wischen diesem und dem Ventilsitz und auch für die Lenkerarme selbst zusätzlicher Baum» der für die Durchetrömung verloren geht» sowie eigene Be» festigungsteile, wie Schrauben» Klemmteile usw·» erforderlich sind· Insbesondere zufolge des zusätzlichen Raumbedarfes
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können diese bekannten Maßnahmen, z.B. beim außenliegenden Ventil eines konzentrischen Ventilaatzes, bei Ventilen mit aue einem oder mehreren einzelnen Ringen gebildeten Ventilplatten oder bei ringförmigen Etagen- oder Turmventilen, meist nicht angewendet werden, weil der erforderliche Raum nicht vorhanden ißt.
Die Nachteile der bekannten Ausführungen werden durch die Erfindung dadurch vermieden, daß die Federelemente zwischen der Ventilplatte und der Lenkerplatte vorgesehen eind und die Lenkerplatte dauernd an den Fänger anpressen, an welchem diese lediglich in radialer aichtung unverschiebbar f ehalten ist. Beim erfindungsgemäßen Ringventil ist somit keine besondere Befestigung der Lenkerplatte am Fänger erforderlich, so daß die Ilatten trotz der. reibungsfreien Führung in der gleichen vorteilhaften .Veise wie bei gleitender Führung beim Zusammenbau des Ventils zwischen den Ventilsitz und den Fänger lediglich eingelegt v/erden. Außerdem beanspruchen wede:· die Lenkerplatte selbst noch die biegsamen Lenkeranne derselben einen über den Grundriß der Ventilplatte wesentlich hinausgehenden uaum, so daf. die erfinduncsgemäße r^ibunfrcfreie plattenführung praktisch bei allen Ringventilen, insbesondere auch bei solchen, fir welche die bisherigen Ausführungen nicht geeignet sind, z.B. hei Einzelringventilen und Etagen- oöer "J-urir.ventilen, nit Vorteil angewendet werden können.
Zur 2-entrierung der ilatten kann gei^äß der Erfindung die Lenkerplatte an ihren Innenrand oder an ihrem Aufienrand
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in radialer Sichtung über den Rand der Ventilplatte vorragen und alt den vorragenden Teil, der vorzugsweise tob einem ge« ßchloesenen Blng gebildet ist» an einem ait das Fänger verbundenen Zentrierteil anliegen· Der Zentrierteil am Fänger kann dabei von einer durchgehenden Zylinderfläche gebildet sein; ee geBügen aber auch lediglieh einige üb den Platten* UBfang herum angeordBete Vorsprung·· Beispielsweise kann das geförderte Medina auch um den zur Zentrierung dienernden Hand der Lenkerplatte heran ausströmen, wobei die »wischen den Xhirchstromkaaäles des Fingers liegendem Radialetege stur Zentrierung dienen·
BTaeh elaer bevorzugten Ausfuhrungeform der Erfindung ist «wischen der Ventilplatte und der Lenkerplatte eine Federplatte angeordnet und sind die drei Platten, die vor» sugswelse sieh ia GrundriB annähernd überdecken, an wenig« atena *wel Steiles* s»B* durch Nieten, au einer Baueinheit fest verbunden* Sämtliche Plattenteile des Ventils können dadurch auf einfache Weis« geneinsaa in das Ventil eingelegt und aus diesem herausgenommen werden· Die Erfindung sieht dabei eine Variante vor, nach welcher die Ventilplatte, die Federplatte und die Lenkerplatte an swei auf demselben Platten« durchmesser liegenden Stellen miteinander fest verbunden sind und die Federplatte ungefähr nach einer Zylinderfläche gewölbt ist9 deren Erseugende parallel zu dem durch die Befestigungs« stellen gehenden Plattendurchmeseer verlaufen· Durch die «y« lindriech gewölbte Federplatte wird der weitere Vorteil ersielt, daß die beim Aufschlagen der Ventilplatte auf den Slts schwin«
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genden Lenker»!»· sieht Im gefährlicher Weise weiterschwingen können, weil sie an der gewölbten federplatte «ine Abstuttun« finden.
Gesäß einer weiteren Variante der Erfladung kann dl· iwischen der Ventilplatte und der Ankerplatte vorgesehen« Federplatte mit biegsamen Armen versehen sein« die vorrage· weise den gleichen Grundriß wie die Lenkerarme der Lenker« platte aufweisen und zusammen mit diesen an der Ventllplatte befestigt sind· Auch dabei finden dl· Lenkerarm· der Ankerplatte «ine Abstützung an den biegsamen Armen der Federplatte und außerdem ergibt sieh eine elastischere und spannungsfreiere Verbindung der drei Flatten» so daß die Beanspruchung an den Verbindungsstellen derselben, s.B. en den Nieten ,!»eltgehend herabgesetzt wird·
Bei einem Ringventil mit aus einem Einselring bestehen« der Ventilplatte kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Lenkerplatt· aus zwei konsentrisehm, durch Radialsteg· verbundenen Hingen bestehen« von welchen der eine Sing dl« biegsamen Lenkerarm· bildet und «ur Gänze Innerhalb d·· Grund» risßae der Ventilplatte liegt, wahrend der andere Bins gß» aehloBBen ausgebildet 1st und mit seinem Hand sur Zentrierung über den Hand der Ventilplatt· vorragt. Es handelt sieh dabei um «Ine Auaführunssform, dl« vor allem für Binrin**· und Ein» zelringventile geeignet ist« weil die Lenkerplatt· keinen «u» eätζliehen, über den Grundriß der Sientilplatte hinausgehenden Baum beansprucht· Eine vorteilhaft· und einfache Bauart ergibt sich dadurch beispielsweise bei Ventilen mit «rei konzentrisch angeordnetem, ringförmigen Durchstromkanalen, dl· durch $· ·!»·
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aus eines Einzelring bestehende Ventilplatte gesteuert sind. Hiebei kann die Lenkerplatt· dee äußeren Binges ar ihrem äußeren Band zentriert sein» wogegen die Lenkerplatte des inneren Hinges mit ihrem Innenrand an einem Zentrierteil anliegtt so daß zwischen den beiden Hingen ein durchgehend freier Hingspalt für die Durchströmung vorhanden ist·
Im Rahmen der Erfindung ist auch eine Aueführungsform möglich, bei welcher die Federelemente von aus der Lenkerplatte gegen die Ventilplatte herauegebogenen Federzungen gebildet sind» Es handelt sich dabei um eine besonders einfache Bauart, bei welcher eine eigene Federplatte entfallen kann· Schließ« lieh können erfindungsgemäß die Federlemente auch von zwischen der Ventilplatte und der Lenkerplatte angeordneten Schraubenfedern gebildet sein« die vorzugsweise die Lenkerplatte durchsetzen und in napfartige Führungen eingreifen, die mit der Lenkerplatte verbunden sind«
In der Zeichnung sind Aueführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Ringventile dargestellt. Fig· 1 zeigt einen zu einer Baueinheit zusammengefaßten Ventilsatz mit --onzentrisch angeordnetem Saug- und Druckventil im axialen Mittelschnitt, Fig· 2 dazu eine vergrößerte Darstellung der 1lattenteile des außenliegenden Ventils im Schnitt und Fig. J einen Grundriß zu Fig· 2, während in den Fig. 4 und 5 ebenfalls vergrößert die Flattenteile des innenliegenden Ventils im Schnitt und im Grundriß gezeigt sind« In Fig. 6 ist eine abgeänderte Aus« führungsform der Lenkerplatte im Grundriß dargestellt» Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ventils im Schnitt und Fig· 8 veranschaulicht die llattenteile
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einer weiteren Variante der Erfindung« ebenfalls in axialen Mittelechnitt.
Der konzentrische Ventilsatz nach Fig. 1 besteht aus zwei scheibenförmigen Körpern 1 und 2, die durch eine Schraube 3 nit der Mutter 4 verbunden sind und jeweils den Ventil« site des einen Ventile und den Fänger des anderen Ventils bilden· Der scheibenförmige Körper 1 dient «it seinem inneren, höheren Teil als Ventilsitz 5 des innenliegenden Saugventil« und alt seinem schwächeren Randteil als Fänger 6 des außen» liegenden Druckventile, während der innenliegende Teil des scheibenförmigen Körper· 2 den Fänger 7 des Säugventils und der Außenteil desselben den Ventilsitz 8 des Druckventils bildet· In beiden Ventilen sind zwischen dem Ventilsitz 5» 8 und dem Fänger 7t 6 eine Ventilplatte 9» eine Federplatte 1o und eine Lenkerplatte 11 vorgesehen· Die Federplatte 1o ist dabei zwischen der Ventilplatte 9 und der Lenkerplatte 11 angeordnet, so daß durch die Federkraft die Ventilplatte 9 an den Ventilsitz und die Lenkerplatte 11 an den Fänger des jeweiligen Ventils angepreßt wird· Die Lenkerplatte 11 ist an dem zugehörigen Fänger nicht befestigt und auch nicht zwischen den beiden scheibenförmigen Körpern 1, 2 eingespannt, sondern lediglich in radialer Richtung unverschiebbar gehalten·
Wie Insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich 1st, ragt die Lenkerplatte 11 des außenliegenden Bruckventils mit ihrem Innenrand 12 über den Hand der aus einem einzigen Ring bestehenden Ventilplatte 9 vor und liegt mit dem vorragenden Teil, der hier von dem geschlossenen Innenring 13 der Lenker·
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platte 11 gebildet ist, an einem vom Fänger 6 ausgehenden Absatz 14 des scheibenförmigen Körpers 1 fest an· Der Au« Benring der Lenkerplatte 11 bildet dagegen biegsame Len« kerarae 15, die mittels Nieten 16 an der Ventilplatte 9 befestigt sind. Die Federplatte 1o ist bei dieser Ausführungs« form nach einer Zylinderfläche gewölbt und zusammen alt den Lenkerarmen 15 durch die nieten 16 alt der Ventilplatte 9 verbunden«Die drei Platten 9t Ίο, 11, deren Grundrisse sich annähernd überdecken, bilden somit eine zusammenhängende Bau« einheit, die ohne sonstige Befestigung lose zwischen den Ven« tilsitz 8 und den fänger 6 eingelegt sind· Der Innenring 13 der Lenkerplatte 11 liegt dabei dauernd am Fänger 6 fest an und ist durch den als Zentrierteil dienenden Absatz 14, der hier aus einer lediglich durch die DurchstrÖakanäle 1? unter» brochenen Zylinderfläche besteht, in radialer Sichtung unver« schiebbar gehalten, so daß die Ventilplatte 9 während der Hub« bewegung des Ventils reibungsfrei geführt 1st· Zur Verbindung der drei Platten 9, 1o, 11 sind am Hände derselben radiale Fortsätze 16 vorgesehen, durch welche die Nieten 16 hindurch« gehen«
Die Ventilplatte 9 des innenliegenden Säugventils besteht aus drei konzentrischen Hingen, die in bekannter Welse durch radiale Verbindungsstege zu einer einteiligen Schlitzplatte verbunden sind. Die zugehörige Lenkerplatte 11 weist im we« sentlichen den gleichen Grundriß aufι sie ragt Jedoch mit ihrem Außenrand 19 über die Ventilplatte 9 etwas vor und liegt mit diesem an einem den Zentrierteil bildenden Absatz 2o des
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•cheibenforaigen Körper· 2 feet an· Wi· di· fig· 4 und 5 zeigen, bildet hler der ixmerete BlBg der Lenkerplatt· 11 die biegsamen Lenker«»· 15» dl· mittels der Bieten 16 an der Ventilplatt· 9 befestigt Bind· 01· Ifieten 16 durchsetze© die am Innenrand vorgesehenen radialen forstse/tse 18 der Ventilplatte 9 rad der Lenkerarme 15· Di« zwischen der Ventilplatte 9 und der Lenkerplatte 11 liegend· federplatte 1o besteht bei diese« Ausführungsbelsplel aus nur ««ei konxent» riechen Hingen, von welchen der äußere Toll ausgebildet 1st und mit seinem Außenrand eur Zentrierung ebenfalls am Absats fest anliegt* während der innere Hing aus der Plattenebene gegen die Ventilplatt· 9 herausgebogene federzunge 21 bildet· Auch hier liegt die Lenkerplatte 11 zufolg· der Belastung durch die federsungen 21 der federplatte 1o dauernd am Fänger fest an» so daß die Ventilplatt· 9 durch die Leakerarme 15 genau und reibungsfrei geführt ist·
Bei der Anordnung nach den flg. 4 und 5 kann dl· feder· platte 1o auch mit drei konzentrischen Blngen rersehen sein, Ton denen der innerste Ring den L«nkerarmen der Lenkerplatt· entsprechende biegsam« Arm· bildet« di· susammen mit den Lenkerarmen 15 an der Ventilplatte 9 befestigt fllnd, so daß auch hiebei alle drei Platten eu einer eueaemenhäng*nd«n Baueinheit verbunden sind. Eine Zentrierung der federplatte an ihrem Außenrand kann dabei entfallen* Nach einer weiteren Variante der Erfindung kann aber auch auf ein· federplatt· gans rerziehtet werden, wenn die Lenkerplatte 11, wie im fig« 6 ge« zeigt ist, mit aus Ihrer Ebene herausgebogenen federsumgea 21 ▼ersehen ist· Die la flg. 6 Im Grundriß geseigte Lemkerplatte
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besteht au* drei konzentrischen Bingen, τοη welchen der äuß«r*te Bing geschlossen 1st und zur Zentrierung dient« der mittler· Hing die Federsungen 21 bildet und der Inner» ate Bieg In drei biegsame Lenkerarme 15 Aufgeteilt 1st« die zur Verbindung alt der Ventilplatte radiale Fortsätze 18 aufweisen.
Das la 71g· 7 dargestellteBingrentil lat aus in Etagen übereinander angeordneten Einzelventilen zusammengesetzt und besteht aus £itzk3rpero 22, zwischen denen Je ein aus einer Platte bestehender Fänger 23 eingespannt ist. Jeder Fänger 1st zwei EinselringrentlLen zugeordnet, deren Plattentelle bei» Offnen des Tentile In entgegengesetzter Bichtung auf dem Fänger 23 auftreffen· Sie Plattenteile sind ähnlich angeordnet wie bei der In Fig· 2 dargestellten Ausführung· Zwischen der aus einen Ilnzelrimg bestehenden Ventilplatte 9 und der LenkerpHattv 11 iax wine sylindrisch gewölbte Federplatte Torgaeehen njsd alle drei Flatten sind an zwei auf demselben PlattandurchBteseer liegenden Stellen durch Nieten 16 miteinander verbunden· BIe Lenkerplatte 11 liegt dabei Jedoch mit ihrem Außenrand an den SitskSrpern 22 an, während die Lern» kerarme 15 von dem inneren Ring gebildet sind· Abweichend τοη der Ausführung naeh Flg· 2 1st außerdem auch die zylindrisch gewölbte Federplatte 1o In zwei konzentrische Binge unterteilt, τοη welchen äw innere Ring geschlitzt 1st und biegsame Arme bildet, die den gleichen Grundriß wie die Lenkerarme 15 der Lenkerplatte 11 besitzen und zusammen mit diesen an der Ventilplatte 9 befestigt sind« Durch diese Maßnahme wird die Verbindung der drei Platten elastischer und es wird eine Ver»
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minderung der beim Arbeiten des Ventile an den Befestigung»· •teilen bzw· an den Hieten auftretenden Beanspruchungen erzielt·
In Fig. 8 ist schließlich eine Anordnung gezeigt, bei welcher die Federelemente von zwischen der Ventilplatte 9 und der Lenkerplatte 11 angeordneten Schraubenfedern 25 gebildet sind. Um eine sichere Halterung der Schraubenfedern 25 zu erzielen, sind diese mit einem Ende in eine napfartige Führung 26 eingesetzt, welche die Lenkerplatte 11 durchsetzt und mittels ihres umgebördelten Randes 27 mit dieser verbunden ist· Für die Führungen 26 sind in der Lenkerplatte 11 ent· sprechende Ausnehmungen vorgesehen· Die Schraubenfedern 25 pressen die Lenkerplatte 11 fest an den Fänger an, an welchem diese in radialer Richtung unverschiebbar gehalten wird· Da auch hier die Lenkerplatte 11 mittels biegsamen Lenkerarmen und Nieten 16 mit der Ventilplatte 9 fest verbunden ist, wird die Ventilplatte während der Bubbewegungen des Ventile reibungsfrei geführt. Der umgebördelte Rand 27 der Führungen 26 kann dabei auch in der Lenkerplatte versenkt angeordnet sein, damit die Ventilplatte 9 sich beim Offnen des Ventils ganz an die Lenkerplatte 11 anlegen kann« Weiterhin kann auch die Kitnahmeverbindung zwischen den Führungen 26 und der Lenker· platte 11 auf andere Weise, beispielsweise durch Verschweißen, hergestellt werden·
Im Rahmen der Erfindung sind noch weitere Ausgestaltun· gen des Grundgedankens derselben möglich· Insbesondere können an Stelle der in den Ausführungsbespielen gezeigten ZTllnd·
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riech gewölbten und Bit aus der Platteneb«· hereuagebogwn«· Federiungen bestehenden Federplatt·« auea andere bekannt·
Aueführungeformen verwendet werden, beiepielawelee gewellte Federring« und Kombinationen derselben mit anderen feder«
elementen* Xn «lien Fällen 1st für dl· Erfindune weeentlleh» daß die Pederelemente b«w. dl· Federkräfte dl· Tentilplatte und die Lenkerplatte la entgegengeaetster Biehtuag belaetea» •o daß die Lenkerplßtte dauernd am Fänger festgehalten wird und lediglich in radialer Richtung »entriert werden eufl.
Patentansprücheι
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Claims (1)

  1. ftttnttRtatiloln ι
    1. Kingrentil, insbesondere für Kolbenverdichter* alt wenim» •teas einer xvlschem Ventllsit« «nd flmger angeordneten Ventilplatte, die durch Jodercl—sntc belastet und Mittel· einer Lenkerplatte relbumgefrol geführt 1st, deren ties·*· me Lenkerarme an der Ventilplatte befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die iedereleaente (1o, 21» 29) *wi· seilen der Ventilplatte (9) und der Lenkerplatte (11) rorge-
    sehen eind und die Lenkerplatt· dauernd an den Ytn*er (6« ?t 23) anpressen« an welchem diese lediglich la radialer Richtung unrersehleiabar gehalten 1st»
    2* Ringrentil nach Ansprach 1V dadurch gekennielehBet9 dsJ die Lenkerplatte (11) an ihre· Ixmenvand (12) oder an ihre« Außenrand (19) Is radialer Richtung über den land dar Ten» tilplatte (9) Torragt und mit dem Torragenden feil« der Torsugawelse τοη einem geschlossenem Ring gebildet ist, an eine» mit dem Fänger (6t 7) rerbundeaen Zentrierteil (14, 2o) anliegt*
    5· Hingrentil naeh Anspruch 1 oder 2, dadureh gekennselehnet, daß xwiflchen der Ventilplatte (9) und der Lenkerplatte (11) eine Federplatte (1o) angeordnet 1st und die drei Plattem, die Torxugeveise sich im Grundril annihernd überdecken» am
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    wenigstens awei Stelle», l.B. durch Hietea (16)T«u •Ιιμγ Baueinheit feat verbunden sind.
    Hiagventil naeh Anapruoh 3, dadurch gekettnseiehaet, daS dl· Ventilplatte (9), dl· federpUtt· (1o) und dl· Lenker· platt« (11) an *wei auf demselben Plattendurehmeaier lie· genden Stell·« miteinander feat verbunden elnd und dl· Federplatte (1o) ungefähr nach einer Zylinderfläche gewölbt ist, deren Erzeugend· parallel su dem durch dl· Befeati· gungeetellen gehenden Plattendurcheeeeer rerlaufen (Fig· 2«
    % Eijogrentil nach einen der Anapvüeh· 3 oder 4t dadurch ge« kennzeichnet, daß auch dl« ?wischen der Yentilplatte (9) und der lenkerplatt* (11) rorgeeehene federplatte (1o) mit biegaaiien Aznum (24) rereehen ist, die Torsugawelse den gleichen Grundriß wie dl· Lenkerarme (15) der Lenkerplatte aufweiten und suaamen alt dleaen an der Ventilplatt· (9) befeatigt find (Yig· 7)·
    6. EiBgrentil nach einem der Ansprüche 1 bia 5, mit au« eine» Einaelring bestehender Ventilplatte, dadurch gekennseiciuMit, daß die Lenkerplatte (11) aua xwei konsentriechen, durch Radialetege verbundenen Ringen beoteht, Ton welchen der eine Bimg dl· biegsamen Lenkerarse (15) bildet und sur QUxum innerhalb dea Orundarlaa·· der Ventilplatt· liest, während der ander· Slag geechleaeen ausgebildet lat uad alt eeine*
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    Rand cor Zentrierung Ober den Rand der Tentilplatte (9) Torragt (Flg· 7)·
    7* Ringrentll nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemnte von aus der Lenkerplatte (11) gegen die Ventilplatte (9) herausgezogenen Federzungen (21) ge* bildet sind (Flg. 6)*
    8. Ringrentll nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dafi die Federelenente ron zwischen der Tentilplatte (9) und der J ankerplatte (11) angeordneten Schraubenfedern (25) gebildet sind* dls vorzugsweise die Lenkerplatt« dureheetsen und in napf artige Führungen (26) eingreifen, die adt der Lenkerplett« sr"bunden aisd (Fig· 8)·
    Wien« am
    ° / Q 6 Ί L)
    6A ORIGINAL
DE19651500068 1964-03-20 1965-03-05 Ringventil Pending DE1500068B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT244664A AT242853B (de) 1964-03-20 1964-03-20 Ringventil

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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